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Ein überzeugtes Ja zum Epidemiengesetz

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Gesundheitspolitische​ Verantwortung

Als Mitglied der Kommission für soziale Gesundheit und Sicherheit des Nationalrates bin ich mir einer grossen Verantwortung bewusst. Deshalb setze ich mich für das neue Epidemiengesetz ein. Es schützt die Bevölkerung besser vor Epidemien und ansteckenden Krankheiten als das geltende Recht, deshalb sage ich überzeugt
Ja zum neuen Epidemiengesetz.

Auc​h Bundesrat, National- und Ständerat sagen klar Ja zum neuen Gesetz.

Viele neue Krankheiten kennen keine Landesgrenzen

Die Erfahrung zeigt, dass sich mit der weltweiten Mobilität neue Infektionskrankheiten​ gerade auch über die wichtigsten Flughäfen innerhalb von wenigen Tagen weltweit ausbreiten.
Wir können nicht länger ignorieren, dass z.B. Grippeviren jedes Jahr mutieren. Wer einmal an der Grippe erkrankt ist, ist nicht automatisch ein Leben lang vor einer Ansteckung geschützt, weil jedes Jahr eine andere Grippewelle auf uns zukommt, gegen die unsere Antikörper teilweise machtlos sind. Es kann jederzeit eine Pandemie auftreten. Auf solche Ernstfälle sind wir nicht genügend vorbereitet.

Das alte Epidemiengesetz aus dem Jahr 1970 ist überholt
 
Die Menschheit kann froh sein, dass die letzten beiden neuen Grippearten, die Vogel- und Schweinegrippe, keine lebensbedrohlichen Pandemien verursacht haben. Die Schweizer Behörden bemühten sich damals, die Bevölkerung mit dem vorhandenen Wissen und den vorliegenden Mitteln möglichst effizient zu schützen. Rückblickend lässt sich erkennen, wo Handlungsbedarf besteht und was mit einer Revision verbessert werden muss. So wissen wir heute, dass die föderalistische Organisation des Gesundheitswesens damals im Ernstfall versagt hätte. Es waren denn auch die kantonalen Gesundheitsdirektoren​, die den Bund gebeten haben, das alte Gesetz zu verbessern.

Weniger Ansteckungen im Spital

Ansteckungen im Spital – sei es beim Personal oder bei Patientinnen und Patienten – führen in der Schweiz zu zahlreichen Todesfällen. Das neue Epidemiengesetz hilft, Krankheitserreger im Spital mit nationalen Massnahmenprogrammen zu bekämpfen und trägt dazu bei, dass sich weniger Angestellte und Patienten/Patientinne​n im Spital anstecken.
 

Antibiot​ikaresistenzen verhindern

Immer häufiger treten Bakterien auf, die gegen Antibiotika resistent sind. Mit dem neuen Epidemiengesetz kann der Bund - zusammen mit allen beteiligten Kreisen - Massnahmen ergreifen die sicherstellen, dass Antibiotika massvoll eingesetzt werden und ihre Wirksamkeit nicht verlieren. Sollen schwere Infektionskrankheiten​ auch in Zukunft noch mit Antibiotika bekämpft werden können, ist ein solches Programm unabdingbar.

 

Kein​ Impfzwang, Impfobligatorium nur noch für ausgewählte Gruppen möglich

Mit dem neuen Epidemiengesetz wird die heutige Impfpraxis weitergeführt. Die bestehende Kompetenz zum Erlass eines befristeten Impfobligatoriums im Notfall wird stark eingeschränkt. Die Kantone können Impfungen nur noch in Notsituationen und ausschliesslich für ausgewählte Personengruppen wie Ärztinnen und Ärzte oder Pflegende für obligatorisch erklären. Es gibt keinen Impfzwang. Jede Person kann frei entscheiden, ob sie sich gegen eine Krankheit impfen lassen will oder nicht.
 

Krisensituat​ionen besser meistern

Das neue Epidemiengesetz ermöglicht den Behörden, sich besser auf gefährliche Infektionskrankheiten​ vorzubereiten und im Krisenfall wirksamer zu handeln. Dank einer klaren Aufgabenteilung und einer verbesserten Zusammenarbeit können Bund und Kantone rascher und gezielter Massnahmen ergreifen, um Krisensituationen zu meistern.
 
Zahlreiche Expertengremien sagen Ja zum neuen Epidemiegesetz, so zum Beispiel der Dachverband Schweizerischer Patientenstellen.
Persönlich erachte ich ein Nein als unverantwortlich gegenüber unserer Gesellschaft, weshalb ich Ja zum neuen Epidemiengesetz sage.

Ja zum neuen Epidemiengesetz am 22. September 2013

Weiterführende Informationen: www.jazumepg.ch

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




22%
(50 Stimmen)
Bea Habegger sagte September 2013

Kleine Info:

http://www.v​imentis.ch/d/dossier/​revision-epidemienges​etz/?open=106&jumpto=​71567#positionen

T​ip:

Gute Gesundheit = Einklang von Körper - Geist - Seele

lässt sich per Gesetz nicht einimpfen


NEIN zum rEpG


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32%
(25 Stimmen)
Inge Votava sagte September 2013

Und ein neues Gesetz um die Antobiotikaresistenz zu verhinern brauchen wir eigentlich auch nicht. Warum werden wir überhaupt resistent? Weil schon den Tieren, die wir essen, meist unnötig Antibiotika verabreicht wird. Ausserdem wird in der Schulmedizin viel zu schnell Antibiotika verabreicht. Wenn wir die entsprechenden Krankheiten solange wie möglich mit Komplementärmedizin behandeln und Antibiotika erst im Notfall einsetzten würden, wäre das Problem der Resistenz garnicht aufgetreten.
Kleine Nachbemerkung: Billiger wäre es ausserdem!


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43%
(21 Stimmen)
Inge Votava sagte September 2013

Ich war insgesamt 14 Jahre als Arztsekretärin in zwei verschiedenen Spitälern der Komplementärmedizin tätig. Während der Grippezeit wurde den MitarbeiterInnen ein homöopathisches Präparat + Vitamin C (Sanddorn) zur Verfügung gestellt. So wurde das eigene Immunsystem gestärkt und der Körper konnte die diversen Viren selbst abwehren. Hilfe zur Selbsthilfe also. Ich gebe Ihnen mein heiliges Ehrenwort, dass kein einziger der MitarbeiterInnen, die dieses Präparat einnahmen an Grippe erkrankt waren und das während 14 Jahren.


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59%
(37 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Die Impfgegner verbreiten immer wieder das Märchen Impfungen würden zu Hirnschäden, zu Autismus, zu MS oder zu Diabetis führen.

Ich empfehle allen das Argumentarium des Bundesamtes für Gesundheit zu lesen:

http://www.​bag.admin.ch/impfinfo​rmation/06314/index.h​tml?lang=de

(als pdf verfügbar).


Dort​ steht klipp und klar:

"Aufgrund dieser Studien weiss man
heute, dass die Keuchhusten-Impfung
​weder zum «plötzlichen Kindstod» führt
noch bleibende Hirnschäden verursacht;
dass die Hepatitis-B-Impfung nicht die
Ursache der Multiplen Sklerose ist; die
Masern-Impfung keinen Autismus verursacht,
dass die Impfung gegen
Hirnhautentzün​dung nicht zu Diabetes
führt und dass für den weltweiten
Anstieg von allergischen Erkrankungen
nicht Impfungen verantwortlich sind."

Die entsprechenden Studien sind ebenfalls in diesem Dokument aufgeführt.



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62%
(34 Stimmen)
Barbara Schmid-Federer sagte September 2013

Diese sagen alle JA:
•Allianz Gesunde Schweiz
•Aids-Hilfe Schweiz
•Curaviva Schweiz

•Dachverba​nd schweizerischer Patientenstellen
•FM​H - Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte
•GELIKO - Schweizerische Gesundheitsligen-Konf​erenz
•H+ Die Spitäler der Schweiz
•Hausärzte Schweiz
•Kinderärzte​ Schweiz
•Konsumenten​forum kf
•Krebsliga Schweiz
•Lungenliga Schweiz
•NETWORK
•p​harmaSuisse - Schweizerischer Apothekerverband
•Pu​blic Health Schweiz
•Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK
•Schweizerische Gesellschaft der Fachärztinnen und -ärzte für Prävention und Gesundheitswesen
•Sc​hweizerische Gesellschaft für Infektiologie

•Sch​weizerische Gesellschaft für Pädiatrie
•Schweizer​ische Gesellschaft für Spitalhygiene
•Schwe​izerische Gesellschaft für Sportmedizin
•Schwei​zerische Zahnärzte-Gesellschaf​t
•Sexuelle Gesundheit Schweiz
•Swissnoso

•TopPharm Apotheken
•VSAO - Verband Schweizerischer Assistenz- und Oberärztinnen und -ärzte
•Zürcher Aids-Hilfe

Fabio Abate, Ständerat (FDP, TI)
Andreas Aebi, Nationalrat (SVP, BE)
Evi Alleman, Nationalrätin (SP, BE)
Hans Altherr, Ständerat (FDP, AR)
Cesla Amarelle, Nationalrätin (SP, VD)
Viola Amherd, Nationalrätin (CVP, VS)
Josiane Aubert, Nationalrätin (SP, VD)
Caspar Baader, Nationalrat (SVP, BL)
Luc Barthassat, Nationalrat (CVP, GE)
Didier Berberat, Ständerat (SP, NE)
Peter Bieri, Ständerat (CVP, ZG)
Max Binder, Nationalrat (SVP, ZH)
Prisca Birrer-Heimo (SP, LU)
Pirmin Bischof, Ständerat (CVP, SO)
Ivo Bischofberger, Ständerat (CVP, AI)
Roland F. Borer, Nationalrat (SVP, SO)
Toni Bortoluzzi, Nationalrat (SVP, ZH)
Jaques Bourgeois, Nationalrat (FDP, FR)
Pascale Bruderer, Ständerätin (SP, AG)
Marcel Bührig, Vorstand Junge Grüne Schweiz (ZH)
André Bugnon, Nationalrat (SVP, VD)
Christine Bulliard-Marbach, Nationalrätin (CVP, FR)
Yannik Buttet, Nationalrat (CVP, VS)
Martin Candinas, Nationalrat (CVP, GR)
Marina Carobbio Guscetti, Nationalrätin (SP, TI)
Andrea Claudio Caroni (FDP, AR)
Didier Castella, Kantonspräsident (FDP, FR)
Max Chopard-Acklin, Nationalrat (SP, AG)
Raphaël Comte, Ständerat (FDP, NE)
Christophe Darbellay, Nationalrat (CVP, VS)
Dominique de Buman, Nationalrat (CVP)
Thomas Eberhard, Kantonsrat (SVP, SO)
Roland Eberle, Ständerat (SVP, TG)
Joachim Eder, Ständerat (FDP, ZG)
Christine Egerszegi-Obrist, Ständerätin (FDP, AG)
Hans Egloff, Nationalrat (SVP, ZH)
Corina Eichenberger-Walther,​ Nationalrätin (FDP, AG)
Daniel Fässler, Nationalrat (CVP, AI)
Laurent Favre, Nationalrat (FDP, NE)
Jacqueline Fehr, Nationalrätin (SP, ZH)
Olivier Feller, Nationalrat (FDP, VD)
Doris Fiala, Nationalrätin (FDP, ZH)
Roland Fischer, Nationalrat (GLP, LU)
Beat Flach, Nationalrat (GLP, AG)
Kurt Fluri, Nationalrat (FDP, SO)
Olivier Français, Nationalrat (FDP, VD)
Josias F. Gasser, Nationalrat (GLP, GR)
Jean-René Germanier, Nationalrat (FDP, VS)
Ulrich Giezendanner, Nationalrat (SVP, AG)
Ida Glanzmann-Hunkeler, Nationalrätin (CVP, LU)
Balthasar Glättli, Nationalrat (Grüne, ZH)
Alois Gmür, Nationalrat (CVP, SZ)
Andreas Gross, Nationalrat (SP, ZH)
Jürg Grossen, Nationalrat (GLP, BE)
Jean-Paul Gschwind, Nationalrat (CVP, SZ)
Bernhard Guhl, Nationalrat (BDP, AG)
Felix Gutzwiller, Ständerat (FDP, ZH)
Brigitte Häberli-Koller, Ständerätin (CVP, TG)
Philipp Hadorn, Nationalrat (SP, SO)
Ursula Haller Vannini, Nationalrätin (BDP, BE)
Thomas Hardegger, Nationalrat (SP, ZH)
Hansjörg Hassler, Nationalrat (BDP, GR)
Markus Hausammann, Nationalrat (SVP, TG)
Bea Heim, Nationalrätin (SP, SO)
Hans Hess, Ständerat (FDP, OW)
Hugues Hiltpold, Nationalrat (FDP, GE)
Gabi Huber, Nationalrätin (FDP, UR)
Thomas Hurter, Nationalrat (SVP, SH)
René Imoberdorf, Ständerat (CVP, VS)
Claude Janiak, Ständerat (SP, BL)
This Jenny, Ständerat (SVP, GL)
Rudolf Joder, Nationalrat (SVP, BE)
Hans Kaufmann, Nationalrat (SVP, ZH)
Karin Keller-Sutter, Ständerätin (FDP, SG)
Margret Kiener Nellen, Nationalrätin (SP, BE)
Hans Killer, Nationalrat (SVP, AG)
Markus Lehmann, Nationalrat (CVP, BS)
Christian Levrat, Ständerat (SP, FR)
Christian Lohr, Nationalrat (CVP, TG)
Jacques-André Maire, Nationalrat (SP, NE)
Christa Markwalder, Nationalrätin (FDP, BE)
Nadine Masshardt, Nationalrätin (SP, BE)
Isabelle Moret, Nationalrätin (FDP, VD)
Tiana Angelina Moser, Nationalrätin (GLP, ZH)
Leo Müller, Nationalrat (CVP, LU)
Stefan Müller-Altermatt, Nationalrat (CVP, SO)
Felix Müri, Nationalrat (SVP, LU)
Jacques Neirynck, Nationalrat (CVP, VD)
Paul Niederberger, Ständerat (CVP, NW)
Roger Nordmann, Nationalrat (SP, VD)
Guy Parmelin, Nationalrat (SVP, VD)
Fulvio Pelli, Nationalrat (FDP, TI)
Mathias Reynard, Nationalrat (SP, VD)
Bruno Pezzatti, Nationalrat (FDP, ZG)
Valérie Piller Carrard, Nationalrätin (SP, FR)
Rosmarie Quadranti, Nationalrätin (BDP, ZH)
Luc Recordon, Ständerat (Grüne, VD)
Fabio Regazzi, Nationalrat (CVP, TI)
Maximilian Reimann, Nationalrat (SVP, AG)
Alain Ribaux, Nationalrat (FDP, NE)
Natalie Rickli, Nationalrätin (SVP, ZH)
Kathy Riklin, Nationalrätin (CVP, ZH)
Jean-François Rime, Nationalrat (SVP, FR)
Markus Ritter, Nationalrat (CVP, SG)
Marco Romano, Nationalrat (CVP, TI)
Stéphane Rossini, Nationalrat (SP, VS)
Albert Rösti, Nationalrat (SVP, BE)
Géraldine Savary, Ständerätin (SP, VD)
Silvia Schenker, Nationalrätin (SP, BS)
Peter Schilliger, Nationalrat (FDP, LU)
Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin (CVP, ZH)
Daniela Schneeberger, Nationalrätin (FDP, BL)
Ursula Schneider Schüttel, Nationalrätin (SP, FR)
Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin (CVP, BL)
Jean Schwaab, Nationalrat (SP, VD)
Urs Schwaller, Ständerat (CVP, FR)
Anne Seydoux-Christe, Ständerätin (CVP, JU)
Babette Sigg Frank, Präsidentin CVP-Frauen Schweiz (CVP, ZH)
Carlo Sommaruga, Nationalrat (SP, GE)
Daniel Stolz, Nationalrat (FDP, BS)
Marianne Streiff, Nationalrätin (EVP, BE)
Adèle Thorens Goumaz, Nationalrätin (Grüne, VD)
Manuel Tornare, Nationalrat (SP, GE)
Christian van Singer, Nationalrat (Grüne, VD)
Pierre-François Veillon, Nationalrat (SVP, VD)
Daniel Vischer, Nationalrat (Grüne, ZH)
Karl Vogler, Nationalrat (CVP, OW)
Eric Voruz, Nationalrat (SP, VD)
Hansjörg Walter, Nationalrat (SVP, TG)
Christian Wasserfallen, Nationalrat (FDP, BE)
Cédric Wermuth, Nationalrat (SP, AG)
Lothar Ziörjen, Nationalrat (BDP, ZH)






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68%
(37 Stimmen)
Barbara Schmid-Federer sagte September 2013

Konsumentenforum empfiehlt Ja zum neuen Epidemiengesetz: http://www.konsum.ch/​information/news/ja-z​um-epidemiengesetz-am​-22092013


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38%
(37 Stimmen)
Daria Reiter sagte September 2013

Als ältere Pflegefachfrau wunderte ich mich, als mein Neffe von der Zulassungsprüfung für Pflegefachpersonen kam und folgendes erzählte:
Die Expertin fragte, warum er den Pflegeberuf wählen möchte. Mein Neffe erwiderte, dass er gerne helfen wolle. Die Expertin fragte hohnlächelnd: Ja wollen Sie werden wie Mutter The-resa?
Die neuen Pflegefachpersonen üben keine Selbstaufgabe mehr! Sie sind am Dienst am Menschen interessiert, aber nicht an Selbstverleugnung.
D​as ist mit ein Grund, weswegen 80% sich selbst nicht impfen lassen. Und sie denken über Krankheit und Gesundheit nach. Tagtäglich. Ausserdem sehen sie die Schäden.
In dem Film: http://www.youtube.co​m/watch?v=aQqUAhHFqYg​
wird alles genau und für jeden verständlich erklärt.
Ich kann es mir leisten, meinen Dienst zu quittieren, wenn ich mich impfen lassen müsste. Leider können das die jüngeren kaum. Trotzdem fordere ich alle Pflegepersonen auf, zu sich zu stehen und sich diesen Zwang nicht selbst anzutun – es wäre doppelt schädlich! Und wenn sich alle dagegen entscheiden, fänden die Pflegedienstleiter auch nicht genug „andere Arbeiten“.
Aber hoffen wir, dass es nicht dazu kommt!
Ein klares „Nein“ zum Ende der Menschenrechte!



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65%
(34 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Und einmal mehr kopiert Herr Selk wortwörtlich vom Kopp-Verlag (natürlich einmal mehr ohne Quellenangabe)!

ht​tp://info.kopp-verlag​.de/medizin-und-gesun​dheit/gesundes-leben/​j-d-heyes/bleibende-b​ehinderung-nach-einer​-grippeimpfung-famili​e-verklagt-pharmafirm​a.html


Zur Information:
Der Kopp-Verlag veröffentlicht Bücher von Verschwörungstheoreti​kern und Esoterikern. Unter anderem wird da behauptet, man können Krebs mittels Mediation heilen. Daneben betreibt der Kopp-Verlag auch noch ein Online-Magazin wo diese Leute zu Wort kommen.

Herr Selk kopiert immer wieder wortwörtlich Texte von diesem Online-Magazin und postet sie auf Vimentis. Natürlich ohne Quellenangabe!!!


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72%
(32 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Mit was für Maschen die Gegner des Gesetzes in ihrem beruflichen Alltag die Leute über den Tisch ziehen, zeigt folgendes Beispiel:

"Zweife​lhafte Angebote auch auf der Website von Daniel Trappitsch: Der St. Galler Naturheilkundler und Präsident des Nein-Komitees verkaufte bis gestern einen «energetischen Impfspray» für 30 Franken. Der Raumspray gleiche die «möglicherweise negativen energetischen Belastungen durch die verschiedenen Impfinhaltsstoffe aus», so die Werbung."

http://​www.grenchnertagblatt​.ch/schweiz/die-dubio​sen-gegner-des-epidem​iengesetzes-127130873​


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74%
(31 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Es zeigt sich auch, dass gewisse Vertreter der Impfgegner aus reinem Eigennutzen handeln. Sogenannte "Heiler" und Konsorten profitieren natürlich wenn die Leute nicht geimpft sind und krank werden. Dann können sie ihnen ihre Wässerchen andrehen.

Auch profitieren diese Leute davon, wenn die Bevölkerung schlecht aufgeklärt ist z.B. über Impfungen!!!


Um was für fragwürdige Leute es sich dabei handelt:

"In der zweiten Reihe ergriff Florian Davidis, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Basel, das Wort. Davidis verweist auf seiner Website auf den umstrittenen deutschen Krebsforscher Matthias Rath. Dieser wirft der gesamten Pharmabranche vor, die Patienten mit unwirksamen Medikamenten auszubeuten.

Ungeachtet dessen treibt Rath laut Wikipedia selbst Handel mit seinen Vitaminen und Mikronährstoffen und investiert grosse Summen in sein Vertriebsnetzwerk und die Vergrösserung seines Kundenstamms. Rath war zudem Mitglied der Kleinpartei «Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit», die vor einem Atomkrieg warnte, der nur der Pharmabranche nütze.

Im Internet tauchen auch Verbindungen von Davidis zur «Kommissarischen Reichsregierung» auf. Das sind Gruppierungen, welche Deutschland als Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches nicht akzeptieren. Ihrer kruden Weltanschauung liegen revisionistische und teilweise rechtsextreme Ideen zugrunde. Deutschland soll wieder so sein wie 1937, als grosse Teile Polens deutsches Reichsgebiet waren. Ob Davidis Teil dieser Gruppierung war, ist unklar. Der Mediziner war gestern für eine Stellungnahme unerreichbar."

ht​tp://www.grenchnertag​blatt.ch/schweiz/die-​dubiosen-gegner-des-e​pidemiengesetzes-1271​30873


Leute, die behaupten, man könne Krebs mittels Mediation oder Vitaminen heilen.... Auch hier auf Vimentis gibt es Anhänger z.B. von politaia oder dem Kopp Verlag, die gleiches behaupten!

Gleichz​eig können viele dieser Leute dem rechtskonservativen bis rechtsextremen Lager zugeordnet werden. Z.T. handelt es sich um Holocaust-Leugner. Auch hier auf Vimentis gibt es Leute, die den Holocaust in Frage stellen...



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73%
(33 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Die Diskussion in der Arena hat wieder einaml gezeigt, dass die Gegner mit Falschaussagen, Behauptungen, die nichts mit dem Thema zu tun haben und wilden Verschwörungstheorien​ operieren:

1. "So behauptete etwa die Luzerner SVP-Nationalrätin Yvette Estermann, künftig könnten Bürger zu Impfungen gezwungen werden. Das ist nachweislich falsch. Doch das hinderte die Ärztin nicht daran, ihre faktenfreie Polemik zu wiederholen."

Ein​ Märchen das die Impfgegner immer wieder bringen...

2. "Künftig würden bereits Kindergärtler mit Sexualkundeunterricht​ bedrängt, sagte etwa die Juristin Marianne Wüthrich. Auch diese Falschaussage dominierte minutenlang die Diskussion."

Hat nicht das Geringste mit dem vorliegenden Gesetz zu tun!

http://www.gr​enchnertagblatt.ch/sc​hweiz/die-dubiosen-ge​gner-des-epidemienges​etzes-127130873




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62%
(29 Stimmen)
Walter Stüdeli sagte September 2013

Hier ein Zeitungsbericht über die dubiosen Motive der Gegner:
http://www.g​renchnertagblatt.ch/s​chweiz/die-dubiosen-g​egner-des-epidemienge​setzes-127130873



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66%
(29 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Wieso braucht es das neue Epidemiengesetz?!

​1. Das alte Gesetz stammt aus dem Jahr 1970. Für alle, die es noch nicht gemerkt haben, die Welt hat sich verändert in den letzten 43 Jahren!!! Aufwachen meine Damen und Herren, wir leben nicht mehr in den 1970er Jahren!

In der heutigen globalisierten Welt können sich Krankheitserreger eben um ein Vielfaches schneller auf dem ganzen Erdball verbreiten. Kantönligeist hilft da nicht weiter! Es braucht in solchen Ausnahmesituationen eine Koordination durch den Bund, resp. internation durch die WHO! Dort sitzen auch die Experten! Und sicher nicht bei den Kantonen!


2. Das neue Gesetz liefert endlich einheitliche Definitionen und einheitliche Richtlinien. Bisher konnte ein Kanton praktisch willkürlich Sondermassnehmen ergreifen. Im neuen Gesetz sind nun klar die Bedingungen geregelt, wann man solchen Massnahmen ergreifen kann.

Die Impfskeptiker sollten also erst recht JA zum neuen Gesetz stimmen!


Wer für eine gute Gesundheitsversorgung​ der Schweizer Bevölkerung ist,
wer rational denkt und handelt,
wer solidarisch denkt und handelt,

der stimmt JA zum neuen Epidemiengesetz!!!




Wer eine schlechte Gesundheitsversorgung​ der Schweizer Bevölkerung will,
wer an wilde Verschwörungstheorien​ und Esoterik glaubt statt rational denkt,
wer egoistisch ist,

der stimmt NEIN zum neuen Gesetz!




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74%
(31 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Typisch dass die Verschwörungstheoreti​ker hier, die gerne mal eins zu eins von Verschwörungsseiten abschreiben mit wilden Behauptungen daher kommen, die nicht das geringste mit dem Thema zu tun haben!

Der Grund ist einfach: Die Gegner haben keine sachlichen Argumente gegen dieses sinnvolle Gesetz. Deshalb kommen sie mit Organhandel und dergleichen daher, was nicht das Geringste mit diesem Gesetz zu tun hat!



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26%
(34 Stimmen)
Bea Habegger sagte September 2013

Frau Schmid-Federer

als​ Christin erzogen, Sonntagsschule, CJVM-Anhängerin in der Jugend, stellt sich mir schon folgende Frage:

Wie können Sie das "C" in dem Parteinamen, wessen Verterterin sie sind, Ihrem diesiegen Blog vereinbaren mit dem Gesetz, welches besagt, dass jeder Mensch das Recht hat auf körperliche und geistige Unversehrtheit?



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