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Für eine wirksame Klimapolitik

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Für eine wirksame Klimapolitik

 

Haben Sie schon von der 16jährigen Greta Thunberg gehört? Greta macht seit letztem Sommer jeden Freitag vor dem schwedischen Parlament in Stockholm auf die weltweite Klimakrise aufmerksam. Sie verlangt die sofortige Reduktion der Treibhausgase und Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens.​ Die Erderhitzung und die schädlichen Folgen des Klimawandels für Mensch und Umwelt müssen dringend auf ein ökologisch vertretbares Mass begrenzt werden.

 

Greta fordert damit für ihre Generation das Recht auf Zukunft ein. Weltweit tun es ihr inzwischen Huntertausende von Kindern und Jugendlichen in der Bewegung #fridaysforfuture gleich.

 

Die Klimapolitik bewegt auch die Schweiz. Über 60'000 Menschen sind ihretwegen vor wenigen Wochen auf die Strasse gegangen.

Als Alpenland ist die Schweiz von den Klimaänderungen besonders betroffen. Seit Messbeginn 1864 ist die Temperatur bei uns doppelt so hoch angestiegen wie im globalen Durchschnitt. Wir sind mit mit Gletscherschmelze, Extremwetter und massivem Artensterben konfrontiert.

 

Die Schweiz gehört aber auch zu den grössten Klimasündern der Welt. Hierzulande sind der Verkehr, die Gebäude, die Industrie, die Landwirtschaft und die Abfallbehandlung die Verursacher der zu hohen Treibhausgasemissione​n.

 

Die Politik muss also hier schnell die richtigen Anreize und Vorschriften für eine nachhaltige Entwicklung setzen, in einem nächsten Schritt mit einem griffigen CO2-Gesetz. Wenig nachhaltig bzw. klar klimaschädlich ist es dagegen, für die Zivil- und Businessfliegerei in Dübendorf einen Flughafen einzurichten. Eine Einzelinitiative für klimafreundliche Gebäude (redem.ch) zeigt auf, wie im Kanton Zürich im Gebäudebereich mit bereits existierenden Technologien die CO2-Emissionen schrittweise auf Null gesenkt werden können. Die Kantonspolitikerinnen​ und -politiker müssten dazu nur noch ja sagen. Wie immer tun sich die Altbürgerlichen schwer damit. Gretas Botschaft ist jedoch klar: Handeln wir jetzt, die Zeit läuft uns sonst davon.

Dieser Text ist am 13.3.19 auch im Anzeiger von Uster erschienen.

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(7 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte Vor 3 Tagen

Greta Thunberg setzt auf Atomenergie, dass werden die Grünen sicherlich nun auch unterstützen..

Wir​​​ werden sehen ob Frau Fehr und die anderen Sympathisanten weiter ihrem Vorbild nacheifern. Wobei die Atomenergie natürlich die CO2 Emissionen nachhaltig senken würde.

Mindestens eins muss man Greta lassen, anders als die anderen Klimahysteriker hat Greta erkannt, dass man mit abstellen und verbieten die Energieversorgung nicht löst.
Sehen wir nun bei der nächsten Demo auch Atomkraftbefürworter.​ oder suchen sich diese Demonstranten nun ein neues Idol.

https://www.blick​.ch/news/ausland/klim​a-ikone-ueberrascht-g​reta-thunberg-setzt-a​uf-atomenergie-id1522​6465.html

(Musste ihn neu einstellen wegen fehlerhaftem Link)




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56%
(9 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 5 Tagen

> Haben Sie schon von der 16jährigen Greta Thunberg gehört?

Gegenfrage​: Haben Sie schon von den Halbwüchsigen gehört, die in der Ostschweiz irgendwo sich ein Hobby draus machen, die Schulwände zu verunstalten und den Unrat lieber am Boden zu entsorgen, als im 3 Meter entfernt stehenden Abfalleimer ?

Oder glauben Sie wirklich, die heutige Jugend sei nur noch darüber besorgt, wie man die Welt der dem Untergang retten könnte? So naiv kann doch wirklich kein normaler Mensch sein, aber ich verstehe zumindest, dass die Grünen davon profitieren möchten, dass ihre Freunde in den Medien das Thema so breitschlagen wie nur möglich.

Und es passt eigentlich auch ganz gut zu den Geschehnissen auf der anderen Seite der Welt. Wenn Christen irgendwo von Andersgläubigen ermordet werden, und sowas geschieht mehr als nur einmal im Jahr, dann regt sich längst schon niemand mehr darüber auf. Aber jetzt tun doch alle plötzlich so, als wäre der Attentäter ein Einzelfall.

Aber das sind nur unsere Medien, weltweit, und im Verbund. Und sie schüren nicht nur das Mitleid, sie schüren auch den Hass. Und wer gute Connections zu den Medien hat, hat halt so auch gute Chancen, die eigenen politischen Absichten so unter dem Volk zu verteilen, die die eigene Ideologie davon profitiert.




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50%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 6 Tagen

Typisch Emanzen: Verena Brunschweiger fordert wegen dem Klima : Kinderkriegen soll man nicht !

Brunschweiger: „Als ich 30 wurde, habe ich angefangen, mich länger mit der Frage zu beschäftigen, mich viel eingelesen und bin dabei auf eine Studie gestoßen, in der Forscher herausgefunden haben, dass wir 58,6 Tonnen CO2 einsparen können, wenn wir nur ein Kind weniger in die Welt setzen. 58,6 Tonnen – das muss man sich mal vorstellen! Da hat es dann „Klick“ gemacht, und für mich war klar: Nee, das will ich alles ich nicht.“

Perverser geht es nicht !



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67%
(12 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 7 Tagen

Auf 20min.ch: Totales Abfallchaos nach den Demos

Ein Bild, das Überreste des Klimastreiks vom Freitag zeigt, kursiert im Moment in den sozialen Medien. Aufgenommen wurde es in Bozen im Südtirol. Auf Facebook wurde das Bild bereits über 4600 mal geteilt. «Ich bin sehr für Umweltschutz und Nachhaltigkeit und will nicht schlecht reden, was die Jugend da macht, aber sieh dir die Plätze danach an: Müll überall. Ist das das, wofür sie demonstrieren?», schreibt ein User. Viele andere berichten über Abfallreste auf den Plätzen, wo die Demos gestern stattfanden.


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29%
(14 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 7 Tagen

Grata Thunberg ein teurer Marketing-Gag - der wem genau Geld in die Kassen spülen soll?

Die Klimaerwärmung ist wohl auch ein Fake?

Die​ Fakten alle erfunden und die Wissenschaftler, Medien, Universitäten und Forschungsstationen weltweit gekauft?

Nicht nur Gletscher - auch Fakten schmelzen:
https://w​​​ww.vimentis.ch/d/di​a​l​og/readarticle/di​e-​fa​ktenschmelze-i-​der​-to​tale-krieg-ge​gen-​die-​vernunft/


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60%
(15 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 8 Tagen

Ich finde es richtig und wichtig, dass die Kinder für die Umwelt auf die Strasse gehen,

Ich habe ausserdem nichts dagegen, wenn das schwedische Mädchen protestiert.
Und dadurch in den Medien als Heldin spektakulär gefeiert wird.
Ob es nun als Werkzeug benutzt wird oder nicht, ist gleichgültig.
Hier geht es um Wichtigeres.

Wir dürfen den kommenden Generationen nicht eine versaute Welt zurück lassen!


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42%
(12 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 8 Tagen

Nach den heutigen erfolgreichen Klimademos gingen diese befriedigt zu ihren "Panzer 4x4 Autos mit 300 - 600 PS" und fuhren hocherfreut mit der Gewissheit viel für das Klima getan zu haben nach Hause.

Was ich toll finde, ist das sich alle diese Demonstranten freiwillig verpflichtet haben ihre "Panzer 4x4" zu verschrotten, ebenfalls ihre 2. 3.und 4. Autos. Der Blick und der Tagi wird sich anfangs April bei den Autoverschrottern erkunden wie sie von Verschrottwilliger überrannt werden.


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(14 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 8 Tagen

Dass Kinder als politisches Werkzeug schamloser Propagandisten herhalten müssen hat Tradition. Beachtlich ist, dass immer jene die Propaganda für pure Wahrheit nehmen, welche sich dadurch selber gleichzeitig als gute (bessere) Menschen sehen.

Schon Stalin hat mit einem Foto auf dem er Engelsina Mariskova, auf dem Arm trägt, eine Propagandaikone geschaffen. Engelsina war ein etwa fünfjähriges Mädchen, das er an einer Staatsfeier hochhielt um die Humanität des von ihm beherrschten Kommunismus darzustellen. Das Foto wurde in der ganzen Sowjetunion bekannt. (Der Vater von Engelsina wurde übrigens ein Jahr später von der Polizei Stalins erschossen, die Mutter inhaftiert)

Und wer kann sich nicht erinnern an die minderjährige Nayrah al-Sabah, die im Fernsehen in der Rolle einer Augenzeugin und Kinderkrankenschweste​r unter Tränen erzählt hat, wie Irakische Truppen in einem Kuwaitischen Spital die frühgeborenen Kinder aus den Brutkästen auf den Boden geschmettert haben um die Brutkästen zu stehlen? Die Story war wichtiger Propagandaträger für den ersten Irakkrieg der USA unter Vater Busch. (Kurz darauf wurde bekannt, dass Nayrah die Tochter des Kuwaitischen Botschafters in den USA und die ganze Geschichte gelogen war.)

Eines der wirklich gräulichsten Beispiele für die Instrumentalisierung von Kindern durch politische Propagandaaggregate war der Fall von Alan Kurdi, dem dreijährigen, dessen ertrunkene Leiche man am Strand des Mittelmeers drapierte um die Europäer dazu zu bringen die Masseninvasion von 2015 zu akzeptieren, indem sie mit dem anrührenden Bild deren kognitiven Fähigkeiten abschalten und ihre Gefühle wecken wollten. (Unabhängige Berichte brachten dann zutage, dass Alan Kurdi wie auch seine Mutter und ein Bruder Opfer der Schleuser und des Vaters waren, der sie auf ein Schlauchboot mitnahmen.)

Und jetzt ist es Greta Thunberg, die in ihrer hilflosen geistigen Gebrechlichkeit gar keine Möglichkeit hat, die grausame Indoktrination und den ganzen Geldscheffel um sie herum wahrzunehmen.
Und wie immer sind es dieselben Gutmenschen, welche die Propaganda als pure Wahrheit verinnerlichen um sich selber zu bestätigen, auf der „richtigen Seite“ zu stehen.


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56%
(16 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 8 Tagen

Klimastreik? …ich freue mich schon auf morgen. Da werden wir in den Medien wieder saulustige Bilder zu sehen bekommen von den Demonstrationszügen.
Hunderte Schulschwänzer in dicken Skijacken und glismeten Wollmützen, die im Schneetreiben Parolen-Plakate vor sich hertragen mit denen das zu warme Klima bekämpft werden soll…



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20%
(15 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 8 Tagen

Heute ist Klimastreik in vielen Städten – in Zürich um 13 Uhr auf der Polyterrasse ETH, in Luzern um 11 Uhr auf dem Rosengartplatz. Junge und Alte nehmen wieder teil.


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57%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 9 Tagen

Würde mich nicht wundern, wenn das ein Marketing-Gag ist.

Perfektes Auftreten, Perfektes CNN-Englisch, Perfekte Rhetorik.

Das Werk von Spin-Doktoren.


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60%
(15 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 9 Tagen

Was ich an Grata Thunberg schätze ist ihre Konsequenz, sie reist nicht mit dem Flugzeug an Klimakonferenzen, wie es andere erwachsene "Klimaschützer" tun. Auch wenn ich Klimaschutz jetzt nicht als das Umweltproblem allererster Priorität ansehe.

Vor allem das Klima mit CO2 Zertifikaten "retten" zu wollen ist für mich der falsche Weg, da die wenig umweltbewussten Firmen einfach solche Zertifikate einkaufen können und die Kosten auf die Konsumenten abwälzen.

CO2 auf Null, schon alle Probleme gelöst, ist auch die Frage?

Für mich ist CO2 Ausstoss reduzieren so etwas wie "homöopathischer" Umweltschutz, im Klartext, man braucht so nicht viel zu ändern. Kann fast weiterleben wie bisher. Nur etwas teurer. Die Globalisierung und der Wachstumswahn kann so schön ungestört weitermachen.

Ändert sich dadurch etwas? Werden weniger Güter und Teile durch weniger Kontinente und Länder geschleust, ehe sie vor der Ladentheke stehen, nur um Lohnkosten einzusparen?

Wird weniger Regenwald und Wald allgemein abgeholzt? Werden weniger Abfälle im Meer entsorgt? Gibt es weniger Massentierhaltung, geht der Fleischkonsum zurück? Wird weniger geflogen? Weniger Auto gefahren? Gibt es weniger Littering? Gibt es dadurch weniger Wegwerfprodukte? Fahren weniger mit Schweröl betriebene Containerschiffe auf dem Meer? Gibt es dann kein Artensterben mehr?

CO2 Zertifikate sind auch ein Bombengeschäft, viele namhafte Banken wie Goldman Sachs, JP Morgan etc. sind bei den sogenannten "Emissionszertifikate​​​n" dabei:

https://www​.handelsblatt.com/fin​anzen/anlagestrategie​/zertifikate/nachrich​ten/emissionszertifik​ate-das-milliardenges​chaeft-mit-dem-abgash​andel-seite-2/3531832​-2.html?ticket=ST-278​0129-FcoRBTWEyfGOTDcr​giov-ap4

Da stellt sich wieder mal die Frage, was ist wichtiger, Geld oder Erde?

Gedanken zum Wachstumswahn von Hans A. Pestalozzi. Er war ein Schweizer Manager, Gesellschaftskritiker​​ und Autor. Er schrieb einst:

"Verdrängt man denn die Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte? Warum ist man nicht fähig, einige ganz einfache Rechnungen zu machen? 2% Wachstum bedeutet Verdoppelung in 35 Jahren. Eine Verdoppelung muss man sich ganz konkret vor Augen führen. Dies heisst : In 35 Jahren von allem, was wir heute in der westlichen Industriewelt an materiellen Gütern und Dienstleistungen haben, doppelt so viel! Doppelt soviel Strassen, Doppelt soviel Autos, Doppelt soviel Häuser, Doppelt soviel Ferienreisen, Doppelt soviel Medikamente, Doppelt soviel Bier Doppelt, soviel Koteletten usw. Jeder nur einigermassen vernünftige Mensch sieht sofort ein, dass ein solches Rezept heller Wahnsinn ist. Aber die Herren wollen ja nicht 2 % Wachstum, sondern 6 %, um ihre Probleme lösen zu können."

Und natürlich auch doppelt so viele Flugreisen, welche noch hoch subventioniert werden:

Billig fliegen? Dank Milliarden an Subventionen!

http​s://www.infosperber.c​h/Artikel/Umwelt/Bill​ig-fliegen-Subvention​en-in-Milliardenhohe-​Airbus-Boeing

Und die Frage die man sich zuerst stellen muss, warum braucht die Wirtschaft im Vergleich zum Bevölkerungswachstum überhaupt ein derart überproportionales Wachstum?
Wahrschein​lich nur um zusätzlich das Geld für die Leistungslosen Einkommen wie Zinsen, Dividenden, Börsengewinne etc. zu erwirtschaften.



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53%
(15 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte Vor 10 Tagen

Ja ich habe auch schon von Greta gehört. Ein Kind das an Asperger-Autismus leidet und durch Eltern und Medien instrumentalisiert wird. Das ist Missbrauch und nichts anderes.



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53%
(17 Stimmen)
Urs Gassmann sagte Vor 10 Tagen

Man will sich anheischig machen, die Temperatur von 1850, dem Beginn des Industriezeitalters, „wiederherzustellen“.​ Die mittlere Welttemperatur betrug damals 15°C. Das Jahr 2016 als das wärmste seit einigen Jahrzehnten hatte eine solche von 14,8°C. Hinzu kommt, dass seit 19 Jahren keine grossen Temperaturschwankunge​n mehr stattgefunden haben. Trotzdem behaupten die Klima-Katastrophisten​, die Temperatur steige bedrohlich, indem sie sich nicht entblöden, Wetterkapriolen vorzuschieben. Lokale Wetterereignisse haben nichts zu tun mit dem globalen Klima. Auch Gletscher schmelzen nur lokal; anderswo wachsen sie. Meine Zahlen treffen absolut zu. Die Erderwärmung findet gar nicht statt, gemäss den von vielen bedeutenden Organisationen vorgenommenen Messungen!

Es ist nicht wissenschaftlich bewiesen, dass CO2 ursächlich ist für die Klimaerwärmung, und es wird sogar angezweifelt, dass der (übrigens äusserst winzige) menschgemachte Anteil verantwortlich sei. Es sind beileibe nicht 97% der Wissenschafter, welche, wie behauptet wird, auf der Seite der eingebrannten Meinung stehen, sondern garantiert weniger als 50%.

In der Gründungsakte des IPCC („Weltklimarat“), einer rein politischen Unterorganisation der UNO, wurde auch dessen Zweck festgehalten, nämlich die Propagierung, dass eine aussergewöhnliche Erwärmung herrsche, ferner, dass die Ursache anthropogene (menschgemacht) zu sein habe. Die Ergebnisse der „Wissenschaft“ wurden also vorausgeschickt, so dass sich die Klimatologen danach richteten. Das IPCC hat die Macht und auch die Praxis, berufsmässige Klimatologen kaltzustellen und das ist denn auch der Grund dafür, dass viele von ihnen ihre Existenz nicht bedrohen wollen und sich offiziell an diese Vorgabe halten.

Das Klima ist gar keine Wissenschaft, denn hierin lässt sich mitnichten zurechtfinden; es sind dermassen viel Faktoren – vielfach unbekannte -, die das Klima chaotisch und unberechenbar beeinflussen, dass sich die „Wissenschafter“ bloss auf Vermutungen beschränken können; die Erkenntnisse sind zu schwach, als dass sich jemand hierin als „Wissenschafter“ bezeichnen darf. Die „Klimapolitik“ (ein Witzwort) stützt sich also auf blosse Hypothesen, aufgestellt von Wenigwissern. Die CO2-Emissionen auf Null zu senken ist nur möglich, wenn wir auch das Atmen einstellen.

Wer sich nur etwas weniger oberflächlich befasst mit dem Drumherum (Historie des Klimas; Tatsache, dass das Klima dauernd schwankt und im nördlichen Europa sogar schon mediterran gewesen ist; die Ränke des IPCC und seiner Adepten [z.B. Al Gore, dessen Film „Eine unangenehme Wahrheit“ in England gerichtlich verboten wurde]; Finanz-Interessenskre​ise usw.), dem müsste mindestens der Verdacht aufkommen, dass man hier einem riesengrossen Schwindel aufsitzt. Bei Frau K. Fehr ist es anders; die Parole „Klimawahl 2019 –Grüne Wählen!“ sagt alles.



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63%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 10 Tagen

© Frau Karin Fehr Thoma, Grüne Partei

Kerosin müsste wie Benzin/Diesel für KFZ versteuert werden, hierin muss ich Ihnen zustimmen

Ansonste​n haben gerade die Grünen grossen Anteil an der Zerstörung, der Verbetonierung unserer Landschaft, hervorgerufen und befeuert durch eine "grüne" unbegrenzte Masseneinwanderung, jeder der will kann kommen, per sofort die gleichen Rechte, aber keinerlei Pflichten, eine total lebensfeindliche, gar idiotische politische Einstellung. Diese Überbevölkerung auf engstem Raum in der kleinen Schweiz, sie haben den grössten Anteil auf ihre Kappe zu nehmen. Echte "grüne Politik" sieht ganz anders aus, nämlich Schonung der Umwelt, der Schöpfung, der Ressourzen, jeder in seinem eigenen Land. Gerade die Grünen mit den Sozis importieren grossmehrheitlich ein Schmarotzertum, das nicht aus Not, sondern aus Profitgier in die materiell reicheren Länder zieht. Die Protagonisten bereichern sich dabei auch noch selber, geben aber nach draussen den Heiligenschein als "Gutmensch" ab. Gute Eltern sorgen zuerst für ihre eigenen Kinder, nicht umgekehrt, es vegetieren bereits 1/2 Million Menschen i.d. Schweiz am Existenzminimum.

D​​er Alt-griechische Philosoph Sokrates formulierte es schon so: "Die Wahrheit ist immer dort zu finden, wo man sie am wenigsten vermutet."

Recht hat er bis heute behalten, ich bin für die Natur, für die Schöpfung, also wähle ich niemals mehr grün.

Auch Luzifer tritt ja auch gerade deshalb immer in einem "Engelsgewand" auf.

Nichts für ungut, Sie meinen es subjektiv sicher gut Frau Fehr, aber hinterfragen Sie die Anworten auf IhrenmBloq doch jetzt erst einmal, nicht wie ihre grüne Kollegin Vanja Zucchiatti mit ihrem Bloq, wohl sicher als Werbespot gedacht, gerade mal einen Satz kurz:

"Verantwortu​ng übernehmen".

Einig​​e Vimentis-Forums-Schre​​iber - darunter auch ich - haben sich die Mühe genommen & ihre Meinungen darüber sachlich niedergeschrieben, und Frau Zucchiatti geht hin und löscht alle Beiträge, sperrt sogar zukünftige Stellungnahmen. Verantwortung übernehmen, da sind Sie Frau Fehr sicher jetzt auch gleicher Meinung wie die Mehrzahl hier, sieht fundamental doch ganz anders aus?

Dogmatisch indoktrinierte Politiker/Innen sind keinesfalls fähig einen Dialog zu führen, jedoch für einen Monolog sehr wohl reicht es immer schon. Politik sinngebend betreiben, dies heisst vor allem zuhören, lesen, überlegen, werten, abwägen, konkretisieren und am Schluss entscheiden, seine eigene Meinung aus dies allem NEU bilden.

Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen



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