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FÜR DEN AUSGLEICH DER EIGENEN CO2-BILANZ

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Immer wie­der wird in Foren mo­niert, dass Per­so­nen, die u. a. oft flie­gen, sich nicht für staat­li­che Len­kungs­mass­nah­me​​​​​n ein­set­zen dür­fen. Fakt ist, dass ALLE Be­woh­ne­rin­nen* der Schweiz CO2-E­mis­sio­nen ver­ur­sa­chen – mehr oder we­ni­ger. Die ei­gene CO2-­Be­las­tung darf natür­lich nie­man­den daran hin­dern, sich für ge­setz­li­che grif­fige Mass­nah­men ein­zu­set­zen. Die Len­kungs­ab­ga­ben wer­den dann ja auch das ei­gene Ver­hal­ten merk­lich ver­än­dern hel­fen.

Dieser politische Einsatz soll aber natürlich auch niemanden daran hindern, bereits jetzt die eigene CO2-Belastung zu senken. Zur Evaluierung des eigenen CO2-Austosses und des ökologischen Fussabdrucks gibt es im Internet eine Vielzahl an Angeboten. Das "Umweltnetz" hat die diversen CO2-Rechner getestet und nennt die drei aussagekräftigsten:

S​​​​​tiftung Myclimate
Berechnen Sie Ihre CO2-Emissionen! Die Stiftung ermöglicht CO2-Kompensationen durch Unterstützung von Projekten, die CO2 einsparen.

WWF
Tes​​​​​ten Sie den Ressourcen-Verbrauch Ihres eigenen Lebensstils und berechnen Sie Ihren persönlichen, ökologischen Fussabdruck! Finden Sie heraus, was Sie im Alltag zum Wohl unseres Planeten tun können!

LeasePlan 

Mi​​t wenigen Klicks den CO2-Ausstoss Ihres Autos testen. Zudem finden Sie hier einfache Massnahmen, die den Treibstoffverbrauch reduzieren können.

umweltnetz-sc​​​​​hweiz.ch/themen/u​m​w​e​l​tschutz/446-c​o2​-r​ec​hn​er-im-tes​t.h​tml​?gc​lid​=EAIa​IQob​ChMI​wde2​yd7U​4​wIVSO​h3Ch2​87gr7​EAA​YB​CAA​EgKo9_​D_BwE

​​

Ich z. B. erzeuge jährlich 13,53 t CO2. Man empfiehlt mir, diesen Ausstoss zu senken oder ihn wenigstens mit der Unterstützung von Klimaschutzprojekten "auszugleichen" – mit 297 CHF pro Jahr.

 

Sind Sie auch für griffige staatliche Massnahmen UND gleichzeitig daran den eigenen CO2-Ausstoss zu senken, liebe Leserinnen*?

 

Am 1. September 2019 hat dieser Blog bereits 1000 Leserinnen* erreicht. Alle meine Blogs haben heute zusammen 163827 Leserinnen*.

(* Männer sind mit gemeint; die maskulinen Bezeichnungen sind ja in den femininen enthalten.) 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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57%
(7 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 14 Tagen

Wie gross ist eigentlich der Fussabdruck, wenn man ihn mal einem dieser wissenschaftlichen Klimairren in den Arsch tritt…?


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40%
(5 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 15 Tagen

Ich bin der Meinung, dass es keine Klima-Katastrophe gibt, es gibt aber tatsächlich seit Jahrtausenden Klimaänderungen, mal nach oben, mal nach unten deshalb müssen wir lernen mit diesen Änderungen umzugehen.
Wir wissen ganz genau, dass der Meeresspiegel in den letzten Jahrtausenden mal stieg und mal sank, auch damit müssen wir umgehen können.

Der ganze Klima-Hysterie hat nur den Zweck, dass einige auf Kosten der Menschheit enorm hohe Profite erwirtschaften wollen, darum will die Politik uns auch mit Abgaben im Auftrage der "Klima-Kapitalisten" abzocken. Sie sind da enorm Einfallsreich und werden da ganze Völker verarmen und sich einen enormen Reichtum anhäufen wenn ihnen dies gelingt.

Wir sollten eigentlich gescheiter sein und uns diesen Feudalherren entgegenstellen!


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33%
(6 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 15 Tagen

Hier finden Sie 5 Tipps, liebe Leserinnen*, wie man den "ökologischen Fussabdruck" verkleinern kann:

nationalgeog​raphic.de/umwelt/2019​/06/mit-den-baeumen-s​tirbt-auch-das-leben


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50%
(6 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 16 Tagen

Schon nur die „Berechnung eines ökologischen Fussabdrucks“ ist totaler Mumpitz. Da kann nämlich jeder hinein- oder herausrechnen was ihm gerade beliebt. Entscheidend ist nur, wer gerade die Wortführerschaft darüber hat, was nun gut und schlecht sein soll.
Wichtig zu wissen ist, dass „Fussabdruck“ grundsätzlich immer schlecht ist. Das Ideal liegt bei einer Erde ohne menschlichen Fussabdruck. Ohne Menschen also.

Und jetzt kommt gemäss Herrn Oberli noch die Berechnung einer „globalen Hektare“ als Masseinheit für den Fussabdruck. Total irr. Da wird nun die Nutzung von Wüstenboden anteilsmässig mit einem (genmanipulierten?) Hochertrags-Getreidef​eld verdurchschnittet.

Zu schlussfolgern bleibt, dass nach dieser Logik die Nutzung eines effizienteren Getreidefeldes gegenüber einer Hektare unfruchtbaren Wüstenbodens einen grösseren „Fussabdruck“ hinterlässt, also schlechter ist…! Genauso wie jeder menschengemachte Fortschritt von der Nutzung des Feuers bis zur Nutzung des Internets. Kurz: Der Mensch ist schlecht! (…ausser natürlich jenen Menschen die verlangen, dass die Menschen von dieser Welt verschwinden).

Irr​r…


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33%
(6 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 16 Tagen

Die Obergrenze Ihres eigenen ökologische Fußabdrucks läge bei 1,7 globalen Hektaren* (gha), liebe Leserin*. Jede Einzelperson beansprucht jedoch im Schnitt 2,8 gha ...

Online finden Sie Rechner, die Ihren persönlichen ökologischen Fußabdruck anhand einfacher Fragen ermitteln können. In den Bereichen, in denen Sie zu viele Ressourcen verbrauchen, müssen Sie Einschränkungen machen, so beim Fliegen und beim Autofahren.

Mehr hier:
utopia.de/ratg​​eber/oekologischen-f​u​ssabdruck-berechnen​-s​o-wird-er-gemessen​/

* Globale Hektaren: Die von den Menschen beanspruchten Flächen lassen sich nicht ohne weiteres miteinander vergleichen: Zum Beispiel ist 1 Hektare eines Getreidefeldes produktiver als 1 Hektare Meer. Deshalb werden weltweit alle Flächen nach der Produktivität in sogenannte „globale Hektaren" umgerechnet.


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33%
(6 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 16 Tagen

19. August 2019

Trotz der weltweiten Klima-Katastrophe, die gewaltige staatliche Notmassnahmen erfordert, bringt es immer noch viel, persönlich den eigenen CO2-Ausstoss zu reduzieren. Es gibt für alle zahlreiche Möglichkeiten, angefangen beim Fliegen und beim Autofahren.

Weiter​​e Vorschläge hier:
deutschlandfun​​k.de/klima-serie-der​-​eigene-beitrag-was-​br​ingt-es-sich-priva​t-u​m.697.de.html?dra​m:ar​ticle_id=456482


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25%
(8 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

Eigentlich ist es auch für die Verbesserung der eigenen CO2-Bilanz bereits zu spät. Es steht eine weltweite Klimakatastrophe vor der Tür. In der Schweiz muss nach den Wahlen der Klima-Notstand ausgerufen werden:

vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/klima-notstand/

​Mit Präventionsmassnahmen​ wie der Verkleinerung des eigenen ökologischen Fussabdrucks kann der Brand kaum mehr gelöscht werden. Es müssen JETZT drastische Notmassnahmen her. Dazu benötigen wir in den eidg. Räte andere Mehrheiten. Gehen Sie also im Oktober wählen, liebe Leserinnen*! Danke.



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78%
(9 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte August 2019

Unabhängig davon das ihre Zahlen natürlich nicht stimmen*, ist das nun ein Zusammenzug des Fake Oberli oder auch die vom Fake Beck und Fake Wildenstein? Bei ihnen weiss man ja nicht...
*siehe hier Erklärung durch Herrn Knall


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82%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Sie suhlen sich da in falschen Zahlen, Herr Oberli. Das sind nicht 150‘000 Leser! Soviel hat nicht einmal Vimentis mit all seinen Blogs zusammen in den letzten zehn Jahren erreicht.

Es sind Klicks. Nichts weiter. Davon sind etwa 100‘000 von Ihnen selbst verursacht, weil jedesmal wenn Sie nachschauen ob jemand geantwortet hat, jedesmal wenn Sie sich an Ihrem eigenen Text ergötzen oder jedesmal wenn Sie einen eigenen Text löschen und wieder einstellen verursachen Sie zwei bis fünf Klicks.
Weitere 45‘000 Klicks entstehen aus den gleichen Gründen durch die Kommentatoren.

Insgesamt sind es über die Jahre vielleicht 5‘000 Klicks die von den immergleichen ca 20 Leuten verursacht werden, die Ihre Kommentare regelmässig lesen (und in überwiegender Zahl negativ bewerten).


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75%
(16 Stimmen)
Otto Jossi sagte July 2019

erst jetzt merke ich , dass Sie Ihren Kommentar ersatzlos wieder gelöscht haben, Herr Oberli. Sie hatten in Ihrem Kommentar geschrieben, dass Sie Ihren Blog mit Ihrer Oekobilanz erweitert hätten.
Herr Oberli haben Sie Ihre Katze bei Ihrer Bilanz berechnet ? SP Mitglieder führen dieses Thema ad absurdum:

Wussten Sie, dass eine Katze einen negativen Einfluss auf das Klima haben kann? Das schreibt Niels Jungbluth Sozialistische Zeitungen, er sagt "Wenn du etwas Gutes für das Klima tun willst, kaufe keinen Hund oder eine Katze".

Der Ökobilanzexperte Niels Jungbluth sagt, dass "die Zucht von Vierbeinern sorgfältig geprüft werden muss". Ihm zufolge verursacht eine Katze CO1-Emissionen in einem Jahr, das einem Flugzeug mit einer Flugdistanz von 1311 Kilometern, einem Hund über 3291 Kilometer und einem Pferd über achttausend Kilometer entspricht.

"Ein Haustier - schreibt er - hat einen wichtigen Einfluss auf die Gesamtemissionsbilanz​​ seines Besitzers. Dies hängt eindeutig von der Art des Fleisches ab, das in der Nahrung des Tieres enthalten ist. Jungbluth kommt zu dem Schluss, dass "die Zucht von Großtieren nicht mit den Klimaschutzzielen vereinbar ist".


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71%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Wer das für Pflanzen lebenswichtige CO2 verhindert, verhindert auch den für Menschen lebenswichtigen Sauerstoff der daraus entsteht!


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79%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Umso besser für die rot-grünen Vielfieger: So kann man noch mehr mit dem Flugzeug um die Welt düsen.

Ablasshande​l pur: Wenn die Münze in den Kasten springt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.


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78%
(18 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte July 2019

Das Internet verbraucht riesige Mengen an Energie. Die Rechenzentren verbrauchen inzwischen genauso viel Energie wie die globale Luftfahrt - und der Verbrauch steigt stetig weiter an. Damit steigt auch die CO2-Belastung unserer Atmosphäre. In vielen Bereichen ist uns Nachhaltigkeit wichtig, doch auch bei Websites kann etwas getan werden - das ist bisher wenig bekannt.

Wie viel CO2 könnte man nur schon sparen wenn solche Fake Profile aufhören würden ihren Mist zu verbreiten.
Die ÖKO Hysteriker das Internet meiden würden.

Aber eben mit dem Finger auf die anderen zeigen ist doch einfacher.

Alles leere Worthülsen die von all den Oberlis dieser Welt hinausposaunt werden.



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40%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Die Lenkungsabgaben bringen keine CO2 Emissionsreduktion; denn das dafür notwendige Geld wird bedarfsgerecht gedruckt. So viel sollte man das Geldsystem in seiner Auswirkung begreifen können! Man muss die Spielformen einschränken!

Nur Ordnungsregeln helfen!


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67%
(18 Stimmen)
paulo bernasconi sagte July 2019

Herr Oberli Sie schreiben:
"Immer wie­der wird in Foren mo­niert, dass Per­so­nen, die u. a. oft flie­gen, sich nicht für staat­li­che Len­kungs­mass­nah­me​​​n ein­set­zen dür­fen."
Es geht aber nicht darum, sondern diese eventuellen Vielflieger sind SP mitglieder aus dem Ausland und wollen in den National- oder Ständerat. Obwohl Guldimann schon sagte, dass es kaum zu stemmen sei, wollen diese so viel CO2 verpuffen. Gerade SPler und nicht einfach Vielflieger, die aus beruflichen Gründen mssen nicht aus Machtgelüsten.


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