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ETH-Dozent

kündigt wegen

Ja zur

Einwanderungsinitia​tive

 

Der Deutsche Christoph Höcker lehrte am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur der ETH. Jetzt solle ein «Bauernbub aus Obwalden» den Job übernehmen

http://www.tagesanz​eiger.ch/zuerich/regi​on/ETHDozent-kuendigt​-wegen-Einwanderungsi​nitiative/story/29562​626

(Quelle 20Min. 19.02.2014)

 

Teilz​itat: "ich habe gekündigt, und bin sicher, dass ein Bauernbub aus Obwalden den Kurs schon ordentlich hinbekommt."

(im 20 Minuten Print-Version ist das Mail an die Studenten mit der herablassenden/diskri​minierenden Äusserung gegen Schweizer Bürger abgedruckt)

 

 

Be​i solchen diskriminierenden Äus​serungen von einem "Akademiker", braucht man sich kaum zu wundern, dass "solche Deutsche" sich eher kaum Freunde machen.

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


63%
(19 Stimmen)
Kurt Peter sagte February 2014

Ich bedaure sehr, dass Herr Höcker aufgrund von fremdenfeindlichen Kampagnen in der Schweiz gekündigt hat.

Und ich danke hier allen Deutschen, die in der Schweiz wertvolle Arbeit leisten!

Ihr seid willkommen! Wir brauchen euch!


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67%
(18 Stimmen)
Kurt Peter sagte February 2014

Hier werden die deutsch-feindlichen Parolen dieser Autorin aufgezeigt:

http:/​/az.www.vimentis.ch/d/di​alog/readarticle/prim​itive-hetze-gegen-deu​tsche-aus-neid/


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56%
(16 Stimmen)
Kurt Peter sagte February 2014

"solche Deutsche"

Und wieder hetzt die Autorin gegen Deutsche!

Diese Autorin hat auf Vimentis schon mehrmals behauptet Frau Merkel würde einen dritten Weltkrieg ansteben und hat weitere primitive deutsch-feindliche Parolen verbreitet.

Und "solche Damen" kandidieren für die SVP...

Da braucht man sich nicht zu wundern, dass "solche SVPlerInnen" sich eher kaum Freunde machen...


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56%
(18 Stimmen)
karl suter sagte February 2014

In allen Diskussionen und Beiträgen werden die wichtigsten Gründe, die für das JA den Ausschlag gaben, ausser Acht gelassen. Wir haben doch JA gestimmt, damit unser schönes Heimatland nicht noch mehr zubetoniert wird, wegen der immer mehr zunehmenden Zuwanderungen aus allen Ländern der Welt. Da scheint mir die Kündigung von Herr Höcker nur eine Randerscheinung zu sein, die nicht ins Gewicht fällt.
Das JA vom 9. Februar ist nur der Anfang des Entrümpelungs-Prozess​es! Überdenken müssen wir folgende Fragen und auch angehen sie zu beantworten:
a) Die Ängste des Volkes müssen ernst genommen werden?
b) Die täglichen Einbrüche und die Verbrechen in der Schweiz, sind die Folge der überbordenden Zuwanderungen aus allen Ländern der Welt. Die erzwungene Durchmischung der multikulturellen Bevölkerungsschichten​, besonders in den Schulklassen, bilden den Nährboden der oben erwähnten Probleme und Ängste!
c) Die Zuwanderung muss gestoppt und in massvolle Grenzen eingeordnet werden?
d) Ist es sinnvoll, dass wir so viele Fabriken und Industriebetriebe erhalten, die mit bis zu 100 % ausländischen Arbeitskräften betrieben werden? Kommt mir jetzt nicht mit dem Wachstum an Wohlstand, etwas weniger Wohlstand ist alleweil besser, als im Chaos stecken bleiben!
e) Sollten wir nicht besser in den Herkunftsländern, dafür sorgen, damit dort die Menschen eine sinnvolle Arbeit und tragbare Lebensbedingungen vorfinden können. Die Schweiz leistet mit riesigen Summen Entwicklungshilfe, da ist die Frage Berechtigt: Wird diese auch gut eingesetzt oder versickern die Gelder in unsichtbaren Kanälen auf Nimmerwiedersehen?
f​) Der Bunderrat soll sich wieder besinnen, was seine Aufgabe ist? Er soll ohne Wenn und Aber, dieses JA umsetzen, auch wenn wir etwas zurück stecken müssen.
g) Es ist besser in Freiheit und bescheidener zu leben, als unter den EU-Vögten, deren wahres Gesicht seit dem 9. Februar sichtbar wurde!
Wir wollen frei sein und ein einig Volk von Brüdern, unter der Schutzmacht Gottes! Wer das nicht will, für den ist es besser, eine andere Heimat zu suchen…



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50%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2014

Dann wünsche ich dem Herr Höcker viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft.

Was mich etwas stört: "Höcker lebt und doziert in Augsburg und nimmt regelmässig einen Lehrauftrag in Zürich wahr."

Da würde ich schon jemandem der wenigstens hier wohnt, den Vorzug geben, auch aus Sicht von Energie Spar Massnahmen.

Die Art und Weise wie es in den Medien geschrieben wird? Sind das Seine Worte? Seine "arroganten" Ansichten? Das hingegen brauchen wir nicht.


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50%
(22 Stimmen)
David Mayer sagte February 2014

Dieser Fall zeigt vor allem eines: Selbst- und Sozialkompetenzen werden bei der ETH als Einstellungskriterien​ kaum berücksichtigt.


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55%
(22 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte February 2014

.....und zudem verzichten wir vollumfänglich aufs Oktoberfest in München, weil zu viel Bier getrunken wird. Auf diese Weise können wir Krankenkassen-Prämien​ senken, wegen der bayrischen Droge Mass Bier. Es ist EU-Bier, sollte man nicht trinken. Man weiss nie wie die Ausländer es hergestellt haben.

Jeder Schweizer Bauersohn muss in Zukunft die Matura abschliessen und dann studieren, damit wir genügend Fachkräfte für Novartis und Roche rekrutieren können.

Mit dem Saisonier-Statut überlassen wir die Höfe Polen, Ungarn, Slowaken usw...Der Bund unterstützt sie durch die Subventionen, damit die Versorgungssicherheit​ der Schweiz gewährleistet ist.

Nach dem JA und der Behauptung, dass das Volk 100 Prozentig hinter diesem Entscheid steht, sind dies sinnvolle Lösungen für den erfolgreichen Fortbestand der Schweiz.

Wäre das eine SVP-Lösung, Frau Habegger....?


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59%
(22 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte February 2014

Im Gegenzug verzichten wir auf den EU-Bürger Hansi Hinterseer.....

Er​ besetzt mit seiner unmöglichen Musik, die beste Sendezeit auf SRF am Samstag-Abend und man ist gezwungen auf EU-Sender umzuschalten. Auf die Sendung Musikanten-Stadel könnten wir auch verzichten...Andy Borg ist auch EU-Bürger, besetzt und erobert mit seinem Mist die moderne Schweiz im Schweizer Fernsehen.

Diese Leute, die diese EU-Musik verehren sind Verräter....








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67%
(21 Stimmen)
Jasmine Senning sagte February 2014

Dass das Verhalten von Herrn Höcker nicht besonders besonnen war, lässt sich wohl kaum wegdiskutieren. Nichts desto Trotz geht es hier auch um ein hochemotionales Thema, das keinen kalt lässt - insofern kann ich von der menschlichen Seite her zumindest nachvollziehen, wie es zu dieser Reaktion kam. Wir können schlicht nicht abstreiten, dass unsere Medien und unsere Diskussionen nicht besonders Deutschen-freundlich waren & sind. Die gehässigen Reaktionen, wie Frau Habegger sie hier an den Tag legt, bestechen aber ebenfalls definitiv nicht durch ihren Bedacht und besonders viel Umsichtigkeit. Das ist einfach schade & kindisch.

Genau deshalb ist es jetzt wichtig, die Köpfe runter zu kühlen und nach Lösungen zu suchen, die Hand und Fuss haben, statt sich noch mehr auf die Füsse zu treten. Am Ende des Tages sollten wir uns vielleicht auch mal die Frage stellen, ob das ständige Schubladen-Denken "Du Deutscher - ich Schweizer" wirklich zielführend ist.


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58%
(24 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2014

"«Mir sind die Reifen aufgestochen worden, weil mein Auto ein deutsches Nummernschild hat. Man hat mir den Spiegel abgebrochen und mir damit signalisiert, dass ich hier nicht erwünscht bin."

Haben die Täter jeweils ein Post-it, mit der Begründung hinterlassen, oder wie kommt der Herr Höckel, zu diesen unsubstituierten Behauptungen?!

"Nun, jetzt mache ich das, ich habe gekündigt, und bin sicher, dass ein Bauernbub aus Obwalden den Kurs schon ordentlich hinbekommt.".

So macht man sich natürlich überall Freunde, ganz unabhänig vom Kennzeichen!


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62%
(21 Stimmen)
Paul Rohner sagte February 2014

Wir verstehen diese Aussage des deutschen Dozenten Christoph Höcker wohl ganz falsch. Ist es nicht ehrenwert, wenn Dieser Gelehrte auf die JA Mehrheit so eigennützig kündigt. Dies um einem schweizer Bauernbub der alle nötigen Studien mit Erfolg hinter sich gebracht hat Platz zu machen.

Ich persönlich werde an diesem Vorgehen nicht Mass für unsere meist fleissigen und korreckten deutschen Staatsbürgern nehmen. Dem Herrn Chritoph Höcker danke ich für die geleistete jahrelange Arbeit und wünsche ihm viel Erfolg für sein Vaterland und nicht gegen unser Vaterland.


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57%
(23 Stimmen)
Peter Müller sagte February 2014



Komisch, diese Begründung. Die Begründung zeigt deutlich auf, dass er derjenige ist, die die Demokratie mit Füssen tritt! Was glaubt dieser Typ, der seit Jahren in Zürich unterrichtet und immer noch eine "D" Nummer am Fahrzeug hat(!) Was glaubt dieser Höcker, wie blöde die Bauernbuben sind? Eine total Frechheit und eine Arroganz beweisende Äusserungen, die in die 1933-Jahre gehören! Er, der Höcker, war und ist eine totaler Fremdenfeind - was Studenten Kund tun!

Herr Höcker, solche Deutsche brauchen wir nicht, denn sie zerstören das Ansehen Ihrer Landsleute auf eine unerträgliche Art und Weise!

Herr Höcker, mir hatte man den Wagen in Köln zerkratzt! Ich habe eine Schweizer Nummer (ZH) und fahre ein Deutsches Auto! Soll ich nun alle Deutschen als Fremdenhasses abtun? Ich bin davon überzeugt, dass Ihr Abschied eine ganz andere Motivation hat - wie wär's mit fehlender Qualität oder mit Fremdenhass!!??




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58%
(24 Stimmen)
Jürg Walter Meyer sagte February 2014

Dieser deutsche Professor Christoph Höcker richtet sich selbst mit dem Spruch: "Nun, jetzt mache ich das, ich habe gekündigt, und bin sicher, dass ein Bauernbub aus Obwalden den Kurs schon ordentlich hinbekommt.".


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57%
(21 Stimmen)
Lars von Lima sagte February 2014

Ich wünshe Prof. Höcker nur das Allbeste.

Mit seinem Fahrzeug hat er wohl mehr als Pech gehabt. Da er aber in Zürich lebt bzw. arbeitet, sollte er wissen, dass dort Sachbeschädigungen an diversen Fahrzeugen durch Chaoten zeitweise an der Tagesordnung sind. Leider.

Seine Vermutungen in Sachen deutschen Nummernschild sind deshalb wohl etwas egozentrisch oder wohnt Herr Professor im deutschen Grenzgebeet, warum er dann nach so langer Zeit noch eine deutsche KFZ Nummer hat? Ist seine Sache,

Ich schlage ihm vor, nach Berlin zu ziehen. Dort sollte der dann in einem Fahrzeug, möglichst nicht grösser als z. B. Fiat 500 erscheinen. Grössere Fahrzeuge sind dort in bestimmten Stadtteilen täglich Zielscheibe, will sagen, das Problem haben wir in EU Ländern noch viel vermehrter als hier.

Ich lehne diese Art von Sachbeschädigungen vollkommen ab, und zwar jenseits von Fahrzeugschildern und hintergründig vermutetem Rassismus. Ich hätte von einem Akademiker internationaler Prägung mehr Stehvermögen erwartet. Das ganze erscheint mir doch etwas mimosenhaft.


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54%
(24 Stimmen)
Manuela Schneeberger sagte February 2014

Herr Höcker, sollte sich weder Einschüchtern-noch Diskriminieren lassen! Es wird immer Menschen geben, die sich absolut daneben Benehmen und die keine oder eine schlechte Kinderstube genossen haben! Diese Mobbingattacken sind unhaltbar. Überdenken Sie Ihren Entscheid nochmals!


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