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FÜR DIE REDUKTION AUCH DER TATSÄCHLICHEN TODESRISIKEN

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Wir fürchten uns vor allem vor Terror und Naturkatastrophen. Dabei begeben wir uns Tag für Tag ohne Bedenken in akute Todesgefahr – so beim Einatmen der Diesel-Abgase in unserer Stadt, beim Rauchen, bei der Autofahrt an den Arbeitsplatz. D​​​​​a​​s Leben ist voller Risiken. Aber meistens unterschätzen und manchmal überschätzen wir die Gefahren für unser Leben – vor allem bei Risiken, die eigentlich kalkulierbar sind. 

 
So ist das Risiko, einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen, unwahrscheinlich klein. Nur Blitze, Hai-Angriffe oder Flugzeugabstürze töten noch seltener. Nicht einmal jeder dreimillionste Fluggast stirbt bei einem Absturz. Der gefährlichste Teil einer Flugreise ist der Weg zum Flughafen.
 
Wirklich​​​​​​​ gefährlich ist fettes und süsses Essen, das die Herzkranzgefässe verstopft, oder das Einatmen der Giftstoffe aus den Diesel-Abgasen. In der Schweiz kommen pro Jahr dreitausend Menschen an diesen Abgasen und am Feinstaub um, und niemand tut etwas dagegen. Staatsanwältinnen* und Medien interessiert das nicht. Die Automobilherstellerin​nen*, welche wissen, dass ihre zu kleinen Katalysatoren bei kühlen Temperaturen nicht funktionieren und ohnehin absichtlich falsch eingestellt sind, werden nicht von Sondereinsatzkommando​​​​​​​s verhaftet. Und keine Bundespräsidentin* steht bekümmert an den Särgen der Todesopfer.
 
Ich bin deshalb dafür, dass die Behörden nicht nur Massnahmen gegen Terroranschläge ergreifen, sondern auch entschieden gegen die wirklich grossen Todesrisiken vorgehen. Sind Sie auch meiner Meinung? Weshalb?
 
 
Am 2. Juli 2019 hat dieses aktuelle politische Thema bereits 1832 Leserinnen* erreicht – für mich die Motivation, es fortzusetzen, wie man das in einem BLOG so macht.
 
(* Männer sind mit gemeint; der maskuline Begriff ist ja im femininen bereits enthalten.)

Kommentare von Lesern zum Artikel

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25%
(4 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

Neu rückt gegenwärtig das gewaltige Risiko einer weltweiten Klima-Katastrophe ins Zentrum; da sind Präventionsmassnahmen​​ bereits nicht mehr möglich ...

Am 24. Juli 2019 hat das Oesch­ger-­Zen­tr​​​​​​​um für Kli­ma­for­schung, eine in­ter­na­tio­nal führende Ab­tei­lung der Uni­ver­sität Bern, zwei Stu­dien mit äusserst beunruhigenden neuen wis­sen­schaft­li­che​​​​​​n​ Re­sul­ta­ten u. a. zur aktuellen weltweiten Klimaerwärmung publiziert. Eine solche hat es in den letzten 2000 Jahren nie gegeben.

vimentis.​​ch/d/dialog/readarti​c​le/klima-notstand/


​Aber in der Schweiz befasst man sich lieber mit der "Gefahr", von einer Zugtüre eingeklemmt zu werden.


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10%
(10 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

Die staatlichen Präventionsmassnahmen​, welche Todesrisiken minimieren sollen, entsprechen nicht der Wahrscheinlichkeit der Todesgefahr der unterschiedlichen Risiken. Sie folgen eher der diffusen Angst vieler Menschen vor vermeintlich grossen Gefahren, so der Furcht, Opfer eines terroristischen Überfalls zu werden. Gefährlich ist jedoch z. B. das Autofahren, 200 mal so riskant. 2000 mal so gefährlich ist der Krebstod.




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Antworten auf diesen Beitrag

89%
(9 Stimmen)
paulo bernasconi sagte August 2019

was machen Sie Herr Oberli gegen die Todesfallrisiken der Schweiz ? Wie verhindern Sie den Rahemnvertrag, das wäre einmal etwas Kontruktives


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75%
(4 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Deshalb fordern linksextreme Sklavendarsteller wie Sie, Herr Oberli, wohl auch dauernd Verschäfungen gegen das Autofahren und gleichzeitig Bestrebungen für eine ausgedehnte Kuschelpolitik gegenüber Terroristen...


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92%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Es ist interessant zu beobachten, Herr Oberli, aus welchen Leserreaktionen Sie behaupten, Ihre „Motivation“ zu schöpfen. Nach einer kurzen Analyse der Statistiken muss man sich aber fragen, ob die Motivation nicht vielleicht anderswoher stammt. Vielleicht von bescheidenen Zustüpfen durch entsprechend linksextreme Agitationsclubs? Von kleinen Anerkennungen aus den Soros-NGO-Töpfen? Von Naturalbezügen aus dem Frauenstreik?

So sind von den angeblich 1‘832 Klicks auf diesen „Blog“ 1‘300 (71%) solche von Leuten, die sich negativ zu Ihrem Artikel äussern.
Die maximal 20 tatsächlichen Leser die Ihre 6 untenstehenden Kommentare jeweils „bewertet“ haben, wählten bei insgesamt 93 Beurteilungen 74 mal das „Daumen nach unten“-Symbol. Hinzu kommen noch jene, die (wie ich zum Beispiel) keine Daumenzeichen für ihre Missbilligung verwenden, sondern widersprechende Kommentare abgeben, welche ihrerseits allesamt zwischen 60 und 90% Zustimmung finden.

Die schlechte Wertung Ihrer „Blogs“ im Allgemeinen, hängt auch damit zusammen, dass Sie Ihre meist irgendwo kopierten Behauptungen nie gegen die Einsprüche anderer Kommentatoren zu begründen wissen und bei überzeugenden Gegenantworten sogar Ihre eigenen Kommentare mitsamt den Antworten löschen um diese zum Verschwinden zu bringen. Ihre Unfähigkeit zur Diskussion stellen Sie jeweils erst recht ins Licht, wenn Sie Ihre eben noch kritisierten und deswegen gelöschten Kommentare unverändert wieder oben einstellen.


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73%
(11 Stimmen)
Otto Jossi sagte July 2019

Der in ein Spital eingelieferte Kreml-Kritiker Alexej Nawalny ist nach Angaben seiner Anwältin vergiftet worden. Er sei mit einer «unbekannten chemischen Substanz» in Berührung gekommen, sagte Olga Michailowa am Montag.

Nawalnys Ärztin Anastasia Wassiliewa hatte diesen Verdacht bereits am Sonntagabend auf Facebook geäussert. Der 43-Jährige sei inzwischen wieder ins Gefängnis gebracht worden, obwohl er noch nicht wieder «völlig hergestellt» sei, sagte Wassiliewa am Montag.

Aber wie Herr Oberli schon sagt:

Eine kühle Risikoabwägung gelingt in solchen Fällen leider nur wenigen:

Von den 8,4 Mio Einwohnerinnen* in der Schweiz wurde 1919 keine einzige so getötet. An Krebs hingegen gehen in der gleichen Zeit landesweit u. a. wegen mangelnder Prävention 22000 Menschen zugrunde. Auch die verhältnismässig hohe Anzahl Verkehrsopfer könnte durch präventive Massnahmen drastisch gesenkt werden.

Ich will damit Herrn Oberli helfen damit er mehr als 1832 Leser hat. Wir machen ihm damit eine Freude



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27%
(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte July 2019

Am 20. und am 29 Juli 2019 wurden in Deutschland Menschen vor den einfahrenden Zug gestossen. Diese schrecklichen Überfälle machen Angst. Viele empfinden es nun als ein hohes Risiko, am Perronrand auf den Zug zu warten, und ab morgen werden in den Leserbriefspalten die Rufe nach mehr Prävention ertönen.

Eine kühle Risikoabwägung gelingt in solchen Fällen leider nur wenigen:

Von den 8,4 Mio Einwohnerinnen* in der Schweiz wurde 1919 keine einzige so getötet. An Krebs hingegen gehen in der gleichen Zeit landesweit u. a. wegen mangelnder Prävention 22000 Menschen zugrunde. Auch die verhältnismässig hohe Anzahl Verkehrsopfer könnte durch präventive Massnahmen drastisch gesenkt werden.


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19%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte July 2019

2016 starben in der Schweiz von 100000 Männern und Frauen total 860.

Sterberisiko nach Ursachen (auf 100000 Personen):

Alkohol​ische Leberzirrhose 8
Infektionen 10
Diabetes 12
Atemwege 53
Demenz 75
Unfälle/Gewaltein​wirkungen 59*
Herz/Kreislauf 242
Krebs 261


* Mehrheitlich Unfälle; Terroropfer 0.

Am meisten Prävention müsste bei Krebs- und Herzerkrankungen erfolgen – nicht bei der Terrorgefahr.

bfs.​admin.ch/bfs/de/home/​statistiken/gesundhei​t/gesundheitszustand/​sterblichkeit-todesur​sachen/spezifische.ht​ml


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74%
(19 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2017

Seit Januar 2017 reiner Zumüll-Blog des überaktiven Blogtrolls Oberli/Beck/--/Wilden​​stein..


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17%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2017

Wie gesagt, durch einen Terrorangriff zu sterben, ist ein extrem seltenes Risiko. Dennoch ruft die irrationale Angst vor dem Terror, auch in der EU zur Aufrüstung der Verfolgungsbehörden und zum Ruf nach Ausbürgerungen.

So​​​​​​​​​​​​ wollte Frankreichs Regierung nach den Anschlägen in Paris vom November 2016 ein Gesetz zur Ausbürgerung von Doppelbürgern erlassen, also nicht einfach erschlichene Einbürgerungen ungültig erklären.

Doch der Widerstand war heftig. Intellektuelle und Politiker wehrten sich gegen das Gesetz, weil es die Gleichheit aller Bürger/innen verletze. Wer zwischen zwei Sorten Franzosen unterscheide, breche mit einem Grundprinzip der Republik. Im Januar 2017 trat Justizministerin Christiane Taubira aus Protest gegen das Gesetz zurück. Daraufhin begrub die sozialdemokratische (!) Regierung Hollande das Vorhaben.

http://w​​​​​​​​​​​​ww.tagesan​z​e​i​g​e​r​.​c​h​/​s​​c​hw​ei​z/​st​an​da​​rd​​/v​​om​​-s​​taa​t​-v​e​rs​t​os​s​en​/​s​t​o​r​y​/​1​039​6​184​​
​​
​D​i​e Ausbürgerung ist offenbar seit Nazideutschland und der DDR zu stark belastet. Demokratien sollten nicht mit dem Feuer spielen.

Welches Vorgehen betr. Minimierung von grossen Todesrisiken würden Sie den Demokratien vorschlagen, liebe 1104 Leserinnen und Leser?




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15%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2017

5 von 10 000 Menschen sterben wegen des Feinstaubs früher.

"Für Europa rechnen die Forscher mit 380.000 Menschen pro Jahr (erfasst wurden alle ab 30 Jahren), die wegen der Schadstoffbelastung frühzeitig sterben. Rund 1.000 Kinder unter fünf Jahren sterben in Europa an Erkrankungen, die durch Luftschadstoffe ausgelöst oder verschlimmert werden. Für Deutschland besagt die Studie: 34.000 Menschen, die im Jahr 2010 einer Erkrankung erlagen, könnten ohne die Feinstaubbelastung noch leben."

http://www​.zeit.de/wissen/gesun​dheit/2015-09/luftver​schmutzung-feinstaub-​tote-weltweit

Die Zuordnung der Feinstaubeinwirkung zum Schadstoffausstoss der Diesel-PW dürfte jedoch recht schwierig sein. Darauf verlassen sich die Kat-Produzenten.


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23%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2017

Wie gesagt, die Gewichtung der Todesrisiken ist weitgehend irrational. Gefördert werden diese krassen Fehleinschätzungen rücksichtslos durch die meisten Medien. Insbesondere die Furcht, durch einen Terroranschlag umzukommen, wird aufgebauscht, das steigert den Verkauf bzw. die Einschaltquoten. Es läge aber an den Medien, im Zusammenhang mit Berichten über Terroranschläge darüber zu informieren, welche Todesrisiken tatsächlich sehr hoch sind.

Kein Wunder, dass nun immer mehr Schweizer eine Pistole anschaffen. In mehreren Kantonen wurden letztes Jahr so viele Waffenscheine beantragt wie nie. Auch mehr Frauen legen sich offenbar eine Pistole zu. Als Grund für den Kauf geben viele Unsicherheit und Angst an. Durch die Terroranschläge der letzten Jahre und andere Faktoren wie Meldungen über Einbrüche scheint in den Schweizern der Wunsch nach Selbstschutz zu wachsen.

Die Polizei rät dringend davon ab, sich mit einer Waffe selbst schützen zu wollen.

http://www​.20min.ch/schweiz/new​s/story/Immer-mehr-Sc​hweizer-kaufen-sich-e​ine-Waffe-10950229





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64%
(14 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2017

Scheinbar sind Schweizer mit Ihrer Aussage nicht ganz einverstanden.
Trotz​ VW-Skandal wurden in der Schweiz kaum weniger FZ verkauft.

https://​www.auto.swiss/statis​tiken/autoverkaeufe-n​ach-modellen/


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17%
(23 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2016

Wenn ich mich hier für die Reduktion der sehr wahrscheinlichen Todesrisiken ausspreche, die sträflich vernachlässigt wird, stelle ich mich nicht gegen den gut gemeinten Versuch, Terroranschläge zu verhindern.

Der Unterschied besteht vor allem darin, dass man zum Beispiel die Katalysatorenkonstruk​teure kennt und praktisch ohne Aufwand verhaften könnte. Man lässt aber in diesem Fall die Leute schutzlos verrebeln.

Leute, die Anschläge vorbereiten, sind kaum aufzuhalten. Dennoch versucht man sie mit unglaublichem Aufwand wie die Nadel im Heuhaufen zu finden, dies bei vergleichbar äusserst wenig zu befürchtenden Todesopfern.



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36%
(14 Stimmen)
Urs Gassmann sagte December 2016

Bei der Lektüre von Herrn Oberlis Artikel sind mir ganz ähnliche Gedanken aufgekommen, wie sie
Herr D. Schweizer in seinem Kommentar ausgedrückt hatte. Einmal ist bisher unberücksichtigt
geb​lieben, dass der Mensch mit einer äusserst unterschiedlichen Resistenz gegen Schadstoffe ausgestattet ist. So gibt es z.B. starke Raucher, die 115 Jahre alt werden; andere sterben mit 40 Jahren den Rauchertod. Dann ist zu bemerken, dass trotz der sich potenzierenden Zunahme der Abgase die durchschnittliche Lebenserwartung in den vergangenen Jahrzehnten um mehr als ein Siebtel zugenommen hat. In der Praxis darf man die von Herrn Oberli vornehmlich angeprangerten Todesursachen bei den natürlichen solchen ansiedeln.

Weil Herr Oberli sich bei Vimentis schon dafür ausgesprochen hat, dass hiesige Privatpersonen
in die Schweiz einzudringen beabsichtigende „Flüchtlinge“ , die sich jenseits der Schweizergrenze angesammelt haben, abholen und privat in ins Inland holen, dürfen wir ihn füglich ohne weiteres als einen unserer Turbo-Einwanderungs-B​efürworter betrachten, als welchen es egal ist, welche Mordkommandos aus der muslimischen Welt sich dabei in Europa einschleusen. Herr Oberli hat erkannt, oder er wird wohl darauf aufmerksam gemacht worden sein, dass er mit seiner aktiv und reichlich heuchlerisch demonstrierten Humanitätsduselei beiträgt zum Widerstand gegen die gebotene Abschottung. Nun liegt es auf der Hand, dass er die von ihm selbst im Grunde indirekt mitzuverantwortende Zahl der Terroropfer als Quantité négligeable zu verniedlichen sucht, indem er gegen die übrigen Todesursachen loszieht. Ihm geht die Ethik ab, als dass er von der völlig unzulässigen Gegenüberstellung der Zahlen von Opfern unbeabsichtigter Unfälle und Krankheitsfällen mit denjenigen der Terroranschläge absieht, und er hat nun auch die ihm innewohnende Grobschlächtigkeit durchschimmern lassen. Die Terroropfer sind nicht nur allein Merkels Tote; sie sind auch die Toten ihrer Wasserträger, der Oberlis.



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43%
(14 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2016

Korrektur:

"beim Einatmen der Diesel-Abgase in unserer Stadt, beim Rauchen, bei der Autofahrt an den Arbeitsplatz."

Wen​n dann...

"beim Einatmen der Abgase in unserer Stadt, beim Rauchen, bei der Autofahrt an den Arbeitsplatz."

Ode​r atmen Sie Benzinabgase nicht ein?

Faktum ist aber:

- Bei all Ihren Aufzählungen können wir mittels Abstimmungen, Verordnungen usw. etwas dagegen tun. Terrorismus ist da und Sie können Verordnungen und Abstimmungen machen wie Sie möchten, er wird nicht weniger. Und effektiv etwas dagegen tun können Sie auch nicht, ausser einem Polizeistaat mit absoluter Überwachung.

Aber da zur Zeit die Gobalsierung immer noch als "super" betrachtet wird, werden auch die nötigen Kontrollen immer weniger und die von Ihnen aufgezählten "Verstösse" gegen saubere und sichere Wohnregionen werden auch nicht besser. Denn die int. Regelungen sind niemals so wirksam für regionale Auswirkungen.

Ergo​ was könnte man tun?

Grenzen schliessen und wieder selber bestimmen, was man möchte und könnte?
Grenzen schliessen und wieder besser kontrollieren, was in unsere Region kommt?

Tja - Fünfer und s'Weggli gibts nicht. Wer immer noch glaubt die Globalisierung sei gut, der muss mit immer grösser werdenem Terror leben müssen. Wird immer weniger wirksame Mittel zur Hand haben, gegen solche "Vergehen" bei Abgasmessungen vorzugehen usw.


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