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Cottier der (renomierte ?) Rechtsexperte

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Der Bun­des­rat hätte die Ver­hand­lun­gen über das Rah­men­ab­kom­men mit der EU nicht ohne die Zu­stim­mung des Par­la­ments ab­bre­chen dür­fen und die Ent­schei­dung sei "ver­fas­sungs­wid­ri​​g". Das sagt Tho­mas Cot­tier, Pro­fes­sor für in­ter­na­tio­na­les und eu­ropäi­sches Wirt­schafts­recht, in einem Ar­ti­kel in der „SonntagsZeitung".

 

Die Meinung dieses Experten, so die "SonntagsZeitung", würde die Befürworter der EU in ihrer Überzeugung bestärken. "Thomas Cottier hat absolut Recht", sagt Eric Nussbaumer, Nationalrat (PB/BL) und Präsident der Europäischen Bewegung Schweiz (NUMES, veraltete Organisation)). Es ist "fast sicher", dass es bald eine Volksinitiative für ein neues institutionelles Abkommen zwischen der Schweiz und der EU geben wird. Die politische Bewegung Operation Libero hat bereits einen entsprechenden Vorschlag ausgearbeitet.

 

Die politische Bewegung „libero“ ist eine Erfindung von der Werbeagentur furrerhugi AG, die durch den Ständerat Rudi Noser fälschlicherweise Zutritt ins Bundeshaus hat. Fälschlicherweise, weil sie den Zutritt erhalten hat um Arbeit und Aufträge bei den Parteien und Parlamentariern zu suchen. Furrerhugi wird finanziell durch Glencore unterstützt.

 

Zu den Kunden von furrerhugi zählen auch die Glencore und die Economiesuisse. Eine neutrale Darstellung der Fakten kann man von solch finanziell abhängigen Journalisten deshalb nicht erwarten, ganz im Gegenteil: Daraus resultiert ein «Faktenbeschiss».  Thomas Cottier ist seit Anfang an Mitglied der Operation „Libero“ und hätte sich selbst in Frage gestellt, wäre er zu einem anderen Schluss gekommen.

 

NZZ Standpunkte hat im SRF ein Interview gesendet: 

Nachdem die Schweiz die langjährigen Verhandlungen mit der EU über ein Rahmenabkommen abgebrochen hat, steht die Politik vor einem Scherbenhaufen. Ein notwendiger Entscheid? Wie geht es weiter?

Mit dem Wirtschaftspubliziste​​n Gerhard Schwarz (ehemals Leiter der NZZ-Wirtschaftsredakt​​ion und Direktor von Avenir Suisse,) spricht der NZZ-Chef­redaktor Eric Gujer über Ursachen und Folgen des Verzichts, die Verhandlungen weiterzuführen.

Gerha​​rd Schwarz kommt zum Schluss, dass der Bundesrat das Richtige getan hat, nur etwas spät. Alle Parteien seien in dieser Frage zerstritten gewesen, auch das Parlament und das Volk. Zudem seien immer mehr Falschinformationen seitens der Befürworter veröffentlicht worden. Nur ein Abbruch konnte die Situation retten.

 

Was ich nicht verstehe, dass die FDP Ruedi Noser gewähren lässt, er hat 2 Vertretern von furrerhugi AG Eingang ins Bundeshaus gewährt und auch zusätzlich seine persönlichen Mitarbeiter haben Zugang. (Das entspricht nicht den Regeln). Er hat eine Sonderbehandlung und Sonderstellung.

 

Das​ einige junge wie Molina in die Gruppe „Libero“ eintreten ist verständlich, denn er/sie braucht/en Geld (Molina studiert mit Schweizer Unterstützung, arbeitet aber nicht oder ganz wenig bei Swissaid, laut Insider) und es ist ihm egal , dass das Geld zum Teil von Glencore kommt. Unter dem Artikel „Der letzte Coup: Wie Ivan Glasenberg mit Kohle sehr viel Kohle machen will“ zeigt die Handelszeitung die Gesinnung auf.

 

Vielleicht wird nächstens auch Tamara Funiciello Teil der Bewegung sein, denn auch sie hat mit Unterstützung der Schweiz studieren können und sucht auf ihrer HOMEPAGE  Geld, da ihr die 140’000 Franken (höchstens 50% Arbeit) Parlamentarier - Geld nicht reicht. Sie arbeitet nicht, obwohl wir ein Milizparlament wollen.* Bschiss überall, viele wissen das und schauen zu*

 

 

 

 

 


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