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Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval

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Es gibt noch Schwei­ne­fleisch in den Schu­len von Dor­val, Kanada

Der folgende Text, vom Verfasser erst jetzt entdeckt und von ihm aus dem Englischen übersetzt, ging schon im Februar 2017 an alle Eltern in Dorval, einem Vorort von Montreal in Kanada. Der Bürgermeister erklärte darin, warum auf die Forderung der Muslime, in den Schulkantinen kein Schweinefleisch mehr anzubieten, nicht eingegangen wird. Alle, die bei uns einknicken, sollten die Argumente zur Kenntnis nehmen, denn sie gelten auch bei uns.

Muslime müssen begreifen, dass sie sich Canada und Quebec anzupassen haben, deren Gebräuchen, Traditionen, Lebensart, weil sie sich entschieden hatten, dort einzuwandern.

Sie müssen verstehen, dass sie sich integrieren und lernen müssen, in Quebec zu leben.

Sie müssen verstehen, dass sie ihren Lebensstil ändern müssen, nicht die Kanadier, die sie so grosszügig aufgenommen haben, den ihrigen..

Sie müssen verstehen, dass die Kanadier weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind. Schon vor den Muslimen akzeptierten sie viele Immigranten (während das Umgekehrte nicht wahr ist, da die muslimischen Länder keine nicht-muslimischen Immigranten aufnehmen).

Dass Kanada so wenig bereit ist seine Identität, seine Kultur aufzugeben, wie andere Nationen.

Und wenn Kanada ein Land des Willkommens ist, so ist es nicht der Bürgermeister von Dorval, der die Ausländer willkommen heisst, sondern die Menschen Kanada-Quebecs als Ganzes.

Schlussendlich müssen sie begreifen, dass in Kanada (Quebec) mit seinen Judäisch-Christlichen​ Wurzeln, Weihnachtsbäumen, Kirchen und religiösen Feiern, die Religion im privaten Raum bleiben muss. Die Gemeinde Dorval hatte recht, dem Islam und der Scharia jegliche Konzession zu verweigern.

Für Muslime, die mit dem Säkularismus nicht einverstanden sind und sich in Kanada nicht wohl fühlen: Es gibt 57 wunderschöne muslimische Länder in der Welt, die meisten unterbevölkert und bereit, sie mit offenen Halal Armen gemäss der Scharia aufzunehmen.

Falls Sie Euer Land für Kanada und nicht für andere muslimische Länder verlassen habt, so ist das weil Sie in Betracht gezogen haben, dass das Leben in Kanada besser ist als anderswo.

Stellen Sie sich die Frage nur einmal: „Warum ist es hier in Kanada besser als dort, von wo Sie kommen?“. "Eine Kantine mit Schweinefleisch“ ist ein Teil der Antwort.

Der Übersetzer: Dem gibt es nichts anzufügen!

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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55%
(11 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte February 2019

Natürlich ist beides an der Geschichte falsch: Sowohl dass in Dorval Muslime das Schweinefleisch aus der Kantine der Schule verbannen wollten, als auch der Brief des Bürgermeisters. Derselbe Hoax tauchte vor einiger Zeit übrigens bereits in Belgien auf.


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50%
(12 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2019

Um beim Thema zu bleiben:

"Das stille Verschwinden der Schweinewurst

Aus Rücksicht auf Minderheiten werden Schulanlässe vielerorts zur schweinefleischlosen Zone. Was als «pragmatische Lösung» propagiert wird, hätte eine vertiefte Diskussion darüber verdient, was religiöse Gesetze in den Institutionen des säkularen Staates zu suchen haben."
Claudia Wirz
5.9.2018, 05:30 Uhr /NZZ



"Aus Rücksichtnahme auf muslimische Kinder soll am Abschluss-Zmittag der Schule in Strengelbach kein Schweinefleisch auf den Grill kommen. Von einem Verbot will die Schule aber nicht reden."

https://m.​20min.ch/schweiz/news​/story/aargauer-schul​e-will-keine-cervelat​-an-abschlussfeier-28​687997


Dies ist der jüngste mir bekannte Eklat zum selben Thema, hierzulande. Und die Antwort die Herr Frick für uns übersetzt hat, ob wahr oder nicht, ist nun mal die einzig Richtige. Nur können und wollen das gewisse Kreise, auch hierzulande, einfach nicht verstehen.

Wenn ein zwei weltfremde Muslime nicht damit klar kommen, dass hier am Schulfest eben auch Schweinefleisch gegessen wird, wir aber keinen dazu zwingen, dann muss das auf die Traktandenliste des Schulvorstands. Oder des Gemeinderats.

Stat​t das man diesen Damen und Herren ganz einfach erklärt, wie es hier bei uns funktioniert. Wenn's hilft, malen wir auch gerne noch Schweineschnäutzchen auf Täfelchen, damit sich auch ja keiner vertut am Grill. Das nenne ich, pragmatisches Vorgehen. Sachlich, Emotions- und Religionsfrei.

Aber man kann uns natürlich auch einfach das Schweinefleisch streichen und dabei ernsthaft glauben, diese Strategie, fördere die Völkerverständigung und die Integration! und jeder der das anders sieht ist gegen das Fremde und der Feind. Das er kein Problem, mit dem Vegi, dem Veganer, dem Ahrjuvedaner, Fruchtianer und Chröndlibicker hat, dass wird einfach ausgeblendet.

Darum haben wir ja auch ein nationales Macho Problem. Den Damen gewisser Kreise sind es offenbar zu wenig.

Dummheit ist nun mal grenzenlos.









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36%
(11 Stimmen)
Bruno Zoller sagte February 2019

Frau Stutz

Ihnen und Herrn Knall geht es ja gar nicht um die Schweinswurst auf dem Schulfestgrill. Ihnen geht es einfach nur ums Prinzip. Ihr Kind muss nur wegen anderen MUSLIMISCHEN Kindern auf den Cervelat verzichten (auch wenn es vielleicht eh lieber Kalbsbratwurst isst). Es ist dieses Gefühl von scheinbarer Ungerechtigkeit gepaart mit Islamophobie das Sie und Herr Knall so wütend macht. Würde bekannt, dass die Vanillecreme an eben diesem Schulfest mit Sojarahm gemacht würde, da fünf schweizer Schulkinder auf Kuhmilch allergisch reagieren, würde Ihr Geschrei wohl deutlich leiser ausfallen.
Ich beneide Sie um Ihr sorgenfreies Leben, welches Sie zweifellos haben wenn Sie sich über solche Kleinigkeiten aufregen können.


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50%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Ich bin angenehm überrascht, Herr Zoller. Sie haben es erfasst, es geht tatsächlich nur ums Prinzip!
Es ist eben so, dass MUSLIME versuchen, ihre religiösen Vorgaben im öffentlichen Leben der westlichen Welt durchzusetzen. Das ist kein „Gefühl“, sondern Realität.

Und wenn Schweizer Schulkinder auf Kuhmilch allergisch reagieren, so wird nirgends etwas verboten, sondern die betroffenen Kinder trinken eben keine Milch, fertig. Auch wenn sie für andere angeboten wird. Keinen Schweizer Eltern würde es aber einfallen, alle Schüler auf den Milchverzicht zu verpflichten.

Es sind eben keine „Kleinigkeiten“, über die man hinwegsehen könnte. Diese „Kleinigkeiten“ sind Teil einer sich über alle Lebensbereiche ausdehnenden, pseudoreligiösen Gesetzessammlung in der alle dortigen Forderungen gleich streng verlangt werden. Sei es nun beim Essen, der Kleidung, dem zwischenmenschlichen Verhalten, der Ehe, des Erbrechts und schliesslich der Ungleichbehandlung von Nichtgläubigen.

Wer da von „Kleinigkeiten“ höhnt, die ein sorgenfreies Leben nicht tangieren würden, übersieht, dass sich diese „Kleinigkeiten“ häufen und insgesamt eben ein bedrohliches Ausmass anzunehmen drohen. Die Verharmloser tun dies aus Feigheit, weil sie sich schon gar nicht mehr getrauen, die eigenen, jahrhundertealten Kulturgepflogenheiten​ positiv zu werten um nicht in Gefahr zu geraten, von durch uns hassende Muslime als Nazis betitelt zu werden. Da geht es doch einfacher gleich in den Chor der „Diskriminierung“ und „menschenfeindlich“ schreienden Anpasser und Selbstaufgeber einzustimmen.
Sie sehen nicht, dass sie schlussendlich die Verlierer sein werden.


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36%
(11 Stimmen)
Bruno Zoller sagte February 2019

Gut Herr Knall, wir haben hier zwei verschiedene Punkte.

Erstens das Schulfest bei dem essenstechnisch auf andere Kulturen Rücksicht genommen wird. Zweitens die Toleranzfrage, bis zu welchem Punkt akzeptieren wir fremde Kulturen.

Beim zweiten Punkt gebe ich Ihnen soweit Recht, dass nur Teile fremder Kulturen akzeptiert und übernommen werden sollen, welche mit unserer vereinbar und unserer nicht widersprechen.

Bei​m ersten Punkt bin ich noch immer der Meinung, dass dies eine Bagatelle ist bei welcher man tolerant sein kann oder auch nicht, welche unsere Kultur jedoch in keiner Weise einschränkt.
Ihr Weltbild von den bösen Muslimen, welche sich auf der ganzen Welt verbreiten und die Weltherrschaft an sich reissen, oder zumindest den christlichen Westen übernehmen wollen, hat Züge einer Verschwörungstheorie.​
Die Ängste vor einer Entwertung der eigenen Lebensweise, der eigenen Kultur und der gemeinsamen Identität dient in gewissen Kreisen als Grundlage kollektiver Solidarität. Dies sollte dringendst hinterfragt werden.


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55%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Und was ist mit dem Prinzip, Herr Zoller? Merken Sie denn nicht, dass es genau Dieselben sind, welche das Schweinefleisch an Schulen verbieten wollen, die auch die Vielehe, den Mord an Homosexuellen, oder die Erschiessung von Karikaturisten befürworten?

Wo hört Ihre vorgeschobene „Toleranz“ denn auf? Zuerst sind es die Würstchen an den Schulen dann, wie in Deutschland bereits Realität, verbieten als „Scharia-Polizei“ verkleidete „Fachleute“ den Alkohol in Quartieren in denen Muslime wohnen. Das ist ja auch nur eine Kleinigkeit, die Essen und Trinken betrifft. Oder nicht?
Während des Ramadan sollen inzwischen auch bereits keine Schulausflüge gemacht werden dürfen und am Arbeitsplatz ist ein Monat lang zu berücksichtigen, dass die ausgehungerten „Gläubigen“ halt nicht richtig arbeiten können und mehr Pausen brauchen. Keine männlichen Ärzte dürfen kranke Musliminnen behandeln, Lehrerinnen soll von Knaben die Hand nicht gereicht werden dürfen, die Koranlehre darf nicht kritisiert werden usw. Alles „Kleinigkeiten“ die sich zur flächendeckenden Einführung einer zwanghaften Islamisierung verbinden.

Wer das nicht sehen will, ist ein schwächlicher Anpasser, der seine eigene Kultur und damit die seiner Mitbürger aus Feigheit vor der Aggression des Islam verleugnet.


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36%
(11 Stimmen)
Bruno Zoller sagte February 2019

"Merken Sie denn nicht, dass es genau Dieselben sind, welche das Schweinefleisch an Schulen verbieten wollen, die auch die Vielehe, den Mord an Homosexuellen, oder die Erschiessung von Karikaturisten befürworten?"

Das mag sein, das Eine hat aber mit dem Anderen nichts zu tun.

Ich erkläre Ihnen anhand Ihrer Beispiele meine Toleranzgrenze:

Ve​rbot von Alkohol in Quartieren --> nicht tolerierbar, widerspricht dem Gesetz
Keine Schulausflüge während Ramadan --> Klarer Toleranzfall. Die Schule kann den Ausflug ja auch zu einer anderen Zeit durchführen. Ramadan ist ja nicht das ganze Jahr. Die Entscheidung liegt bei der Schule.
Gläubige brauchen mehr Pausen wegen Ramadan --> Toleranzfall. Liegt beim Arbeitgeber ob er das toleriert oder nicht.
Musliminnen dürfen nur von Ärztinnen behandelt werden --> Jeder kann ja seinen Arzt selber aussuchen. Da erkenne ich das Problem nicht.
Lehrerin darf Schüler die Hand nicht geben --> Toleranzfall. Es liegt an der Schule dies zu entscheiden.
Koranle​hre darf nicht kritisiert werden --> Widerspricht der Meinungsfreiheit. Ist nicht tolerierbar.

Wie sie sehen sind ihre Beispiele grösstenteils Toleranzfälle bei denen die Schweizer Kultur nicht jener der Muslime weichen muss. Von flächendeckender Einführung einer zwanghaften Islamisierung kann also keine Rede sein.

"Wer das nicht sehen will, ist ein schwächlicher Anpasser, der seine eigene Kultur und damit die seiner Mitbürger aus Feigheit vor der Aggression des Islam verleugnet"

Hierbe​i handelt es ich um eine typische Knall'sche Denunzierungsfloskel welche ebenso beleidigend wie falsch ist. Das ist wie wenn ich Sie einen islamophoben, rechtsextremen Rassisten mit Existenzängsten nennen würde, was ich ausdrücklich nicht tue.


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50%
(8 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2019

Herr Zoller

Sie sind offenbar mein gratis Psychiater.....

We​nn jemand mir in meinem eigenen Haus verbieten will einen Cervelat zu essen, nur weil das außerhalb Seiner Toleranzgrenze liegt, dann reicht meine um erstmal herzlich zu lachen, bevor ich Ihm höflich mitteile, dass er gerne wo anders essen kann.


Und ich sehe die Schweiz eben auch als mein Haus. Im übertragenden Sinn. Und ich hänge nicht nur am Cervelat, sondern auch am Wieneri, dem Schinken und ohne meinen Frühstücksspeck, wird's kein schöner Sonntag. Das ist das Prinzip.

Wenn Sie es vor ziehen Ihrem Gast zuliebe,"tolerant" Ihren letzten Cervelat dem Hund zu geben (bevor Sie Ihn ins Tierheim bringen), dann ist das Ihre freie Entscheidung. Als Psychiater sind Sie aber entlassen.

Denn Ihr Prinzip ist offenbar die Verantwortung erst mal von sich zu schieben. Aber von Anderen zu erwarten, dass sie aus Toleranzgründen über unseren Cervelat verhandeln. Und dann übers Wienerli und dann über den Schinken. Und um den Zusammenhang zwischen Cervelat und Schinken zu erkennen, muss man glaub kein Metzger sein. Beim Hund, wird's zugegeben etwas anspruchsvoller.



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38%
(8 Stimmen)
Bruno Zoller sagte February 2019

Ihr Beitrag Frau Stutz zeigt, dass Sie nicht gewillt sind ernsthaft auf die Thematik einzugehen. Sie dreschen Ihre populistischen Phrasen, vergleichen die Schweiz mit Ihrem Haus und reden von Cervelaverbot. Ich sprach nie von einem Schweinefleischverbot​. Da Ihnen Toleranz offenbar fremd ist können Sie meine Ausführungen gar nicht verstehen. Es hat deshalb keinen Sinn mit Ihnen weiter zu diskutieren.
Übrigen​s habe ich keine Ambitionen als Psychiater zu arbeiten und wenn, so wäre ich bei Ihrem Fall wohl hoffnungslos überfordert.


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50%
(8 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2019

Herr Zoller

Ich lache grad herzlich! Und wünsche Ihrem Psychiater viel Glück! Er wird's brauchen.
Ich könnte jetzt fragen, als was Sie den die Scxhweiz sehen. Aber Sie haben recht, das bringt nichts! Denn bei Feigheut und grenzenloser Dummheit, hörts mit der Tolleranz def. auf. Schön haben Sie wenigstens das verstanden.


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50%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

@Neuer Troll "Bruno Zoller", feige, hinterhältig ohne persönliches Profil bei Vimentis wieder unterwegs, ein V-Forums-Verstoss.



Die gesuchte Person wurde nicht gefunden oder hat kein Blog bei Vimentis.

An ALLE Vimentis-Forumsteilne​​​hmer/Innen

Diese​r​ Troll holt erneut wieder nur seine Giftspritze heraus, zielgerichtet auf/gegen die Person, absolut keine Sachlichkeit, lauter Vimentis-Regelwidrigk​​​​eiten,

Troll Gift verspritzend mit dem einzigen Zweck,

UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

Nochma​​​​ls​:​​ Was ist ein Troll,

Trolle – Männchen oder Weibchen – sie stören absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community. Persönliche Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle auch ihren Ausschluss aus administrierten Foren.

Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

Trolle sind meisten Studenten/Innen, noch recht unerfahren von des Lebens Ernsthaftigkeit, den Realitäten, also keinesfalls aus reiner individueller Bosheit, verdienen sie halt sich ein willkommenes Zubrot damit.

Am besten (falls möglich) einfach immer völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich selber, und verschwinden mit der Zeit dann von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen.

An alle Beschimpften

Einem​ fortschrittlichen Geist, den häufige Kritik entmutigte, sagte der Meister;

"Lass dich nicht von dem, was der Kritiker sagt, niederdrücken. 
Noch​ nie wurde zu Ehren eines Kritikers ein Denkmal errichtet,
wohl aber für Kritisierte".




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25%
(8 Stimmen)
Bruno Zoller sagte February 2019

Ich bin kein Troll Herr Hottinger.
Ich bin nur anderer Meinung wie Herr Knall, Frau Stutz und offenbar auch Sie.
Es ist jetzt auch nicht gerade sachlich, alle Vimentis Teilnehmer die anderer Meinung sind als Trolle zu beschimpfen. Ausserdem wissen wir jetzt langsam was ein Troll ist.


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63%
(8 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2019

"Am besten (falls möglich) einfach immer völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich selber, und verschwinden mit der Zeit dann von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen."

Würden die Medien diesen Rat doch nur mal beherzigen!


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50%
(6 Stimmen)
Inge Votava sagte February 2019

Ein Schweinefleischverbot​ in den Schulen finde ich nicht schlimm. Schliesslich gibt es genug Schweizer die kein Schweinefleisch, ja überhaupt kein Fleisch essen. Und sind Cervelants wirklich wichtig für unsere Identität?
Was ich aber schlimm finde ist, dass an manchen Schulen Weihnachtsfeiern aus Rücksicht auf muslimische Schüler abgeschafft wurden. Hat ein halbgebildeter, fanatischer Imam die Eltern gegen das "christliche Fest" aufgehetzt? Hat der Imam überhaupt den Koran gelesen. Dort wird nämlich die ganze Sure 19 (Maryam) und teilweise auch die Suren 3 und 21 der Geburt Jesus von Nazareth gewidmet, ziemlich identisch mit dem neuen Testament und inklusive Johannes des Täufers. Maryam wurde von Mohamed zu den "besten der Frauen" gezählt. Einziger Unterschied: Für uns wurde Gottes Sohn geboren, für die Moslems einer der grössten Propheten. Was spricht also dagegen gemeinsam Weihnachten zu feiern?


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71%
(7 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Niemand ist gezwungen, Schweinefleisch zu essen, Frau Votava. Aber dafür braucht es sicher kein Verbot. Um das geht es!

Und nicht „Etwas“ spricht dagegen, gemeinsam Weihnachten zu feiern. Es sind ausschliesslich die Muslime die dagegen sprechen.


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50%
(4 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2019

Frau Votava
Mir gehts auch nicht um eine Wurscht. Aber ob Schweinefleisch oder Weihnachtsfeier, die Intoerlanz, der wir mit sogenannter Toleranz begegnen sollen, in dem wir uns einschrängen ist genau die selbe! Ein Muslime kann auch kein Auto fahren in dem ein Hund war. Und vor grossen Hunden haben viele Angst. Ich denke, Sie hängen an ihrem schönen Tier. Was glauben Sie, wo diese Wurst ein Ende? Vor dem Hundeverbot?

Ich nenne diese Arschkriecherrei FEIGHEIT Toleranz ist etwas anderes.


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(14 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Beim ganzen Geschrei über die Antwort, welche nicht so gelautet haben soll, geht die eigentliche Frage völlig unter. Das ist natürlich der Zweck des Geschreis.
Aber: Niemand bestreitet, dass die Muslime gefordert haben, in den Schulkantinen kein Schweinefleisch mehr anzubieten. Und bis jetzt wurde auch nicht bestritten, dass ihnen das verweigert wurde.

Das mit Geschrei zugedeckte Problem besteht ja darin, dass Muslime in den von ihnen ermigrierten Ländern zunehmend fordern, dass sich die dort ansässige Bevölkerung an ihre mitgebrachten, religiös begründeten Verhaltensweisen anpasst, statt umgekehrt.
Gleichzeitig verlangen indoktrinierte Gutmenschendarsteller​ von ihren einheimischen Mitbürgern grenzenlose Toleranz unter Einschränkung der eigenen kulturellen und religiösen Freiheit.

Diese Haltung zeugt vom Verlust eigener Werte und ethischer Überzeugungen, all dessen, was unsere Zivilisation bis heute ausgemacht hat. Es ist die beste Voraussetzung für die Versetzung aller Bürger in den von selbsternannten „Führungseliten“ gewünschten Anpassungsmodus in einer künftigen neuen Weltordnung.
Und: Auch der Islam verlangt dieselbe Unterwürfigkeit! Erst sie ermöglicht die zunehmende Islamisierung der „toleranten“ Gebiete. Schlussendlich wird es für solche Anpasser auch leichter sein zum für alle Menschen verlangten Islam zu „konvertieren“ und sich in den exakt für jede Lebenslage vorgeschriebenen Verhaltens- und Strafkodex einzugliedern, während an christlich-abendländi​schen Werten Festhaltende gesetzlich umgebracht werden…


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40%
(10 Stimmen)
Raschle Felix sagte February 2019

Bevor man sich die Mühe macht solches zu übersetzen Herr Frick, könnte man sich auch die Zeit nehmen, abzuklären, ob die Story stimmt. Dann hätten Sie festgestellt, dass der Text so nie von einer Behörde in Dorval geschrieben wurde. Sie sind einem Hoax aufgesessen. Herr Frick, das Internet bietet nicht nur viele Unwahrheiten, sondern auch die Möglichkeit, das abzuklären.


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50%
(14 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Wie glücklich es die Gutmenschendarsteller​*innen macht, dass der Major von Dorval scheint’s nicht das gesagt haben soll, was er eigentlich hätte sagen sollen, sieht man daran, dass sie nun die Gelegenheit wahrnehmen um ihrer eigenen Hetze gegen alle, die sich den arroganten Forderungen der Muslime entgegenstellen zu frönen.

Obschon es sich um einen Fall aus Kanada handelt, werden nun die Schweizer SVP, die Deutsche AfD oder die unliebsame „Weltwoche“ als Lügner, Hetzer und Drecksblätter beschimpft um das eigene brodelnde Frustfeuerchen zu nähren.

Es zeigt einmal mehr auf, wie primitiv die automatischen Gedankenzwänge dieser hirngewaschenen Gesinnungsterroristen​ ausfallen.


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50%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2019

Ja nun, die Linken verbreiten die fake news bald würden Chinesen ins land fallen und massenhaft Strom- und Wasserwerke aufkaufen und die Preise für den Profit hochtreiben.

Dabei​ ist laut geltenden Gesetz in Zürich die Privatisierung möglich und bisher sind keine ausländische Invasoren eingefallen. Gemäss dem abgelehnten Gesetz wären nur Minderheitsbeteiligun​gen möglich gewesen und ein reines Profitdenken nicht erlaubt.

Hauptsach​e die Linken können sich vor dem Kantonswahlen und der Wahl im Oktober profilieren.




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50%
(16 Stimmen)
Gabriele Fischer sagte February 2019

Das ist ein Hoax. Verfasst von Idioten. Kennen wir in der CH von der SVP, in DE von der AfD und das bekannte Lügen-Hetz-Drecksblat​t Weltwoche. Hier Presse-Mitteilung der Gemeinde Dorval https://www.ville.dor​val.qc.ca/en/news/art​icle/the-city-of-dorv​al-denounces-false-ne​ws-circulating-on-the​-internet


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47%
(17 Stimmen)
Gabriele Fischer sagte February 2019

Hilfe. Die Verblödung schreitet voran. Dabei sagte schon Konfuzius: glaubt nicht alles was im Internet steht. Überprüft es. Wie Recht er hatte und das vor langer Zeit. Ein beliebtes Mittel ist es heutzutage Hoax-Meldungen zu verbreiten, das können Verschwörungstheorien​, Hass, Hetze, Rassismus usw beinhalten. Insbesondere gegen Muslime. Also wer obigen Text liest ist sonnenklar: Irgendwelche Idioten haben da in übelster Hetz-Hass-Rassismus gegen Muslime einen Text verfasst. NUR: ALLES ERLOGEN. Die Gemeinde hat dementiert. Siehe ----> https://www.mimikama.​at/wp-content/uploads​/2015/02/kana2.jpg Die Adresse der Gemeinde zum Anfragen ist hier http://www.ville.dorv​al.qc.ca/en/contact-u​s/


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