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Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz

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Gesundheitspolitische​ Verantwortung

Als Mitglied der Kommission für soziale Gesundheit und Sicherheit des Nationalrates bin ich mir einer grossen Verantwortung bewusst. Deshalb setze ich mich für das neue Epidemiengesetz ein. Es schützt die Bevölkerung besser vor Epidemien und ansteckenden Krankheiten als das geltende Recht, deshalb sage ich überzeugt
Ja zum neuen Epidemiengesetz.

Auc​h Bundesrat, National- und Ständerat sagen klar Ja zum neuen Gesetz.

Viele neue Krankheiten kennen keine Landesgrenzen

Die Erfahrung zeigt, dass sich mit der weltweiten Mobilität neue Infektionskrankheiten​ gerade auch über die wichtigsten Flughäfen innerhalb von wenigen Tagen weltweit ausbreiten.
Wir können nicht länger ignorieren, dass z.B. Grippeviren jedes Jahr mutieren. Wer einmal an der Grippe erkrankt ist, ist nicht automatisch ein Leben lang vor einer Ansteckung geschützt, weil jedes Jahr eine andere Grippewelle auf uns zukommt, gegen die unsere Antikörper teilweise machtlos sind. Es kann jederzeit eine Pandemie auftreten. Auf solche Ernstfälle sind wir nicht genügend vorbereitet.

Das alte Epidemiengesetz aus dem Jahr 1970 ist überholt
 
Die Menschheit kann froh sein, dass die letzten beiden neuen Grippearten, die Vogel- und Schweinegrippe, keine lebensbedrohlichen Pandemien verursacht haben. Die Schweizer Behörden bemühten sich damals, die Bevölkerung mit dem vorhandenen Wissen und den vorliegenden Mitteln möglichst effizient zu schützen. Rückblickend lässt sich erkennen, wo Handlungsbedarf besteht und was mit einer Revision verbessert werden muss. So wissen wir heute, dass die föderalistische Organisation des Gesundheitswesens damals im Ernstfall versagt hätte. Es waren denn auch die kantonalen Gesundheitsdirektoren​, die den Bund gebeten haben, das alte Gesetz zu verbessern.

Weniger Ansteckungen im Spital

Ansteckungen im Spital – sei es beim Personal oder bei Patientinnen und Patienten – führen in der Schweiz zu zahlreichen Todesfällen. Das neue Epidemiengesetz hilft, Krankheitserreger im Spital mit nationalen Massnahmenprogrammen zu bekämpfen und trägt dazu bei, dass sich weniger Angestellte und Patienten/Patientinne​n im Spital anstecken.
 

Antibiot​ikaresistenzen verhindern

Immer häufiger treten Bakterien auf, die gegen Antibiotika resistent sind. Mit dem neuen Epidemiengesetz kann der Bund - zusammen mit allen beteiligten Kreisen - Massnahmen ergreifen die sicherstellen, dass Antibiotika massvoll eingesetzt werden und ihre Wirksamkeit nicht verlieren. Sollen schwere Infektionskrankheiten​ auch in Zukunft noch mit Antibiotika bekämpft werden können, ist ein solches Programm unabdingbar.

 

Kein​ Impfzwang, Impfobligatorium nur noch für ausgewählte Gruppen möglich

Mit dem neuen Epidemiengesetz wird die heutige Impfpraxis weitergeführt. Die bestehende Kompetenz zum Erlass eines befristeten Impfobligatoriums im Notfall wird stark eingeschränkt. Die Kantone können Impfungen nur noch in Notsituationen und ausschliesslich für ausgewählte Personengruppen wie Ärztinnen und Ärzte oder Pflegende für obligatorisch erklären. Es gibt keinen Impfzwang. Jede Person kann frei entscheiden, ob sie sich gegen eine Krankheit impfen lassen will oder nicht.
 

Krisensituat​ionen besser meistern

Das neue Epidemiengesetz ermöglicht den Behörden, sich besser auf gefährliche Infektionskrankheiten​ vorzubereiten und im Krisenfall wirksamer zu handeln. Dank einer klaren Aufgabenteilung und einer verbesserten Zusammenarbeit können Bund und Kantone rascher und gezielter Massnahmen ergreifen, um Krisensituationen zu meistern.
 
Zahlreiche Expertengremien sagen Ja zum neuen Epidemiegesetz, so zum Beispiel der Dachverband Schweizerischer Patientenstellen.
Persönlich erachte ich ein Nein als unverantwortlich gegenüber unserer Gesellschaft, weshalb ich Ja zum neuen Epidemiengesetz sage.

Ja zum neuen Epidemiengesetz am 22. September 2013

Weiterführende Informationen: www.jazumepg.ch

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

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Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




37%
(30 Stimmen)
Bea Habegger sagte September 2013

Ein weiterer Grund zu einem klaren Nein, die Begierlichkeiten der Gesundheitslobbyisten​ scheinen derzeit grenzenlos zu werden.

http://www​.vimentis.ch/d/dialog​/readarticle/nach-imp​fzwang---organspendez​wang-in-der-pipeline/​


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68%
(34 Stimmen)
Barbara Schmid-Federer sagte September 2013

Heute könnte jeder der 26 Kantone ein dauerhaftes Obligatorium für die gesamte Bevölkerung erlassen. Deshalb sollten die "Impfgegener" für das neue Gesetz sein.

Aber in diesem neuen Gesetz geht es bei weitem nicht nur um Impfungen. Wir reden zum Beispiel vom Schutz der Bevölkerung vor Spitalinfektionen. Es ist unverantwortlich, hierzu nein zu sagen. Deshalb: JA


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28%
(29 Stimmen)
Bea Habegger sagte September 2013

Schon vergessen?

Man kann nur einen Blick zurückwerfen und sieht die Absichten von BR und derer Pharmalobbyisten eindeutig:

http://​az.www.vimentis.ch/d/dia​log/readarticle/epg--​-ziel-des-bundes-phar​ma-und-entouragen/


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65%
(31 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Häufig wird von Verschwörungstheoreti​kern das Märchen verbreitet Ärzte und die Pharma seien für Impfungen weil sie daran verdienen.

Das ist ein absoluter Blödsinn!

Impfunge​n sind im Vergleich zu anderen medizinsichen Leistungen äusserst kostengünstig und verhindern, dass Leute krank werden.

Ärzte würden ein Vielfaches mehr verdienen, wenn die Leute krank würden und sie die Kranken behandeln könnten.

Das gleiche gilt für die Pharma. Die würden viel mehr verdienen wenn sie den Kranken teure Medikamente verkaufen könnten!



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42%
(24 Stimmen)
Barbara Radiner sagte September 2013

Warum redet niemand von den sozialen Folgen?

Uns wird das Recht genommen, zu sterben! Nein, Nein und nochmals Nein!

(Über das Recht, krank zu sein und über das eigene Leben und sinn- oder unsinnvolle Arbeit nachzudenken, rede ich jetzt nicht).

Schon jetzt rechnet man, dass es in 20 Jahren doppelt so viele Alte und halb so viele Junge geben wird. Schon jetzt ist vielerorts der Pflegenotstand ausgebrochen, vor allem in Altersheimen.
Was, wenn in 30 oder 40 Jahren niemand mehr an Viren oder sonstwas stirbt, aber alle dement sind (von den vielen Körperfremden Stoffen im Körper?)
Stimmen dann die Jungen ab, ob sie die Alten töten dürfen?

Jeder, der unbedingt leben will, darf sich impfen lassen.

Fragen Sie mal die Alten, ob sie sterben wollen. 90% möchten das, aber sie wissen nicht, an was sie sterben könnten!


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70%
(40 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Weiter sind alle namhaften Medizinprofessoren und sonstige Experten für dieses Gesetzt:

Hier ein paar Beispiele:

•Prof. Dr. med. Theodor Abelin, Institut für Sozial-und Präventivmedizin (pensioniert), Bern
•Prof. Dr. med. Ursula Ackermann-Liebrich, Universität Basel, Basel
•Dominik Bachmann, lic. iur, Public Affairs, Aids-Hilfe Schweiz, Zürich

•Dr. med. Gaudenz Bachmann, Leiter Amt für Gesundheitsvorsorge, St. Gallen
•Dr. med. Carlo Balmelli, Ente Ospedaliero Cantonale, Lugano

•Dr. Andreas Biedermann, Geschäftsleiter Public Health Services, Bern

•Dr. med. Martin Blaise, Direction générale de la Santé (retraite), Vessy
•Prof. Dr. med. Charlotte Braun-Fahrländer, Schweizerisches Tropen- und Public Health- Institut, Basel
•Dr. med. Philip Bruggmann, Chefarzt Innere Medizin, Arud Zentren für Suchtmedizin, Zürich

•Dr. med. Philippe Chastonay, IMSP/CMU Université de Genève, Genève
•Prof. Dr. med. Thomas Cerny, Chefarzt Onkologie / Hämatologie, Departement Innere Medizin, Kantonsspital St. Gallen

•Christian Conrad, MPH, Fachhochschule St.-Gallen. HAW / Fachbereich Gesundheit, St. Gallen
•Prof. Jacques Cornuz, Direktor, Chefarzt, Policlinique médicale universitaire, Lausanne
•Dr. Luca Crivelli, Università della Svizzera italiana, Lugano
•Marc Dangel, MPH, Vorstand Schweizerische Gesellschaft für Spitalhygiene, Basel

•Dr. Gianfranco Domenighetti, Università della Svizzera Italiana (pensioniert), Lugano
•Prof. Dr. med. Matthias Egger, ISPM der Universität Bern, Bern
•Dr. med. Gerhard Eich, Leiter Infektiologie, Spitalhygiene, Arbeitsmedizin. Stadtspital Triemli, Zürich
•Marie-Christ​ine Eisenring, Chef de projet Swissnoso, Sion

•Tobias Erlanger, Epidemiologe, Public Health Schweiz, Montréal

•Dr. med. Karin Faisst, MPH MAE, Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Zürich

•Doris Fischer-Taeschler, executive MBA, Geschäftsführerin Schweizerische Diabetes-Gesellschaft​, Baden
•Dr. med. Felix Fleisch, Leitender Arzt Infektiologie / Spitalhygiene, Kantonsspital Graubünden, Chur
•Deborah Glejser, Coordinatrice Groupe sida Genève, Genf

•Prof. Dr. med. Felix Gutzwiller, Direktor Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich
•Dr. med. Christoph Hatz, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Basel
•Dr. med. Rolf Heusser, NICER, Zürich
•Dr. med. Urs Hinnen, MPH, Zentrum für Arbeitsmedizin, Ergonomie und Hygiene, Zürich

•Dr. med. Christoph Junker, BFS, Neuenburg
•Dr. med. Claudia Kessler, FMH, MPH, Public Health Services GmbH, Oberwil

•Roswitha Koch RN MPH, Leiterin Abteilung Pflegeentwicklung SBK, Mitglied Zentralvorstand PHS, Bern

•Prof. Nino Künzli, Dr. med. et phil. / MD PhD, Vizedirektor Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Basel
•Philippe Lehmann, lic. rer. pol, HECV-Santé, Lausanne
•Dr. Christian Lengeler, Swiss TPH, Basel
•Daniela Maritz, Präsidentin dibis, Fachexpertin für Infektionsprävention,​ Arlesheim
•Dr. med. Jonas Marschall, Inselspital, Bern

•PD Dr. med. Brian Martin, MPH, Facharzt FMH für Prävention und Gesundheitswesen, Sportmedizin SGSM, Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich

•Dr. med. Jean Martin, Echanden
•Dr. med. Annalis Marty-Nussbaumer, MPH, Vorstand Schweizerische Gesellschaft der Fachärzte für Prävention und Gesundheitswesen, ehemalige Kantonsärztin (pensioniert), Luzern

•Bruno Meili, Präsident AT, Bern
•Prof. Dr. Peter C. Meyer, Soziologisches Institut, Universität Zürich

•Sascha Moore, Juriste, Chargé de projet Discrimination et VIH, Groupe sida Genève

•Dr. med. Sandrine Motamed, Maître d'Enseignement et de Recherche sup., Institut de Médecine Sociale et Préventive, Genève

•Dr. med. Stefan Neuner-Jehle, Facharzt FMH für Innere Medizin, Zug

•Prof. Dr. med. Reto Obrist, MHA, Sierre
•Prof. Dr. med. Jakob R. Passweg, Professor für Hämatologie, Chefarzt der Abteilung Hämatologie an der Universität Basel
•Prof. Didier Pittet, Hôpitaux Universitaires de Genève

•Prof. Dr. Nicole Probst, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Basel
•Prof. Milo Puhan, Direktor Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich
•Dr. Katharina Quack Lötscher, Unispital Zürich, Zürich
•Dr. med. Carlos Quinto MPH, FMH Allgemeine Innere Medizin, Vorstandsmitglied Ärztegesellschaft Basel-Land: Ressort Prävention, Mitglied AG Prävention Kollegium für Hausarztmedizin, Pfeffingen
•Dr. med. Regula Rapp, Schweizerisches Tropen- und Public Health Institut, Basel
•Dr. med. Christine Romann, Mitglied Zentralvorstand FMH, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Zürich
•Prof. Dr. med. Christian Ruef, Facharzt FMH für Infektiologie und Innere Medizin, Hirslanden, Zürich

•Dr. med. Hugo Sax, Leiter Spitalhygiene, UniversitätsSpital Zürich.
•Dr. med. Matthias Schlegel, Leiter Spitalhygiene, Kantonsspital St. Gallen
•Dr. med. Thomas Steffen, MPH, Kantonsarzt, Gesundheitsdepartemen​t des Kantons Basel-Stadt
•Dr. med. Urs Stoffel, Präsident der Ärztegesellschaft des Kantons Zürich AGZ, Mitglied des Zentralvorstands der FMH, Zürich

•Dr. med. Therese Stutz Steiger, BAG (pensioniert), Bern
•Prof. Dr. phil. Marcel Tanner, Direktor Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Basel
•Prof. Nicolas Troillet, Hôpital du Valais, Sion

•Erich Tschirky, Generalsekretär Swissnoso, Zürich

•Prof. Dr. med. Pietro Vernazza, Fachbereich Infektiologie & Spitalhygiene, Kantonsspital St. Gallen
•Dr. med. Erik von Elm, Facharzt FMH Prävention und Gesundheitswesen, IUMSP Lausanne

•Prof. lic. phil. Felix Wettstein, Fachhochschule Nordwestschweiz, Olten
•Prof. Andreas Widmer, Präsident Swissnoso, Basel

•Dr. med. Mark Witschi, MPH, Krebsliga Schweiz, Bern

•Dr. Harry Witzthum, Leiter Kommunikation, Aids-Hilfe Schweiz, Zürich

•Franz Wyss, Berater Gesundheitswesen, Bern
•Dr. phil. Kaspar Wyss, Universität Basel, Basel
•Prof. associé Dr. Giorgio Zanetti, Chef de Service, Service de Médecine Préventive Hospitalière, Centre Hospitalier Universitaire Vaudois, Lausanne


Kein Wunder verfügen die Gegner über keinerlei Expertenunterstützung​! Weil alle Experten dafür sind!


Die Gegner müssen sich mit einer SVP-Nationalrätin behelfen, die sich zu Unrecht jahrelang Frau Dr. nannte...


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38%
(50 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte September 2013

In der Schweiz gibt es keine Seuchen wie in der ehemaligen Sowjetunion, obschon es beim Impfen nur einen Deckungsgrad von etwa 80% gibt. Das hat auch etwas mit der Hygiene zu tun und relativ sauberen Spitälern.

Aber eines ist sicher, wenn bei den Zwangsimpfungen durch den Staat zehntausendfach etwas schief läuft, dann möchte ich mich als Geschädigter eben nicht mehr auf diesen Staat verlassen. Die Frage nach der Haftung ist für mich im Gesetz nur sehr unzureichend geklärt. Contergan wurde schließlich auch in den 60er Jahre als Wundermittel gepriesen, wo es dann leider dadurch sehr viele Fehlgeburten und Schwerstbehinderte gab. Die Geschädigten, bzw. dessen Eltern mussten sehr hart um Entschädigung und Gerechtigkeit kämpfen. Und wenn es selbst heute durch Medis und Anti-Babypillen wieder Fehlgeburten gibt, dann kann das auch bei Impfungen durch den Staat der Fall sein, da auch hier viele Impfstoffe und Medis einfach zu wenig erforscht sind. Als Staat möchte ich dann nicht haften müssen. In den USA würde man gar nicht auf die Idee kommen, die Bürger durch den Staat zwangsweise impfen zu lassen, im Wissen um die Risiken einer Klage, wenn etwas schief läuft!!

Der zentrale Punkt ist aber der Datenschutz, der meines Erachtens durch die Vorlage massiv tangiert wird!!




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45%
(58 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte September 2013

Also das mit dem Impfzwang ist eine Sache, man kann dafür oder dagegen sein. Was eine besondere Lage sein sol ist jedoch sehr schwammig formuliert im Gesetzestext. So kann man auch jederzeit der Pharmaindustrie in die Hände spielen und deren Umsätze künstlich hochkurbeln.

Aber im Grunde genommen haben die allerwenigsten Leute eine echte Ahnung über diese Gesetzesänderung. Das mit dem Datenaustausch ist für mich dann auch der wichtigere Punkt, als das Impfen, der oft unterschlagen wird, weshalb ich diese Gesetzesänderung an der Urne so nicht gutheissen kann.

Folgende Artikel in diesem Gesetz erachte ich als höchst problematisch:

" Art. 11 Früherkennungs- und Überwachungssysteme Das BAG betreibt in Zusammenarbeit mit weiteren Bundesstellen und den zuständi- gen kantonalen Stellen Systeme zur Früherkennung und Überwachung von über- tragbaren Krankheiten. Es sorgt für die Koordination mit internationalen Systemen.

Art. 62 Bekanntgabe von Personendaten an ausländische Behörden 1 Das BAG und die zuständigen kantonalen Behörden dürfen zum Vollzug dieses Gesetzes den mit entsprechenden Aufgaben betrauten ausländischen Behörden sowie supranationalen und internationalen Organisationen Personendaten, ein- schliesslich Daten über die Gesundheit, bekannt geben, wenn der betreffende Staat und insbesondere seine Gesetzgebung oder die supranationale oder internationale Organisation einen angemessenen Schutz der Persönlichkeit der betroffenen Person gewährleistet. 2 Insbesondere dürfen folgende Daten bekannt gegeben werden: a. Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum und berufliche Tätigkeit; b. Angaben über Reisewege, Aufenthaltsorte und Kontakte mit Personen, Tie- ren und Gegenständen; c. Ergebnisse von medizinischen Untersuchungen; d. Ergebnisse von epidemiologischen Abklärungen; e. Angaben über die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Risikogruppe; "

So liefern wir also wieder heikle Daten an die USA/WTO. In einigen Jahren kommt dann wieder ein Snowden dahergelaufen, um aller Welt zu erzählen, dass in der WTO heikle Datensätze an Dritte ( Behörden, Geheimdienste oder Pharmaindustrie )weiter gegeben wurde, bzw. US-Behörden und CIA sich daraus bedienten, um Personen/Patienten damit auszuspionieren, deren Gewohnheiten, Krankheiten und der gleichen unter die Luppe zu nehmen, für was auch immer, oder die Pharmaindustrie noch besser geschäften kann, mit solchen vertraulichen Infos.

Ich verstehe daher nicht weshalb Frau Schmid-Federer so etwas unterstützen kann?? Es haben schließlich schon viele andere heikle Datensätze an Dritte übermittelt, die man so nicht hätte weiterleiten dürfen.

Im weiteren finde ich es nicht fair, wenn Kraut und Rüben einfach durcheinander gemischt werden. Ich finde es geradezu fies, wenn verschiedene Themen einfach zu einer einzigen Vorlage vermischt und vermengt werden. Gesundheitliche Aspekte wie das Impfen sind das eine. Der Datenaustausch aber etwas ganz anderes.



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62%
(58 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte September 2013

Frau Schmid-Federer bin da gleicher Meinung wie sie. Hab dem nichts hinzuzufügen.

Erstaunlich finde ich aus den Reihen der SVPler hier im Blog die doch einfach so behaupten die SVP sei gegen das Epidemiengesetz. Nein so ein grober Unfug sowas.

Richtig ist dass der Zentralvorstand der SVP Schweiz die Nein-Parole herausgab. http://www.svp.ch/g3.​cms/s_page/83050/s_na​me/communiquesmobile/​news_newsContractor_d​isplay_type/detail/ne​ws_id/3718/news_newsC​ontractor_year/2013

Was die SVPler in der Realitätsverblendung aber nicht bemerken dass viele !!! kantonale Parteien die Ja-Parole beschlossen:
zum Beispiel:

- Die SVP Kanton Bern sagt ja zum Epidemiengesetz http://www.svp-bern.c​h/index.php?ConObj=11​9
- Die SVP Kanton Zürich sagt ja zum Epidemiengesetz http://www.svp-zueric​h.ch/2013/08/21/parol​en-abstimmungen-22-se​ptember/
- Die SVP Kanton Freiburg sagt ja zum Epidemiengesetz http://www.freiburger​-nachrichten.ch/nachr​ichten-kanton/freibur​ger-svp-will-gegen-ep​idemien-ankaempfen
-​ Die SVP Kanton Thurgau sagt ja zum Epidemiengesetz http://www.svp-thurga​u.ch/2013/08/23/parol​en-22-september-svp-t​hurgau-sagt-einmal-ne​in-zweimal-ja/
.... und noch viele weitere .....
Das nehmen die SVPler hier im Blog aber gar nicht zur Kenntnis. Stur wird wiederholt die SVP sei dagegen. Realitätsverblendung ????
Also was soll das Gerede die SVP sei gegen das Gesetz ??

Die SVP macht im JA-Komitee mit, ist sogar im Präsidium dabei!
http://www.ja​zumepg.ch/logicio/pmw​s/jazumepg__befuerwor​ter__de.html
Im Nein-Komitee macht die SVP nicht mit (nur die JSVP).



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32%
(50 Stimmen)
Barbara Radiner sagte September 2013

Ich meine damit: NEIN zu diesen neuen, bevormundenden Vorschriften.
NEIN zur Revision des Epidemiegesetzes!


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32%
(47 Stimmen)
Barbara Radiner sagte September 2013

Das neue Gesetz sei kein Zwang? Und was ist mit dem Art. 32 ?
"Durchsetzung der Massnahmen:
Die zuständigen kantonalen Behörden können die von ihnen angeordnete medizinische Überwachung, Quarantäne, Absonderung oder ärztliche Unter-suchung zwangsweise durchsetzen"

Es geht letztlich um die Weltanschauung:
Sind wir reparaturbedürftige Körper und müssen uns an 1. Stelle vor dem Sterben schützen, (da könnte man dann in 50 Jahren auch noch mal nachfragen, wenn 80% der Bevölkerung über 100 Jahre alt und Pflegebedürftig ist) oder
Sind wir perfekte, geistige Wesen die in einem Körper mit Selbstheilungskräften​ Erfahrungen machen, hoffentlich souverän, selbstliebend, sich selbst Sorge tragend, sich selbst schauend auf die allernatürlichste, allerbeste Art und Weise.
Wenn jeder sich selbst schaut, ist nämlich jedem geschaut!

Bei den Berufsverbänden regiert die finanzielle Rendite! Heute mehr denn je!
Ein gesunder Umgang mit Krankheit wäre: Beim geringsten Anzeichen auf den Körper hören, was er mitteilen will, ins Bett, ins Gespräch, zur Anti-Stress-Behandlun​g gehen, sich um sich selbst kümmern, warm (lieb) halten und Tee trinken. So heilt sogar ein Grippevirus in ein paar Stunden.
Aber das dürfen Angestellte nicht, die sollen ohne zu denken funktionieren!





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70%
(46 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Leider werden von Verschwörungstheoreti​kern immer wieder die neusten weltweiten Epidemien/Pandemien verharmlost und teilweise als Erfindungen der Pharma-Industrie dargestellt.

Dies ist absolut menschenverachtend und geschmacklos gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen!

Hier ein kurzer Überblick über die erwiesenen Opferzahlen (grosse Dunkelziffer!!!):

​An SARS sind nachgewiesen über 8000 Personen erkrankt, davon sind nachgewiesen über 900 gestorben, was eine Mortalitätsrate von über 11% ergibt, d.h. jeder neunte der erkrankt ist, ist auch gestorben! Das zeigt wie gefährlich diese Krankheit war! Kommt noch die Dunkelziffer hinzu.


Bei der Schweinegrippe gab es 2009 innerhalb von zehn Monaten 440'000 labornachgewiesene Erkrankungen! Bis Ende Januar 2010 sind über über 15'000 Menschen erwiesendermassen an der Schweinegrippe gestorben!!! Und noch heute sterben tagtäglich Leute an dieser Krankheit! Grosse Dunkelziffer!


Oh​ne die Massnahmen der WHO wären die Opferzahlen noch weit höher! Besonders verheernd waren in beiden Fällen die rasche Verbreitung.



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30%
(43 Stimmen)
Ernesto Fischer sagte September 2013

Die CVP Kt. Tessin sagt Nein zum Epidemiegesetz.
Sag auch Du Nein


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71%
(51 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

In Bezug auf die Revision des Epidemiengesetzes wo Impfungen als Massnahme zum Schutz der Bevölkerung aufgeführt wird (ist auch im heutigen Gesetz schon so!), verbreiten Impfgegner und andere Verschwörungstheoreti​ker immer wieder Märchen über Impfungen.

Hier die Fakten, die diese Märchen entlarven:

"Impfu​ngen retten Leben

Impfungen retten das Leben von weltweit mehr als 3 Millionen Menschen jährlich und schützen weitere Millionen vor Krankheit und lebenslanger Behinderung (Schätzung der WHO von 2009).

Vor der Einführung routinemäßiger Impfungen für Kinder waren auf der globalen Ebene Infektionskrankheiten​ die Haupttodesursache im Kindesalter. Selbst heute noch gehen von durch Impfung vermeidbaren Krankheiten Leid und Tod aus, wobei Masern, Haemophilus influenzae Typ B (Hib), Keuchhusten und Tetanus bei Neugeborenen die meisten Todesfälle verursachen.

Jedes Jahr sterben 10,6 Millionen Kinder unter 5 Jahren, 1,4 Millionen
davon an Krankheiten, gegen die mit Impfstoffen hätte vorgebeugt werden können. Berücksichtigt man sowohl Erwachsene als auch Kinder, gehen auf durch Impfung vermeidbare Krankheiten weltweit jedes Jahr 3 Millionen Todesfälle zurück (Schätzung der WHO von 2009)."

Quelle:

http://www.euro.who​.int/__data/assets/pd​f_file/0010/141859/Se​ven_Key_ReasonsG.pdf



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26%
(42 Stimmen)
Ernesto Fischer sagte September 2013

EINE LANGZEITUNTERSUCHUNG DES EFVV

Die systematischen Impfungen werden immer als großartigen Sieg der Präventiv-Medizin dargestellt. Diese Vorstellung ist fest in den Hirnen der Leute verankert – ganz besonders in denjenigen der Mitglieder der Ärzteschaft.
Dies hat zur Erschaffung dessen, was man kritisch „Impfmythos“ nennen kann, beigetragen. Dieser Mythos basiert auf drei fundamentalen Elementen: Der allgemeine Glaube an das Verschwinden der gefürchteten Epidemien der Vergangenheit dank der Impfungen; der Glaube an die Unschädlichkeit der Impfungen, die nur sehr wenige Nebenwirkungen hervorrufen; der Glaube daran, daß die Kosten/Nutzen-Rechnun​g zugunsten der Impfungen plädiert. Der Irrtum, daß sich die Pathologie der Infektionskrankheiten​ auf das Binom Mikroorganismus-Wirt reduzieren ließe, ohne andere Faktoren zu berücksichtigen, bildet die Basis der Impfpraxis.

DIE EPIDEMIEN

Wir wissen, daß die „Industrielle Revolution“ tiefgreifende Veränderungen der Lebensformen der Bevölkerung in Europa während des 18. und 19. Jahrhunderts gebracht hat. Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Familien in den Vororten der Städte zusammengepfercht wurden und unter armseligsten Bedingungen ihr Dasein fristeten. In der Literatur bezeugen zahlreiche unsterbliche Werke diese miserablen Zustände. Eine der Folgen dieses Kolonialismus und der beschleunigten Veränderung der Lebensformen, die die Industrialisierung aufzwang, war das Aufblühen, in Form von Epidemien, von auf unserm Kontinent bis dahin unbekannten Krankheiten (Cholera, Gelbfieber), andere Krankheiten wurden schwerwiegender (Pocken, Diphtherie, Scharlach, Keuchhusten, Tuberkulose), einige nahmen durchaus die Form von Epidemien an – und es traten immer mehr Krankheiten, die mit den harten Arbeitsbedingungen der Arbeiterklasse zusammenhingen, auf. Sie wurden fortan „Pauperismus“ (Massenverelendung) genannt. Später nannte man sie „Pathologie der Unterentwicklung“, was ja klar die Lage beschreibt, in der heute große Teile der „Dritten Welt“ sich befinden. Die sozio- ökonomischen und gesundheitlichen Charakteristika dieser Zonen zeigen uns heute, wie unsere Vorfahren im 19. Jahrhundert gelebt haben: Unterernährung, Zusammenleben auf engstem Raum, gesundheitsschädliche​ Wohnungen, Mangel an Hygiene, Analphabetismus, Geburtenzahl und Todesfälle enorm hoch usw. Ein neues Konzept war geboren: die Krankheit als soziale Tatsache.
Zwar war das soziale Verständnis der Krankheit schon in den Jahrhunderten zuvor bekannt (im Jahr 1700 veröffentlichte B. Ramazzini den „Traité des maladies des artisans“ – „Lehrbuch der Handwerkerkrankheiten​“), der Zusammenhang zwischen Armut und Krankheit begann, sich im medizinischen Denken, erst im 19. Jahrhundert abzuzeichnen, verstärkt übrigens durch die Cholera-Epidemien. Die ersten statistischen Studien haben klar die Ungleichheit der sozialen Klassen vor der Krankheit gezeigt. Das Auftreten und die Entwicklung des „Hygienismus“, welcher zum Begriff „Volksgesundheit“ führte, ist die logische Folge dieser Beobachtungen. Das ökonomische Einschätzen der Krankheit, von den Hygienisten der verschiedenen Länder zur gleichen Zeit, wie der Klassenkampf, betrieben und die wohltuende Tradition, gaben gute Gründe, die zu der Verbesserung der Hygiene und der gesundheitlichen Infrastrukturen, sowie zur Entwicklung der nationalen Gesundheitssysteme führten.

Diese Maßnahmen, hier nur kurz ins Gedächtnis gerufen, und die ökonomische Entwicklung, haben es geschafft, daß über die Dauer des 20. Jahrhunderts die Lebensbedingungen sich radikal verändert haben. Parallel dazu hat sich das epidemiologische Profil der Krankheiten, die früher, im 19. Jahrhundert, die europäischen Völker dezimiert haben, radikal verändert. So wie im Jahr 1900 die Hauptursache von
Krankheit und Tod Infektionskrankheiten​ waren, sind es im Jahr 2000 die degenerativen, die Herz-Kreislauf-Erkran​kungen, die am häufigsten tödlich enden. Gleichwohl haben die Entwicklung des Jenner’schen Impfstoffs gegen Pocken und die Entdeckung der Mikrobiologie, dann ihre Anwendungen in der Medizin, sowohl in der Therapeutik als auch als Maßnahmen in der Hygiene, es möglich gemacht, daß neue Impfstoffe und Sera entwickelt werden konnten. Dies alles spornte die Mehrheit in der Ärzteschaft an, sich „mit dem direkten Studium der Infektionskrankheiten​ zu beschäftigen, ohne sich von Gedanken rundum Sozialpolitik ablenken zu lassen“. Diese Formulierung wird Emil von Behring, Pionier der Serotherapie, zugeschrieben. Die Entdeckung der Antibiotika, kurz danach, hat diese Tendenz noch verstärkt und die Suche nach „den magischen Geschossen“, die endgültig den Mikroben den Garaus machen würden. Da man sie für die einzigen Verantwortlichen der Infektions-Pathologie​n hielt - und dieser Glaube hält heute noch an - hat sich dieses Verhalten noch verfestigt.
So standen sich durch das ganze 20. Jahrhundert zwei Denkmodelle gegenüber, die beide ihre philosophischen Ursprünge im hippokratischen Gedanken haben. Manchmal haben sich diese beiden Gruppen zusammengetan, doch ihre Betrachtungsweise von Gesundheit, Leben, Krankheit und den epidemiologischen Realitäten ist diametral anders. Kurz: für die einen ist am wirksamsten und am positivsten die Bekämpfung der Krankheiten und der Epidemien über tiefgreifende Veränderungen in der Lebensweise.
Für die andern heißt es, zu verachten, was eben gesagt wurde: Gesundheitsprobleme werden einfach durch medizinische Aktionen, die außerhalb aller andern Betrachtungen sind, behandelt und, ganz besonders in dem Gebiet, welches uns hier interessiert, durch massive und systematische Impfprogramme.
Die Entwicklung der Vakzinologie (Impfpraxis) konnte zusammen mit derjenigen der chemischen und pharmazeutischen Industrie, die wahrlich allmächtig wurde, vonstatten gehen; aus diesem Grund, als die Frage aufkam, zu erfahren, welche Strategien in der Gesundheit am wünschenswertesten seien, war die Diskussion, seit den Anfängen von einer ideologischen und emotionalen Fracht stark durchdrungen, da die Vakzinologie seit ihrem Ursprung an kolossale wissenschaftliche und wirtschaftliche Interessen gebunden war. Somit wurde die wissenschaftliche Diskussion, eigentlich „rein objektiv und aseptisch“ von dem Marketing und der Propaganda gefangengenommen. In diesem Zusammenhang wurden Impfungen als die einzigen Waffen, die die Kontrolle und das Verschwinden von ansteckenden Infektionskrankheiten​ erlauben, vorgestellt.
ABER, EIN ETWAS AUFMERKSAMERES STUDIUM DER EPIDEMIOLOGISCHEN ENTWICKLUNG DER MEISTEN KRANKHEITEN, GEGEN DIE GEIMPFT WIRD, GENAU WIE DERJENIGEN, FÜR DIE ES KEINEN IMPFSTOFF GIBT, ZEIGT, DASS DIE REALITÄT EINE GANZ ANDERE IST.

hier der link zur ganzen studie :
http://www.efvv.eu/​images/Report%20Deuts​ch.pdf



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