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Feinstaubbelastung wird falsch gemessen

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Eine neue Stu­die aus Eng­land zeigt deut­lich, dass Kin­der be­son­ders be­trof­fen sind von hohen Fein­staub­be­las­tun​​­gen in Städ­ten. Aus­ser­dem wird auf­ge­zeigt, dass ein si­gni­fi­kan­ter Un­ter­schied darin be­steht, ob die Fein­staub­be­las­tun​​g auf 3 Me­tern höhe über Boden oder auf der Höhe in der Kin­der atmen ge­mes­sen wird:

[..] erste Ergebnisse einer derzeit laufenden, mehrjährigen Studie über den Zusammenhang von Atemwegserkrankungen und Luftverschmutzung von Kindern zeigen, dass die Feinpartikel aus den Auspüffen spürbare Auswirkungen auf die Lungenfunktion haben. [..] Wie die Studie bislang herausfand, ist das Lungenvolumen von 8 bis 11 Jährigen, die in der Tower Hamlets Area wohnen, um 5 % kleiner als der nationale Durchschnitt. Und bei 7 Prozent der Kinder war die Lungenfunktion sogar bis zum einem Grad herabgesetzt, der nach internationalen Maßstäben als “gefährlich” gilt.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 5 Tagen

Genau, und je weiter weg eine Messstelle von der Strasse weg ist, je ungenauer ist die Messung..

Dann stellt man fest, überall wo Cheminée im Herbst angeworfen werden, dort ist der Feinstaub noch höher, in den Quartieren die Verkehrsberuhigt sind...


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