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Wirtschaft > Wachstum,

Bomben ja, Flüchtlinge Nein

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Der grösste Waf­fen­ex­por­teur und Kriegs­trei­ber der Welt - die US-Administration - will keine Flüchtlinge auf­neh­men. Dies überrascht nicht. Die US-­An­griffs­ar­mee bom­bar­diert (mit Unterstützung der NATO) Natur und Men­schen wo es ihnen passt. Das Imperium hält sich nicht ans Völkerrecht oder an UN­O-Ab­ma­chun­gen, seit Jahr­zehn­ten. Pro­pa­ganda und Lügen aus Wa­shing­ton er­in­nern an das Buch von Ge­orge Or­well 1984.
Einige Fra­gen dazu:
•    Warum ist die USA (Ad­mi­nis­tra­tion) nach wie vor unser Freund?
•    Warum sol­len Rus­sen un­sere Feinde sein?
•    Woher haben Men­schen aus sehr geld­knap­pen Ge­gen­den  p l ö t z l i c h  Tausende von Dol­lars um Schlep­per zu bezahlen?
•    Warum for­dern wir von den Ver­ur­sa­chern des Chaos nicht Verantwortung?
•    Warum fra­gen wir das grosse und rei­che Saudi Arabien nicht um Unterstützung?
•    Das Un­wort des Jah­res 2014 in Deutsch­land war „Lügenpresse“. Ist die Pro­pa­ganda in un­se­ren Me­dien näher an der Wahrheit?
Logisch, wer Ma­te­rial fürs Krieg machen ex­por­tiert, muss auch Flüchtlinge auf­neh­men. Dies soll dann aber nicht mit „Humanitärer Tradition“ in Ver­bin­dung ge­bracht werden. 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


43%
(7 Stimmen)
Peter Müller sagte September 2015

Liebe Scheinheilige, die Schweiz - und auch einige EU Staaten - gehören zu den grossen europäischen Waffenlieferanten. Ein Teil unserer "Wirtschaft" bereichert sich daran, Waffen nach Eritrea zu verkaufen. Das damit erzeugte Flüchtlingselend in Europa und der Schweiz möchten wir allerdings nicht. Wir nennen das den "Bumerang Effekt". Oder wie ein bekannter Schriftsteller im Wilhelm Tell schrieb: "Auf den Schützen springt der Pfleil zurück".


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56%
(9 Stimmen)
Hans-jörg Kalt sagte September 2015

Und immer wieder muss der Weltpolizist und Anwalt ihrer Eigeninteressen die USA ihre Wangen hinhalten. Er hält auch noch die andere hin wenn es sein muss. Weil es einfach dem Interesse des Staates/en dient und nützt.

Alle Länder des neuen und alten Europas, der CH und deren Politiker sind ja nicht in der Lage sich für ihre Länder und ihre Bewohner einzusetzten. Alle kriechen ja hier zu Kreuze vor Uncle Sam. Verneigen, verbeugen sich bis es kracht in allen Knochen der so devoten Europäischen und CH Politelite.

Sie darben dahin, anstelle sich wieder einmal Selbstachtung zu gönnen. Sich wiedersetzen, um sich den wahren Aufgaben für Volk und Vaterland zu widmen und danach zu handeln. Als dann hätten wir, und andere Länder und Gebilde weniger Probleme zu lösen, und vor allem weniger dessen das selbst gemacht ist.

Das Desaster 5 nach 12 verdanken wir nicht nur dem Inhaber des Sternenbanners, sondern der Unfähigkeit unsrer Regierungen. Aller Regierungen. Es ist ja keiner, oder will keiner in der Lage sein das Problem schnell lösen zu wollen.

Woher kommen den diese Flüchtlingsströme werte Kritiker der Gegner des Asylwesens???? Aus Islamisch Gläubigen, und Regierten Ländern. In diesen Ländern hauen sie alles kurz und klein. Akzeptieren nichts und kennen keinen Respekt. Nur das ich steht zuerst. Und die die jetzt da ihre Völkerwanderung Richtung Nordeuropa sind, waren mit von der Partie.

Jetzt sollen wir die Schweinerei wieder aufräumen und alles richten zu feinster Zufriedenheit dieser unerzogenen, arroganten Glaubensgesellschaft.​

Das ganze kommt mir so vor wie zu meiner Zeit als erziehender Elternteil. Die Kinder spielen inkl zugegener Freunde, dann wird gehänselt, dann kracht's langsam in allen Ecken, Spielzeuge werden herumgeworfen und alles geht in die Brüche. UND JETZT??? sollen die Eltern alles aufräumen und wieder richten. Neu einkaufen, und ergänzen!!!! Ja klar bei Antiautoritärer Erziehung war ja das so an der Tagesordnung. Pustekuchen bei uns nicht. Selber aufräumen selber wieder neues erarbeiten, oder ersetzen.

Und so soll das bei diesen Flüchtlingen genau so gehen. Alles selber wieder Regeln. Reden miteinander und sich respektieren. Gemeinsam etwas erreichen. Nicht nur nehmen und stehlen und immer der Gewinner sein wollen.




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43%
(7 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte September 2015

Sooo einfach ist das Muster von Freund und Feind nicht.Vergessen wir nicht,das die USA und Russland nach wie vor eng zusammen arbeiten.Russland und die USA haben möglicherweise einen gemeinsamen möglichen Feind.Das ist China,dass mit riesigen Schritten eine gewaltige moderne Armee aufbaut.In ganz Ostasien ist die Angst gross,dass China dereinst für seine riesigen Menschenmassen neuen "Lebensraum"suchen könnte.Also meine Meinung dazu ist ganz einfach.Warum hat ganz Westeuropa ausser Frankreich und England militärisch derart herunter gewirtschaftet,dass wir nun auf Gedeih und Verderb auf den Goodwill von Uncle Sam angewiesen sind?Das die USA angeblich willkürlich alles bombadieren,was ihnen in den Sinn kommt ist nich glaubwürdig.
Versuch​en wir doch auch positive Aspekte heraus zu picken im ganzen Nahost-Desaster.Tunes​ien,versucht,seine Kräfte zu bündeln.In Lybien verhandeln sie schon sehr lange...(immerhin verhandeln sie!)Das ganze grosse Problem ist im Moment Syrien mit dem Irak zusammen.
Man sagt,die Zeit heilt vieles.Auch in diesen Konflikten ist irgendwann der Punkt erreicht,wo es wieder eine Wende zum "Guten" geben wird.
Man wird es dann wieder alles sinnlosen Bürgerkrieg in die Geschichtsbücher eintragen.
Was ist die Moral von der Geschichte?....solang​e es Menschen gibt,so lange wird es Kriege und Auseinandersetzungen geben,die es notwendig machen,eine starke Armee bereit zu halten.
Linke Friedens-Träumereien und eine Menschheit,ohne kriegerischen Auseinandersetzungen sind leider Utopien.
Auch in unserem Lande müssen wir uns fragen,ob der stetige Abbau unseres Armee-Wesens nicht ernsthafte Risiken in sich trägt.Da nützen propagandistischen Parolen gegen die USA,die uns möglicherweise wieder aus der "Pfanne"hauen müssten, nichts,oder sind sogar kontraproduktiv.


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