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Doris Leuthard hat den Grünen eine Vorlage gegeben.

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Die Ener­gie­stra­te­gie 2050 hat einen Schwach­punkt: Sie ver­bie­tet ei­ner­seits auch lang­fris­tig neue Kern­kraft­werke zu bauen und sagt gleich­zei­tig, die alten dür­fen nach neus­ten Er­kennt­nis­sen be­lie­big lange "auf­ge­motzt" und wei­ter be­trie­ben wer­den. Doch die Ent­wick­lung in allen Be­rei­chen geht wei­ter und wir blei­ben so an Ort ste­hen.

Of­fen­heit für kom­mende Ent­wick­lun­gen ­so­​​wohl bei den er­neu­er­ba­ren Ener­gien wie bei der Kern­ener­gie wäre die rich­tige Energiestrategie. 


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




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(5 Stimmen)
Hermann Scheuber sagte November 2016

Wer glaubt er könne mit PV & Windrad auf dem Sofa sitzend Subventionsgeschenke einhamsen, irrt gewaltig.
Alles Aussenliegende korrodiert und wird total verschmutzt von Asche ,Staub und Vogelschiss; schliesslich muss alles verdient werden & sei es nur mit "Freizeit-Arbeit". Auf alle Fälle ist es einfacher die laufenden Stromrechnungen der "Schweizerischen Elektrizitätswerke" zu bezahlen, auch wenn aus der Steckdose nur deutscher Brunsbüttel-Strom und französischer Fh-Strom fliesst.


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44%
(9 Stimmen)
Elisabeth Harder sagte November 2016

Für eine Schweiz ohne AKW und den strahlenden Abfall, den keiner will. Die Zeit um überalterte AKW abzustellen ist reif. Den erneuerbaren Energien die Chance geben, die uns unabhängiger macht, ist eine gute Sache. Zu viele Politiker sind in ihrem Handeln nicht unabhängig, weil sie in den Verwaltungen sitzen, oder von Lobbyisten bearbeitet werden.


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38%
(8 Stimmen)
Helmut Barner sagte November 2016

Offenheit bei der Atomenergie gab es noch nie. Dafür ist es ein zu grosses Geschäft. Erneuerbare Energien aber machen den kleinen Bürger von grossen Geschäftemachern unabhängiger. Mit jedem Kabel, mit jeder Röhre, die bei einem Haus wegfallen, wird der Besitzer unabhängiger. Das passt natürlich auch vielen Politikern nicht, denn auf was wollen sie da Steuern schlagen? Und die grossen Energielieferanten sehen ihre Gewinne davonschwimmen. Die Schweiz war mal führend in der Entwicklung der Solarstrom-Gewinnung.​ Wurde abgewürgt, trotz Arbeitsplätzen, die da geschaffen worden wären. Die Schweiz spielt heute keine Rolle mehr im Solargeschäft.


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