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Aussenpolitik > Entwicklungspolitik,

Entwicklungsprojekte:​ Monitoring mangelhaft!

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Monitoring der Ent­wick­lungs­pro­je​k­te: Keine In­for­ma­tio­nen über den lang­fris­ti­gen Ent­wick­lungs­er­fol​g für die breite Öffentlichkeit!

„Empirische Revolution in der Verwaltung

Kausale Evaluationsmethoden haben sich international schnell verbreitet. Viele Verwaltungen haben interne Beratungsstellen geschaffen. Auch in der Schweiz sind entsprechende Bestrebungen im Gange. So hat die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) einen «Impact-Award» eingeführt, der schweizerische Nichtregierungsorgani​sationen motiviert, eigene Wirkungsanalysen durchzuführen. Zudem gab sie eine externe Studie in Auftrag, die untersuchte, wie wissenschaftliche Evidenz bei der DEZA noch weiter eingebunden und gestärkt werden kann.“ (Prof. D. Pomeranz in Die Volkswirtschaft 10/2019, 20.9.19)

Sorry, ich habe noch nie, wirklich noch nie einen Medienbericht gelesen, in dem die DEZA oder NGOs zugegeben hätte, dass eines ihrer Projekte langfristig ein Misserfolg gewesen sei. Es wäre doch die primäre Aufgabe der DEZA und der NGOs, die Bevölkerung über den LANGFRISTIGEN ERFOLG oder halt auch den MISSERFOLG ihrer Entwicklungsprojekte zu informieren. Immerhin verfügt das DEZA über ein Milliardenbudget an öffentlichen Mitteln.


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