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Besser als ein Placebo wären Medikamente

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Ein Pla­cebo ist eine Pil­le, die nur den An­schein er­weckt als ob sie ein Me­di­ka­ment wäre. In Tat und Wahr­heit ist es eine Ta­blette ohne Wirk­stof­fe, die den gewünschten Ef­fekt bloss vor­gau­kelt. Nun mag das in der Me­di­zin ge­le­gent­lich funk­tio­nie­ren, weil ein Pla­cebo psy­cho­lo­gisch die Selbstheilkräfte des Körpers so zu ak­ti­vie­ren ver­mag, dass er tatsächlich ge­sun­det. Nur ist Po­li­tik nicht Me­di­zin, und ein po­li­ti­scher Körper wie das Stimm­volk kann mit einem Pla­cebo nicht be­ein­flusst werden.

Der Bundesrat muss in den nächsten Tagen entscheiden, ob er die „Ventilklausel“ anrufen will. Die Ventilklausel ist eine im Personenfreizügigkeit​sabkommen mit der EU vorgesehene Massnahme zur Begrenzung der Zuwanderung von Arbeitskräften aus den EU-Staaten in die Schweiz. Sie kann dann angerufen werden, wenn die Zuwanderung den Durchschnitt der drei voran gegangenen Jahre um zehn Prozent überschreitet. Die Ventilklausel bedeutet aber nicht stoppen, sondern bloss sanftes bremsen, darf doch die Zahl der Zugewanderten im Bremsjahr immer noch fünf Prozent über dem Durchschnitt der voran gegangenen drei Jahre liegen.

Die Ventilklausel ist also ein Placebo. Sie gaukelt eine Wirkung vor, die sie gar nicht haben kann. Dies umso mehr, als nach einem Jahr sowieso Schluss ist damit, denn im Personenfreizügigkeit​sabkommen wurde vereinbart, dass die Schweiz die Klausel ein letztes Mal im Frühjahr 2013 anrufen darf und dass sie im Falle der Anrufung ein Jahr später definitiv aufgehoben werden muss. Wer die Zuwanderung bremsen will, muss sich also bessere Methoden einfallen lassen, die eine stärkere und länger andauernde Wirkung haben ohne die Wirtschaft zu schädigen. Diese besseren Methoden können nur darin bestehen, die bereits in der Schweiz lebenden Arbeitskräfte vermehrt in den Arbeitsprozess einzubeziehen. Das sind in erster Linie die Frauen, die wegen Familienpflichten ganz oder teilweise von der Erwerbsarbeit ferngehalten sind. Würden sie alle pro Woche einen Tag länger als jetzt ausser Haus arbeiten gehen, könnte die Zuwanderung halbiert werden. Zu erreichen ist die Erhöhung der weiblichen  Erwerbsquote durch den entschlossenen Ausbau der Kindertagesstätten. In zweiter Linie braucht es noch wirksamere Massnahmen gegen die missbräuchliche Unterwanderung der schweizerischen Löhne und Arbeitsbedingungen durch importierte Billigstarbeitskräfte​, und in dritter Linie müssen mehr einheimische Arbeitslose als bisher in den Arbeitsmarkt zurück gebracht werden durch entsprechende Weiterbildungen. Das sind drei echte Medikamente mit garantierter Langzeitwirkung. Die Ventilklausel ist bloss ein Placebo.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(20 Stimmen)
Bea Habegger sagte April 2013

Herr Fehr

die gestern ausgestrahlte Arena zeigt einmal mehr... SP for "Never" more.

Habe diese Partei über Jahre unterstützt.

Heute rannte ich umher um älteren Menschen zu helfen, damit sie mit dem SP-geförderten Bürokratengugus überhaupt zurecht kommen.

Und vor wenigen Minuten wurde ich fertig mit einem Schreiben gegen die abzockende Assura-Krankenkasse. SP/BR Berset schauen unentwegt zu wie das einstig beste Gesundheitssystem den Bach runter geht/Lobbyistenvertre​tung statt Volksvertretung.

S​P= Sozial. Ja ganz sicher... aber nicht mehr für die eigene Bevölkerung und dieses schöne Land.

Kurzfristige​s Denken der SP: AAA-Ratings, geschönte Statistiken JEGLICHER Art sind wichtiger für SP-Politiker und derer Anhänger.

Kurzfristiges, Ego-behaftetes Denken: Das eigene Volk und die schöne Schweiz lieber vermarkten (zuweilen gar verschenken), statt die Menschen und Ressourcen zu schützen.



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61%
(18 Stimmen)
Karl Müller sagte April 2013

Wie wäre es mit einer Lenkungsabgabe für Arbeitgeber, die Ausländer beschäftigen. So werden die Schweizer billiger als die Ausländer.
Die Abgabe ist umso tiefer je länger der Ausländer bereits in der Schweiz arbeitet. So werden die Neueinwanderer teurer als die alteingesessenen Ausländer.
Der Ertrag der Abgabe geht zu 100% an die Arbeitgeber zurück und dient der Reduktion der Sozialabgaben. So entstehen den Arbeitgebern keine zusätzlichen Kosten.


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54%
(24 Stimmen)
Karl Müller sagte April 2013

"Besser als ein Placebo wären Medikamente"

Völlig einverstanden!

Das Rezept ist einfach:

Beschränkung der neuen Aufenthaltsbewilligun​gen auf 500 pro Monat für Hochqualifizierte.
H​inzu kommen 20'000 Kurzaufenthaltsbewill​igungen für Künstler, Studenten, Monteure usw., nach dem Prinzip ein Ausländer geht ein anderer darf kommen.

Das genügt jedoch nicht!
Eine Ergänzungstherapie ist nötig:

Es gibt etwa 100'000 ausländische Sozialhilfeempfänger in der Schweiz. Wenn jeder nur 10'000 Franken erhält, so ergibt das eine Milliarde pro Jahr. Das ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs, denn mit unserem ausgebauten Sozialsystem zahlen wir Milliarden dafür, dass möglichst viele schlecht qualifizierte Ausländer in der Schweiz leben können.
Für viele arbeitsuchende Schweizer gäbe es eine Stelle, die jedoch von einem Ausländer besetzt wird, die sind halt billiger! In Wirklichkeit sind die Kosten der Einwanderung also noch höher.

Was ist zu tun?
Arbeitslose Ausländer erhalten pro Jahr Erwerbstätigkeit in der Schweiz einen Monat Arbeitslosengeld.
Di​e AHV- und IV-Renten werden versicherungsmathemat​isch korrekt berechnet.
Ausländer​ erhalten lediglich Nothilfe. Keine Sozialhilfe, keine Krankenkassenbeiträge​, keine Mietzinszuschüsse, keine Ergänzungsleistungen oder andere durch Steuergelder finanzierte Sozialleistungen.
Ei​nwanderer zahlen eine Einwanderungsgebühr von 10'000 Franken, bereits vor der Einreise.
Jeder Ausländer hinterlegt 12'000 Franken als Depot, Einwanderer bereits vor der Einreise. Das Depot wird verwendet, wenn der Ausländer seine Steuer oder Krankenkassenprämien nicht zahlt oder wenn er Nothilfe bezieht. Die letzten 2'000 dienen als Starthilfe in der Schweiz. Wenn das Depot in Anspruch genommene wurde, haben Ausländer haben sechs Monate Zeit, das Depot wieder auf 12'000 zu ergänzen, sonst müssen sie die Schweiz verlassen.

Einverstanden das ist harte Medizin. Aber mit einer vernünftigen Ausländerpolitik ist Vollbeschäftigung möglich, verbunden mit sehr tiefen Ausgaben für den Sozialstaat.


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65%
(20 Stimmen)
András Bartók sagte April 2013

Herr Fehr. Wie erklären Sie den Schweizer und Schweizerinnen die PFZ aus dem ehemaligen Ostblock. Ich möchte das von IHNEN ganz konkret hier und jetzt hören.


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65%
(26 Stimmen)
Peter Müller sagte April 2013

Herr Fehr,

Ich erinnere mich genau, als es um die Personenfreizügigkeit​ ging. Man hatte damals Angst, dass zuviel Ausländer in die Schweiz einreisen könnten. Sie taten dies, wie übrigens immer, mit den Worten ab, "das ist Angstmacherei"! Sie erwähnten damals in der Arena aber auch, dass die Schweiz die Ventilklausel anrufe könnte! Heute sind Sie genauso wie damals (nur sagten Sie damals das nicht) gegen das Anrufen der Ventilklausel! Ich würde Ihnen anraten einmal ehrlich zu politisieren und nicht immer das Volk zu hintergehen!

Ich habe eine Fernsehsendung über die Forschung gesehen, die sich mit Lügen befasste. Hier wurde deutlich gesagt und Beispiele gezeigt, dass Politiker zu oft lügen würden! Hören Sie also auf damit uns anzulügen! Lernen Sie zuerst richtig und hart zu arbeiten!

Sie und Ihre Gefolgsleute haben meiner Meinung nach nur ein Ziel, Sie wollen gewinnen, egal ob das was Sie tun dem Schweizer Volk gut tut!


Bitte antworten Sie auf meine Frage! Haben Sie damals an der Arena gesagt, dass die Gegner der Personenfreizügigkeit​ nur auf Angstmacherei argumentieren und dass die Schweiz nie Probleme mit der Einwanderung haben würde! Danke für Ihre Antwort!




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57%
(23 Stimmen)
Peter Keller sagte April 2013

Auch ein Pflästerli bringt ein bisschen Linderung. Wenn es die Ventilklausel schon gibt, und die Bedingungen für deren Anwendung sind klar vorhanden, dann soll sie auch angewendet werden, auch wenn sie das Problem nicht langfristig löst. Wofür wäre sie sonst vereinbart worden?


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68%
(25 Stimmen)
Heinz Mahler sagte April 2013

Unsere Politiker wollen sich ja mit der Ventilklausel profilieren und vermeiden stets zu sagen das diese nichts bringen kann.
WIrksame kontrollmechanismen dürften von unserer Regierung auch sabotiert werden, respektiv die Wirtschaft diese Kosten möglichst nicht tragen wollen.


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60%
(35 Stimmen)
Roger Villiger sagte April 2013

Sehr geehrter Herr Fehr
Ihre Worte: „Zu erreichen ist die Erhöhung der weiblichen Erwerbsquote durch den entschlossenen Ausbau der Kindertagesstätten.“


Ich denke diese Forderungen von Ihrer Seite haben System:
In diesen KITA`s können dann die roten und grünen „Erzieher“ den Kindern ihre Doktrin einer heilen rotgrünen Welt injizieren!



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59%
(29 Stimmen)
Bea Habegger sagte April 2013

Herr Fehr

wie manches "unütze teure Mitteli" will die SP dem Volk noch anpflästerlen, bis diese Partei gesundet und merkt, dass sie lange schon am Volk vorbei politisiert, sowie endlich dessen Entscheid nicht in die EU zu wollen respektieren kann?


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62%
(29 Stimmen)
Elsa Meier sagte April 2013

Fast sämtliche Probleme, die wir heute in der Schweiz haben, rühren daher, dass seit Jahren eine unglaubliche Menge Leute hier hereinströmen. Man muss schon sehr dumm oder verblendet sein, wenn man das immer noch nicht sieht.
• Horrende Mieten und Hauspreise,
• totale Verkehrsüberlastung, egal wann und wohin man will,
• öffentliche Verkehrsmittel überfüllt,
• Bergbahnen und Restaurants voll,
• stagnierender Lohn bei der Mittelschicht seit der Personenfreizügigkeit​,
• Verlust von Arbeitsplätzen von Schweizern zu Gunsten Deutscher (Uni, Banken und Versicherungen! Sobald ein Deutscher Leute anstellen kann, kommen nur noch Deutsche in Frage),
• viel zu hoher Energieverbrauch (Ist ja wohl klar, wenn jedes Jahr eine neue Stadt Basel einwandert),
• hohe Sozialkosten dank fremden Mentalitäten.
Und glaubt irgendeiner tatsächlich, dass die AHV durch das Zuströmen von Millionen Ausländern gerettet wird? Wer bezahlt dann die AHV dieser Ausländer? Abgesehen davon dachte ich, dass Schneeballsysteme verboten sind. Was anderes ist denn die AHV?
Und genau die Leute, die schuld an oben aufgelisteten Problemen sind, indem sie dafür gesorgt haben, dass unser Land von einer Invasion sondergleichen betroffen ist, genau die wollen uns immer mehr Verbote und Kosten aufbürden, die allein wegen den viel zu vielen Leuten im Land verursacht werden !!!

Da hilft nur noch die Ecopop Initiative !


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52%
(27 Stimmen)
Elsa Meier sagte April 2013

Auf dem Bundesamt für Statistik findet man, wenn man sucht, folgende Zahlen:
Seit 1950 bis 208 sind 6 171 537 Leute eingewandert. 2 356 927 sind wieder ausgewandert. Das heisst, 3 814 610 blieben hier. 2008 waren 7’701’856 Menschen in der Schweiz, das heisst, 3'887'246 waren 2008 Schweizer !!! Und seit 2008 sind noch weitere Millionen dazugekommen, denn wir sind ja nun 8 Mio Einwohner. raten Sie mal, wieviele Schweizer wirklich noch in diesem Land leben?
Noch Fragen, was genau all unsere Probleme verursacht?


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56%
(27 Stimmen)
Georg Stamm sagte April 2013

Was Herr H.-J. Fehr schreibt, stimmt alles. Aber: Es ist nur die halbe Wahrheit. Die Anrufung der Ventilklausel (zum letzten Mal im 2013) kann man auch als notwendiges Signal der Unabhängigkeit der Schweiz von Brüssel sehen. Das Signal ist: Wir nehmen unsere vertraglichen Rechte wahr - auch wenn dies Brüssel nicht passt. Und Brüssel wird es nicht passen. Gerade deshalb muss die Ventilklausel aktiviert werden - nicht wegen der bescheidenen Zuwanderungsbeschränk​ung, sondern als Zeichen unserer Entscheidungsfreiheit​.


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52%
(25 Stimmen)
Hans Arnold sagte April 2013

Wer zu beobachten bereit ist, was die Folgen des Einbezugs der Frauen ins Erwerbsleben sein können, dem graut vor solchen Methoden aus Herrn Fehr's Giftschrank. Dies hat mit dem Mangel an KITAGS nichts zu tun. Die Vernachlässigung von Schulkindern, gerade in Migrationsfamilien mit überforderteren Frauen und Müttern, vor und nach der Schule, wird sich in Kürze als kumulatives Problem der masslosen Zuwanderung entpuppen. Dass unseren Politikern nichts anderes mehr einfällt, als populistische Placeboübungen - wie Herr Fehr die Ventilklausel heisst - wen wundert's? Es braucht eine Rosskur, und diese wird das Volk über die diesbezügliche Abstimmung verordnen.


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70%
(27 Stimmen)
Dieter Bachmann sagte April 2013

Es ist ja mal gut, dass der Herr Fehr einsieht, die Schweiz ist krank, und braucht ein Medikament. Nun muss das Medikament erstmal beschafft werden. In der Zwischenzeit gibt man eben mal ein Placebo. Ein Placebo hat einen Effekt, den Placebo-Effekt, der für die Heilung wesentlich sein kann. Aber dann muss ggf. immer noch ein Medikament her, und das hat Nebenwirkungen, und die schmerzen. Nein, das Medikament gegen Überbevölkerung und Migrationsdruck ist nicht "Frauenförderung" und gratis-Kitas, das ist offensichtlich an den Haaren herbeigezogener Unsinn.
1980 lebten in der Schweiz 6.7 Mio Menschen, 5.6 Mio davon (83%) Schweizer. Und der Schweiz ging es blendend. Dies ist der Zustand, den wir uns aus heutiger Sicht wieder zum Vorbild nehmen müssen: Wie kommen wir dahin zurück? Wenn wir es schaffen, durch Zurückbuchstabierung der ultraliberalen Zustände bzgl. Arbeitsmigration, Familiennachzug, Einbürgerungen usw. mittelfristig eine Stabilisierung der Bevölkerung, und dann ev. sogar einen sanften Rückgang zu erreichen, wissen wir, dass das Medikament wirkt. Die Wirtschaft wird das schmerzen, aber es ist der einzige Weg, von unserer Sucht nach importiertem Wachstum zu genesen. Wenn wir nicht 10 Mio Leute in der Schweiz haben, müssen wir auch nicht alle Frauen ob sie wollen oder nicht in die Fabriken schicken um zu überleben, so war es ja 1980 auch nicht, oder? Das Medikament ist bekannt, es heisst Ecopop, nun muss der Patient nur noch einsehen, dass er krank ist und dieses Medikament schlucken muss.







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65%
(31 Stimmen)
Bea Habegger sagte April 2013

Weder Placebo noch Medikament sindnotwendig, wenn man nicht zuerst einen Patienten bastelt, damit gewisse Entouragen daran verdienen können.

Die Ventilklausel ist deshalb überfällig und nun bereits das Notwendigste aller Übel.


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