Sprache: F
Bildung, Forschung > Forschung,

Erfolg für EU: ESA-Sonde landet auf Kometen

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Erfolg für ESA und EU: Zum ers­ten Mal in der Ge­schichte der Raum­fahrt ist eine ir­di­sche Sonde auf einem Ko­me­ten gelandet.

Jubel am Mittwochnachmittag um 17.01 Uhr im Satellitenkontrollzen​​​trum der Europäischen Raumfahrtagentur ESA in Darmstadt: Soeben hat das Forschungslabor Philae Signale von seiner Landung auf dem Kometen Tschurjumow-Gerasimen​​​ko gesendet. Damit erlebt eine zehneinhalbjährige Reise über die Distanz von 6,4 Milliarden Kilometern ihren grossen Höhepunkt.

Die Wissenschaft erhofft sich von der Mission Erkenntnisse über die Herkunft des Wassers und vielleicht des Lebens auf unserer Erde. Diese war noch vor 3,8 Milliarden Jahren eine glühende Kugel, auf der sämtliches Wasser verdampfen musste.Es wird vermutet, dass das Wasser in der Frühzeit unseres Planeten durch ein Kometen-Bombardement auf die Erde gelangt sein könnte.Und möglicherweise könnte sogar das Grundmaterial für das irdische Leben aus jenem fernen Weltraumlabor im Kuiper-Gürtel stammen.

ESA kooperiert eng mit der EU
Diese Sternstunde für die Raumfahrt und die gesamte Wissenschaft ist insbesondere auch ein Grosserfolg für die EU: Die Europäische Raumfahrtagentur ESA kooperiert eng mit der EU und die Mehrzahl der EU-Staaten ist an der ESA beteiligt.

Fazit:

D​​ieser Erfolg zeigt, dass die EU nicht nur die grösste Wirschaftsmacht der Welt ist, sondern mittlerweile auch in der Raumfahrt eine globale Führungsrolle übernimmt.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


29%
(7 Stimmen)
Lars von Lima sagte November 2014

Halb Europa lacht inzwischen über diese EU Alternativlos Einheitsprediger, bei denen alle aber auch wirklich alle, die eine andere Meinung äussern, als das Zentralkommitée in EU Brüssel, als 'Verschwörer' verunglimpft werden.

Die hanebüchene Ausweglosigkeit von Psyram und Co. ist latent und kaum noch zu übersehen.

https://www.youtu​be.com/watch?feature=​player_embedded&v=j7J​1JIJkSqY

Und wer in den Foren über diese ESA Sonde etwas gräbt, erfährt, dass vor ca. 20 Jahren von eben diesem Nichtkometen Radiowellen von der NASA registriert wurden.

Und genau das ist der Grund, warum man dorthin wollte. EURO 1.2 mia. für den Flug auf einen angeblichen Kometen, der keiner ist, auszugeben, ist ein dreistes Stück mittelalterlicher Dukatenverschwenderei​ für Interessenmoleküle, nach dem EU / ESA Motto: 'l'etat c'est moi - der Staat bin ich'.

Der franz. Sonnenkönig musst sich für seine dreisten Extrawürste auch nicht rechtfertigen und wurde dekadent bis auf die Knochen....


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



38%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2014

Länder Zahlen der EU 2013

Deutschland: 80.62Mio (2013)

gestützt auf Studien: Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Qualifikation​: über 1,3 Millionen der 20-29Jährigen haben keinen berufsqualifizierten Abschluss.

Steuern​: das oberste Zehntel (10%) der Einkommensbezieher schultert mehr als 50% der Einkommenssteuerlast.​
Das untere Fünftel (20%) bezahlt so gut wie keine Lohnsteuer, bezieht aber ein Grossteil der staatlichen Transfers.

Armut: eine Person gilt dann als arm, wenn sie über weniger als 60% des mittleren Einkommens verfügt. Jeder 6te sechste 16,66% gilt als Armutsgefährdet.

Strassennetzwerk:​ 60% des Strassen Netzwerkes gilt als Marode. 10% davon gelten als sehr gefährlich. Am schlechtesten ist der Zustand in Kommunen vor allem in den alten Bundesländern.

Bau​werke: 32% der gebrauchten Bauten, Wohnen, Gewerbe, Industrie gelten als Marode und zwar so, dass sie sofort renoviert werden müssten. Davon sind gegen 20% in so schlechtem Zustand, dass sie als Unbenutzbar gelten. Sie werden entweder von den Eigentümern bewohnt, oder gar noch vermietet.

Öffentlicher Verkehr: Das Schienen Netzwerk der Deutschen Bundesbahn (DB) (Quelle www.Welt.de) ist am verlottern.
Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) als Aufsichtsbehörde habe 2012 und 2013 wiederholt "schwerwiegende Verletzungen von Sicherheitsanforderun​gen" durch die Deutsche Bahn festgestellt und 111 Bescheide mit dem Auftrag erlassen, die Mängel umgehend abzustellen

An erster Stelle, die Schweiz gibt pro Kopf 366Euro aus für die Schienen Infrastruktur.
Deuts​chland liegt mit 54Euro pro Kopf an dritt letzter Stelle, vor Frankreich 47Euro und Spanien 27Euro.


Wenn man sich durch verschiedene Information Quellen liest kommt erschreckendes zu Tage, was in diesem angeblichen EU Spitzenreiter Deutschland alles nicht stimmt.

Wie dann die Zustände in weiteren EU Staaten sind?

Dafür aber wurde eine Sonde auf einem Kometen gelandet. Ja, Bravo!



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

33%
(12 Stimmen)
Lars von Lima sagte November 2014

Herr Ohmann, und das können Sie im Netz nicht finden? Hier bitte. Es gibt mehrere Quellen und ganz unverschworden. :-)



Rosettas Komet 67P/C-G sendet mysteriöses magnetisches Signal

Rosetta-Aufnahme des Kometen 67P/C-G, aufgenommen am 3. August 2014 und ein Frequenzbild des kurze Zeit später erstmals aufgezeichneten "Gesang" des Kometen.

Braunschweig (Deutschland) - Schon im vergangenen August haben Wissenschaftler des "Rosetta’s Plasma Consortium" (RPC) ein mysteriöses Signal entdeckt, das vom Kometen 67P/Churyumov-Gerasim​enko ins All gesendet wird. Um was genau es sich dabei handelt sei bislang noch rätselhaft.

Wie die europäische Raumfahrtagentur ESA unter Berufung auf den Chefwissenschaftler des RPC, Karl-Heinz Glaßmeier von der Technisches Universität Braunschweig berichtet, besteht das RPC-Projekt an Bord der Kometensonde Rosetta aus insgesamt fünf Instrumenten, die eine Vielzahl unterschiedlicher Informationen über die Plasma-Umwelt liefern, die den Kometen umgibt. Bei Plasma handelt es sich sozusagen um den vierten Zustand von Materie, und es besteht aus elektrisch leitfähigem Gas, das magnetische Felder und elektrische Ströme mit sich führen kann.

Die Instrumente sollen eine Vielzahl mit diesem Plasma einhergehender Phänomene untersuchen. Zu diesen Phänomenen gehört auch die Interaktion des Kometen mit dem geladenen Teilchen des Sonnenwindes. Hinzu erforschen die RPC-Instrumente Veränderungen der Kometenaktivität, die Struktur und Dynamik der dünnen Plasma-Atmosphäre (die sog. Coma) und die physikalischen Eigenschaften des Kometenkerns und der Oberfläche.

Eine diese Untersuchungen lieferte dann jedoch ein selbst für die Wissenschaftler überraschendes Ergebnis: "Der Komet scheint eine Art 'Gesang' in Form von Schwingungen im magnetischen Feld der Planetenumgebung von sich zu geben. Der Komet singt dieses 'Lied' auf 40-50 Millihertz und damit deutlich unterhalb der für uns Menschen hörbaren Bandbreite, die zwischen 20 Hz und 20 kHz liegt." Um diesen "Kometengesang" hörbar zu machen, haben die Wissenschaftler die von RPC-Mag-Instrument aufgezeichneten Sequenz um den Faktor 10.000 erhöht.

http://www​.youtube.com/watch?fe​ature=player_embedded​&v=-iuPXlOenYo


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



60%
(15 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte November 2014

Philae fand organische Moleküle auf Tschuri:

http://ww​w.zeit.de/video/2014-​11/3899880919001/rose​tta-mission-philae-fa​nd-organische-molekue​le-auf-tschuri




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



60%
(15 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte November 2014

Rosetta und Philae - das Duo eroberte nicht nur den Kometen Tschuri, sondern auch unsere Köpfe. Die Mühen haben sich offenkundig gelohnt.

http://ww​w.faz.net/aktuell/wis​sen/weltraum/mission-​rosetta/philaes-komet​enlandung-und-rosetta​-machen-europa-stolz-​13271458.html


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

40%
(15 Stimmen)
Lars von Lima sagte November 2014

Herr Lohmann, diese Meldung finden wir gerade im Netz. Das ist wenigstens etwas Greifbares. Aber was ist der Nutzen der Geschichte?


Gött​ingen (Deutschland) - Trotz stark verkürzter Arbeitsphase stellt sich die europäische Kometenmission "Rosetta" immer mehr als großer Erfolg heraus. Jetzt bestätigen Göttinger Wissenschaftler, dass die Landeeinheit "Philae" tatsächlich organische Moleküle auf dem Kometen nachweisen konnte. Kohlenstoffhaltige organische Moleküle sind die Grundlage des irdischen Lebens. Der Nachweis derartiger Verbindungen auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko​ könnte nun neue Erkenntnisse darüber liefern, wie diese einst auf die noch junge Erde gelangten. Auch scheint mehr und mehr klar, aus was die Kometenoberfläche hauptsächlich besteht.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



31%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2014

Herr Dieter E.U. Lohmann,
Ich würde gerne wissen, was solche Erfolge denn bringen?

Was hat die Mondlandung den Menschen wirklich gebracht? Nebst den Verschwörungstheoreti​​kern plus ein paar Konsumgüter die angeblich aus der Raumfahrt stammen?

Und was bringt diese Landung auf dem Kometen? Ohne die Technik und die Leistung schlecht machen zu wollen?

Wo liegt der Nutzen?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



60%
(20 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte November 2014

Auch bei diesem Erfolgsprojekt dauert es nicht lange und wisseschaftsfeindlich​e Verschwörungstheoreti​ker kommen aus ihren Löchern gekrochen und behaupten, das ganze sei inszeniert.

Die "Argumente" erinnern an diejenigen bei der Mondlandung.

Und es fällt auf, dass die "Argumente" sehr häufig eins zu eins von Verschwörungstheoreti​kerseiten abgeschrieben werden.

Diese Leute sind offensichtlich zu faul, selbst zu denken...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

24%
(17 Stimmen)
Lars von Lima sagte November 2014

Nun hat die Sonde keinen Saft mehr: Batterien alle, nicht nachladbar, wegen Schiefstellung bei der Landung und wegen zu wenig Licht, infolge Sonnenferne.

Unklar ist:

1. Wie sind die Fotos zustande gekommen: ausserhalb der Sonde vom Orbiter?

der flöge dann aber auf Crashkurs zur 'Felsenkartoffel' und / oder müsste über starke Zoomkameras verfügen.

2. Woher kam das Licht, dass den Felsen so stark 'beleuchten' konnte?

Vom schräg stehenden Scheinwerfer der Sonde? Ausserdem: wenn zu wenig Licht vorhanden ist, was geschieht dann mit dem Orbiter?

3. neuerdings wurden vom 'Felsen' Geräusche (Klopfzeichen) gemessen, die an 'Hacky den Specht' oder Woody Woodpecker erinnern. Song: 'Knock, knock, Knocking on heavens door...

http://www​.youtube.com/watch?fe​ature=player_embedded​&v=-iuPXlOenYo

Die​ ganze Geschichte ist irgendwie seltsam und will nicht so recht zusammen passen. Welch unglaubliche Ente wird uns hier serviert?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

56%
(18 Stimmen)
Kurt Peter sagte November 2014

Die EU steht für erfolgreiche internationale Zusammenarbeit. Genau wie dieses erfolgreiche Projekt der ESA.

Dieser Erfolg wurde nur möglich weil Experten aus ganz Europa zusammengearbeitet haben!

Wobei die Schweizer das Ganze noch fast vermasselt haben:
http://www.​n​zz.ch/wissenschaft/s​​chweizer-triebwerk-au​​f-philae-funktionier​t​-nicht-1.18423549



Leider wollen dass viele Schweizer nicht wahrhaben, dass in der heutigen globalisierten Welt der Erfolg in der internationalen Zusammenarbeit liegt. Die EU-Forschungsprogramm​e sind hierfür gute Beispiele!




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

20%
(20 Stimmen)
Lars von Lima sagte November 2014

Aber die Frage bleibt im Raum stehen: was soll dieser EURO 1.2 mia. Unsinn für einen Sinn haben?

Das erschliesst sich vermutlich nicht mal den nicht mehr zum Mond fahrenden Amis!

Was haben denn die revolutionären Bodenproben vom Mond gebracht? Etwa die Erleuchtung der Menschheit?

Heute sind das bestenfalls noch Ausstellungstücke hinter Vitrinen, die keinen Menschen mehr interessieren. Das ist alles verlochtes Geld im Komentenschwarm.

W​as hingegen die Pathfinder der Marsfahrzeuge übermitteln, ist teilweise eine echte Sensation, die kaum zur Kenntnis genommen wird. Aber lassen wir das hier.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

68%
(19 Stimmen)
Herald von Münster sagte November 2014

@Franz Krähenbühl:

"abver​reckten ESA-Versuch"?

Das ist doch ein Witz, oder? Der Orbiter (die Muttersonde Rosetta) ist voll operativ und umkreist den Kometen in einer stabilen Umlaufbahn, während seine Untersuchungen weiterlaufen. Der kleine Oberflächenlander Philae hat bereits diverse Untersuchungen gemacht und vor Leerlaufen der Bordbatterien sogar noch die geplante Kernbohrung ausführen und die Bohrprobe im bordeigenen Gaschromatographen analysieren können. Sobald infolge der abnehmenden Sonnendistanz mehr Sonnenlicht zur Verfügung steht, bestehen gute Chancen den Bordcomputer wieder hochfahren zu können und auch weitere physikalische Untersuchungen zu machen.

"Abverreckt" sieht definitiv anders aus…



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



28%
(18 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte November 2014

Aus meiner Sicht ist die Rosettamission ein ganz grosser negativer Erfolg.

Leid tut es mir für die Berner Uni.

Die involvierten Wissenschaftler hoffen zwar auf ein Wiedererwachen.
Aussenstehende, die es von der Distanz (im übertragenem Sinn) sehen glauben, dass die Sonne das Minilabor verbraten wird...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

20%
(15 Stimmen)
Dany Schweizer sagte November 2014

Herr Lohmann

Der Korrektheit wäre eine Titeländerung an der Zeit. Es ist kein Erfolg der EU sondern ein Teilerfolg der ESA


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



68%
(22 Stimmen)
Roland Marquis sagte November 2014

Bei der ESA ist die Schweiz Gründungs- und Vollmitglied.

Eine​ direkte Verbindung zwischen der EU und der ESA besteht nicht. Zitat:

http://de.w​ikipedia.org/wiki/Eur​opäische_Weltraumorga​nisation


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 2 | 1 2