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Abstimmungen, Initiativen > National > Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank! (Vollgeld-Initiative),

Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!

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Wer sich mit der so ge­nann­ten Voll­gel­di­ni­tia­ti​ve be­fasst, stösst auf Be­griffe wie Geld­schöp­fung, Zen­tral­ban­ken­geld​, Ge­schäfts­ban­ken-­B​uch­geld, Sicht­gut­ha­ben, Geld­men­gen­steue­ru​ng usw. - Wer dabei miss­trau­isch wird, liegt völ­lig rich­tig. Es ist tatsäch­lich schwie­rig, das Durch­ein­an­der die­ser In­itia­tive ein­fach zu er­klären. Hier ein Ver­such: Die In­iti­an­ten wol­len, dass jeg­li­ches Geld, das Ban­ken ent­ge­gen­neh­men oder als Kre­dit ver­ge­ben, voll­um­fäng­lich auch bei der Schwei­ze­ri­schen Na­tio­nal­bank vor­han­den sein muss.

Sie vermitteln damit den falschen Eindruck, dass Banken - quasi aus dem Nichts - beliebig Geld schöpfen können. Das ist nachweislich nicht der Fall, sonst wäre ja noch nie eine Bank in einen Engpass geraten. Eine Bank kann einem Kunden nur Geld ausleihen, das ihr von einem anderen Kunden anvertraut worden ist. Wenn dies nun komplizierter und schwerfälliger werden soll, dann führt das zu restriktiveren und vor allem teureren Kreditvergaben. Weniger Kredite bedeuten weniger Investitionen. Teurere Kredite führen zu höheren Kosten. Höhere Kosten führen zu höheren Preisen. Und so würde das Dilemma seinen Lauf nehmen.

Dies alles solle die Nationalbank stärken, wobei ausgerechnet sie genau dies nicht will. Bei näherer Betrachtung würde die Initiative vor allem eine unnötige Bevormundung der Nationalbank bedeuten. Und sie selber betont, dass sie sämtliche Mittel und Instrumente habe, die sie für die Bewältigung ihrer wichtigen Aufgaben brauche. Wir als Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind vor allem angehalten, der Autonomie unserer Nationalbank Sorge zu tragen. Und wir sollten nicht versuchen, etwas zu reparieren, das gar nicht kaputt ist.

Auch das Versprechen, künftige Krisen zu verhindern, würde die Initiative nicht halten können. Krisen entstehen aufgrund von Fehleinschätzungen, übertriebener Gier, spekulativen Risiken. Und man macht die Dinge nicht sicherer, indem man alles auf den Kopf stellt. Die Vollgeldinitiative will Probleme lösen, die gar nicht existieren. Sie ist ein unerprobtes Experiment, das bisher kein Land auf der Welt durchgeführt hat. - Wir sollten deshalb darauf verzichten. Denn unser Land ist kein Versuchskaninchen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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55%
(11 Stimmen)
Carolus Magnus sagte November 2018

Ich habe selten soviel Unkenntnis eines Politikers über das Geld in einem einzigen Beitrag serviert bekommen.

Hier etwas Nachhilfe:
https://w​ww.youtube.com/watch?​v=NKhbD-WKA6k

Caro​lus Magnus



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64%
(14 Stimmen)
Matt Salm sagte September 2018

Mit folgender Aussage zeigt auch Herr Landolt, dass er das Geldsystem nicht versteht: 'Sie vermitteln damit den falschen Eindruck, dass Banken - quasi aus dem Nichts - beliebig Geld schöpfen können. Das ist nachweislich nicht der Fall, sonst wäre ja noch nie eine Bank in einen Engpass geraten. Eine Bank kann einem Kunden nur Geld ausleihen, das ihr von einem anderen Kunden anvertraut worden ist.'
Dieser Irrglaube ist ja der Kern der Logik für die Vollgeld-Initiative und offensichtlich immer noch so verbreitet, dass ihm selbst die Mehrzahl unserer Politiker, die ja eigentlich im Rahmen Ihrer Tätigkeit zwingend die Materie verstehen müssten, erliegen. Zum Steuern des Staates bzw. zum dem Volk Dienen und zum Abstimmen ist enorm wichtig, dass man hinter die Kulissen schaut und sich z.B. mit entsprechenden Fachbüchern (davon gibt es ja genug) selbst informiert. Das beste Fachbuch auf Deutsch zum Thema Geld ist aktuell: 'Wer regiert das Geld?' von Paul Schreyer (auch Hörbuch). Die aktuelle Geldschöpfung, die nichts mit Spareinlagen zu tun hat und die ganze Geschichte des Geldes wird recht einfach und verständlich erklärt. Eine Empfehlung auch wenn es für viele ein Schock ist. Denn wir können doch alle erst diskutieren und abstimmen wenn wir unserer Informationspflicht nachgekommen sind. Und da muss man schon mal ein paar Stunden für ein so wichtiges Thema investieren.


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42%
(12 Stimmen)
Dany Schweizer sagte June 2018

"Eine Bank kann einem Kunden nur Geld ausleihen, das ihr von einem anderen Kunden anvertraut worden ist."

Bin zwar mit Herr Landolt nicht immer einig, so auch in diesem Satz. Aber sonst hat er sinnvoll versucht zu erklären, dass Gold, Papiergeld und Buchgeld nur bedingt einen Zusammenhang haben. Die Initiative zielt jedoch auf die Verbindung von Buchgeld und Papiergeld ab. Diese steht jedoch auch im Zusammenhang mit dem Goldwert.

Der Gundgedanke der Initiative wäre gut. Aber die Definition ist falsch. Wenn man das Geldsystem reformieren möchte, müssen die "Spielregeln" zwischen Goldwert, Buchgeld und Papiergeld verändert werden.

Will also eine Bank einem Kunden Geld verleihen, dann sollte sie das nur dürfen, wenn sie das in vollem Umfang irgendwo abgesichert hat (nicht als Versicherung). Hat sie das Geld für das Verleihen nicht, kann oder muss sie das bei der SNB belehnen, welche wiederum nur soviel herausgeben darf, was sie als Gegenwert in Goldwerten besitzt.

Da aber eine Bank nur bedingt Gegenwert halten muss, kann sie Geld verleihen ohne konkrete Absicherung oder Gegenbewertung (sie tut das heute mittels Versicherung oder eben Buchwerten). Es werden also Buchwerte, Papierwerte und Goldwerte unkontrolliert vermischt. Da liegt der "Hund" begraben und das muss man reformieren.

Sollte nähmlich diese Initiative angenommen werden, dürfte es z.B. noch schwerer werden für Klein- Mittelbetriebe eine Finanzierung für ihre Wachstumsinvestition zu erhalten.


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33%
(15 Stimmen)
Emil Huber sagte June 2018

Die spektakulärsten Banken-Rettungsaktion​en:

Sechs Kantone mussten in den letzten 20 Jahren ihren Kantonalbanken zu Hilfe eilen:
In der Waadt richtete der Staat 2002 die Kantonalbank mit Finanzspritzen in der Höhe von 1,86 Milliarden Franken wieder auf. Die Waadtländer Kantonalbank (BCV) hatte zu viele faule Kredite ausstehend und litt unter den Spätfolgen der – 1993 politisch veranlassten – Übernahme der maroden Waadtländer Kreditbank. Die Steuerzahler kostete die Rettung nichts. Die rasch genesene BCV zahlte das Partizipationskapital​ mit Vorzugsdividende zurück. Der Staat will 1,4 Millionen BCV-Aktien nicht vor 2013 verkaufen.

Glarus musste 2008 bei seiner Kantonalbank eine Wertberichtigung von 100 Millionen Franken vornehmen und 20 Millionen neues Kapital einschiessen. Banken-CEO Bernt Arpagaus (Bild) verrechnete sich mit einer aggressiven Wachstumsstrategie aus- serhalb des Kantons. Die früher übliche Ge- winnablieferung von jährlich 7 bis 8 Millionen an den Kanton hat es seither nicht mehr ge-geben. Bei günstiger Gelegenheit will Glarus 49 Prozent der Aktien verkaufen und Private am Risiko der Bank beteiligen. (di/dav)

In Genf schickte die Regierung im März 2000 die damalige Spitze der Kantonalbank (rechts VR-Präsident Dominique Ducret, links Generaldirektor Marc Fues) in die Wüste. Die Kantonalbank (BCGE) hatte 5,3 Milliarden Franken an faulen Krediten in den Büchern, nachdem eine Immobilienblase geplatzt war. Der Kanton gliederte die Kredite in eine Auffanggesellschaft aus, die 2008 aufgelöst wurde. Unter dem Strich mussten die Steuerzahler einen Verlust von 2,1 Milliarden tragen, 4700 Franken pro Kopf der Bevölkerung.

Appenzell Ausserrhoden hat wie Solothurn keine Kantonalbank mehr. 1996 besiegelte die Landsgemeinde in Trogen (im Bild) das Schicksal der Bank (ARKB). Die durch Misswirtschaft in den 80er-Jahren geschwächte ARKB wurde für 180 Millionen Franken an die damalige Schweizerische Bankgesellschaft verkauft. Verluste, Rückstellungen und Wertberichtigungen summierten sich auf 250 Millionen Franken. Auf ARKB-Seite verhandelte der heutige Bundesrat Hans-Rudolf Merz über den Verkauf.

1993 bewahrte der Kanton Bern die Kantonalbank vor dem Kollaps. Die Bank (BEKB) hatte im Bauboom der späten 80er-Jahre «Baulöwen» Geld nachgeworfen. Die faulen Kredite summierten sich auf 6,5 Milliarden Franken, die in eine Auffanggesellschaft ausgegliedert wurden. In der Endabrechnung belief sich der effektive Verlust auf 2,6 Milliarden, den die Staatskasse mit 1,45 Milliarden und die sanierte Bank später mit 1,1 Milliarden deckten. Pro Kopf der Bevölkerung kostete die Rettung 2500 Franken.

In Solothurn erlitt die Kantonalbank 1994 Schiffbruch. Die zwei Jahre zuvor erfolgte Übernahme der hoch verschuldeten Bank in Kriegstetten beschleunigte den Untergang. Die Kantonalbank zu sanieren, hätte 1,2 Milliarden Franken gekostet. Regierung, Kantonsrat und Volk zogen eine Übernahme durch den Schweizerischen Bankverein vor. Der Staat strich sich 363 Millionen ans Bein. Die privatisierte Nachfolgegesellschaft​ Bâloise Bank SoBA gehört heute zum Versicherungskonzern Bâloise.

https://w​ww.tagesanzeiger.ch/s​chweiz/standard/Mit-m​ehreren-Milliarden-ha​ben-Kantone-ihre-taum​elnden-Kantonalbanken​-gerettet-/story/2396​3768

Politiker warnen: Kantonalbanken sind ein zu grosses Risiko
https://www.t​agesanzeiger.ch/schwe​iz/standard/Politiker​-warnen-Kantonalbanke​n-sind-ein-zu-grosses​-Risiko/story/2954112​0

Das Österreich-Risiko der ZKB
https://www.tage​sanzeiger.ch/wirtscha​ft/konjunktur/Das-Oes​terreichRisiko-der-ZK​B/story/24748288

F​azit: Die Schweiz ist bereits ein Versuchskaninchen


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65%
(17 Stimmen)
Walter Pinot sagte May 2018

Herr Landolt, ich würde von Ihnen mehr Offenheit und Ehrlichkeit erwarten. Auch Sie kennen die Geschichte, nicht wahr? Ist Ihnen evtl. entgangen, dass nur um einen Fünftel des von den Banken selbst hergestellen Geldes einen Wert für die Realwirtschaft hat? Sprich vier Fünftel sind grösstenteils für die Banken eigenen Geschäfte bestimmt. Notabene welche dann tolle Gewinne abwerfen von denen dann u.a. die krankhaften Boni finanziert werden (es handelt sich da um legalisierten Diebstahl welcher clever über die Bühne gebracht wird. Sorry, das lesen die Bürgerlichen Politiker nur ungern - selbst bin ich parteilos.

Ich stimme Ihnen zu: 100%ige Sicherheit würde auch das "System Vollgeld" nicht schaffen, doch sicher weniger Risiken verglichen mit heute. Sie sagen es gleich selbst:...Kriesen entstehen durch übertriebener Gier, spekulativen Risiken. Dies sehe ich bei der SNB nicht, ganz im Gegenteil zu den Banken! Sollten Sie ihre 2 Zutritte ins Bundeshaus nicht aufteilen und mal Bankkritische Personen einladen?

Es ist ein altes Muster: bei Abstimmungen wird entweder mit Arbeitsplätzen und/oder mit Angst operiert. An solche Märchen zu glauben ist schlicht töricht. Hoffe dies verfängt bei immer weniger Leuten.


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9%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2018



Mein Gegenvorschlag, welcher eigentlich aus der Vollgeldinitiative hervorgehen muss und von den Regierenden, könnten sie das System zusammen mit den Währungsoberhirten verstehen, dem Volk hätte vorlegen müssen:

Die Geldschöpfung ist Mittel zum Zweck und soll Leistung (Produktivkraft) zur Abdeckung der Bedürfnisse ermöglichen. Das Phantom Steuer- oder Sozialzahler ist im System nicht enthalten, sondern eine Erfindung der Ökonomen, eingehämmert als Irrglaube in den Denkvermögen!

Grun​dsatz: Eine staatlich verordnete Geldschöpfung darf niemals ein Delkredererisiko beinhalten:

Nun die korrekte Organisation um den Spieltrieb der Ökonomen ein zu dämmen:
1. Zentralbank:
Rechtsn​atur Aktiengesellschaft verboten.
Eigengesch​äfte klar definiert zulassen (Wettbewerb darf nur begründet beeinträchtigt werden.
Liquiditätss​piel für die Geschäftsbanken als unnötig einsehen und kassieren.
Zins- und Schuldenfreie Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben des Staates (Rückfluss zur Preisstabilität zuordnen = Parameter Umsatz an Konsument und Nutzer sowie Vermögen (Erbschaft und Lohnsumme kassieren).
2. Geschäftsbanken
Geld​schöpfung nur mit Kreditvergaben erlaubt
AK = Delkredererisiko = Rendite-Beteiligung

Einverstanden?





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31%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2018

Auf die Frage an BR U. Maurer, ob er sich vorstellen kann, das Geld für die Budgetabdeckung schuldenfrei zu erhalten, meinte er, NEIN. Die Begehrlichkeit sei zu gross! Er will sich selber schützen, komisch? Dummheit oder Kalkül. Meine Ansicht ist es Kalkül, mit Unterdrückung (Dummheit) lässt sich eine Bevölkerung besser "führen". als mit Eindämmung der Begehrlichkeit (Intelligenz). Neben der künstlichen Intelligenz gibt es auch die natürliche Intelligenz! Würde diese geschöpfte natürliche Intelligenz das Geldsystem verstehen, wäre keine künstliche Intelligenz geschaffen worden, welche die natürliche Intelligenz erübrigt? Unnötige Arbeitsplätze bleiben unsinnig!

2. Erläuterungen des Bundesrates = Irrglauben (Betrug?) und Wahrheit eine Gegenüberstellung:


2.1. Seite 5; das wichtigste in Kürze
a) Staatliche Verschuldung in vielen Länder = Gemeint war wohl die Überverschuldung nach den Richtlinien, kreiert von den Elitebeauftragten.
Warum ein Staat als Währungshoheit, Schuldner seiner Währung sein muss, kann nur dem Hirngespinst zugeordnet werden. Eine schuldenfreie Abdeckung des Budgets hat die gleiche Auswirkung wie eine auf Schulden basierende Abdeckung, welche niemals zurückverlangt werden kann (ohne Geld keine Wirtschaft). Das Geld wird auch künftig aus dem Nichts geschaffen, wie denn sonst, (das Edelmetall als Eigengeschäft, wird auch vom Bankensystem mit Geld aus dem Nichts erworben)! Die spätere Generation erbt die beide Seiten der Geldmedaille, nämlich Schuld und Besitz. Was wir der späteren Generation hinterlassen, ist der Müll und die Vernichtung der Natur (Lebensraum), nur wegen den Kosten (Geld), dabei ist Geld unendlich schöpfbar. Energie und Lebensraum darf niemals privatisiert werden. Haben wir wegen den Kosten umgesetzt. Wer sind die Betrüger?

b) Ohne Gegenleistung an den Staat = Bedeutet Schuld eine Gegenleistung?
Ein Staat braucht bekanntlich keine Einnahmen zur Abdeckung seiner Gemeinwohlaufgaben (Moderne Geldtheorie MMT = Internetauftritt). Er ordnet den Rückfluss zur Preisstabilität zu! Auch der Staat gibt das Geld aus dem Nichts, immer nur gegen Leistung weiter, ob mit oder ohne Schuld!


c) Noch in keinem Land umgesetzt?
Eine Veränderung von Betrügereien braucht einen radikalen Eingriff! Die Sicherung des Geldes ist und bleibt der Sinn einer Geldschöpfung. Die Spielformen zur Machterhaltung, der Ökonomen und Regierenden, können nur mit einer geistigen „Rebellion“ begegnet werden. Nur totalitäre Staaten, benutzen die Unterdrückung als Führungsinstrument. Die Schweiz kann Vorreiter einer sinnvollen Veränderung sein?

2.2. Seite 6; die Vorlage im Detail
a) Arten von Geld: Es gib zwei Arten von Geld, Buchgeld und Bargeld (WZG 1999) = stimmt nicht! Es gibt zwei Arten von Geld Zentralbankgeld und Buchgeld der Geschäftsbanken.

a​a) Zentralbankgeld = gesetzliches Zahlungsmittel
aaa) Bargeld = Notengeldmenge wird den Banken für die Wirtschaft mittels Belastung des Girokontos zur Verfügung gestellt. Nur diese Geldform ist mit der Zentralbank durchlässig.
aab) Buchgeld oder Giralgeld wird für die Banken als Liquidität mittels Eigengeschäfte (siehe Vorwort) geschöpft. Die Höhe dieser sog. Manövriermasse (Schneeballeffekt) für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr bestimmt einzig und alleine die Zentralbank (Geldmengenbremse = nicht durchlässig). Aus diesem hin und her Geschiebe der Kundenguthaben, die eine Bank hat Plus die andere Bank hat minus im Konto, wird Kundenguthaben für Kreditvergaben verstanden. Einfältiger geht es nicht Herr Jordan, Oberhirte der Währungshüter (Qualifizierung dieser Aussage?). Die Regierenden kopieren, die Betrugslehrmeinung, welche nicht umsetzbar ist! Aus Schulden entstehen Guthaben und nicht umgekehrt, man wird auch zuerst geboren bevor man leben darf. Oder etwa nicht?

ab) Buchgeld der Geschäftsbanken = kein gesetzliches Zahlungsmittel (Option auf Zentralbankgeld)
Gel​dschöpfung für die Wirtschaft mittels Kreditvergaben oder Eigengeschäfte (sollte verboten sein). Die entstehenden Guthaben, oder Zahlen in den Bankbuchhaltungen werden sowohl bankintern als bankübergreifend umgebucht. Bankübergreifend mittels Verschiebung der Liquidität auf den Bankgirokonten (Geldschöpfung - Schneeballeffekt für die Geschäftsbanken). Es ist alles nur ein schlaues Verwirrspiel!

b) Geldschöpfung heute (nicht korrekt erklärt)
ba) Die ZB schöpft die vorerwähnte Liquidität (Manövriermasse), mittels Eigengeschäften durch Übernahme der Investitionen der Geschäftsbanken. Siehe ab). Die Zentralbank bestimmt ob sie diese Eigengeschäfte und zu welchem Preis, übernimmt.
baa) Vorgängig hat jedoch die Geschäftsbank, mit oder ohne Geheiss der ZB, mittels Eigengeschäften die Guthaben der Kunden erhöht. Anteilig sind nun die Guthaben mit Vollgeld abgedeckt.

bb) Seite 9;
bba) Die Bank kann für Kredite das Geld benutzen, welches Kundinnen und Kunden einbezahlt haben. Diese Betrugslehrmeinung ist m.E. eigentlich strafbar? Woher haben die Kunden das Geld für die Einzahlungen? Vom Birnen-, oder Pflaumen-, oder gar Apfelbaum? Dieser Irrglaube, ich meine eher befohlene Dummheit, ist die Folge des Schneeballeffekts (oben beschrieben = Naturgesetz, eine Schöpfung ist und bleibt einmalig). Aus der Schöpfung heraus entsteht erst Guthaben (Geld). Die bestehenden Kundenguthaben werden nicht reduziert. Dieser Vorgang ist nur im Privatverkehr (Verleihung) möglich!
bbb) Banken müssen über ein vorgeschriebenes Minimum an Liquidität und Notenbankgeld (gemeint ist wohl Giralgeld für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr) verfügen.
Diese Liquidität wird von der Zentralbank geschöpft, weil es systembedingt nicht anders möglich ist. Also eine reine Spielform. Das System hilft sich selbst = Inzucht!
bbc) Risikoprüfung damit das Geld wieder vernichtet werden kann?
Irrglaube der Ökonomen, weil das Geld Mittel zum Zweck ist und der Produktivkraft folgen sollte. Eine Schuld kann nur über Gewinne reduziert werden. Das Guthaben muss also wieder zum Schuldner zurückgebucht werden können. Nur aus Neuverschuldung möglich, andernfalls das Geld für den Wirtschaftskreislauf fehlen würde.

bbd) Die Geldschöpfung müssen die Bedürfnisse der Menschen abdecken, welche mit Arbeit und Leistung erschaffen werden. Die Wirtschaft stellt dazu die Rahmenbedingungen, nicht mehr und nicht weniger. Das Vollgeld verbessert diese Vorgaben!

bbe) Erste Forderung der Initiative; Die Guthaben müssten vollumfänglich bei der Zentralbank gedeckt sein.
Richtig ist. Die Kunden haben die Wahl, ihre Ersparnisse als zinsfreies Zentralbankgeld (Vollgeld) zu halten, wobei der Zahlungsverkehr nur über solche Konten (ausserhalb der ordentlichen Bankbilanz = Treuhandbilanz) abgewickelt werden können.
Bei diesen Guthaben übernimmt demnach die Zentralbank das bilanzwirksame Ausfallrisiko, was im Sinne der Geldschöpfung ist. Die Eigengeschäfte der bilanzwirksamen Eigengeschäfte würden praktisch wegfallen. Um diese verfassungswidrige Tätigkeit kämpfen die Gegner aus der Finanzwirtschaft.

​bbf) Seite 7; Auswirkungen auf den Finanzsektor; Die Banken könnten die Kredite nicht mehr so „finanzieren“ wie heute. Falsche Darstellung:
Das Bankensystem als Ganzes schöpft heute die Guthaben aus Kreditvergaben und Eigengeschäfte (sollte verboten sein) aus dem Nichts. Die Liquidität als Manövriermasse schöpft die Zentralbank (Eigengeschäfte als Aktivum in ihrer Bilanz. Nun gleichen die Banken unter sich die erforderlichen Geldmittel aus. Daraus entsteht ein Dominoeffekt, wie 2007, daraus entstand der Begriff - Metapher „too big to fail“.
Zur Geldmengenkontrolle und besseren Verteilung der Geldschöpfung für die Realwirtschaft, übernimmt die Zentralbank endlich ihre eigentliche Aufgabe!
Warum soll das Zentralbank, geschöpft aus dem Nichts teurer sein, als die Geldschöpfung der Geschäftsbanken aus dem Nichts? Kann kein fachlich gebildeter Mensch erklären, die Regierenden und der Oberhirte der Zentralbank schon. Beweise = Fehlanzeige!

bbe) Seite 7 + 8; Auswirkung auf die Zentralbank und ihre Geldpolitik. Die Unabhängigkeit sei gefährdet und die Geldmengenreduktion würde erschwert. Behauptungen ohne sachliche Grundlage!
Die Unabhängigkeit wird nicht verändert. Sie bestimmt die Neuverschuldung im Privatsektor im Kontext mit der Geldschöpfung des Staates. Was der Privatsektor nicht leisten will, muss der Staat abdecken, reine ökonomische Weisheit! Jegliche staatliche Schuldenbremse für notwendige Gemeinwohlaufgaben, kann nur mit Nichtverstand des Geldsystems im Einklang stehen. Hier wird wieder der Zahler-Mythos als Phantom des Menschen bemüht, damit schliesst sich der Kreis der Betrügereien! Bewusst?

Eine Geldmengenregulierung​ nicht Abbau erfolgt wie heute über die Geldzinshöhe (kein Kreditbedarf), oder Verkauf der Eigengeschäfte (sollte verboten sein). Dazu kommt der vom Staat zugeordnete Rückfluss der Gemeinwohlausgaben zur Preisstabilität. Diese Möglichkeit wollen die Ökonomen und Regierende scheinbar nicht richtig einordnen, damit die Verwirrspiele und Unterdrückung, ihre Wichtigkeit nicht verliert. Beides wäre nicht möglich, würden die Menschen das Geldsystem verstehen wollen! Hier wird wieder der Zahler-Mythos als Phantom des Menschen bemüht, damit schliesst sich der Kreis der Betrügereien! Bewusst?




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41%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Die immer wieder repetierte Behauptung der Befürworter, dernach „die meisten Menschen es schon heute für Realität halten, dass die Nationalbank alles Geld erzeugt“ ist nirgends belegt und, wenn man das tatsächlich überprüfen würde, sicher so auch nicht wahr.

Die meisten Menschen glauben nämlich nicht, dass das SNB-Geld aus dem Nichts geschöpft wird, also keinen Gegenwert hat. Sie denken, das sei nur bei den Banken so und möchten eigentlich dieses wertlose Geld abschaffen und durch „echtes“ ersetzen.
Wenn die Leute verlangen, dass nur die SNB Geld herstellen kann, dann gehen die allermeisten davon aus, dass es sich im Gegensatz zu dem von den Banken geschöpfte, um „echtes“, also werthaltiges Geld handelt. Genau diesen Eindruck erweckt die Initiative mit ihrem manipulativen Titel „Vollgeld“.

Aber das ist eine Lüge!

Und weil die Befürworter diesen entscheidenden Aspekt permanent verschweigen und vernebeln, statt ehrlich zuzugeben, dass für den normalen Marktteilnehmer schlussendlich nichts ändern würde, muss man sich fragen, ob die Initiative in Wahrheit nicht bloss als getarntes Unterseeboot zugunsten einer weiteren Monopolisierung der Macht über unser aller Geld einzustufen ist.

Eines ist sicher: An der Tatsache, dass es sich um Falschgeld handelt wird nicht gerüttelt. Das Geld bleibt falsch, wer immer es auch herstellen darf. Der Betrug ist die einzige Konstante.


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50%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte May 2018

"dass für den normalen Marktteilnehmer schlussendlich nichts ändern würde"

Es ändert sich sehr wohl etwas.
Es ist ein Unterschied, ob man in einem Kühlhaus z.B 10 kg Äpfel hat mit Besitzer Hans Knall angeschrieben oder "nur" eine Gutschrift für Hans Knall 10 kg Äpfel.
Geht der Bauer pleite dann warten sie lange auf die Äpfel, die gehen in die Konkursmasse.
Falls Sie es nicht verstehen: Äpfel = Geld, Bauer = Bank in diesem Gleichnis.

In dem jetzigen Zustand haben Sie eben nur ein Anrecht auf Geld auf ihrem Konto verbucht, nach Vollgeld haben Sie wirklich Geld auf ihrem Konto, auch wenn es Fiat Money ist.
Den Wert halten Sie in den Händen wenn Sie das Geld ausgeben.
Natürlich kann es sein, dass wenn Sie das Geld sehr lange horten mehr oder weniger Gegenwert erhalten als zu dem Zeitpunkt, wo Sie das Geld zur Hortung deponierten.
Geld ist eben ursprünglich als Tauschmittel - Ersatz gedacht und nicht zur Hortung und auch nicht dazu, Geld zum Selbstzweck zu machen und aus Geld noch mehr Geld zu machen.



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46%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Der Unterschied, Herr Huber, besteht vor allem darin, dass „Geld aus dem Nichts“ aus Sicht des Marktteilnehmers eben NICHT gleich „Äpfel“ ist.

Denn Ihr hochgepriesenes „Anrecht“ ist in Wirklichkeit nur ein Anrecht auf Papiergeld, ob nun als Gutschrift oder in Bar spielt keine Rolle.

Der Punkt ist: Es ist kein Anrecht auf Äpfel !!


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46%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Gemäss Wikipedia, Herr Huber, wird „Geld“ wie folgt beschrieben:

• Gel​d hat Zahlungsmittelfunktio​n. Unter einem Tausch- oder Zahlungsmittel versteht man ein Objekt oder auch ein erwerbbares Recht, das ein Käufer einem Verkäufer übergibt, um Waren oder Dienstleistungen zu erwerben. Geld vereinfacht den Tausch von Gütern und die Aufnahme und Tilgung von Schulden.
• Geld ist ein Wertaufbewahrungsmitt​el.
• Geld ist ein Wertmaßstab und eine Recheneinheit. Der Wert einer Geldeinheit wird als Kaufkraft bezeichnet.
• Je besser ein Gut die Geldfunktionen erfüllt, umso eher wird es als Geld angesehen.

Es ist also nicht bloss ein Tauschmittel. Das wäre eine ziemlich verkürzte Interpretation.
Durch die absichtlich geförderte, inflationäre Geldmengenausweitung wird insbesondere der Aspekt des Wertaufbewahrungsmitt​els zerstört.

In Argentinien zum Beispiel, wo seit 2010 Inflationsraten zwischen 10% und 26% herrschen, kann man die Folgen gut nachvollziehen. Von 100 Peso, welche ein Argentinier vor acht Jahren auf die Seite gelegt hat, bleibt ihm heute noch die Kaufkraft von knapp 20 Peso. Er hat also ca 80% seines Geldes verloren, ohne es auch nur aus dem Tresor, dem Portemonnaie oder vom Konto zu nehmen.


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50%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte May 2018

Das was Sie als Inflation bezeichnen kann auch aus Teuerung entstehen.
Eben dadurch, dass 3/4 bis 3/5 des neu erzeugten Geldes in den Kapitalmarkt fliesst, wo es eben nur die Preisschilder verändert.
Natürlich​ bekommen Sie für ihr Geld z.B beim Boden nicht mehr gleich viele Quadratmeter wie vor z.B 50 Jahren.
Dies hat aber nichts mit dem Geldwert zu tun sondern damit, dass durch Spekulation und Handänderungen der Boden immer teurer wurde. Jede Stelle hat wieder mit Gewinn weiterverkauft. So auch bei anderen "Anlageprodukten".


Es gibt im Gegensatz auch Produkte die billiger geworden sind wie z. Fernseher, Waschmaschinen, Staubsauger usw.
Nach Ihrer Logik müsste dann deshalb das Geld heute mehr Wert sein.

Es ist ja genau die Aufgabe der Nationalbank, für Preis und Währungsstabilität zu sorgen.
Aber wie soll sie das schaffen, wenn die privaten Banken ständig selbst neues Geld schöpfen? Mit den lächerlichen 2.5% Mindestreserven sicher nicht machbar.
Umso verwunderlicher, dass diese gegen Vollgeld ist, welches ihr die Kontrolle zurückgeben würde.

Wenn Geld nicht aus dem Nichts entstehen soll, woraus denn?

Ihr Beispiel von Argentinien zeigt ja gerade, dass Geld eben nicht als Wertaufbewahrungmitte​l geeignet ist.
Ausser die Zentralbank sorgt für Stabilität.



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40%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Ach klar, Herr Huber, es hat nichts mit dem Geldwert zu tun, wenn eine Währung nach acht Jahren nur noch 20% ihrer Kaufkraft hat...
Und 80% Geldentwertung könnten sowohl aus Inflation wie auch durch Teuerung entstehen…
Und Geld, das nach acht Jahren nur noch 20% wert ist, kann nur aus dem Nichts entstehen. Damals war es noch 100% von Nichts wert…
Und alles ward gut. Haben die Geldsystemlenker selber gesagt! Wie Dr. Marlboro, der auch sagt, rauchen sei gesund…

Kaufen Sie doch mit Ihren 20% Restgeld einen Staubsauger! Mir doch egal.

https://bazo​nline.ch/wirtschaft/d​ie-weltmacht-dollar/s​tory/29825199


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38%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2018

Herr Emil Huber,
Für uns hier in der Schweiz, teilen von Europa, aber da schon billiger, kostet der TV weniger, ist auch dank Automatisierung weniger Menschen Stunden drin.
Aber, die Menschen welche den TV im Billiglohnland herstellen, für die ist ein TV entweder sehr sehr teuer, = Halbes Jahresgehalt, bis gar unerschwinglich...die​ dürfen froh sein, sich ernähren zu können


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22%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2018

Herr Hans Knall

Die Geldmengenlimitierung​ durch die SNB, hat zwei Aspekte: Zum einen wird das Delkredererisiko auf Wunsch (Geldkonto) wegbedungen und zum anderen, kann die SNB, die Wirtschaft im Sinne des Geldes steuern, was sie längst nicht mehr konnte. Die Eigengeschäfte sind verfassungswidrig! Basta! Judikative in verordnete Agonie!

Genau wir sind alle ruiniert. Der Nennwert hat sich nicht verändert aber die Geldmenge.
Sie haben leider keinen Anteil bekommen! Warum eigentlich?

Genau die Welt ist ungerecht, oder soll man eher sagen, der Mensch?


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17%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2018

Dass aber eine SNB die Wirtschaft steuern kann, direkt, passt nach meiner Demokratischen Auffassung nicht in die Schweiz.


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25%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2018

Herr Werner Nabulon

Die Demokratische Auffassung hin oder her, die Nationalanken haben den Geldbedarf einer Wirtschaft (Preisstabilität) zu sicher!

Oder für was glauben Sie, sollte die SNB zuständig sein. Pflaumenbäume schneiden?




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40%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2018

Ja, wenn man so liest wie die Geld schöpfen und den Umgang damit, könnte Pflaumenbäume schneiden eine Alternative sein.
Aber das werden die auch nicht hinkriegen...


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50%
(2 Stimmen)
Carolus Magnus sagte November 2018

Also das sollte nun jedem klar sein - woher die Daumen runter kommen, kann nur auf Unwissen beruhen oder schulische Indoktrination:

«D​ie Geldmengenlimitierung​​ durch die SNB, hat zwei Aspekte: Zum einen wird das Delkredererisiko auf Wunsch (Geldkonto) wegbedungen und zum anderen, kann die SNB, die Wirtschaft im Sinne des Geldes steuern, was sie längst nicht mehr konnte. Die Eigengeschäfte sind verfassungswidrig! Basta! Judikative in verordnete Agonie!

Genau wir sind alle ruiniert. Der Nennwert hat sich nicht verändert aber die Geldmenge.
Sie haben leider keinen Anteil bekommen! Warum eigentlich?

Genau die Welt ist ungerecht, oder soll man eher sagen, der Mensch? » GEORG BENDER



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33%
(3 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2018

Carolus Magnus

Danke für die "verdienten" Blumen!

Ich werde als Heilsbringer gesehen! Es kann doch nicht sein, dass ein einzelner Mensch, so viel anderes Wissen auf sich vereinen kann? Man muss sich einfach vorstellen, dass der Betrug weltweit funktioniert. Die Gehirnwäsche ist erfolgreich! Mehr Idiotie gibt es nicht! Alle Parteien und Medien, nehmen meine Hinweise nicht entgegen resp. setzen sich mit der Wahrheit nicht auseinander! Es leuchtet ein, die Mehrheit der Sektenbrüder aus der Fakultät Ökonomie, ihre Handwerker aus den Regierungen und Medien müssen um ihr hochbezahlt en Jobs fürchten!

Zur SNB nur noch eine kleine Meinungsabweichung! Die Zentralbank schöpft die Liquidität für die Geschäftsbanken. Die Zentralbank kann per Gesetz als Währungsverwalter nicht Konkurs gehen, darum hat der Gesetzgeber (Judikative in versetzter Agonie = Marktradikalismus) die zwei unterschiedlichen Buchgeldformen erfunden! Diese Erfindung braucht es nicht, und die Sektenbrüder aus der Fakultät Ökonomie, siehe Medien = werden zudem noch immer befrag. Eine Buchgeldart, kein Delkredererisiko, keine Rechtsnatur Kundenbeteiligung, keine Eigengeschäfte, keine Verzinsung der Guthaben, Gewinn vollumfänglich zur Abdeckung von faul gewordener Geldschöpfung!
Der Zahler-Virus gehört auch noch besiegt! Geld wird zuerst ausgegeben und erst dann kann man es einnehmen! Staat, Erwerbstätige, Rentner und Leistungserbringer unter sich, legen das Geld um, welches von Bankkreditnehmern (Eigengeschäfte zirkulieren mehrheitlich im Bankspielwarenmarkt = Kapitalmarkt), geschöpft wurde. Daraus entstehen die Arbeitsplätze, Gewinne und Ersparnisse, Steuern und Soziales = alles im Endprodukt einkalkuliert!

GEL​DUMLAUF HEISST DAS WIRTSCHAFTSSPIEL! Es wird niemanden Geld gestohlen nur zu einseitig verteilt. Wir bestreiten den Lebensunterhalt und Ersparnis vom frei verfügbaren Bruttogegenwert der Arbeit oder Ersatzanspruch (Kaufkraft = Güter = Brutto). Die Pflichtanteile müssen uns nicht interessieren! Es ist nur ein Spiel!

Der Staat braucht zur Abdeckung seiner Gemeinwohlaufgaben keine Einnahmen! Er ordnet den Rückfluss nach Gutdünken und Preisstabilität zu! Zahler wo denn?

Frau Ruth Humbel, CVP Aargau, als Befürworterin der menschlich unwürdigen Observierung! Der Bürger zahlt die Beiträge! Idiotie at his best!




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75%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2018

Ich persönlich wäre dafür, dass die Fachleute sich zusammentun und Klage einreichen, damit sich was bewegt.


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75%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2018

Herr Werner Nabulon

Herr Prof. M. Binswanger, oder wenig andere Wissende MMT werden wohl kaum sine Kollegen anklagen wollen? Zumal Betrug in dieser Tragweite, ein Offizialdelikt darstellt. Darum habe ich die Staatsanwaltschaft des Kt. Aargau darauf aufmerksam gemacht. Antwort: Sehen keinen Handlungsbedarf, ich solle bei der örtlichen Polizei gegen die An klage erheben! Bedenklich = Bananenstaat!

Die Vollgeld-Initianten wären dazu in der Lage, abgesehen von wenigen Anhängern, welche das System auch nicht verstehen! Einer der Spitzen meinte doch, dass die ZB nur mit Kundenguthaben, Kreditvergaben tätigen dürfen. Der indoktrinierte Betrug kommt wieder zum Vorschein!



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67%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2018

Herr Georg Bender,

Wenigstens​ haben sie es versucht. Und, Kollegen die so ein "betrügerisches System" unterstützen sollte man nicht mehr als Kollegen ansehen.

Wenn das System niemand für ??? hält, sondern als Normal, haben wir ein Problem..x welcher Art


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36%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2018

@Herr Martin Landolt

Was da von Politikern/Innen den/m Stimmbürger/Innen wieder weisgemacht wird im Abstimmungsbüchlein, damit sie diesbezüglich derart "verdummt" wieder gegen ihre eigenen INTERESSEN abstimmen sollten, ja das ist schon unerhört, durchschauen aber immer mehr Bürger/Innen.

Was will die Vollgeld-Volks-Initia​​tive eigentlich in Wirklichkeit, nüchtern und emotionslos betrachtet:

Die Vollgeld-Initiative verwirklicht, was die meisten Menschen heute schon für Realität halten.

• Die Vollgeld-Initiative will, dass künftig allein die Nationalbank unser Geld erzeugt – nicht nur Münzen und Banknoten, sondern auch das elektronische Buchgeld auf unseren Konten.

• Die Banken bleiben zuständig für Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Kreditvermittlung. Sie können aber kein eigenes Geld mehr erzeugen.

Vom Vollgeld profitieren alle:

• BankkundInnen

http​​://www.vollgeld-init​i​ative.org/





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57%
(14 Stimmen)
Emil Huber sagte May 2018

Erinnerung an Bankenpleiten in der Schweiz:

Die obere Generation kann sich noch gut daran erinnern: Es war Anfang der 1990er Jahre, als die Konjunktur in der Schweiz stotterte und zum Beispiel die Spar- und Leihkasse Thun bankrott ging und Tausende von Kunden grosse Teile ihres privaten und/oder Geschäftsvermögens oder sogar alles verloren haben, zusammen rund 220 Millionen Franken! In der gleichen Zeit hatte sich auch die Solothurner Kantonalbank übernommen und musste mit Steuergeldern saniert und schliesslich privatisiert und verkauft werden. Und auch die Berner Kantonalbank musste in dieser Zeit mit über einer Milliarde Franken aus der Staatskasse saniert werden. Die Banken ihrerseits aber waren steinhart: In der gleichen Zeit mussten Hunderte oder auch Tausende Handwerker ihre Bankdarlehen kurzfristig zurückzahlen – wenn sie denn konnten. Auch der Autor dieser Zeilen musste einen Betriebskredit in Höhe von noch 65'000 Franken innerhalb von drei Monaten (!) zurückzahlen, obwohl er die Zinsen dafür immer korrekt und rechtzeitig bezahlt hatte, nur der Umsatz der kurz zuvor gegründeten Firma war noch nicht so hoch, wie ursprünglich erwartet.
So sicher sind die Banken und so darf man ihnen vertrauen! Wer das alles aus der Nähe miterlebt hat, weiss es: Die Sicherheit der Banken ist weitgehend eine Schönwetter-Sicherhei​t.

https://www.inf​osperber.ch/Artikel/P​olitik/Schweiz-Vollge​ld-Banken-Politik-Wer​bung

Es ist also eher ein Experiment, alles so zu lassen wie es ist!

Das Kantonalbank-Debakel

Der Niedergang der Solothurner Kantonalbank anfangs der 1990er Jahre liess sich auf zwei Ursachen zurückführen: Eigene Altlasten, unter anderem auch aus Geschäften mit dem danach strafrechtlich verurteilten Werner K. Rey, sowie die Übernahme der maroden Bank in Kriegstetten, deren Lage sich im Nachhinein als noch schlechter erwies als angenommen. Die Kantonalbank wurde in der Folge mit Steuergeldern saniert und ging privatisiert zunächst unter dem Namen Solothurner Bank SoBa an den Schweizerischen Bankverein, der aber anlässlich der Fusion mit der Schweizerischen Bankgesellschaft zur UBS von der Wettbewerbskommission​ die Auflage erhielt, sie bis spätestens 2003 wieder abzustossen. Sie ging schon im Herbst 2000 als Baloise Bank SoBa an die Basler Versicherung über, von der die Bank heute unter dem Namen Baloise Bank SoBa geführt wird.

Vor 15 Jahren musste der Kanton Bern seine Staatsbank vor dem Kollaps retten. Im Bauboom der ausgehenden 80er-Jahre hatten Verantwortliche der Berner Kantonalbank sorglos «Baulöwen» Millionenkredite in dreistelliger Höhe gewährt. Als die Immobilienblase später platzte und die Wirtschaft in eine Rezession schlitterte, summierten sich die faulen Kredite in den Büchern der Staatsbank auf 6,5 Milliarden Franken. Diese Altlasten wurden gemäss dem Sanierungskonzept in eine 1993 gegründete Auffanggesellschaft, die Dezennium Finanz AG, ausgegliedert. Zudem pumpte der Kanton über eine Kapitalerhöhung frisches Geld in die Staatsbank, damit sie auf dem Markt handlungsfähig blieb.

https://www​.tagesanzeiger.ch/sch​weiz/story/15575712

Der "Bund" schrieb 2014:

Das böse Erwachen
In der Branche herrscht die Meinung, eine Krise wie in den Neunzigerjahren könne sich nicht wiederholen. Wie war das aber, als 1989 die Zinsen anzogen und 1991 Banken pleitegingen?

http​s://www.derbund.ch/wi​rtschaft/konjunktur/D​as-boese-Erwachen/sto​ry/23744772





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43%
(14 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Weiter unten kommentiert, Herr Nabulon, nicht das System sei das eigentliche Problem; vielmehr sei das Problem, dass es bei jedem System gewisse Profiteure gibt, die es missbrauchen. Ich sage, stimmt. Deshalb kann man ein schlechtes System auch nicht verbessern, indem man einfach ein bisschen hier und ein bisschen da mit neuen Regulierungen herumschräubelt, wie es die Vollgeldinitiative mit dem betrügerischen Fiat-Money-System vorhat.

Aus Sicht der in ein System und insbesondere in ein Fiat-Money-System eingebundenen Marktteilnehmer besteht das Problem aber in Wahrheit darin, dass es grundsätzlich obrigkeitliche Mächte benötigt, die definieren welche Parameter im System gelten, respektive nicht gelten sollten. Mächtige, die demnach auch bestimmen was als Missbrauch gelten soll und was nicht. Es sind dieselben Mächtigen, die auch darüber urteilen, ob ihre eigenen Machenschaften Missbrauch sind oder nicht.
Genau aus diesem Grund sollte man das System ersatzlos streichen. Denn die Freiheit selbst muss unser System sein!

Was wir brauchen ist einen wahrhaftigen Kapitalismus den man gar nicht als „ismus“ bezeichnen sollte, sondern als eine natürliche Ordnung freier Menschen.
Der Schweizer Sozialphilosoph Robert Nef formuliert Kapitalismus treffend als ein Non-System, ein offenes, spontanes, sich selbst steuerndes und sich selbst (über Gewinn und Verlust) kontrollierendes Naturphänomen, ein Wechselspiel von Versuch, Erfolg und Irrtum


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50%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2018

Herr Jordan unser oberster Währungshüter, dass ich nicht lache, darf ungestraft lügen und betrügen, weil die Judikative in verordneter Agonie verharrt. Bananenrepublik!

Ich beschreibe die Systeme und erwähne die Betrügereien, welche in der betreuten Bildung initiiert werden.

Wenn Herr Jordan aus der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie einfach behaupten kann, dass die Banken, die Kundenguthaben (Einlagen kann es nicht geben) wieder für Kredite verwenden können, so ist dies ganz einfach als Betrug zu werten und von der Judikative anzuklagen! Er versteht nicht einmal die Auswirkung der nicht durchlässigen Liquidität - Geldschöpfung (Schneeballsystem) seiner Zentralbank für die Geschäftsbanken. Es ist doch logisch, dass die geschöpfte Liquidität als Guthaben auf den Bankgirokonten, durch die Clearingsalden aus dem Zahlungsverkehr mit BG-Buchgeld, verändert werden und ein Kredit mit bankübergreifender Auswirkung gewährt werden kann. Wenn jedoch der Leistungsnachfrager und der Leistungserbringer dieselbe Bankverbindung haben, so wird das Bankgirokontoguthaben​ nicht verändert, aber entsteht so oder so eine höhere Geldmenge!

Die Deutsche Bundesbank, Bank of England und verschiedene Ökonomen, so auch Prof. M. Binswanger, haben die Aussage von Jordan als Betrug deklariert. Wo bleibt die Judikative und Empörung der Bevölkerung?



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42%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2018

Was haben wir bei einer Annahme der Vollgeld-Initiative in den kommenden Jahren zu erwarten?
Niemand anders sollte dies besser abschätzen können als unser Nationalbank-Präsiden​t Thomas Jordan

Thomas Jordan: Es gibt zwei zentrale Elemente: Die Banken wissen aus Erfahrung, dass nicht alle ihre Kunden ihr Geld auf ihrem Kontokorrentkonto gleichzeitig abheben wollen. Deshalb können sie einen Teil dieser Gelder für Kredite verwenden. Die Vollgeld-Initiative will diese Möglichkeit kappen. Banken dürften die Gelder auf den Kontokorrentkonten, das heisst zum Beispiel auf den Lohnkonten, nicht mehr für die Finanzierung von Krediten verwenden.

Antwort​ Georg Bender: Herr Jordan warum betrügen Sie? Die Geldschöpfung erfolgt immer aus dem Nichts, wie denn sonst, mittels Kreditvergaben und Bankinvestitionen (sollte verboten sein). Das Umgekehrte ist physikalisch nicht möglich!
Oder verstehen Sie, Ihr Liquiditätsschöpfungs​volumen, welche Höhe nur Sie bestimmen können (keine Durchlässigkeit) für die Geschäftsbanken zur Manövrierung des GB-Buchgeldes, als Kundenguthaben mit welchem Kredite gewährt werden können? Ich nehme nicht an, dass der oberste Währungshüter, der dümmste im Land ist? Soll man Sie wegen bewusst falscher Aussage gerichtlich anklagen?

Ich will keine Schätzung machen. Die Kosten hängen stark von Zinsniveau und Konjunktur ab. Wichtig ist der Grundsatz: Das Geld könnte nicht mehr arbeiten, weshalb die Kosten für die Bürger steigen und die Kreditvergabe verteuert und kompliziert würde.

Antwort Georg Bender: Die Kosten sind so oder so, im Produktepreis einkalkuliert. Die zugeordnete Kaufkraft ist und bleibt entscheidend!

Jord​an: Das Bild der Initianten von unserem Bankensystem ist verzerrt. Banken können heute nicht einfach Geld aus dem Nichts schaffen. Eine Bank braucht für ihre Aktivitäten Geld, das ihr von Kunden zur Verfügung gestellt wird. Sie kann nur Geld ausleihen, wenn sie auch Einlagen hat. Und: Kredite sind nicht grundsätzlich etwas Negatives. Im Gegenteil: Nur mit Krediten kann die Wirtschaft wachsen.

Antwort Georg Bender: Woher stammen die Kundenguthaben (Einlagen können systemimmanent nicht existieren)? Vom Pflaumenbaum gepflückt. Ermotti hat den gleichen Scheiss erzählt. Für wie dumm halten Sie, Ihre Bürger. Treten Sie ab, aber schleunigst!

Jordan: Unsere Arbeit würde erschwert. Wir könnten die Geldmenge nur noch erhöhen, aber kaum mehr reduzieren. Auch könnten wir keine Devisenmarktintervent​ionen durchführen, die in den letzten Jahren zum Kampf gegen den Aufwertungsdruck des Frankens ja enorm wichtig waren.
Die Nationalbank hat die Geldmenge in den letzten Jahrzehnten noch gar nie reduziert!
Jordan: Weil die Geldnachfrage enorm gestiegen ist. Die Wirtschafts- und Währungslage verlangte, dass die Nationalbank die Geldmenge stark ausdehnte.

Antwort​ Georg Bender: Interventionen erhöhen die Liquidität der Banken. Die Geschäftsbanken erhöhen das Geldspielwarenvolumen​ ihrer Kunden. Diese Eigengeschäfte sind das toxische Gift im Geldsystem! Es ist ein gutes Geschäft für die Geschäftsbanken. Es wären auch Gebühren für den Umtausch denkbar.

Jordan: Die Kontokorrentkonti werden sicherer, ja. Aber das ganze System wird dadurch nicht sicherer. Hingegen sind die Banken im letzten Jahrzehnt durch andere Massnahmen viel sicherer aufgestellt: durch höhere Eigenkapital- und Liquiditätsvorschrift​en sowie eine intensive Überwachung der Banken durch die Finanzmarktaufsicht Finma und durch bessere eigene Risikokontrolle.
Ant​wort Georg Bender: Die Eigenkapital- und Liquiditätsspiele sind dem Delkredererisiko der Geldschöpfung geschuldet, welches es im Sinne des gesetzlich vorgeschriebenen Geldes, niemals geben dürfte. Die Ökonomen aus der dämlichsten Denklehre haben aber das SAGEN? Wie blöd müssen die Regierenden und Judikative sein?




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56%
(9 Stimmen)
Dominik Meister sagte May 2018

Irgendwie komm ich mir schon ein bisschen wie ein Versuchskaninchen vor..................​....

Zumindest habe ich vorher noch nie etwas von offenen Grenzen gehört...


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50%
(16 Stimmen)
Markus Reumer sagte May 2018

Der Herr Landolt hat das kapitalisische (Schuldgeld)System nicht begriffen.



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