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Attentate Paris - Karikaturisten selber schuld?

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«Viele sind sich ei­nig, die Ka­ri­ka­tu­ris­ten seien sel­ber schuld»

Quelle Berner Zeitung 09.01.2015

http://ww​w.bernerzeitung.ch/sc​hweiz/standard/Viele-​sind-sich-einig-die-K​arikaturisten-seien-s​elber-schuld/story/24​645979

Der Jugendpsychologe Allan Guggenbühl arbeitet in seinen Gruppentherapien auch mit jungen Muslimen, die vom Jihad fasziniert sind. Wie haben die Jugendlichen auf den Anschlag von Paris reagiert?

 

Thera​piert Jugendliche in Bern und Zürich: Allan Guggenbühl. (Bild: Thomas Peter)

 

 

 

    ​                     ​                     ​             *********************​*******

 

Wie dichtete einst Cés Kaiser so schön über den Hansli, der sein Büsi quälte:
"De Hansli isch scho recht, d' Umwelt isch schlecht!"


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




42%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Wer solche Bestien, welche Menschen bei lebendigem Leibe verbrennen, steinigen, erschiessen oder enthaupten, dann auch noch irgendwie, mit was auch immer verteidigt, stellt sich meiner Meinung auf die gleich tiefe Stufe mit diesen nekrophilen, faschistischen Mördern. Die SS-Schergen waren ja noch Waisenknaben dagegen;

Die Bilder des bei lebendigem Leib verbrennenden jordanischen Kampfjet-Piloten Muas al-Kasasba erschüttern die Welt – auch die islamische.

Schon früh haben sich weltweit Muslime von den IS-Schlächtern und deren Gräueltaten distanziert. Doch bei der jüngst öffentlich gemachten, barbarischen Hinrichtung ist der Aufschrei besonders gross.

Jordanien hat umgehend blutige Rache genommen und heute Morgen zwei Dschihadisten getötet. Darunter auch die Terrorbraut Sadschida al-Rischawi (†44), die im Rahmen eines Gefangenenaustausches​​​ mit der Terror-Miliz ursprünglich hätte frei kommen sollen.
«Niemand darf mit Feuer bestrafen»

Islam-W​​​issenschafter Wael Shibab von der ägyptischen Al-Azhar-Universität sagt: «Im Islam ist es verboten, Menschen zu verbrennen – egal ob tot oder lebendig.» In einem seiner Hadithe sage der Prophet Mohammed «Niemand ist befugt, mit Feuer zu bestrafen ausser der Schöpfer des Feuers selber», erklärt er.

Auch der Professor verurteilt das abscheuliche Verbrechen. «Die schreckliche, barbarische Akt, die jordanische Geisel zu verbrennen, ist mit dem Islam nicht zu rechtfertigen. Die Täter sollen dafür zur Rechenschaft gezogen werden», sagt Shibab auf «Onislam.net».

IS veröffentlicht Q&A

Es scheint, als sei die Terrormiliz auf die Entrüstungs-Welle vorbereitet gewesen. Nur zehn Minuten nach dem Tötungs-Video des jordanischen Piloten haben die Schergen eine Art Sprachregelung mit dem Titel «Moaz wurde lebendig verbrannt, untenstehend die isalmische Rechtfertigung für einen solchen Akt» veröffentlicht.

La​​​ut dem Online-Portal «Vocativ.com» hat der Verfasser dazu geschrieben: «Die Leute werden sich fragen ob die Religion das billigt. Einige werden sagen, dass es nicht zugelassen ist, Menschen zu verbrennen, weder in der Sharia noch innerhalb des gesunden Menschenverstands.» Aber: «Die meisten Gelehrten denken heute, dass es in Ordnung ist, Opfer zu verbrennen.»

Eine eigentliche Berechtigung auf religiöser Basis werde nicht geboten. In den Kommentaren würden stattdessen eigene Auslegungen aus den Schriften des Korans wiedergegeben.


S​​​chlussfolglerungen;​


Da die IS-Salafisten mit Gewalt gegen unbewaffnete Zivilisten i.d. Mehrheit mit Waffengewalt vorgehen und diese eliminieren, müsste auf die Täter jetzt konsequenter auch das Militär-Strafrecht anagewandt werden. Für Mörder und Schlächter ist dort auch die Todesstrafe i.d. Schweiz möglich. Jordanien hat nun in der ganzen Konsequenz genau diese Praxis innert kürzester Zeit adäquat vollzogen;

Quelle;​​​

http://www.blic​k​.​ch/news/ausland/k​or​an​-verbietet-verb​ren​nun​gen-wie-sehr-​scha​det-​sich-is-mit​-dies​er-ba​rbarei-id​345833​1.html​

htt​p://www.dw.de/​is-t%C​3%B6tet-jordani​sche-​geisel/a-1823260​0


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33%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2015

Dieser "Mr. Guggenbühl" ist meiner Meinung nach doch echt krank, weil er vermag nicht mal zwischen GUT & BÖSE noch klar zu unterscheiden.

Wor​​te helfen da nichts mehr, weil zu viel Verblendung, aber vielleicht Bilder des Elendes von Kindern, Müttern, Vätern über regelrecht abgeschlachtete Mit-Menschen. Da gibt es eben dann an einem Punkt nur noch die Wahl zwischen Feigheit und Lebenskampf, eine Verpflichtung zum Kampf um das Leben der schwächeren Mitmenschen zu beschützen;

Video​​​-Quelle;

https://​w​ww.youtu​be.com/wat​ch​?v=zko9Br​OiNJc



​*******



A​uch bei Jesus gibt es ja klar und deutlich mehrere Stellen wo er als "Friedensfürst" auch dafür plädiert, dass man sich dem BÖSEN, dem Fürst der "FINSTERNIS & des TODES", eben mutig entgegenstellen muss, nicht sehr feige sogar noch zudienlich sein. So hat er im Tempel des Herrn - welchen die Händler als BASAR ja auch schon damals rein materiell missbrauchten - ihnen erzürnt mit roher Gewalt ihre Händlertische einfach umgeschmissen; "ihr Natterngezücht, weichet von hier".

Und auch M. Gandhi, der auch die Gewaltlosigkeit aus innerer ÜBERZEUGUNG lehrte mit grossem Erfolg, kannte noch eine klare rote Linie;

*******

​​Wenn man nur die Wahl hat zwischen
Feigheit oder Gewalt,
würde ich zur Gewalt (gegen das BÖSE) raten.

von Mahatma Gandhi


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41%
(17 Stimmen)
Inge Votava sagte January 2015

In diesen Tagen fielen mir wieder die humoristischen Gedichte des deutschen Dichters Christian Morgenstern in die Hände. Und da dachte ich, wie schade es doch ist, dass die Redaktoren von Charlie diese offensichtlich nicht gelesen haben. Von Morgenstern hätten sie lernen können, wie man Missstände und Fehlentwicklungen auf feinsinnig-humorvolle​ Weise aufzeigt, ohne beleidigend zu wirken.


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40%
(20 Stimmen)
Peter Graham Lancashire sagte January 2015

"Evitez L`Amalgame!"
in etwa Terrorism und Islam nicht gleich setzen,
was eine populistische Falle waere,so auch z.B.Herr W.Wobmann's Vorschlag Asyl Stopp fuer Muslimen aus Syrien und Iraq.Vielmehr muesste m.E.die SVP auf erfahrenen SVP Asyl-Politiker,wie Heinz Brand(SVP, Staenderat,Graubunden​) und sich von diesen Vorschlag dezidiert distanzieren.
PGL


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42%
(19 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Pressefreiheit - Il est Charlie:
Saudi-Arabien lässt Blogger auspeitschen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 12.01.15 10:19 Uhr

In Saudi-Arabien wird ein Blogger öffentlich ausgepeitscht, weil er den Islam beleidigt haben soll. Das nach islamischem Recht regierte Königreich ist ein enger Verbündeter von Deutschland und den USA. Proteste gegen die Verletzung der Pressefreiheit sind nach Charlie Hebdo kaum zu hören gewesen. Einzig Amnesty International hat bisher protestiert.

Bundesaußenminist​er Frank-Walter Steinmeier war im vergangenen Oktober in Saudi-Arabien. Riad ist Berlins wichtigster Wirtschafts-Partner in der arabischen Welt.

Der Blogger Raif Badawi wurde im vergangenen Mai in Saudi-Arabien zu insgesamt 1.000 Peitschenhieben verurteilt. Vergangene Woche wurden 50 Peitschenhiebe gegen Badawi ausgeführt.

Das Urteil gegen Raif Badawi sei in der Hafenstadt Dschidda vor einer Moschee vollstreckt worden. Die 50 Peitschenhiebe habe er vor Zuschauern innerhalb von rund 15 Minuten erhalten, berichtet die Menschenrechts-Organi​sation Amnesty International (AI). Die Reststrafe wird über einen Zeitraum von 20 Wochen vollzogen. Badawi wurde zudem zu zehn Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von umgerechnet 191 000 Euro verurteilt.

Der Blogger Raif Badawi wird in Saudi-Arabien ausgepeitscht – und keiner protestiert.

Der Aktivist ist seit Mitte 2012 in Haft, seine Webseite „Freie saudische Liberale“ wurde geschlossen. In dem Forum soll er den Islam beleidigt haben. Badawi habe „sich nichts anderes zuschulden kommen lassen als es gewagt zu haben, ein öffentliches Forum für Debatten zu schaffen“, heißt es von Amnesty International. Die Auspeitschung sei ein Verstoß gegen internationales Recht.

Das Königreich Saudi-Arabien gehört zu Deutschlands wichtigsten Wirtschafts-Partnern in der arabischen Welt und wird nach islamischen Gewohnheitsrecht regiert. Die Wahhabiten nehmen für sich die Deutungshoheit im Islam in Anspruch. Alle anderen islamischen Strömungen und nicht-islamischen Religionen und Konfessionen werden abgelehnt. Der Salafismus ist saudischen Ursprungs. Saudi-Arabien ist der engste Verbündete der USA im Nahen Osten. Saudi-Arabien verfolgt im Nahen Osten seine eigene Agenda. Beim Attentat von am 11. September 2001 war der Großteil der Entführer saudische Staatsbürger.

Der Irak behauptet, dass Saudi-Arabien den IS unterstützt und finanziert. Deutschland liefert Waffen in das Königreich.

Weder aus Deutschland noch aus den USA sind bisher Proteste von Spitzenpolitikern gegen die Verletzung der Pressefreiheit in dem islamischen Staat zu hören gewesen.

Nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo haben Politiker aus allen westlichen Staaten für die Pressefreiheit demonstriert.

In Deutschland hat der Zeitungsverleger-Verb​and die Pegida-Demonstratione​n beschuldigt, die Presse zu bekämpfen.

Bundesjustizminis​ter Maas hat sich ebenfalls nicht zu Saudi-Arabien geäußert, sondern die Pegida als “widerlich” bezeichnet.

Einzig​ der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik​ und humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, äußerte sich und sagte: “Ich verurteile die heutige öffentliche Auspeitschung von Raif Badawi aufs Schärfste. Diese grausame Art von Bestrafung, dazu noch in aller Öffentlichkeit, ist menschenunwürdig, stellt eine Menschenrechtsverletz​ung dar.”

Allerdings hatte sich eine von den Saudis finanzierte Organisation bei Angela Merkel für deren Pegida-Schelte bedankt und Europa aufgefordert, für die Einhaltung der Menschenrechte zu sorgen.


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31%
(16 Stimmen)
Urs Brunner sagte January 2015

auf Facebook gefunden:

"Gajur Sulejmani hier: Wil

9. Januar um 23:38

Warum ich an den Terrorakt in Paris zweifle..?! Das ganze ist meiner Meinung insziniert!!"



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56%
(25 Stimmen)
cristiano safado sagte January 2015

Anstelle meines von Vimentis gelöschten Kommentars, lese man die von Andreas Thiel und Victor Giacobbo im heutigen Sonntags-Blick plazierten Meinungen. Meine Meinung war angeblich verleumderisch und beleidigend. Sehr ich aber nicht so. Sie waren lediglich wahr.


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43%
(23 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte January 2015

Fragen Sie doch den "Experten" Schawinski!
Er hat sich ja so wunderbar inszeniert bei seinem Gespräch mit Andreas Thiel...


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42%
(19 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Heiner Geissler, BRD Poltiker kann wohl kaum als 'Verschwörer' gelten.

https://dw​dpress.wordpress.com/​2015/01/10/heiner-gei​sler-fordert-islamist​en-ausweisen-und-vers​chleierung-verbieten/​


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53%
(19 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte January 2015

Auch in einer Demokratie, in der Presse- und Meinungsfreiheit sollte gelten: Meine Grenze geht bis zur Grenze der anderen. Entsprechend können gesagte Dinge, getane Taten verletzend wirken. Dies alles gerechtfertigt allerdings nicht diese Tat! Gut, dass Muslime sich distanzieren und Forderungen an den Staat stellen (Anti-Terror-Plan) http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/Sch​weizer-Muslime-forder​n-Antiterror-Plan-230​64379 / http://bazonline.ch/a​usland/anschlag-in-pa​ris/Von-welchem-Proph​eten-reden-sie/story/​12340054 . Hier haben jedoch auch die Landsleute eine Verantwortung indem Sie die ihren nicht radikalisieren lassen. Das Radikalisieren inkl. dem Verweis auf das Buch „Die Welle“ sage ich hier nochmals für Gruppierungen in der Schweiz und Europa. Oder soll sich die Geschichte wirklich immer wieder wiederholen?!


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50%
(20 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2015

Ein Anti Rassismus Gesetz gibt es ja, auch Maulkorbgesetz genannt, Zensur, wie man es nennen möchte.
Fakt ist: Es hätte sich wohl niemand getraut, das was in Karikaturen gezeichnet wurde, in Schriftform nieder zuschreiben.
Es beleidigt schon sehr und greift schon sehr die Betroffenen an, was wohl das erklärte Ziel solcher Karikaturen ist.

Die Reaktion dann, wie auf solche Beleidigungen reagiert wird, ist nicht vorhersehbar, unterschiedlich.

J​edoch, auf eine Aktion folgt meist eine Reaktion. In der Weltgeschichte nachzulesen.




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79%
(19 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte January 2015

Also bis jetzt habe ich daran geglaubt,dass, was auch immer geschrieben,gezeichne​t wird,völlig legal ist.In unserer Kultur kann man sich,wenn einem etwas nicht passt, wehren,protestieren,A​nklagen erheben.Informationen​ weitergeben,eine Entschuldigung verlangen.Die Liste ist endlos in den Möglichkeiten,seinen Anliegen,verbal kund zutun.
Aber solch eine seelenlose,skruppello​se Selbstjustiz,wo man einfach alles niedermacht,was einem nicht in den Kram passt,ist der gefährliche "Staat im Staate",den die Politik, so niemals akzeptieren darf.
Es sind Strukturen,die man auch bei der Mafia kennt!Jugendlich werden zu Selbstmord-Attentatte​n gezwungen,indem man ihre Eltern und Geschwister bedroht....und...und.​..und...!
Es sind die gefährlichen Parallell-Gesellschaf​ten,die unsere bis anhin solide Ordnung ins Wanken bringen können.,bis hin zu bürgerkriegsähnlichen​ Zuständen.
Bitte nicht mehr "schön reden"...handeln ist angesagt!


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40%
(15 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2015

Klare Strukturen, klare Anweisungen, klare ich darf und darf nicht ergeben klaren Halt was gilt und was nicht. Je "freier" der Mensch in seinen Gedanken umso mehr sucht er nach "Halt" nach "Neuem" nach etwas was er "verloren" hat.

Menschen sind, auch wenn das jetzt provokant tönt, nicht anders als Tiere in der "Rudelentwicklung". Auch wenn Menschen glauben IHRE Freiheit zu wollen, ist das Denkverhalten immer in der Grundlage, dass es einen Chef gibt, welcher definiert, damit man weiss "wo man hingehört" wo man "Halt" hat.

Nicht alle Menschen können mit der sog. Freiheit umgehen und damit leben, sie verlieren Ziele aus den Augen und suchen sich automatisch den "Chef", welcher Ihnen zeigt und erklärt wieviel "Wert" sie haben.


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40%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2015

Weshalb werden diese schon krass intoleranten Jugendlichen, die über 4 Generationen benötigten, um unsere Kultur der freien Meinungsäusserungen, Liberté, Fraternité, Egalité, endlich zu begreifen, und nochmals drei Generationen um diese auch wirklich in ihrem Blute ganz zu verinnerlichen ? Für teures Geld CHF ca. 450 pro Std. durch einen selber "geistig blinden" Guggenbühl mit einer sinnlosen Therapie beglückt, die nur dem Therapeuten etwas bringt ? Solche Problemfälle gehören doch einfach schnellstens endlich ausgewiesen, weil genau diese "Guggenbühl-Zucht" sind die Zünder an den nächsten "Bomben" in Europa, leider ist zu befürchten, zu bald auch in der Schweiz.

Die Fakten;
Über 62 IS-Kämpfer islamistischer Prägung aus der Schweiz sind ja schon in Syrien & Irak tatsächlich im Einsatz zur Ausrottung der "Ungläubigen". Herr Gott Vater (Allah) vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
Der Quaran (Koran) macht an vielen Stellen ja selber ganz deutlich,

dass Allah und der Gott der Bibel identisch sind.

So wird bspw. in Sure 29:46 eindeutig & klar festgestellt; " dass "unser Gott (d.h. der Gott der Muslime) derselbe" ist. Und in Sure 3:84 heisst es; "Sprich; Wir glauben an Allah und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme herabgesandt worden war, und was Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde."
Das Wort Allah ist mit den biblischen Wörtern 'elonund 'elohim (in der Bedeutung von "Gott") verwandt, ebenso wie mit dem aramäischen Wort 'elah. Christliche Leser sollten sich auch vergegenwärtigen;

​da​​​ss GOTT auf Aramäisch "ala(h)a" heisst. Da Jesus wahrscheinlich Aramäisch gesprochen hat, wäre dies dann auch das Wort, das Jesus Christus für Gott verwendet hat. Dies dürfte dann doch eine für viele abendländische Christen hoffentlich überraschende Erkenntnis darstellen.

*******

Das Leben ist ein Paradies, und alle sind wir im Paradiese, wir wollen es nur nicht wahrhaben; wenn wir es aber wahrhaben wollten, so würden wir morgen im Paradiese sein

von Fjodor M. Dostojewski

******​*

Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen,
sondern mit dem Herzen.

von Bernhard von Clairvaux



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57%
(14 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2015

Ja genau! Jetzt soll auch noch relevant sein, was ein paar völlig verwahrloste Jugendliche sagen, die gerne in den Dschihad ziehen würden und auf diese Weise berühmt werden wollen! Für wie verblödet muss man die deppen Schweizer halten um solchen Schund zu publizieren?


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