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Bezahlbare Wohnungen für alle auch in den Zentren

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Gedanken zur Volksinititative «Meh​r bezahlbare Wohnungen» des Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverbandes

In der Schweiz wird nach wie vor rege gebaut. Bin ich im Zug unterwegs, wachsen die neuen Bauten in der Nähe von Bahnhöfen kleiner Agglomerationsgemeind​en oder grösserer Städte buchstäblich aus dem Boden. Der Wohnungsbau in diesen Gebäuden soll gemeinnützig gestaltet werden können. Menschen sollen bezahlbaren Wohnraum finden und in den Zentren wohnen, arbeiten und ihre Freizeit geniessen können.

Dies wird möglich, wenn Bund und Kantone den gemeinnützigen Wohnungsbau fördern, so dass preisgünstige Mietwohnungen auf dem Markt sind.

Der Anteil an Genossenschaftswohnun​gen nahm in den vergangenen 30 Jahren ab. Die Initiative will eine stetige Erhöhung des Anteils dieser Wohnungen: 10% der neu gebauten Wohnungen sollen gemeinnützig sein.

Während meiner Familienzeit habe ich in einer Wohn-Genossenschaft gelebt. Viele Vorteile habe ich in ERinnerung. Durch die Mehrgenerationengemei​nschaft war die Unterstützung von älteren Menschen einfach realisierbar. Synergien wurden genutzt durch Familien mit Kindern, die Mittagstische, Babysitting, Kinderbetreuung und Austausch von Kinderkleidern ermöglichten. Die Gartenarbeit und die Bepflanzung von Gemüsebeeten wurde jährlich neu organisiert und bot die Möglichkeit, Gemüse und Blumen zu pflanzen. Gut in Erinnerung habe ich zudem viele kulturelle Veranstaltungen mit Musik und Barbetrieb, die zusammen organisiert, durchgeführt und abgeräumt wurden.

 

Christine Meier Rey, Kandidatin Nationalrat SP60+ Liste 2c.11


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(6 Stimmen)
Frank Wagner sagte October 2019

Nichts gegen sozialen Wohnungsbau, aber ein Anrecht für Wohnen in Zentren zu schaffen halte ich für übertrieben.


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67%
(9 Stimmen)
Christoph Spiess sagte October 2019

Bezahlbare Wohnungen in den Städten? Ja, natürlich, aber dazu muss erst mal die Zuwanderung gestoppt werden. Dann findet auch die Abbruchwelle ein Ende, mit der ganze Siedlungen mit preisgünstigen Wohnungen niedergerissen und mit doppelt so viel, aber auch doppelt so teuren Wohnungen ersetzt werden.Solange aber jemand wie Corine Mauch als Stadtpräsidentin ein Zürich mit 500'000 Einwohnern (davon logischerweise vielleicht noch 150'000 gebürtigen Schweizern) propagieren kann, wird auch weiterhin der werktätige Schweizer mit übersetzten Mieten ausgebeutet. Und die Immobilienlobby klatscht Beifall, aber das merken die Sozis nicht.

Ein Politologe hat kürzlich zu Recht geschrieben, dass sich die Sozialdemokratie von der Arbeitnehmerschaft abgewandt habe (man kann das ruhig auch "Verrat" nennen) und zur Partei der "soziokulturellen Spezialisten" geworden sei. Um diesen seltsamen, neuen Begriff zu erklären:

Das sind erstens die vielen sogenannten "Kulturschaffenden", also jene, die "kultürlen" statt "schaffen", und zweitens die ganze Betreuungsindustrie aus Psychologinnen, Asylheimpersonal, Fachstellen gegen irgendwelche "Diskriminierungen", Schlupfhaus-Verwalter​, Soziologen, Sprachverdreher*innen​, Politologen, Schwulen-, Lesben- und "Oh je, ich wär doch lieber ein Mädchen gewesen!"-Lobbyisten und viele andere mehr. Würde man diesen Leuten, die ausser Kosten und sinnlosen Diskussionen um Scheinprobleme nichts bewirken, endlich mal das normale Arbeiten beibringen, wäre auch der vielbeklagte "Fachkräftemangel" sofort weg.

Wer diesen ganzen Unsinn stoppen will, wählt jetzt heimatverbunden, umweltbewusst und sozial: SCHWEIZER DEMOKRATEN !!


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20%
(5 Stimmen)
Frank Wagner sagte October 2019

Ich finde das wirklich spannend: je nachdem wie es in den Kram passt werden Ausländer entweder als Schmarotzer dargestellt die in die Schweizer Sozialwerke einwandern, oder als Leute die sich weit höhere Mieten leisten können als die Schweizer selbst und die Schweizer an den interessanten Wohnlagen verdrängen.


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67%
(3 Stimmen)
Ernst Baumann sagte October 2019

Sehr geehrter Herr Wagner.
Ich lese in Herrn Spiess's Text nirgends "Schmarotzer". Das wird ganz schnell angedichtet. Aber, Herr Spiess hat völlig Recht. Es sind nicht die Ausländer, die menschenunwürdig als billige "Menschenroboter" ausgebeutet werden und unsere 50plus ausmustern. Nein, es sind Politiker, von Linker Seite, die, (wie sagen sie denn immer zur SVP) Ausländer, ob in unsere Arbeitswelt eingewanderte, oder Asylbewerber, bewirtschaften.

Und es ist die FDP, welche lieber der Fachkräftelüge unterliegen und den Grossfirmen glauben, die halt die menschlichen Roboter einstellen will.

Zu diesem Zweck wurden viele Wohnungen auf Vorrat gebaut. Darum schreit ja die UBS nach 500'000Fachkräften aus dem Ausland, obwohl 830'000 Fachkräfte in der Schweiz verfügbar wären. Die Bank möchte einfach nur die Wohnungen füllen.

Das Tragische ist, dass dieses Verhalten massenhaft Verlierer produziert, die ein Leben lang für dieses Land gearbeitet und für dessen Wohlstand gesorgt haben.

Leider merken das die Politiker nicht. Sie merken es höchsten dann, wenn die Geldquelle versiegt, die sie am Leben erhält! Wenn das geschieht, dann ist es unumkehrbar und zu spät.

Ich hoffe, dass diese Blase endlich platzt, denn, je länger es geht, bis das geschieht, desto härter wird der Aufprall sein. Ich garantiere, das wäre schon jetzt sehr schmerzhaft.

Die Wirtschaftsprognosen sehen alles andere als rosig aus. Also legen Sie sich warm an, denn da könnte manchem der Wohlstand einfrieren.


http​s://www.aargauerzeitu​ng.ch/wirtschaft/erne​ut-ein-leerwohnungs-r​ekord-schweizweit-ste​ht-einmal-die-ganze-s​tadt-bern-leer-135593​249


https://www.​aargauerzeitung.ch/wi​rtschaft/die-ubs-schl​aegt-alarm-der-schwei​z-koennten-bald-50000​0-arbeitskraefte-fehl​en-134738886

https​://www.aargauerzeitun​g.ch/wirtschaft/in-de​r-schweiz-liegt-ein-p​otenzial-von-830000-a​rbeitskraeften-brach-​135302851




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50%
(4 Stimmen)
Frank Wagner sagte October 2019

Ich habe nicht gesagt das Herr Spiess von Schmarotzern geschrieben hat.

Die UBS schreibt von fehlenden FACHkräften, die Aargauer Zeitung von einem Potential von 830‘000 ARBEITSkräften, ohne konkret auf Qualifikationen einzugehen. „Fachkraft“ ist keine Qualifikation, das nachgefragte Qualifikationen aus dem Potential abgedeckt werden können ist unklar. Es bringt einer teilzeitarbeitenden oder arbeitslosen Fremdsprachensekretär​in überhaupt nichts wenn offene Stellen als Elektroinstallateur oder Maschinenbauingenieur​ besetzt werden müssen.


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50%
(2 Stimmen)
Ernst Baumann sagte October 2019

Sie vergessen eins, Herr Wagner, von den 830'000 Arbeitnehmer, die zur Verfügung stehen, sind nicht alles qualitätsarme Arbeitnehmer. Im Gegenteil. Es sind zumeist ausgemusterte Arbeitnehmer, die einfach so fallengelassen wurden und die bei einer Stellenbewerbung aussortiert werden, weil sie angeblich zu alt sind, aber sozial zu teuer. Es ist dabei nicht der Lohn, der sie zu teuer macht.

Ich wünschte mir, dass Stimmabstinente, die das Gefühl bekommen haben, in Bern würden sie eh machen, was sie wollen und die Politiker den Bürger vergessen haben, wieder an die Urne gehen würden.

So könnte der Rahmenvertrag endlich versenkt werden, die Zuwanderung, die ein Grossteil der Probleme in der Schweiz verursachen, wie der Betonwahn, die Zersiedelung, der Dichtestress bei Bahn und Strasse, die Steuererhöhungen, wegen ungenügender, der Bevölkerungsexplosion​ nicht mitgewachsener Infrastruktur, eingedämmt werden, die Ausmusterung von 50plus gestoppt werden, und und....!

Nur, mein Glaube ist erschöpft.

Man rennt lieber einem Klimawahn hinterher, den es so, wie er sektiererisch publiziert wird, nicht gibt. Dieses Thema dient höchstens dazu, um von den wirklichen Problemen abzulenken. Das Geld, das durch diese politischen Massnahmen gesammelt würden, das würde nicht das Klima finden, sondern viele andere Kässeli, insbesondere die Sozialindustrie! Der Irrglauben, dass sich das Klima mit Geld retten lässt, ist leider weit verbreitet.


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33%
(3 Stimmen)
Frank Wagner sagte October 2019

Ich habe nicht behauptet das von den 830´000 Arbeitnehmern alle "qualitätsarm" sind. Ich sagte nur das sich die Qualifikationen von Arbeitssuchenden und die nachgefragten Qualifikationen am Arbeitsmarkt nicht decken müssen.

Ich glaube nicht an dieses pauschale "Aussortieren" von älteren Arbeitnehmern. Ich erlebe es selbst und auch im Bekanntenkreis komplett anders. Ich habe mit 54 genau 4 Bewerbungen gebraucht um 2 Jobangebote zu erhalten und am Ende einen guten Job zu bekommen. Und ich kenne das so auch aus dem Bekanntenkreis.


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50%
(2 Stimmen)
Ernst Baumann sagte October 2019

Sie glauben nicht an das Aussortieren. Ich lasse Sie in Ihrem Glauben.
Es ist aber eine Tatsache! Glauben heisst, nicht wissen.

Warum sind denn 830'000 Arbeitskräfte verfügbar?

Wenn Sie keine Jobangebote bekommen, dann liegt es daran, dass Stellensuchende nach über hundert erfolglosen Bewerbungen, müde geworden sind überhaupt noch Bewerbungen zu schreiben, da sie eh nur aussortiert werden.
Die Ausgaben für nicht zurückerhaltene Bewerbungen sind enorm. Auch der zeitliche Aufwand ist nicht zu unterschätzen, denn ernsthafte Bewerbungen benötigen einen Tag, oder sogar noch mehr (Informationen über die Firma sammeln, darauf eingehen in der Bewerbung).

Es liegt auch daran, dass die Anforderungen nicht klar in den Inseraten deklariert werden. Zudem werden Stellenangebote von Stellenportalen gehandelt, ohne dass sie je beauftragt wurden. So tauchen die gleichen Jobangebote an verschiedensten Inseraten wieder auf.

Ich weis nun nicht, wie alt sie heute sind. Ich suchte auch mit 55 noch mit Erfolg einen Job. Ich spreche also aus Erfahrung. Der einzige Erfolg für Jobsuchende ist heute nur noch möglich mit Blindbewerbungen, auch wenn die im Fokus liegenden Firmen nicht gerade eine Stelle ausgeschrieben haben.

Hier liegt denn auch das Problem in der Politik. Eine Überbrückungsrente, wie sie von Karin Keller-Suter vorgeschlagen ist, fördert das Ausmustern von 50 plus noch.
Diese Massnahme ist nur eine Spielerei, um der Begrenzungsinitiative​ der SVP in den Rücken zu fallen. Sie ist nicht ernst gemeint und hilft Betroffenen wenig. Diese Massnahme ist zudem zeitlich beschränkt.
Den einzigen Erfolg sähe ich darin, wenn diese Überbrückungsrente anders finanziert würde.
Ein Bonus- / Malussystem für Firmen, welche diese in Pflicht nehmen würde, würde sicher helfen. Dieses Bonus- / Malussystemmüsdte müsste nicht nur die Überbrückungsrente finanzieren, sondern auch Firmen bestrafen, die ausmustern und belohnen, wenn sie längerfristig ältere Arbeitnehmer einstellen.



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50%
(2 Stimmen)
Christoph Spiess sagte October 2019

Es wird nicht "aussortiert"? Warum steht denn zum Teil sogar schon in den Stelleninseraten, wie jung die Bewerber zu sein haben???


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0%
(2 Stimmen)
Frank Wagner sagte October 2019

Herr Baumann, meine Meinung ist: wer über 100 erfolglose Bewerbungen schreibt und keinen Job findet hat vielleicht ein anderes Problem als nur das Alter.

In meiner vorherigen Firma hat man einmal innerhalb eines Jahres zwei Arbeitnehmer eingestellt die um die 60 waren: der eine mit viel Erfahrung und einem guten Netzwerk, der andere mit dem Job für den er sich explizit beworben und empfohlen hat vollkommen überfordert.

Herr Spiess, Sie haben das Wort "pauschal" überlesen. Sie schreiben ja selbst auch nur "zum Teil".


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50%
(2 Stimmen)
Ernst Baumann sagte October 2019

Herr Spiess, als Oberrichter und Staatsangestellter, können Sie das nicht wissen, wegen dem aussortieren.

Und - Herr Wagner, Ihre Zeit wird kommen, wo auch Sie Probleme kriegen.

Eine Altersangabe 25 bis 40 ist diskriminierend. Dies wird heute nicht mehr angeschrieben, gilt aber noch immer.

Aber im Nationalrat müssen Sie ja keine Angst haben.

Wenn ich sehe, was für Leute in den Nationalrat möchten. Da gibt es Kandidaten, die haben sich noch nie mit dem Rahmenvertrag befasst!


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33%
(3 Stimmen)
Christoph Spiess sagte October 2019

Doch, Herr Baumann, bei meiner alltäglichen Arbeit sehe ich viele Lebensgeschichten und bekomme mit, wie in der Privatwirtschaft (nicht überall, aber von vielen Firmen, v.a. bei den multinational tätigen und von "Expats" kommandierten!) mit Arbeitnehmern allgemein und mit den älteren Mitarbeitern insgesamt umgegangen wird.

Man sollte endlich aufhören, vom Arbeitnehmer zu erwarten, dass er dankbar ist dafür, dass ihm ein Unternehmer Arbeit gibt. Das tut dieser leider heutzutage nur so lange, wie er den Arbeitnehmer nicht einsparen kann, ohne selber einen Verlust zu erleiden. Sobald er ihn einsparen, d.h. entlassen kann, tut er es. Davon sehe ich mehr als genug Beispiele!


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70%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte September 2019

Toll, wenn die SP jetzt günstige Wohnungen mit ihren Vermögen baut, kann man nur begrüssen.


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73%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2019

Vor 2 oder 3 tagen kam ein Bericht von der Bahnhofstrasse, viele Geschäfter können sich die City nicht mehr leisten. Nun denn, das war mal Wohnraum, früher, also macht diese Strasse wieder zu Wohnraum, die Häuser stehen ja noch.



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64%
(14 Stimmen)
Alex Schneider sagte September 2019

Nichts gegen Genossenschaftsprojek​te. Wenn wir aber auf allen Ebenen (Infrastruktur, Sozialpolitik, Integration und eben Wohnungsbau) die Voraussetzungen für noch mehr Zuwanderung schaffen, werden das auch unsere Mittel- und Unterschichten bei ihrer Lebensqualität und in ihrem Portemonnaie zu spüren bekommen.


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62%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte September 2019

Dafür aber drakonische Steuern und Verbote wegen dem Klima?


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62%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2019

So wie ich Orientiert bin, sind ja Genossenschaften eigentlich Sozialistische / mindestens aber Soziale Einrichtungen.
Wie das dass "Kanpital" geschaft hat, solche Überbauungen unter den Nagel zu reissen, abzureissen und durch Neue moderne teure Wohnungen zu ersetzen? Wer darin wohnt? Wo möglich Akademische gebildete gutverdienende Ehepaare? Auch als Cüppli Sozis bekannt?
Da tun sich Fragen auf.


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