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Die Zuckersteuer ist fragwürdig

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Ein lin­ker Zuger Po­li­ti­ker mo­niert, dass ein an­de­rer sich gegen die Zucker­steuer wehrt. Er wirft ihm Lob­by­ing vor. Das wäre je­doch das Glei­che, wenn ihm seine Lob­by­ar­beit für Be­nach­tei­lig­te, für die Natur usw. vor­ge­wor­fen wer­den wür­de. Sich gegen Un­sin­ni­ges zu weh­ren ist die Auf­gabe eines jeden Po­li­ti­kers. Die Zucker­steuer ist ein Macht­in­stru­ment der Ge­sund­heits­fa­na­t​i­ker um uns vor­zu­schrei­ben, wann wir was in wel­chen Men­gen zu essen ha­ben. Das BAG neigt dazu jeden als ü­ber­ge­wich­tig zu be­zeich­nen, der wohl­ge­formt ist und för­der­t  mit die­ser mei­ner An­sicht nach kran­ken Ein­stel­lung die Ma­ger­sucht, die Ge­nuss­feind­lich­ke​it und die damit ein­her­ge­hende Un­zu­frie­den­heit bis hin zur De­pres­sion und diese zu­sam­men mit der schon er­wähn­ten Ma­ger­sucht ver­ur­sa­chen mit Si­cher­heit Mehr­kos­ten, wel­che die­je­ni­gen der 5-10 % Fettsüch­ti­gen mas­siv ü­ber­stei­gen. Im Ge­gen­teil ich gehe davon aus das wer etwas Fleisch am Ko­chen hat ge­sün­der ist als an­de­re. Dass er zudem noch bes­ser aus­sieht ist meine An­sicht und muss nicht ge­teilt wer­den! Ich bin froh, dass es noch Po­li­ti­ker gibt, wel­che den Mut haben sich gegen die mas­sive un­fun­dierte Be­vor­mun­dung von Möch­te­ger­nernährun​gs­ex­per­ten weh­ren


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