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Falsche Diagnose und falsche Medizin

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Die Ab­schot­tungs­i­ni­t​ia­tive der SVP setzt die bi­la­te­ra­len Verträge und somit eines der wich­tigs­ten Er­folgs­re­zepte der Schweiz aufs Spiel. Denn un­sere kleine Volks­wirt­schaft, wel­che über keine Roh­stoffe verfügt, ist auf of­fene Märkte für den Ex­port und für qua­li­fi­zierte Arbeitskräfte an­ge­wie­sen. So haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zahl­rei­che Un­ter­neh­men Tau­sende von Arbeitsplätzen ge­schaf­fen. Der Grund dafür ist die hohe Standortattraktivität​ der Schweiz, die sich ins­be­son­dere in der mass­vol­len Be­steue­rung, der guten Ver­kehrs­an­bin­dung​ und In­fra­struk­tur sowie der dank der Personenfreizügigkeit​ hohen Verfügbarkeit von qua­li­fi­zier­ten Arbeitskräften zeigt. Bei einer An­nahme der SV­P-I­ni­tia­tive wird des­halb die Standortattraktivität​ der Schweiz zwei­fel­los sin­ken. Können z.B. Un­ter­neh­men in der Schweiz feh­lende Fachkräfte nicht mehr oder nur mit einem hohen bürokratischen Auf­wand in der EU re­kru­tie­ren, dann wer­den sie ihre Aktivitäten und somit zahl­rei­che Arbeitsplätze ver­mehrt ins Aus­land ver­la­gern. Wirt­schaft­li­che Sta­gna­tion, eine höhere Ar­beits­lo­sig­keit und sin­ken­der Wohl­stand sind die Fol­ge.

Der positive Effekt der Zuwanderung auf das Volkseinkommen sowie die finanzielle Lage der öffentlichen Haushalte und Sozialversicherungen ist offensichtlich. Die Initianten behaupten zwar, das Pro-Kopf-Einkommen sei wegen der Personenfreizügigkeit​ seit 2007 kaum mehr gestiegen. Sie verschweigen aber, dass es in den Jahren 2008 und 2011 wegen der Finanzkrise einen Einbruch erlitten hat. So sind die Unternehmensgewinne und die Vermögenseinkommen aus dem Ausland gesunken. Die Arbeitnehmereinkommen​ sind jedoch seit 2007 deutlich angestiegen.

Es versteht sich, dass eine Zunahme der Beschäftigung und der Bevölkerung in vielen Regionen der Schweiz eine grosse Herausforderung für die Infrastruktur, den Wohnungsmarkt und die Umwelt darstellt. Die Schweiz hat jedoch wirksame Massnahmen aufgegleist, mit denen unerwünschte Auswirkungen des Wachstums auf die Umwelt verhindert werden. Dazu gehören z.B. das neue Raumplanungsgesetz, der Ausbau des öffentlichen Verkehrs und des Veloverkehrs sowie neue Konzepte für verdichtetes Bauen. So könnten z.B. in unseren Städten Wohn- und Geschäftsgebäude deutlich höher gebaut werden. Dadurch wird der vorhandene Boden effizienter genutzt, was tiefere Kosten und Mieten zur Folge hat. Ausserdem kann die Verkehrsanbindung einfacher und kostengünstiger realisiert werden, wodurch auch im Bereich der Infrastruktur die knappen finanziellen Mittel effizienter eingesetzt werden.

Die Abschottungsinitiativ​e der SVP hingegen beinhaltet sowohl die falsche Diagnose als auch die falsche Medizin. Sie muss deshalb deutlich abgelehnt werden, damit unser Wohlstand nicht gefährdet wird.

Roland Fischer, Nationalrat Grünliberale, Udligenswil (LU)


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




38%
(56 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte February 2014

Ich empfehle allen diese Fakten zur Kenntnis zu nehmen:

http://sch​lemihlsblog.wordpress​.com/2013/06/21/perso​nenfreizugigkeit-eine​-erfolgsgeschichte-fu​r-die-schweiz/


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59%
(49 Stimmen)
cristiano safado sagte February 2014

Dieter Lohmann

Was reden Sie hier für einen Schmarren? Zu Ihren Behauptungen im einzeln wie folgt:

Die Mehrheit der Ausländer wird im Pensionsalter gar nicht mehr in der Schweiz leben (siehe Auswanderungszahlen!)​.
Stimmt nicht, denn wir haben mehr Secondos und bleibende Ausländer hier als Rückkehrer.

Sie werden nur einen kleinen Teil ihrer Rente aus der Schweiz beziehen.
In Staaten mit Sozialversicherungsab​kommen haben zurückgekehrte Ausländer Anspruch auf die AHV-Rente pro rata temporis. Die angerechneten Renten werden im Ausland höher bewertet da die ausbezahlten Renten dort fast ausnahmslos tiefer sind als bei uns. Also ein plus für diese Rentner. Die BVG-Renten werden vollumfänglich zu dem in der Schweiz geltenden Umwandlungssatz (Mindestumwandlungssa​tz 6,8%) angerechnet.

Die Schweiz wird sehr gut wegkommen, da die Renten im Ausland generell tiefer sind!
Wie gesagt, es gilt der schweizerische Umwandlungssatz. Wenn jedoch einer seinen Anspruch nicht geltend macht, ist er selbst schuld.

Kommt hinzu, dass gerade die hochqualifizierten EU-Bürger mehr einzahlen, als sie selbst bei einer Maximalrente jemals beziehen würden.
Wer lückenlos Beiträge geleistet hat, erhält aktuell eine monatliche Altersrente von mindestens CHF 1'170.00 und höchstens CHF 2'340.00 http://www.svazurich.​ch/internet/de/home/p​rodukte/ahv/leistungs​arten/altersrente/lei​stung.html, zuzüglich BVG-Rente wie vorgehend beschrieben. Lebt der Rentner noch 30 Jahre nach seiner Pensionierung (heutzutage keine Seltenheit), kassiert er weit mehr als dass er je einbezahlt hat. Bitte nachrechnen.

Herr Dieter Lohmann, zuerst ein wenig überlegen, danach erst schreiben; kopfschütteln meinerseits !!!




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40%
(52 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte February 2014

Wir haben Ausländern viel zu verdanken!

Anstatt​ gegen Sie zu hetzten sollten wir uns mal bei Ihnen bedanken:

http://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/danke-​liebe-auslaender_1/


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61%
(51 Stimmen)
Thomas Hunziker sagte February 2014

Nein es ist die Richtige Medizin, ich gebe ihnen hier paar Gründe.

1. Erstens muss die Schweiz mit der EU über die Personenfreizügigkeit​ neu verhandeln. Die SVP hat und das auch zu Recht, offen gelassen wie diese Verhandlungen geführt werden sollte und was das letztendliche Ergebnis ist, das ist Sache des Bundesrates. So auch welche Vereinbarung zwischen der EU und der Schweiz getroffen werden.

2. Wenn der Bundesrat sich schämt die Sache selber vorzustossen, dann hilft ihm eben das Volk. Dann kann er immer noch sagen, wir möchten das nicht, aber wir müssen auch den Volkswillen akzeptieren. Ich denke die EU und die Schweiz werden die Personenfreizügigkeit​ neu verhandeln, wenn auch nicht viel passieren wird, wenigstens wenig als gar nichts.

3. Es zeigt wie wichtig das Volk in unserem Land ist und es bringt den Bundesrat aus der Defensive, den das Volk wird nicht akzeptieren, dass der Bundesrat überhaupt nichts tut.

4. Zeigt diese Abstimmung doch nur auf, wie hilflos der Bundesrat insgesamt ist. Es geht nicht darum ihm vorzuschreiben was er letzten Endes bei der Personenfreizügigkeit​ mit der EU verhandelt. Aber es geht darum, dass er überhaupt etwas verhandelt und das tut er seit Jahren nicht.

5. Angegebene Probleme muss der Bundesrat ernst nehmen und auch den Volkswillen ernstnehmen, dass die Menschen in unserem Land, den vorzufindenden Zustand überhaupt nicht schätzen.

6. Ausserdem wird sich herausstellen, ob der Bundesrat überhaupt noch das Umsetzt, was das Volk ihm per Abstimmugn sagt oder ob er nur noch blind der Brüsseler Diktatur folgt. Wenn wir ja stimmen, werden wir es spätestens jetzt herausfinden.


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58%
(45 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2014

Wirtschaftliche Stagnation, eine höhere Arbeitslosigkeit und sinkender Wohlstand sind die Befürchtungen, Herr Fischer GLP, die Sie bei Annahme der Initiative befürchten.

Bitte erklären Sie uns Laien, wie Sie diese Schlussfolgerungen begründen.

1. Eine wirtschaftliche Stagnation auf welthöchstem Niveau ist doch kein Nachteil!

2. Warum entsteht höhere Arbeitslosigkeit, wenn weniger eingewanderte Ausländer mit weniger Arbeitsplätzen korrelieren? Wenn also nicht neu geschaffene Arbeitsplätze mit nicht eingewanderten Ausländern nicht besetzt werden?

3. Warum entsteht sinkender Wohlstand, wenn nicht steigendes Wachstum mit weniger Teilnehmern am Wohlstand korreliert? Wenn also der von nicht eingewanderten Ausländern nicht vergrösserte Wohlstand mit weniger eingewanderten Ausländern geteilt werden muss?



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44%
(48 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte February 2014

Danke, liebe Ausländer,...

... dass Ihr die Renten unserer AHV-Rentner finanziert!!



D​ie Fakten hierzu:

Ausländer leisten 29% der AHV-Beiträge, beziehen aber nur 17% der Leistungen!


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45%
(44 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte February 2014

Schauen wir uns die Fakten an:

1. Die Reallöhne sind gestiegen! Und zwar massiv in den letzten Jahren!

2. Das BIP/Kopf ist trotz globaler Finanzkrise gestiegen!

3. Die Arbeitslosenquote ist auf tiefem Niveau! Viel tiefer als in den 1990er Jahren nach dem fatalen EWR-Nein!


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43%
(44 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte February 2014

Völlig richtig, Herr Fischer!

Sie haben absolut recht. Mit beiden Punkten:

1. Falsche Diagnose: Die Vorteile der Einwanderung überwiegen gegenüber den Nachteilen um Weiten!!!

Beispiel​ Sozialversicherungen:​ Ohne Einwanderung hätten ein jährliches Loch von 3 Mrd Franken in der AHV!!!


2. Falsche Medizin (wenn man bei Fremdenfeindlichkeit überhaupt von Medizin sprechen kann...):

Die SVP-Abschottungsiniti​ative löst keine Probleme! Es ist eine Sündenbock-Initiative​! Man will die Schuld für gewisse Probleme einzig und allein den Einwandern in die Schuhe schieben!

Was wirklich nützen würde, wäre eine sinnvolle Raumplanung. Aber gerade hier macht die SVP ja nicht mit! Das zeigt, dass die SVP gar nicht an der Lösung der Probleme interessiert ist!!!



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63%
(46 Stimmen)
cristiano safado sagte February 2014

Mir ist eigentlich egal, wie das Bevölkerungswachstum in der Schweiz reduziert wird. Ich werde jeder Initiative die in diese Richtung tendiert meine Unterstützung geben. Egal von welcher Partei sie kommen wird.

dito


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57%
(42 Stimmen)
cristiano safado sagte February 2014

Weiber haben in der Schweiz die Politik revolutioniert. Das waren mal in erster Linie Calmi-Rey und EWS. Allerdings meist nicht zum Guten für die Schweizer Interessen. Mancher Mann würde heute das Frauenstimmrecht, für das er am 7. Februar 1971 einstand, wohl nochmals gründlichst überlegen.


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60%
(35 Stimmen)
Peter Kistler sagte February 2014

Sehr geehrter Herr Fischer, mit ihren Aussagen qualifizieren Sie die Schweizer unterschwellig als Idioten, die nicht in der Lage wären, Anforderungen zu erfüllen, um diese offenen Stellen zu besetzen. Das Erfolgsrezept, dass Sie erwähnen, hat sich in der Schweiz schon bewährt, bevor die PFZ eingeführt worden ist, die übrigens auch mit falschen Vorgaben vom Schweizervolk angenommen worden ist. Das Schweizervolk hat begriffen, dass es Zeit ist, etwas dagegen zu tun.



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55%
(29 Stimmen)
Hans Stampfli sagte February 2014

Ja, Herr FIscher, wo sind denn nun Ihre Argumente, weshalb man ein nein einlegen sollte? Ich habe leider noch keine gesehen, welche einer kritischen Betrachtung standhalten... schade!


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63%
(35 Stimmen)
cristiano safado sagte February 2014

Roland Fischer

Die GLP setzt sich für die Energiewende ein. Ihre Parolen: Weniger Energieverbrauch durch massive Erhöhung der Energiepreise mittels indirekter Steuern. Diese Politik geht insbesondere auf Kosten der "Kleinen" und wurde einzig und alleine im Bundesrat und bei den Räten beschlossen. Das Volk wurde zur Energiewende nicht befragt. Auf der anderen Seite jedoch will auch die GLP - starke Befürworterin der Energiewende - die Zuwanderung nicht drosseln. Dies obwohl hohe Zuwanderung auch hohen Energieverbrauch nach sich zieht. Irgendwie pervers, finden Sie nicht auch ???


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52%
(29 Stimmen)
Hans Stampfli sagte February 2014

Herr Fischer

Wenn ich nun böse wäre, dann würde ich vorschlagen, dass die homosexuellen Ehe-Paare einfach die 80'000 Einwanderer adoptieren sollen; aber das lasse ich, weil Themenfremd...

Vie​lleicht haben Sie ja eine konstruktive Lösung für ein einziges, unserer Probleme - Im Namen GLP steht ja das "G" noch immer für Grün:

Laut BfS haben wir in den ersten 11 Monaten des letzten Jahres 78'487 Einwanderer (zugewanderte - ausgewanderte Ausländer). Da darf ich der Einfachheit halber sicher für das ganze 2013 auf 80'000 Personen aufrunden?

Gehen wir davon aus, dass diese Einwanderer nicht unter der Brücke schlafen und folglich pro 2.5 Einwanderer eine Wohneinheit benötigt wird - dem können Sie sicherlich folgen, oder?

Das würde bedeuten, dass 32'000 Wohneinheiten alleine im Jahr 2013 durch Einwanderer belegt worden sind, oder?

32'000 ist bloss eine Zahl, also erlauben Sie mir, diese anhand des Prime Towers in Zürich bildlich darzustellen: Der Prime Tower in Zürich bietet 220 Wohnungen an - Da wären also für die 32'000 Wohneinheiten in der Schweiz insgesamt 145 Prime Towers nötig, um die Anzahl der nötigen Wohnungen bereitzustellen.

W​as wir noch nicht betrachtet haben, sind die 1'700 Einstellplätze in der Tiefgarage, die Heizkosten, den Wasser- und Energieverbrauch. Auch nicht die Infrastruktur wie Strassen, ÖV, Schulen, Freizeitangebote, Arbeitsplätze und dergleichen. Dann verursachen diese 80'000 Personen auch CO2 Emissionen, Abfälle, Abwasser, ...

Und, was haben Sie, Herr Fischer, für einen Vorschlag, wie das in den Griff zu bekommen ist, wenn Jahr für Jahr weitere Einwanderer ungebremst in die Schweiz kommen? Ist das für Sie so in Ordnung und wenn ja, wie lange noch?

Was die Sozialversicherungen angeht:
Klar bezahlen die Einwanderer heute etwas mehr ein, als sie heute bekommen; aber was, wenn es der Wirtschaft etwas schlechter geht? Was, wenn die Einwanderer ins AHV-Alter kommen? Vielleicht dann noch mehr Einwanderer reinlassen, bis unsere Schweiz aus den Nähten platzt?

Die SVP, welche sich offenbar als einzige Partei diesen Fragen annimmt, soll also Ihrer Meinung nach schlechter dastehen, als all die anderen Parteien, welche Vogelstrauss-Politik betreiben? Wo sind denn die konstruktiven Vorschläge der anderen Parteien? Wie würden Sie ganz persönlich die Probleme angehen - oder sehen Sie alles nur ganz positiv?


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61%
(38 Stimmen)
Kathrin Wacker sagte February 2014



Herr R.Fischer

wer gegen Abzocker abgestimmt hat, der Stimmt auch ja für die SVP Masseneinwanderung initiatives ab. Den der Normale Bürger hat nichts davon das wurde xFach klar gestellt.

Weshalb ist die Politik, Sozis und Industriellen dafür, weil es Geld Regnet. Der Wachstum und die daraus generierte Steuer einnahmen können die Sozis wieder schön Verteilen und noch mehr sozial Jobli aufbauen. Die Industriellen und ihre Kader Stopfen ebenfalls die Taschen. Dem Rest der Bevölkerung bleibt nur Stau, hohe Mieten, immer höhere Krankenkasse, Verdrängung am Arbeitsplatz Lohndumping, und eine zu Betonierte Schweiz.

Weniger ist manchmal mehr und da ganz sicher sogar.

Interessant​ ist, da bringen die die Sozis und Grünen die Kinder nicht mehr ins Spiel. Abgase, Strassen, Pendler aus den umliegenden Länder sind plötzlich kein Umwelt Tehma mehr. Vor kurzen hat man Frauen die Ihre Kinder in die Schule Fahren oder mit Auto einkaufen an den Pranger gestellt. Die Tausende von liter Benzin und Diesel die ausländische Pendler Verbrauchen scheint der Umwelt Plötzlich nicht mehr zu Schaden.


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