Ausländer-, Migrationspolitik > Asylwesen, Flüchtlinge,

Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Justizministerin Si­mo­netta Som­ma­ruga (SP) be­an­tragt dem Bun­des­rat an sei­ner heu­ti­gen Sit­zung, bis 2021 rund 750 bis 1000 Flücht­linge pro Jahr aus Kri­sen­ge­bie­ten in die Schweiz zu flie­gen.

 

Das geht aus dem elf­sei­ti­gen An­trags­pa­pier her­vor, das der BaZ vor­liegt. Som­ma­ruga hat die Zahl der so in die Schweiz ge­hol­ten Asyl­be­wer­ber stetig ausgebaut.

 

 

Ihre Vorgängerin im Justizdepartement, Eveline Widmer-Schlumpf, hatte dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge 2009 noch einen Korb gegeben. Ihre Begründung war, die Zahl der Asylbewerber sei mit 16 000 Gesuchen schon hoch, und die Aufgenommenen würden kaum Arbeit finden. Seither hat sich die Zahl der Asylgesuche nicht verringert.

 

 

2017 stellten gut

18 000 Personen einen Asylantrag.

 

 

 

Einsatz für Immigranten.Bundesrätin Simonetta Sommaruga spricht mit einem asylsuchenden Syrer

Bil​​​​​​​​​​d:​ Keystone

Einsatz für Immigranten. Bundesrätin Simonetta Sommaruga spricht mit einem asylsuchenden Syrer, der sie allem Anschein nach portraitiert hat.

 

Quelle BAZ Artikel v. 30.11.18

https://baz​​​​​​​​​​​online.ch/sc​h​w​e​i​z​/​s​​t​a​nd​ar​d/​de​r-​bu​nd​-s​​o​l​l​-​m​e​hr-​flu​e​ch​t​li​n​g​e-​e​in​f​​li​e​gen​/​sto​r​y/​​30​99​​99​63​​

 ​

Im​​ Fall der 5-fachen Mutter christlichen Glaubens Asisi Bibi in Pakistan, welche vom höchsten Gericht in Pakistan nach 9 Jahren im Todestrakt eines pakistanischen Gefängnisses erst kürzlich freigesprochen wurde, aber trotzdem von einem öffentlichem Erhängen akut bedroht ist. Leider ist von Frau Sommaruga bislang nichts unternommen worden, diese eine christliche Familie zu retten. Damit würde meiner Meinung nach ein positives, vorzeigbares Exempel christlicher Nächstenliebe vorgelebt. Diese Familie wäre mit absoluter Sicherheit dankbar, vorerst einmal in Sicherheit zu sein vor Lynchjustiz. Ihre Integration passiert dann aus eigenem, ehrlichem Antrieb mit absoluter Sicherheit auch von selbst durch die Familie selber, auch aus Verpflichtungstreue und Dankbarkeit gegenüber der ganzen schweizerischen Bevölkerung. Dies ist doch ein sehr wichtiges Faktum.

 

Der tragische Fall der 5-fachen Mutter

christlichen Glaubens Asisi Bibi in Pakistan

 

https://ww​​​​​​​​​​​w.vimentis.​c​h​/​d​/​d​i​a​l​o​g​/r​ea​da​rt​ic​le​/f​​ra​​u-​​bu​​nde​sra​e​ti​n​-s​o​mm​a​ru​g​a​-​r​e​tte​n​-si​e​-as​​i​a-b​​i​bi/​​

 

​​

 

S​ch​​lus​sf​​olg​​eru​​ng​​en

 ​

1.​ ​ Es ist doch klar, dass die Lobbyisten der Schweizer Asylindustrie weiter starken Druck in Bern aufrecht erhalten müssen, dass sicher wieder neuer Nachschub kommt, denn ansonsten befürchtet man in der Asylindustrie sinkende Umsätze. Dies nachdem Herr Salvini in Italien an der Macht ist, sein Wort gegenüber seinen Wählern also einhält , nämlich die Schengen- Dublin Verträge endlich einzuhalten, indem Italien (Griechenland muss folgen) die Aussengrenen des Schengenraumes erstmals effizient zu sichern. Italien neue Regierung macht dies jetzt 2018, wie es uns Schweizern vor der Abschaffung der Innengrenzen z.G. einer Sicherung der Schengen AUSSEN-GRENZE vom Bundesrat ja versprochen wurde, aber bis heute nicht eingehalten worden ist. Ganz im Gegenteil, am Schluss wurden die Migranten vor der Küste Nordafrikas von Schiffen der Frontex sogar sicher aufgefischt - also sogar als Handlanger der Schleppermafia fungierten - um sie dann nach Italien zu bringen, anstatt zurück. Denn die Frontex war ja dazu geschaffen worden, nämlich die Schengen Aussengrenzen zu sichern. Aber wo der Wille fehlt, ....

 

2.  Solche Resettlements sind somit völliger Unsinn. 1. Die Betreuung eines einzelnen - noch dazu völlig kulturfremden, nur sehr schwer integrierbaren - Asylanten vor Ort kostet nur einen kleinen Bruchteil, von dem, was dieser in der Schweiz uns Steuerzahler kostet. 2. Ausschliesslich die Asylindustrie profitiert davon, was nicht Menschlichkeit, sondern reiner Eigennutz bedeutet z.L. dieser armen Menschen. Denn man entreisst diese so ihrer angestammten Kultur, ihren kulturellen Bindungen, ihrer Heimat.

 

3.  Frau Bundesrätin Sommaruga sollte mal über ihre Bücher und endlich ihre Arbeit machen, indem sie effektive Rücknahme-Abkommen vorlegt, dass die Staaten ihre hier nicht erwünschten Staatsbürger wieder zurücknehmen, welche in einem rechtstaatlichen Asylverfahren einen negativen Asylentscheid bekommen haben. Diese sich aber erfolgreich mit dem von Frau Sommaruga im von ihr angeblich "verschärften" neuen Asylgesetz, mit einem unentgeltlich Ihnen zur Seite gestellten Anwalt, sich weigern wieder zurückzukehren, unser Land nicht verlassen. Äthiopien und Eritrea haben das Kriegsbeil seit 2/3 Jahren längstens begraben, und das ist auch gut so. Aber wieso brachte Frau Sommaruga mit Eritrea immer noch kein Rücknahme-Abkommen zu Stande? Kein Interesse?. Hat sie denn uns Stimmbürger nicht fest versprochen, genau dies anzustreben? Warum ist dies nicht schon längst geschehen?

 

4.  Rechtsstaatlich leistet sich Frau Sommaruga den totalen Widerspruch, nämlich dass sie Leuten (vorwiegend jungen Männern) trotz negativem Asylentscheid einen provisorischen Aufenthalt bewilligt, der aber praktisch einem definitiven Aufenthalt gleichkommt. Die Asylindustrie nimmt sie sofort unter ihre Fittiche für eine umgehend startende definitive Eingliederung (gratis Sprachkurse, private Wohnung, den Familiennachzug usw.) in unsere Gesellschaft, wie es dann so schön heisst. Dies führt ja jedes durchgeführte Asylverfahren rechtlich ad absurdum, wenn positive und negative Entscheidungen am Ende die gleichen Auswirkungen haben für die Betroffenen, wie für die Einheimischen. 

 

5​​​​​​​​​​​.  Warum wird CHRISTEN in muslimischen Ländern (Saudi-Arabien, Pakistan, Türkei, Jemen, Syrien usw.) verfolgten Christen nicht Priorität eingeräumt, diese vorzugbehandelt, denn hier haben wir ja immer noch eine christlich abendländisch geprägte Kultur?. Dies halte ich für absolut prioritär, auch wenn vielleicht nur wenige Sozialisten davon (christlich) etwas halten werden. Die jüdischen Ursprungs enthaltenen 10 Gebote sind aber ebenso eine absolute ethische Voraussetzung, nämlich für eine gute Integration und ein friedliches Zusammenleben in der Folge hier in der Schweiz.

 

6.  Wo noch in traditionellen islamischen Ländern christliche Gemeinden bestehen, werden diese systematisch vertrieben oder sogar ausgerottet. Sei es in Ägypten mit den Kopten, sei es mit den orientalischen Christen im Irak, sei es mit den Rest-Beständen der Armenier im Iran und in Pakistan sowieso. Es gilt aber auch für das ach so demokratische Indonesien. Die dortigen Christen haben das Glück, dass sie Chinesen sind, was wegen ihrer Abstammung sogar Peking auf den Plan ruft. In Syrien schützt Assad die Christen und die Türkei hat jetzt ihr Ziel erreicht, es gibt dort keine Christen mehr. In der Schweiz leben 2996 türkische Flüchtlinge, aber wie viele davon sind Christen, wie viele Muslime? Und wie ist dieses Verhältnis von den heute 23'862 Eriträern in der Schweiz?

 

https://de​​​​​​​​​​​.statista.c​o​m​/​s​t​a​t​i​s​t​i​k/​da​te​n/​st​ud​ie​​/4​​62​​16​​9/u​mfr​a​ge​/​an​e​rk​a​nn​t​e​-​f​l​uec​h​tli​n​ge-​​i​n-d​​e​r-s​​c​hwe​​iz​-na​​ch​-he​​rk​un​f​​ts​la​e​​ndern​/​​​ 

 

7​.​​​  Ist denn Frau Sommaruga auch noch nicht klar, dass Flüchtlinge rechtlich zwar ein Anrecht auf Schutz haben, wenn Gefahr an Leib und Leben effektiv tatsächlich besteht, der Krieg aber vorüber ist, diese von Rechtes wegen dann in ihre Heimat zurückkehren müssen, schon um beim Wiederaufbau ihrer Heimat zu helfen?. Die Frage ist doch: Können wir wirklich jetzt mit dem UNO-Migrationspakt weiter ca. 2 bis 3 Millionen Menschen zusätzlich aufnehmen, und dies in der heute schon sehr überbevölkerten, flächenmässig - 3/4 Seen und Gebirge abgezogen - ja sehr, sehr kleinen Schweiz?

 

 

Der UNO-Migrationspakt, wie gefährlich ist er?

 

https://video.​​​​​​​​​​​search.yahoo​.​c​o​m​/​s​e​​a​r​ch​/v​id​eo​;_​yl​t=​A0​​g​e​K​e​P​l​Jf9​bnT​4​AD​U​lX​N​y​oA​;​_y​l​​u=​X​3oD​M​TEy​a​nN​​vN​WY​​zB​GN​​vb​G8D​​Ym​YxB​​H​Bvcw​​M​xBH​Z​​0​aWQ​D​​QjQ4N​​T​​NfMQR​​z​​ZWMDc​​2​​M​-?p=​d​e​r​+mig​r​a​t​​ions​p​a​k​​t&f​r=yf​​p​​-t-​s#id​​=​​56&​​vid​​=0​​80d1​e2d​​12​​​a3dc​842​​a​​​b34ec​​f993​e​​​8eee&​​acti​​o​​​n=vie​​w

 

 ​

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute. Seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. | What we need are a few crazy people. Look where the normal have brought us to.

 ​

W​a​s​ wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute. Seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.

What we need are a few crazy people. Look where the normal have brought us to.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



60%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2018

Wieso gerade Frauen in Regierungsgeschäften archaischen Menschen-Migrations-U​msiedlungen zustimmen wie z.B. BK-Merkel und BR-Sommaruga, wo gemäss der Scharia die totale Unterordnung der Frau zum Manne verlangt wird, bleibt jedenfalls mir bis heute ein grosses Rätsel. Leider gehören dazu auch sogenannte Ehrenmorde x-tausendfach die sich in Europa einfach so vollziehen lassen: Diese muslimische Moderatorin ist meines Wissens nach ebenfalls von ihrer Familie verstossen und mit dem Ehrentod bedroht worden, weshalb sie weiss von was sie redet, nämlich aus 1. Hand glaubwürdig.

https://www.youtu​be.com/watch?v=_0AogA​pzlkA




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2018

Endlich kommt eine kompetente erfahrene Politikerin mit FDP-Frau Karin Keller-Sutter an Stelle der erfolglosen SP-Frau BR-S. Sommaruga ins EJPD mit dem Migrationsamt.

htt​ps://az.www.vimentis.ch/​d/dialog/readarticle/​das-ejpd-migrationsam​t-geht-an-frau-karin-​keller-sutter-/


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

47%
(15 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte December 2018

"(...) Den enormen Schaden den S. Sommaruga für Bund, Kantone und Gemeinde anrichtete, wird aber sicher noch einige Gemeinden in den Konkurs, mit Sicherheit aber zu Steuererhöhungen treiben, denn diese tragen die gesamten Kosten nach 7 Jahren. Der "Mist " ist also bereits verzettelt, es kann nur noch besser werden, ein Lichtblick und ein schönes Weihnachtsgeschenk für mich (...)"

Hoffentli​c​h flattert Ihnen, Herr Hottinger, als "schönes Weihnachtsgeschenk" eine Anzeige wegen bewusst falscher Anschuldigung und schwerer Verleumdung ins Haus. Ich frage mich, weshalb man Sie in diesem Forum seit Jahren gewähren lässt. Was auf Sie selbst in hohem Masse zutrifft, Herr Hottinger, das werfen Sie hier Diskussionsteilnehmer​n vor, so Herrn Wolf:

"(...) ein Verstoss gegen die Vimentis Forums-Regeln. Feige Unterstellungen, öffentliche Diffamierung- & Verleumdungen, da benötige ich erst recht zuvor eine wahrhafte, lebendige, fassbare Person, die aufrecht und gradlinig auch zu seinen Worten zu stehen vermag."


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

41%
(17 Stimmen)
J. Wolf sagte December 2018

Eigentlich warte ich immer noch auf eine Antwort von Herrn Hottinger zu meinen Fragen.

Zeit scheint er zu haben, denn er schreibt munter neue Artikel, antwortet aber nicht auf konkrete Fragen in seinen alten Posts.

So warte ich z.B. seit April 2018 auf eine konkrete Antwort bezüglich der demokratischen Gesinnung von Herrn Hottinger.
Darf ich nun durch eine ausbleibende Antwort mit Fug und Recht annehmen, dass er KEINE demokratische Gesinnung hat?
Denn wenn er sie hätte, könnte er sich ja schlicht und einfach dazu bekennen!


Vielle​icht findet er aber auch die Fragen nicht auf Anhieb in meinem Text (kann ja sein).

Darum nochmals meine konkreten Fragen an Herrn Hottinger, die ich gerne beantwortet hätte weil sie entweder in der Vergangenheit nie beantwortet wurden oder durch seine Texte auftauchen:


1. Bekennen Sie sich zu einer Demokratie, die auf einem Rechtsstaat aufbaut und ALLE Gesetze, Gerichtsentscheide, Parlamentsentscheide,​​ Wahlen und Referenden anerkennt (und damit meine ich auch jene, welche Ihnen nicht in den Kram passen)?

2. Bekennen Sie sich zu einer Demokratie, die auf den einzelnen Bürger und die Zivilgesellschaft aufbaut? Eine Demokratie, welche die Persönlichkeitsrechte​, Meinungsfreiheit und die Freiheit des Individuums, insbesondere die Bewegungsfreiheit garantiert? Eine Demokratie, welche nicht nur die Interessen der Starken schützt, sondern sich auch den Schwachen verpflichtet sieht? Eine Demokratie, in welcher die Würde des Menschen zu achten und zu schützen ist? In welcher kein Mensch diskriminiert werden darf aufgrund seiner Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung?

2. Ist für Sie die Meinung eines kleinen (aber lauten) Teils der Strasse die Messlatte oder sind es die Mehrheitsentscheide von Volk, Parlament und Regierung?

3. Wieso ist eine Person ein Krimineller, weil er/sie keine Personalpapiere hat?

4. Wieso ist die Aussage einer einzelnen Eritreerin massgebend für alle anderen Eritreer?

5. Wieso ist das Mitführen eines Handys aber ohne Ausweispapiere ein Hinweis darauf, dass die Aussagen dieser Person zu 90% "lügenhaft" sind?

6. In welcher Weise (abgesehen vom Ende des Kriegszustandes) hat sich die Lage in Eritrea so verändert, dass Menschen gegen ihren Willen und gegen den Willen des Staates Eritrea dorthin zurückgeschafft werden könnten (Stichwort "unbegrenzter Nationaldienst")?

​7. Aufgrund welchen Gesetzes soll sich Frau Bundesrätin Sommaruga in ein noch nicht einmal gestartetes Asylverfahren einmischen, welches Frau Asia Bibi in die Schweiz holen soll?

8. Aufgrund welcher Fakten sollte ein Rückübernahme-Abkomme​n mit Eritrea schon vorliegen, respektive welche Tatsachen machen Sie geltend, die für die Verschleppung eines solchen Abkommens sprechen?

9. Wenn Sie tatsächlich Ausländer so mögen und sich für sie interessieren wie Sie schreiben - weshalb lästern Sie denn gegen "die Ausländer" generell ab? Damit sind ja auch diejenigen Menschen gemeint, welche Sie ja scheinbar so mögen?

10. Wenn Sie sich tatsächlich nur an den kriminellen Ausländern stören, weshalb schreiben Sie dies nicht auch so sondern werfen alle Ausländer (inklusive derer, die Sie ja scheinbar mögen) in einen Topf und überziehen diese Menschen mit pauschalisierten Vorwürfen, welche Sie nicht mal belegen können?

11. Wenn Sie sich so fest an den "92% Armutsmigranten" stören (Ihre Ausdrucksweise - nicht meine!), welche Ideen und Konzepte haben Sie denn um die Ursachen dieser Migranten zu bekämpfen und nicht nur die daraus resultierenden Menschen und Symptome?

12. Wenn Sie sich so fest an den "völlig kulturfremden, nur sehr schwer integrierbaren Asylanten" (Ihre Ausdrucksweise - nicht meine!) stören (nach Ihrer Rechnung können das nur maximal 8% aller Flüchtlinge sein), welche Ideen und Konzepte haben Sie, um diesen Menschen in ihrer konkreten Situation zu helfen, OHNE irgendwelche Despoten-Regimes zu unterstützen?

13. Wie kommen Sie auf die "92% Armutsmigranten"? Gemäss der von Ihnen verlinkten Liste zu den anerkannten Flüchtlingen in der Schweiz müssten es von den zusammengezählt 56'126 anerkannten Flüchtlingen also total 51'635 "Armutsmigranten" sein. Also neben den Eritreern auch alle Syrer, Sri Lanki, Türken, Iraker, Afghanen etc. Oder anders gefragt: WELCHE Staatsangehörigkeit muss der Flüchtling aufweisen, damit er in Ihren Augen KEIN "Armutsmigrant" ist?

14. Gemäss der von Ihnen verlinkten Auflistung lebten in der Schweiz Ende September 2018 total 56'126 anerkannte Flüchtlinge. Das ist bei einer Einwohnerzahl der Schweiz von 8,42 Millionen (Stand 2017) ein Anteil von 0.67 Prozent der Einwohner. Können Sie mir sachlich erklären, inwieweit dieser Flüchtlingsanteil eine Bedrohung für die Schweiz und ihre Kultur darstellt?

15. Aufgrund welcher Tatsachen sollten Flüchtlinge daran Schuld sein, dass ein Schweizer keine anständig bezahlte Stelle findet?

16. Aufgrund welcher Fakten kommen Sie zur Annahme, dass durch den (nicht verbindlichen!) UNO-Migrationspakt, 2-3 Millionen Menschen zusätzlich in die Schweiz kommen würden? Haben Sie diese Zahl einfach unbesehen aus einem der unzähligen Videos übernommen (aus welchem der vielen Videos in der Auflistung?) oder können Sie diese Zahl auch erklären?



Ich weiss, es sind inzwischen ein bisschen viele Fragezeichen geworden. Ich wäre aber froh, wenn sich Herr Hottinger endlich diesen Fragen stellen würde. Denn wie ich bereits erwähnt habe - Zeit scheint nicht das Problem zu sein.

Herr Hottinger sieht sich von mir ja immer wieder ungerechtfertigt in die "rechte Ecke" gedrängt. Ich biete ihm gerne die Gelegenheit, durch entsprechende (begründete) Antworten auf die obigen Fragen (oder auch wahlweise durch einen freien Text, der die obigen Fragen abdeckt) meine Zweifel an seiner politischen Ausrichtung auszuräumen.


Vie​len Dank


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag



46%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2018

Sehr gerne kommuniziere ich mit jedem Menschen,

jedoch sicher nicht mit einem "j. Wolf", etwas anonymes, denn dieser/diese "Person" hat keinerlei Profil, ein Verstoss gegen die Vimentis Forums-Regeln. Feige Unterstellungen, öffentliche Diffamierung- & Verleumdungen, da benötige ich erst recht zuvor eine wahrhafte, lebendige, fassbare Person, die aufrecht und gradlinig auch zu seinen Worten zu stehen vermag.

Anonymes aber wandert immer direkt in den Abfallkübel.

"Es gibt eine bestimmte, ziemlich kleine Zahl von unveränderlichen Wahrheiten. Aber die Stellung, die die einzelnen Menschen zu diesen Wahrheiten einnehmen, ist eine recht verschiedenartige. Der Durchschnittsmensch zweifelt sie an. Das Talent macht den vergeblichen Versuch, sie zu vermehren. Und das Genie wiederholt sie."

Egon Friedell




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

50%
(12 Stimmen)
J. Wolf sagte December 2018

Guten Tag Herr Hottinger

Sie verweigern sich also konkreten, sachlichen Fragen mit dem Argument, dass Sie den Absender der Frage nicht identifizieren könnten. Ich verstehe nicht ganz, was diese Fragen mit meiner Person zu tun haben und es darum von meiner Person (resp. der Zurschaustellung meiner Person) abhängt, OB Sie diese Fragen beantworten können oder nicht.



PS: Hier ein Auszug aus den Diskussionsregeln
ht​tps://az.www.vimentis.ch​/d/dialog/regeln/

​3. "Es ist nicht erlaubt, unter falschem Namen an der Diskussion teilzunehmen."
---> Mein Name IST "J. Wolf". Nur weil mein Vorname eventuell abgekürzt sein könnte, heisst das noch lange nicht, dass das ein "falscher Name" sein soll

3. "...Profilbilder müssen die bloggende Person darstellen..."
--> Ich habe kein Profilbild, somit kann dieses auch keine andere Person zeigen. Es gibt KEINE Pflicht, ein Profilbild einzustellen.

Somi​t ist mein Profil also KEIN Verstoss gegen die Vimentis-Regeln. Auch wenn Sie das gerne so sehen würden.



PPS: Schön, dass Sie Egon Friedell zitieren. Erst wurden seine Werke vom NS-Regime beschlagnahmt, schliesslich verboten weil sie nicht ins Geschichtsbild der NSDAP passten. Kurz nach dem "Anschluss Österreichs" an das Deutsche Reich wurde auch sein Leben ein Opfer der Nazis.

An einem anderen Ort im damaligen deutschen Reich, in Amsterdam, war man stolz darauf, dass man nichts zu verbergen hätte und hat in den Einwohnerlisten sauber vermerkt, wer jüdischer Abstammung war und freute sich über diese buchhalterische Meisterleistung. Die Deutschen, welche am 10. Mai 1940 die Niederlanden überfielen, freuten sich ebenfalls und konnten zwischen 1941 und 1943 nahezu alle rund 100'000 Juden (darunter Anne Frank) deportieren und Ende 1943 Amsterdam als "Judenrein" bezeichnen.
Wer seine Persönlichkeit NICHT öffentlich ausbreitet und sich systematischen Datensammlungen (insbesondere im Internet-Zeitalter!) WIDERSETZT, hat also durchaus Grund und auch ein historisches Vorbild dazu.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(10 Stimmen)
Walter Wobmann sagte December 2018

Hr. Wolf
Es ist auffällig, wie Sie mit einem ganzen Fragenkatalog einen Vimentis-Diskussionst​eilnehmer öffentlich VERHÖREN WOLLEN.
Auf einzelne Fragen würde Hr. Hottinger vermutlich eingehen, aber dieser Verhörkatalog geht nun eindeutig zu weit.
Ich frage Sie, was Sie damit bezwecken wollen.
Sind Sie ein Meinungskonformitäts-​ Ueberprüfer?? Von WEM sind Sie dazu autorisiert worden?

Ich möchte Sie einfach erinnern, dass auch Sie hier nur ein Diskussionsteilnehmer​ (wie wir alle) sind, und nicht eine Vimentis-Instanz, die über Sein oder nicht Sein von Hr. Hottinger bestimmen darf. -- Gottlob nicht. --

Falls Sie wirklich feststellen, dass Hr.Hottinger die Diskussionsregeln von Vimentis verletzt hat, klicken Sie einfach den Button "verstoss melden" an und BEGRÜNDEN SIE den angeblichen "Verstoss". -- Ich habe keinen gesehen.

Die echte Vimentis-Instanz (NICHT SIE) wird dann den Fall anschauen und auf Grund dieser Regeln entscheiden, ob ihre Meldung berechtigt ist oder nicht.
Das Resultat müssen Sie, so wie wir alle hier auch, akzeptieren.

Nun, ihre letzten beiden Abschnitte haben durchaus eine gewisse Brisanz.
Auch heute gibt es wieder diese Ansicht, dass man angeblich nichts zu verbergen hat.
Meistens sind es die Mainstreemmedien, die diese Ansicht verbreiten.
Gerade bei der letzten Abstimmung vom 25.Nov. kam dieses Argument wieder zum Zuge bei einer bestimmten Vorlage.
Und die Datensammler von heute sind von anderer geistiger Herkunft, als diese vor 80 Jahren. Siehe Facebook, Google und Microsoft. Es sind also eher globalistisch gesinnte Leute.

Übrigens:
​Auch ich verabscheue das Naziregime in Deutschland, welches zwischen 1933 und 1945 ebenfalls für die Schweiz eine Bedrohung war. Obwohl ich als Schweizer Demokrat patriotisch, sozial und umweltbewusst denke, sind die SD weder Nazis noch Sozialisten und auch keine Grüne. Wir lieben unsere Heimat und schätzen an unserem Lande die Souveränität, direkte Demokratie, den Föderalismus und die bewaffnete Neutralität. Auch die hier in der Schweiz vorherrschende christlich-abendländi​sche Leitkultur will ich bewahren und vor totalitären Ideologien wie dem Islam schützen, denn der Islam mit seinem ca 1200 jährigen Reformstau kennt laut Koran und Haditen keine Unterscheidung von Religion, Staat, Werte- und Rechtsverständnis.
A​uch der Antijudaismus hier in Europa ist sehr stark in muslimischen Einwanderern verankert, ich würde sogar sagen, dass es mehr Muslime mit antijudaistischer Haltung gibt, als unter der christlichen Bevölkerung.
Gerade WEIL der Islam so unreflektiert und unreformiert daherkommt, und in Europa stark zunimmt, ist er heut zu Tage gefährlicher als die paar wenigen Neonazis, die zahlenmässig eher zurückgehen.

Und, wie sehen Sie das, Hr. Wolf ?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

29%
(7 Stimmen)
J. Wolf sagte December 2018

Guten Tag Herr Wobmann

Mein "Fragenkatalog" hat nichts mit einem Verhör zu tun oder damit, dass ich irgendeine "Instanz" wäre, welche die Autorität hätte, zu entscheiden, was gut und böse ist. Vielmehr sind es einfach Fragen, die Herr Hottinger selber aufgeworfen hat in seinen Texten. Er macht irgendwelche Behauptungen, welche er weder begründen noch belegen kann.

Man kann ihm irgendwelche Fragen stellen - aber die werden von ihm einfach nicht beantwortet. Und so haben sich halt einfach einige Fragen angestaut, denen sich Herr Hottinger offensichtlich nicht stellen will oder kann.
Denn man kann auch aus einer "Nichtbeantwortung" einer Frage seine Schlüsse ziehen

Die Verletzung von Forumsregeln wurde übrigens mir von ihm vorgeworfen und nicht ich ihm. Mit diesem Kinderkram "Du hast die Regeln nicht eingehalten, Du bist böse" beschäftige ich mich schon lange nicht mehr, da Vimentis offensichtlich nicht interessiert ist, diese tatsächlich durchzusetzen.
Daher​ wundert mich eigentlich Ihre Zuversicht und "Obrigkeitsgläubigkei​t", dass über den ordentlichen Weg bei Vimentis irgendetwas geschieht. Wäre das der Fall, so wäre Herr Hottinger schon längst dauerhaft entfernt worden von dieser Plattform (wie auch immer das erfolgen soll...).

Und DAS wiederum hat gar nichts damit zu tun, "dass national denkende und heimatliebende Leute hier im Forum nichts mehr zu sagen haben" sollen. Solche Menschen SOLLEN hier im Forum sein und auch ihren Platz haben - aber es hat nichts mit demokatischem Denken zu tun, wenn man wie Herr Hottinger systematisch Andersdenkende verleumdet und ihnen ohne Begründung böse Absichten unterstellt - nur weil sie nicht der eigenen Meinung sind.

Zudem behauptet er immer wieder, aufgrund der Schweizer Verfassung zu argumentieren - hat aber offensichtlich keine Ahnung von Gewaltenteilung, Zuständigkeiten, Subsidiarität und allem was vor und hinter dem Artikel 121a in unserer Verfassung steht.

Ihre Auffassungen zum Islam sind zwar besser begründet und auch sachlicher als die Pauschalverunglimpfun​gen von diesem anderen Herrn hier - aber auch die Auffassung der SD entbehrt meiner Meinung nach einer notwendigen Differenziertheit und Reflexion.

So schreiben Sie von einem 1200 jährigen Reformstau im Islam. Das kann man durchaus so sehen - wenn es denn "den Islam" geben würde. Wie auch im Christentum gibt es verschiedene Strömungen, welche sich z.T. erheblich in den Bereichen "Gesetzestreue", "Reflektiertheit", "Integration" und "Antijudaismus" unterscheiden. Hier einfach alles in einen Topf zu werfen hat weder etwas mit der Realität zu tun noch löst es die aktuellen Probleme, die sich im Zusammenhang mit dem radikalen Islam stellen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



60%
(5 Stimmen)
Walter Wobmann sagte December 2018

@J. Wolf
Natürlich ist mir bewusst, dass es auch innerhalb des Islams verschiedene Denominationen und Strömungen gibt. Dennoch sind die beiden grössten Denominationen (Sunniten und Schiiten) eher nicht reformfreudig, während es kleinere bedeutungslosere Gruppierungen (wie Sufis, Alawiten, Alewiten, Ahmadia, ...) sehr wohl sind.
Diese vorherrschende Nichtreformfreudigkei​t im Islam trägt zu einem begünstigendem Klima für den radikalen Islam bei, der bei den salafistischen Sunniten stark verankert ist. Diese Gruppen (Wahabiten, Muslimbrüder, Salafisten) sind radikale Strömungen innerhalb der Sunniten. Die Sunniten sind prozentual die grösste Denomination des Islams ca 90 %, die Schiiten machen etwa 8 bis 9 % aus, die restlichen 2% verteilen sich auf diverse andere kleine Denominationen. Das heisst, ausgerechnet die grösste Denomination neigt zum Radikalismus. Und da in Saudiarabien und anderen Golfstaaten der Wahabitismus (die radikalste Form des Islams überhaupt) vorherrscht und diese Länder mittels Petrodollar-Stiftunge​n den Wahabitismus auch in anderen noch gemässigteren Muslimländern fördern, sieht die Zukunft eher düster aus.

Und das in zweierlei Beziehung:
Das Eine sind die enormen Geldmittel (Petrodollars), über welche ausgerechnet die radialen Guppen mehr verfügen als Andere. Die Wahabiten betreiben übrigens auch Islamzentren und Moscheen in Europa, unter Anderem auch in der Schweiz (König Faisalmoschee). Ueber Petrodollarstiftungen​ werden dann nicht nur Moscheen und Islamzentren finanziert und Wahabitische Imame eingesetzt, sondern auch islamistische Milizen und Terrorgruppen alimentiert und mit Waffen ausgerüstet: IS, Al Quaida, Boko Haram, Seleka, Al Shaabab, Taliban, Moro, uvm.
Einige muslimische Länder kennen Radikalislamische Regimes wie: Sudan, Saudiarabien, Quatar, Vereinigte arabische Emirate, Iran, Türkei. In einigen anderen muslimischen Ländern sind die Radikalen sehr stark oder nahe dran, die Macht zu übernehmen: Mali, Mauretanien, Nigeria, Tschad, Somalia, Yemen, Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Indonesien.
In Aegypten wurde im Jahre 2012 ein Islamist mit 51,7% "ganz demokratisch" gewählt. So etwas kann nur stattfinden, wenn ein grosser Bevölkerungsanteil auch so radikal denkt. Leider war das in Aegypten damals der Fall. Das ist in diversen anderen i.slamischen Ländern ebenfalls so.
Ich will damit nur betonen, dass der radikale Islam KEINESWEGS ein Randphenomen ist, sondern je nach Land zwischen 30% bis 60% der Bevölkerung ausmachen kann.

Das Andere ist die Theologie des Korans, wo bei Widersprüchlichkeiten​ von friedlichen Medinatexten und kriegerischen Mekkatexten immer die späteren Texte die früheren überschreiben. Leider sind die Medinatexte die früheren und die Mekkatexte die späteren.
Das heisst, dass bei Disputen innerhalb der Islamgelehrten die Radikalen immer im Vorteil sind.

Von daher bin ich nicht so optimistisch wie Sie, denn ich befürchte wegen obig erwähnter Konstellation, dass wir das Problem mit dem radikalen Islam noch lange haben werden!

Ganz anders im Christentum: In Europa gab es eine Aufklärung und Humanismus, welche auch an den Kirchen nicht spurlos vorüber ging. Selbst die katholische Kirche hat sich reformiert und spätestens seit dem 2.Vatikanischen Konzil ist diese Kirche total eine Andere, als noch vor 250 Jahren, wo noch mittelalterliche Zustände herrschten.
Die radikalen Christen sind heute meist Evangelikale Strömungen innerhalb der reformierten Kirche oder sog. Freikirchen; bei den Katholiken sind es bestimmte Orden (Opus Dei).
Diese "Radikalen" machen aber bloss ca 5% innerhalb der Christen in Europa aus. Und selbst diese Radikalen sind NICHT mit den Halsabschneider- und Bombenterrorgruppen des radikalen Islams zu vergleichen.

Das einfach mal so, was die unterschiedliche Radikalität innerhalb des Islams und innerhalb des Christentums ausmacht.
Dies hat eben sehr wohl Auswirkungen auf "Integrierbarkeit" in einem demokratischen Verfassungsstaat, so wie wir das hier in Europa kennen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neue Antwort verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
 





44%
(18 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2018

Leserbrief im Blick zum Thema: 5.Kollone Putins in der Schweiz:

Für die Schweiz ist nicht Putin gefährlich, sondern eine Gutmenschen-Regierung​, die es allen Ausländern recht machen will. Da werden IS-Kämpfer in Spitälern gepflegt und in den Generationenvertrag AHV aufgenommen, radikale Imame werden mit Sozialhilfegeldern durchgefüttert und Kampfschulen aus dem Balkan und Russland werden gefördert. Da dies noch nicht reicht, will der Bundesrat noch den Migrationspakt unterzeichnen. Putin ist wahrlich nicht das Problem.

Der Mann bringt es auf den Punkt.!

https://ww​w.blick.ch/news/polit​ik/putins-untergrund-​truppe-russische-sepa​ratisten-bilden-kaemp​fer-in-der-schweiz-au​s-id15048252.html?utm​_source=SonntagsBlick​%2BNewsletter&utm_cam​paign=b8fd618b83-EMAI​L_CAMPAIGN_2018_12_02​_01_58&utm_medium=ema​il&utm_term=0_cc5937e​d58-b8fd618b83-217685​209



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

48%
(21 Stimmen)
J. Wolf sagte December 2018

Kurze Zusammenfassung Ihrer Position Herr Hottinger (bitte korrigieren Sie mich, wenn es Fehler drin hat):

Bootsflüchtl​inge wollen Sie nicht, weil diese (nach Ihrer Meinung!) nicht wirklich an Leib und Leben bedroht sind.

Syrer vom UNHCR wollen Sie nicht, obwohl diese an Leib und Leben bedroht sind - weil sie Muslime sind.

Eritreer wollen Sie nicht, weil diese (nach Ihrer Meinung!) problemlos in ihrem Heimatland leben könnten - obwohl es Christen sind und sich somit problemlos in unsere Gesellschaft einfügen können.

Also kurz zusammengefasst: Sie wollen GAR KEINE AUSLÄNDER.

Stimmts​?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

50%
(20 Stimmen)
Frank Wagner sagte December 2018

Zum Abschluss eines Rücknahmeabkommens gehören immer zwei willige Seiten, der Wunsch von Frau Sommaruga allein nützt da gar nichts. Zudem ist der Hauptasylgrund für Menschen aus Eritrea nicht etwa der Kriegszustand mit Äthiopien gewesen, sondern die Menschenrechtslage in Eritrea selbst.

Ihr Mitleid mit Menschen, zum Beispiel Syrern die zum Beispiel im Libanon unter prekären Verhältnissen in Flüchtlingslagern leben, einem Land wo Flüchtlinge inzwischen 1/3 der Bevölkerung ausmachen und das mit diesen Flüchltingsmengen komplett überfordert ist, entbehrt nicht eines gewissen Zynismus, und steht einem Menschen der sich als Christ bekennt nicht wirklich gut zu Gesicht.

Die Idee christliche Flüchtlinge zu bevorzugen ist weder mit Schweizer Werten noch mit der Schweizer Verfassung vereinbar.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

50%
(22 Stimmen)
Walter Beck sagte November 2018

Aus Jemen z. B. können die Menschen nicht fliehen, Herr Hottinger. Sie werden getötet oder verhungern und verdursten zu Tausenden.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

65%
(17 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte November 2018

Das wäre noch interessant zu wissen: a) wer diese Zumutbarkeitsklausel erstellt und b) wie hoch diese Latte gesetzt ist ?
Bei uns ein Politikum keine Geldfrage , denn niemand weiss haargenau, wieviele Immigranten sich auf diesem Planeten täglich verschieben.. Niemand muss heute den aktuellen Flüchtlingsstrom aufnehmen, diese christliche Heuchelei unserer Politiker , die auf der anderen Seite die Diktatoren und ihr Wirtschaftssystem dieser Welt um des Mammons-Willen am Leben erhalten, hat der Bürger langsam satt ! Er badet die nächsten 50 Jahre die Zwistigkeiten und das Integrationsproblem mit seinen Nerven und seinem Geldbeutel aus ! Wenn heute einer glaubt, nur 500 ausgewählte NR, SR , BR und Staatssekretäre besitzen das Können, dieses Problem zu lösen, desavouiert man die restlichen 7 Mio Eidgenossen ! Alles Dummköpfe oder was ?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



41%
(22 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2018

BaZ SVP-Organ der Stadt Basel. SVP = Normalos!

Herr Hottinger, ich neige zur Ansicht, dass Frau S. Sommaruga, SP = Querdenkerin, von Ihnen keine Ratschläge braucht.

Die Migration ist keine Geldfrage sondern es ist einzig und alleine die Zumutbarkeitsfrage gestellt! Kulturvermischungen sind nur bis zu einem gewissen Grad zumutbar!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?