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Sozialpolitik, Sozialsysteme > Sonstiges,

Das System der Ergänzungsleistungen verbessern ...

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und das Ni­veau der Leis­tun­gen er­hal­ten …

 

So liest man unter diesem Link:

 

https://www.a​dmin.ch/gov/de/start/​dokumentation/medienm​itteilungen.msg-id-63​769.html

 

Also optimieren, falsche Anreize ausmerzen, Sparkapital besser schützen.

 

Was genau bedeutet dies alles?

 

  • Weiteres Kassenspiel -> zwecks Entlastung einer Kasse eine andere belasten und wenn so, dann wäre welche sinnvoll?
  • Bedeutet dies, dass bei Kapitalbezugsverbot das restliche Geld bei Todesfall der Kasse/dem Staat überlassen wird?
  • Bedeutet dies, dass der Pauschalbetrag (Prämienverbilligung bei EL: http://www.ahv-iv.ch/​p/5.01.d) je nach Kanton (BE zahlt z.B. 200.00 Pauschalbetrag!) angepasst wird -> Sparpotenzial wirklich da?
  • Welche Pflichten hat der Arbeitgeber im Rahmen seiner Möglichkeiten? Personalkosten durch Abbau, Teilzeitarbeit etc. senken hilft auch nicht betr. Auffüllen der drei Säulen.
  • Werden Menschen gleichwohl gezwungen die Liegenschaft zu verkaufen (Vermögen soll stärker berücksichtigt werden obwohl Wohneigentum gleichbleibt) um ev. sogar noch mehr in Heimen oder Mietwohnungen zu bezahlen?
  • Wenn ein maximal anzurechnender Mietzins eingeführt wird, darf wohl auch wieder am Essen oder der Kleidung etc. abgespart werden.
  • Werden Scheidungen provoziert, wenn man die Erwerbseinkommen von Partnern einbezieht?
  • Karenzfri​st für Ausländer. Wie geht denn diese? Welches wären die Aus- und Nebenwirkungen, wenn jemand z.B. kurz nach Einreise und Arbeitsbeginn einen Unfall hat und IV-Rente bezieht? Oder wenn ein kriegstraumatisierter​ Mensch seine Arbeit hier verliert und nun eine IV-Rente hat und zuwenig lange da war? (Man berechne die Einnahme, welcher ein Mensch haben muss um Miete, Krankenkasse und Lebenskosten zu bezahlen -> ohne Luxus. Dann vergleiche man diese mit den Kosten, welche Kriminelle samt Gefängnisaufenthalt kosten würden und Rücknahmekriterien der Heimatländer).

 

Frag​en über Fragen dazu. Zusätzlich noch ob diese Optimierung der EL wirklich der Realität entspricht und ob diese nicht zu einseitig gemacht wurde.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


43%
(7 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte March 2020

Ist dies auch eine «Baustelle», welche man verbessern könnte? Ich bekam von einem Paar, dass eine neue Berechnung vom Sozialdienst erhielt. Darin wurde, ohne dem Betroffenen noch der Angehörigen explizit darauf hinzuweisen, verfügt, dass die Angehörige (stabiles Konkubinat) nun einen Teil mitfinanzieren darf (Betrag für die Führung des Haushaltes, da der Betroffene dazu ja «Zeit» hat). Die Neuberechnung wurde dem Betroffenen zugestellt, die Angehörige erhielt überhaupt kein Schreiben. Mögliche Vorabklärungen dazu wurden ohne das Wissen vom Betroffenen und dessen Angehöriger gemacht. Also klammheimlich untergeschoben, wenn man die Berechnung nicht lesen kann und bei den Einnahmen nicht explizit aufmerksam gemacht wird? Also klammheimlich, wenn die Angehörige diesbezüglich kein Schreiben erhielt? Störend zudem auch, die Angehörige infolge Stellenverlust massiv weniger Einkommen erhalten wird und sowieso den Haushalt schmeisst. Was meint ihr, Mitleser und -schreiber dazu? Denn solches kann bei EL auch blühen?


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44%
(9 Stimmen)
Frank Wagner sagte October 2019

Ergänzungsleistungen werden aus Steuermitteln aufgebracht. Es ist nachvollziehbar das man schauen möchte das man nicht mit dem Geld von Leuten die sich kaum eine eigene Wohnung leisten können Besitzstandswahrung für Immobilienbesitzer in Rente betreiben möchte.


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50%
(6 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte October 2019

Zurückfordern der EL von den Erben …

https://www.nau.​ch/politik/bundeshaus​/erben-mussen-schulde​n-aus-erganzungsleist​ungen-bezahlen-655987​47 / https://www.etwasverp​asst.de/10vor10/vom-1​4-10-2019-779394 Die EL darf zurückgefordert werden von den Erben für alles, was CHF 40'000.00 übersteigt. Wurde dies vom Volk bemerkt?! Wohl kaum ... Jedenfalls, fand die Diskussion darüber kaum bis gar nicht statt. Höchste Zeit, vor den Wahlen noch zu erwähnen! So hörte ich jedenfalls in der Sendung 10 vor 10 am 14.10.2019. Wie genau ist es nach Scheidungen und das Setzen aufs Existenzminimum mit den 3 Säulen? Wie ist es genau mit dem Tieflohnsegment, welche kaum Pensionskassengeld geschweige denn die 3. Säule anhäufen können und dann im Alter EL beziehen? Was ist denn mit den Ausländern, welche im Alter in deren Heimatland zurückreisen und im Vorfeld EL in der Schweiz bezogen haben? Aber hey, die Menschen sind ja kreativ, die Reichen können im Vorfeld das Geld in «Sicherheit» bringen und Erbschaften kann man auch ausschlagen, wenn Schulden vorhanden sind … Trifft es wieder einmal die Armen, denn EL-Bezüger haben wohl kaum viel und CHF 40'000.00 kann rasch mal erreicht sein und das Ziel wurde verfehlt?


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78%
(9 Stimmen)
Hans Forestier sagte October 2016

Sie schrieben;

"Welche​s wären die Aus- und Nebenwirkungen, wenn jemand z.B. kurz nach Einreise und Arbeitsbeginn einen Unfall hat und IV-Rente bezieht ?"

Selbstverstümme​lung geht gar nicht, passt absolut nicht in unsere Kultur. "Satire" aus.


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18%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte October 2016

Ich möchte die Menschen sensibilisieren, also zu hinterfragen, wie das aus nicht getilgten Schulden bestehende Geld, zirkuliert! Die Entstehung, Funktion und Auswirkung des Geldsystems sind die monetären Grundlagen des Lebens und der Wirtschaft! Wer sich mit meinen ehrlich gemeinten Ausführungen gedanklich ganzheitlich und vernetzt auseinandersetzt, stellt Fragen oder macht mich auf Denkfehler aufmerksam, aber er wertet nicht einfach!

Ich versuche darum das Geldsystem zu beschreiben, weil es in der betreuten Bildung nicht vorkommt! Ich will also helfen, die Lügenspiele der Ökonomen, Politiker und Medien erkennen zu können!
Die unterschiedlichen Auswirkungen zwischen den zwei Geldarten gesetzliches Zahlungsmittel (Bar- und Giralgeld) und Buchgeld (eigentliche Geldmenge geschöpft von Geschäftsbanken = kein gesetzliches Zahlungsmittel), sollte man sich geistig zu Gemüte führen!


Wenn jedoch das Geld irreführend, als endliche Ressource der Erde verstanden wird, so müssen die Gehirnzellen zwingend ausgemistet werden! Wenn bei zunehmender Automatisation mit Geldmengenerhöhung einhergehend, keine Anteile der Gewinne in die Sozialsysteme fliessen, so ist das m.E. gelinde gesagt Betrug, weil die Anteile der zugeordneten Pflichtweitergaben, die Rentenausgaben nicht abdecken (Umlageverfahren zugunsten der Wirtschaft pervertiert)! Warum wird zudem das Sozialsystem mit Lenkungsspielen (Tabak- und Mehrwertsteuer) missbraucht?

Georg Bender, Zivilgesellschafter




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67%
(12 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte September 2016

Einen Hinweis zur "Verbesserung der EL" gab es auch in der Arena zur kommenden AHV-Abstimmung. Hängen doch AHV und EL zusammen, wenn das Geld nicht reicht.


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67%
(12 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte September 2016

Ohne Mich
Bei einem Kapitalbezugsverbot ist für mich Schluss mit lustig.
Mein Kapital ist längst verplant um meine Hypotheken zu tilgen.
Bei einer Einführung einer solchen hirnverbrannten Idee werde ich mich selber entlassen und als selbständiger Berater für meine Firma auf Honorarbasis arbeiten. So bin nicht mehr der sonst obligatorischen BVG unterstellt.

Ich will keine Rentenzahlungen sondern mein Kapital.


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36%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte September 2016

Werte Frau Sägesser

Anstatt die Existenzkämpfe und Armut zu beenden, werden die Spiele auf der Fehlkonstruktion fortgesetzt!
Der Staat hat im 21. JH. die verdammt Pflicht eine Kaufkraft zu garantieren, welche einen ordentlichen Lebensunterhalt ermöglicht! Das Obligatorium des BVG mus zwingend aufgehoben und in die AHV zur Sicherung einer einheitlichen Kopfpauschale (Kaufkraft) von ca. CHF 4'000 pro Person und Monat (Einkommen unabhängig) fliessen! Das BVG verbleibt einzig als individuelle Privatvorsorge, dh. ohne staatliche Einmischung, bestehen! Sowohl die Bildung als auch der Bezug irgendwelcher Art ist steuerlich gleich zu behandeln wie eine Lebensversicherung! Übergangslösungen ausarbeiten!

Eine Ergänzungsleistung ist nur nach Ausschöpfung sämtlicher vorhanden Vermögensteilen möglich! Das Leben ist und bleibt ein Risiko! Die Schicksale sind daher weitgehendste Privatsache!

Georg​ Bender


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