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Fünf Argumente gegen die AHVplus-Initiative

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Am 25. Sep­tem­ber kommt die AHV­plus-I­ni­tia­tiv​​e der Ge­werk­schaf­ten zur Ab­stim­mung. ­Die In­itia­tive for­der­t 10 Pro­zent höhere Ren­ten für alle – egal ob die Emp­fän­ger diese Er­höhung nötig haben oder nicht. Bun­des­rat, Stän­de­rat und Na­tio­nal­rat leh­nen diese Volks­i­ni­tia­tive klar ab.

Hier die für mich fünf wichtigsten Argumente gegen die Initiative:

 

  1. Pauschale Rentenerhöhung kostet Milliarden

    Die Altersvorsorge steht vor finanziellen Schwierigkeiten. Die steigende Lebenserwartung und die sinkenden Anlagerenditen sind für das System grosse Herausforderungen. Immer weniger junge Erwerbstätige müssen immer mehr Renten finanzieren. Bereits 2014 hat die AHV mehr ausbezahlt als eingenommen. Werden keine Gegenmassnahmen ergriffen, fehlen bis 2030 jährlich 7,5 Milliarden Franken. Mit der Initiative wären es 2030 nochmals 5,5 Milliarden Franken mehr. Um die Renten zu sichern, braucht es eine Gesamtreform und nicht eine teure isolierte Rentenerhöhung.

  2. Nei​​n zur Gefährdung der Altersreform 2020

    Die „Altersreform 2020“ ist das wichtigste Projekt der kommenden Jahre. Diese Reform darf nicht scheitern: Denn nur mit ihr wird die AHV so saniert, dass wir heute wie morgen sichere Renten garantieren können. Die Reform 2020 ist eine umfassende Reform, welche alle drei Säulen als Gesamtpaket betrifft. Es ist schlicht fahrlässig, in der jetzigen Situation mit einem Einzelanliegen, nämlich der Erhöhung der AHV-Renten, die laufende Reform zu untergraben. Die AHVplus-Initiative gefährdet die dringend nötige Reform der Altersvorsorge als Gesamtpaket.
     

  3. Nein zum Giesskannenprinzip

    Die Initiative will eine Erhöhung der Altersrente um 10 Prozent im Giesskannenprinzip auf alle verteilen. Statt der Altersarmut entgegen zu wirken, nützt diese Erhöhung gerade den unteren Einkommen wenig: Bei der Minimalrente würden wir von einer Erhöhung von 1170 Franken auf 1280 Franken sprechen, bei der Maximalrente wäre die Erhöhung jedoch von 2340 auf 2580 Franken – also total erhalten die höheren Einkommen bedeutend mehr zusätzlich. Jene bekommen also mehr, die es gar nicht nötig haben – auf Kosten aller. Das muss verhindert werden.

     

  4. Von der Initiative profitieren die Falschen

    Wem die Rente nicht ausreicht, wird mit Ergänzungsleistungen (EL) unterstützt. Viele Rentnerinnen und Rentner würden nach Annahme der Initiative nicht besser fahren, da sie anstelle von Ergänzungsleistungen eine Rente erhalten würden. Was sie mehr an Rente erhielten, würde ihnen direkt bei den Ergänzungsleistungen abgezogen. Und die Rente wäre dann sogar noch steuerpflichtig. Die Rentnerinnen und Rentner der unteren Einkommen mit bescheidener Vorsorge hätten zum Schluss nicht mehr im Portemonnaie als zuvor.

  5. Massive Erhöhung der Lohnbeiträge verhindern

    Die zusätzlichen Kosten müssten wohl mit einer Erhöhung der Lohnbeiträge gedeckt werden. Das würde bedeuten, dass ab sofort sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer 0,5 % mehr einbezahlen müssten. Diese Erhöhung schadet unseren KMU, welche mit dem teuren Franken sowieso schon geschwächt sind. Diese Erhöhung der Beiträge würde aber auch bedeuten, dass alle Arbeitnehmenden weniger Geld im Portemonnaie haben, als heute. Dies wäre vor allem für Familien und Personen mit tiefen Einkommen belastend.
     

Ein Scheitern der Reform Altersvorsorge 2020 können wir uns nicht leisten. Wenn wir nichts tun, haben wir 2030 bei der AHV eine Finanzierungslücke von 9 Milliarden Franken. Vor diesem Hintergrund ist es fahrlässig, der Volksinitiative AHV plus zuzustimmen. Ein NEIN ist daher die einzig richtige Lösung.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(3 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2016

"Nein zum Giesskannenprinzip"

Das von Ihnen, Frau Schmid, und anderen Gegnern ins Feld geführte "Giesskannenprinzip" ist ein schlechtes Gegenargument, konnte doch bei der Einführung der AHV die Unterstützung der "Bürgerlichen" nur gewonnen werden, weil man diese als Versicherung konstituierte, die natürlich an alle Versicherten die selben Leistungen auszahlen muss, unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Situation. Sonst hätte man einen staatlichen Fonds gegründet, der (mit entsprechendem administrativen Aufwand) sozial abgefederte Beiträge ausgerichtet hätte.


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60%
(5 Stimmen)
Ruedi Baumann sagte September 2016

Mit der AHV plus Initiative treffen die Gewerkschaften einen der wichtigsten sozialpolitischen Nerv in der Schweiz. Die AHV ist die erste Säule in der Altersvorsorge sie sollte die Existenz im Alter sicherstellen. D.h. grundsätzlich sollte mit der AHV ein Leben im Alter möglich sein. Jedoch ist heute die zweite Saüle der Pensionskassen ebenso notwendig zur Existenzsicherung. In der AHV ist dann ja nur ein Dach über den Kopf und die Nahrung abgedeckt. Damit ist aber weder ein Zugticket oder auchmal ein Znacht im Restaurant abgedeckt. Die zweite Säule die solche Ausgaben finanzieren sollte ist in den letzten Jahren aber stark geschrumpft. Der Umwandlungsssatz wird ständig nach unten korrigiert sodas die Versicherten immer mehr bezahlen und weniger dafür erhalten. Für zwei Drittel der Rentnerinnen und Rentner ist die AHV heute die wichtigste Einnahmequelle. 2012 verfügten nur 22 % der Rentnerinnen und Rentner über eine dritte Säule. Für 38 % der Frauen und 19 % der Männer ist die AHV inklusive Ergänzungsleistung die einzige einzige Einkommensquelle im Alter.


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50%
(8 Stimmen)
EVA Einstein-Pestalozzi sagte August 2016

Wo bleibt der C-WERT für christliche Werte. Soziale Herkunft bestimmt den obligatorischen Volksschul-ERfolg.. Soziale - Benachteilgung durch die Geburt in eine Sozial-Benachteiligte​s- Elternnest.
dies wirkt sich aus - vergrössert sich noch bis zur Alters-Armut - Armutszeugnis - nie Armengnässig in der reichen Schweiz Schamland, zu viele schömen sich auch da sind die Zahlen Studien längst gemacht.
ich verstehe die C-WERTE- Diskussion nicht.. "Im Namen des Allmächtigen" in der Verfassung verankert. 500 Jahre Reformation . Zwingli - Clavin - Luther - Bullinger - Fraumünster . so viel Geschichte in Zürich und so wenig vertrauen in eine grundsätzliche Reformation..
Solange Geld regiert - verliert Wunschkind Demokrair und wird zum Sorgenking - Wieder Verdingking
bedingt berdingt. ohne Anwalt kein Gehör.. unerhört - für ein reiches Bildungs und Kulturland - Altersarmut und die gibt es eine Schande. Freie Meinungsäusserung unsere einzig wahre Waffe . es gilt das gesprochene Wort. auch hier vor Ort. Wer die Wahl hat hat die Qual Wortwahl mit Kultur .


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89%
(9 Stimmen)
Frank Grämiger sagte August 2016

Ich gebe Ihnen Recht bezüglich der Initiative, sehe aber in der Altersreform 2020 keine Alternative.
Nur Altersarmut.


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76%
(17 Stimmen)
willi mosimann sagte August 2016

Frau Schmid-Federer, sie sprechen hier von der Altersvorsorge 2020, welche Auswirkungen hat denn diese Altersvorsorge 2020? Ich finde, dass die Rentner lange genug gewartet haben (1975), eine Anpassung ist längst fällig. Wenn das Parlament schon bereit ist den Unternehmen Steuererleichterungen​ in Milliarden zu gewähren, so muss hier auch mal ein Zeichen gesetzt werden. 1,2 Millionen Menschen leben in der Schweiz an der Armutsgrenze. Im europäischen Vergleich ist das ein hoher Wert. Besonders Frauen laufen Gefahr, in die Armut abzurutschen. Das sollte reichen für ein JA.


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73%
(15 Stimmen)
Markus Bischof sagte July 2016

Hallo Georg
Wieder typisch CVP. Nein sagen aber selber keinen Vorschlag haben!


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64%
(11 Stimmen)
Markus Bischof sagte July 2016

@Schweizer
Buddha hat das Ziel des Menschseins aus christlicher Sicht nicht erreicht. Er hat sich isoliert, seine Familie verlassen und damit gemeint sein persönliches Nirrwana so zu erreichen. Das ist im höchsten Masse egoistisch.



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77%
(13 Stimmen)
Meinrad Steiner sagte July 2016

Die AHV-Mindestrente um 300 Fr. erhöhen; die Maximalrente um 200 Fr./monatlich

Dies​e Erhöhung der Mindestrente würde in vielen Fällen die Ergänzungsleistungen entlasten; sie wäre also per Saldo neutral. Zudem sind die heute rüstigen Rentner ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Sie stützen also die Wirtschaft im Inland.

Woher das Geld nehmen?

Unsere Wirtschaft beklagt sich über den viel zu starken Franken. Also - wir können diesen überhöhten Frankenkurs doch sicher schwächen, wenn bekannt wird das die Schweiz. Nationalbank "Helikopter-Geld" verteilt. Aber nicht einfach an die Bevölkerung. Nein - die Nationalbank überweist von den 500 Milliarden Franken Bilanzguthaben zehn Prozent oder 50 Milliarden an die AHV. Gleichzeitig wird das Rentenalter innerhalb von 10 Jahren von 65 Jahre auf 67 Jahre erhöht. Das wäre doch ein guter Kompromiss.


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56%
(16 Stimmen)
Markus Bischof sagte July 2016

Es gibt einen einzigen Grund, warum wir mit der AHV etwas tun müssen.

Die AHV ist eine Rente und sollte ausreichen, dass man gut davon leben kann, ohne gleich ins Ghetto zu müssen. Dem ist heute bei weitem nicht so.

Nun die Umsetzung:
Die Steuern, vor allem der Reichen, also denjenigen, die mehr wie 250'000 CHF/Jahr verdienen, ist nach oben anzupassen. Wer ein Einkommen in der Pension von zur Zeit mehr als 6500 CHF/Monat hat und ein Vermögen über einer Million besitzt, kriegt keine AHV.

Juristische Personen sind hierzu auch gemeint.

Steuerparadise sind weltweit zu ächten.




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61%
(18 Stimmen)
Manfred Eberling sagte July 2016

So lange Millionäre in der Schweiz EL erhalten ist vieles Faul hier!


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57%
(14 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte July 2016

Georg Bender sagte Vor 19 Stunden

"Frau Stutz, Sie haben beschrieben welche Ansichten Herr H.F. hatte! "

Ich habe lediglich beschrieben, Herr Bender, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Die Ansichten von H.F. kann ich nicht beschreiben, denn ich habe ihn nie persönlich gesprochen.... ;-)

"Glauben Sie wirklich allen Ernstes, das Ziel der Mächtigen (Elite = Ökonomen sind deren Handwerker) habe sich verlagert und das Gemeinwohl der Menschen, sei nun gefragt?"

Ich habe lediglich erwähnt, dass wir Ford das Automobil für die breite Masse verdanken... Das er dies sicher nicht aus reiner Nächstenliebe gemacht hat, steht doch gar nicht zur Diskussion, Herr Bender.....

Und dann sollte man die Vergangenheit auch immer im Geiste der Zeit betrachten!

Zu Ford's Zeiten, war die Industrialisierung, also die Fliessbandarbeit und "Versklavung" der Arbeiter, genauso "Forschrittlich" wie man uns heute die Globalisierung als unumgänglich und zukunftsweisend verkaufen will... ;-)

Und wenn man sich ab eines Zitats von Ford, persönlich verletzt fühlt, weil er ein Antisemit und Freund der Nazis war... Sollte man sich einfach vor Augen halten, das war die halbe Welt damals, denn die wollte es ja auch nicht genauer wissen, bzw. hat weg gesehen, solange sie nur konnte....

Auch hier, wiederholt sich die Geschichte!


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36%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2016


"Ist wie mit dem Geldsystem, entweder man sucht nach der Wahrheit, oder man glaubt, schwimmt mit dem Strom und lässt sich führen, sucht für alles einen schuldigen, weil man's gar nicht so genau wissen will."

Wenn man für sich jedoch die "Spirituelle innere Mitte" gefunden hat, kritisiert man m.E. nicht Menschen, welche auf Missbräuche hinweisen, um davon später, wo möglich zu profitieren! Im Gegenteil man unterstützt solche Menschen, welche sich für Andere ins Zeug legen und diffamiert sie nicht!
Ich erachte meinen "Kampf" als Herausforderung, weil ich einerseits nicht mehr loyal sein muss, und andererseits von meiner Erfahrung nicht nur profitieren möchte, sondern den Schwächsten in unserer Gesellschaft, ein "Fürsprecher" sein will! In einer funktionierende Wirtschaft, wie heute, muss niemand um die Existenz bangen und sich dem Demütigungsspiel (Sozialämter = Polizisten des Geldes) unterwerfen, müssen!
Dagegen kämpfe ich! Die Diffamierungen gegen mich, zeigt die Fratze der Dummheit!

Meine Beschreibung des Tsunami wird die Spiritualität herausfordern! Ich kann einfach nicht nur warten was auf uns zukommt, weil eine Passivität zu Zerwürfnissen führen muss!
Frau Stutz, Sie haben beschrieben welche Ansichten Herr H.F. hatte! Glauben Sie wirklich allen Ernstes, das Ziel der Mächtigen (Elite = Ökonomen sind deren Handwerker) habe sich verlagert und das Gemeinwohl der Menschen, sei nun gefragt?

Die Zivilgesellschaft (offen denken) muss die Uniformgesellschaft (Obrigkeitshörig/Part​eien) zwingend ablösen!

Georg Bender




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46%
(13 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2016

Der Platz dieser Replik ist so weit hinten in der Liste, dass er kaum Beachtung findet. Daher als neuer Kommentar.

Oberli schreibt:
"Der Chart ist übrigens sachstark!"
Höfliche​r Hinweis an Herrn Krähenbühl: Ein "Chart" ist eine Hitliste bzw. die graf. Darstellung von Zahlenreihen. Was meinen Sie genau?

Antwort v. Krähenbühl
Herr Willibald von Wildenstein?
Herr Wild?
Herr Oberli?
Ich weiss gar nicht wie ich Sie anschreiben soll!
Erneut einen "höflichen Hinweis"!
Erneut herzlichen Dank!
Der Link des Cornelius Magnus führt zu einem Chart auf seiner intelligenten Webseite.
Oeffnen Sie ihn. Und Sie werden erstaunt feststellen, dass "die SP ist schon länger mehrheitlich für den Sozialabbau ist!" (Zitat Cornelius Magnus)

Und hier noch der Link
http://www.sack​stark.info/?attachmen​t_id=36044



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60%
(15 Stimmen)
Thomas Müller sagte July 2016

Wie wäre es, wenn man auf Dividenden wieder Sozialabgaben zahlen muss? Heute muss der Normalbürger seinen Lohn 100% versteuern und Sozialabgaben zahlen, während in der Teppichetage Millionendividenden nur zur Hälfte versteuert werden und von Sozialabgaben "befreit" sind. Ein Beispiel

http://ww​w.20min.ch/finance/ne​ws/story/19014340

Das gäbe mehr Einnahmen für die AHV, IV und ALV. Und wäre nichts als fair.

Würde auch nicht schaden, die Dividenden wieder ordentlich zu besteuern, schliesslich soll sich ja Arbeit mehr lohnen als Aktienspekulation.


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38%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte June 2016

Ich wäre für eine Erhöhung der AHV-Beiträge um 1%, aber nicht über eine Erhöhung der unsozialen Mehrwertsteuer. Das ist das Gegenargument, wenn schon.


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