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Bundesrat unterschrieb am 10.10.2018 den UNO-Migrationspakt

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Freie

 

globale Migration

 

durch die UNO

 

 

In ganz EU-Europa gibt es parlamentarische Demokratien, die EU selber simuliert ein EU-Parlament bloss, denn es kann keine Gesetze selber erarbeiten, nur die EU-Kommission bestätigen. Die Regierungen verhandeln und entscheiden autonom, in D wählen die Bürger nur alle 4 Jahre die Parteistärken, ansonsten haben sie wenig zu melden, mitzubestimmen. Unsere weltweit einzigartige direkte Demokratie jedoch hat als oberste Macht den Souverän, er ist der Chef, dann kommen die Parlamentsabgeordnete​​​​​​​​/Innen als Legislative, und ganz unten sitzt der Bundesrat als Exekutive des Souveräns, der die Entscheidungen des Souveräns zu „exekutieren“ hat, nicht weniger, nicht mehr. Dies bestimmt unserer Verfassung, sowie der Bundesrats-Eid. In seinem abgelebten Eid im Parlament schwor & gelobte jeder Bundesrat/In alles zu unternehmen, dem Volk, dem Land zum Wohle zu dienen, alles zu unterlassen, was im Schaden zufügt. Dies alles hat der Bundesrat heute mit seiner Unterschrift verletzt, missachtet und auf den Mist der Eidgenossen-Geschicht​​​​​​​​e geworfen. Angeblich (ich war nicht persönlich dabei) hat er unterschrieben, vielleicht waren auch alle nur

 

"meschugge und besoffen" wie ihr Gebieter,

 

der EU-Kommissionspräside​​​​​​​​nt Herr Juncker in Brüssel.

 

 

https://​​​​​​ww​​w.youtube.co​m​/​w​a​t​ch?​v​=oecv​YF​q_​wi​0

 

 

De​r Pakt zur Förderung der Migration

 

 

https:/​​​​​​/b​​azonline.ch/​s​c​h​w​e​iz/​s​tanda​rd​/p​ak​t-​zu​r-fo​e​r​d​eru​ng-​der​-mi​g​rati​​on/​​sto​ry

/​1​270​8​365

 ​

 ​

 ​

De​r​​ Bundesrat unterzeichnete

 

 

ht​​​​​​tp​​s://www.svp.​c​h​/​n​e​ws/​a​rtike​l/​me​di​en​mi​ttei​l​u​n​gen​/bu​nde​sra​t​-unt​​erz​​eic​hnet​-​

pa​k​t-fue​​r-ei​​ne​-w​elt​we​ite​-per​s​​onen​f​​reizue​​gigke​it​/​

 

 

N​​ach​fo​lg​end​ diverse Horror-Aspekte

 

dieses UNO-Migr​ationspaktes​​​​​​​,

 

eine Gefahr für die ganze Welt

 

 

 

https://ww​​​​​​w.​k​la.tv/2018-​0​9​-​2​8​

 

 

Pa​kt​ zur Förderung der Migration

 

 


Migrati​​​​​​o​​n sollte nicht gefördert, sondern weitgehend verhindert werden. Den 2. & 3. Weltländer muss man helfen eine Infrastuktur, Gewerbe, Industrie aufzubauen, nicht deren Menschen abwerben und nach Europa importieren, dass diese zu Hause in ihrer Heimat eine Wüste hinterlassen.


Durch diesen Pakt wird sämtlichen Einwohnern der Dritten Welt gestattet, sich nach eigenem Gutdünken in der Schweiz niederzulassen und auf Kosten der Schweizer Bevölkerung ihr Leben nach freiem Ermessen zu gestalten. Der Bundesrat macht die beste Reklame für die anstehende Selbstbestimmungs-VOL​​​​​​​​K-initiative. Die Inländer werden dadurch nicht nur diskriminiert, sondern regelrecht versklavt, ungebetene Gäste "en masse" aufzunehmen und zu erdulden. Diese Migration ist gleichbedeutend mit Ausbeutung des Gastlandes.

 

Dass ein Schweizer Missionschef an diesem Papier, das für die Schweiz und auch für Europa verheerende Auswirkungen haben wird, federführend mitgewirkt hat, ist eine weltweite Schande für unsere (noch) schöne gute Eidgenossenschaft.

 


Inländer (Schweizer und hier ebenso

 

fleissig arbeitende Ausländer/Innen)

 

werden durch höhere Steuern kalt enteignet

 

 

Die Schweiz wird innert kürzester Zeit von Millionen mentalitätsfremden, bildungsfernen Armutsmigranten überrannt. Die ansässige Bevölkerung wird um ihre wirtschaftliche Leistung betrogen und über die Steuern kalt enteignet. Und mit dieser Enteignung wird ein im Gegensatz zur freien Migration tatsächlich existierendes Menschenrecht verletzt: Das Recht auf Eigentum und auf Verfügung über die eigene Leistung, was unsere Bundesverfassung garantiert.

 

 

Diese​​​​​​​​r Bundesrat müsste unsere Bundesverfassung,

 

d​​​​​​​​en Wortlaut seines Bundesrateides,

 

jetzt dringend einmal lesen & dann verinnerlichen.

 


Mit diesem Abkommen hat der Bundesrat der Schweiz auf grobfahrlässige Art das Grab geschaufelt. Wie sagte der Journalist Peter Scholl-Latour so treffend:

 

 


"Wer halb Kalkutta aufnimmt,

 

rettet nicht Kalkutta,

 

sondern wird selbst Kalkutta".

 

 

 

 

 

Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern. | Nothing in this world is safe except death and taxes.

 

Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern.


Nothing in this world is safe except death and taxes.

 

 

 

 

 

 

 ​​​​​​​​


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 11 Tagen

Wenn es Italien, Österreich, Ungarn oder Polen in der EU nicht gefällt, können sie den Weg der Briten gehen und bei Putin, China oder Saudi-Arabien um Subventionen betteln, die Brüssel gutmenschenartig verteilt.


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80%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 11 Tagen

ein weiteres westliches Propagandainstrument um sich als Verteidiger der "Menschenrechte" aufzuspielen.

Wie Der BR selber sagt, ist das ganze unverbindlich und die Unterschrift nicht der Mühe wert.

Die Genfer Konvention, die aus Gutmenschentum und schlechtem Gewissen wg. dem Wüten der Herrenmenschen im bisherigen 20. Jahrhundert eingegangen wurde, sollte auf dem Müllhaufen der Geschichte landen, genauso wie Personenfreizügigkeit​ und Schengen.

Wer wie der Westen offen Saudi-Arabien unterstützt und als Partner sieht, kann nur Heuchler und Doppelmoralist sein in Sachen "Menschenrechten".


Die Saudis ermorden Journalisten in ihren Botschaften. Der Westen sagt: Weiter so!


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