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Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz

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Gesundheitspolitische​ Verantwortung

Als Mitglied der Kommission für soziale Gesundheit und Sicherheit des Nationalrates bin ich mir einer grossen Verantwortung bewusst. Deshalb setze ich mich für das neue Epidemiengesetz ein. Es schützt die Bevölkerung besser vor Epidemien und ansteckenden Krankheiten als das geltende Recht, deshalb sage ich überzeugt
Ja zum neuen Epidemiengesetz.

Auc​h Bundesrat, National- und Ständerat sagen klar Ja zum neuen Gesetz.

Viele neue Krankheiten kennen keine Landesgrenzen

Die Erfahrung zeigt, dass sich mit der weltweiten Mobilität neue Infektionskrankheiten​ gerade auch über die wichtigsten Flughäfen innerhalb von wenigen Tagen weltweit ausbreiten.
Wir können nicht länger ignorieren, dass z.B. Grippeviren jedes Jahr mutieren. Wer einmal an der Grippe erkrankt ist, ist nicht automatisch ein Leben lang vor einer Ansteckung geschützt, weil jedes Jahr eine andere Grippewelle auf uns zukommt, gegen die unsere Antikörper teilweise machtlos sind. Es kann jederzeit eine Pandemie auftreten. Auf solche Ernstfälle sind wir nicht genügend vorbereitet.

Das alte Epidemiengesetz aus dem Jahr 1970 ist überholt
 
Die Menschheit kann froh sein, dass die letzten beiden neuen Grippearten, die Vogel- und Schweinegrippe, keine lebensbedrohlichen Pandemien verursacht haben. Die Schweizer Behörden bemühten sich damals, die Bevölkerung mit dem vorhandenen Wissen und den vorliegenden Mitteln möglichst effizient zu schützen. Rückblickend lässt sich erkennen, wo Handlungsbedarf besteht und was mit einer Revision verbessert werden muss. So wissen wir heute, dass die föderalistische Organisation des Gesundheitswesens damals im Ernstfall versagt hätte. Es waren denn auch die kantonalen Gesundheitsdirektoren​, die den Bund gebeten haben, das alte Gesetz zu verbessern.

Weniger Ansteckungen im Spital

Ansteckungen im Spital – sei es beim Personal oder bei Patientinnen und Patienten – führen in der Schweiz zu zahlreichen Todesfällen. Das neue Epidemiengesetz hilft, Krankheitserreger im Spital mit nationalen Massnahmenprogrammen zu bekämpfen und trägt dazu bei, dass sich weniger Angestellte und Patienten/Patientinne​n im Spital anstecken.
 

Antibiot​ikaresistenzen verhindern

Immer häufiger treten Bakterien auf, die gegen Antibiotika resistent sind. Mit dem neuen Epidemiengesetz kann der Bund - zusammen mit allen beteiligten Kreisen - Massnahmen ergreifen die sicherstellen, dass Antibiotika massvoll eingesetzt werden und ihre Wirksamkeit nicht verlieren. Sollen schwere Infektionskrankheiten​ auch in Zukunft noch mit Antibiotika bekämpft werden können, ist ein solches Programm unabdingbar.

 

Kein​ Impfzwang, Impfobligatorium nur noch für ausgewählte Gruppen möglich

Mit dem neuen Epidemiengesetz wird die heutige Impfpraxis weitergeführt. Die bestehende Kompetenz zum Erlass eines befristeten Impfobligatoriums im Notfall wird stark eingeschränkt. Die Kantone können Impfungen nur noch in Notsituationen und ausschliesslich für ausgewählte Personengruppen wie Ärztinnen und Ärzte oder Pflegende für obligatorisch erklären. Es gibt keinen Impfzwang. Jede Person kann frei entscheiden, ob sie sich gegen eine Krankheit impfen lassen will oder nicht.
 

Krisensituat​ionen besser meistern

Das neue Epidemiengesetz ermöglicht den Behörden, sich besser auf gefährliche Infektionskrankheiten​ vorzubereiten und im Krisenfall wirksamer zu handeln. Dank einer klaren Aufgabenteilung und einer verbesserten Zusammenarbeit können Bund und Kantone rascher und gezielter Massnahmen ergreifen, um Krisensituationen zu meistern.
 
Zahlreiche Expertengremien sagen Ja zum neuen Epidemiegesetz, so zum Beispiel der Dachverband Schweizerischer Patientenstellen.
Persönlich erachte ich ein Nein als unverantwortlich gegenüber unserer Gesellschaft, weshalb ich Ja zum neuen Epidemiengesetz sage.

Ja zum neuen Epidemiengesetz am 22. September 2013

Weiterführende Informationen: www.jazumepg.ch

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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69%
(49 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Jedes Kind hat ein Recht auf Impfung gegen verhütbare Krankheiten. Die Routineimpfung von Kindern ist notwendig, um das Recht der Kinder auf Gesundheit zu gewährleisten!



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30%
(47 Stimmen)
Bea Habegger sagte September 2013

Gegen totale Machtkonzentration, Entmündigung, Impfpflicht, Fichierung und Kostenexplosion!
Für die Bewahrung unserer Gesundheit, Freiheit und Souveränität!

http​://epidemiengesetz-ac​htung.ch/




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27%
(41 Stimmen)
Bea Habegger sagte September 2013

Frau Schmid-Feder

könne​n Sie auch hier dahinterstehen?

Bereits jetzt sind Behinderte und Aeltere Menschen (gerade in Heimen) Versuchskaninchen der Pharma und werden es noch mehr mit einem JA zum EpG!

http://www.vi​mentis.ch/dialog/read​article/schwach--spar​politik-bern-auf-dem-​ruecken-behinderter-/​

NEIN, NEIN und nochmals NEIN zu diesen menschenverachtenden Methoden!!!


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22%
(37 Stimmen)
Ernesto Fischer sagte September 2013

Herr Lohmann, extra für Sie:
Was sagt die SVP?
http://www.svp.​ch/g3.cms/s_page/7882​0/s_name/parolen


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74%
(42 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Es gilt noch zu erwähnen, dass alle grossen Parteien in der Schweiz für diese Revision sind!!!

SVP
FDP
​BDP
CVP
GLP
EVP
S​P
GPS


Von rechts bis links, alle sind dafür!!!


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28%
(32 Stimmen)
Ernesto Fischer sagte September 2013

Damit es wirklich alle verstehen:

Wenn es der WHO wirklich ernst wäre mit dem Helfen dann würde sie zuerst mit allen Mitteln die Lebensbedingungen, genügend sauberes Wasser, etwas zu essen und die hygienischen Bedingungen verbessern bevor nur einen einzigen Dollar in Impfung gesteckt wird. Dem ist aber nicht so! Wenn sie aber die Lebensbedingungen verbessern ohne zu impfen würde man sehen wie nutzlos das Impfen ist. Deshalb impfen sie und verbessern zusätzlich die hygienischen Bedingungen ein bisschen und können dann sagen:" Seht ihr die Impfung nützt. Wir sind die Grössen."
Aber das alles haben wir ja schon tausendmal durchgekaut.



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23%
(35 Stimmen)
Bea Habegger sagte September 2013

Was vertreten Politiker/Gesundheit oder Pharma?

Befangenenchor?

http://www.beobacht​er.ch/justiz-behoerde​/buerger-verwaltung/a​rtikel/lobbyisten-in-​bundesbern_der-befang​enenchor/


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21%
(34 Stimmen)
Ernesto Fischer sagte September 2013

Die Schweizerische Vereinigung für Vegetarismus sagt ebenfalls Nein zum EpG!
http://www.vege​tarismus.ch/news.php?​id=77079


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22%
(32 Stimmen)
Ernesto Fischer sagte September 2013

Die Paracelsusklinik sagt Nein zum Epidemiengesetz.
htt​p://www.paracelsus.ch​/paracelsus/d/meinung​sbildung#news33


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81%
(31 Stimmen)
Barbara Schmid-Federer sagte September 2013

Der Dachverband der Schweizerischen Patientenstellen sagt ebenfalls Ja dazu:
http://www.patiente​nstelle.ch/de/node/13​3


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83%
(29 Stimmen)
Barbara Schmid-Federer sagte September 2013

Die Totalrevision des Epidemiengesetzes ist breit abgestützt. Sie wurde von der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorin​nen und -direktoren GDK initiiert. Entgegen der Behauptungen waren es in erster LInie die Kantone, die etwas ändern wollten, nicht der Bund.


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10%
(30 Stimmen)
Ernesto Fischer sagte September 2013

Der Befangenenchor
Inter​essenskonflikte/Pharm​alobby
Sehr geehrte Damen und Herren
Sie sollten sich mal diesen Artikel vom Beobachter ansehen dann kann man auch sehen warum Barbara Schmid-Federer, Herr Ignazio Cassis und Herr Felix Gutzwiller hier so weibeln für ihr Anliegen. Das sind Marionetten der Pharmaindustrie.
Das Interesse der Bevölkerung interessiert diese Damen und Herren nicht.

unbedingt Nein stimmen für das Epg. Am 22. september 2013

http://www.be​obachter.ch/justiz-be​hoerde/buerger-verwal​tung/artikel/lobbyist​en-in-bundesbern_der-​befangenenchor/



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76%
(38 Stimmen)
Martin Koradi sagte September 2013

Die Bäuerinnen und Landfrauen des SBLV sind für das neue Epidemiengesetz.

​"Der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) empfiehlt, am 22. September ein Ja zur Revision des Epidemiengesetzes einzulegen……Mit grosser Mehrheit spreche sich der Verband für ein Ja zur Revision des Epidemiegesetzes aus, teilte der SBLV….mit. Die Zuständigkeiten zwischen Bund und Kantonen müssten geklärt werden, damit gezielter auf Epidemien reagiert werden könne."

Quelle:
http://www.bauernzeit​ung.ch/news/news-sing​le/baeuerinnen-und-la​ndfrauen-sind-fuer-ne​ues-epidemiengesetz/





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73%
(41 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Leider werden auf Vimentis immer wieder Artikel von fragwürdigen Verschwörungstheoreti​ker-Seiten wortwörtlich wiedergegeben. Natürlich ohne die entsprechende korrekte Quellenangabe.

Bes​onders beliebt sind dabei Seiten wie der Kopp-Verlag oder politaia.

Hier eine kurze Information um was für fragwürdige Seiten es sich dabei handelt:

http://ps​iram.com/ge/index.php​/Kopp_Verlag

http:​//www.psiram.com/ge/i​ndex.php/Politaia




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28%
(46 Stimmen)
Markus Binder sagte September 2013

Viele neue Krankheiten kennen keine Landesgrenzen.

Es gibt keine "vielen neuen krankheiten". bzw. schon, aber durch falsches essen, zu wenig bewegung, keine vitamine und mineralstoffe mehr in den hochgezüchteten gemüse und früchten. dafür gibt es massenhaft gifte im essen, weil die pharma so ziemlich alles zugelassen bekommt, ohne oder mit gefälschten studien und nun soll ich auch noch das gift in impfungen zwangsweise aufnehmen, wo ich mich schon nicht gegen alle anderen gifte im essen wehren kann?

NEIN DANKE!


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