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FLÜCHTLINGE: RETTUNG DURCH PRIVATE BEIM GRENZÜBERTRITT

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Der Ver­dacht er­här­tet sich: Die Schwei­zer Behör­den bre­chen an der Tes­si­ner Lan­des­grenze per­ma­nent gel­ten­des Recht.

"FlüchtlingshelferIn​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n​e​n​ und Nichtregierungsorgani​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​s​a​t​i​o​n​e​n​ kritisieren bereits seit Wochen, dass die Entscheide völlig willkürlich oder gar rechtswidrig seien. Offensichtlich geht mit der verstärkten Überwachung auch eine Praxisänderung bei der Beurteilung von Asylgesuchen einher.

Nach Angaben von Miriam Behrens, Leiterin der Schweizerischen Flüchtlingshilfe, besteht etwa der begründete Verdacht, dass die Grenzwache sogenannte Dublin-Fälle direkt nach Italien zurückschickt, ohne sie an das SEM zu überstellen. Darunter auch viele Minderjährige.

Grunds​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ä​t​z​l​i​c​h​ gilt nach Dublin-System: Personen, die in der Schweiz einen Asylantrag stellen, müssen dem Empfangs- und Verfahrenszentrum des SEM übergeben werden. Dieses klärt darauf die Anträge ab. Das Grenzwachtkorps (GWK) selbst hat keine Kompetenzen, darüber zu urteilen."

Mehr hier, unter dem Titel: "Das Versteckspiel der Behörden"

(woz.ch/163​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​4​/​c​o​m​o​/​d​a​s​​-​​v​​e​​r​​s​​t​​e​​​c​​​k​​​s​​​p​​​i​​e​l​​-​d​​e​r​​-​b​​e​h​​​o​e​​​r​d​​​e​n​​​)​​

Di​​​​​e Zeit ist gekommen, dass verantwortungsbewusst​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​ Schweizer/innen wie Frau NR Bosi Mirra, dem Gesetz Nachachtung verschaffen. So könnten auch Sie in Como einige minderjährige Asylsuchende abholen und ihnen weitere unmenschliche Strapazen ersparen. Sie befänden sich in guter Gesellschaft – so mit Paul Grüninger (jüdische Asylsuchende) oder Kaplan Koch (Asylsuchende aus Chile).

Sind Sie auch für die private Hilfe beim Grenzübertritt an vom Gesetz her übertrittsberechtigte​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ Asylsuchende?

 

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28. April 2020

Den heute 9000 Leserinnen und Lesern danke ich für ihr Interesse an diesem aktuellen Thema. Ich werde deshalb gerne weiter informieren, so, wie man das in einem BLOG eben macht.

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19. Juni 2020

Den bereits 10000 Leserinnen und Lesern danke ich für ihr Interesse an diesem aktuellen Thema. Alle meine Blogs haben heute zusammen 325000 Aufrufe erreicht.

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Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


19%
(27 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2016

Von 1938 bis 1944 waren zum Glück auch Fluchthelfer/innen aktiv, so am Rhein bei Diepoldsau St. Galler und Vorarlberger gemeinsam. Das waren mutige uneigennützige Menschen, die einige Asylsuchende vor der praktisch sicheren Ermordung retteten.

Mehr hier, unter dem Titel:

"Judentum: Jüdische Flucht aus Österreich in die Ostschweiz 1938-1944
Wie schweizerische Schleppergruppen Juden bei Diepoldsau in die Schweiz retteten"

http://w​ww.chdata123.com/eu/c​h/flucht-bei-Diepolds​au.htm


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15%
(27 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2016

Die gleiche ausländerfeindliche bis rassistische Ablehnung herrschte 1938 in der Schweiz gegen die von den Nazis als "jüdisch" deklarierten Österreicher vor, die von Vorarlberg aus über den Alten Rhein flohen. Man hörte und las die wortgleichen Diffamierungen wie heute etwa in diesem Forum.

Von den etwa 201000 bis 214000 "jüdischen" Österreichern gelang es nur etwa 120000 zu emigrieren; die übrigen wurden umgebracht. Nur etwa 10000 dieser Asylsuchenden gelang die Flucht in die Schweiz, wo sie ausdrücklich nicht den Status "Kriegsflüchtling" erhielten und nur als sog. unerwünschte "Transmigranten" kurze Zeit bleiben konnten; ihre Aufenthaltskosten mussten (ohne jegliche rechtliche Grundlage) die jüdischen Gemeinden in der Schweiz übernehmen. 1939 waren nur noch 7100 dieser Verfolgten in der Schweiz; sie machten nur um zwei Promille der Bevölkerung aus, als man verkündete, das Boot sei voll ...

Die Mehrheit der an der Grenze Erwischten wurde unverzüglich zurück nach Österreich geschickt – in den praktisch sicheren Tod.

Eine detailliertere Darstellung ist hier, unter dem Titel "Flüchtlinge und Grenzverhältnisse in Vorarlberg 1938–1944":
(erinner​​​n.at/bundeslaender/​o​e​sterreich/e_bibli​ot​he​k/seminarbiblio​the​ken​-zentrale-sem​inar​e/an​-der-grenze​/229_​Gerha​rd_Wanner​.pdf)


Bei​m Grenzübertritt erhielten die Asylsuchenden viel private Hilfe von Vorarlbergern und St. Gallern, was in dieser Hass-Atmosphäre als illegal betrachtet wurde.

Wir könnten an diesem Beispiel lernen, es diesmal besser zu machen.


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18%
(28 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2016

Private Hilfe für Asylsuchende in Como: Die Gegner/innen und die Befürworter/innen sollten vielleicht zuerst gemeinsam herausfinden, worin sie sich EINIG sind. So bekämen sie eine gemeinsame Ausgangsbasis für die weitere Meinungsbildung.

I​​ch versuche es einmal mit diesem Beispiel:

Gegner/i​nnen und Befürworter/innen sind sich einig darin, dass Privatleute den Asylsuchenden in Como helfen sollen.

Können Sie diesem Satz alle zustimmen? Oder müsste er anders formuliert werden?


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18%
(28 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2016

Seit Ende September stehen in Como Container für Asylsuchende, die vorher unter freiem Himmel beim Bahnhof schlafen mussten. Der Zustrom in das neue Aufnahmezentrum ist ungebrochen, und der Anteil der Minderjährigen ist immer noch gross.

Mehr hier, unter dem Titel "Viele Minderjährige im Containercamp in Como":
(luzernerzeit​ung.ch/nachrichten/sc​hweiz/schweiz-sda/Vie​le-Minderjaehrige-im-​Containercamp-in-Como​;art46447,857585)


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76%
(25 Stimmen)
Werner Nabulon sagte October 2016

Herr Rudolf Oberli,
Es ging doch, Vergangenheit...
Man​ hat und wird auch immer wieder, aus anderen Ländern Familien, eine Familie besteht aus Erwachsenen und Kindern, in die Schweiz lassen.
Was ich nicht verstehe, dass es in den Regionen um solche Länder keine Flüchtlingscamp gibt, in denen solche Familien ausgesucht werden, und direkt in die entsprechenden Länder gebracht werden.
Wer verdient an diesen Dramen, in denen Einzelpersonen oder auf Familien mit Booten unter grössten Gefahren hier her flüchten?
Kriminelle​, Schlepper, und dahinter offenbar ein ganzer Rattenschwanz wie Banken welche das Geld der Schlepper entgegennehmen, ich hab keine Ahnung wer da alles mitverdient.
Denn mir ist nicht bekannt, dass man ernsthaft versucht Auffanglager in den Regionen zu erstellen, den Schleppern einen Riegel zu schieben, und die Bürgerkriege endlich beenden würde. Offenbar wird da zu viel Geld verdient mit dem Elend.
Doch, wir werden weiterhin Flüchtlinge aufnehmen.




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14%
(29 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2016

1968, als Panzertruppen des Warschauer Pakts Ungarn besetzten, flohen zahlreiche Ungarn nach Westen – auch in die Schweiz, wo sie praktisch ohne administrative Schranken mit offenen Armen empfangen wurden (auch alle Kriminellen, die unbesehen aus den ungarischen Gefängnissen befreit worden waren). Sie bekamen alle Arbeit und wurden rasch eingebürgert.

Zwöl​​f Jahre nach der Aufnahme der ungarischen Asylsuchenden öffnete die Schweiz zum zweiten Mal grosszügig ihre Grenzen für Menschen aus Ostmitteleuropa: Wie damals die Ungarn wurden auch die Tschechoslowaken von den Behörden und der Schweizer Bevölkerung mit offenen Armen empfangen. Die Aufnahme erfolgte unbürokratisch in Buchs SG und St. Margrethen. Die Schweiz liess aufs Mal 12000 tschechoslowakische Asylsuchende herein. Innerhalb weniger Tage nach ihrer Ankunft in den Aufnahmezentren wurden die Asylbewerber/innen problemlos auf die Kantone und Gemeinden verteilt. Auch diese Menschen bekamen Arbeit und konnten sie sich rasch integrieren und assimilieren.

Mehr​​ hier, unter dem Titel "Aufnahme von Flüchtlingen aus der Tschechoslowakei":
(​​geschichte.redcross.​c​h/ereignisse/ereign​is​/aufnahme-von-flue​cht​lingen-aus-der-ts​chec​hoslowakei.html)​

E​s geht doch!


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13%
(30 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2016

Es sind Fälle nachgewiesen, in denen die Schweizer Grenzwache an der Grenze zu Como gegen das Asylgesetz verstösst. Deshalb helfen private Helfer manchmal Asylsuchenden bei der Einreise.

Jede Person ausländischer Herkunft hat das Recht, in der Schweiz ein Asylgesuch einzureichen. Die asylsuchende Person kann dies entweder direkt in einem dafür vorgesehenen Zentrum tun (eines davon befindet sich in Chiasso) oder die Grenzwache beim Grenzübergang informieren, dass sie ein Asylgesuch einreichen möchte.

Die Grenzwache darf die Stellung eines Asylgesuchs und die Einreise nicht verweigern. Sie ist auch nicht befugt, zu entscheiden, ob die Schweiz für die Behandlung eines Asylgesuchs zuständig ist oder nicht. Das liegt allein in der Kompetenz des Staatssekretariats für Migration (Art. 21 Abs. 2 AsylG).

Eine Person, die in der Schweiz ein Asylgesuch eingereicht hat, darf nicht weggewiesen werden, bevor ihr Asylgesuch zumindest summarisch geprüft wurde. Andernfalls würde dies gegen das Prinzip des sog. "Non-Refoulements" verstossen. Dies gilt auch für die Überstellung von Personen in andere europäische Staaten, auch wenn dies an einer Grenze geschieht oder im Rahmen der Anwendung der Dublin-Verordnung.





Auch wenn eine schutzsuchende Person über kein gültiges Visum verfügt, darf sie nicht abgeschoben oder davon abgehalten werden, an der Grenze ein Asylgesuch einzureichen. Die Einreise ohne Visum stellt in der Regel die einzige Möglichkeit dar, überhaupt Zugang zu einem Asylverfahren zu erhalten.

(nach Schweizerische Flüchtlingshilfe)



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16%
(32 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2016

Die widerrechtliche Zurückweisung von Asylsuchenden an der schweizerisch-italien​ischen Grenze hat Besorgnis bei Menschenrechtsorganis​ationen ausgelöst. Amnesty International forderte von den Schweizer Behörden Aufklärung darüber, ob auch Kindern auf dem Weg zu ihren Eltern die Einreise verwehrt werde.

"Wir sind besorgt über Berichte von Minderjährigen, die nach eigenen Angaben an der Schweizer Grenze wieder nach Italien zurückgeschickt wurden und an der Weiterreise zu ihren Familienangehörigen in der Schweiz gehindert wurden."

(zeit.de/​politik/ausland/2016-​08/fluechtlinge-schwe​iz-einreise-minderjae​hrige-grenze-italien)​


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71%
(21 Stimmen)
Bruno Zoller sagte September 2016

Es ist ja schön wenn sich Menschen für Flüchtlinge einsetzen.
Allerding​s diese von Italien in die Schweiz einzuschleusen finde ich schon etwas übertrieben.
Dass man als richtiger Flüchtling so etwas wie ein Wunschland haben kann finde ich ebenfalls sehr eigenartig.
In Italien sollte es ihnen ja definitiv schon besser gehen als in ihrem Herkunftsland.


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15%
(33 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2016

So lange nicht einmal 0,7 % der Bevölkerung Asylbewerber/innen sind, steht es der Schweiz gut an, gemäss ihrer humanitären Tradition zu handeln und weiteren Asylsuchenden Schutz zu bieten.



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81%
(27 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte September 2016

Herr Oberli

Diese "Flüchtlinge" wollen ja gar keinen Asylantrag in der Schweiz stellen, sie wollen weiter nach Deutschland, zu Mutti!

Das haben Sie nicht begriffen! Und Sie haben auch nicht begriffen, dass wir keine Asylanten aus sicheren Drittstaaten aufnehmen müssen!

Und nochmals Herr Oberli, SIE RUFEN HIER ÖFENTLICH ZU EINER STRAFTAT AUF!!!

Wenn Sie helfen wollen, gehen sie nach Como und tuen Sie etwas!
Mit dem Geld anderer, ist es leicht sich als Held aufzuspielen! Oder nehmen Sie die alle zuhause bei sich auf?

Ebä, dass dann schon nicht!!! Dafür haben wir ja den Staat und Steuerzahler, die Deppen vom Dienst!


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86%
(29 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte September 2016

Einmal mehr konnte man heute wieder lesen

"Migrationspoliti​k in Chiasso

In Chiasso haben an die 250 Personen demonstriert. Gemäss Informationen der Nachrichtenagentur ansa waren es Aktivisten von «no borders», die gegen die Schweizer Migrationspolitik an der Südgrenze protestierten.

Auf​ dem Weg beging die Gruppe laut Polizeimeldung um die vierzig Sachbeschädigungen an öffentlichen Gebäuden und privaten Liegenschaften. Die Demonstrierenden waren zum Teil vermummt.........."
http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/demonstra​tion-demonstration-ge​gen-schweizer-migrati​onspolitik-in-chiasso​-id5480341.html

Wa​rum muss man fremdes Eigentum beschädigen und sich vermummen?
Wer zu einer Sache steht, zeigt sein Gesicht.

Diesen Leuten geht es doch nur um Chaos zu verbreiten.





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13%
(32 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2016

Die von mir vorgeschlagene Hilfe betrifft Asylsuchende, welche die schweizerischen Grenzorgane in Missachtung der Gesetze an der Grenze daran hindern, ihr Recht wahrzunehmen, ein Asylgesuch zu stellen. So können Asylsuchende abgewiesen werden, die kein Asylgesuch stellen:

"In der italienischen Stadt Como an der Grenze zur Schweiz kampieren seit Wochen Hunderte Flüchtlinge, die von der Schweiz abgewiesen wurden. Dazu erklärte das eidgenössische Grenzwachtkorps, man lasse nach wie vor Menschen ins Land, die in der Schweiz um Schutz nachsuchen. Abgewiesen werde, wer kein Asylgesuch stelle oder erkennbar nur durch die Schweiz weiter nach Norden reisen wolle."

(zeit.de/p​​olitik/ausland/2016-​0​8/fluechtlinge-deut​sc​hland-schweiz-bund​esp​olizei-grenze)


Die​ private Hilfe muss deshalb den Grenzübertritt mit einem fertigen Asylgesuch in der Tasche umfassen.


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84%
(31 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2016

Eigentlich sollten die Asylcenter voller Frauen und Kinder sein, welche hier in Sicherheit gebracht werden. Erst mal bringt man Frauen und Kinder in Sicherheit, bevor man als Mann abhaut.....
Und die Männer in Ihrem Land am Kämpfen gegen diese unmenschlichen Systeme.

Warum es umgekehrt ist, die Männer hier, Frauen und Kinder in den Ländern, niemand bekämpft diese Regime? Fragen über Fragen


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79%
(34 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte September 2016

Herr Oberli, Sie rufen hier öffentlich zum Schleppen auf!

Wie viele Flüchtlinge haben Sie, bei sich zuhause aufgenommen?!
Keinen? Nur lafferä?!


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