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Gewaltmonopol schmilzt bei CH-Polizei wie Schnee a.d. Sonne

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Ein Po­li­zist

redet Klartext

 
 
Festnahme eines Verdaechtigen in der Drogenszene der Stadt Zuerich am 17. September 2002. Polizisten der Spezialeinheit Turicum der Zuercher Stadtpolizei bei ihrer Arbeit in der Betaeubungsmittel-Szene auf der Strasse im Kreis 4 und 5 in Zuerich. (KEYSTONE/Gaetan Bally): FILM]

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D​rogenszene: Festnahme eines Verdächtigen in Zürich. Foto: Gaëtan Bally, Keystone

 

Balkan Flüchtlinge müssen nach dem Krieg in ihre Heimat zurück. 

 

Ich meine, wir erinnern uns doch gut, dies (u.a. der Aufnahme von 40'000 Kosovaren) hat uns der Bundesrat fest versprochen. Was danach dann aber eben nicht passierte, dies dürfte jedem noch geläufig sein, ca. 90 % blieben hier und "bereichern" munter & fleissig weiter unsere Sozialindustrie, überlasten auch die Gefängnisse über Gebühr und die Justizkosten (Anwälte werden z.B. von dem Steuerzahler finanziert bei Mittellosen, was auf die Mehrheit zutreffen sollte) steigen darum in den "Himmel". Statistiken darüber sucht man in Bern natürlich wieder vergebens, der Steuerzahler bezahlt es ja willig & fleissig von seiner Arbeit Lohn. Diese total verfehlte rot/grüne Politik ist meiner Meinung nach nur ein weiteres Arbeitsbeschaffungspr​​​​​ogramm für viele ansonsten "unproduktive SP-Studierte", von denen es jetzt schon zu viele gibt. Die sehr teuren Sondersettings für Gewalttäter wie z.B. Carlos oder dem afghanischen Familienvaters (absolut nicht integrierbar, weil aus zu fremden Kulturkreis), welcher seine Ehefrau (die Mutter zweier Klein-Kinder) abgestochen hat, sprechen doch eine zu deutliche Sprache. Dieser um Asyl-nachsuchende Familie wurde von der Sozialindustrie übrigens sehr grosszügig ein Einfamilienhaus im Grünen z.V. gestellt. Dies kann man mit Recht als eine menschenrechtsverletz​​​ende, Inländer diffamierende Politik bezeichnen, denn diese müssen sich bekanntlich zu 80 % mit einer Mietwohnung begnügen, die sie natürlich auch selber bezahlen müssen.

 

https://www​​​.vimentis​.ch/d/dia​l​o​g/readarti​cle/vo​rl​ae​ugig-aufgen​omm​ene​r-a​fghane-stich​​t-eh​efra​u-ab

https:​//​ww​w.vim​entis.ch/​d/dia​​log/re​adartic​le/carl​o​s-pru​egelt​-aufsehe​r-i​n-ju​sti​zvollzugs​ansal​t-s​p​italreif/

http://ww​w.epochtimes​.de/poli​tik/welt/afri​kanisch​e-fluechtlinge​-als-d​evisenbeschaffe​r-eri​treer-machen-url​aub-​im-heimatland-a20​328​95.html?newsticker​=1​

 

Nicht​ nur die Sozialkassen werden heute jetzt noch von mit absoluter Sicherheit hier in unserer Kultur nicht integrierbaren Afrikanern zusätzlich geplündert - vom Gross-Clan-Familien-N​​​​​achzug schon heute noch zusätzlich befeuert. Von den Eritreern leben 85 % schon seit Jahren von der Sozialhilfen, später mit Familie zusätzlich von den Ergänzungsleistungen.​​​​​ Die grossen Summen Sozialgelder welche die Eritreer regelmässig in ihre Heimat schicken,  dies sehe ich als eine indirekte Entwicklungshilfe an, womit rot/grün elegant die bürgerlichen Parteien über den Tisch zieht, denn diese lehnen in den Parlamenten eine von rot/grün ständig geforderte Erhöhung der völlig nutzlosen "Entwiklungshilfe" zu Recht ab.

Den Eritreern mache ich zumindest nicht den grössten Vorwurf, denn diese nutzen instinktiv halt die weltfremde Sozialpolitik von rot/grün gehörig aus. Wir Wähler wissen was wir bei den nächsten Wahlen zu tun haben.

 

Der Polizist aus dem Kanton Zürich sagt:

Diese Tätergruppierungen aus der Balkanregion

haben sich nicht integriert.

 

Sie stellen ihre Religion und die Familienclans über die hiesige Gesetzgebung. Viele lassen sich dennoch einbürgern. Der polizeiliche Alltag zeigt, dass dies trotz zahlreichen und gravierenden polizeilichen Vorakten problemlos möglich ist und häufig stattfindet. Weitere Tatsachen dieser für die Schweiz verhängnisvollen Tatsachen.

 

 

Bei Einbürgerungen werden

nur Verurteilungen berücksichtigt.

 

Trotz Substanz führen zahlreiche Verfahren nicht zu Verurteilungen. Ein Grund dafür ist die Überlastung der Justiz. Jugendstraftaten werden bei Einbürgerungen nicht berücksichtigt. Einer der bekanntesten Fälle ist der Täter des Tötungsdelikts in Affoltern ZH (2015). Die polizeilichen Akten reflektieren nur Taten im Wohnkanton und dürfen nicht an die Behörden weitergereicht werden. Dafür gibt es zwei Gründe: den Datenschutz und die verfälschte Statistik durch Einbürgerung. Hier könnte Frau SP-Bundesrätin S. Sommaruga mit dem neuen Gesetz schnell Abhilfe schaffen, doch glaube ich erst daran, wenn ich dies in der Praxis feststellen kann. Sie wendet ja auch Volksinitiativen (vom Souverän gutgeheissen wie z.B. die Beschränkung der Masseneinwanderung - nicht an, weil sie dies subjektiv für richtig hält.

Im Umgang mit staatlichen Institutionen fallen die Leute vom Balkan, die Eritreer und generell Afrikaner auf, weil sie besonders häufig nicht nur kriminell sind, sondern auch Sozialhilfe oder IV beziehen. Bekommen diese Personen nicht, was sie fordern, wird auf dem Amt gedroht und eingeschüchtert. Diese Situation findet regelmässig und zunehmend statt. Unsere Institutionen sind überfordert mit Gewalttätern.

Selbst bei Polizeikontrollen fallen diese Personen auf. Insbesondere, wenn sie in Überzahl sind, versuchen sie klarzustellen, dass die Polizei ihnen nichts zu sagen hat. Nicht ohne Grund müssen meist Verstärkungen beigezogen werden, wenn entsprechende Gruppierungen kontrolliert werden sollen. Noch schlimmer ist, dass deshalb immer häufiger auf entsprechende Kontrollen verzichtet wird. Diese Personen und Familien waren oft schon in ihrer Heimat kriminell. Seit den 90er-Jahren kann festgestellt werden, dass eine grosse Zahl an kriminellen Personen und Familienclans einreist. Die Pässe werden versteckt und erfundene Angaben bringen eine neue Identität. Überprüfen kann man die wahre Identität nicht, aufgrund der eingeschränkten technischen Mittel der Herkunftsländer.

Die Politik muss dringend aufhören, mit fragwürdigen statistischen Zahlen zu argumentieren. Die Statistik ist auch deshalb falsch, weil Personen, die während des Asylverfahrens aus Gründen der Straffälligkeit oder anderem untertauchen, im zentralen Migrationsinformation​​​​​ssystem (ZEMIS) als ausgereist geführt werden.

Ignorieren wir die negativen Entwicklungen weiter, wird die Schweiz, besonders aber die Ballungszentren, für uns Polizisten nicht mehr kontrollierbar. Wir sind auf dem direkten Weg dorthin."

 

Quelle:

T​​​​​eilauszüge aus Tagesanzeiger

 

 

Die​​​ größte Chance des Lebens besteht nicht darin, andere Menschen, neue Länder oder fremde Kulturen kennenzulernen, sie besteht darin, sich selbst kennenzulernen.

 

© Hardy Karius
(*1975), deutscher Werbetexter und Gelegenheitsaphoristi​​​ker

 

 

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2017

kann man lesen
https://www.bf​s.admin.ch/bfs/de/hom​e/statistiken/krimina​litaet-strafrecht.htm​l



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53%
(15 Stimmen)
Thomas Müller sagte July 2017

Je mehr Ausländer, desto mehr Kriminalität? Die Kriminalität ist seit Jahren rückläufig. Obwohl der Ausländeranteil in derselben Zeit gestiegen ist. Die Realität sieht halt anders aus als die fremdenfeindliche Theorie.


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58%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2017

Herr Helmut Barner,
Wir haben Gesetze, hinter dem eigentlich die Bevölkerung steht. Wer Handlungen begeht, welche gemäss den Gesetzen nicht zulässig sind, muss damit rechnen, Bekanntschaft mit der Polizei zu machen.

Diese Polizei hat einen Beruf, der vorsieht, im Auftrag des Staates oder Bundes hinter Rechtsbrechern her zu sein. Als Privater darf man nicht einfach Leute verhaften oder kontrollieren, dafür ist die Polizei da, dafür sind sie ausgebildet....

Nu​n kann man, ja kann man, den Beruf Polizei runtermachen.....das macht man, Herr Barner wenn man selber immer Probleme mit der Polizei hat, wenn nicht, sollte man es gelassen sehen...


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30%
(10 Stimmen)
Helmut Barner sagte July 2017

Dass die Gletscher schmelzen wusste ich, aber Hilfe, was ist dagegen so ein Molol oder sogar ein Gewaltmonol, das schmilzt? Müssen wir da mit dem Untergang der Eidgenossenschaft rechnen?


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50%
(10 Stimmen)
Manfred Eberling sagte July 2017

Den Untergang hoffentlich nicht, aber wenn so weiter gewurstelt wird, ist der Staatsbankrott nicht mehr abzuwenden!


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22%
(9 Stimmen)
Helmut Barner sagte July 2017

Huch! Klar, das Schmelzen des Gewaltmonols wurde durch Herrn Hottinger bereits erfolgreich abgewendet! Es ist jetzt wieder ein Gewaltmonopol, alles klar!


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50%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte July 2017

Bei Herr Barner wundert mich gar nichts, er hat etwas gegen die älteren Menschen, verherrlicht Nazi-Terror und Folter, hätte eine Nazi-Besetzung des Landes anstelle des Widerstandes der heutigen älteren Herren, vorgezogen und wendet sich gegen die Polizei wenn diese Recht und Gesetze durchsetzen wollen.


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33%
(9 Stimmen)
Helmut Barner sagte July 2017

Jetzt geben Sie aber Gas, Herr Gutier! Und woraus schliessen Sie auf diese üble Verleumdungen? Ich stelle einfach nur fest, dass Sie nicht begriffen haben, um was es ging! Ich stehe voll hinter der Polizei, auch bei Geschwindigkeitskontr​ollen oder Steuerhinterziehungen​ und bekämpfe Nazis, wo es geht, bin aber daher auch dafür, dass wir Wahrheiten anerkennen und nicht in glorreicher Sagen-Geschichten verharren.


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43%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2017

Herr Helmut Barner,
Wenn man ihre letzten Sätze im Kontext zu den anderen Texten liest, muss man zur Ansicht kommen, dieser Herr hat gewaltig was gegen die Polizei.
In anderen Themen liest man mit erstaunen, Sie schreiben das Herr Barner, wir können nur lesen, und wenn es klar geschrieben wird auch eindeutig verstehen, dass Sie auch sonst diverse komische Ansichten haben, welche nach meiner Sicht nicht mit einem normalen Bürger der das Gesetz akzeptiert, zu tun hat.


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38%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2017

Dann halten sie Gerichtsurteile hoch, obwohl weder die Richter noch die Kläger bei irgend einem Händel mit dabei waren. Wenn die Polizei dann rechtlich einen drauf bekommt, ist es gut für sie, wenn die Polizei freigesprochen wird, ein Skandal.


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0%
(6 Stimmen)
Helmut Barner sagte July 2017

Na dann lesen Sie mal im Kontext. Und Sie werden trotzdem nicht finden, dass ich was gegen die Polizei habe. Vielleicht lesen Sie mal mit Brille, das würde Ihre Sicht schärfen!


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57%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2017

Herr Helmut Barner,
Sie schreiben schon lange auf Vimentis, dann oft noch so, wie ihr Text oben, ..

**Dass die Gletscher schmelzen wusste ich, aber Hilfe, was ist dagegen so ein Molol oder sogar ein Gewaltmonol, das schmilzt? Müssen wir da mit dem Untergang der Eidgenossenschaft rechnen? ***

Nicht's aussagend, voller Fehler...man kann es nicht einmal zynisch oder ironisch nennen...es bräuchte nicht einmal dazustehen.
Ich brauche keine Brille, aber sie offenbar ein besseres Erinnerungsvermögen, was sie schon alles geschrieben haben, auch anderswo...


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0%
(6 Stimmen)
Helmut Barner sagte July 2017

Jöööö, Herr Nabulon, was habe ich denn geschrieben? Ich kann nichts dafür, wenn Sie bei mir im Text Fehler finden, aber fragen Sie doch einfach mal den Hottinger, der wird Sie vielleicht aufklären, woher die Fehler kommen....


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67%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2017

Herr Helmut Barner,
Sicher können Sie etwas dafür, ich gehe davon aus, dass Sie den Text geschrieben haben. Oder sind Sie fremdbestimmt?
Es ist seit längerem eine "Modeerscheinung", dass, sobald man nichts sachliches zu Themen schreiben kann, weil sie stimmen, "man" in Kindergarten Niveau fällt, ohne Kindergärtner nun beleidigen zu wollen.


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0%
(5 Stimmen)
Helmut Barner sagte July 2017

Fremdbestimmt? Nein, bin nicht in der SVP. Aber um Sie zu beruhigen, im Text von Herrn Hottinger waren genau diese Fehler. Er hat sie korrigiert, so dass man jetzt mindestens weiss, was er eigentlich sagen will.....


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67%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2017

Mit Themen, welche die Bevölkerung interessiert, bei der die Bevölkerung der Ansicht es laufe etwas mächtig schief, gewinnt man Abstimmungen und auch Wahlen.
Pech, nein Pech ist es nicht, es ist einfach so, wenn man Themen vertritt die Unwahr sind, oder Übertrieben, oder es niemanden wirklich interessiert, verliert man Abstimmungen und Wahlen.
Unwahrheiten​ können sich nur eine Zeitlang behaupten...Sprichwor​t "Lügen haben kurze Beine"...
Dann rennen wir halt hinter dem Übervater her....ggg

Weiss nicht, ob es gut ist hinter dem Vatikan oder Glauben her zu rennen, oder diese Eu Politiker, welche Europa ruinieren...

Was ist gescheiter


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62%
(13 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte July 2017

Passend dazu:

"Grosse Schweizer Studie zeigt: Jeder dritte Migrant berichtet von Diskriminierung

Ei​ner von drei Einwanderern ist in den vergangenen zwei Jahren in der Schweiz mit Vorurteilen oder Diskriminierung konfrontiert worden. Meist waren der Migrationshintergrund​ oder rassistische Motive der Auslöser. Dies zeigen die Ergebnisse einer landesweiten Umfrage.

Demnach stehen bei den Migrantinnen und Migranten aus Westafrika rassistische Motive gar vor dem Migrationshintergrund​. Über die Hälfte der aus dieser Region eingewanderten Personen kämpft mit Vorurteilen. Zum Vergleich: Bei den aus Österreich zugezogenen Personen liegt der Anteil an Diskriminierten bei 24 Prozent.

Gross angelegte Studie

Die Umfrage unter Migranten ist Teil des Nationalfonds-Projekt​s «NCCR on the Move», das die Migration in der Schweiz untersucht und an dem diverse Universitäten der Schweiz beteiligt sind. An der Umfrage nahmen knapp 6000 zufällig ausgewählte Ausländer aus elf Nationen respektive Nationengruppen teil.

Weil der Fokus der Untersuchung explizit nicht auf die Situation (ehemaliger) Asylbewerber gelegt wurde, sind beispielsweise Personen aus Ex-Jugoslawien oder dem Nahen Osten nicht in der Umfrage vertreten. Die vollständige Studie wird 2018 veröffentlicht.
Viel​e fühlen sich zugehörig

Auch sehr Interessant, vor allem für Mauch & Co. :

Untersucht wurde auch die Verwurzelung der Migrantinnen und Migranten in der Schweiz. Die Analyse zeigt, dass das Zugehörigkeitsgefühl zum Herkunftsland in der Regel grösser ist als zur Schweiz. Über die Hälfte der Befragten fühlt sich stark mit ihrem Herkunftsland verbunden.
Die einzige Ausnahme bilden Bürgerinnen und Bürger aus Frankreich und Südamerika, die sich stärker mit der Schweiz als mit ihrem Herkunftsland verbunden fühlen. Insgesamt bekunden zwei von fünf Personen ein starkes Zugehörigkeitsgefühl zur Schweiz."


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50%
(14 Stimmen)
Manfred Eberling sagte July 2017

Herr Hottinger, mit ihrem Beitrag treffen Sie unsere Situation genau auf den Kopf.
Hier, in der Schweiz bewegen sich viel zu viele gut bezahlte Politiker herum!
Warum unternimmt denn keiner etwas gegen diese unhaltbaren Zustände?


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