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Schweiz: Bevölkerung schützen, Süd-Grenze zu ?

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Erster Corona-Virus

 

Fall in der

 

Schweizer Armee.

 

 

BAG meldet 281 bestätigte Coronavirus-Fälle in der Schweiz, bislang 2 Todesfälle.

 

Die Schweiz steht nach Ansicht des Epidemien-Forscher Christian Althaus vor einer der grössten gesundheitlichen Notlagen in ihrer jüngeren Geschichte. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) unterschätze die Gefährlichkeit des Corona-Virus.

 

Date​​​​​​​​​​​​​​n welche Epidemien-Forscher zum Coronavirus haben, zeigten, dass mit einer globalen Pandemie zu rechnen sei, sagte Althaus in einem Interview mit der "NZZ" (Mittwochausgabe). Und die Sterblichkeit sei höchstwahrscheinlich massiv höher als bei einer saisonalen Grippe.

 

Eine infizierte Person könne im Schnitt bis zu drei Personen anstecken, sagte Althaus einst in der SRF-Sendung "10 vor 10".  

 

Die Schweizer Regierung könnte/müsste unsere schützenswerten Werte der Schweizerischen Eidgenossenschaft endlich besser verteidigen und besser in Ordnung halten, nämlich so wie Sie ihre Wohnung ja auch in Ordnung halten. Oder tolerieren Sie es einfach, dass wenn Sie abends in ihre Wohnung heimkehren, sie mehrere Personen darin antreffen die Ihnen sagen, da sind wir, wir haben die gleichen Rechte wie Sie, also belegen wir jetzt mal ihre Wohnung, weil wir müssen ja irgendwo schlafen?

 

SP-BR-Beset's Verbot von Versammlungen ab 1000 Leuten ist schon ein erster begrüssenswerte richtiger Schritt. Danke.

 

Frankreich hat am Freitag den 6.3.2020 nun ein Versammlungsverbot ab 80 Personen verhängt. In einem Departement haben sich Parlamentarier selber "Zwangsferien" verschrieben, indem sie das Parlament vorläufig ganz geschlossen haben.

 

Echten Flüchtlingen muss man sicher helfen,

aber jetzt Gesundheits-Kontroll​​​​​​​​​​​​​​en an der Süd-Grenze.

 

Immer noch muss man echten Flüchtlingen sicher - nach einer Gesundheits-Kontrolle​​​​​​​​​​​​​​ - helfen, nicht aber jungen mehrheitlich männlichen Glücksrittern die nur sofort auf westlichen materiellen Wohlstand möglichst  bequem aus sind. Echte Hilfe ist endlich vor Ort zu leisten damit diese Menschen in ihrem Heimatland auch menschenwürdig überleben können, dadurch erst auch ein Leben in Würde haben können. Und welche Scheinheiligkeit der EU-Staaten ist das denn, nämlich XX-Tonnen von Überschüssen an Fleisch, Butter und anderen Produkten - vom Steuerzahler ungefragt noch subventioniert - spottbillig nach Afrika zu verschiffen, dort auf den Markt werfen, sodass die einheimischen Produkte dadurch erst gar nicht mehr verkauft werden können. So schafft die EU doch selber die Flüchtlinge. Und wenn wir schon beim verschiffen sind, EU-Fischfangflotten fischen vor den Küsten Afrikas die Gewässer selbstherrlich und gemein einfach dermassen leer, sodass die Einheimischen die vom Fischfang lebten, dadurch erst in ärgste Not geraten,  und in Folge dessen dann zwangsläufig als Piraten gewaltsam Schiffe überfallen, ohne jedes schlechte Gewissen wohl verstanden. Darum: "Wer sich an den Wegrand (die Öffentlichkeit) stellt und betet, mittels einer scheinheiligen, völlig falschen Asyl und Flüchtlingspolitik, hat seinen Lohn bereits erhalten."

 

 

Das BAG in Bern redet sich den Corona-Virus immer noch schön

 

Der Coronavirus breitet sich sehr schnell weiter aus in der Schweiz. Immer noch nicht wird die Grenze zum Superinfektionsherd Italien vorläufig vorsorglich geschlossen. Besser vorsorgen als heilen. Alle in der Schweiz bestätigten Falle haben sich nach dem BAG in Italien infiziert. Die Dunkelziffer der Virusträger hier in der Schweiz, speziell in Italien ist sicher um ein Vielfaches höher da die Inkubationszeit 1-2 Wochen beträgt, d.h. die Virusträger infizieren während dieser Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit unheimlich viele zusätzliche Leute überall in den öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten, Schulen, Kitas usw.

 

 

 

Italien Sperrgebiete,

Menschen isoliert.

 

 

Mehr als 130 Menschen sind in Italien positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Regierung hat Städte in der Lombardei und Venetien abgeriegelt. Zehntausende Menschen sind betroffen. Der Karneval in Venedig wurde abgesagt.

Rund 50.000 Einwohner wurden allein im Städtchen Codogno und neun umliegenden Ortschaften angewiesen, nicht mehr nach draussen zu gehen. Schulen bleiben geschlossen, keiner soll zur Arbeit gehen, öffentliche Veranstaltungen fallen aus. Lebensmittel und Medikamente sollen in die Orte geliefert werden. Wer die Sperrgebiete unerlaubt verlässt, kann bestraft werden. Die Menschen werden also mehr oder weniger isoliert, in Quarantäne sein.

Neben der Ursachenforschung will Ministerpräsident Giuseppe Conte auch konkrete Massnahmen treffen: "Wir haben beschlossen, dass in den am stärksten betroffenen Orten niemand mehr rein oder raus darf. Mit Ausnahme eventueller spezifischer Sondergenehmigungen, über die von Fall zu Fall entschieden werden soll."

 

Quelle:

http​​​​​​​​s://www.tagess​c​h​a​u​.​d​e​/auslan​d/​co​ro​na​vi​ru​s-​​ita​lie​n-1​09.​htm​l​

 ​

 

Fü​r ein Sinn erfüllteres Leben, für mehr Lebens-Qualität

 

Ich​​​​​​​​​​​​​ wiederhole mich, immer mehr Menschen setzen ihre Massstäbe für ein sinnvolles, sinnerfülltes Leben heute in der Schweiz anders, und das ist auch gut so, als ausschliesslich auf den wirtschaftlichen Erfolg, einen möglichst grossen materiellen Wohlstand über das Nötigste hinaus. An der SUCHT nach möglichst eigenem materiellem Besitz kranken meiner Meinung nach mehrheitlich   auch "unserer" Politiker/Innen. Nach mehr LEBENSQUALITÄT dürstet es inzwischen aber schon sehr viele Schweizer/Innen. Sie sind deshalb auch schon dafür reif, nämlich weniger materielles zu akzeptieren, mittels Genügsamkeit, mehr Bescheidenheit, mehr Bewegungsfreiheit.

​​​​​​​

Die Coronaviruslage aktuell i.d. Schweiz und weltweit:

 

https://t​​​​​​​​​el​​​​​ebasel​.​c​h​/​2​0​2​0​/03​/​​0​​7​​/​​c​or​on​av​​ir​​us-​g​r​a​s​s​i​e​​r​t​​-​i​m-​r​ehab​​​-ba​​​sel​​​/?c​​​han​​​​nel​=3​​56​3

 
D​​​a​s aber sollst du wissen:

In den letzten Tagen werden kritische Zeiten herrschen, mit denen man schwer fertig wird.

Denn die Menschen werden sich selbst und das Geld lieben.

Sie werden angeberisch und überheblich sein,

über Gott und Menschen lästern,

nicht auf die Eltern hören,

undankbar sein und nicht loyal.

Sie werden lieblos* sein, nicht kompromissbereit, verleumderisch,

unbeherrscht und brutal und werden

DAS GUTE NICHT LIEBEN.

Sie werden Verräter sein, eigensinnig*, aufgeblasen vor Stolz

und werden das Vergnügen lieben statt Gott.

Nach aussen hin wird es so aussehen, als hätten sie Gottesfurcht,

aber die Kraft dahinter zeigt sich in ihrem Leben nicht.

Von solchen Menschen wende dich ab.

 

Quelle: Der zweite Brief an Timotheus

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wenn Ihr in Sachen

LEBENSQUALITÄT

auch diesen primären Massstab setzt,

dann stimmt bitte

zur "Begrenzungs-Volksini​​​tiativ​​​​​​​​​​​e"​ im Mai 2020

ebenfalls beherzt, überzeugt & freudvoll JA.

 

 
 

 

Wer nicht in die Welt zu passen scheint, der ist immer nahe dran, sich selbst zu finden. | Those who do not seem to fit into the world are always close to finding themselves.

 

 

Wer nicht in die Welt zu passen scheint, der ist immer nahe dran, sich selbst zu finden.

 

Those who do not seem to fit into the world are always close to finding themselves.

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(24 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2020

Jeder Virusausbreitung verläuft immer in etwas gleich.
Virologen gehen von einem Szenario aus, dass sich im Zeitverlauf ca. 60% de Menschen anstecken. Davon sterben ca. 0,5%! Die Sterberate ist bei älteren Zeitgenossen höher und wenn man die ordentliche Sterberaste abzieht, verbleiben? Wer ist die Schweiz?
Nur eine Insel kann sich abriegeln, alles andere sind Hirngespinste!


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