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Europa als Festung?

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EUROPA MUSS EINE FES­TUNG DER DE­MO­KRA­TIE & DES RECHTS­STAA­TES SEIN.

 

 

1. Wir erleben aber den Niedergang unseres Rechtsstaates

 

2. Wir erleben eine ständige Relativierung dieses unseres Rechtsstaates

 

3. Die Grenzen können einfach nicht beliebig offen sein

 

4. Wir müssen Europa jetzt unbedingt vor Menschen schützen, die mit

unserer Demokratie und dem Rechtsstaate nicht zurande kommen

 

5. Bei Einwanderern müssen wir das sprechen unserer Sprache definitiv endlich auch verbindlich einfordern, nicht nur Rechte, es gibt auch Pflichten

 

6. Sie müssen lernen unsere Geschichte und Kultur zu verstehen, zu begreifen

 

7. Einwanderer müssen autoritäre Ideologien abstreifen, wie auch das drangsalieren der Frauen, Kopftücher, die Burka, der Nikab abschaffen, das gehört alles nicht hierher

 

8.   Wer dies nicht akzeptiert, der muss gar nicht erst hierher kommen

 

9.   Der soll nach Hause gehen und hat hier nichts mehr verloren

 

10. Das grösste Gastgeschenk ist hier bei uns die FREIHEIT

 

11. Also gilt es, konsequent & absolut auch unsere Freiheit zu 100 % auch strikte zu respektieren, ohne wenn und aber

 

12. Wer dies alles nicht akzeptieren kann, stellt sich gegen unsere Freiheit, unsere demokratische Rechtsordnung & die Gleichheit der Geschlechter von Mann und Frau.

 

 

Diejenigen Politikerinnen und Politiker welche diese 12. Gebote einer geistig ethischen Neuzeit weiter nicht einzufordern bereit sind, die sollten, ja die müssen wir bei den nächsten Wahlen unbedingt und in aller Konsequenz, einfach abwählen.

 

Publizist​​​​​ Frank A. Meyer, seit Jahren (aus der Schweiz) jetzt in Berlin zu Hause, stellt auch genau diese Bedingungen, die unsere dafür zuständigen Politikerinnen und Politiker nicht zu stellen getrauen, bis heute nicht, in aller Konsequenz und mit jedem Nachdruck.

 

Video-Fi​​​​​lm:  Das Gespräch mit Frank A. Meyer:

 

https://www.​​​​​blick.ch/news/pol​i​t​i​k​/fam/frank-fr​ei​-d​ie​-v​ideokolum​ne-​von​-fr​ank​-a-me​yer-​fest​ung-​euro​p​a-id7​92657​5.htm​l

 ​

 

Mahatma Gandhi

Di​e  Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.

Mahatma Gandhi

 

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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63%
(8 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2018

"4. Wir müssen Europa jetzt unbedingt vor Menschen schützen, die mit unserer Demokratie und dem Rechtsstaate nicht zurande kommen".

Also vor der Merkel/Junker-EU und unseren eigenen Volksverrätern! Dem Feind in den eigenen Reihen!
Dann klappt's auch wieder mit dem Grenzschutz und einer kontrollierten Migration.


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60%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte February 2018

„Offene Grenzen für alle“ ist weltfremd. Und wenn das Kernanliegen der Politik ist, die Benachteiligten zu vertreten, dann ist die No-Border-Position auch das Gegenteil von liberal. Alle Erfolge bei den Arbeits- und Wirtschaftsgesetzen wurden innerhalb einzelner Staaten erkämpft, und Staaten haben Grenzen. Arbeitsmigration bedeutet zunehmende Konkurrenz um Jobs, gerade im Niedriglohnsektor.

Dass Betroffene davor Angst haben, ist verständlich. Es gibt auch nicht unbegrenzt Wohnungen, schon gar nicht bezahlbare. Menschen, die verfolgt werden, brauchen Schutz. Dafür ist das Asylrecht da, und das darf nicht ausgehöhlt werden. Aber wer den Fachkräftemangel überwinden will muss ausbilden..


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92%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2018

Di​e Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
Genau.
Obwoh​l Kriege immer militärisch geführt wurden wird immer noch behauptet, Militär bräuchte es nur für den Frieden und die Demokratie.


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75%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2018

Für mich müssen Einwanderer genau genommen wenige (aber umso wichtige Punkte) erfüllen:

1. Anstand
2. Weder Arbeitsplatz noch Wohnung streitig machen.
3. Meine Meinung, meinen Glauben, meine Kultur, meine Art und Lebensform respektieren und so soll es auch umgekehrt sein

Wobei aufgezählte Punkte auch für Schweizer gelten.


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43%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Dän U gehört natürlich nicht dazu! Bitte um Entschuldigung!


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44%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Michael Ende hat in Momo, folgendes angeführt: (Dän U. sollte man mit Argumenten den Mund stopfen?
"Die Opfer unseres Systems sind die Völker der Dritten Welt und die Natur. Sie müssen die Rechnung bezahlen. Sie werden rücksichtslos ausgebeutet, damit das System weiterhin funktioniert. Um das Geld so profitbringend wie möglich zu investieren, so dass sich das Kapital vermehrt und wächst, müssen sie die Rechnung dafür bezahlen, denn natürlich kommt dieses Wachstum nicht aus nichts."

Meine Stellungnahme (aus meinen früheren Verlautbarungen abzulesen):
Wie Prof. Christoph Binswanger, verstorben 2018, hat auch Ende, die Geldschöpfung aus dem Nichts als "Alchemie" bezeichnet. Diese Einschätzung mache ich auch. Nur ziehe ich andere Schlussfolgerungen:
​1. Die Geldschöpfung wurde bewusst auf das Bankensystem ausgedehnt, anstatt es einzig der Zentralbank zu überlassen
1.1. Damit wurde sichergestellt, dass die Krisen auf Knopfdruck (Stopp der Interbankkredite zum Ausgleich) funktionieren. Es werden von Fachleuten und Medien nur die Symptome erwähnt. Betrug!
2. Die Geldschöpfung aus dem Nichts ist nicht allen Ländern erlaubt, damit die Unterdrückung und Ausbeutung funktioniert (Gegenentwurf zum Helfersyndrom, siehe Lietaer mit seiner eigenen Währung in Afrika)
2.1. Der Staat wurde auch als Schuldner seiner eigenen Währung definiert
2.1. Die Geldmenge wurde zuerst an den Goldstandard und später an andere Parameter gebunden.
2.2. Die ausgebliebene Vernichtung (Rückzahlung der Kredite) wird zwar angeprangert, die Lösung jedoch nicht erwähnt
2.2.1. Die Geldschöpfung sollte der Produktivkraft (Schutz Natur und Umwelt) dienen. Die Vernichtung sollte nach Beendigung des Prozesses abgeschlossen sein? Der Staat darf nicht Schuldner seiner eigenen Währung sein. Das Budget und der Rückfluss (Steuern) hat die Produktivkraft zu berücksichtigen. Kein Geld für Verwüstung der Natur und Leben!
2.2.2. Die Kosten (Geldschöpfung) spielen dabei keine Rolle, weil die vorhandene Kaufkraft korrekt in die Preise einkalkuliert wird.

Damit bringe ich klar zum Ausdruck, dass die Geldschöpfung, korrekt umgesetzt, den Lebewesen und Natur dient! Das Wachstum hat der Abdeckung der Bedürfnisse zu entsprechen. Würden die Menschen damit verstehen, dass die Kaufkraft für einen ordentlichen Lebensunterhalt vorhanden ist und die Verknappungsspiele der Ökonomen und Regierenden, einzig der Unterdrückung und Ausbeutung (Betrügereien) dienen, hätten wir eine völlig andere Gesellschaft?




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46%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2018

Herr Bender

Bitte sehr, es geht doch nicht schon wieder nur ums Geld, dessen "Vermehrungsmethoden"​.

Es geht um Respekt, Anstand & Rechtsverbindlichkeit​ in den zwischenmenschlichen Beziehungen.
Es geht um Anstand und Respektierung unseres (noch) direktdemokratischen Rechts-Systems, unseres Rechtstaates, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Schlussen​dlich geht es darum, auch unsere eigene Identität in unserem eigenen "Haus" auch noch in Zukunft behalten zu dürfen.

Ich hoffe ich habe mich jetzt klar & unmissverständlich ausgedrückt. Selbstverständlich dürfen Sie genau zu dieser Thematik weiter Stellung beziehen, aber ausnahmslos auf diesen Sachverhalt bezogen.





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55%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Herr Hottinger

Begreife​n, heisst die wahren Ursachen zu erkennen. Ich zweifle sehr, ob Sie Michael Ende in Momo begreifen können? Die Auswirkungen (Symptome) haben Sie beschrieben.
Mit dem Schlussplädoyer habe ich die Identität beschrieben. Würden diese Zusammenhänge verstanden wäre Ihr Haus gesichert!



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73%
(11 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2018

Herr Hottinger

Das Geld mischt nun mal überall mit ob wollen oder nicht .
Es wäre vielleicht klüger, sich mal ernsthaft damit auseinanderzusetzen, statt Minarette, Kopftücher und den Islam, CO2, Klima etc. alleine als die einzig grosse Gefahr hinzustellen?

Viel​e Delikte (auch durch Ausländer & Asylanten) finden wegen Geld statt.
Kriminalität wegen Geld wird wohl eher zunehmen, wenn man überall sparen will, wenn es nach SVP & FDP geht?

Irgendwie scheint beim patriarchalen Geld die Innovation, die Evolution vor tausenden Jahren stehen geblieben sein? Oder ist gar der Mensch selbst stehen geblieben?
Wir hätten doch weiss Gott mit den heutigen technischen Möglichkeiten die Chance, dass es allen gut geht. Stattdessen pressen wir uns in einem fast schon kollektivem Wahn in ein enges Korsett rein aus Zahlen und Geld.
Finde ich doch wirklich ein bedeutenderes Problem als ein paar Kopftücher?

Hier könnte man mal die wirklichen Bedrohungen sehen, wenn auch die wahren Ursachen verborgen bleiben:

https://w​ww.youtube.com/watch?​v=XU4NKp0d9_0




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83%
(6 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2018

"Damit bringe ich klar zum Ausdruck, dass die Geldschöpfung, korrekt umgesetzt, den Lebewesen und Natur dient! Das Wachstum hat der Abdeckung der Bedürfnisse zu entsprechen. Würden die Menschen damit verstehen, dass die Kaufkraft für einen ordentlichen Lebensunterhalt vorhanden ist und die Verknappungsspiele der Ökonomen und Regierenden, einzig der Unterdrückung und Ausbeutung (Betrügereien) dienen, hätten wir eine völlig andere Gesellschaft?"

Daf​ür müsste der Mensch aber selbst, doch erst mal wieder auf den Teppich kommen. Das Problem ist, dass die Bedürfnisse mitwachsen! Wir geben uns ja nicht mit dem Nötigsten zufrieden, inbs. jene welche bis heute nur vom "Luxus" und "Konsum" träumen konnten, haben da imensen Nachholbedarf, nur darum kommen sie ja, nach Europa! Um ihre Bedürfnisse zu befriedigen! Nicht mehr und nicht weniger! Um all das auch zu haben, was wir ihnen als erstrebenswert verkaufen. Geld, Macht, Prestige!

Begreifen heisst auch, das Wesen Mensch zu erkennen! Und sich nicht irgendwelchen Illusionen hinzugeben. Sie können einen Wolf zwar domestizieren, zum Lamm oder Veganer wird er deshalb aber trotzdem nie! Der Mensch wird nie zum selbstlosen, demütigen, vernüftigen Wesen. Frei von Gier und Bedürfnissen die über Tisch, Bett und Brot hinausgehen. Dafür wurde er ganz offensichtlich, einfach nicht gemacht!

Darüber kann man zwar anderer Meinung sein, hat für mich dann aber eher mit Glauben als mit Fakten und Wahrheit zu tun.


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20%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Frau Elsi D. Stutz

Das der Mensch ein unterschiedliche Wesensart hat, zweifle ich gar nicht an. Somit sind auch die Bedürfnisse unterschiedlich.
Was ich jedoch darstelle, ist die Realität, dass die Existenzkämpfe und Armut ebenfalls mit dem Wesen (unterdrücken) des Menschen zu tun hat und nicht im Einklang mit dem Geld- und Wirtschaftssystem steht.

Warum die Menschen dem neoklassischen Irrglauben (seit 1947) folgen, wonach Geld aus Einlagen entstehen soll und damit mit dem Denkfehler leben, sie seien Steuer- oder Sozialzahler, hat auch mit dem Wesen (Denkfaulheit) zu tun!
Diese Faulheit nützen gewisse Menschen (Wirtschaft und Regierende) für ihre selbst kreierten Machtspiele aus.

Der Glaube könnte mit Fakten ersetzt werden?
Seien Sie gegrüsst Georg Bender


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