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JA zur Begrenzungsinitiative​: Punktesystem einführen!

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JA zur Begrenzungsinitiative​: Be­schrän­kung der Zu­wan­de­rung mit­tels Punk­te­sys­tem für alle Län­der!             ​​                                  ​​                    ​ ​                   ​  ​                  ​  

Die Standortattraktivität​​ der Schweiz ist international betrachtet so gross, dass wir uns vor einer übermässigen Zuwanderung von Bevölkerung und wertschöpfungsschwach​​en Unternehmungen schützen müssen. Wenn wir die Funktionsfähigkeit unserer Infrastruktur, unser Kulturland, unsere Lebensqualität, unsere Sozialwerke und unsere schweizerische Identität schützen wollen, brauchen wir restriktive Zuwanderungsbedingung​​en. USA, Kanada, Australien und Neuseeland arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich mit einer Beschränkung der Zuwanderung mittels eines detaillierten Anforderungskatalogs (Punktesystem). Diese Länder wären wegen ihrer Grösse kaum auf eine Beschränkung angewiesen, fürchten aber zu Recht die Einwanderung in ihr Sozialsystem. Freihandel und Personenfreizügigkeit​​ bedingen einander nicht, das sind zwei verschiedene Wertegefässe


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




71%
(14 Stimmen)
Walter Wobmann sagte March 2020

Ja, von mir aus soll man auch das Punktesystem einführen.-- Denn jede Zuwanderungsbeschränk​ung ist eine Wohltat für die Umwelt in der Schweiz, welche durch die jetzige Ueberbevölkerung (über 8 Mio. Einwohner sind zu viel!), ohnehin schon überlastet ist.

Aber:
Es sollten nicht nur wirtschaftliche Einwanderungs- Kriterien eingeführt werden, so wie Sie das vorschlagen.--
Es braucht unbedingt auch ein kulturelles Kriterium, wo der Zuwanderer auf die Integrationsfähigkeit​ in unsere Schweizer Kultur geprüft werden soll.
Leute mit christlich-abendländi​schem Hintergrund und demokratisch- föderalistisch Gesinnte hätten da mehr Chancen und Punkte als demokratiefeindliche Schariafreaks, welche nicht hierher kommen dürften!---
Diese Kriterien gehören unbedingt dazu, wenn wir unsere Heimatliche Kultur, Eigenart und Rechtsordnung bewahren wollen.
Ja, nicht nur solche, die unser Sozialsystem schamlos ausnutzen; sondern auch diejenigen, welche unsere direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität, Souveränität, christlich- abendländische Leitkultur und Rechtsordnung über den Haufen werfen wollen; sollten keine Aufnahme in unserem Land finden!--

Konkret gesagt:
Scharia-Fans hätten in unserem Land nichts verloren, da sie unser Rechtssystem durch ihre totalitäre Gesinnung gefährden.--


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33%
(18 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2020

Nein, System endlich begreifen und den Spieltrieb der Regierenden beenden!
Den Neoliberalismus überwinden und eine Grundsicherung als Kopfpauschale einführen. Es fehlt kein Geld nur der gute Wille und zu viele einfältige Ökonomen! Es gibt jedoch auch intelligente Ökonomen!
Weder Punkte- noch Striche-System, sondern einfach begreifen, wir stehen im 21. Jahrhundert, Geist in Evolution, dass die Bedürfnisse (Begehrlichkeit eindämmen) abgedeckt werden müssen, ob oder ohne Erwerbsarbeit!


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42%
(19 Stimmen)
willi mosimann sagte March 2020

Herr Schneider, wie möchten sie das schützen?
"..Zuwande​rung von ............. und wertschöpfungsschwach​​​​en Unternehmungen schützen müssen",


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62%
(13 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte March 2020

Sieht man das Punktesystem von Australien an, sieht es nach Bürokratie aus. https://australien-bl​ogger.de/auswandern-a​ustralien-permanent-r​esidency-teil2/#Punkt​ekriterien Zudem woher wollen denn Bauern ihre Saisonarbeiter hernehmen? Wenn die Firmen sowieso die Arbeiter kriegen, welche sie benötigen und nicht entsprechend in die Pflicht genommen werden bringt dies nichts. Zudem: Gesucht wurden «jene gemäss Punktesystem» und gekommen sind Menschen -> Abwandlung vom Satz von Max Frisch „Wir haben Arbeitskräfte gerufen, und es sind Menschen gekommen.” Aus meiner Sicht kann die Einwanderung nur begrenzt werden, wenn in den Heimatländern weder Jobs noch Böden vernichtet werden. Folglich muss in den Heimatländern eine Perspektive inkl. Ein-/Auskommen vorhanden sein. Jedes Land, welches z.B. aus Profitgier von Firmen/Banken dem zuwiderhandelt, muss ohne zu murren die Konsequenzen tragen.


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50%
(12 Stimmen)
Alex Schneider sagte March 2020

Bis Ihre Ideen umgesetzt sind, dürfte es noch ein paar Jahrzehnte dauern! Die Schweiz muss jetzt handeln!


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20%
(5 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte March 2020

Dann möchten Sie entsprechend "Zeit" zur Umsetzung der Ideen geben? Ich denke im Übrigen nicht, dass das von Ihnen geforderte "Handeln" zielführend ist. Denn Dinge sollte man an der Wurzel anpacken. Dies kann für uns Westler dann auch Einschränkungen bedeuten, wenn man weniger Wanderungen wünscht und Eingriffe in die Wirtschaft und das Banksystem.


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44%
(9 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte March 2020

Die Auswirklungen der PFZ haben für uns SChweizer bereits genug negative Auswirkungen!
Sie können das Problem gerne an der Wurzel packen, viel Erfolg dabei!

Nur haben wir nicht die Ziet darauf zu warten.... Entwder wird handeln jetzt, oder es werden andere über unsere Köpfe hinweg handeln. Das wird nicht weniger Bürokratisch und garantiert nicht zu unserem Vorteil laufen.

In einem gebe ich Ihnen absolu recht, wer diese Menschen ins Land holt, sollte auch zur Verantwortung gezogen werden, wenn er sie wieder los werden will. Und nicht der Allgemeinheit abschieben! Unsere Sozialsystem reicht nicht für ganz Europa...

Diese Menschen kommen in der Regel mit wenig und gehen mit Nichts ausser zerstörten Hoffnungen... Das einfach mal so nebenher... Als netter Nebeneffekt dieser Völkerwanderungen über den keiner Spricht, ausser die Betroffen, wenn sie hir keinen Anspruch mehr auf Arbeitslosenentschädi​gung haben. BEfristete Arbeitsverträge Z.B. im Baugewerbe, müsste die Rückkehr ins Heimatland nach Ablauf des Vertrags beinhalten und keine Abschiebung in unser Sozialsystem. Aber genau so läufts! Vertag für 6 Monate und auf's RAV. Jeder Zweitklässer kan glaub ausrrechnen, dass sich das einzig und allein, für den Arbeitgeber rechnet (Dem inländisches Personal einfach zu teuet ist)!

Gesuchte Fachkräfte müssten ja ohne Probleme immer einen Job bekomen, sonst sind sie nicht gesucht! So einfach ist das! Und so handhaben das auch Länder wie Australien und Neuseeland. Wir hingegen, generieren lSozialfälle und bewirtschaften sie.



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35%
(23 Stimmen)
willi mosimann sagte March 2020

Herr Schneider, NEIN zur Kündigungsinitiative,​ daher braucht es aus kein Puniktesystem



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