Ausländer-, Migrationspolitik > Einbürgerung & Bürgerrechte,

Einbürgerung trotz Sozialhilfe

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

SP-Bundesrätin Sommaruga plant,

 

ein zentrales Versprechen aus dem Abstimmungs- Kampf zu brechen.

 

 

Simonetta Sommarugas Praxis erlaubt ausländischen Sozialhilfeempfängern, ihre Kinder als Schutzschild zu missbrauchen.

 

 

​​​​​​​​​​​

Fr​au SP-BR Sommarugas Praxis erlaubt jetzt ausländischen Sozial- Hilfe- Empfängern​​, ihre Kinder als Schutzschild zu missbrauchen. 

 

 

Im​​​​​​​​​​​​ Februar jubelte die Linke: Die Stimmbevölkerung hatte der erleichterten Einbürgerung von Ausländern der dritten Generation im vierten Anlauf endlich zugestimmt. Damit entscheidet voraussichtlich ab Januar 2018 neu allein SP-Bundesrätin Simmonette Sommaruga Staats sekretariat für Migration (SEM) über die Einbürgerung junger Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation. Kritikern der Vorlage entgegneten die Befürworter, dass auch bei den erleichterten und abgekürzten Verfahren nur eingebürgerter wird, wer gut integriert ist.

Was das konkret bedeutet, ist den Erläuterungen zur Abstimmung aufgeführt: Wer den Schweizer Pass will, muss sich nicht nur an unsere Rechtsordnung halten, die Werte der Bundesverfassung respektieren und eine Landessprache beherrschen. Ebenso wichtig ist laut Abstimmungsbüchlein, dass Einbürgerungswillige finanzielle Verpflichtungen einhalten und Steuern bezahlen: «Wer Sozialhilfe bezieht, kann sich nicht einbürgern lassen.»

 

Kein Einbürgerungshinderni​​​​​​​​​​​​​s

 

Diese​ Regel gilt im Kanton Bern bereits: 2013 stimmte dort die Bevölkerung einer Gesetzesänderung zu, wonach Sozialhilfebezüger nicht eingebürgert werden dürfen. Und auch Personen, die einst von staatlicher Unterstützung lebten, sollen den roten Pass erst bekommen, wenn sie die Sozialhilfe zurückerstattet haben.

In Sommarugas SEM denkt man indes nicht daran, sich in jedem Fall an die vor der Abstimmung gemachte Zusicherung zu halten. Dies geht aus der Antwort des Bundesrates auf die Interpellation von Barbara Steinemann hervor. Die Zürcher SVP-Nationalrätin wollte vom Bundesrat wissen, wie die künftige Einbürgerungspraxis des Bundes bei Sozialhilfebezügern respektive bei deren Kindern aussieht und ob der Bund den Berner Volksentscheid respektiert. Dies mit Blick auf die Praxis in links regierten Gemeinden, wo Kinder von Sozialhilfebezügern mit der Begründung einbürgert würden, diese treffe keine Schuld an der Fürsorgeabhängigkeit der Eltern. «Das wurde etwa in Winterthur so gehandhabt, als die Stadt eine rot-grüne Regierungsmehrheit hatte», sagt Steinemann.

Die Antwort des Bundesrats, die aufgrund der Zuständigkeit aus Sommarugas Departement kommt, ist ernüchternd: «Aufgrund der zivilrechtlichen Pflicht der Inhaber der elterlichen Sorge, für den Unterhalt aufzukommen, kann ein allfälliger Sozialhilfebezug nicht den Kindern angerechnet werden und ist deshalb für diese kein Einbürgerungshinderni​​​​​​​​​​​​​s.» Einzige Einschränkung: Minderjährige Gesuchstellende, die älter als 16 Jahre sind, müssten nachweisen, dass sie «die Gestaltung einer sozialhilfeunabhängig​​​​​​​​​​​​​en Zukunft durch eine solide Berufsausbildung in Angriff nehmen».

Konkret bedeutet dies, dass sie sich zum Zeitpunkt der Gesuchstellung oder der Einbürgerung in Aus- oder Weiterbildung befinden müssten. Dass sich die Berner Stimmbevölkerung klar gegen die Einbürgerung von Sozialhilfeempfängern​​​​​​​​​​​​​ ausgesprochen hat, schert den Bund nicht, wie der Interpellationsantwor​​​​​​​​​​​​​t weiter zu entnehmen ist. Die erleichterten Einbürgerungsverfahre​​​​​​​​​​​​​n würden ausschliesslich durch das Bundesrecht geregelt, daher sei der Berner Verfassungsartikel nicht anwendbar. Immerhin könnten die Kantone im Rahmen der Anhörung Antrag auf Ablehnung einer Einbürgerung stellen und den Entscheid vor Bundesverwaltungsgeri​​​​​​​​​​​​​cht anfechten, sollte sich das SEM darüber hinwegsetzen.

Kurz: Kantone und Gemeinden dürfen zwar für die Sozialhilfekosten aufkommen, zu melden haben sie allerdings recht wenig.

 

Kinder schützen vor Ausschaffung langjähriger ausländischer Sozialhilfebezüger?

 ​​​​​​

Mit dieser Einbürgerungspraxis bricht Sommarugas Migrationsbehörde nicht nur die vor der Abstimmung gemachte Zusage. Sie sabotiert indirekt auch die neue Bestimmung im Ausländergesetz, die 2018 in Kraft tritt. Danach können Ausländer, die länger als 15 Jahre in der Schweiz leben, die Niederlassungsbewilli​​​​​​​​​​​​​gung verlieren, wenn sie langfristig Sozialhilfe beziehen. Heute ist dies nicht möglich, was mit ein Grund ist, weshalb Personen wie der angebliche Hassprediger Abu Ramadan 19 Jahre lang die Integration verweigern und trotzdem unbehelligt vom Staat leben können.

Zudem erlaubt die Praxis ausländischen Sozialhilfeempfängern​​​​​​​​​​​​​, ihre Kinder als Schutzschild zu missbrauchen: Haben diese erst einmal einen Schweizer Pass, dann müssen die Eltern kaum mehr um das Aufenthaltsrecht fürchten. Die Sorge, dass sie sich die Einbürgerungsgebühr nicht leisten können, ist unbegründet:

 

Da sie von der Fürsorge leben,

zahlt dafür der Steuerzahler.

 

Quell​​​​​​​​​​​​e​ Basler Zeitung, Andrea Sommer Bern 24.10.2017

 

Schlussf​​​​olgeru​​​​ngen

 

1​.​ Was Frau Bundesrätin Sommaruga, als politische öffentliche Person, der Schweiz noch recht naiv und realitätsfremd mit ihrer SP-Asylpolitik seit Jahren zumutet, ja dies wage ich sachlich, aber bestimmt und offen zur Sprache zu bringen, zu kritisieren. Dies unter jederzeitiger Wahrung von Anstand gegenüber der Person. Das ist wahr, denn es gibt auch eine positive Kritik, wenn die Person nur ein wenig einsichtsfähig ist in die eigene Unvollkommenheit. Dann kann sie sogar zum Vorteil gereichen, wenn man auch Menschen mit einer anderen Meinung verstehen lernt, folglich objektiver zu denken lernt, dann kann man sich auch veränden. Uns Schweizern, ebenso die seit Jahren hier gut integrierten, weil arbeitende Ausländern, ihnen  fügt  Frau Sommaruga meiner Meinung nach XX-Milliarde​​n SCHADEN zu.

Der ganzen Gemeinschaft hat ein Exekutiv-Mitglied zu dienen, nicht nur der eigenen Wählerschaft.

Auch schadet Frau BR-Sommaruga rechts- & vertragwidrig fortwährend unserem Land, indem sie die Schengen/Dublin Verträge grossteils nicht konsequent genug, im Dienste ALLER zu 100% anwendet. Doch was noch viel gravierender ist - neben dem finanziellen Desaster - das ist das irrsinnige menschlichen Leid (Diebstahl, Gewalt mit schwerer Körperverletzungen, Vergewaltigungen an Mädchen und Frauen, warunter diese dann ihr Leben lang leiden müssen) das Frau Sommaruga durch ihr grobfahrlässiges offen halten der Grenzen, ohne jede Grenz-Kontrollen, selbst im Jahre 2015 der Erstürmung von 1,5 Millionen von ganz Europa. Diese in der grossen Mehrheit reine Armut- & Wirtschafts-Migranten​​​, sie wandern zu 90 % einfach ohne Papiere in die Schweiz ein. Wir wissen also nicht einmal wer sich in unserem Land aufhält. Ist dies denn keine fahrlässige Gefährdung der öffentlichen Sicherheit? Erst kürzlich hat das Zürcher Obergericht einen wiederholt gewalttätigen Deutschen trotzdem nicht des Landes verwiesen, wie es eigentlich die vom Souverän und Ständen formell beschlossen worden ist. Als Grund wurde angegeben, die Personenfreizügigkeit​​ sei hier höher zu gewichten. Der Aus schaffungs-Verfassung​​sartikel wurde danach im Parlament - wie schon der Masseneinwanderungsar​​tikel 121 (MEI), wiederum zu einem nicht wieder erkennbaren Papiertiger degradiert. Und wie meinte noch der FDP-Ex-Präsident Müller, Medien wirksam mächtig auftrumpfend: "Diese wird jetzt aber Pfefferscharf umgesetzt."

Männer und Frauen, erkennt diese Realitäten endlich und wehrt Euch nach Recht & Gesetz, z.B. mit einer friedlichen, gewaltfreien Demonstration direkt vor Ort auf dem Bundesplatz in Bern. Die Tamilen, die Kurden, die Tibetaner, die Homosexuellen, sie alle nahmen dieses Recht schon in Anspruch. Macht Eure persönliche Meinung sichtbar, alle jene die mit der Asylpolitik von Frau Sommaruga so auch nicht einverstanden sind. 

 

2. Ich persönlich habe überhaupt nichts gegen die Person S. Sommaruga, damit das ein für alle mal klar ist, weil hier beim Vimentis-Forum immer wieder dogmatische, verblendete Ideologeninnen & Ideologen verleumderisch, wahrheitswidrig immer wieder behaupten. Rein gar nichts habe ich gegen die echten Flüchtlinge - rund 7 % - von denen ich selber schon vier - ein Ehepaar mit zwei Mädchen - aufgenommen habe. Sie verdienen selbstverständlich unseren Schutz und unsere Fürsorge. So denkt eine Mehrheit. In diesem Zusammenhang darf ich auch erwähnen, dass die Schweizer das Spenden freundlichstes Volk sind weltweit. Bewundernswert wie die Schweizer Ungaren, Tschechen, Tibetaner, Tamilen, Kurden, in der Türkei verfolgte liberale moslemische  Minderheiten, aufgenommen haben, und weiterhin aufnehmen werden in der Schweiz. Nicht aber Schmarotzer die einfach bequem zu Lasten der Allgemeinheit hierher kommen, sie schaden dem Begriff "Flüchtling" enorm.

 

3. Frau Sommaruga hat wie jeder Mensch sicher auch bewundernswert gute Talente, die den Menschen Freude im positiven Sinne bereiten könnten. Ich bin mir (fast) sicher, dass Frau Sommaruga z.B. eine sehr gute Klavier-Spielerin ist. Die grosse Kunst im Leben ist jedoch, jeder Mensch an seinem richtigen Ort, im positiven Sinne den Menschen dienen. Das ist das Merkmal des grossen und guten Menschen, dass er immer zuerst auf das Ganze und auf andere sieht, auf sich zuletzt. Bundeskanzlerin Merkel und BR-Sommaruga sind wie Zwillingsschwestern, nämlich was ihre für ihre Länder krass falsche Asylpolitik betrifft. Sie werden aber beide ihrer destruktiver Saat entsprechende Früchte noch ernten müssen. Dies in Form von leidvollen Qualen wie im Fegefeuer, beide werden die nächsten vier Jahre politisch nicht überleben.

 

4. Ferner bin ich der Überzeugung, dass die heute in Massen aus Eritrea, Tunesien, Marokko, Lybien, Nigeria, Ghana, Senegal als falsche Asylanten völlig ungehindert in das Sozialsystem der Schweiz einwandern, sich sehr schwer bis gar nicht vor der 7. Generation integrieren können. Den besten Beleg liefern dabei die schwarzen Sklaven, welche schon vor Generationen gewaltsam in die USA importiert wurden. Heute noch belegen Schwarze 80 % der Gefängniszellen in den USA. Wo blieb denn da die Integration bei einer Mehrheit?. Die schwarzen Menschen sind per see sicher keine schlechtere Menschen als weisse, mit Sicherheit aber anders, nämlich weil sie aus einer uns fremden, einer ganz anderen Kultur stammen. Das verurcht die grossen Probleme hier. Sie erleben doch erst jetzt in ihrer Heimat die Grausamkeiten welche bei uns im Mittelalter herschten, nämlich z.B. die grausamste Abschlachtung anderer Ethnien. Sie sind aktuell jetzt in Afrika noch 500 Jahre zurück, und diese Einstellungen bringen sie durch Einwanderung natürlich auch wieder zu uns gleich mit. Genau dies wird auch ausgeblendet in Bern. Das gleiche lässt sich von fundamentalistischen Muslimen sagen, die in Europa Terror verbreiten, hunderte Menschen schon auf grausamste Weise töteten. Frau Sommaruga zeigt sich auf obigem Bild fröhlich mit sehr jungen Afrikanern - wo bleiben eigentlich die jungen Frauen  liebe Frau Sommaruga - glauben Sie denn nicht dass viele brutale Vergewaltigungen verhindert werden könnten in erster Linie durch Sie?. Dienen Ihnen nicht gerade diese jungen Männer unbewusst als Mutterersatz?. Wohltäterin spielen mit anderem, also fremdem Geld, ist übrigens auch eine verstecktere Form von Diebstahl. Denn wie viele Asylanten haben Sie denn bei sich privat schon aufgenommen?. Platz wäre doch genug da, jetzt wo ihr Lebenspartner ausgezogen ist. Genau gleich wie der Papst in Rom, Papst der Armen, wie er doch auch vom geistig (noch) blinden Volk gerne bezeichnet wird, hat meines Wissen bis heute auch keinen Flüchtling definitiv für immer aufgenommen.

 

Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden,

die ihm anvertraut werden,

nicht zum Nutzen derer,

denen er anvertraut ist.


Marcus Tullius Cicero (um 70 v.Chr.)

 

Staatliche Planwirtschaft ist wie ein prachtvoller Baum mit weit ausladender Krone.

Aber in seinem Schatten wächst nichts.

 

Harold Macmillan, britischer Politiker 1894 - 1986

 

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt,
die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

Benjamin Franklin (1706-1790)

 

Die Freiheit lieben

heisst andere lieben;

die Macht lieben,

sich selbst zu lieben.



(William Hazlitt 1778-1830, englischer Schriftsteller)

 

 

E​​​​ure Meinungen liebe Vimentis-Forumsreser/​​​​Innen sind diesbezüglich jetzt auch gefragt, und keine falsche Angst,  die freie wahrheitsgemässe Meinungsäusserung ist durch unsere Bundesverfassung geschützt wie folgt: 

 

Bundesverfa​​​​​​​​​​​​ssung Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit.​​​​​​​​​​​​​ 

 

1. Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet.

2. Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern, zu verbreiten.

3. Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.

 

Hier einige Meinungsäusserung von Bürgerinnen und Bürgern,

sind diese alles Fremdenfeinde, gar Nazis?.

 

michael thomas vor 9 Tagen

Dank diesen Machenschaften von Frau Sommaruga ist auch klar, warum Ausgesteuerte heute schon im Stundenlohn in zwei Firmen bis zu 18 Stunden am Tag krampfen müssen, um bei den horrenden Steuern, KK-Beiträgen etc. über die Runden zu kommen. Ohne Wochenenden und Ferien!

 

Christoph Immoos vor 9 Tg.

Das Problem ist, dass Sommaruga ganz Afrika in eine überbevölkerte Schweiz aufnehmen will, obwohl die letzten 30 Jahre ca. $ 1 Billion und ungeheure Mengen Nahrungsmittel dorthin gespendet wurden. Es ist grotesk, aber ich war in Afrika und habe gesehen, wie kleine Kinder vom WFP (World Food Programme) verpflegt wurden, damit sie gross und stark werden und weitere hungrige Mäuler produzieren können. Das einzig vernünftige der letzten Jahre war die Ecopop-Initiative, die die Zuwanderung p.a. auf 0.2% der Bevölkerung einschränken und Entwicklungsgelder nicht in Limousinen sondern in Familienplanung investieren wollte. Sie wurde abgelehnt und so machen unsere Politiker auf verantwortungslose Art weiter. Afrika ist nicht geholfen aber unser sozioökonomisches System wird sehr bald kollabieren.

Empfehle​​​​​​​​​​​​​n (84)

 

Jonathan Schmidvor 9 Tg.

Die Logik, dass Menschen erleichtert eingebürgert werden sollen, deren Eltern und Grosseltern sich einer regulären Einbürgerung verweigert hatten, konnte ich noch nie verstehen. Da muss man schon die Basler fragen, was daran gut sein soll. Und dass die Politiker manipulative Lügner sind, die sich nicht um Aussagen von gestern scheren, ist mir ebenfalls nicht neu - das ist nicht nur in Basel so.

Empfehlen (71)

 

Heinz Voglervor 10 Tg.

Es ist nicht Sinn und Zweck der Genfer Flüchtlingskonvention​​​​​​​​​​​​​, aus Asyl ein Dauerbleiberecht, geschweige denn sogar eine Einbürgerung, abzuleiten. Es ist auch nirgends die Rede davon, Asylanten alle Möglichkeiten anzubieten, sich in der Schweiz für immer niederzulassen. Asyl ist Schutz auf Zeit und beinhaltet ein Dach über dem Kopf, ein Bett, Essen und Trinken, sowie minimalste medizinische und zahnärztliche Notversorgung. Und nun sehen Sie, was unsere Sozialisten daraus gemacht haben. Von Gegenleistung befreite, kostenlose Daueraufenthalte in eigenen Wohnungen all inklusive, medizinische und zahnärztliche Vollversorgung, extra Geld für jedes Kind... und besonders störend, unentgeltliche Prozessführung gegen unsere Entscheide bis hin zu Zwangseinbürgerungen missliebiger Personen!

Empfehlen (141)

 

Christoph Immoosvor 10 Tg.

Es wird nur noch gelogen und getrickst. Sei es die Ausschaffung oder die Masseneinwanderung, die SRG Gebühren, usw. 2006 wurde ein neues Ausländer Gesetz angenommen und 2008 eingeführt. Dort, und in neueren Bestimmungen, stehen sinngemäss bereits deutlich geschrieben, dass Straftäter und Sozialhilfeempfänger kein Anrecht auf B- und C-Bewilligungen oder Einbürgerung haben. Das muss ab 2018 strikt eingehalten werden. Es ist deshalb nicht einzusehen, warum sich ausländische Kinder, egal welcher Generation, überhaupt noch hier befinden, resp. eingebürgert werden sollen, wenn die Eltern Sozialhilfe beziehen. Sie müssten doch das Land längst verlassen haben. Frau Sommaruga spielt mit dem Feuer. Eines Tages wir diese staatsschädigende Person aus dem Amt entfernt werden müssen.

Empfehlen (107)

 

Pia Perrenvor 10 Tg.

Die Schweizer geben und helfen sehr gerne, das zeigt unsere Geschichte auf und das ist gut so.
Aber was jetzt von uns Schweizern verlangt wird, ist nicht nur das Geben an Minderbemittelte und an Hilfsorganisationen. Es wird verlangt, dass ein perfider, auf Unrecht basierendem Systemwandel stattfinden kann. Unterschwellig wird er von den Linken herbeigeführt, insbesondere auf Kosten des unteren Mittelstandes!
Viele Secondos führen diese Politik an, jene Leute also, deren Familien einst Hoffnung in der Schweiz suchten. Und diese "Hoffnung" wird u.a. von diesen Menschen in Grund und Boden gefahren. Die Geschichte lehrt auch, dass die Geschichte nichts lehrt! Wenn nichts mehr ist, kann auch nichts mehr gegeben werden!

Empfehlen (165)

 

 

Massenarbei​​​​tslo​​​​sigkeit von vielen hunderttausend Ausgesteuerten, einhergehend mit offenen Grenzen und Einbürgerungen von Personen, welche für den Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen sind, oder nicht arbeiten wollen, wird eher früher als später zum Bürgerkrieg führen. Die Schweiz hat heute schon drei Millionen Menschen zu viel. Die Schweiz ist kaputt und wird deshalb von den Politikern zum Armenhaus Europas umgebaut. Da das niemand interessiert, haben die korrupten Magistraten/innen dieses Ziel schneller erreicht, als wir uns das heute vorstellen können.

 

Empfehlen (189)

 

 

Edi Steinlin vor vor 6 Tg.

Der Rücktritt von Frau Sommeruga ist dringend, diese Frau schadet der Schweiz wo sie kann. Es wäre an der Zeit, dass die SP endlich einmal eine normale Frau für den Bundesrat aufstellt, ansonsten wäre es besser sie würde in die Opposition gehen.

Empfehlen (47)

 

 
​​​​​​​​

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]

40%
(5 Stimmen)
Louis Blanchot sagte Vor 14 Tagen

Jetzt fehlt aber noch die SP-Einbürgerung des Muslim mit dem bezeichnenden Namen Djijad.

Oder ist er inzwischen schon eingebürgert?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag



50%
(2 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 14 Tagen

Für die links/grünen recht naiven Einbürgerungsfanatike​r, hier der Begriff Djihad, interessant sich endlich mal die bilden diesbezüglich.

htt​ps://de.wikipedia.org​/wiki/Dschihad


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(4 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 14 Tagen

Neuesten Informationen aus SP-nahen Kreisen ist zu entnehmen, dass man nun im Sinne der Integration auf eine Eindeutschung des Namens eingeschwenkt ist.

Statt „Djihad al Dhimmi-Kuffari“ wird nun der Name „Hasspeter Ungläubigen-Schlächte​​r“ im Schweizer Pass stehen…



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neue Antwort verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
 







67%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2017

Herr Manfred Eberling,

Man lässt sich betrügen, und macht das (???) weil man ein schlechtes Gewissen hat?) was andere von einem verlangen.
Wenn ich an einem Ort beitrete, muss ich mit mir im klaren sein, dass ich da hingehöre. Dahinterstehen, nicht bei etwas mitmachen, damit es so und so ausschaut.

Das halte ich "Links" zu gute, die bleiben "Linientreu". Rechts ebenso. Der sog mittlere Haufen geht dahin, wo man Stimmen oder sonst was holen kann...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



60%
(15 Stimmen)
Manfred Eberling sagte November 2017

Wie ich der "Zentralschweiz am Sonntag" entnehmen muss, sollte man eigentlich Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Alain Berset auf die Strasse stellen!
"Es kann doch nicht sein, dass gleich 2 Bundesräte in einer Organisation mitwirken, die sich für den Beitritt der Schweiz zur EU einsetzt, wärend die Gesamtbevölkerung in einem demokratischen Prozess den EU Beitritt immer wieder abgelehnt hat!" (Damian Müller)
Es geht nicht an, dass gleich 2 Bundesräte schon länger der "Neuen Europäischen Bewegung der Schweiz" (Nebs) angehören!
Denn auch der neue Bundesrat Cassis musste bei "Pro Tell" den Austritt vornehmen!
Haben denn die SP Bundesräte eine spezial-Bewilligung?

Das Schweizervolk wird doch jeden Tag von den Linken betrogen!
Warum will das denn niemand wahrhaben?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



57%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2017

Herr Georg Bender,
nein, wäre nicht beendet, denn es braucht alles auch Raum und Platz. Dazu..wenn wir arbeiten...wenn...wen​n wir nicht arbeiten erhalten wir es auch...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



40%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2017

Nur kurz: Wir bezahlen keine Steuern. Wenn wir arbeiten erhalten wir den Gegenwert für die Leistung. In diesem Gegenwert sind die Steuern enthalten, andernfalls wir den zugordneten Anteil der Staatsausgaben, nicht zurückgeben könnten?

Nettolohn​ erhalten und das SVP-Gesülze wäre beendet?



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?