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Schweiz: Bevölkerung schützen, Süd-Grenze zu ?

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Erster Corona-Virus

 

Fall in der

 

Schweizer Armee.

 

 

BAG meldet 281 bestätigte Coronavirus-Fälle in der Schweiz, bislang 2 Todesfälle.

 

Die Schweiz steht nach Ansicht des Epidemien-Forscher Christian Althaus vor einer der grössten gesundheitlichen Notlagen in ihrer jüngeren Geschichte. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) unterschätze die Gefährlichkeit des Corona-Virus.

 

Date​​​​​​​​​​​​​​n welche Epidemien-Forscher zum Coronavirus haben, zeigten, dass mit einer globalen Pandemie zu rechnen sei, sagte Althaus in einem Interview mit der "NZZ" (Mittwochausgabe). Und die Sterblichkeit sei höchstwahrscheinlich massiv höher als bei einer saisonalen Grippe.

 

Eine infizierte Person könne im Schnitt bis zu drei Personen anstecken, sagte Althaus einst in der SRF-Sendung "10 vor 10".  

 

Die Schweizer Regierung könnte/müsste unsere schützenswerten Werte der Schweizerischen Eidgenossenschaft endlich besser verteidigen und besser in Ordnung halten, nämlich so wie Sie ihre Wohnung ja auch in Ordnung halten. Oder tolerieren Sie es einfach, dass wenn Sie abends in ihre Wohnung heimkehren, sie mehrere Personen darin antreffen die Ihnen sagen, da sind wir, wir haben die gleichen Rechte wie Sie, also belegen wir jetzt mal ihre Wohnung, weil wir müssen ja irgendwo schlafen?

 

SP-BR-Beset's Verbot von Versammlungen ab 1000 Leuten ist schon ein erster begrüssenswerte richtiger Schritt. Danke.

 

Frankreich hat am Freitag den 6.3.2020 nun ein Versammlungsverbot ab 80 Personen verhängt. In einem Departement haben sich Parlamentarier selber "Zwangsferien" verschrieben, indem sie das Parlament vorläufig ganz geschlossen haben.

 

Echten Flüchtlingen muss man sicher helfen,

aber jetzt Gesundheits-Kontroll​​​​​​​​​​​​​​en an der Süd-Grenze.

 

Immer noch muss man echten Flüchtlingen sicher - nach einer Gesundheits-Kontrolle​​​​​​​​​​​​​​ - helfen, nicht aber jungen mehrheitlich männlichen Glücksrittern die nur sofort auf westlichen materiellen Wohlstand möglichst  bequem aus sind. Echte Hilfe ist endlich vor Ort zu leisten damit diese Menschen in ihrem Heimatland auch menschenwürdig überleben können, dadurch erst auch ein Leben in Würde haben können. Und welche Scheinheiligkeit der EU-Staaten ist das denn, nämlich XX-Tonnen von Überschüssen an Fleisch, Butter und anderen Produkten - vom Steuerzahler ungefragt noch subventioniert - spottbillig nach Afrika zu verschiffen, dort auf den Markt werfen, sodass die einheimischen Produkte dadurch erst gar nicht mehr verkauft werden können. So schafft die EU doch selber die Flüchtlinge. Und wenn wir schon beim verschiffen sind, EU-Fischfangflotten fischen vor den Küsten Afrikas die Gewässer selbstherrlich und gemein einfach dermassen leer, sodass die Einheimischen die vom Fischfang lebten, dadurch erst in ärgste Not geraten,  und in Folge dessen dann zwangsläufig als Piraten gewaltsam Schiffe überfallen, ohne jedes schlechte Gewissen wohl verstanden. Darum: "Wer sich an den Wegrand (die Öffentlichkeit) stellt und betet, mittels einer scheinheiligen, völlig falschen Asyl und Flüchtlingspolitik, hat seinen Lohn bereits erhalten."

 

 

Das BAG in Bern redet sich den Corona-Virus immer noch schön

 

Der Coronavirus breitet sich sehr schnell weiter aus in der Schweiz. Immer noch nicht wird die Grenze zum Superinfektionsherd Italien vorläufig vorsorglich geschlossen. Besser vorsorgen als heilen. Alle in der Schweiz bestätigten Falle haben sich nach dem BAG in Italien infiziert. Die Dunkelziffer der Virusträger hier in der Schweiz, speziell in Italien ist sicher um ein Vielfaches höher da die Inkubationszeit 1-2 Wochen beträgt, d.h. die Virusträger infizieren während dieser Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit unheimlich viele zusätzliche Leute überall in den öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten, Schulen, Kitas usw.

 

 

 

Italien Sperrgebiete,

Menschen isoliert.

 

 

Mehr als 130 Menschen sind in Italien positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Regierung hat Städte in der Lombardei und Venetien abgeriegelt. Zehntausende Menschen sind betroffen. Der Karneval in Venedig wurde abgesagt.

Rund 50.000 Einwohner wurden allein im Städtchen Codogno und neun umliegenden Ortschaften angewiesen, nicht mehr nach draussen zu gehen. Schulen bleiben geschlossen, keiner soll zur Arbeit gehen, öffentliche Veranstaltungen fallen aus. Lebensmittel und Medikamente sollen in die Orte geliefert werden. Wer die Sperrgebiete unerlaubt verlässt, kann bestraft werden. Die Menschen werden also mehr oder weniger isoliert, in Quarantäne sein.

Neben der Ursachenforschung will Ministerpräsident Giuseppe Conte auch konkrete Massnahmen treffen: "Wir haben beschlossen, dass in den am stärksten betroffenen Orten niemand mehr rein oder raus darf. Mit Ausnahme eventueller spezifischer Sondergenehmigungen, über die von Fall zu Fall entschieden werden soll."

 

Quelle:

http​​​​​​​​s://www.tagess​c​h​a​u​.​d​e​/auslan​d/​co​ro​na​vi​ru​s-​​ita​lie​n-1​09.​htm​l​

 ​

 

Fü​r ein Sinn erfüllteres Leben, für mehr Lebens-Qualität

 

Ich​​​​​​​​​​​​​ wiederhole mich, immer mehr Menschen setzen ihre Massstäbe für ein sinnvolles, sinnerfülltes Leben heute in der Schweiz anders, und das ist auch gut so, als ausschliesslich auf den wirtschaftlichen Erfolg, einen möglichst grossen materiellen Wohlstand über das Nötigste hinaus. An der SUCHT nach möglichst eigenem materiellem Besitz kranken meiner Meinung nach mehrheitlich   auch "unserer" Politiker/Innen. Nach mehr LEBENSQUALITÄT dürstet es inzwischen aber schon sehr viele Schweizer/Innen. Sie sind deshalb auch schon dafür reif, nämlich weniger materielles zu akzeptieren, mittels Genügsamkeit, mehr Bescheidenheit, mehr Bewegungsfreiheit.

​​​​​​​

Die Coronaviruslage aktuell i.d. Schweiz und weltweit:

 

https://t​​​​​​​​​el​​​​​ebasel​.​c​h​/​2​0​2​0​/03​/​​0​​7​​/​​c​or​on​av​​ir​​us-​g​r​a​s​s​i​e​​r​t​​-​i​m-​r​ehab​​​-ba​​​sel​​​/?c​​​han​​​​nel​=3​​56​3

 
D​​​a​s aber sollst du wissen:

In den letzten Tagen werden kritische Zeiten herrschen, mit denen man schwer fertig wird.

Denn die Menschen werden sich selbst und das Geld lieben.

Sie werden angeberisch und überheblich sein,

über Gott und Menschen lästern,

nicht auf die Eltern hören,

undankbar sein und nicht loyal.

Sie werden lieblos* sein, nicht kompromissbereit, verleumderisch,

unbeherrscht und brutal und werden

DAS GUTE NICHT LIEBEN.

Sie werden Verräter sein, eigensinnig*, aufgeblasen vor Stolz

und werden das Vergnügen lieben statt Gott.

Nach aussen hin wird es so aussehen, als hätten sie Gottesfurcht,

aber die Kraft dahinter zeigt sich in ihrem Leben nicht.

Von solchen Menschen wende dich ab.

 

Quelle: Der zweite Brief an Timotheus

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wenn Ihr in Sachen

LEBENSQUALITÄT

auch diesen primären Massstab setzt,

dann stimmt bitte

zur "Begrenzungs-Volksini​​​tiativ​​​​​​​​​​​e"​ im Mai 2020

ebenfalls beherzt, überzeugt & freudvoll JA.

 

 
 

 

Wer nicht in die Welt zu passen scheint, der ist immer nahe dran, sich selbst zu finden. | Those who do not seem to fit into the world are always close to finding themselves.

 

 

Wer nicht in die Welt zu passen scheint, der ist immer nahe dran, sich selbst zu finden.

 

Those who do not seem to fit into the world are always close to finding themselves.

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


38%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte March 2020

Faktisch ist die Grenze nach Italien bereits geschlossen, durch die Italiener, sie lassen nun nicht jeden durch sondern nur hier arbeitende und unser Grenzschutz schickt solche bei Verdacht auf Corona zurück.


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50%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2020

12.3.20

Wie wir es schaffen, die Ausbreitung hinauszuzögern.
Fach​arzt zeigt die wahrscheinlich wichtigste Abbildung der Coronavirus-Epidemie in Oesterreich, in der Schweiz verhält es sich wohl ziemlich ähnlich.

Einmal mehr wird die eigentliche Gefährlichkeit des Coronavirus dadurch, nämlich dass die Kranhkeitsfälle sich ca. alle 2 Tage VERDOPPELN:

Das Video als Quelle:

https://ww​w.focus.de/gesundheit​/experten/wie-wir-es-​schaffen-die-epidemie​-hinauszuzoegern-fach​arzt-zeigt-die-wahrsc​heinlich-wichtigste-a​bbildung-der-coronavi​rus-epidemie_id_11761​682.html




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36%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2020

Glück für GB: Ohne Schengen, Euro und mit brexit bleibt man vom Trump'schen Bannstrahl verschont.

Viellei​cht hat GB doch auf das richtige Pferd gesetzt, trotz allem Hohn und Spott?


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47%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2020

Donnerstag, 12. März 2020

USA verhängen 30-tägigen Einreisestopp aus Europa

Das Coronavirus breitet sich weltweit rasant aus. Mehr als 110'000 Menschen haben sich infiziert – über 4300 starben bislang.

Die Wirtschaft scheint den Verantwortlichen in der Schweiz wichtiger zu sein. Italien schützt sich und andere indem sie ihre Grenze dicht macht. Österreich macht dasselbe und geht mit gutem Beispiel voran. Die Schweiz pumpt weiter täglich immer noch 70000 Grenzgänger in die Schweiz und nimmt somit die Gefährdung der Gesundheit des eigenen Volkes in Kauf. Ob die Schweizer Verantwortlichen auf der ganzen Linie voll und ganz versagt haben, dies wird sich bald zeigen?

Quellenang​abe:
https://www.nzz​.ch/




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40%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2020

Auch "zivilisiert" mit Kleidung, Schuhen oder Rolex-Uhr bleibt der Steinzeit-Mensch ein Steinzeit-Mensch.

​Wer weiss, wie er den Steinzeit-Menschen steuern muss, bekommt die Macht.


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31%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2020

Es ist doch völlig kopflos anzunehmen, das Virus würde sich dann verflüchtigen, wenn die Menschen nicht mehr arbeiten!
Der Schaden durch diese irren „Massnahmen“ welche nur die Bevölkerung in Panik versetzen und die Menschen in ihren Grundfreiheiten einschränken, ist wahrscheinlich bereits jetzt höher als was das Virus jemals anrichten könnte.

Warum fragt sich niemand, ob diese noch nie dagewesene „Notrechts-Entrechtun​g“ der Bevölkerung ganzer Länder, gar Kontinente, nicht andere Gründe haben könnte?
Es ist erschreckend zu sehen, mit welch sklavischer Hingabe sich die Menschen in ihr Sklavenschicksal fügen. So gross ist die Angst um ihr klägliches Leben, dass sie lieber eingeschlossen und unter der Fuchtel eines Einschränkungsregimes​ dahinvegetieren als sich dem Risiko einer Grippe ausgesetzt zu sehen. Dabei müssen sie erst noch feststellen, dass all die Vorschriften und Massnahmen und Verbote und Verordnungen, die nötigenfalls mit Polizeigewalt durchgesetzt werden, hinsichtlich der Bekämpfung des Virus genau Null nützen.

Freie Bürger wehrt Euch gegen den Testlauf einer weltweiten Menschenunterdrückung​! Wenn die Erfolg haben, droht uns das permanente Notrecht. Sei es wegen behaupteter Seuchen oder wegen behaupteter Klimakatastrophen usw. Sie werden immer Gründe finden…


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50%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2020

Mittwoch, 11.03.2020
Es kommt sehr schnell immer dicker: Italien schliesst alle Geschäfte und Restaurants wegen Covid-19

Italien ordnet weitere Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus an und schliesst Bars und Restaurants sowie fast alle Geschäfte. Nur Lebensmittelläden und Apotheken seien weiter geöffnet, erklärte Premierminister Giuseppe Conte am Mittwochabend.

Alle nicht notwendigen Geschäftsaktivitäten müssten eingestellt werden.

Alle Unternehmensabteilung​en, die nicht für die Produktion unverzichtbar seien, müssten schliessen.

Italie​n kämpft mit drastischen Mitteln gegen die Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2. Das ganze Land gilt als Sperrzone, frei bewegen dürfen sich die 60 Millionen Menschen nicht mehr. Bisher waren aber Bars und Restaurants zu eingeschränkten Zeiten noch geöffnet, auch Boutiquen oder andere Geschäfte. Ein Ansturm auf Supermärkte sei auch jetzt nicht nötig, da die Versorgung garantiert würde, sagte Conte. In den kommenden zwei Wochen werde sich zeigen, ob die Massnahmen die Epidemie eindämmen.

"Erst vor wenigen Tagen habe ich euch gebeten, eure Gewohnheiten zu ändern und zuhause zu bleiben"

sagte Conte in seiner Videobotschaft. "Ich war mir bewusst, dass dies ein erster Schritt war und nicht der letzte sein würde. Es ist Zeit, einen weiteren Schritt zu machen."

Trotz aller Massnahmen breitet sich das Virus weiter aus. Die Krankenhäuser vor allem in der besonders betroffenen Region Lombardei sind am Limit. Insgesamt haben sich nach offizieller Statistik in Italien mehr als 12 400 Menschen mit dem Virus infiziert, mehr als 820 sind gestorben. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle aus.

Quelle:
ROM dpa-AFX




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50%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2020

Robert-Koch-Institut erklärt Elsass zum Corona-Risikogebiet

Konkret heisst das, dass Personen, die aus dem Departement Haut-Rhin zur Schule oder zur Arbeit nach Baden-Württemberg pendeln, zunächst für 14 Tage zu Hause zu bleiben sollen. Diese Empfehlung betrifft rund 46.000 Berufstätige, die täglich aus dem Elsass über die Grenze fahren. In der Gegenrichtung sind es rund 2000 Menschen. Zudem hat das Regierungspräsidium alle grenzüberschreitenden​ Veranstaltungen und Termine abgesagt. Um die Ausbreitung des Virus auf deutscher Seite einzudämmen, wird empfohlen, im Moment auf Fahrten ins Elsass zu verzichten.
Nach Angaben des regionalen Gesundheitsamtes der Region Grand Est (ARS) vom Dienstag, werden in der gesamten Region 464 Corona-Fälle gezählt. Davon allein 260 im Département Haut-Rhin. Bisher sind fünf Menschen nachweislich an dem Virus gestorben.

Im südlichen Elsass haben sich die Verantwortlichen Ende vergangener Woche dazu entschlossen, wegen des Coronavirus sämtliche Schulen und Kindergärten für mindestens zwei Wochen zu schliessen. Grund war der starke Anstieg der Infektionszahlen. Zudem dürfen in geschlossenen Räumen keine öffentlichen Versammlungen mit mehr als 50 Teilnehmern stattfinden.

Auch die Sitzung des EU-Parlaments wurde aus Sicherheitsgründen nach Brüssel verlegt.

Ein Grund für die schnelle Verbreitung des Virus war offensichtlich eine Veranstaltung in Mulhouse. Ende Februar hatten dort hatten weit über 1000 Menschen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz an einem internationalen Treffen einer evangelikalen Freikirche teilgenommen. Mehrere Personen sind danach erkrankt. Ein Problem für die Behörden ist, dass es keine Anwesenheitslisten gibt und deshalb nicht exakt geklärt werden kann, wer sich bei den Gottesdiensten angesteckt haben könnte.

Schlussfol​gerungen:

1. Was ist mit den 40'000 Elsässer-Grenzgänger/​Innen die täglich in die Schweiz kommen?

2. In Zeiningen Kt. Aargau ist ein Schüler erkrankt, die Kontakt-Kinder sind in Beobachtung in Quarantäne gestellt. Wann aber werden die Schulen für mindestens ca. 14 Tage GENERELL vorbeuglich vorübergehend geschlossen?

3. Öffentliche Anlässe ab 30-50 Personen gehören jetzt umgehend generell auf Zeit verboten.

4. Wann werden auch i.d. Schweiz wie in Frankreich, Italien, Deutschland die Parlamente geschlossen?

Quelle:

https:​//www.badische-zeitun​g.de/robert-koch-inst​itut-erklaert-elsass-​zum-corona-risikogebi​et




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60%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2020

Niemand muss doch einer Panik erst Vorschuss leisten, denn ob solcher diesbezüglich absolut
naiven "Schweizer Politiker/Innen", da werden doch die Menschen i.d. Schweiz geradezu in eine Panik gestossen, denn:

65 Millionen Todesopfer bei Corona-Pandemie-Simul​ation zwei Monate vor Ausbruch, speziell in einer Simulation errechnet und vorausgesagt.

Coro​na-Virus ist bereits mutiert, dies berichten Chinesische Wissenschaftler:

Wissenschaftler der School of Life Sciences, der Universität Peking und des Instituts Pasteur of Shanghai haben jetzt aber herausgefunden, dass das Corona-Virus mutiert sein soll. In ihrer im National Science Review veröffentlichten Studie legen sie dar, dass sich das Virus in zwei Linien entwickelt hat, die sie als L und S bezeichnen. Das ältere und in der Auswirkung schwächere Virus ist der Typ S, der bei rund 30 Prozent der Infizierten nachgewiesen wurde. Typ L sei aber die aggressivere Form und für 70 Prozent der Ansteckungen verantwortlich, heißt es in der Studie.

Autopsien von Personen in Wuhan, die an der vom Corona-Virus verursachten Lungenkrankheit COVID-19 gestorben sind, haben ergeben, dass das Virus die Lungen und das Immunsystem beschädigt. Selbst wenn ein Patient sich von den unmittelbaren Symptomen erholt, können "irreversible" Lungenschäden bleiben, warnt Zhiyong Peng, Direktor der Intensivstation des Zhongnan Krankenhauses in Wuhan.

Der Einfluss von COVID-19 auf den menschlichen Körper ist wie eine Kombination von SARS und AIDS, weil es die Lungen und das Immunsystem beschädigt.

Quelle​n-Nachweis:

https:​//deutsch.rt.com/gese​llschaft/98963-65-mil​lionen-todesopfer-bei​-corona/?utm_source=s​potim&utm_medium=spot​im_recirculation




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65%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2020

Montag 10.03.2020

Seit heute steht jetzt ganz Italien unter Quarantäne.

Regier​ungschef Conte verhängte diese drastische Massnahme. Mit den bisherigen Vorkehrungen sei es nicht gelungen, die täglichen Neuansteckungen zu bremsen. Diese steigen stetig. Es gelte, keine Zeit zu verlieren, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, dies sagte Ministerpräsident Giuseppe Conte heute Montagabend in Rom.

Italien hat im Verhältnis zur Einwohnerzahl global bereits die meisten Coronavirus-Fälle.
D​ie Schweiz holt aber mächtig auf, es reicht bereits zu einen Spitzenplatz knapp hinter China.

Und unmittelbar hinter Italien hat die Schweiz bereits die meisten Corona-Virus Fälle.

Die 20 Länder* mit den meisten bestätigten Covid-19-Erkrankungen​ auf 100'000 Einwohner

https://www.nzz.c​h/

Österreich hat seine Grenze für Italiener heute bereits geschlossen.

Und was macht der Bundesrat?

Österre​ich machte die Grenze zu Italien also unmittelbar danach konsequent dicht, nur die Schweizer Verantwortlichen denken wohl, wir in der Schweiz seien resistent dagegen. Herr Meyer's SBB fährt jedenfalls auch wacker weiter nach Mailand und zurück ohne grosse Kontrollen. Auch an den Flughäfen null Kontrollen, jeder kann rein ohne die kleinste Anstrengung.

Will man die Grenzen vorübergehend einfach aus Prinzip nicht schliessen aus gewohnter sturer Opposition gegen die SVP? Weil genau dies fordern SVP-Parlamentarier ja bereits seit Wochen. Dass man der SVP keinesfalls recht geben will ist allseits bekannt. Lieber setzen die anderen Parteien und die Regierung offensichtlich die Gesundheit der Bevölkerung sehr leichtfertig und grob fahrlässig aufs Spiel. Befürchtet man sogar eine Grenzschliessung könnte positiven Effekt auf die kommende Volksabstimmung "Beschränkung der Zuwanderung" haben, zu deren Gutheissung Wesentliches beitragen. Sind wir Schweizer denn so viel intelligenter als Italiener und Österreicher zusammen? Es macht bei gewissen Politiker/Innen tatsächlich den Anschein wie folgt:

"Während insbesondere Tessiner Politiker immer vehementer für eine Grenzschliessung einstehen, gibt es auch Stimmen, die sich dagegen aussprechen. «Jetzt hektisch zu reagieren, nur um zeigen zu können, dass etwas getan wird, wäre falsch», sagt etwa BDP-Nationalrat Lorenz Hess. Er bezweifelt, dass diese Massnahme etwas bringen würde: «In den letzten Tagen sind täglich Zehntausende Italiener in die Schweiz gekommen. Jetzt noch die Grenze zu schliessen, würde nichts mehr bringen.»

Dem schliesst sich FDP-Nationalrat Marcel Dobler an: «Ich fordere zu Gelassenheit auf, nicht zu Panik. Der eingeschlagene Weg der Schweiz ist richtig, die Grenzgänger müssen nach wie vor in die Schweiz kommen können.» Auch für die SP-Nationalrätin Barbara Gysi handelt die Schweiz «besonnen und vorsichtig». Ein Einreiseverbot hätte laut Gysi «sicher nachteilige Auswirkungen auf die Wirtschaft, da wir in verschiedenen Bereichen auf die Arbeitnehmenden aus dem Ausland angewiesen sind».

Es müsste doch jedem Erwachsenen inzwischen bekannt sein, nämlich dass ein möglicher Virusträger mindestens eine Inkubinationszeit von 14-21 Tagen aufweist. In dieser Zeit kann er also eine ganze Menge anstecken bis die Person es bei sich selber bemerkt. Dies ist ja gerade die Gefährlichkeit einer äusserst rasanten Ausbreitungsmöglichke​it, einmal richtig in die Gänge gekommen, gibt es wahrscheinlich dann kein halten mehr. Ist für diese These denn Italien nicht das "beste" Beispiel?
Quelle: dgr/daw/pam

In Italien steht das öffentliche Leben still:
https://www.2​0min.ch/ausland/news/​story/In-Italien-steh​t-das-oeffentliche-Le​ben-still-28655637


BK-Merkel zu Corona: "60 Prozent werden damit etwas zu tun haben"
https://www.focus.d​e/











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70%
(20 Stimmen)
Otto Jossi sagte March 2020

Dass nur Grenzgänger in die Schweiz kommen ist schon widerlegt. Denn die italienischen Behörden sollten kontrollieren. Studenten können in die Schweiz ohne Kontrolle, man muss nur sagen, dass man studiert. Neu sind auch die Autos voll bepackt. Der Chauffeur zeigt einen Grenzgängerausweis und auch die anderen Mitfahrer (ohne Ausweis) wahrscheinlich Schwarzfahrer. Die Schweizer Zöllner sollen nicht kontrollieren, weil die Ausreise nicht erlaubt ist. Nach der PFZ kann die Schweiz nicht kontrollieren. Es gibt Grenzübergänge die überhaupt nicht kontrolliert werden. Es werden in Italien Massnahmen ausgesprochen aber nicht eingehalten.


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32%
(19 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2020

Interessanterweise sind die Ansteckungsfälle und vor allem auch die Panik überall dort am meisten verbreitet, wo die „Verantwortlichen“ die schärfsten und einschneidensten Massnahmen für die Bevölkerung verordnen.
Einen merk- und sichtbaren Nutzen der Massnahmen gibt es dagegen nicht.

Ich finde, viel gefährlicher für die Menschheit als die Auswirkungen des Virus ist es, wenn nun normale und ansonsten besonnene Bürger anfangen, von „der Politik“, „vom Staat“ oder „von einer Welt-Obrigkeit“ Einschränkungen, Verbote oder flächendeckende Zwangsmassnahmen zu fordern.

Wie lange wird es dauern, bis die Anzahl der durch Zwangsmassnahmen bedingten Todesfälle höher ist als jene die durch das Virus verursacht wird?


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63%
(24 Stimmen)
Otto Jossi sagte March 2020

Tessin, 09. März 2020
Coronavirus: Der Bundesrat hat das Tessin an die Lombardei abgetreten

Die Ausrufung der gesamten Lombardei zur roten Zone nach dem Coronavirus-Notstand machte die völlige Unzulänglichkeit des Bundesrates deutlich.

In der Tat:

- Italien hat, wie man sich vorstellen könnte, bereits ein eigenes Dekret über die roten Zonen geteert, das festlegt, dass man sie nur aus beruflichen oder familiären Gründen "ernsthaft und zwingend" verlassen kann. Diese "schwerwiegenden und zwingenden" beruflichen Gründe können für (gesunde) Grenzgänger gelten, die für das Funktionieren des Tessiner Gesundheitssystems oder der Grundversorgung notwendig sind. Sicherlich nicht für die 45.000 Beschäftigten im tertiären Sektor (wie viele auf Kosten der Tessiner Arbeitnehmer?).

- Die ganze Lombardei ist eine rote Zone, aber für Bern können die 70'000 Grenzgänger ins Tessin einreisen, als ob nichts passiert wäre. Ungeheuerliche Entscheidung, die getroffen wurde, um das Interesse von wem zu wecken? Der Bundesrat rät den Schweizern, nicht nach Italien zu gehen: Er gibt also zu, dass die Gefahr real ist! Oder wollen Sie sehen, dass nach Ansicht der Berner "grossen Staatsmänner" die G-Bewilligung gleichzeitig die Immunität gegen Coronaviren garantiert? Es wäre zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen gäbe.

- Ein lombardischer Bürger kann, ausser aus schwerwiegenden Gründen, nicht in eine andere italienische Region gehen. Dasselbe gilt auch innerhalb derselben Region, zwischen den Provinzen in der roten Zone und denen, die nicht in der roten Zone liegen. Aber kommt derselbe lombardische Bürger, wenn er Grenzgänger ist, ohne Einschränkungen in die Schweiz?

Der Bund will das Tessin in die Lombardei der Schweiz verwandeln. Wir haben bereits die höchste Zahl an Infektionen im Land und warum das so ist, liegt auf der Hand: Wir grenzen an den grössten Ausbruch des Coronavirus im Westen, und das in einem Regime mit weit geöffneten Grenzen. Vom Tessin aus wird sich die Ansteckung natürlich auf den Rest der Eidgenossenschaft ausbreiten. Es sei denn, der Bundesrat will den Gotthard "panzern", weil er die Grenze zu Italien nicht schliessen will. Dies bedeutet, dass die Grenze der Schweiz an den Gotthard verlegt wird. Wetten wir, dass es dazu kommen wird?

Bei diesem Tempo werden die älteren Tessiner HAUSLIEFERUNG erhalten, um ihre Häuser nicht zu verlassen und eine Ansteckung zu vermeiden. Aber können die 70'000 Grenzgänger frei ins Tessin einreisen?

Wenn wir im Tessin anfangen, nicht nur Ansteckungen und Krankenhausaufenthalt​e auf der Intensivstation zu zählen, sondern auch Todesfälle, die sich hartnäckig weigern, Massnahmen an der Grenze zu ergreifen, weil die Freizügigkeit der Menschen vor Gesundheitsnotfällen kommt, werden sie dann noch in den Spiegel schauen können?

Möge der Bundesrat wenigstens den Mut haben, zuzugeben, dass er nichts entscheidet und nichts befiehlt. In der Schweiz entscheidet der italienische Ministerrat über die Gesundheit der Tessinerinnen und Tessiner (und nicht nur der Tessinerinnen und Tessiner). Der Bundesrat ist also nutzlos. Also sollen die verantwortlichen BR zurücktreten.



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52%
(23 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2020

ITALIEN – TESSINER GRENZE

In der Nacht hat Italien Dekret verabschiedet

Wege​n der dramatischen Zahlen zieht Italiens Premier Giuseppe Conte (55) in der Nacht auf Sonntag die Notbremse: Er erklärt kurz vor drei Uhr morgens die gesamte Lombardei sowie 14 Provinzen in den Regionen Venetien, Piemont, Emilia-Romagna und Marche zum Sperrgebiet.

Der Kanton Tessin grenzt an die Lombardei, welche von der italienischen Regierung diesen Sonntag als Sperrgebiet erklärt wurde. Niemand darf raus, niemand darf rein. Und zwar bis zum 3. April. Das gilt, so das Dekret, auch für alle italienischen Grenzgebiete zur Schweiz. So weit die Informationslage am Sonntagmorgen. Die Folgen: Der Grenzübergang in Gaggiolo (I) schliesst vorübergehend, auch die Centovalli-Bahn der FART fährt nur noch bis zur Schweizer Grenze. Im Tessin, wo jeder dritte Arbeitsplatz von einem Grenzgänger besetzt ist, gehen sämtliche Alarmglocken los.

Italien nimmt auch keine Asylbewerbervon der Schweiz mehr entgegen, ist aber als erstes sicheres Land zuständig für das Asylverfahren gemäss den rechtsgültigen Schengen-Dublin Verträgen.

Viele Stunden Ratlosigkeit im Tessin

Den Sonntag über herrscht Ratlosigkeit dies- und jenseits der italienischen Grenze. Rund 70'000 Grenzgänger arbeiten im Tessiner Handel, den Fabriken, im Transport, in Hotellerie und Gastronomie, auf Baustellen, aber auch im Gesundheitswesen. Allein 3800 Ärzte und Pflegefachkräfte kommen aus dem Grenzgebiet. Dürfen sie am Montag zur Arbeit kommen?

Am Nachmittag gibt Rom Entwarnung

Auch die Tessiner Wirtschaft zittert. CVP-Nationalrat Fabio Regazzi (57), Präsident des kantonalen Industrieverbandes AITI, ist in grosser Sorge. Wie auch der Verbandsdirektor: «Wir hatten schon überlegt, die Betriebsferien vorzuziehen», sagt Nicola Bagnovini. So manches Unternehmen hat bereits Zimmer gebucht. «Bei unseren Hotels, vor allem in Lugano und im Mendrisiotto, gab es Hunderte von Zimmerreservierungen für Grenzgänger», sagt Lorenzo Pianezzi, Präsident der Tessiner Sektion von Hotellerie Suisse, zu BLICK. Das Hotel Montaldi in Locarno TI beispielsweise bietet einen «Corona-Tarif» von 25 Franken pro Übernachtung.

Das grosse Aufatmen erfolgte gestern um 18 Uhr. «Italien hat der Schweiz bestätigt, dass die Grenze zwischen den beiden Ländern für Grenzgängerinnen und Grenzgänger offen bleibe», schreibt Bundesratssprecher André Simonazzi in einer Mitteilung. «Die Grenze bleibt auch offen für den Warenverkehr.» Dies habe der italienische Aussenminister Luigi Di Maio (33) seinem Amtskollegen, Bundesrat Ignazio Cassis (58), in einem Telefongespräch angekündigt. Bedingung: Die Grenzgänger müssen über ein Dokument verfügen wie den Ausländerausweis G, das ihre Berufstätigkeit beweist. Wie sicher ist es, täglich 70'000 Grenzgänger aus dem Sperrgebiet in die Schweiz zu lassen? Unklar. Die Not an Personal scheint grösser zu sein als die Angst vor möglichen Ansteckungen.

Schlussfolgerung.​

1. Für FDP-BR-Cotti - er besitzt die Italienische und die Schweizer Staatsbürgerschaft - bevorzugt ganz offensichtlich die Wirtschaft und den Mammon vor dem Leben der Menschen i.d. ganzen Schweiz, denn fast alle bisherigen mit dem Corona-Virus Infizierten kamen bisher von Italien her in die Schweiz. Trotzdem hat der Bundesrat bis heute keinerlei strikte Gesundheitskontrollen​ an der Grenze im Süden zu Italien angeordnet.

2. ITALIEN ERKLÄRTE GESTERN DIE LOBARDEI - DIREKT AN DIE SCHWEIZ ANGRENZEND - ZUM SPERRGEBIET.

Die italienische Regierung schloss also selber konsequent die Grenze zur Schweiz ganz und erklärte die Lombardei - welche bekanntlich direkt an das Tessin angrenzt - unverzüglich zum SPERRGEBIET.

3. Alles paletti? Weit gefehlt, denn was macht FDP-BR-Cotti, er weibelt sofort für die Industrie in Italien und öffnet wieder Tür und Tor von zwangsläufig Corona-Virus-Infizier​ten aus dem Sperrgebiet Lombardei. Oder warum haben denn die Italiener es als zwingend betrachtet und die Lombardei zum SPERRGEBIET erklärt?

4. Warum kann Bundesbern nicht vorübergehend - dies zum Schutze der Menschen zu Liebe i.d. ganzen Schweiz - für diese drei Wochen bis Anfang April nicht unmittelbar z.B. ca. 800 Millionen "Entwicklungshilfe" für den Kanton Tessin in dieser extremen Ausnahmesituation leisten? Die Industrie könnte ja gut auch die Betriebsferien vorziehen, warum denn nicht?

5. Hat denn die Gesundheit, das Wohlergehen der Bevölkerung, sogar ihr Leben nicht absolute Priorität für die Schweizer Regierung, nämlich gleich wie für die italienische Regierung? Gebietet denn nicht unsere Bundesverfassung, gleich wie auch der abgelegte Bundesrats-Eid resp das Gelübte für SP-BR S. Sommaruga dies?. Zur Not hätten denn diese italienischen Grenzgänger nicht im Tessin übernachten können für diese drei Wochen?.

Was haltet denn Ihr denn von dieser absolut hinterfragungswürdige​n Situation an der südlichen Schweizer Grenze Tessin zu Italien? Bitte sachlich bleiben, und keine Polemiken.

Danke.

Quelle:
https://​www.blick.ch/news/sch​weiz/tessin/lombardei​-abgesperrt-aber-gren​zgaenger-duerfen-rein​-und-raus-corona-chao​s-in-italien-verunsic​herung-im-tessin-id15​787156.html





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Hans Knall sagte March 2020

Wenn man einen Moment inne hält und sich überlegt, was bisher geschah, dann muss man sich schon fragen, ob sich die inzwischen weltweite Pandemie-Panik tatsächlich rechtfertigt.

Schliesslich ist der Virus seit ende letzten Jahres im Umlauf. Vergleicht man die bisher erfassten Todesfälle mit jenen einer „normalen“ Grippewelle, dann kann man keine überdurchschnittliche​ Rate feststellen. Im gleichen Zeitraum sind immer noch bedeutend mehr Normalgrippe-Todesfäl​le zu verzeichnen.

Sind die ergriffenen Massanahmen sinnvoll um den Virus zu stoppen? Angesichts der nun vorliegenden Beispiele sicher nicht. Die Idee der „Massenquarantäne“ oder des Versammlungsverbots funktioniert wie man nun sieht, medizinisch gesehen sicher nicht.
Was ist also der wahre Grund hinter der geschürten Angst? Ist es tatsächlich die Gefährlichkeit des Virus, oder sind es die (Zwangs-) „Massnahmen“, welche als Reaktion auf die behauptete Gefährlichkeit weltweit ergriffen werden?

Ist der Virus-Hype gar die willkommene Begründung für den koordinierten Absturz der Weltwirtschaft mit anschliessenden umfassenden, jegliche Demokratie ausschaltenden Notstands-Ermächtigun​gsgesetzen in der Hand einer Weltregierung?

Eri​nnern Sie sich?
2002 - Das Nil-Virus wird uns alle umbringen!
2004 - Der Sars Virus wird uns alle umbringen!
2005 - Die Vogelgrippe wird uns alle umbringen!
2009 - Die Schweinegrippe wird uns alle umbringen!
2014 - Das Ebola-Virus wird uns alle umbringen!
2016 - Das Zika-Virus wird uns alle umbringen!
2019 - Das Corona-Virus wird uns alle umbringen!

Was also rechtfertigt diesmal die mit Abstand einschneidensten Massnahmen gegen die Bürgerfreiheiten, die jemals unter dem Siegel des Notrechts von Obrigkeiten verfügt wurden? Und zwar weltweit?
Den Klimanotstand haben wir ja schon. Sollen wir uns an solche Zustände gewöhnen…?


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