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BR-Maurer fordert mehr in Arbeit eigenständige Zuwanderer

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Nächstes Jahr dür­fen mehr Zu­wan­de­rer von aus­ser­halb Eu­ro­pas in der Schweiz ar­bei­ten. Bis zu 8500 Auf­ent­halts­be­wil­​​​​li­gun­gen an Ar­beits­kräfte aus so­ge­nann­ten Dritt­staa­ten will der Bun­des­rat ver­ge­ben – das sind 500 mehr als im lau­fen­den Jahr. Diese Er­höhung hat die Lan­des­re­gie­rung am Frei­tag den 28.09.2018 gegen den An­trag der zu­stän­di­gen SP-­Bun­des­rätin Si­mo­netta Som­ma­ruga be­schlos­sen; die Jus­tiz­mi­nis­te­rin​​​​ wollte die Kon­tin­gente nächs­tes Jahr bei 8000 Per­so­nen belassen.

Der Antrag für eine Erhöhung kam von Ueli Maurer, Bundesrat der migrationskritischen SVP. Gemäss zuverlässigen Informationen verlangte der Finanzminister in einem vertraulichen Mitbericht sogar 10’000 Aufenthaltsbewilligun​​​​gen für aussereuropäische Ausländer. Das ging dem Gesamtbundesrat aber zu weit, so dass er sich auf einen Kompromiss einigte. Dies wird jetzt wohl nicht wenige Bürgerinnen & Bürger erstaunen.

 

 

Ja doch BR-Maurer hat schon recht, Arbeitskräfte plafonieren aus 3. Weltländern, gleichzeitig die grosse Anzahl der Armuts- & Wirtschaftsmigranten,​​​​ die auf der Asylschiene immer noch rechtmissbräuchlich fast zu 95 % so einfach in unsere Sozialkassen einwandern, stark reduzieren durch eine strikte Trainage. Die restlichen 5 % richtigen, eben die echten Flüchtlingen v.d. Armuts- & Wirtschafsflüchtlinge​​​​n strikte zu unterscheiden, dies ist aktuell die dringendste Aufgabe, halt eine Arbeit. Letztere dann konsequent zurückschicken, resp. mittels Frontex gar nicht erst reinlassen. Dies hat man übrigens dem Schweizer Volk versprochen, dass die Aussengrenzen gemäss dem Schengenvertrag dort kontrolliert würden, bei Abschaffung unserer Schweizer Grenzkontrollen, was bekanntlich aber bis zum heutigen Tag nicht geschieht. Dazu bedarf es i.d. Schweiz endlich ein Einwanderungsgesetz für Menschen ausserhalb des Schengen-Raumes, v. 3. Weltländern, wie es Deutschland jetzt konkret ausgearbeitet hat. Natürlich muss sich jetzt Frau SP-BR S. Sommaruga damit abfinden, nämlich dass diese grosse Anzahl der dann eigenständig ihren ganzen Lebensunterhalt selber erarbeitenden Menschen, nicht mehr diese ganze SP/grüne Asylindustrie weiterhin alimentieren. Die übermässige Anzahl von Sozialarbeitern Soziologen, Psychologen, Psychiatern und das Heer von Rechtsanwälten hätten wir nicht, wenn nicht die SP seit Jahrzehnten ALLE studieren lassen hätte.

 

M. Gandhi sagte dazu ja treffend: "Es gibt keine Arbeit, welche minderwertig ist".


Gegen den Rest von 5 %, da bin überzeugt, hätte dann so gut wie keiner mehr etwas einzuwenden in der Schweiz. Es geht vielen, so auch mir, vor allem gegen den massenhaften MISSBRAUCH auf der Asylschiene z.L. der Steuerzahler endlich rechtsstaatlich zu unterbinden. Dem Recht und der Bundesverfassung muss zum Durchbruch verholfen werden, dies verlangt der Anspruch eines Rechtsstaates, & nicht gerade das Gegenteil.

 

Speziali​​​​sten von 3. Welt-Ländern in die Schweiz holen mit Inländervorrang?

 

Sp​​​​ezialisten von 3. Welt-Ländern in die Schweiz zu holen, sollte tatsächlich in klar beschränktem Umfang möglich sein. Allerdings ist das jetzige Kontingentsystem grundsätzlich nicht optimal. Unternehmen, die Personen aus dem Ausland in die Schweiz bringen wollen, müssten vorher den Tatbeweis erst erbringen, genau so wie dies dem Prinzip nach schon Jahrzehnte in Kanada üblich, so gehandhabt wird.

1. Eine Pauschalgebühr einer Existensicherheitslei​​​​stung von z.B. 18'000.00 -21'000.00 CHF.

2. Die Übernahme eines wesentlichen Teils der Arbeitslosenkosten im Falle einer Arbeitslosigkeit.

3. Die Übernahme eines wesentlichen Teils der Sozialhilfe im Falle eines Sozialhilfebezugs der zusätzlich hereingeholten Person bzw. jener Personen, die im Rahmen des Familiennachzugs dann nachkommen werden.

 

Dies würde einen natürlichen Inländer-Vorrang bedeuten. Nötigenfalls könnte man die Bedingungen - je nach Arbeitsmarktlage - auch wieder verschärfen.

 

 

 
Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht. | The educated person does not advance the accuracy further than the nature of the matter.

 ​​


Kommentare von Lesern zum Artikel

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78%
(9 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 18 Tagen

Es ist eben das, was ich sage. Wenn man schon eine Begrenzung der Zuwanderung haben will dann für alle Staaten, egal ob EU oder Nicht EU, alles andere macht überhaupt keinen Sinn.
Immer die böse EU, dann gleichzeitig hinterrücks mit billigen Arbeitskräften aus Asien und Afrika liebäugeln.

Es ist ohnehin ein Witz, was so alles in der Schweiz abläuft.
Bekam ich doch sage und schreibe von meinem Telekommunikationsanb​ieter bei dem ich schon seit Jahrzehnten bin ein Schreiben, ich solle meine Identitätskarte oder Pass mit einer App einscannen oder damit bei einem Shop vorbeikommen, wo sie mich identifizieren können.
Grund dafür wäre das BÜPF, Bundesgesetz zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs mit seiner Änderung vom 1 März 2018.
Ich könnte es verstehen, wenn man will, dass Menschen welche neu in die Schweiz zugezogen sind sich korrekt identifizieren müssen.
Aber ich verstehe überhaupt nicht, was für einen Sinn das hat bei Leuten, die wohl in der Mehrheit sind, wie z.B mir, der in der Schweiz geboren ist und schon über 57 Jahre hier lebt, längst am Wohnsitz angemeldet und registriert bin, ebenso bei der Bank welche das Geld für die Rechnungen des Telekommunikatiosanbi​eters überweist.
Unnötige Umtriebe, Geldverschwendung (wo man doch sonst überall vom Sparen redet) dazu noch fehlender, gesunder Menschenverstand.
Es​ ist etwa so, wie wenn jemand ein Haus besitzt, da wohnt der Ehepartner, die Kinder und jedes mal wenn diese das Haus betreten verlangt man ihren Ausweis um ja sicher zu sein, dass sie es wirklich sind...

Während es ab und zu trotzdem vorkommt, dass sich wildfremde Leute im Haus tummeln, trotz der "Überwachungsmassnahm​en" Überwacht man nicht die Falschen?
Scheinbar überwacht man lieber die eigene Bevölkerung, bei den Neuankömmlingen nimmt man es nicht so genau, oder wie erklärt es sich, dass es Schlepper immer wieder schaffen, Leute in Länder mit eigenem Überwachungsstaat einzunisten?





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44%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 18 Tagen

Nach der Natur der Sache, wandert niemand in die Sozialsysteme ein! Oder wird das Geld für die Sozialsysteme ab dem Bankkonto der Bürger in der Schweiz abgebucht?

Versteh​en welchen Zweck Geld eigentlich erfüllt und wie es zirkuliert, würde helfen, die Argumentationen gemäss Aristoteles korrekt zu führen. Aber eben lamentieren macht scheinbar mehr Spass?


Nebenbei;​ auch BR Maurer versteht das Geldsystem nicht oder darf es nicht verstehen, damit die Bürger die Manipulationen nicht erkennen können!



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63%
(8 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 18 Tagen

"Oder wird das Geld für die Sozialsysteme ab dem Bankkonto der Bürger in der Schweiz abgebucht?"

Vielle​icht sollten Sie hier den Geldfluss erklären, wie und woher das Geld zu den Asylanten fliesst und wohin es geht, wenn die Asylanten es wieder ausgeben?


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43%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 18 Tagen

Herr Emil Huber
Warum erklären nicht Sie die Zirkulation? Die Umlage aus der Geldschöpfung funktioniert immer gleich! Nicht identisch mit den Betrügereien der Ökonomen und Regierenden!
Das Geld entsteht aus Bankschulden, bis zum Rückfluss zum Bankschuldner (ewig) entstehen Arbeitsplätze, Lebensunterhalt, Gewinne und Ersparnisse und gesetzliche Vorsorge (Soziales). Für die Arbeit oder Leistung wird ein frei verfügbarer und Pflicht - Geldbetrag zugeordnet. Diese Zuordnung kann auch als Grundsicherung, also ohne Erwerb ((Soziales) zugeordnet werden. Alle diese Faktoren sind im Endpreis des Produktes einkalkuliert und diese Produkte werden mit dem zugeordneten Geldbetrag umgetauscht.
Was man "Bezahlen" nennt ist in Tat und Wahrheit Umlage!

Im weltweiten umgesetzten Betrugssystem (nun auch in Russland) wird die Lohnsumme anstatt Umsatz als Umlageparameter genommen.
Dieses Verknappungsspiel dient der Unterdrückung!

Die​ Sozialleistungen an den Asylanten wird vom Staat resp. Gemeinde aus dem Budgetposten abgebucht und vom Bund teilweise zurückerstattet. Der Fehlbetrag wird vom Rückfluss aus Steuern abgedeckt. Aus dieser Darstellung ist klar und deutlich erklärt, dass die Wirtschaft profitiert. Diese müsste eigentlich die Umlage über die Produktpreise abdecken. Umsatz statt Lohnsumme und die Diskussion wird nur noch über die frei verfügbare Kaufkraft geführt!






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