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Volkswirtschaftslehre,

Die SVP ist eine faschistische Partei

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Wie recht er doch hat!!

 

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«Die​ SVP ist eine faschistische Partei»

Jacques Neirynck, der älteste Schweizer Parlamentarier, spricht in einem Interview Klartext. Die scharfen Worte des Waadtländer Politikers dürften nicht bei allen gut ankommen.

 

htt​​p://w​​ww.20min.ch/s​c​hweiz/​r​omandie/st​or​y/17215​07​6

 

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Jac​ques Neirynck: Der Wissenschaftler, Schriftsteller und CVP-Nationalrat nimmt kein Blatt vor den Mund. (Bild: Keystone/Gaetan Bally)

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Unter dem Titel «Grosse Meister» veröffentlicht «Das Magazin» derzeit eine Serie von Interviews – am Samstag war Nationalrat Jacques Neirynck – mit 82 Jahren der Älteste im Parlament – an der Reihe. Der aus Belgien stammende CVP-Politiker hat sich nicht nur als Politiker und Konsumentenschützer, sondern auch als Autor diverser Bücher, als Wissenschaftler an der ETH Lausanne und als einer der fünf Hauptdarsteller im Schweizer Film «Mais im Bundeshuus» einen Namen gemacht.

SVP «faschistisch», Blocher will «das Land zerstören»

Im Interview nimmt Neirynck kein Blatt vor den Mund. Er hat den Zweiten Weltkrieg im besetzten Belgien als einziger Nationalrat selbst erlebt. «Als ich zwölf Jahre alt war, kam die Gestapo in meine Schulklasse, nahm zwei Schüler mit und brachte sie kurz darauf um. Die faschistischen Parteien gehören für mich bis heute zu den ständigen Bedrohungen. Man sieht sie fast überall, in Ungarn, in den Niederlanden, in Frankreich – und für mich ist auch die SVP eine faschistische Partei.»

Auf die Frage, ob er diesen Satz ernst meine, antwortet der Waadtländer: «Durchaus. Die SVP ist darauf ausgelegt, einem bestimmten Mann zu seiner persönlichen Macht zu verhelfen. Blocher ist ein unglaublich reicher Mensch. Er hat eine schöne Bildersammlung, ein Schloss – das Einzige, was ihm noch fehlt, ist die Macht.»

Ein Führer – das liesse die Schweizer Demokratie doch nicht zu? Neirynck meint, «im Moment» sei das nicht möglich, aber die SVP wolle das politische System des Landes gezielt kaputtmachen: «Man müsste dazu das politische System zerstören. Und genau dies ist das Ziel von Abstimmungen, wie wir sie am 9. Februar erlebt haben. Sollte die EU als Reaktion etwa den freien Warenverkehr mit der Schweiz unterbinden, käme es bei uns zu einer grossen Wirtschaftskrise. Und wenn die Leute einmal völlig in Panik sind, dann sind sie auch bereit, sich irgendeinem politischen Führer in die Arme zu werfen.»

Er glaube und hoffe nicht, dass das geschehen werde, aber «ich finde, man müsse das Volk warnen: Nehmt euch in Acht, es gibt einen, der das Land zerstören will».

Neirynck fordert das Gegenteil der SVP-Politik

Was die Leute nicht bemerken würden, sei die Tatsache, dass die Politik der SVP, etwa das Ja zur Masseneinwanderungsin​​​​itiative, die Unabhängigkeit der Schweiz nicht stärke. In Wirklichkeit sei die Schweiz längst «zu einem Untertanenland Europas» geworden. Das Mittel gegen die Fremdbestimmung sei letztlich nur ein EU-Beitritt: «Es geht nicht darum, was die EU uns bringen kann. Sondern um das, was wir der EU bringen können.»

Ganz im Dürrenmattschen Sinn, dass die Welt verschweizert werden müsse, soll sie nicht untergehen, sagt Neirynck: «Wir können Europa erklären, wie eine Konföderation funktioniert. Der Nationalstaat ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts – vorher waren die meisten Länder Konföderationen. Die Schweiz könnte das erklären, könnte ihre Erfahrung einbringen: Man regelt so wenig wie möglich auf der höchsten Stufe und so viel wie möglich in den Regionen. Die EU muss schweizerischer werden, sonst hat sie keine Zukunft.»

Neirynck​​​​ will noch lange weitermachen

Ans Aufhören denkt Neirynck noch lange nicht: Er beabsichtigt, in zwei Jahren für den Ständerat zu kandidieren – mit 84 Jahren. Wer damit ein Problem habe, der diskriminiere alle Pensionierten, 15 Prozent der Bevölkerung, und deute damit an, dass Pensionierte «so schnell wie möglich sterben sollen, weil sie nichts mehr taugen».


Kommentare von Lesern zum Artikel

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77%
(13 Stimmen)
Otto Jossi sagte May 2017

Jac​ques Neirynck
2015 schaffte er jedoch die erneute Wiederwahl nicht.
Er hat 3 Staatsangehörigkeiten​
Vor seiner Wiederwahl 2015 monierte er öffentlich einen Mangel an Anstand und ging so weit, seiner Partei stalinistische Methoden vorzuwerfen.
Es kam zum Bruch: In einer Parteiversammlung beschloss die CVP Waadt, Béglé als Nationalrats-Spitzenk​andidat zu portieren und auf ihren Altmeister ganz zu verzichten. Ein Zurück scheint unmöglich, wenn man mit der Parteileitung spricht.


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45%
(33 Stimmen)
Peter Stierli sagte July 2014

Super Artikel, danke Frau Meili.


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30%
(33 Stimmen)
Petra Hartmann sagte July 2014

Bravo Vimentis! Nuur noch linke Hetze gegen Andersdenkende !! Faschismus pur!!..das muss doch alles sofort gelöscht werden! ..das ist respektlos!

_________________​_____________________​_____________________​___________

http:/​/www.ejpd.admin.ch/co​ntent/kobik/de/home/m​eldeformular.html





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36%
(33 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

@ Christine Meili,

So schön & natürlich wie ich Ihr Bild finde, so hässlich & un-natürlich finde ich Ihren Artikel. Warum ? Nun, schon der Phylosoph Immanuel KANT, königsberger Bürger & Phyl. der reinen Vernunft, sagte auch vor gut 250 Jahren schon; "Ein vereinigtes EUROPA müsste eine vergrößerte SCHWEIZ sein, denn nur eine Regierungsform von unten nach oben hat auf Zeit Bestand, eine von oben nach unten muss mit der Zeit einfach scheitern".

Genau dies vertritt doch auch - von allen Parteien in der Schweiz - auch nur alleine die SVP, nämlich eine direkt demokratische Regierungsform von unten noch oben, die anderen Regierungsparteien wollen alle heimlich in die EU. Sie deshalb, die SVP, meine liebe "Christine Meili", als faschistisch zu brandmarken, ist doch so verkehrt wie politisch pervers. Faschistisch wäre z.B. wenn schon, auch noch nach 1945 die "sozialistische DDR" zu bezeichnen, die (nicht nur die Nazis) sondern eben auch politische Gegner in Dresden köpfte, so eliminierte. Im Gegensatz zur SVP - ich selber bin parteilos - ließ diese kommunistische Diktatur also absolut keinen Platz für politischen Diskurs offen.
Ihr Vergleich ist darum so unwahr wie verleumderisch der SVP gegenüber.

Quellen​nachweis;
https://ww​w.youtube.com/watch?v​=RYaoV0PYvqE

Fremd​menfeindliche SVP ?

Auch dies sehe ich anders als Sie, denn indem die SVP z.B. die Einheimische Bevorzugung betr. Arbeitsstellenvermitt​lung vertritt, heißt doch noch lange nicht, dass die SVP Ausländer hasst, denn diese braucht diese ja selber z.B. in der Landwirtschaft und in der Industrie. Es geht ihr - und übrigens auch mir - lediglich halt wieder selber bestimmen zu können in Form von Kontigenten, wer zu uns kommen kann. Mit der MEI hat genau darum übrigens eine Mehrheit des Souveräns & der Stände dem zugestimmt, also ist es mehr als gewagt, dies der SVP nun noch gar als fremdenfeidlich anzuschwärzen, nur weil man dieses Resultat absolut immer noch nicht demokratisch & fair akzeptieren kann. Im übrigen stützte auch schon Immanuel KANT dies als richtig mit seiner Aussage; "Jedes Tier verteidigt sein Revier".

Ausländer​freundlichstes, liberalste Land weltweit, die Schweiz ?

Wenn dem aber tatsächlich so wäre wie Sie schreiben, dass die SVP ausländerfeindlich & faschistisch sei, so kämen doch in der Konsequenz je länger desto weniger Ausländer in die Schweiz, oder nicht ?
Das Gegenteil ist jedoch der Fall, also darf man ruhig richtiger schlussfolgern, auch die SVP mit ihrem zahlreichen KMU & Industrieunternehmen behandeln die ausländischen Arbeitskräfte vorbildlich, weil ja immer mehr kommen wollen, die Schweiz Heute darum sogar Weltmeister i.S. Einwanderung ist, noch vor den USA, denn in die Schweiz wandern das Mehrfache Einwanderer jährlich ein als in die USA, im Verhältnis der Einwohner;

Also wo genau steht die Schweiz, das kleine dicht besiedelte Land mit bis zu 3/4 unbewohnbaren, vielen Bergen & Seeen ? Ach ja, die mehrheitlich politisch gesteuerte Falschinformation der Presse vermittelt doch immer nur völlig falsch; "Die Schweiz schottet sich ab, ist sogar sehr fremdenfeindlich." Das Gegenteil ist aber der Fall, ist sachlich korrekt.

Sieht man das Ganze nämlich völlig nüchtern & objektiv, sachlich & neutral einmal an, so kommt man auf folgenden Tatbestand. Die USA als vermeintlicher Weltmeister der Einwanderung haben genau 313,9 Mio. Einwohner, Stand 2012, somit genau 39.2 x mehr Einwohner als die kleine Schweiz, und "nur" 1 Mio. Einwanderer pro Jahr.

Somit hat die Schweiz ein Mehrfaches an jährlicher Zuwanderung zu "verarbeiten", als die USA im Verhältnis zur Einwohnerzahl von 7 (sieben) Mio. der Schweiz, mit jährlichen 80'000 bis 100'000 Zuwanderer.

Ja es ist wahr, Sie & die politische Presse betreibt Manipulation der öffentlichen Meinung durch solche verdrehten Falschinformationen;


Quellennachweise;


http://​www.stern.​de/politik/​deutschla​nd/deutschla​nd-nach-​usa-das-zweit​beliebt​este-einwander​ungsla​nd-2112043.html​

h​ttp://az.www.vimentis.ch​/dialog/readarticle/s​chweiz-beliebtestes-e​inwanderungsland-welt​weit/

Aus diesen wenigen Gründen lehne ich Ihren Artikel als falsch, verdreht, und als gegenüber der SVP sogar als strafrechtsrelevant verleumderisch ab.





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65%
(34 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2014

Wie man in den Wald ruft, so kommt es von mir zurück - so einfach ist das Ganze:-)


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32%
(28 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte June 2014

„In der Schweiz gab es bis 1988 Militärstraflager - mit Zwangsarbeit und anderem, z.B. auf dem Zugerberg. Die damaligen Zustände sind durchaus mit dem in der DDR mit Straflager Bautzen zu vergleichen. Also die Schweiz hatte gemeinsam mit der DDR eine hässliche Seite.“

Diese Aussage des Herrn Kremsner an die Adresse des Herrn Safado irritiert mich enorm.

Herr Kremsner, sagen Sie es uns. Offenbar mussten auf dem Zugerberg Straffällige arbeiten. Sie wurden entsprechend dem damaligen Militärstrafgesetz verurteilt. In der DDR ist die Sache ein bisschen einfache gelaufen. Die DDR-Schergen haben mittels Folter ein Geständnis herausgepresst. Was war das Vergehen? Ganz genau, manchmal war es einfach eine ungeschickte Bemerkung gegen die Partei am Arbeitsplatz oder am Biertisch. Manchmal war es einfach eine fiese Verleumdung eines lieben Kollegen. Oder eines der Kinder, das durch irgendeine staatliche Institution dazu erzogen wurde, seine Eltern zu verpfeifen.

Natürl​ich hat es in der Schweiz auch die Todesstrafe gegeben. Wo denn nicht? Aber es ist niemals auf Schweizerbürger geschossen worden, der die Schweiz verlassen wollte. Es sei denn, es hätte ein Soldat zu Kriegszeiten desertieren wollen.

Und noch etwas: So wie ehemalig Nazigrössen politische Karriere in der Bundesrepublik Deutschland gemacht haben, gibt es auch ehemalige fleissige STASI-Mitglieder. Zum Beispiel ein gewisser Gregor Gysi. Nachzulesen im Buch

HALBES LAND - GANZES LAND - GANZES LEBEN von Marianne Birthler

Wie Sie wissen, bin ich Deutscher. Ich kann Ihnen sagen, wenn ich Schweizer wäre, hätten Sie mich mit Ihrem läppischen Vergleich in meiner Ehre total verletzt und beleidigt. Die Schweiz kann man nie und nimmer mit einem totalitären Staat vergleichen.

Ja natürlich gab es auch einige Schweizer, die die DDR hochgejubelt haben. Da war zum Beispiel Marcel Brun aus Zürich. Er sagte von sich er sei Schriftsteller. Zum Schreiben hat ihm allerdings das nötige Talent gefehlt. Immerhin war er Korrespondent des „Vorwärts“. Er ist durch Umwege unter dem Namen Jean Villain in der DDR gelandet. Und war ein treuer Parteigenosse. 16 Jahre mach dem Zusammenschluss ist er gestorben. Er war bis zuletzt von der DDR-Politik überzeugt, obwohl es sie nicht mehr gab. Eigentlich sollten Sie diesen Mann kennen, Herr Kremsner. Vielleicht haben Sie sich Ihre DDR-Verblendung durch Herr Villain inspirieren lassen…

Zur „Wende“ hat er folgendes Buch geschrieben: Die Revolution verstösst ihre Väter. Jean Villain
Sein letztes Buch: Reisen ohne Rückfahrkarte. Jean Villain Zytglogge

Nun erwarte ich von Ihnen, Herr Kremsner, eine konkrete und ehrliche Stellungnahme in Sachen Vergleich Schweiz - DDR!




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38%
(24 Stimmen)
Jörg Matter sagte June 2014

Nein, die SVP ist zum Sicherheit- und geschützter Schweiz der Partei. Da heisst man die SVP zur Neutralitätspolitisch​e und freiheitliche Land!
Was unser Schweizer Volk wollt sich zur EU nicht annehmen....


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53%
(38 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.

Albert Einstein



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53%
(38 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.

Mahatma​ Gandhi



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46%
(39 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

@ Frau Christine Meili,

Dieser Beitrag von Ihnen ist reine Demagogie, Populismus pur von linker Seite wie gewohnt, wenn die sachlichen Argumente fehlen für eine vernünftige Diskussion, das muss ich Ihnen als Parteiloser allen Ernstes sagen.

Der Sowjetkommunismus stalinistischer Prägung - analog dazu die DDR-Politbetonköpfe in Ostberlin - zu welchen Mit-Genossen die CH-SP-ler ja eifrig genug pilgerten, das war eine wirkliche faschistische Diktatur linker Prägung, die jede freie Meinungsäußerung unterdrückte (die Partei hat immer Recht) und politische Gegner kurzerhand bis 1990 z.B. in Dresden inhaftierte und oft genug köpfte. Am gleichen Ort, mit der gleichen Methode, mit der gleichen Guillotine wie die Nazis zuvor. Ja genau, gleich & gleich gesellt sich gerne.

Eine SVP aber als faschistisch zu bezeichnen, eine demokratische Volks-Partei, welche die Souveränität & die direkte Demokratie der Schweiz, als eine der letzten Parteien der Schweiz noch verteidigt, ist, gelinde gesagt, ein arges Stück Unverschämtheit, auch Falschheit, vielleicht aber auch nur Unkenntnis der Geschichte.
Dann aber sollte man nicht politisieren, weil eine Diskussion ist mit solchen Dogmatikern & Einäugigen sowieso gar nicht möglich;

Hinrichtu​ngen in der DDR.

Die Todesstrafe war eines der größten Geheimnisse der DDR: Vor 20 Jahren schaffte das Politbüro Exekutionen ab. SED-Chef Honecker ging es dabei nicht um Humanismus und Menschenrechte - der Diktator brauchte den Goodwill des Westens, um seinen maroden Staat am Leben zu halten.

Quellennac​hweis;

http://www.​youtube.com/watch?v=R​YaoV0PYvqE

https:/​/www.stsg.de/cms/baut​zen/geschichte/bautze​n_ii

http://de.wik​ipedia.org/wiki/Liste​_von_in_der_DDR_hinge​richteten_Personen



Mein Vater, ein einfacher, aber intelligenter & ehrlicher Bauernsohn sagte oft;
"Immer zuerst vor der eigenen Türe wischen".


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41%
(37 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte June 2014

Das passt natürlich hier auch:
Liebe Pamphletistin
Wenn Sie glauben, ständig Ihr Name und das Ikon Ihrer törichten Blogs ändern zu müssen, sollten Sie nicht vergessen, Ihren Stil und Charakter anzupassen. Denn diese beiden Eigenschaften verraten Sie sich jeweils. Das ist das Problem, mit dem Sie sich immer wieder der Lächerlichkeit aussetzen!

Eine weitere Schwäche, die Sie auszeichnet ist, dass Sie sich dermassen aufs Glatteis begeben, dass Sie sich gezwungen sehen, auf Ihre stets unhaltbaren Pamphlets erfolgte treffende Kommentare, Ihren einfältigen Blog kurzerhand zu löschen. Was zwar kaum bedauerlich ist.



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42%
(38 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2014

Faschismus, Faschismus, Faschismus wo man hinschaut!

Beispie​l: Wenn ein Sohn seiner Mutter einen Blumenstrauss schenkt ist das auch Faschismus. Denn unter den Nazis oder bei den faschistischen Diktaturen kam der Familie und insbesondere der Mutter ein extrem hoher Stellenwert zu...

Personen oder Parteien die sich heute für die traditionelle Familie oder gegen die Entwertung der Ehe aussprechen, werden doch genau nach diesem Muster behandelt!

Ganz schlimm sind die Begriffe-Sanktioniere​r der politischen Korrektheit. Der hat Neger gesagt!:
http://www.​youtube.com/watch?v=t​AdyJe13Hmc&feature=kp​


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52%
(44 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte June 2014

Ziel der SVP ist der Einparteienstaat - Eine Einheitsmeinung - Eine Partei - gleich wie im Faschismus. Dazu die Medienmacht/Oberheit über das gesamte Land. Wurde im Faschismus so gemacht.
Der Mörgeli Zmörgeli sagte in einem Interview der Sonntagszeitung "der Sonntag" vom 28. 10 2007:
--- Zitate:
.... "Die Schweiz von morgen das ist die SVP-Schweiz ..."

Aber Hallo: Er bezieht sich auf die Schweiz.
Die Aussage ist eindeutig: Eine SVP-Einheitsdiktatur einer Partei über die gesamte Schweiz.


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42%
(36 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

Die SVP sei faschistisch, dies ist eine strafrechtsrelevante Verleumdung.

Neiry​nck meint, «die SVP wolle das politische System des Landes gezielt kaputtmachen: «Man müsste dazu das politische System zerstören. Und genau dies ist das Ziel von Abstimmungen, wie wir sie am 9. Februar erlebt haben."

Das ist Schwachsinn, als Belgier sollte er lieber mal dafür sorgen, dass die Wallonen & die Flamen endlich friedlich zusammen leben können in Belgien, statt sich politisch seit dem II. Weltkrieg ständig zu "bekriegen". Merke; immer zuerst vor der eigenen Türe wischen.

Faschisti​sch war das Nazireich, wo diese Ideologie ja auch alle Nationalstaaten auflösen wollte, zentralistisch gesteuert unter der Herrschaft der Reichs-Kapitale aus von Grossberlin. Eine genau Analoge Ideologie verfolgt ja Heute wiederum die EU von Bruxelles aus.

Nach Erich Fromm pervertieren auch fundamentale Christen, fundamentale Juden, fundamentale Islamisten ihre Religionen, was was letztendlich immer im Faschismus endet. Die eigene Religion ist göttlich, die einzig Richtige, alle anderen des Teufels, also muss man alle anderen Menschen eliminieren, töten, ausrotten.

Ein slcher radikaler Islamist, der sich via IV vom CH-Staat aushalten lässt, den er zerstören will, da muss ich sagen, untertreibt ja selbst Frau Bea Habegger noch gewaltig;

"Malika el Aroud wohnte mit ihrem Mann, dem tunesischen IV-Rentner Moez Garsallaoui,

seit 1999 in Düdingen, einem Städtchen lediglich einige Autominuten vom Schweizerischen Freiburg entfernt. El Aroud war am 21 Juni 2007 vom Bundestrafgericht in Bellinzona wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung und öffentlichen Gewaltaufrufen zu sechs Monaten mit Bewährung, ihr Mann zu sechs Monaten unbedingt und 18 Monaten bedingter Gefängnisstrafe verurteilt worden. Im August 2006 waren beide nach Belgien geflohen.

Doch wie kam es zu dieser Verurteilung und weshalb ein solch geringes Strafmaß gegen die „Ikone des (terroristischen) Islams“?

Garsallao​ui war der dritte Ehemann von el Aroud. Er befindet sich heute im „heiligen Krieg“ an Pakistans Grenze zu Afghanistan. Dessen ehelicher Vorgänger, Abdessattar Dahmane starb am 9. September 2001 (zwei Tage vor dem Anschlag auf das World Trade Center) beim tödlichen Selbstmordanschlag auf den Führer der afghanischen Nordallianz, Achmed Schah Massud. Der Befehl zur Tötung von Achmed Schah Massoud kam übrigens direkt von Osama Bin Laden, in dessen Camp el Aroud nach der Tötung von Massoud wohnte. Dem Zugriff amerikanischer Soldaten entging el Aroud dank Hilfe der Belgier, die sie in der irrtümlichen Hoffnung außer Landes brachten, die „Märtyrerwitwe“ würde mit ihnen gegen die Al Kaida kooperieren.

Statt​ nun den Belgiern dankbar für die Fluchthilfe zu sein, betrieb el Aroud zuerst in Belgien und nach ihrer Verehelichung mit Garsallaoui in der Schweiz den Dschihad per Internet. Auf verschiedenen Websites und unter verschiedenen Namen, zum Beispiel Oum Obeyda, warb sie für Al Kaida, suchte für den Dschihad Selbstmordattentäter,​ zeigte Folterungen, veröffentlichte Hinrichtungsfilme und Bombenbaupläne, sowie Anleitungen, wie Sprengstoffanschläge am wirkungsvollsten durchgeführt werden können.

Ihr Schlafmützen in der Schweiz, wacht endlich auf. Gedenkt der Worte unseres Landesvaters Niklaus von Flüeh;

"Wehret den Anfängen, und macht den Zaun nicht zu weit".

Quellenangabe;


http://www.pi-news.n​et/2009/11/islamische​r-dschihad-auch-in-de​r-schweiz/


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56%
(27 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte June 2014

Die Schweiz soll Sklavin der EU sein? Als wirtschaftlich robustestes Land? Vielleicht einmal, wenn der CVP-Wirtschaftsdoktri​n weiter nachgefolgt wird. Es ist dieselbe wie die der Economiesuisse. Auch das ist Faschismus.


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