Aussenpolitik > EU,

Burkhalters "Rahmen-Knebel-Vertra​​​​​​g" gegen die Schweiz.?

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Herr Chri­stoph Blo­cher hat völ­lig recht: Wer sich dazu hin­gibt dem Ver­trags­part­ner die Aus­le­gung von Ver­trä­gen zu ü­ber­las­sen und dazu ein­sei­tig neues Recht zu set­zen,

 

der gibt seine Souveränität auf.

 

 

Offensive für eine einvernehmliche Lösung mit der EU: Bundesrat Didier Burkhalter (links) mit dem deutschen Aussenminister Frank-Walter Steinmeier in Berlin. (6. April 2016)

Offensive für eine einvernehmliche Lösung mit der EU: Bundesrat Didier Burkhalter (links) mit dem deutschen Aussenminister Frank-Walter Steinmeier in Berlin. (6. April 2016)

Bild: EPA/Rainer Jensen/Keystone

 

 ​​​

Solche Verträge kennen wir nur aus der Geschichte über das Verhältnis von Eroberern und Unterdrückten. Eine Regierung, die sich auf so etwas einlässt gehört wegen verfassungs widrigem Handeln abgesetzt - mindestens.


Bunde​sra​​​​​t und "Wirtschaftsminister"​​​​​​​​ Schneider Ammann & das Commonwealt.

Das Commonwealt mit Kanada, Indien und Australien & div. Länder Afrikas hat

 

eine geschätzte Population von 2.328 Milliarden Menschen, also 1/3 der Weltbevölkerung.


Welc​​​​​h grossteils bislang überhaupt nicht ausgeschöpftes riesiges Reservoir an zukünftigen Kunden, Konsumenten und Vertragspartnern, ein wahres Paradies für unsere Schweizer Exportindustrie.


Die EU muss die Bilateralen Verträge mit der Schweiz selber einstimmig kündigen

Die Schweiz muss ausschliesslich den MEI-Verfassungsartike​​​​​​​​l No. 121 verwirklichen, weil es der mehrheitlich Wille des Schweizer Souveräns ist. Selbst mit der Auflösung der Bilateralen (wie immer nicht überzeugend palavert wird von EU-Beitrittswilligen)​​​​​​​​ wäre es meiner Meinung nach zumindest keinerlei grösserer Schaden für die Schweiz, sonder viel eher für einige EU-Mitglieder vielerlei Schmerzen bereitend. Und Bundesrat Schneider-Ammann würde ich durchaus zutrauen dass er es auch schaffen würde mit dem britischen Commonwealt eigene gute bilaterale Verträge für die Schweiz abzuschliessen. Genau dies hat er doch überraschend und recht weitsichtig in durchaus bewundernswerter Manier mit China schon einmal geschafft. China und die zahlreichen Staaten des Commonwealt beachten und bewundern durchwegs die Schweiz, im Gegensatz zu den zu bürokratischen sturen EU-Kommissare in Brüssel. Allen voran Grossbritannien achtet, ja bewundert die Schweiz, die EU hingegen respektiert die Schweiz erfahrungsgemäss absolut nicht. Für die EU stellt die Schweiz eine grosse Gefahr dar, ihrer direkten Demokratie wegen und vor allem den für die EU brandgefährlichen Möglichkeiten der Schweizer Bürger mit Volks-Initiativen die Bundesverfass ung von unten nach Oben selber zu bestimmen. Dies löst weitere Abspaltungsängste bei den EU-Ver antwortlichen aus. Deshalb wird die Schweiz ständig von der EU gedemütigt, entmündigt und "fertig" gemacht vor der Weltöffentlichkeit. So kommen EU Bürger nicht so schnell in Versuchung die gleichen Rechte selber auch einzufordern. Einen Knebelvertrag eingefädelt in "Geheimmissionen" von BR Burkhalter in Brüssel brauchen wir unter diesen für die Schweiz idealen Voraussetzungen mit Sicherheit nicht. Der Souverän wird diesen "Rahmenvertrag" hoffentlich abschmettern oder die Schweiz wird zu einer EU-Kolonie und damit ins 19-Jahrhundert zurück befördert.

Aber nur die dümmsten Kälber wählen bekanntlich ihren Metzger selber.

http:/​​/bazo​​​​​nline.ch/schwei​z​​​/​s​t​andard/worueb​er​-​​di​​e​-schweiz-​und​-di​e-​​eu-​​noch​-str​eite​n/st​o​ry​/​1​585​8823

http:​//​baz​on​line.ch​/schwe​​iz/sta​​ndard/b​loch​er-​star​tet​-neue​-a​ntieuo​ff​ensive​/st​​ory/24484​​661

http:​​/​/bazonlin​e​.ch/sch​wei​​z/stand​ard​/der​-uner​sc​huet​terli​c​he-opti​mist​/​story/​3​1078046​

 

Bu​rkh​a​lter​ mit seinem Zweckoptimismus und seiner Anschleimerei an die EU-Grössen

ist einfach nur noch peinlich und zum Fremdschämen. Das gequälte Lächeln von Steinmeier macht deutlich, was er von diesem ins Rampenlicht drängenden Gernegross hält. Eine Schande, dass sich unser Land solchen Figuren ausgeliefert hat. Weit und breit ist bei uns weder eine Theresa May noch ein Boris Johnson noch in Sichtweite. Annäherungsversuche der Engländer fanden statt, doch die Schweizerdelegation zeigte ihnen die kalte Schulter.

Ja, Bundesrat Burkhalter und Frau S. Sommaruga, man muss die Guten und die Bösen zusammenführen damit, wie immer, die Bösen die Guten beherrschen können. Zudem müssen wir weltweit alle lieben und sie alle in der kleinen Schweiz aufnehmen. Weltverbesserer hat es schon immer gegeben und es wird sie auch immer geben. EU ja, aber nicht eine Diktatur wie sie heute ist, sondern eine Demokratie, in welcher alle Staaten die gleichen Rechte und Pflichten haben – oder warten sie beide auf ein „Pösteli“ in der EU oder doch lieber bei der UNO.?



D​ie Freiheit des Menschen

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will,

sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

(Jean-Jacque​s Rousseau 1712-1778, franz.-schweiz. Philosoph)

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



50%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2017

Bundesrat Burkhalter hätte die Schweiz (gegen den Willen einer grossen Mehrheit unter Verletzung der Bundesverfassung die Unabhängigkeit zu wahren) mit seinem Rahmenvertrag uns die Freiheit und die Unabhängigkeit gekostet.

Aufschlu​ssreich ist doch wiederum auch, dass die SP-Links-Eliten ihn als FDP-Politiker in den höööchsten Tönen loben. Sicher werden sie ihm in "ihren Sozi-Himmel noch einen Platz" reservieren wollen.

http://bazonline.​ch/schweiz/standard/d​idier-burkhalter-trit​t-als-bundesrat-zurue​ck/story/19805700


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2017

Burkhalter ist als Bundesrat zurück getreten, das ändert jetzt einiges. Für mich ist seine eigene mehrmals wiederholte Begründung im Film (er wolle sich wieder mehr ums Private kümmern) ist für mich nicht glaubwürdig, zu sehr redet er um den "Brei" herum.

Und ein Machtpolitiker der sich am liebsten i.d. ÖFFENTLICHKEIT sieht, tritt nie freiwillig zurück, meine Meinung:

https://w​ww.blick.ch/news/poli​tik/nach-medienkonfer​enz-didier-burkhalter​-aeussert-sich-zu-sei​nem-ueberraschenden-r​uecktritt-id6838348.h​tml


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



42%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2017

Zweierlei Demokraten. Theresa May hat Neuwahlen angekündigt. Sie will ein Mandat des Volkes zum Brexit. Burkhalter dagegen will, was das Volk nicht will. Eine lesenswerte "Homage" an Didier Burkhalter, besser geht es nicht:

http://bazo​​nline.ch/schweiz/sta​n​dard/triumph-der-sc​hw​aeche/story/185308​86

Auch im privaten Leben ist es doch so dass wahre Lebenskunst doch ist, flegelhafte Übergriffe Dritter sofort zu erkennen und man dann seine Person und Revier standhaft und mutig zu verteidigen weiss. Das zeichnete unsere Vorfahren, recht unerschrockenen & in allem konsequenten alten Eidgenossen aus, ansonsten wären wir gar nie frei und unsere eigenen Herren geworden.

https://www.youtu​be.com/watch?v=_C8oys​g2BFY

Lernen wir denn nicht schon als Buben und Mädchen gerade von diesbezüglichen Vorbilder sehr schnell.?

Wir sollten von den Indianern lernen, dort wird nur Häupting wer von allen der BESTE ist.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



56%
(16 Stimmen)
Manfred Eberling sagte April 2017

Unser "Stralemann-Bundesrat​" Sollte sich etwas mehr über die Bevölkerung informieren, was diese wollten!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2017

Bei jeglichem Vertrag zwischen der EU und der souveränen Schweiz mitten in Europa (kein EU-Mitglied) muss ein Gericht über Uneinigkeiten - paritätisch zusammengesetzt - urteilen, d.h. 50 % EU-Richter und 50 % Schweizer Richter. Dies verlangt ein gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander. Bisher ist von Seiten der EU aber wenig bis gar nichts davon zu spüren. Im Gegenteil ein ganz unmögliches Gebahren der immer wieder versuchten Zwangsbewirtschaftung​ (siehe Griechenland, Brexit ect.) aber auch der mittleren und kleineren EU-Mitgliedsstaaten).​

Der ehemalige Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) - liebevoll der "Alte" genannt von den Deutschen und nicht nur von ihnen - hat zusammen mit dem ehemaligen Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU) damals nach dem europäischen "grossen" Macht- Gewalt- und Vernichtungskrieg der NAZI in Deutschland die paritätische Mitbestimmung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgebern sehr vorausschauend auf die Beine gestellt, zum Wohle aller Deutschen und schlussendlich aller friedlichen Europäer.

Beide können auch heute noch als Vorbild dienen.

Die Eidgenossenschaft der Schweizer könnte einer EU auch schon lange als Beispiel und Muster dienen wie man gemeinsam wirtschaften und friedlichen Umgang pflegen kann, unter vier Ethnien und 27 autonome Kleinstaaten (Kantone) mit je eigenen Kantonsparlamenten und eigenen Regierungen, denen man ihre so ihre Eigenart, somit eine 98% Unabhängigkeit, Würde und Selbständigkeit lässt unter einem Dach, dem Bundesstaate Schweiz. Deshalb funktioniert die Schweiz seit Jahrhunderten ohne Zwist und Bruderkrieg. Abspaltungsgelüsten wie z.B. erst kürzlich im 20. Jahrhundert vom franz. Jura weg vom Kanton Bern wurde friedlich geregelt, der Kanton Jura als jüngstes Mitglied der Schweiz konnte so entstehen. Das EU-System hat dies mit dem Brexit - und dies ist wohl nur der Anfang wenn sich nichts ändert und es sieht ganz danach aus - hat das jedenfalls nicht geschafft. Und die Migrationswelle eines Zunami gleich die über die EU schon zu lange brandet schaffen sie ja auch nicht.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag

73%
(11 Stimmen)
Alexander Kempf sagte April 2017

Mit den Worten zur Eidgenossenschafr haben Sie zweifellos recht, mit dem Beitrag zu Konrad Adenauer eher nicht. Die deutsche Mitbestimmung stammt aus der Montanmitbestimmung und die ist in der britischen Zone, die mit den meisten Metallbetrieben vor allem im Ruhrgebiet, den Deutschen von der Besatzungsmacht aufgezwungen worden. Die Urheber waren die Laboursozialisten, die das eigene Land nach dem zweiten Weltkrieg so nachhaltig heruntergewirtschafte​t haben, dass selbst Margret Thatcher den Verlust des produzierenden Gewerbes nicht aufhalten konnte. Adenauer und seine Nachfolger haben dann die leicht verwässerte Form in den 70ern zur heutigen Mitbestimmung umgebaut. Dass das den Arbeitnehmern nicht unbedingt zum Vorteil gereicht, sieht man an den vielen prekären Arbeitsplätzen und den niedrigen Einkommen, bei angeblich so arbeitnehmerfreundlic​hem Kündigungsschutz. Der achso gute Ludwig Erhard, der sich den Aufschwung so gerne an die Fahne heftete, obwohl die Weichen von den Amerikanern lange vorher gestellt waren, war der geistige Vater dieser Europäischen Union, ein NAZI-Plan, den er 1943/44 im Auftrag des Reichwirtschaftsminis​teriums entwickelte, das Konstrukt hiess sogar Europa-Union......Mit​ dem Wissen wundert einen die Merkelsche Dominanz nicht mehr.....


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neue Antwort verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
 





Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?