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Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Utopie

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Ein be­din­gungs­lo­ses Gr­und­ein­kom­men würde Wirt­schaft und Ge­sell­schaft von Grund auf ver­än­dern. Nied­rig­lohn­be­rufe​ wür­den sich nicht mehr loh­nen. Pro­duk­tion und Dienst­leis­tun­gen wür­den ins Aus­land ver­la­gert. Die ei­gent­lich sym­pa­thi­sche und gut ge­meinte Idee eines be­din­gungs­lo­sen Gr­und­ein­kom­mens ist weder sinn­voll noch finanzierbar.

„Das Grundeinkommen soll der ganzen Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichen.“ Dies will die Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen» in der Bundesverfassung festschreiben: Jede Bewohnerin, jeder Bewohner unseres Landes, reich oder bedürftig, würde somit monatlich 2500 Franken erhalten.

Man darf Visionen und Utopien haben und darüber diskutieren. Wir alle träumen manchmal vom Paradies, doch leider ist der Mensch für diesen Idealzustand nicht geschaffen. Etliche Leute würden sich mit diesem monatlichen Betrag zufrieden geben. Gerade der hoch bewertete Schweizerfranken würde dazu verleiten, Reisen zu unternehmen und im nahen Ausland einzukaufen. Viele Menschen würden es gemütlicher nehmen und nur noch Gelegenheitsjobs übernehmen. Schwarzarbeit wäre die ideale Ergänzung zum bedingungslosen Grundeinkommen.

Doch unsere Wirtschaft braucht qualifizierte, voll engagierte Leute. Insbesondere die grosse Automatisierung und Digitalisierung, die mit Industrie 4.0 vor der Türe steht, wird kaum zu einem Rückgang der Arbeitsplätze führen, wie dies die Initianten prognostizieren. Das mit der Initiative angestrebte Gesellschaftsmodell könnte zu noch mehr Fachkräftemangel führen, als wir heute bereits haben.

Das Verhalten der Menschen würde sich sicher verändern. 18-jährige, die plötzlich 2500 Franken zur Verfügung haben, könnten die Berufsausbildung abbrechen und zuerst einmal einige Zeit in den Tag hineinleben. Ob sie dann später den Anschluss an die Arbeitswelt wieder finden und eine qualifizierte Ausbildung nachholen, ist fraglich. Das Grundeinkommen könnte auch den sozialen Zusammenhalt gefährden. Heute ist unser Sozialsystem darauf ausgerichtet, jene Menschen zu unterstützen, die in Not geraten. Mit dem Grundeinkommen bekämen alle eine Unterstützung, ohne einen Beitrag an die Gesellschaft zu leisten. Das widerspricht dem Gerechtigkeitsempfind​en vieler Leute.

Sinnbildlich für den Geist der Initianten ist der Berg von 5 Rp-Stücken, der auf dem Bundesplatz abgeladen wurde, für jeden Einwohner unseres Landes ein Fünferli im Wert von 400‘000 Franken. Die Realisierung dieses Modells würde nach Berechnungen des EDI rund 153 Mia Franken zusätzlich kosten, d.h. die Mehrwertsteuer müsste um mindestens 16 % auf neu 24% angehoben werden.

Mein Fazit: Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde Wirtschaft und Gesellschaft von Grund auf verändern. Niedriglohnberufe würden sich nicht mehr lohnen. Produktion und Dienstleistungen würden ins Ausland verlagert. Die eigentlich sympathische und gut gemeinte Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens ist weder sinnvoll noch finanzierbar.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(3 Stimmen)
Walter Wobmann sagte July 2019

Das Problem der mittlerweile im Jahre 2016 abgelehnten Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen für Alle liegt viel tiefer!!--

Schon die Initianten sind, bevor sie die Initiative lancierten, mehrmals durch die Schweiz getourt und haben in Vorträgen und interessanten Diskussionen das Thema erörtert.
Sie haben das "absichtlich gemacht", mit der Begründung, dass die Bevölkerung gute, innovative Ideen einbringen werden und so Fehler bei der Formulierung vermieden werden können. Gesagt, getan und ich und viele die Kenne, nahmen an den Info-Diskussionen teil und brachten auch zum Teil sehr interessante, innovative und durchdachte Verbesserungsvorschlä​ge ein. Es waren spannende und interessante Anlässe, die ich gerne besuchte. Immer wieder wurde von den Initianten vorne beim Podium beteuert, dass diese guten Vorschläge in den Initiativtext einfliessen werden.
Es sah also aus, als würde diese Initiative zu einer Volksbewegung mit innovativem, durchdachtem Text werden, der von allen oder zu mindest von der Mehrheit getragen würde.---

DEM WAR ABER MITNICHTEN SO!!!--

Plötzlich hörte man, dass die Initiative nun plötzlich lanciert sei und ich schien "wie aus den Wolken gefallen" zu sein.
Der lancierte Text war immer noch der alte, undurchdachte und unausgegorene.---
Ei​n Groll und eine Wut erfasste mich, denn ich musste innert Kürze feststellen, dass die Initianten uns aus dem Volk zum Narren gehalten haben.

Die hätten also gerade so gut keine Diskussionsveranstalt​ungen machen können und elitär, wie sie eben immer schon waren, die Initiative alleine lancieren können.
Nur dann hätten wahrscheinlich sehr wenige mitgemacht und die Initiative wäre vermutlich nicht mal zu Stande gekommen.
Also für mich war die Sache "gelaufen" und ich distanzierte mich von dieser schludderig formulierten Initiative.
Ich half auch beim Sammeln der Unterschriften nicht mit und selber unterschrieb ich nicht einmal.
Mehr noch: Ich schwenkte hinüber zum Lager der Gegner, weil die Initianten Verrat an der guten Sache begingen!---

Mein Vorschlag (und es war nicht nur meine Idee) war, einerseits die Finanzierungsfrage besser zu formulieren und sogar Grundsätzlich die Bedingungslosigkeit und dass es "für alle" sei müsse überdacht und anders formuliert sein.

Ich war (und bin es heute noch!!) für ein "bedingtes Bürgerinnen- und Bürger-Grundeinkommen​"!--
Also bedingt und NICHT für Alle!!!--

Die vorliegende Initiative konnte ich also mit bestem Gewissen NICHT UNTERSTÜTZEN.-- Nicht einmal mehr "neutral" konnte ich mich zu diesem laienhaft- naiven Text gebärden.-
Ich war zum offenen Gegner geworden.

Und siehe da, das Volk gab mir Recht, die Initiative wurde 2016 mit eindeutig grosser Mehrheit abgelehnt.-- Gottlob.--
Aber die arrogant-elitären Initianten liessen nicht locker: Der gleiche, hanebüchene und undurchdachte Vorschlag musste nun noch zusätzlich in einer Gemeinde (Rheinau) doch noch durchexerziert werden.
Aber selbst die JA-Sager der Initiative waren nicht mehr so überzeugt von diesem undurchdachten Vorschlag der "Bedingungslosigkeit für Alle".
Nicht einmal ein Viertel der Finanzen kamen zusammen und das dümmliche Experiment musste abgebrochen werden.-- Ich war heilfroh darüber.

Selbst Länder wie Finnland und Italien waren da gescheiter.-- Sie wussten, dass "Bedingungslos" und "für Alle" NICHT GEHT!!--
In Finnland wurde ein Versuch in einer Region durchgeführt, welcher auch nicht bedingungslos und auch nicht für Alle war.
Italien verabschiedete sogar ein Gesetz für ein Grundeinkommen, aber auch dort war dieses NICHT BEDINGUNGSLOS UND AUCH NICHT FÜR ALLE!-- Sondern nur für Italiener.

Die scheinen alle schlauer zu sein als wir hier in der Schweiz, wo man mit Verbissenheit immer noch an einer unrealistischen Utopie festhalten will.


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29%
(7 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte June 2016

Die Schweiz ist tatsächlich ein seltsames Land. Voller Widersprüche. Jetzt hat die Bevölkerung gerade einer zweiten Autobahnröhre durch den Gotthard zugestimmt, obwohl heute die NEAT offiziell eröffnet wird, die den Verkehr auf die Schiene verlagern soll.
Wirklich seltsam die Schweiz. Als ob es nicht von Natur aus genügend Löcher gäbe. Da würden mir nicht mal die Schwulen widersprechen.


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42%
(12 Stimmen)
Philip Keberle sagte May 2016

Es ist ein Unding eine Initiative zu starten nur damit über das Anliegen nachgedacht wird!
Umformulierte Volksbegehren müssten abgelehnt werden, dass spart uns Zeit und VIEL Geld!

Das Grundlose Einkommen ist so an der Realität vorbei, dass es sich nicht einmal lohnt darüber nachzudenken!


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50%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2016

Werte Frau Rickli

Wer eine Meinung als "Wahrheit" begründet, sollte wenigstens die Gegenreden parieren, oder zugeben, dass man sich geirrt hat! Soll vorkommen?

Ich bin ein AHV-Visionär-Nachkomm​e! Ich werde jedoch kein Blut vergiessen!

Wer verzichtet auf die Rente? Kommen Sie mir nicht mit der Begründung, sie hätten irgendetwas bezahlt! Im zugeordneten Gegenwert der Arbeit/Leistung ist der Pflichtbeitrag einkalkuliert! Die Solidarität Floskel steht nicht im Einklang mit dem Geld- und Wirtschaftssystem, obwohl sie in der Verfassung steht! Es bezahlt auch niemand Steuern, wir sind im Sinne des Systems, einfach "Drehkopf" (Geldfluss)! Einziger Parameter: Abdeckung der Bedürfnisse einer Bevölkerung (Wirtschaftsleistung)​!

Das frei verfügbare Erwerbs- oder Ersatzeinkommen, muss einen ordentlichen Lebensunterhalt abdecken! Die Ökonomen und Politiker verstossen gegen dieses menschliche Prinzip sträflich, weil die (zu) hohen Erwerbseinkommen werden zu Lasten des Mittelstandes, verschont!

Das BVG verkommt zum Selbstbedienungsladen​ für die Wirtschaft! Die Lügengeschichten von Umverteilung von Jung zu Rentnern, kaschieren die wahre Umverteilung zur Wirtschaft (Schere zwischen Arm und Reich)! Dabei wird der Mittelstand kassiert! Die Lügen der Finanzindustrie und Politik bei der seinerzeitigen Abstimmung zur Volkspension kommen endlich an die Oberfläche! Die Bevölkerung lässt sich von den gleichen Fachidioten manipulieren! Welche Überraschung!

Ein bisschen Mathematik: Wenn angenommen wird, nur der andere sei abeitsscheu, so sind alle faul! Eine gewisse Denkfaulheit ist nicht zu leugnen!

Bis jetzt hat die Menschheit für wenige Reiche malocht! Es gilt den Mittelstand zu sichern und die einseitige Verteilung zu stoppen! Die Verwerfungen sind ursächlich in den von Orakel - Ökonomen (mit wenig Wissen glänzen) und Politik geschaffenen Geld- und Eigentumsrechten begründet!

Diese Zeit wird nun durch die künstliche Intelligenz neu geordnet! Wie die zu hohe Geldmenge abgebaut wird, eine spannende Geschichte! Unruhen?
Der Gegenwert der Existenzsicherung (OECD ca. CHF 4'000) ist in der Produktivität (seit 1991ca. 45% , Tendenz steigend) begründet, welche wir Menschen zur Befreiung von Zwangsarbeit, geschaffen haben!

Der Calvinismus oder Kapitalismus, wäre ohne Schuldenwirtschaft gar nicht möglich! Dieses Wohlstandsprivileg haben nur wenige Länder, weil die Ausbeutung muss funktionieren! Eine andere Geldordnung wurde versucht, die Elite (Calvinisten) hat es verhindert! Geld- und Bankwesen studieren....!

Auch wenn sich die Konservativen zu sehr mit der Vergangenheit beschäftigen und glorifizieren, wird der Tsunami (Automatisierung) nicht wegbleiben!

Es gehört eben zu meinem Intellekt, agieren kommt vor reagieren! Das Trittbrettfahren mag ich nicht!



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71%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2016

Frau Rickli
Ihre Stellungnahme als C-Parteivertreterin wäre wichtig:

Was man auch noch zwingend beachten sollte!
Die Finanzindustrie zeigt die Fratze! Es wird von Kürzung bestehender Renten, weil scheinbar das Pensionskassensparsch​wein stark schwinden soll, orakelt! Lügen, wie bei der seinerzeitige Abstimmung über die Volkspension! Von der Volumenbildung profitiert die Finanzindustrie und vom Abbau die Realwirtschaft! Eine riesige Umverteilung von Altersvorsorge zur Wirtschaft (Reiche) und nicht von Jung zu Rentnern! Die damaligen Befürworter (Bürgerliche Parteien) stehen in der Verantwortung, weil man aus der Mathematik weiss, dass eine Grundvorsorge im Umlageverfahren abzudecken ist! Die Aufbewahrung soll ein privates Vergnügen sein und nicht Geldmengen kreieren, welche den Spielregeln der Finanzindustrie geopfert werden!

Der Mittelstand muss erhalten bleiben! Dies kann nur mit korrekter, also nicht einseitiger Verteilung der Wirtschaftsleistung geschehen! Die Verwerfungen, welche ursächlich in den von Ökonomen und Politik verfügten Geld- und Eigentumsrechten sind zwingend zu korrigieren! Das BGE ist der richtige Kultur Impuls, weil die Menschen im Mittelpunkt stehen sollen, welche die Wirtschaft ausmachen und nicht umgekehrt!


Wenn die künstliche Intelligenz die Preise senkt, kann auch die Kaufkraft vermindert werden! Aber der Umverteilung - Trend zeigt sich in Griechenland! Die Sozialleistungen kürzen damit die Reichen noch reicher werden dürfen!
Unser Finanzminister SVP, verschont die reichen Bauern, welche ursächlich das Land zur Bewirtschaftung zum Wohle des Volkes, unentgeltlich erhalten haben und die Unternehmen, welche andernfalls auswandern würden! Warum sollen sie auswandern, wenn die 4. Generation die Preise senkt?

Ich zitiere nochmals Robert Reich:
Ohne BGE würden die wenigen Reichen noch viel reicher, der Mittelstand verschwinden und die Massen am Rande des Existenzminimums leben. Wobei die neuen Superreichen die Besitzer und Topmanager der Technologiefirmen sind. Diese Entwicklung können Sie schon heute im Silicon Valley beobachten. Deshalb brauchen wir einen neuen Mechanismus, um den Wohlstand der Superreichen wieder unter die Leute zu bringen und damit in letzter Konsequenz den Kapitalismus zu erhalten."





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40%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2016

Ich bin ein AHV-Visionist-Nachkom​me! Ich werde jedoch kein Blut vergiessen, sondern mit der Veränderung der Arbeitswelt wird man letztlich aufwachen müssen!

Wer den Vertretern (Politik) der Wirtschaft glaubt, soll doch für sich die Frage beantworten: "Welche Statements zum BVG waren korrekt?
Von der Aufbewahrung profitiert die Finanzindustrie und vom Abbau (Rengtenausgaben) profitiert die Realwirtschaft! Diesen Kreislauf könnte man für das BGE nutzen! Geld dreht sich eben im Kreise!

Die Bürger müssen sich von der Obrigkeit der Politik und Wirtschaft endlich emanzipieren (Zivilgesellschaft), weil diese Spezies haben die Verwerfungen (Schere Arm und Reich) zu verantworten! Ein JA, bedeutet Existenzsicherung der Menschen! Die Menschen machen die Wirtschaft aus! Der Unternehmer tritt als Organisator und Nutzniesser auf!




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54%
(13 Stimmen)
Georg Stamm sagte May 2016

Zum Schreien komisch ist es ja, wenn der Hauptinitiant dieser Utopien-Initiative, der ehemalige Bundesratssprecher (!), kürzlich plötzlich erleuchtet wird und sagt, es funktioniere vermutlich doch nicht. Denn das Ausland müsste mitmachen (!), sonst würden Tausende zusätzlich in das Schweizer Paradies, wo Geld verteilt wird, einwandern wollen, monierte der Ex-BR-Sprecher. Sehr richtig. An sowas hätte man früher nie denken können ...


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40%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2016

Werte Frau Rickli

Die Märchenerzähler haben Hochkonjunktur!

Wi​r müssen agieren bevor der Tsunami an der Türe anklopft!

Die Wirtschaftsprofessore​n und Philosophen welche Ihre Meinung nicht teilen, sind also alles Dummköpfe?
Der Arbeitsmarkt wird sich wegen der künstlichen Intelligenz, sowieso markant verändern! Scheinbar können die Auswirkungen dieser Tatsache, geistig nicht korrekt verarbeitet werden?
Die Niedriglohnbeschäftig​ung (Sklaverei), soweit es den Roboter dafür nicht gibt, wird aufgewertet und nicht abgeschafft!
Die Volkswirtschaftskrieg​e werden eine andere Dimension bekommen! Weil die Produktivität (Roboter) weder konsumiert noch investiert, muss die Kaufkraft (Bankkundenschulden/G​eld-Volumen ist völlig ausreichend) organisiert werden! Den Binnenmarkt gilt es zu sichern und nicht Freihandelsabkommen vereinbaren, welche dem Volk die Freiheit nimmt!

Unser Sozialsystem negiert die Produktivität und überlässt den Gewinn der Wirtschaft! Toll! Spätestens wenn ca. 20% Arbeitsplätze vom Roboter übernommen werden, werden die Ökonomen und Politiker aufwachen und sich fragen, wer kauft die Erzeugnisse und woher kommt die Kaufkraft!

Weil Sie und alle anderen Orakel das Geldsystem verstehen, darf ich aus Ihren Statements annehmen, werden Sie sicher erklären können, wie einerseits das BVG-Volumen geschaffen wurde (Wirtschaft ist kollabiert?) und andererseits wer vom BVG - Schuldengeld-Abfluss profitiert? Auch werden Sie den Unterschied zwischen der Addition für eine willkürliche Periode und dem eingesetzten Schuldengeldvolumen sicher erklären können?

Wenn die Antworten im Sinne der Funktion des Geldsystems erfolgen, werden die Menschen ohne zu zögern ein Ja in die Urne werfen, weil sie Ihre Geschichte als Märchen erkennen!

Es scheint mir, dass Frau Rickli und ihre Meinungskopierer noch reicher werden möchten?
Ich zitiere aus einem Interview: Möchten sich reicher werden Frau Rickli?
"Warum der US-Ökonom und Ex-Arbeitsminister Robert Reich die Schweizer Initiative befürwortet und was das mit Robotern zu tun hat.
Wie könnte das Grundeinkommen da helfen?
Es ist aus zwei Gründen nötig. Die meisten Menschen werden mittel- und langfristig weiterhin viel arbeiten, aber zu einem viel tieferen Lohn. Das zusätzliche Grundeinkommen verhindert, dass sie vollends verarmen. Gleichzeitig wird gewährleistet, dass die Menschen weiterhin konsumieren und damit die Wirtschaft am Laufen halten können. Denn Roboter kaufen bekanntlich nicht die Produkte, die sie herstellen.
Und ohne Grundeinkommen?
In Zukunft würden die wenigen Reichen noch viel reicher, der Mittelstand verschwinden und die Massen am Rande des Existenzminimums leben. Wobei die neuen Superreichen die Besitzer und Topmanager der Technologiefirmen sind. Diese Entwicklung können Sie schon heute im Silicon Valley beobachten. Deshalb brauchen wir einen neuen Mechanismus, um den Wohlstand der Superreichen wieder unter die Leute zu bringen und damit in letzter Konsequenz den Kapitalismus zu erhalten.



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