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Die echte und die angebliche Schule der Nation

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Die Armee wird gerne als „Schule der Nation“ be­zeich­net. Ich ver­glei­che sie hier des­halb mal mit der Pri­mar­schu­le.

 

Die Primarschule wird von allen hier lebenden Kindern besucht, von Buben und Mädchen, von Schweizern und Ausländern.

Wer ist in der Armee „schulpflichtig“?

Di​e Ausländer schon mal nicht, fallen schon mal 23% der jungen Leute weg.

Die Frauen auch nicht, was die übriggebliebenen 77% halbiert.

38,5% der Nation sind verpflichtet, die Schule der Nation zu besuchen.

Davon leisten aber nur 30% ihren Dienst zu Ende.

30% von 38,5% sind 11,55%.

Der Einfachheit halber und weil der Ausländeranteil bei den Jungen etwas grösser ist als im Durchschnitt, runden wir das ab auf 10%.

 

Die „Schule“ Armee wird von 10% der in der Schweiz lebenden jungen Leute abgeschlossen. Die Primarschule dagegen von 100% der hier lebenden Kinder. Die wahre Schule der Nation ist die Primarschule.  


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


57%
(60 Stimmen)
Ansgar Hubmann sagte August 2013

Der Blogautor spricht von der Schule der Nation. Ich frage mich ob diese Person überhaupt schon in der Schule des Lebens war?? Alles was er sagt tönt sehr theoretisch und abstrakt. Oder ist der Autor gar noch Mitglied der GSoA?


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50%
(56 Stimmen)
Thomas Steffen sagte August 2013

So ein Schwachsinn. Und der Sinn dieses Blog ist jetzt was - die Aussage "Schule der Nation" zu widerlegen ? Vielleicht wäre es gut gewesen Sie hätten auch die RS besucht. Geschadet hätte es Ihnen ganz bestimmt nicht.


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21%
(34 Stimmen)
Severina Boller sagte August 2013

Ein sehr Aneckender Blog. Aber wir machen es doch simpel kurz. Weil die Linken Befürworter so überzeugt sind, wie sich bei einer freiwilligen Armee genügend melden würden. Also gehen die Linken Befürworter sicher selbstredend mit gutem Beispiel voran, melden sich freiwillig. Damit könnten die Linken nämlich 2 Fliegen mit einer -ihr wisst schon-

1. aufzeigen sich sicher genügend melden werden, wenn sich all Linken Befürworter zum Dienst freiwillig melden.

2. Könnte die GSOA (Gruppe Schweiz OHNE Armee) und die anderen Linken sogleich beweisen, wie es denen NICHT um die Abschaffung der Armee geht wie so ganz schlimme Finger der Initiativ-Gegner ja behaupten.

Herzlic​hst
Ihre Severina Boller


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45%
(47 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte August 2013

Jetzt habe ich einmal Zeit für ein Gegenargument.

Zu Ihrer Frage, Herr Pfister:

Warum es diskriminierend für Männer sei, wieso die Frauen nicht den Militärdienst absolvieren müssen.

Dieser politische Gedanke ist bei dieser Initiative sowieso nicht von Bedeutung.

Ich fühle überhaupt keine Diskriminierung. Das sollen die Frauen selbst entscheiden, ob es für uns diskriminierend sein soll und demnach können die Frauen auch die Männer im Militärdienst unterstützen. In der RS hatten wir auch Frauen. Beim Manöverparcourt hatte ich eine "Hauptmännin", die mein Verhalten in dieser Situation beurteilte, ob erfüllt oder nicht erfüllt. Stört mich denn sowas? Ich könnte ihr auch vorwerfen, sie sei "masochistisch". (Quelle Kirchgraber)

Das Militär ist für mich eine Pflicht gewesen, wie jede andere auch. Die Pflichtersatzzahlunge​n ist für Sie auch eine Pflicht. Jedoch viel bequemer für Sie. Sie hätten auch in den Zivildienst oder zum Zivilschutz gehen können aber das ist für Sie offenbar auch zu streng.

Das Hauptgegenargument ist die körperliche Kraft, die bei Männern schon von Natur aus viel ausgeprägter ist. Deswegen gibt es ja einen sportlichen Test bei der Aushebung. Frauen müssen viel mehr trainieren, um auf das körperliche Niveau eines Mannes zu kommen. Wir sind ja die "Ochsen" in dieser Frage. Eine Militärpflicht für Frauen würde ich nur schon aus Kostengründen nicht einführen. Dann wird die Armee personell wieder grösser. Ich finde es aber auch schön, wenn Frauen in die RS gehen. Ein ehemaliger Schulfreund von mir hat mir erzählt, dass seine Mutter den Vater im Militärdienst kennen gelernt hat. Sie sehen, so schlimm ist die Sache gar nicht.

Für mich spricht das 'aufs Spiel setzten' der Sicherheit der Schweiz gegen eine Abschaffung der Wehrpflicht. Der Zivilschutz, der Zivildienst und die Polizeikräfte reichen der Schweiz nicht aus, um genügend geschützt vor Willkür, Naturkatastrophen, Terror, Kriminalität und elektronischer Kriegsführung (Internetkriminalität​) zu sein. Die Armee braucht in Zukunft nicht mehr soviel Personal aber sie braucht das richtige Personal um mit modernsten Gerätschaften, die die Armee zur Verfügung hat, umgehen zu können.

Ich frage Sie, wie wollen Sie einen Freiwilligen finden, der die Flugzeugmechanik in der Armee wartet? Dann nimmt man eben einen Flugzeugmechaniker bei SWISS.

Die Armee zu verkleinern bin ich auch dafür, jedoch braucht dies Zeit, um die Effizienz einer so grossen Organisation evaluieren zu können ohne dass ein gewisses Mass an Sicherheit verloren geht. Durch den Kostendruck der beim Bund schon vorherrscht, wird dieser Weg auch beschritten.




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48%
(48 Stimmen)
Bea Habegger sagte August 2013

Es gibt derzeit keine Ar­gu­men­te, wel­che die Wehrpflichtabschaffun​g rechtfertigen.

Das​ Argument der Gleichberechtigung beisst sich in den Schwanz, denn gleicher Lohn für gleiche Arbeit gibt es nach wie vor nicht und wird es kaum geben, da Frau und Mann rein physisch nicht "gleichgeschaltet" sind/auch wenn dies gewisse Linke Kreise nur zu gerne immerdar herbeifaseln möchten.

Argumente zur Beibehaltung der Wehrpflicht:

- Die Schweiz braucht keine "Freiwilligen-Ramboc​lique" zu züchten
- D beweisst derzeit mit massivem Rückgang, dass eine Berufsarmee auch kaum zukunfstorientiert sein wird
- Wer hilft bei Naturkatastrophen (siehe z. B. seinerzeit Gondo etc.)
- Wer hilft bei Grossanlässen, wie Sportanlässen etc. (z. B. Weltcuprennen in Adelboden, Wengen, Euro 08)
- Wer übernimmt die wichtigen Flugsicherungsaufgabe​n

Diese Fragen sind seitens der Initianten nicht mal ansatzweise geklärt, deshalb: Katze im Sack kaufen? Nein!

Die Abschaffung der Wehrpflicht erscheint als reine Salamitaktik und soll letztendlich zur Abschaffung der Armee schlechthin führen. Dies entspricht seit jeher dem Bestreben der GSOA im Schlepptau nun auch der SP/Linken.

Das Ziel der SP und Linken ist die Schweiz in immer mehr Bereichen zu schwächen, damit ein baldiger EU-Beitritt erfolgen kann!

Nein zu immer neuer Schwächung unseres Landes!


Kein Land käme in der derzeitigen Weltlage auf solch hirnrissigen Ideen, sich allem und allen kampflos zu unterwerfen, ausser unsere Linken, welche auch hinterrücks unter den EU-Schirm schlüpfen wollen!



Diese Initiative kommt einem Verrat an der schönen Schweiz (Demokratie) und dessen Volk (Souverän) sehr nahe!



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49%
(53 Stimmen)
Heikki Alikoski sagte August 2013

Was ist Sinn und Zweck der Abschaffung!

1: der Chrampfhafte Versuch, in dem man uns suggerieren will durch Filme u.Medien die Physisch stärke der Frau auf das Niveau des Mannes zu wuchten würde im Militär kläglich scheitern.

2: darum wird die Weibliche Wehrpflicht nicht gefordert da e nur Maximun 0.5% der Frauen wenn überhaupt in den Wehrdienst eintreten würden.

3: Warum sollen die Sozialistischen abzocker auf den Militärdienstersatz der Frauen verzichten, weil man bei Einführung des Berufssoldaten nicht nur die Frauen sondern auch die Invaliden usw. zum Zahlen verpflichten kann.

So kann man dann die Kasernen , Asylanten "gerecht" auf ein 5 Stern Hotel umbauen!



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51%
(53 Stimmen)
Heikki Alikoski sagte August 2013

Mit stolz können wir auf unsere Armee auch wenn es nach Ihrer Rechnung nur noch 11% Männer gibt, Männer, die den Linken so oder so ein Dorn im Auge sind,zurückblicken. Zudem sind nach Ihrer Rechnung über 800'000 Soldaten- Männer bereit für unser Land ihr leben zu geben. Auf diese 11%, zu denen auch ich und meine Söhne gehören können wir stolz sein!!!

Herr Pfister, leisten Sie wenigsten Zivilschutz?


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43%
(40 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2013

Dass die Wehrpflicht in der Schweiz nur für Männer gilt, ist zwar eine Ungleichbehandlung der Geschlechter, aber keinesfalls diskriminierend wie dies von Armeegegnern immer wieder kolportiert wird.

Art. 58, 1 unserer Bundesverfassung lautet: "Die Schweiz hat eine Armee. Diese ist grundsätzlich nach dem Milizprinzip organisiert."
Dieses Milizprinzip verpflichtet an sich alle Bürger zur Armee und ist damit sicher nicht diskriminierend.

Dass die Frauen in der Schweiz von der Wehrpflicht entbunden sind, entspricht dem freien Willen der Schweizer Bürger und Bürgerinnen, welche der "besseren Hälfte" oder auch "dem schwachen Geschlecht" eine diesbezügliche Entlastung zusprechen wollen.

Was soll daran diskriminierend sein, wenn die Schweizer in freiem Entscheiden in der Lage sind, ihren weiblichen Mitbürgern das Leben etwas erleichtern zu können?



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45%
(47 Stimmen)
Robert Mannes sagte August 2013

Ich habe in diesem und anderen Blogs geschrieben, dass wer die Wehrpflicht diskriminierend findet, auch vieles andere diskriminierend finden müsste. Leider kommen weder darauf, noch für die Vorlage irgedwelche Argumente.

Ich warte immernoch auf überzeugende Argumente. Nicht warum für Frauen die Wehrpflicht eingeführt werden soll, sondern warum wir der Initiative zustimmen sollen. Bin gespannt. Antworte. LOS:)


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51%
(47 Stimmen)
Robert Mannes sagte August 2013

Warum Vergleiche mit Kantine und Papamobil genau richtig sind auf diesen absurden Vergleich und Aussage wegen Diskriminierend:

W​eil nach diesem "Argument" dann vieles andere auch diskriminierend wäre.

Wie Steuern zahlen zu müssen (mit harter Arbeit) für Leute welche keiner Arbeit nachgehen wollen.

Wie es diskriminierend ist, wenn man als Autofahrer den öffentlichen Verkehr mitfinanzieren muss, aber nicht umgekehrt.

Wie es diskriminierend ist, wenn sich einige an Gesetze halten müssen, ansonsten gebüsst werden, andere nicht (etwa Diplomaten etc.)

Oder eben überspitzt formuliert wie es diskriminierend ist betr. Papamobil und Kantine (Sieht doch ein Blinder wie dies gemeint ist)

2 "Argumentchen" haben die Linken Befürworter.
1. Wie es diskriminierend sei. Was für ein absurdes Argument. So müsste man argumentieren, wenn man für Frauen auch Wehrpflicht fordern würde. So will man die Menschen erreichen? Frauen für die Abstimmung gewinnen oder was. Völlig fahrig und keine schlaue Taktik.

2. Immer wiederholen wie Gegner keine Argumente hätten, obschon die Gegner diese schon dutzendfach geäussert haben. Einfach nicht gelesen werden wollen/können.

Bei​de Behauptungen der Linken wird nicht wahrer, auch wenn man sie hunderte Male wiederholt.

Schön sieht -nach jüngsten Umfragen ein Grossteil des Volkes dies auch so!



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47%
(53 Stimmen)
Stefan Pfister sagte August 2013

Ich habe in diesem und anderen Blogs geschrieben, dass die Wehrpflicht diskriminierend ist, weil sie nur Männer betrifft. Verschiedene Kommentatoren machten sich seither darüber lustig, machten absurde Vergleiche und sprachen beispielsweise von Kantinen-Diskriminier​ung oder wie sie sich vom Papamobil diskriminiert fühlten.

an die betreffenden Personen: wenn Sie meine rationalen Argumente schon so absurd finden, dann WIDERLEGEN Sie sie doch einfach. Bin gespannt.


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40%
(68 Stimmen)
Stefan Pfister sagte August 2013



Ich staune, wie die meisten männlichen Kommentatoren hier es völlig ok finden, dass sie zu einem Dienst gezwungen werden, der für Frauen freiwillig sind.

Aber es gab ja auch Frauen, die gegen das Frauenstimmrecht waren. Die sahen damals auch nicht, dass sie diskriminiert wurden. Oder es störte sie nicht.


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46%
(63 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte August 2013

Wie masochistisch ist die Schweiz? Derart, dass sie sich für den eigenen Masochismus bestraft, indem sie weiterhin die Beibehaltung der sexistischen Militärpflicht fordert.


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44%
(55 Stimmen)
Robert Mannes sagte August 2013

ich staune. Es gibt immernoch jemand der nicht Gegenargumente lesen oder gar verstehen mag. Der nicht sieht wie es Diskriminierend ist, wenn der Autofahrer für den öffentlichen Verkehr mitzahlen muss, aber nicht umgekehrt. Wie es Diskriminierend ist wie einige hart Arbeiten müssen für Zwangssteuer für Leute welche zu faul zum arbeiten sind.

Und sehen einfach nicht ein wie in einem Land leben auch Pflichten bedeuten. Wie Zwangssteuer zahlen, Wehrdienst leisten, sich an Recht und Ordnung halten. Erstaunlich oder nicht, wie sich einige Linke an nichts halten.

Aber es gibt auch Rechte, wie etwa Verfassungsklage einreichen, wenn man es böse findet wie Männer (sie selber dann nicht, da untauglich..ai ai ai) Wehrdienst leisten und Frauen nicht. Lieber Verfassungsklage einreichen, als hier Stundenlang mit dem gleichen kommen, weil die sachlichen Argumente fehlen.


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55%
(55 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte August 2013

Übrigens hatte ich am 1.August Alt-Oberst Christoph Blocher einen nicht humorlosen Heimatroman übergeben. Ein Dankeschön sozusagen, dass er mit seiner SVP usw. mir zu solch kreativer Schreiberei verholfen hatte.
Ich hätte zwar lieber eine Anstellung in meinem gelernten Beruf als Sozialarbeiter gehabt und normal gearbeitet und Steuern und AHV einbezahlt, doch dank der bürgerlichen Politik ist Qualität gerade in diesem Bereich natürlich nicht gefragt.
http://survivalsgha​nd.blogspot.ch/


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