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EU spricht vom Ausstieg? Die Schweiz soll ihn Umsetzen!

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Bitte mal kurz nach­den­ken: Wer glaubt, dass die fos­si­len Brenn­stoffe noch eine Zun­kunfts­tech­no­lo​­gie sind?


Es ist nicht mehr die Frage ob - sondern wann Diesel, Benzin und Ölfeuerungen in diesem Jahrhundert weitgehend verschwinden. Einem Wandel kann man entweder hilflos jammernd beklagen oder man kann ihn aktiv und zu seinen Gunsten nutzen. Allein für Öl und Gas fliessen heute 11 Milliarden Franken ins Ausland. Allein für durch Luftverschmutzung bedingte Krankheit und vorzeitige Todesfälle geben wir heute über 6 Milliarden Franken aus. Jedes Jahr.

Was wäre, wenn von diesen Milliarden die Hälfte in der Schweiz bliebe um die Energie im eigenen Land zu produzieren? Heute fliessen sie zu saudischen Ölprinzen oder anderen despotischen Regimes. Was wäre, wenn bei der Gesundheit Geld gespart und stattdessen in Heizungen und in Hightec Stromnetze investiert würde?

Die EU spricht war vom Ausstieg: Unserem Land traue ich hingegen zu, dass es den Umstieg auch tatsächlich schafft. Wir haben keine Autoindustrie und keine Ölkonzerne, die uns bremsen. Wir haben eine innovative Wirtschaft. Und wir haben heute die Situation, dass die Welt jährlich für grob 7 Billonen Dollar fossile Brennstoffe einkauft.

Wir können jetzt tatenlos zusehen und in ein paar Jahrzehnten die Technologie für dem Umstieg aus dem Ausland beziehen. Oder wir könnten das Jahrhundert bei den Hörnern packen und die Welt mit einen kleinen Teil dieser Technologie beliefern.

Klar: Auf Bundesräte und Parlamentarier können wir dabei nicht zählen. Stattdessen werden wir denen per Volksinitiative den Ausstieg bis 2030 als Zielvereinbarung in die Bundesverfassung schreiben. Dafür haben wir die direkte Demokratie: Ich bin nicht mehr bereit mir die Zukunft als alternativlos zu ertragende Schicksal verkaufen zu lassen!

 

https://www.derbun​d.ch/ausland/europa/d​as-ist-europas-mannau​fdemmondmoment/story/​17963388

https://www.​bafu.admin.ch/bafu/de​/home/themen/luft/fac​hinformationen/auswir​kungen-der-luftversch​mutzung/auswirkungen-​der-luftverschmutzung​-auf-die-gesundheit.h​tml

https://www.tagesa​nzeiger.ch/schweiz/st​andard/Die-Schweiz-im​portiert-jedes-Jahr-f​uer-13-Milliarden-Fra​nken-Energie/story/25​368868

https://de.wiki​pedia.org/wiki/Energi​everbrauch#Weltweiter​_Energieverbrauch


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(8 Stimmen)
ueli hofer sagte January 2020

Um auszusteigen braucht es einen neuen Einstieg.
Ein Einstieg in ein neues AKW!


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57%
(7 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2019

Weltweit sind 1.380 neue Kohlekraftwerke in Planung und ca. 200 im Bau. Also Carbon hat noch lange nicht ausgedient.


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63%
(8 Stimmen)
Ernst Baumann sagte December 2019

Herr Michel

Die Erdtemperatur steigt "homogenisiert" das heisst mit korrigierten und manipulierten Temperaturdaten.

D​ie Erdtemperatur der Rohtemperaturdaten sinkt aber. Das wird verschwiegen.


Wa​s ist nun richtig? Was soll ich denn glauben? Weltuntergangsszenari​en? Von denen gab es in der Geschichte schon sehr viele. Ich sehe "das menschgemachte Klima" als grosse Manipulation.
Kann das Klima vom Mensch gemacht werden???

Ich empfehle Ihnen das Video von einem Nichtfachmann und Nichtklimawissenschaf​ters anzuschauen:
Klima der Widersprüche
https:/​/youtu.be/RLfD9S6-vho​

Von den Klimawissenschaftern gibt es auf dieser Erde plötzlich sehr viele. Es gibt auch Leute, die behaupten 99 Prozent der Klimawissenschafter bejahen einen "menschgemachten Klimawandel". Dazu dichten sie zu den 97Prozent noch 2 Prozent hinzu (Blog von Peter Stamm auf diesem Portal).
Wie die 97 Prozent zustandekommen hier kurz erklärt ( nicht die einzige Quelle)

https://yo​utu.be/YoxNPl2meCQ






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44%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2019

Sowas aber auch: die COP25 muss in die Verlängerung.

Brasilien, USA, Australien und andere bremsen wo es geht. Immerhin hat der Kohle-Liebhaber Morrison damit eine Wahl gewonnen (ein Wunder wie er sagt), Trump ist genauso gegen diese Lächerlichkeit, genaoso Bolsonaro, der brasilianische Trump.

Der nächte Gipfel wird auf jeden Fall ohne USA stattfinden (ob mit oder ohne wiedergewählten Trump). Viele werden sich fragen, warum sie mitmachten sollen wenn die Weltmacht Nr. 1 fernbleibt, einer der grössten "Sünder".

Ob die Briten, verstrickt in den brexit und in Verhandlungen in Brüssel, der grosse Motivator spielen können, wird man sehen müssen.

Ohne Antreiber Obama fehlt offenbar der nötige Drück für die Staats- und Regierungschef. Schliesslich hat Obama viel getan, damit das Abkommen von 2015 zustandekommt. Wenn nötig mit spontanen Besuchen bei der chinesischen Delegation.


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64%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Für mich sind diese "Grünen" Themen keine Umweltschutz Themen sondern? "Spinnerei" weiss keinen richtigen Namen dafür.
Alles was aus dieser Richtung kommt, werde ich ablehnen an der Urne, ganz klar.


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42%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2019

Ob viele oder wenige Menschen den Planet Erde bevölkern, alles Giftige was in der Erde gebunden ist, sollte auch dortbleiben. Die Veredelung ist das Problem, dabei spielt Geld (Kosten) bekanntlich keine Rolle; denn Geld entsteht aus dem Nichts.
Die Elektromobilität kann nicht die Lösung sein, wenn schon Wasserstoff und andere Technologie-Entwicklu​ngen in der Pipeline sind.
Das Klima kann man nicht mit Marktgesetzen verbessern, nur mit Ordnungsregeln; denn Geld wird bedarfsgerecht gedruckt.
Die Politiker jedoch, sind von den Neoklassik Vollpfosten indoktriniert, sehen die Beschäftigung als wichtiger an als das Klima! Vertuschung und Irreführung gehört scheinbar zur Aufgabe eines Politikers?




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71%
(14 Stimmen)
Martin Maletinsky sagte December 2019

Heute werden 85% des weltweiten Energiebedarfs fossil gedeckt. Weiter rechnet man mit einer Steigerung des Weltenergiebedarfs bis 2035 von 37% (https://de.wikipedia​.org/wiki/Weltenergie​bedarf), hauptsächlich durch die Steigerung von Konsum und Wirtschaftsleistung in Schwellen- und Entwicklungsländern.


In der Schweiz stammt mehr als 60% der verbrauchten Energie aus fossiler Quelle und mit dem beschlossenen Atomausstieg fallen mittelfristig etwa 8% der heute genutzten Energieträger weg. Zudem rechnet das Bundesamt für Statistik bis 2045 mit einer Bevölkerungszunahme von 12% (tiefes Szenario) bis 32% (hohes Szenario).
Zu glauben man könne da innerhalb der nächsten zehn Jahre komplett aus den fossilen Energieträgern aussteigen, wie es der Autor schreibt ist angesichts dieser Fakten vollkommen realititätsfremd, ebenso wie der Glaube es bestünde die Aussicht weltweit den CO2-Ausstoss zu verringern.



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67%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2019

So, die Linksgrünen wolle alle auf grünen Kurs peitschen? Mit 180 mio. CHF will man die Ketzer auf Kurs bringen? ich freue mich, wenn das erste drakonische Gesetz wuchtig verworfen wird.


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62%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2019

Totgesagte leben länger, das Ende von Erdöl, Gas und Kohle wird noch sehr weit sein.

Man kann wie Links-Grün, Merkel und Flintenuschi Freude haben Westeuropa in die Steinzeit zurück zu katapultieren, ob sich das die Menschen gefallen lassen ?

Andererseits freuen sich mit Sicherheit viele Länder Asiens Südamerika usw. wenn sie die führenden Rollen in der Industrialisierung übernehmen dürfen, wir sind dann da sicher gute Kunden, jedenfalls die Politiker und Wohlhabenden denn diese wollen ja gut leben. Die Unterschicht soll darben oder Auswandern.

Es wird ein Überlebenskampf um Energie und Ressourcen bei uns geben. Ev. eine französische Revolution in Europa, die die die Herrschenden Abzocker und Unterdrücker, diese Feudalherren Stürzt ?

Seit nicht so Sicher ihr Klima-Hysterie-Bonzen​ in der Geschichte der Menschheit sind die Ausbeuter mit Ach und Krach, brutal untergegangen !


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56%
(16 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2019

mal kurz nachdenken bitte:

Wenn wir diesen "Vorschlag" umsetzen, werden wir Milliarden ins Ausland senden, um Energie einzukaufen. Ob wir das für fossile Brennstoffe tun oder für andere Energien kommt aufs Gleiche heraus.

Wer glaubt, wir könnten soviel Energie herstellen in unserem Land, dass wir genügend haben, der kann das Glauben, so wie Mike Shiva daran glaubt, er könne die Zukunft von Menschen lesen.

Und wer glaubt, dass wir mit den E-Fahrzeugen auf dem richtigen Weg seien, der kann auch da weiter daran glauben. Er lässt sich einfach erneut auf eine Wirtschaftsförderung ein, welche lediglich für Konzerne mehr Gewinn bringen, mehr Steuern einbringen.

Techno​logien entwickeln wir nicht, indem wir etwas verbieten. Wenn wir also führend in neuen Technologien sein möchten, müssen wir das tun und fördern. Das hat nichts mit einem Verbot zu tun.

Die vernünftige und effektivste Variante ist und bleibt. Neue Technologien in ALLEN Energieträgern zu suchen und zu finden. Diese als "Miteinander" zu nutzen. So im Sinne der E-Autogläubigen, sollten Kurzstrecken z. B. mittels diesen E-FZ erfolgen und Langstrecken, wenn mit Auto, dann bestimmt mit neuen Alternativenergien.

Die heutige Entwicklung von E-FZ dürfte aber nicht die Zukunft sein, sondern lediglich ein "Zwischenschritt" zu einer Mischenergie-Nutzung,​ welche übersprungen werden könnte, wenn wir uns nicht von Gründ-Links in eine Panik versetzen lassen.

Diese heute bestehende Panik welche durch Grün-Links verursacht wird, vernichtet Milliarden von Franken, welche zerstört, unbrauchbar usw. gemacht werden sollen. Nur weil wir der Technologie und den richtigen Wandel mittels Verbot den normalen Wandel verändern. Milliarden von Energieträgern, Rostoffen usw. werden vernichtet, ohne diese vollständig ausgenutzt zu haben. Aber nach Grün-Links gibt es Sinn, Fahrzeuge welche noch "gute Dienste" leisten mit ihren Rohstoffen, diese zu vernichten um angeblich das bessere Neue herzustellen.

Entw​icklung und Technologie wird nicht binnen 1 oder 2 Jahre hergestellt, sondern braucht bis zum Endprodukt Jahrzehnte. Aber Grün-Links glaubt nun man könne alles "übers Knie" brechen, statt vernünftig in die Neue Zukunft zu gehen. Aber wie üblich glauben sie immer noch daran, dass mittels Mehr steuern und Verteuerung von "Dingen" eine neue Zukunft eingeläutet wird. Ja wird es, aber auch in die falsche Richtung, da diese Steuern und Abgaben eine neue Richtung weisen, und effektive Entwicklungen auf sinnvoller Weise verhindern.


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25%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2019

Wenn wir die notwendigen Ressourcen, welche die Umwelt nicht belasten, nicht für ein ordentliches Leben besitzen, so müssen wir uns eben einordnen!
Kann ausreichend Energie aus nicht fossilen Brennstoffen geschöpft werden, so drucken wir eben das notwendige Geld. Geld ist weder knapp noch neutral!


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13%
(8 Stimmen)
adrian michel sagte December 2019

Lieber Herr Schweizer
Ihre Fehlannahme Nummer 1: Die Schweiz kann nicht mehr Energie herstellen.
Schon nur wenn die Mehrheit der Dächer in der Schweiz statt Ziegel Solarpanles tragen ist viel gewonnen. Der Klimawandel wird die Geltscher zum verschwinden bringen: Wie werden so oder so Stauseen brauchen, um noch genügend Wasser zu haben.

Ihre Fehlannahme Nummer 2: Elektrizität und Technologie für Elektrofahrzeuge und alternitive Energie können auch aus der Schweiz kommen. Nur Fossile Technologie kommt zwingend aus dem Ausland - weil sie hier nicht vorkommen und Markt bereits etabliert ist. Ein junger Markt bringt neue Chancen. Aber natürlich nicht für Faulpelze, die den Finger lieber in den Po stecken und dann gelangweilt betrachten.

Ihre Fehlannahme Nummer 3: Der Status quo - und das betrachten des Fingers aus Fehlannahme Nummer 2- kostet nichts. Stimmt nicht und hat nie gestimmt. Die Schäden von Luftverschutzung, Klimawandel und die Folgen von Kriegen rund ums Öl mit Flüchtlingen und Krisen mussten wir immer bezahlen. Man hat ein Jahrhundert lang die Fossilen mit Billionen subventioniert indem man sie vor diesen Kosten geschützt hat. Und sie werden immer grösser: Allein die Kosten des Klimawandels wir zukünftig jedes Wirtschaftswachstum wegfressen

Lesen sie gern noch mal genauer:
https://www​.tagesschau.de/wirtsc​haft/klimawandel116.h​tml

https://www.​b​afu.admin.ch/bafu/de​​/home/themen/luft/fac​​hinformationen/auswi​r​kungen-der-luftvers​ch​mutzung/auswirkung​en-​der-luftverschmut​zung​-auf-die-gesundh​eit.h​tml

https://​www.tagesa​nzeiger.ch​/schweiz/st​andard/Di​e-Schweiz-im​portiert​-jedes-Jahr-f​uer-13-​Milliarden-Fra​nken-E​nergie/story/25​36886​8







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38%
(8 Stimmen)
adrian michel sagte December 2019

Fossilie Brennstoffe müssen schrittweise verteuert werden. Dieses Geld stecken wir konsequent in die Verbilligung der weniger schädlichen Alternativen. Was verbilligt am besten rentiert wird sich durchsetzen.

Statt​ uns auf eine ewige Negativzins Politik einzustellen sollten wir lieber aktiv in den Wachstumsmarkt "Umstieg" investieren.




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14%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2019

Herr Adrian Michel
Der Wachstumsmarkt wird mit der Geldschöpfung, seit ewigen Zeiten aus dem Nichts, wie denn sonst, abgedeckt.
Darum wirken sich Preiserhöhungen zwar als vorübergehende Kaufkraftsenkung aus, aber wird durch den Ausgleich sofort wettgemacht.
Saldenm​echanik der Werkzeugkasten des Geldsystems, wird bewusst nicht gelehrt. Das Marktgesetz ist nicht geeignet, da helfen nur Ordnungsmassnahmen! Die E-Mobilität folgt dem Marktgesetzen, also völlig unbrauchbar!

Geld zirkuliert durch Beschäftigung, so die Lehrmeinung. Korrekt wäre die Erwerbsarbeit auf die Notwendigkeit der Bedürfnisabdeckung abzustellen. Dazu braucht es keine Investitionen, sondern eine korrekte Form der Geldumlage, sicher nicht über das Erwerbseinkommen, als Geldverknappungsspiel​!

Wenn Ihnen Betrügereien, wie die Negativzinsen nicht stören, wie wollen Sie, die Umwelt retten? Zuerst müsste man das Geldsystem begreifen und sich vom Zahler Virus befreien, um die korrekten Schlussfolgerungen ziehen zu können.

Ich kenne keinen Politiker oder Bankverantwortliche noch Mitmenschen, welche das Geldsystem verstehen können.
Es werden die Symptome diskutiert, aber niemals die Ursachen beseitigt!


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75%
(8 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2019

"Ihre Fehlannahme Nummer 1: Die Schweiz kann nicht mehr Energie herstellen."

Habe ich nicht geschrieben.

Aufgr​und der Tatsache, dass Sie schon mit einer Falschaussage beginnen, habe ich den Rest nicht gelesen.


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50%
(8 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2019

"Fossilie Brennstoffe müssen schrittweise verteuert werden."

Müssen überhaupt nicht, höchstens könnten. Fördert aber nicht Alternativen. Denn geförderte "Alternativen" werden auch nur eine unsinnige Wirtschaftsförderung.​

Echte Alternativen entstehen, weil man diese möchte, "erfindet" oder "findet". Und diese brauchen keine Förderung, welche nur zu unnötigen Staatsabgaben führen.


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50%
(6 Stimmen)
adrian michel sagte December 2019

Lieber Herr Schweizer
Wenn das Haus brennt sollte man um alles in der Welt nicht Wasser aus dem Schlauch spritzen - stattdessen sollte man getrost auf den nächsten regen warten. Weil, da würde die Wasserrechnung ja steigen und das wäre eine unnötige Abgabe.

Dann schon lieber total abbrennen lassen.

Kucken Sie nur weiter ihren Finger an. Passt zu Ihnen.


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50%
(6 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2019

Sie haben einfach nicht verstanden, was ich geschrieben habe. Und Ihr Vergleich hinkt mehr als nur...

Und ja.... manchmal ist es besser alles abbrennen zu lassen, als zu löschen. Oder wollen Sie noch den Abriss auch noch finanzieren? Daher abbrennen lassen und neu aufbauen.

PS: Ist übrigens auch eine gängige Art in der Natur, dass Brände alles niederbrennen, damit Neues entstehen kann.


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50%
(6 Stimmen)
adrian michel sagte December 2019

Lieber Herr Schweizer

Dochdoch​, wir haben sie verstanden: Sie wollen lieber nichts tun und sich dann beklagen wenn Flüchtlinge, Unwetter und Stürme, Infrastrukturschäden und Gesundheitskosten unser Wirtschaftswachstum auffressen.

Lieber​ auf Förderung der Alternativen verzichten und dafür die Subventionierung der Fossilen unverändert beibehalten.

Ist nicht gerade... erfolgversprechend Ihre Taktik. Andere Vorschläge?


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50%
(6 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2019

Scheinbar haben eben nichts verstanden....


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20%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2019

Wer die Geldschöpfung zur Abdeckung der gegenseitigen Leistung, ob mit oder ohne Leistung, nicht begreifen will, kann auch nicht die richtigen Schlussfolgerungen ziehen!

Es braucht keine Umverteilung, nur korrekte Umlage der Geldschöpfung. Es versteht sich von selbst, dass der Staat der Wirtschaft die Rahmenbedingungen diktiert. Die zur Verfügung gestellte Kaufkraft, muss einen ordentlichen Lebensunterhalt abdecken.
Es gilt die Saldenmechanik korrekt zu bedienen. Es geht nicht, einzelne Sektoren der Lebensgrundlage zu verteuern ohne den Ausgleich für andere Sektoren zu schaffen. Geld ist Planwirtschaft, wer das nicht begreifen will, ist im geistig den Politiker ausgeliefert!


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33%
(6 Stimmen)
adrian michel sagte December 2019

Scheinbar eben doch keine anderen Vorschläge...


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50%
(6 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2019

erst erzählen Sie Dinge, welche ich nicht geschrieben habe, behaupten Sie hätten verstanden. Nun versuchen Sie abzulenken und unterstellen mir keine Vorschläge?

Eben nichts verstanden, sonst hätten Sie ALLE meine Vorschläge schon längst gelesen, statt hier nur Einwürfe rein zu schreiben, ohne Sinn.


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56%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2019

Ich werde nein gegen diese stalinistische linksgrüne Volksinitiative stimmen.


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