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DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !

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Die De­batte im Par­la­ment um das CO2-­Ge­setz war pein­lich: Es ist fünf nach zwölf, aber die "bür­ger­li­chen" Par­teien wol­len gegen die Kli­mae­r­wär­mung immer noch KEINE grif­fi­gen Mass­nah­men unterstützen. Die Zu­kunft un­se­rer Ju­gend in­ter­es­siert sie nicht – und das im Wahl­jahr! Des­halb rufen nun junge Men­schen aus brei­ten Krei­sen zu einer lan­des­wei­ten Kund­ge­bung auf. Sie fin­det am Sams­tag, dem 2. Fe­bruar 2019, statt – in Ba­sel, Bellinzona, Bern, Biel, Fribourg, Genèv​​​​​​​​​​​​e, Lau­san­ne, Lu­zern, Neuchâtel, Solothurn, St. Gal­len und Zürich. (klimademo.ch)

 

Es ist naiv und arrogant, wenn die SVP-FdP-Mehrheit im Nationalrat beschliesst, die Schweiz müsse keine inländischen Klimamassnahmen ergreifen. Das wird bei den Wahlen im Herbst abgestraft werden, nicht nur von den Jungen, sondern auch von den Klimaseniorinnen*.

Es​​​ braucht griffige Massnahmen gegen die Emissionen der Schweiz nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland: Wir fliegen und haben die Schwerindustrie ausgelagert. Verglichen mit dem nationalen Treibhausgasausstoss,​​​​​​​​​​​​ sind die Auswirkungen der schweizerischen Konzerne im Ausland  22-mal so gross. Die global vernetzte Schweiz ist nicht so klein, wie uns immer weisgemacht wird, sondern trägt ganze drei bis vier Prozent zur globalen Klimaerwärmung bei. Dazu kommt der weltweite Handel mit Öl und Kohle, der zu einem grossen Teil über Genf und Zug läuft und u. a. mit der Konzerverantwortungsi​​​​​​​​​​​​nitiative angegangen werden muss.

woz.ch/19​0​​​​​​​​​​​5/wahljahr-201​​9​​​/​u​n​s​e​​​re-id​ee​​n​-​si​nd​-v​ie​l​-​w​e​​​​ni​ger​-na​i​v-​a​ls​-​​de​r​-g​l​​​aub​​e-au​​f​-de​m​-​je​t​z​ig​e​n​​-​we​g​-k​oe​n​ne​-e​s​

 

S​​ind​​​ Sie auch für griffige Massnahmen der Schweiz gegen die Klimaerwärmung, liebe Leserinnen*? 

 

Den bereits 7000 (!) Leserinnen* dieses Blogs am 17. September 2019 danke ich für ihr Interesse. Ich freue mich auch auf deren weiterführende Beiträge und werde auch selbst regelmässig zum Thema "Massnahmen gegen die Klimaerwärmung"​ über die aktuelle Entwicklung informieren, so, wie man das in einem BLOG eben macht.

(* Männer sind mit gemeint; die femininen Begriffe enthalten ja bereits die maskulinen.) 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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18%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2019

Am Samstag haben je nach Quelle zwischen 38'000 und 65’000 Menschen in zwölf Schweizer Städten für einen griffigen Klimaschutz demonstriert. Dieses Mal wurde die Mobilisierung von der Klima-Allianz, einem Zusammenschluss von Dutzenden schweizerischen Umweltorganisationen,​ getragen. Nun war Jung und Alt dabei, so sah man auch zahlreiche junge Familien mit Kinderwagen. Für einen reibungslosen und lustvollen Ablauf sorgten wiederum Gymnasiasten und Gymnasiastinnen. Dass ihre Megaphone nicht ausreichen würden, hatten sie nicht voraussehen können.

Bis das Parlament ein griffiges CO2-Gesetz beschlossen hat, werden die schweizweiten Kundgebungen fortgesetzt, so am internationalen "Klimastreiktag" vom Freitag, dem 15. März 2019. Diesmal werden 100000 auf die Strasse gehen.

Die Verhinderer im Nationalrat müssen sich für die Wahlen im September 2019 warm anziehen. Das gilt vor allem für SVP-Parlamentarier/in​nen, die REIN GAR NICHTS für den Umweltschutz tun wollen.





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64%
(14 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2019

Mittelmeer wird eine stinkende Kloake

Regelmäßige​ Schwankungen der Erdachse lassen Sahara erblühen.
3. Dezember 2002 Hamburg
Das Mittelmeer war einst eine stinkende Kloake und wird auch wieder eine sein. Das Schicksal des Meeres ist durch regelmäßige Klimaschwankungen vorbestimmt. Zu diesem Ergebnis kamen Geowissenschafter, die Bohrungen am Meeresgrund durchführten und die erbohrten Ablagerungen untersuchten. Aus solchen Bohrkernen lesen Forscher wie in einem Buch der Erdgeschichte. Der Mineraloge Hans-Jürgen Brumsack von der Universität Oldenburg und Kollegen fanden darin schwarze, nach faulen Eiern stinkende Schlickschichten, wie sie auch bei Wattwanderungen in der Nordsee anzutreffen sind. Diese so genannten Faulschlämme kamen in den Bohrkernen in immer gleichen Abständen in den sonst helleren Sedimenten vor.

Bei näherer Untersuchung stellte sich heraus, dass die Faulschlämme alle 23.000 Jahre entstanden - und zwar immer zu jenen Zeiten, in denen die Erdachse derart geneigt war, dass die Nordhalbkugel mehr Sonnenstrahlung aufnehmen konnte als zu anderen Zeiten. Die Ablagerungszyklen entsprechen also zeitlich genau diesen Schwankungen der Erdachse.

Strömung​sänderung
Die Forscher konnten nun klären, wie sich die veränderte Sonneneinstrahlung auf den Mittelmeerraum auswirkt. In Zeiten, in denen die Sonne die Nordhalbkugel besonders stark wärmt, fällt am Mittelmeer mehr Regen, weil das Gebiet dann im niederschlagsreichen Monsungürtel liege. Das viele Regenwasser verdünne das salzige Wasser des Mittelmeeres und bewirke eine Änderung der Strömungen.

Anstat​t dass schweres salzhaltiges Wasser in der Tiefe aus dem Mittelmeer durch die Straße von Gibraltar in den Atlantik strömt (wie heute), dreht sich der Vorgang um, und Atlantikwasser strömt ins Mittelmeer. Es transportiert viele Nährstoffe, die für eine explosionsartige Vermehrung von Plankton sorgen. Bald rieseln große Mengen toten Planktons auf den Meeresgrund und werden von Bakterien zersetzt. Die Bakterien verbrauchen den Sauerstoff, und fortan leben dort ausschließlich Mikroorganismen, die anstelle von Sauerstoff Mangan oder Schwefel atmen. Sie setzen den stinkenden Schwefelwasserstoff frei - es entstehen die Faulschlämme.

Vege​tation
Was weite Bereiche des Mittelmeeres in eine Kloake verwandelt, sorgt an Land für blühende Landschaften. Der Monsun lässt Vegetation gedeihen, wo heute die Sahara ist. 5000 bis 8000 Jahre hält diese Blütezeit an. Dann hat sich die Erdachse wieder so weit geneigt, dass sich die Monsungebiete verlagern.

Bis 4,5 Millionen Jahre zurück konnten Brumsack und Kollegen den Klimazyklus im Sediment verfolgen. Davor war das Mittelmeer ausgetrocknet und hinterließ damit keine entsprechenden Muster. Auch in Bohrkernen aus dem Südchinesischen Meer fanden die Wissenschafter jene zyklischen Ablagerungen. Es handle sich um einen stetigen Herzschlag der Natur, resümieren die Forscher.

In etwa 7000 Jahren wird er das Mittelmeer wieder in eine Kloake verwandeln und die Sahara erblühen lassen. (Axel Bojanowski/DER STANDARD, Printausgabe, 4.12.2002) -

derstandard.at/11​50858/Mittelmeer-wird​-eine-stinkende-Kloak​e


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63%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Dass man Kinder Missbraucht um sie Ideologisch zu beherrschen, finde ich mehr als nur bedenklich. Diese richtiger Hirnwäsche zu unterziehen, ist ausserdem gemäss Menschenrechts Konvention auch verboten.

Wir hier wundern uns zum Beispiel über eine Islamisierung, wundern uns darüber, dass Kinder "einfach so diesen Ideologien folgen", mit allem was dann daraus wird.
Das gleiche aber machen wir mit diesem Global Warming Mensch gemacht, diese jungen Menschen glauben fest daran, was ihnen in den Schulen eingetrichtert wurde.
Logisch kommen starke Proteste, wenn man an den Schulen einen anderen Unterricht fordert...da zeigt sich, wie eine Gesellschaft unterwandert wird...und ein Oberli macht mit, einfach unglaublich..
Danke


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59%
(17 Stimmen)
Urs Gassmann sagte February 2019

Der Gesamtanteil an CO2 in der Atmosphäre beträgt 0,04%. Ob diese geringe Menge als Faktor der Weltklima-Befindlichk​eit ausreicht, kann ich nicht ermessen. Doch die Klimatologen wissen genau, dass von diesem winzigen Anteil nur 0,002% vom Menschen verursacht werden. Die Weltmeere verursachen ungefähr die Hälfte des gesamten CO2-Bestands, also etwa 25‘000 mal mehr als wofür der Mensch verantwortlich ist. Bricht ein Vulkan aus, so entstehen verhältnismässig grössere Schwankungen, die jedenfalls mehr als nur 0,002% ausmachen. Nun will man am Fünfzigtausendstel menschgemachten CO2 herumschräubeln - ein Schildbürgerstreich ohnegleichen! Bis heute ist überdies die Klimabeeinflussung des CO2 noch nicht einmal bewiesen. Alle Welt schickt sich also an, aufgrund einer blossen Hypothese, jedoch gewaltigen Propaganda einen nutzlosen Kampf zu führen. Herr Oberli , angepasster „Nichtpopulist“, lässt sich natürlich auch einspannen und trägt wacker bei am unsäglichen CO2-Schwindel. Die Behauptungen, die er hier aufstellt, sind wirklich zum Schiessen. Etwa, wenn er die 5% des menschgemachten Anteils infolge der Fliegerei anprangert, so handelt es sich damit gerade um einen Millionstel des gesamten CO2-Gehalts.

Bisher hat noch kein wissenschaftlich mit dem Klima Vertrauter meine hier präsentierte Rechnung auch nur mit einem Ansatz von Plausibilität kontern können. Warum befasst sich niemand mit der einfachen Arithmetik, welche die Verhältnismässigkeit so frappant ad absurdum führt? Die „Klimaschutz“- Hype beweist, dass mit Propaganda alles möglich ist, auch wenn deren Behauptungen noch so dreist sind. Natürlich kann gegen die Produktion des dämonisierten Gases durch die Weltmeere nicht vorgegangen werden; man hält sich deshalb an den belangbaren Menschen und konstruiert dessen Schuld und Sühne an der Welterwärmung.




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62%
(13 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte February 2019

Seltsam,dass ausgerechnet Schulkinder dazu ausersehen sind,uns mündigen Bürgern Sachzwänge aufzubürden,die uns weder vom wechselnden Klima "schützen" werden,noch von einem doch schon immer und täglich erlebten "Klimawandel" !!!Das Klima ist doch dauernd im "Wandel"!Jeder Tag verläuft anders!Es ist unglaublicher Schwachsinn und baut einfach darauf auf,dass im Herbst die Grünen so zu mehr Parlaments-Sitzen kommen sollen.Herr Oberli soll doch dem Herr Putin und dem XIN PIN einen netten Brief schreiben,und ihn darum bitten,dort die Zig-Millionen Holzhäuschen ab nächstem Jahr nicht mehr mit Holz zu heizen,wegen dem Co2-Ausstoss !!Ja und natürlich auch keine zusätzlichen AKW`s und Kohle-Kraftwerke bauen!!
Dummerweise haben die Menschen dort zu wenig Geld zur Verfügung,dass sie dort eine Co2 Abgabe einführen werden!Das lohnt sich nur in relativ wohlhabenden Ländern,wie die Schweiz oder Deutschland!Das ganze Brimborium ist an die Schicht Menschen gedacht,die sich nicht so um Politik kümmeet,jedoch immer nur das "Gute" wollen.Und so kommen die Grünen mit Hilfe der Medien,die alles wohlwollend noch etwas "pushen" zu ihren zusätzlichen Sitzen und der Beitritt zur EU ist dann viellicht nur noch Formsache...... lebwohl Schweizerische Eidgenossenschaft....​!!..wenn erst mal die Seele verkauft ist,lässt die Kraft des Körpers automatisch nach..!..die Grossväter werden einst den Enkeln von einem wunderschönen Land namens Schweiz berichten,dass einst wohlhabend und frei und demokratisch regiert wurde..!!..es war einmal....!


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81%
(16 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2019

Eine Geschichte zum Nachdenken:

An der Kasse im Supermarkt spricht der Kassierer eine ältere Dame darauf an, dass sie doch auch ihre eigene Einkaufstasche benutzen könne, weil die Plastiktüten schädlich für die Umwelt sind.
Die Frau bat um Entschuldigung und erklärte: „Es ist so, dass es zu meiner Zeit die grüne Welle noch nicht gab.“

Der Angestellte antwortete ihr:
„Genau das ist heute unser Problem. Ihre Generation hatte nicht genügend Umsicht unsere Umwelt zu bewahren.“

Die Frau: Sie haben recht,unsere Generation kannte leider nicht die grüne Welle der heutigen Zeit. Wie sollten wir auch, denn zu jener Zeit brachte man die Milch-, Bier- und Limonadeflaschen in das Geschäft zurück. Der Laden schickte sie wieder zum Hersteller, wo sie gereinigt und sterilisiert wurden, bevor sie neu gefüllt wurden.
Auf diese Weise konnten dieselben Flaschen viele Male benutzt werden.
Das war effektives Recycling zu 100%.
Aber wir hatte keine grüne Welle in jener Zeit.

Wir stiegen die Treppen hinauf, denn es gab keine Rolltreppen in jedem Geschäft oder Büro.
Wir gingen zu Fuß zum Einkaufen anstelle der Fahrt mit unserem 300 PS-Wagen - jedesmal wenn wir zwei Blöcke weit laufen müssen.
Aber Sie haben recht. Wir hatten keine grüne Welle in jenen Tagen.

Damals wurden die Windeln der Babys gewaschen, denn es gab keine Einweg- und Wegwerfwindeln.
Wir trockneten die Wäsche noch auf der Leine nicht in diesen energiefressenden 220 Volt – Maschinen.
Allein die Kraft von Sonne und Wind trocknete unsere Wäsche.
Die Kinder trugen die Sachen ihrer älteren Geschwister, nicht immer nur was Neues.
Aber sie haben recht:Wir hatten keine grüne Welle zu unserer Zeit.

Damals hatten wir einen Fernseher oder Radio - pro Haushalt nicht einen Fernseher pro Zimmer.
Und der Fernseher hatte einen Bildschirm in der Größe eines Taschentuchs (erinnern Sie sich?)
und nicht einen Monitor wie für ein Stadion.
In der Küche rührten und kneteten wir von Hand denn es gab keine elektrischen Geräte, die uns das alles abgenommen hätten.
Wenn wir etwas Zerbrechliches per Post versenden wollten nahmen wir zerknüllte Zeitungen zum Schützen und keine luftgepolsterten Plastikformen.
In jenen Tagen warfen wir keinen Motor an und verbrauchten damit Benzin, nur um den Rasen zu mähen.
Wir benutzten einen Rasenmäher, der mit Muskelkraft angetrieben wurde.
Wir hatten unsere Bewegung als Bestandteil des Alltags, so mussten wir nicht zu einem Fitness-Studio gehen, um auf elektrisch angetriebenen Bändern in geschlossenen Räumen zu laufen.
Aber Sie haben recht:
Wir hatten in diesen Zeiten keine grüne Welle.

Wir tranken aus einer Quelle, wenn wir Durst hatten anstatt jedes Mal Glas- oder Plastikflaschen zu nehmen, wenn wir Wasser trinken wollten.
Wir füllten die Tinte in unseren Füllern auf, anstatt jedes Mal neue Patronen einzusetzen und wir wechselten beim Rasierer die Klingen, statt das ganze Gerät wegzuwerfen, wenn die Klinge unscharf war.
Aber wir hatten damals keine grüne Welle!

In jenen Zeiten hatten die Menschen die Eisenbahn oder einen Bus und die Kinder fuhren mit dem Rad zur Schule oder sie gingen zu Fuß anstatt die Mama wie ein 24-Stunden-Taxi einzusetzen.
Wir hatten in jedem Zimmer bloss eine Steckdose, nicht eine ganze Steckdosenbank um Dutzende von Geräten zu versorgen.
Und wir brauchten kein elektronisches Gerät, um Signale von Satelliten über Tausende von Kilometern aus dem Weltraum zu empfangen um die nächstgelegene Pizzeria zu finden.

Also, finden Sie es nicht auch bedauerlich, dass die heutige Generation uns alte Menschen als Idioten beschimpft, bloss weil wir in unserer Zeit keine Grüne Welle hatten?



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(23 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2019

Die schweizweiten Klima-Demos von heute Samstag waren die grössten Kundgebungen, die es in der Schweiz je gegeben hat, und sie werden fortgesetzt. Die Parlamentarier/innen,​ welche griffige Massnahmen verhindern, müssen sich bei den Wahlen im September warm anziehen.


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63%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Herr Rudolf Oberli,
Wer ist "WIR" fliegen...? Sie und Ihre Frau? oder wer? In meinem ganzen Leben bin ich zweimal geflogen, mal mit 15, und mal mit 36.
Ab und zu mal auf die Nase, aber das zählt nicht, für CO2, denk ich...


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61%
(18 Stimmen)
ueli hofer sagte February 2019

An dieser populistischen grünroten Demo würde ich niemals teilnehmen.

Hingeg​en an einer Demo zur Bau-Bewilligung eines modernen Kernkraftwerkes,
dam​it die Luftverschmutzung reduziert wird.


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67%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2019

Ich hoffe doch, die "jungen Leute" sind bereit, ins 19. Jahrhundert zurückzukehren ohne Auto, Flugzeug und alles andere wunderbare des Erdölzeitalters.


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68%
(19 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Die verunsicherten Kinder, die heute gegen Petrus demonstrieren wollen, könnten auch gleich für die Abschaffung des Samichlaus und des Osterhasen Stellung nehmen. Schliesslich handelt es sich bei allen diesen Märchen um denselben lustigen Witz.

Wichtig ist nur, dass Mami und Papi genügend warme Schoggi bereithalten um die armen Gfrörli nacher wieder aufzurichten…


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21%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2019

Am Sams­tag, dem 2. Fe­bruar 2019, also heute, finden in Ba­sel, Bellinzona, Bern, Biel, Fribourg, Genèv​​​e, Lau­san­ne, Lu­zern, Neuchâtel, Solothurn, St. Gal­len und Zürich Kundgebungen für griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung statt. Machen Sie mit! Danke.

Die Zeiten und Orte finden Sie bei klimademo.ch.


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75%
(16 Stimmen)
ueli hofer sagte February 2019

Da reisen die Klimanarren per Flugzeug von Konferenz zu Konferenz, schwingen grosse Reden, fressen und saufen grosse Mengen und schlafen ganz sicher nicht in der Jugendherberge. Am Ende jeweils trifft man sich gut gelaunt zum Fototermin, um uns und der übrigen Welt das schöne Bildchen in der News-Sendung stolz zu präsentieren und zu sagen, die Gespräche seien ergebnislos aber dennoch konstruktiv gewesen...

Guter Gedanke, zum Wachstumswahn, Herr Huber.
Das Problem - wir müssen dennoch wachsen, wir sind dazu verdammt!
Das kommt von Forschung und von der Entwicklung her.
Wenn wir nicht mehr wachsen sollen, müssen wir zuerst aufhören mit Weiterbildung.
Die Unis schliessen.
Wir müssen weiter an Vernichtungswaffen basteln.
Menschen klonen und genetisch verändern.
Früher hat es die Pest gegeben, die die Menschheit halbiert hat.
Auch der 30-jährige Krieg hat mitgeholfen.
Stalin,​ Hitler und Mao haben ebenfalls gesorgt, dass das Raubtier Mensch ein bisschen zurückgebunden wird.
Aber jetzt ist die Entwicklung und das Wachstum regelrecht im Schwung.
Sie gleicht einer Explosion.
Sie geht durch die Decke.
Wir werden uns selber vernichten.

Wir sind sogar so blöd, dass wir das Kindermachen belohnen sollen.
So verlangen es zumindest die Linken und die CVP.

Wir glauben, dass wir mit grösserem Kindersegen unsere Altersrente sichern müssen.
Aber einschränken - niemals.
Ist das nicht ein absurder Gedanke?

Einmal habe ich zum Umweltthema in dieser Plattform eine kurze Geschichte geschrieben. Weil sie hier ebenfalls gut passt erlauben ich mir, sie zu wiederholen:
Da trifft der Planet Erde einen alten Freund, den er seit einigen Hundertmillionen Jahren nicht mehr gesehen hat.

«Hallo Erde, wie geht es denn so?» Fragt jener die Erde.

«Ach miserabel. Ich habe Mensch!» Entgegnet die Erde

Der andere Planet: «Das ist ekelhaft. Du tust mir leid. Aber keine Angst. Das vergeht wieder»



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63%
(19 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Die These, dernach die Klimakatastrophen wegen einer menschengemachten CO2-Erwärmung der Erde zunehmen würden, ist totaler Mumpitz. Schlimm ist der aktuelle Versuch nun adoleszente Kinder ohne genügend eigene Kompetenzen zur Beurteilung der Sachlage zu indoktrinieren und wie Automaten auf die Strasse zum Demonstrieren zu schicken. Solche Kinder sind entweder gar nicht interessiert am Thema und nehmen nur die Gelegenheit zum Schulschwänzen und Zoff machen wahr, oder, viel schlimmer, sie sind tief verängstigt und traumatisiert durch die Weltuntergangsszenari​o-Indoktrination die sie von Lehrern und Mainstreammedien eingetrichtert erhalten.

Zur Linie der Panikmache der nicht widersprochen werden darf, gehört auch die Legende von den Extremwetterkatastrop​hen die zugenommen hätten und die nun als Beweis für die Wahrheit der menschengemachten Klimalüge gelten sollen. Schon die einfachste Suche im Netz bringt das völlige Gegenteil an den Tag:

• Schlimmster​ Hagelsturm: 1988 Indien mit 246 Todesopfern
• Schlim​mster Zyklon: 1970 Bangladesh mit 300‘000 Toten.
• Schlimmster​ Tornado: 1989 Bangladesh mit 1300 Toten.
• Schlimmster​ Blitzschlag: 1994 Simbabwe 21 Tote und Ägypten 469 Tote.
• Am 23. August 2005 ereignete sich in Brienz ein Murgang und zerstörte 28 Häuser. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. In der Datenbank Euro-Climhist zeigt sich, dass Brienz schon früher Schäden durch Wetterereignisse erlitten hat: Im September 1798 wurden beispielsweise Schäden durch Schnee schriftlich festgehalten.
• Hage​lschäden in der Westschweiz: Ein Gemüsetreibhaus und die Ernte werden in der Nähe von Lausanne am 23. Juli 2009 komplett zerstört. Die tennisballgrossen Hagelkörner scheinen für die Region nicht ungewöhnlich: Bereits im Juli 1737 und im Juni 1739 wurden Hagelschäden gemeldet.
• Der orkanartige Sturm Lothar bringt am 26. Dezember 1999 in Rüschlikon bei Zürich einen Baukran zum Umstürzen. Der Sturm richtet in der ganzen Schweiz grosse Schäden an. In Zürich gab es schon im September 1562 einen heftigen Sturm, der Schäden verursachte. Zudem wurde Zürich gemäss den Daten auf Euro-Climhist immer wieder überschwemmt.
• Im Mai 1999 waren weite Teile der Bodensee-Promenade in Rorschach überflutet und nur über provisorische Stege oder per Boot erreichbar. Die Region St. Gallen/Bodensee meldete aber bereits früher immer wieder Schäden durch Überschwemmungen, so zum Beispiel in den Jahren 1616, 1619 und 1627.
• Der sehr kalte Winter 1431/1432 bildet in Mitteleuropa den Auftakt für ein Jahrzehnt mit kalten Wintern, verbunden mit Hungerjahren. Schon Ende November frieren selbst große Flüsse wie Rhein und Donau zu.
• Usw, usf

Entsetzen muss einem, dass den als Manipulationsmasse ausgesuchten Streik-Schulkindern ein von internationalen PR-Unternehmen gehyptes, behindertes Mädchen als Vorbild für ihre „Gesinnung“ vorgesetzt wird. Ein Mädchen, das gemäss Krankheitsbeschreibun​g unter einer „tiefgreifenden Entwicklungsstörung“ leidet, deren Merkmale einerseits "Schwächen in der sozialen Interaktion sowie Kommunikation" und andererseits "stereotypes Verhalten mit eingeschränkten Interessen" sind.

Das zeigt erneut, mit welchen unsäglichen Mitteln die leichtgläubigen und obrigkeitsgläubigen Volksmengen manipuliert werden sollen.


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(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2019

Um die Erwärmung auf 1.5°C zu begrenzen, müssen die CO2-Emissionen weltweit drastisch gesenkt werden. Die Schweiz benötigt umgehend ein griffiges Gesetz mit Belohnungen und Sanktionen.

Die Temperatur ist in der Schweiz in den letzten fünfzig Jahren rund 1,6 Mal so stark gestiegen wie in der gesamten Nordhemisphäre. Wetterextreme wie Starkniederschläge, Hitzesommer etc. sind die ersten Anzeichen, die mit schmelzenden Gletschern (Trinkwasserquellen!)​, Ernteausfällen und Waldbränden bereits signifikante Folgen für die Schweiz haben. Wir können es uns nicht länger leisten zuzuschauen. Es ist fünf nach zwölf.




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