Sprache: F
Wirtschaft > Im-/Exportwirtschaft,

FÜR VERANTWORTUNGSVOLLE KONZERNE IM AUSLAND

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Am 10. Ok­to­ber 2016 wurde die Eid­genös­si­sche Volks­i­ni­tia­tive 'Für ver­ant­wor­tungs­vol​​​​​le Un­ter­neh­men – zum Schutz von Mensch und Um­welt' ein­ge­reich​​​​​t. Das Be­geh­ren will die Schwei­zer Kon­zerne ver­pflich­ten, Men­schen­rechte und Um­welt auch im Aus­land zu respektieren. (admin.​​​​​ch/ch/d/pore/vi/v​i​s​4​6​2t.html)

"Her​zs​tü​ck​ der In­itia­tive ist die so­ge­nannte Sorg­faltsprü­fungs­p​​​​​flicht, die ein­ge­führt wer­den soll. Diese sieht vor, dass Schwei­zer Kon­zerne künf­tig ihre Ak­ti­vitäten und jene ihrer Toch­ter- und Zu­lie­fer­un­ter­neh​​​​​­men auf Ri­si­ken für Mensch und Um­welt prü­fen, diese mit ge­eig­ne­ten Mass­nah­men be­he­ben und öf­fent­lich darü­ber be­rich­ten müssen.

Kommt ein Konzern seiner Sorgfaltsprüfungspfli​​​​​cht nicht nach, soll er auch für allfällige Schäden haften, die seine Tochterfirmen im Ausland verursacht haben.

Für die Schweizer Wirtschaft sei die Reputation der Schweiz ein wichtiges Gut, schreiben die Initianten. Für Konzerne, die vom guten Schweizer Ruf profitieren, sollte auch klar sein, dass sie international anerkannte Menschenrechte und Umweltstandards respektieren. Leider sei dies heute noch nicht überall selbstverständlich.

D​​​​​ie freiwilligen Massnahmen der Konzerne genügen aus Sicht des Komitees nicht. Als jüngste Beispiele für problematische Tätigkeiten von Schweizer Konzernen nennen sie etwa Sklaverei bei der Crevetten-Fischerei, Kinderarbeit im Kakaoanbau und Menschenrechtsverletz​​​​​ungen beim Goldabbau. (...)"

(luzernerzeitu​​​​​ng.ch/nachrichten​/​s​c​h​weiz/schweiz-​sd​a/​Ko​nz​ernverant​wor​tun​gsi​nit​iativ​e-ei​nger​eich​t;ar​t​46447​,8468​41)

S​ind​ Sie auch dafür, dass die Schweizer Konzerne verpflichtet werden, Menschenrechte und Umwelt auch im Ausland zu respektieren? Begründen Sie doch bitte Ihre Antwort! Danke.

Am 21. März 2019 hat dieses aktuelle politische Thema bereits 3066 Leserinnen* erreicht – für mich die Motivation, es fortzusetzen, wie man das in einem BLOG so macht.


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]

10%
(10 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

Im Gegensatz zur Schweiz können in den USA internationale Konzerne angezeigt und belangt werden.

"Ein US-Richter hat die Millionen-Strafzahlun​g gegen die Bayer-Tochter Monsanto in einem Glyphosat-Prozess deutlich abgesenkt. Richter Vince Chhabria aus San Francisco reduzierte die Gesamtsumme am Montag von rund 80 auf 25 Millionen Dollar. Bayer will gegen das Urteil trotzdem Berufung einlegen."

20min.c​h/finance/news/story/​Richter-mindert-Straf​e-gegen-Monsanto-1448​4809

Eine Jury in San Francisco hatte Monsanto im März dazu verurteilt, rund 80 Millionen Dollar an einen an Krebs erkrankten Rentner zu zahlen, der jahrelang das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmi​ttel Roundup verwendet hatte. Zur Begründung hiess es, Monsanto habe nicht genügend vor den Risiken des Einsatzes von Roundup gewarnt.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

9%
(11 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

Glencore vergiftet Flüsse in Kolumbien. Syngenta verkauft tödliche Pestizide in Indien, die bei uns schon lange verboten sind. Immer wieder verletzen Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und ignorieren sie minimale Umweltstandards.

Die Konzernverantwortungs​initiative fordert eine Selbstverständlichkei​t: Wenn Konzerne das Trinkwasser verseuchen oder ganze Landstriche zerstören, sollen sie dafür geradestehen. Man soll sie in der Schweiz anklagen können. Die Initiative kommt voraussichtlich im Februar 2020 zur Abstimmung.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag

86%
(7 Stimmen)
Karlos Gutier sagte July 2019

Herr Oberli, da ist die Regierung Kolumbiens / Indiens in der Verantwortung, diese müssen für Recht und Ordnung in ihren Ländern sorgen, ganz klar !

Diese Länder könnten das, währen sie nicht korrupt, wir (Europas Regierungen) sollten aufhören korrupte Länder zu unterstützen und diese in die Verantwortung zu nehmen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neue Antwort verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
 





14%
(14 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

Am 5. Juli 2019 reichten die Friends of the Earth Gruppen Milieudefensie (Niederlande), Sustainable Development Institute (Liberia) und Wahana lingkungan Hidup Indonesia (Indonesien) eine Beschwerde bei der niederländischen Kontaktstelle für die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) gegen die niederländische Bank ING Group ein. Die Beschwerde betrifft die Finanzierung von drei Palmölunternehmen: Noble Group, Bolloré Group/Socfin und Wilmar International. Die Beschwerde bezieht sich auf die Beteiligung dieser Unternehmen an der gross angelegten Abholzung des tropischen Regenwaldes (Noble Group), des Land Grabbing (Bolloré Group/Socfin) und der Kinderarbeit (Wilmar International).

Me​hr hier:
brotfueralle.c​h/category/entwicklun​gspolitik/wirtschaft-​menschenrechte/

Di​e Demonstration in Zürich gegen die finanzierenden Banken stand offenbar im Zusammenhang mit solchen Fällen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

13%
(15 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

Ein Konzern, der aus der Schweiz heraus operiert, soll in Liberia Bäuerinnen* vertrieben haben.

Es handelt sich um beiden Plantagenfirmen Liberian Agricultural Company (LAC) und Salala Rubber Corporation (SRC), die seit 1998 beziehungsweise 2007 im Eigentum des Konzerns Socfin sind. Dieser hat seinen Hauptsitz in Luxemburg – aber auch zwei Tochterunternehmen in der Schweiz, mit Sitz in Freiburg.

Was könnte die Konzerninitiative in diesem Fall bewirken? Gemäss der Initiative könnten die vertriebenen Liberianerinnen* in der Schweiz eine Zivilklage einreichen. «Die Opfer selber müssen klagen», sagt Peyer. Das Gericht in der Schweiz habe dann zuerst festzustellen, dass zwischen den Tochterfirmen des Socfin-Konzerns in der Schweiz und in Liberia eine wirtschaftliche Abhängigkeit bestehe. Dann könne den klagenden liberianischen Bauern in der Schweiz geholfen werden.

Nach:
tag​esanzeiger.ch/schweiz​/standard/die-kontrol​leure-sitzen-in-der-s​chweiz/story/18135029​


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

13%
(16 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

13. Juni 2019

Der Nationalrat will die Konzerne offenbar in die Pflicht nehmen: Schweizer Holdings sollen für Menschenrechtsverletz​ungen und Umweltschäden von ausländischen Tochtergesellschaften​ in der Schweiz gerade stehen. Ob sich der Nationalrat auf Regeln einigen kann, ist noch offen. Was die Konzerninitiative verlangt, wird es ja kaum sein.

Mehr hier:
tagblatt.ch/ne​wsticker/schweiz/nati​onalrat-will-konzerne​-in-die-pflicht-nehme​n-ld.1126880


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

11%
(18 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

Ein neuer Report zeigt auf, wie die Menschen rund um die Glencore-Minen Kamoto Copper Company und die gigantische Tagebaumine Mutanda Mining im Kongo leben. Und wie sie sich gegen die Verschmutzung von Boden und Luft durch Glencore wehren.$

Mehr hier:
konzern-initia​tive.ch/neuigkeit/


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

11%
(19 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

1. Juni 2019

Ein aktueller Fall gibt der Konzernverantwortungs​initiative zusätzlich Aufwind: Interholco, ein Konzern aus Baar ZG, steht in der Kritik, weil er im Kongo intakten Regenwald abholzt und so die vom Aussterben bedrohten Flachlandgorillas gefährdet.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

89%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte June 2019

Merkwürdig, seit die Städte vom IS wieder "befreit" sind, kümmert sich niemand mehr um die Bewohner von Mossul und auch der Wiederaufbau der zerbombten Städte scheint den "Befreiern" am A**** vorbeizugehen.

Es geht um Weltherrschaft und Wirtschaftsmacht, nicht um "Menschenrechte".


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

78%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte June 2019

Wenn man Starke Diktatoren haben, die wirksam den Türwächter für Europa spielen gegen Flüchtlinge, darf nicht zimperlich sein.

Was genau hat der Sturz von Gadaffi gebracht, nachdem Europa seinen tollen Humanismus und "Menschenrechte" vordemonstriert hat?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

78%
(9 Stimmen)
Karlos Gutier sagte June 2019

Würde Europa nicht schon seit Jahrzehnten die korrupten Regierungen der 3. Welt finanzieren und an der Mach halten, würden vielleicht Regierungen an die Macht kommen die sich um die Einhaltungen von Arbeitsschutz, Naturschutz usw. sowie den gesetzlichen Auflagen kümmern würden und gegen fehlbare gerichtlich vorgehen.

Da haben aber die mehrheitlich Links-Grünen Regierungen Europas gar kein Interesse.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

11%
(18 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte June 2019

23. Juni 2019

Schweizer Finanzinstitute investierten laut einer Studie im letzten Jahr rund neun Milliarden Franken in Atomwaffenfirmen. Mit unseren nicht verzinsten Kundengeldern. Vor allem die UBS hat ihre Beteiligungen deutlich ausgebaut.

blick.ch/news/wir​tschaft/mit-kundengel​dern-schweizer-banken​-stecken-milliarden-i​n-atomwaffenfirmen-id​15385461.html

Auch​ hier müsste man mit Gerichtsverfahren ansetzen können.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

10%
(20 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte June 2019

Offenbar müssen auch Schweizer Reedereien an ihre Verantwortung erinnert werden. Nach dem Schiffsunfall unter Schweizer Flagge auf der Donau in Budapest kommt die Basler Reederei Viking Cruises unter Beschuss: Ehemalige Mitarbeiter sprachen von deutlich zu langen Arbeitszeiten und ausbeuterischer Bezahlung:

"Jetzt kommen neue Missstände ans Licht: Während sich Passagiere auf Deck sonnen, in luxuriösen Suiten erholen und im Bordrestaurant die Bäuche vollschlagen, arbeitet die Schiffscrew der Schweizer Reederei Viking River Cruises zum Hungerlohn. Obwohl es sich eigentlich um einen Schweizer Arbeitgeber handelt, orientiert sich das international tätige Unternehmen am deutschen Minimallohn von 9,19 Euro pro Stunde brutto – tiefere Löhne sind ebenfalls möglich.

In der «Sonntagszeitung» macht ein ehemaliger Viking-Mitarbeiter seinen Monatslohn publik: Lediglich 2200 Franken habe er für die intensive Arbeit als Matrose erhalten. Abgezogen davon hätte ihm die Schweizer Firma monatlich zudem 450 Franken für Kost und Logis. Die anfallenden Reisekosten zum Hafen musste er aus eigener Tasche berappen.

Passagie​​re, die den Lohn der dienstfertigen Besatzung mit Trinkgeldern aufbessern möchten, können wenig bewirken: Viking sackt seit 2019 den Batzen gleich selber ein. Die Firma bestreitet dies gegenüber der «Sonntagszeitung», bestätigt aber, dass sie die Trinkgelder nun als «Lohnbestandteil» auszahlt.

Auch auf Kreuzfahrten anderer Firmen arbeitet die Crew zu Niedriglöhnen. Angestellte verdienen monatlich zwischen 800 und 1200 Euro. «Die Löhne sind ausbeuterisch», heisst es so bei der Seefahrer-Gewerkschaf​​t Nautilus International."

​2​0min.ch/finance/news​​/story/Niedrigloehne-​​21147698


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

5%
(19 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte May 2019

Ein Schrittchen in die richtige Richtung fordert die sog. "Konzernverantwortung​s​initiative", über die im Februar 2020 abgestimmt werden wird. Sie verlangt, dass Schweizer Unternehmer sich im Ausland so verhalten müssen, wie sie es auch in der Schweiz müssten. Sie müssen für ihr Handeln die Verantwortung übernehmen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

6%
(18 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte April 2019

8. April 2019

Hat Nestlé im Zusammenhang mit dem Mord am kolumbianischen Gewerkschafter Luciano Romero im Jahr 2005 seine menschenrechtliche Verantwortung wahrgenommen? Vermutlich wird sich diese Frage nie klären, denn das Bundesgericht hat im Juli 2014 festgehalten, dass die Schweiz nicht ermitteln werde, weil die Straftaten verjährt seien. 2014 lehnte der EGMR die Beschwerde ohne Begründung ab.

Die Anzeige richtete sich konkret gegen die im Jahr 2005 für Nestlé tätigen Peter Brabeck (Konzerchef), Rainer E. Gut (Verwaltungsratspräsi​​dent), Carlos Represes und Jean-Marc Duvoison (beide Manager in Kolumbien) und Hans Peter Frick (oberster Jurist). In der Anzeige machten die Beschwerdeführer geltend, dass die Beschuldigten zur Ermordung von Romero beigetragen hätten, weil sie auf Schutzmassnahmen für den Gewerkschafter verzichtet hätten, obwohl sie davon ausgehen mussten, dass sein Leben bedroht sein könnte. Nur der Mörder ist verurteilt worden – durch ein kolumbianisches Gericht.

Die Klage gegen Nestlé in der Schweiz galt als europäischer Präzedenzfall. Er sollte zeigen, wie weit in einem multinationalen Konzern die Haftung reicht. Aus Sicht der Menschenrechte ist der ablehnende Entscheid aller möglichen Instanzen sehr unbefriedigend. Die Rechtslage bleibt unklar.

Offenbar scheint es juristisch zu stimmen, dass die Anklagen zu spät erhoben worden sind und dadurch "verjährt" sind. Es fragt sich, ob die Schweiz in diesem Bereich Gesetze ändern muss. Die Konzerninitiative geht in diese Richtung; dieser muss man natürlich zustimmen.

Mehr hier:
humanrights.ch​​/de/menschenrechte-s​c​hweiz/aussenpolitik​/a​ussenwirtschaftspo​lit​ik/tnc/praezedenz​fall​-klage-nestle-sc​hweiz​


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



85%
(20 Stimmen)
Otto Jossi sagte March 2019

seit Januar 2019 wird wieder zugemüllt von einem gewissen Oberli..........


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 3 | 1 2 3

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?