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Der Schweizer Pass ist in der 3. Welt sehr begehrt

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Bis dass

der rote Pass

euch scheidet

 

 

Mit der Migrationswelle aus Afrika dürfte die Zahl der transkontinentalen Ehen und Beziehungen weiter ansteigen. Doch der Traum von der fruchtbaren Völkervereinigung endet oft mit dem Erhalt der Aufenthaltsbewilligun​​​​​​​​​​​​​​​​g und mündet nicht selten in einen furchtbaren Albtraum

 

Bis vor wenigen Jahren gehörte Roman Wenger (Name geändert) zu jenen Zeitgenossen, die an Multikulti und staatliche Wohlfahrt glauben, an das Gute im Menschen. Seit 1992 arbeitet der heute 53-jährige Rheintaler als ausgebildeter Sozialarbeiter, sein halbes Leben widmete er Hilfsbedürftigen: Drogensüch­tigen, Fürsorge-Abhängigen, Asylsuchenden. Heute glaubt er an gar nichts mehr.

 

Im Jahr 2011 wollte Herr Wenger in Kenia eine neue Existenz aufbauen.

 

Er hatte Afrika schon früher bereist, er glaubte zu wissen, worauf er sich einliess. In der Nähe von Malindi investierte er in ein kleines Hotel für Rucksacktouristen. Am Anfang waren das nur ein paar tausend Franken. Doch die ­lokalen Partner

 

Ausländer dürfen in Kenia kein Land erwerben –

 

erwiesen sich als unzuverlässig, sie zogen den Schweizer über den Tisch, wo sie nur konnten. Verträge waren das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben standen, wie Wenger bald feststellen musste.

In der Not präsentierte sich Mary (Name geändert) wie eine Rettung vom Himmel: Die neunzehn Jahre jüngere Strandverkäuferin hielt zu Wenger und kümmerte sich liebevoll um ihn. Im Dezember 2011 heirateten die beiden. Wenger erhoffte sich v. der Ehe auch eine Aufenthaltsbewilligun​​​​​​​​​​​​​​​​g, doch da irrte er sich. In Kenia bekommt, Heirat hin oder her, nur ein Bleiberecht, wer genügend Geld vorweisen kann. Doch der Mann war pleite. 57 200 Franken hatte er in sein Projekt investiert, das nie funktionieren sollte.

Also reiste Wenger in die Schweiz zurück, um zu arbeiten, während Mary die Geschäfte in Kenia hütete. Mary brauchte immer wieder Geld, für Anwälte, Spitalaufenthalte, Notfälle in der Familie — ein Fass ohne Boden, wie er bald merkte. Je mehr er schickte, desto mehr brauchte sie. Zwischendurch reiste sie mehrmals in die Schweiz, doch Mary konnte sich hier nicht anpassen. Schliesslich überwies er ihr 20 000 Franken für eine Farm, auf der sie dereinst gemeinsam leben wollten. Doch kaum war der Kauf getätigt, kam es angeblich zu Unruhen in der Gegend. Leider konnte Wenger nun nicht mehr nach Kenia reisen, um seine Farm zu besichtigen. Viel zu gefährlich.

Im Frühling 2014 kam Mary definitiv in die Schweiz. Als im Oktober endlich die zwei Kinder aus früheren Beziehungen nachgezogen waren – eine recht teures und aufwendiges ­Unterfangen, das die letzten Ersparnisse und Kreditlimiten aufzehrte –, wurde sie erneut schwanger. Das war aber zugleich das Ende ihrer Beziehung. Seither habe die Frau kein Inter­esse mehr für ihn gezeigt, sagt Wenger, wie den letzten Dreck habe sie ihn fortan behandelt.

 

«Die Schwangerschaft bedeutete für sie ein ewiges Bleiberecht in der Schweiz», meint er im Rückblick, «ich war nutzlos geworden und störte nur noch.» Seine einstigen Ersparnisse (60 000 Franken) waren längst weg, die Pensionskasse (70 000 Franken) geplündert.

 

Böses​ Erwachen

 

Streit war nun an der Tagesordnung. Am Abend des 18. April 2015 eskalierte ein Wort­gefecht, in dessen Verlauf er sie einmal unsanft am Kragen packte. Das reichte. Sie erstattete sofort Strafanzeige, den Rest übernahm die Opfer­hilfe. Roman Wenger bekam ein Hausverbot, die Kinder durfte er nicht mehr sehen. Die ­Geburt seines Sohns erlebte er als Zahl­vater, der auf das Existenzminimum heruntergeschraubt wurde. Mary und die drei Kinder werden seither vom Sozialamt verwaltet, Erziehungs-, Haushalts- und Integrationshilfe inklusive, das volle Programm.

 

Es war ein böses Erwachen. Mithilfe eines kenianischen Privatermittlers musste Roman Wenger feststellen: Es war von Anfang an alles Lug und Trug gewesen. Einiges weist darauf hin, dass Mary mit den Betrügern, die ihn beim Hotelprojekt ausgenommen hatten, kooperiert hatte. Die mit seinem Geld gekaufte Farm hatte Mary offenbar auf den Namen einer Schwester registriert. Im Rückblick ist Wenger auch davon überzeugt, dass sie den Eklat, der zur Trennung und zur Strafanzeige führte, kaltblütig geplant und provoziert hatte.

 

Mit dem Lügengebäude brach seine ganze Existenz zusammen. Die nächsten neun Monate verbrachte Roman Wenger in einer psychiatrischen Klinik. Inzwischen hat er sich so weit erholt, dass er wieder selbstständig leben kann. Vor Gericht kämpft Wenger nun um ­eine gemeinsame Obhut. So lange das Verfahren läuft, darf er seinen Sohn alle zwei Woche sehen, unter Bewachung. Schliesslich ist er ­ein Gewalttäter, es gilt die Schuldsvermutung.

 

H​​​​​​err Wen​​​​​​​​​​ger versucht zu verstehen.

 

«In Afrika ist Wahrheit immer Verhandlungssache», sagt er, «Wahrheit wird beschworen, wahr ist die Geschichte, die der andere hören will.» Manchmal versetze er sich auch in die Lage von Mary: «Sie stand unter einem gewaltigen Druck, der ganze Clan erwartete Geld von ihr.» Und wenn sie den Geldsegen aus der Schweiz nicht geteilt hätte, hätte man ihr das sehr übel genommen. Das finanzielle und kulturelle Gefälle sei einfach zu gross für eine Beziehung. Allerdings hätten die Schweizer Behörden Mary geradewegs zum Betrug ermuntert und diese förmlich in die Opferrolle gedrängt. «Früher dachte ich, wer Gutes tut, dem werde auch Gutes getan», sagt er, «doch die Formel ist grundfalsch.» Grosszügigkeit wecke auch Neid, der schnell in Hass umschlage.

 

«Ein Weisser hat in Afrika lediglich einen Nutzwert»,

meint er,

«eigentlich verachten sie uns alle.»

 

Bezness –​​​​​​​​​​​​​​​​ eine Wortkombination aus «Beziehung» und «Business»

 

Das mögen Worte eines Enttäuschten sein. Doch Roman Wengers Tragödie ist kein Einzelfall, sondern einer von 337 realen ­Fällen, die in Kurzform auf der Website 1001Geschicht​​​​​​​​​​​​​​​​e.de b​e​s​c​h​r​i​e​b​e​n​ werden. Betrieben wird die Internet-Plattform von Evelyne Kern. Vor fünfzehn Jahren hatte Kern einen Tunesier geehelicht, der sie nach Strich und Faden betrog und in den ­Ruin trieb. Seither hat es sich die Bayerin zum Lebensinhalt gemacht, vor dem sogenannten Bezness –​​​​​​​​​​​​​​​​ eine Wortkombination aus «Beziehung» und «Business» – zu warnen. Sie wurde deshalb schon als Rassistin beschimpft und bedroht. Doch mehrere Bestseller und mittlerweile über sechs Millionen Zugriffe auf ihre Web­site geben ihr recht: Das Problem ist real.

95 Prozent der Bezness-Geschicht​​​​​​​​​​​​​​​​en betreffen deutsche Frauen. Aber es gibt auch ein halbes Dutzend Fälle aus der Schweiz. Da ist etwa die Frau, die nach einer Traumwanderung auf den Kilimandscharo einem Fremdenführer jahrelang Tausende von Franken für ein angebliches Studium nach Afrika schickte. Als sie später ihren Traumprinzen heiratete, musste sie feststellen, dass nicht nur das Studium erstunken und erlogen war; sie war auch nicht die Einzige, in Afrika wartete eine andere Frau samt Kindern auf den Familiennachzug.

 

Be​​​​​​​i der Scheidung dann die nächste herbe Überraschung:

 

Der Mann wehrte sich mit allen Mitteln. Erstens wollte er seine Bewilligung nicht verlieren, zweitens musste sie ihm Unterhalt bezahlen, und drittens stand ihm ja die Hälfte ihrer Pensionskassengelder zu. Die Schuldfrage gibt es in unserem Scheidungsrecht bekanntlich nicht mehr.

Ein anderer Klassiker ist die Heirat, mit der die Ausweisung eines abgewiesenen Asylbewerbers verhindert werden soll, ob aus Zuneigung oder aus Solidarität. Da kann es schon mal vorkommen, dass der ach so devote, charmante und vom Schicksal gezeichnete Ali nach Erhalt der B-Bewilligung über Nacht zum saufenden Berserker wird, der lieber mit Landsleuten rumhängt, als zu arbeiten, und nichts mehr von Gleichberechtigung hält. Vielleicht hatten Verwandte und ­Bekannte sogar vor der liaison dangereus​​​​​​​​​​​​​​​​e gewa​r​n​t​.​ Umso schlimmer. Das Eingeständnis, dass die vermeintlichen Rassisten recht hatten und dass alles eine Lüge war, fällt schwer. Die Betrogenen sind bekanntlich oft die treusten Komplizen von Betrügern. Bis zum bitteren Ende.

 

Statistis​che​​​​​​​​​​​​​​​ Ehedauer:

Schweizer mit Schweizerin im Schnitt 15.6 Jahre

bei binationalen Paaren sind es 7,5 Jahre

 

Natürlich gibt es auch Beispiele von fruchtbaren völkerverbindenden Ehen und Beziehungen. Doch die Statistik weist eher auf eine furchtbar nüchterne Realität hin. Bei 36 Prozent der Heiraten in der Schweiz war im letzten Jahr einer der Partner ein Ausländer. Das Eidgenössische Bundesamt für Statistik weist die Dauer der Ehen detailliert nach Jahrgängen und Kantonen aus, doch die brisante Frage nach der Nationalität wird diskret ausgeklammert. Eine Erhebung in der Stadt Zürich aus dem Jahr 2010 zeigt jedoch: Eine Ehe zwischen Schweizern dauerte im Schnitt 15,6 Jahre, bei binationalen Paaren sind es 7,5 Jahre, also halb so lang. Die Zahl ist verräterisch: Etwa so lang braucht es bis zur Einbürgerung.

 

«Bis dass der rote Pass euch scheidet» ist ein geflügeltes Wort in der Migrantenszene.

 

Gemeint ist damit die Zweckehe, die mindestens bis zum Erhalt der C-Bewilligung dauert, eventuell sogar bis zum Bürgerrecht. Die meisten sehen darin keinen Grund für Gewissensbisse. Die Liebesehe ist auch in Europa eine relativ junge Errungenschaft, und oft ist es einer Beziehung nicht abträglich, wenn sie durch handfeste gemeinsame Interessen zusammengehalten wird.

 

Schmerzvoll wird es erst, wenn einer der Partner den anderen systematisch betrügt und ausbeutet. Ein Zuwanderer hat dabei ein leichtes Spiel: Seine Geschichten lassen sich kaum überprüfen, und wenn eine Lüge auffliegt, hat es kaum Konsequenzen.

Es ist simpel. Für Nichteuropäer ohne spe­zielle Ausbildung gibt es exakt zwei Möglichkeiten, in der Schweiz zu bleiben:

 

Asyl oder Heirat.

 

Selbst wenn man politisch korrekt davon ausgeht, dass die Bösen und die Guten etwa gleichmässig verteilt sind über alle Völker und Nationen, so verwundert es nicht, dass die Aussicht auf fette Beute die Betrüger anlockt wie der Honig die Fliegen. Kommt dazu: Afrikanische Nepper sind geschult durch einen knallharten täglichen Überlebenskampf; wohlstandsverwöhnte europäische Deppen haben dem wenig entgegenzusetzen.

 

V​​​​​​​​​​​​​​​erständ​n​i​s​ für Kindsentführer

 

Ric​​​​​​​​​​​​​​​​htig bitter kann es werden, wenn die Ehe Kinder mit sich bringt. Vor allem bei einem muslimischen Vater muss die Frau damit rechnen, dass er den gemeinsamen Nachwuchs in seine Heimat entführt, wenn die Frau emanzipatorische Flausen entwickelt und sich nicht nach seinem Kommando richtet. Sechzig Fälle von Kindsentführung aus der Schweiz hat das Bundesamt für Justiz 2016 registriert, eine klare Steigerung, 2010 waren es noch vierzig Fälle. Verzweifelte Mütter können in solchen Fällen erfahrungsgemäss kaum mit der Unterstützung der Bundesbehörden rechnen.

Stephan Auerbach vom internationalen Sozialdienst in Genf warb letzte Woche in der NZZ um Verständnis für die Kindsentführer, die halt aus einer anderen Kultur kämen.

 

Frauen sollten auf deren Forderungen eingehen, so könnten sie mit den Kindern wenigstens telefonieren.

 

Sie sollten sich damit abfinden, dass sie ihre Kleinen erst als Erwachsene wieder­sähen. Dann tauchen sie nämlich meistens wieder auf: entfremdet und ohne Ausbildung, aber mit Anspruch auf Sozialhilfe.

 

19.07.​​​​​​​​201​​​​​​​7

Vo​n​ Alex Baur, WW

 

 

Sc​​​​​​hlu​​​​​​​​​ssfolgerunge​n​​​​​​​

​​​​

 

1.​ In der ganzen Konsequenz dieser missbräuchlichen Erschleichungen des Schweizer Bürgerrechts müssten in den beiden Bundesparlamenten die Parlamentarie/Innen schon längst gehandelt & diese offensichtlichen Missbräuchen ein Ende gesetzt haben. Bei solchen Einbürgerungen müsste das Parlament jetzt in der ganzen Konsequenz solche Eheschliessungen erst nach mindestens 5-8 Jahren Wartezeit (auch bei jedem Ehe ähnlichen Zusammenleben, dem Konkubinat) möglich sein, dies in Gesetzesform zu giessen. Damit könnten viele naive Schweizerinnen von diesem Leid entlastet, unsere Finanzen geschont, die Sozialkassen erhalten werden. An den mentalen Folgen haben diese Frauen noch genug zu leiden, selbstverschuldet. Gleichzeitig würden die enormen Sozialhilfekosten von mehren Milliarden jährlich auf ein noch verkraftbares Niveau gesenkt.

 

2. Das ganze böse Spiel mit den Gefühlen der Frauen in Deutschland und der Schweiz, Stichwort; BEZNESS, das ist ein sehr einträgliches „Geschäft mit heucheln von Gefühlen“ dieser unserer Kultur fremden Menschen. Zuerst Mitleid erregen, und in der Folge diese Frauen wie Weihnachtsgänse finanziell ausnehmen. Es gibt sicher auch Einzelfälle wo eine solche Partnerschaft andauert, gar überlebt, doch diese bestätigen die Regel.

 
http://ww​​w​​​​​​.10​​​​​​​​​​​​​​​​01gesc​h​i​c​h​t​​​e​.​​​d​​​​e​​​​​/​​​​​i​​​​​n​​ha​​lt​​sv​​e​​​rz​​e​​​​i​c​​​​h​​n​​i​s​​​-​g​​​e​s​​​​​c​​​h​i​​c​h​​​​t​e​n​​​​-3/​​​​​

3​.​ Der grösste Schwindel ist die Migration/Asyl- & Flüchtlingspolitik. Zuerst ihre Heimat zerbomden, wirtschaftlich ruinieren, dann die Gutmenschen spielen und anschliessend in Europa kräftig an ihnen verdienen in der Asylindustrie. Jeder Mensch hat doch das Recht unter menschenwürdigen Umständen sein Leben in seiner Heimat zu verbringen. Hilfe vor Ort ist darum nötig, dort 20 x effektiver, die Menschen werden nicht entwurzelt, aus ihrem Kulturkreis gerissen, auch ertrinken keine mehr im Mittelmeer. An den heutigen Zuständen tragen die sogenannten „Gutmenschen“ eine grosse Schuld, weil sie diese Menschen mit einer lebenslangen Sozialrundum-Versorgu​​​ng erst mit Rettungsschiffen aktiv über das Mittelmeer nach Europa locken.

 

4. Dies ist wichtig zu wissen, damit wir jetzt die richtigen National- & Ständeräte/Innen wählen, damit eine andere Mehrheit als die SP/FDP, Grüne, CVP entsteht, die Gesetze vollzogen und wieder mehr Rücksicht auf die einheimischen Menschen genommen wird. Die Missbräuche der Massenzuwanderung müssen jetzt abgestellt werden, oder wir gehen mit der Zeit ALLE unter wie  die völlig überfüllten Flüchtlin​​​gsbote im Mittelmeer.

 

Bis zu 70 % aller Afrikaner wollen nach Europa

 

https://www.​​​​​​​​​​​​​​​​google​.​c​h​/​s​e​a​r​c​h​?​​q​​=​​d​​r​​o​ge​n+​​sc​​hw​​ar​​za​​fr​​i​k​​a​n​​e​r​​&​tb​m​=​i​s​c​h​&​t​b​o​=​u​&​​s​o​u​​r​c​e​​=​uni​​​v​&sa​​​=​X&e​​​i​=a​n​​​u​bU​6​​​y​EI​7​​​DQ​7A​b​​​90​4G​Q​​​B​A​&v​e​​​d​=​0C​C​​​Q​​QsAQ​&​​​b​​iw=1​1​​​​1​​4&bi​h​​​​=​​708#​​im​​​g​​rc=A​​fQ​​​q​​​7ADS​​uQ​​​q​​​TwM:​​​

 

​​Wahlhi​​lfe zur Parlamentarierinnen und Parlamentarier Wahl am 19/20. Oktober 2019.

 

1.  Wollt Ihr noch mehr Droge​nde​​​aler durch illegale Einwanderung? 

2.  Welche Parteien sind für diese Massen-Migration?

3. ​​​ Welche Parteien sind für den UNO-Migrationspakt?

4​.  Welche Parteien lassen Flüchtlinge in ihre Heimat in die Ferien reisen?

5​​​​​​.  Welche Parteien wollen den EU-Rahmenvertrag?

 

F​rüchtlinge reisen in die Ferien in ihre Heimat wo sie angeblich verfolgt  werden.

 

https://www.blick.​ch/news/ausland/schwe​iz-entzieht-asylstatu​s-fluechtlinge-reisen​-in-die-ferien-nach-h​ause-id15493859.html

 

 

 

 
Wer sich von der Wahrheit nicht besiegen lässt, der wird vom Irrtum besiegt. | He who is not defeated by the truth will be overcome by error.

 

W​e​​​​​​​​​​​​​​​r sich von der Wahrheit nicht besiegen lässt, der wird vom Irrtum besiegt.


He who is not defeated by the truth will be overcome by error.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 30 Tagen

Eine russische Studentin fragte kürzlich: "wenn ich jemanden heirate, erhalte ich dann nach der Scheidung 4000 Fr pro Monat ?" - Die Russinnen mögen aus Liebe heiraten, aber im Falle eines Falles ist schon anfangs alles knallhart kalkuliert.

Gleich​es gilt in vielen Fällen für Leute von Drittweltländern, vor allem materielle Vorteile stehen im Fordergrung, und solche Ehen haben mehrheitlich eine sehr kurze Lebensdauer. Das ist einfach so, das ist die Praxis, die man nicht einfach hinweg diskutieren kann, wie man es gerne hätte.




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50%
(16 Stimmen)
Brian Bader sagte Vor 30 Tagen

«Eine Ehe zwischen Schweizern dauerte im Schnitt 15,6 Jahre, bei binationalen Paaren sind es 7,5 Jahre, also halb so lang. Die Zahl ist verräterisch:»

Her​r Hottinger, genauso wichtig, wenn nicht aussagekräftiger ist die Scheidungsrate beider Gruppen und nicht die Dauer.

2018 heirateten 19'960 (Schweizer/Schweizeri​n), geschieden wurden 6'941 = 34.7%

Schweizerin mit Ausländer und umkehrt waren es 14’5015, die geheiratet haben, geschieden wurden 5731 = 39.5%.

Dieses Verhältnis hat sich in den letzten Jahren nicht gross verändert. Man sieht, die binationale Ehe ist bei Schweizern beliebt.

https://www.bfs.a​dmin.ch/bfs/de/home/s​tatistiken/bevoelkeru​ng/heiraten-eingetrag​ene-partnerschaften-s​cheidungen/scheidungs​haeufigkeit.html
und
https://www.bf​s.admin.ch/bfs/de/hom​e/statistiken/bevoelk​erung/heiraten-einget​ragene-partnerschafte​n-scheidungen/heirats​haeufigkeit.html



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