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Karfreitag: Jesus stirbt am Kreuz

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Karfreitag

 

Karfreit​​​​​​​​​ag wiederholt sich jedes Jahr von neuem, wie übrigens auch andere geistige Gegebenheiten, deren Inhalt immer in Symbolen und Farben von Malern wie dem Genius Leonardo Da Vinci dargestellt werden. Ihm ist mit "Das letzte Abendmal"ein wahres geistig spirituelles Meisterwerk gelungen.

 

Leonardo da Vinci wird in die Zeit jener geistig-kulturellen Umbrüche hineingeboren, die Mitte des 14. Jahrhunderts in Italien ihren Anfang nehmen. Humanismus und Renaissance – die „Wiedergeburt“ des antiken Geisteslebens –, die Fortschritte in den Naturwissenschaften eröffnen den Menschen neue Horizonte. Wie also verhält es sich mit Leonardos Abendmahl?

Uneheliche​​​​​​​​​s Kind aus dem Hügeldorf Vinci

1452 erblickt Leonardo in dem toskanischen Hügeldorf Vinci als uneheliches Kind das Licht der Welt. Er wächst bei seinem Vater auf, einem erfolgreichen Notar in Florenz. Dort tritt er mit siebzehn in die Werkstatt des Bildhauers und Malers Andrea del Verrocchio ein.

 

Schon früh erwacht Leonardos Interesse an den neuen Wissenschaften, am genauen Studium der Natur sowie des Menschen.

 

Als Leitgedanke über allem könnten seine Worte stehen:

 

Alles Wissen ist eitel,

das nicht in der Sinneserfahrung,

der Mutter aller Gewissheiten,

zur Welt kommt.“

 

Deswegen wird Leonardo sein Leben lang an der Forderung sinnlicher Anschaulichkeit festhalten. In seinem „Traktat über die Malerei“ schreibt er:

„Du wirst die Gestalten in solcher Bewegung machen, dass sie ausreicht zu zeigen, was diese Gestalt in ihrem Gemüt hat.“

 

Das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci

 

Das eigentliche Mysterium des Bildes "Das letzte Abendmahl" liegt darin, dass es jedem Menschen der Symbole deuten kann auch unmittelbar offenbart, nämlich welcher Apostel Jesus an die jüdischen Pharisäer verraten wird für schäbige 30 Silberlinge. Wie könnte man dies denn bildlich darstellen? Was steht symbolisch für "Leben"?

Wahrheit liegt im Hintergründigen, verborgenen, diese muss man suchen, und wer sucht der findet auch was er geistig sucht, und zwar dort wo wir sie am Wenigsten vermuten, z.B. in den (noch echten) spirituellen Märchen. So fragt ein irdischer König jede seiner drei Töchter wie sehr sie ihn denn lieben würden. Die Älteste, wie Diamanten, sehr gut, die Nächste, Vater ich liebe dich so fest wie Gold, gut, und die jüngste: Vater ich liebe dich so sehr wie Salz. Erzürnt beschimpfte und verstiess er sie. Er jagte sie sprichwörtlich "zum Teufel." Danach musste er schmerzhaft erst erfahren, wie fade das Leben ohne Salz (Lebenselexier) ist, und man ohne sogar sterben muss. Auch im Volksmund gibt es ja schon die Formulierung: "Salz des Lebens". Also Salz bedeutet leben dürfen, kein Salz den physischen Tod. Also hat Leonardo beim rechten dem Arm (2. Apostel links von Jesus im grünen Gewand) ein kleines Gefäss das umgefallen, Salz verschüttet ist, so Judas markiert, der das Leben Jesu verschüttet, hinweg nimmt. Ganz einfach, kein Salz, kein Leben. Auch umklammert seine rechte Hand die Geldbörse, welcher den Lohn seines „Verrates“ enthält.

Inhaltlich gleiche Bedeutung von Salz i.d. Literatur:

"Wo kein Gott ist, da ist kein Salz und kein Halt"
Gottfried Keller

"Ein schlimmes Zeichen ist es, Don Enrique, dass Ihr das Salzfass eben umgestossen."
Heinrich Heine, 

"Es ist furchtbar, im Meere vor Durst zu sterben. Müsst ihr denn gleich eure Wahrheit so salzen, dass sie nicht einmal mehr - den Durst löscht?"
Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse

"Salz ist unter allen Edelsteinen, die uns die Erde schenkt, der Kostbarste. "
Justus von Liebig (1803 - 1873)

 

Geld ist heute das "Lebensblut" materialistischer technologischer "Zivilisation".

 

Solange es durch alle Teile des Körpers zirkuliert und jede Zelle ernährt, ist die Zivilisation gesund. Wenn aber GIER und MONOPOLE den Strom blockieren oder behindern, entstehen KRANKHEITEN, VIRENSEUCHEN, ARMUT und ENTBEHRUNGEN. Dies alles plagt das Volk und STAGNATION, INFLATION und BANKROTTE plagen Industrie und Geschäftswelt.

 

Judas der Inbegriff jeden Verrates?

 

Judas ist auch nicht, so wie z.B. die röm. kath. Kirche ihn uns stets dargeboten hat die Inkarnation des Bösen schlechthin. Er war in Wahrheit der Apostel der Jesus ALLES zugetraut hat, dass seine Macht so gross ist dass ihm ALLES möglich ist, dass er die Macht besitzt das römische Heer mit einem Finger schnippseln zu vernichten. Insofer hat er Jesus NICHT verraten, nur falsch verstanden. Denn Jesus lehrte auch: "Mein Reich ist nicht von dieser (materiellen) Welt, und gebt dem Kaiser was des Kaisers ist. Judas hat also nur die geistige Ebene NICHT begriffen, richtig erkannt. Solche Menschen bezeichnete Jesus mehrmals als geistig „Blinde“, arme Menschen. Judas dachte, spätestens wenn die Römer ihn auspeitschten, bis aufs Blut foltern, Jesus die Römer vernichten, damit die Juden vom römischen Joch endlich befreien würde. Jesus Tod tat ihm danach darum sehr leid, er erkannte nach Jesu Tod zu spät seinen Irrtum, schämte sich, war verzweifelt über sich selber, weshalb er sich dann aufgehängt hat. Jeder klar denkende Mensch muss zwangsläufig zu selber dieser Schlussfolgerung kommen. Darum sollten wir alle, vor allem aber Politiker/Innen mit Vorbildfunktion, immer Andersdenkende immer zuerst einmal zu verstehen versuchen, was ihre eigentlichen Beweggründe sind für ihre abweichende Meinung. Also nicht wie heute leider üblich, völlig unreflektiert politisch Andersdenkende verunglimpfen, verachten, einfach ignorieren. Solches mündet immer im Rufmord und Gewalt.  

Und noch dies, fast hätte ich es vergessen, der 1 Apostel links von Jesus ist bei Leonardo da Vinci nicht etwa Johannes, sondern gut erkennbar an ihren feinen weiblichen Zügen ein Weib (von weiblich), Maria die Jesus (geistig) liebster Jünger war.

 

Die geistige Botschaft Jesus Christus lautet: "Die höchste Form der LIEBE ist der sein Leben opfert für seinen Nächsten. Am Karfreitag stirbt Jesus voller Qualen, gekreuzigt durch die Römer, die damalige irdische Grossmacht.

 

Ja ich weiss, heute in der "modernen Zeit" interessiert dies nur noch Wenige, das ist ja gerade das traurige daran. Eine Mehrheit der Menschen "vergöttert" ausschliesslich den "Mammon", das GELD & all den materiellen Besitz & Klim-Bim. Der "moderne" Mensch zelebriert seit der Globalisierung doch nur noch den "Tanz um das goldenen Kalb" . Dies ganz nach dem Motto: "Hast du was, bist du was." Wo aber bleibt die geistige LIEBE ? Die höchste Form der Liebe hat der, welcher sein Leben hingibt für seine Nächsten. Dies sind die Familien-, die Gemeinde-, die Kantons- und die Landesmitglieder. Sagte Jesus nicht: "Liebe deine Nächsten wie DICH SELBST". Sich selber annehmen, lieb gewinnen mit den verschiedenen Talenten die in uns ALLEN innewohnen seit Geburt. Somit ist jeder Mensch einzigartig, jeder auf die eine oder andere Art also ein "kleiner Leonardo da Vinci". Mit unseren Talenten vermögen wir ALLE eigenständig unser Leben zu gestalten, verantwortungsvoll in Würde, in Freiheit. Also nicht fremdbestimmt, gar unterjocht und versklavt von einer irdischen Macht.

Zuallererst fällt einem doch auf, dass die 12 Apostel in 4 dreier Gruppen aufgeteilt wurden, analog dem Frühling, Sommer, Herbst, & dem Winter, somit Natur, die Schöpfung repräsentierend. Die 12 Apostel welche auch analog die 12 Monde im Zodiac bedeuten. Die Farben, die Gestik der Hände, die Gegenstände auf dem Tisch, alles dies hat hier bei Leonardo Da Vinci eine tiefere, ganz bewusste spezifische Bedeutung. Dies macht das Bild meiner Meinung nach zu einem einzigartigen Kunstwerk, weil es so ein Chinese, Japaner, Mongole, Franzose, Italiener, Schweizer ect. zu deuten vermag, ohne dass dies in Worten erklärt werden müsste. Er/sie kann es geistig erkennen, entziffern, und so selber darin "lesen", sofern er nur genug interessiert ist,

an dieser etwas anderen Art in der Mystik eines Leonardo da Vinci,

von OSTERN eben. Bekanntlich hat kein Prophet oder religiöser Erneuerer je etwas schriftlich hinterlassen. Warum wohl?. Eben weil man geschriebenes leicht umdeuten, verfälschen kann zum  eigenen Vorteil und eigener Machtausübung über diese "gläubigen", jedoch geistig "blinden" Menschen.

 

IM ZENTRUM DANN JESUS CHRISTUS, IN SICH GEKEHRT, DIE LINKE HAND OFFEN, GLEICH DIE GEBENDE,DIE RECHTE ERGREIFEND. DAS GEWAND ROT (MÄNNLICH) & BLAU (WEIBLICH) GETEILT, ER HAT DEN STÄRKSTEN TRIEB DES MENSCHEN, DEN SEXUALTRIEB VERGEISTIG, SOMIT BEREITS SUBLIMIERT. DAS HEISST ALS MANN DAS WEIBLICHE IN SICH BEREITS VEREINT.

ER WAR SO ALS "MENSCHENSOHN" GEISTIG BEREITS EIN VOLLKOMMENER.

NEHMEN WIR ROTE FARBE UND BLAUE UND VERMISCHEN DIESE UNTER-EINANDER, BEKOMMEN WIR SYMBOLISCH TREFFEND BORDEAUROT, AUCH ALS KARDINALSFARBE BEKANNT. IN DER RÖM. KATH. KIRCHE KANN EIN KARDINAL PAPST WERDEN, NENNT SICH DANN "STELLVERTRETER GOTTES AUF ERDEN".

 

Doch Hand aufs Herz, wieviel der röm. kath. Pfarrherren und Kardinäle haben ihren Sexualtrieb submiliert, sind wahrhaftige Geistliche?

 

Hat die aktuelle Corona-Virus-Krise nicht auch etwas mit dem Karfreitag, mit Ostern zu tun?

 

1.  Bein Aufstehen heute an Karfreitag kamen mir spontan folgende Gedanken: Haben wir jetzt diese Corona-Krise nicht unbewusst selber heraufbeschworen resp. "verdient" zur Einkehr in die Stille?. Zwangsverordnet sicher, auch wenn die Bundesräte/Innen ganz andere Motive hatten. Trotzdem, gerade dadurch haben wir doch eine grosse Chance bekommen, einmal sinnbildlich nachzudenken, kritisch aber undogmatisch alles bisherige zu hinterfragen, und was gerade jetzt passiert. All jene die nicht mehr zur Arbeit können, denen man ihren Kleinbetrieb, ihren Handwerksbetrieb vom Bundesrat einfach geschlossen hat. Sind wir alle nicht so ebenfalls (symbolisch) heute an Karfreitag ohnmächtig (ohne Macht) gemacht von der Obrigkeit ans "Kreuz" geschlagen worden? Unsere Hände, unsere Füsse können wir diese denn noch bewegen, zur Arbeit gehen, für unser irdisches überleben denn noch benutzen? Wie viele werden aus Not Selbstmorbegehen, in Massen Konkurs anmelden müssen? 

2. Ist es da nicht ein grosser Trost, was uns Jesus leibhaftig vorgelebt hat, wie wir ihm nacheifern sollten? Dies hat er folgendermassen formuliert: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das (geistige) Leben, keiner kommt zum Vater (nach dem Corona-Virus Tod z.B.) denn durch mich". Wir Menschen von heute ist uns nicht grossteils schon jeder Bezug zu diesem geistigen Weg verloren gegangen? Jedoch nach den Schöpfungsgesetzen erzeugt jedes "aus der Mitte fallen", von einem Extrem ins andere Extrem heraus?. Ist es denn nicht extrem, noch letztes Jahr, wie jedes Jahr zuvor, kannte die Mehrheit Karfreitag und Ostern ausschliesslich als zusätzliche 4 Tage Ferien, wo man mit Kind und Kegel nach Süden fuhr, resp. vor dem Gotthard dann Stunden im Stau "verloren" hat. Dies ohne selber dann Nachzudenken, warum tun wir uns dies an? Also umzukehren und schon damals zu Hause zu bleiben.

 

Durch diese politischen Zwangsmassnahmen: "Bleibt alle zu Hause", sind unsere Arme und Beine symbolisch so nicht auch ans Kreuz gefesselt, verdammt zur Untätigkeit?.

 

3. Das Kreuz ist ja auch noch ein symbolischer Gegenstand, so wie Leonardo da Vinci symbolisch malt. Der senkrechte Balken steht für die Materie, der waagrechte für das geistig seelisch spirituelle,  unser Seelenheil. Durch das Corona-Virus werden wir ALLE - ob wir es wollen oder nicht - gezwungen jetzt uns mit dem eigenen Tod uns zu beschäftigen. Angst kommt wahrscheinlich auch auf mit den Fragen: Was habe ich falsch in meinem Leben, was richtig gemacht? Das letzte Hemd hat bekanntlich keine Säcke. Was nützt uns dann Besitz und Geld? Habe ich gut getan als Mutter mein Baby viel früh in eine Kitts zu "entsorgen", nur um einen Mercedes fahren zu können?. Die Eltern vielleicht herzlos einfach in ein Altenheim abgeschoben, aus den Augen, aus dem Sinn, wo sie innert kurzer Zeit vereinsamt in sich sichtbar zusammenfallen? 

4. Mit dem generellen Corona-Hausarrest sind z.B. die zuvor ausserhalb arbeitenden Mütter" jetzt gezwungen, resp. haben die Chance bekommen, sich um ihr Kleinkind endlich selber zu kümmern, es um-, und zu versorgen, ihm ihre Nähe, damit ihre Liebe für sie wahrnehmbar zu schenken. Das Kleinkind erlebt dadurch, ja ich bin es Wert dass Mutter sich persönlich um mich kümmert. Ich darf sein so wie ich bin, und muss nicht so sein wie andere es wollen, dadurch fremdbestimmt. 

Wer es bis dahin ausgehalten hat zu lesen, dem möchte ich jetzt endlich das Mysterium von Leonardo da Vinci 's "Das letzte Abendmahl" aus seiner Perspektive der Naturgesetze und Symbole versuchen zu vermitteln.

 

Jesus Christus hat uns diesen geistigen Weg exemplarisch selber vorgelebt, in seiner ganzen Radikalität, damit ihn wohl auch der "Dümmste & Verstockteste" begreifen möge. Dies sofern er den guten Willen dazu noch aufbringt, denn wo ein Wille, ist auch ein Weg.

 

In diesem Sinne allen schöne & besinnliche Ostertage.

 

"Es geht eine grosse und ewige Schönheit durch die ganze Welt,

und diese ist gerecht über den kleinen und grossen Dingen verstreut."
Von Rainer Maria Rilke

 

 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/11/Giampietrino-Last-Supper-ca-1520.jpg

 

 

Wer noch mag, die ganze Symbplik des Bildes, jedes Apostels interessiert, kann hier nachschauen:

 

https:​​​​​​​​​//www.vimenti​s​.​c​h​/​d​/​d​ialog​/r​ea​da​rt​ic​le​/o​​st​​ern​-da​s-l​etz​t​e-​a​be​n​dm​a​l-vo​n​-le​o​nar​d​o-d​a​-vi​​n​ci/​

 ​

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2020

@"Christine" Meili

Christine als ihr FAKE-Name, die Schande komme über sie.

Der wahre Charakter eines Menschen zeigt sich nicht bei der ersten Begegnung, sondern bei der letzten.




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40%
(15 Stimmen)
Christine Meili sagte April 2020

Der Hottinger vergass zu erwähnen dass die Sekte Christentum (eine Abspaltung vom Judentum) dieses Ereignis kopiert hat, wievieles anderes. Und klar: vieles kommt auch aus dem Judentum das wiederum bei anderen Völkern klaute. Es gibt wohl keine Religion als das Christentum das soviel bei anderen Völkern geklaut hat, gäbe es ein Copyright das Christentum müsste jedes Jahr Milliarden zahlen.

Das christliche Osterereignis ist wie vieles (Ereignisse und Ideen, z.B. Erschaffung der Menschen, das Paradies usw usw) viel früher von anderen Völkern erfunden worden.
Bevor Mithras starb, hielt er mit zwölf Jüngern ein letztes Abendmahl. Dabei wurden Brot oder Fleisch, Wasser oder Wein gereicht.
Mithras wurde begraben und erstand auf von den Toten.

Mithras war als Sonnengott, der Sonntag geweiht, eben jener Tag an dem bis heute die Christen ihren offiziellen Gottesdienst ausüben.

Wichti​gstes Symbol des Mithraismus war das Kreuz.

Der höchste Mithras-Priester trug als Amtszeichen eine phrygische Mütze – die »Mitra«, der Vorläufer der Bischofsmütze. Seinen Körper kleidete ein rotes Gewand, er trug einen besonderen Ring und den Hirtenstab.



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22%
(18 Stimmen)
Christine Meili sagte April 2020

https://www.der-posti​llon.com/2011/04/grot​eil-der-deutschen-dan​kbar-dass.html


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47%
(19 Stimmen)
Brian Bader sagte April 2020

Es sind aber nur 11 Apostel auf diesem Bild. Die sechste Person von links ist eine Frau.

Die Frau von Jesus Christus - Maria Magdalena?

https:/​/www.panoptikum.net/m​aria-magdalena/

Au​ch auf dem Original ist eindeutig eine Frau zu erkennen.

https://de.wikipedi​a.org/wiki/Das_Abendm​ahl_(Leonardo_da_Vinc​i)#/media/Datei:Last_​Supper_by_Leonardo_da​_Vinci.jpg

Aus welchem Grund fehlt bei diesem Abendmahl der 12. Apostel?



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Antworten auf diesen Beitrag



53%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2020

@ Herr Brian Bader

Ja Sie haben natürlich Recht, der sechste Apostel von links ist eine Frau, nämlich Mariia Magdalena, sagte ich ja. Nach Leonardo ist nämlich auch eine Frau ein Mensch, kann und darf ein Apostel von Jesus sein, sogar der liebste Apostel. Sie ist Jesus geistig auch am nächsten, darum trägt sie bei Leonardo das genau gleiche Kleid wie Jesus, nämlich in blau und rot aufgeteilt. Es bedeutet, auch Maria hat als Frau bereits das männliche Prinzip vollständig in sich vereint wie Jesus, beide sind also ganzheitlich, bereits geistig vollkommen. Ihre Weiblichkeit unterstreicht Leonardo indem er ihre Hände verschränkt malt, Symbol der Ruhe, der Passivität. Das weibliche Element ist Wasser, passiv, das männliche das Feuer, aktiv. Nach Leonardo ist das Weib also mehr als befugt Priester zu werden, ja die röm. kath. Kirche sieht dies ganz anders ich weiss, aber warum das werden Sie bestimmt jetzt gut selber leicht noch herausfinden.

Alle​ übrigen Apostel fuchteln mit ihren Händen scheinbar wild absichtslos umher, doch jede Handstellung hat ihre geistige Bedeutung, wie der Himmel, der Ziodac selbe ja auch, im Grossen wie im Kleinen, im Oben wie Unten. Die Zwölf Apostel sind analog der zwölf Monde, also der Monate aufgeteilt in Vier Gruppen zu je drei Aposteln, die Quadratur des Kreises in der realen Schöpfung.

Der 1. Quadrant, die Apostel 1/2/3 als Beispiel:

Der 1. Apostel: Von vorne betrachtet, der Apostel rechts aussen markiert den Beginn des Lebens, es ist der 21. März des Jahres im Zodiac, representiert das Prinzip eines; Energie schiesst in den Raum, die Knospen i.d. Natur öffnen sich in der Analogie der Schöpfung, Farbe rot, Handbewegung dieses Apostel einfach nach vorne in den Raum greifend, Element Feuer, der Widder am Zodiac. Man erkennt ihn am Menschen gut, weil er einfach noch ohne jede Reflektion einfach wild feurig "tätig" ist. Der Widder ist als "Schutzli" darum sehr gut in der realen Welt zu erkennen.

Der 2. Apostel: Dieser Apostel umfasst mit beiden Händen diesen vom Widder erschlossenen Raum, schliesst in ein, markiert sozusagen das Revier, Element Erde, darum hat sein Hemd die Farbe braun, der Stier im Zodiac als Apostel.

Der 3. Apostel: Er verkörpert das Prinzip der Funktionalität, i.d. Materie ist es z.B. dann der Bauer, der im 3. Schritt des Lebens dann eben das eingezäunte Revier, z.B. dieses Land mit dem Pflug bearbeitet & bepflanzt. Der Apostel Zwillinge erfüllt die Funktionalität in diesem materiellen Raum.

Usw, hier sind alle vier Quadranten ausführlich beschrieben:

https​://az.www.vimentis.ch/d/​dialog/readarticle/os​tern-das-letzte-abend​mal-von-leonardo-da-v​inci/

Herr Brian Bader wünsche Ihnen noch ganz herzlich schöne besinnliche Ostertage.

Und schön zu Hause bleiben, so bleiben sie gesund.




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30%
(10 Stimmen)
b rabe sagte April 2020

An der rechten Seite von Jesus (im Bild links) sitzt Johannes der Apostel (nicht zu verwechseln mit Johannes der Evangelist). In der Bibel heisst es: "der Jünger, den Jesus sehr liebte". Ich habe noch nie gehört, dass eine Frau beim Abendmal dabei war.


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38%
(13 Stimmen)
Brian Bader sagte April 2020

b rabe, es geht nicht darum, ob Magdalena am Abendmahl teilgenommen hat, sondern wer Da Vinci auf diesem Gemälde hineingemalt hat. Nehmen Sie eine Brille zu Hand, dann erkennen auch Sie, dass die Person auf dem Bild eine Frau darstellt.

Hier eine Vergrösserung:

htt​ps://upload.wikimedia​.org/wikipedia/common​s/a/a9/Juan_en_La_%C3​%9Altima_Cena%2C_de_L​eonardo_da_Vinci.jpg

Die Frau darauf ist bestimmt nicht Johannes.



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42%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2020

@b. rabe

Natürlich die r.k.Kirche nie vertreten dass Maria zu den 12 Jüngern Jesu gehörte. Auch wurde in der Bibel - verfasst 70 Jahre danach - sehr vieles einfach weggelassen wurde bis alles den irdisch Machtbesessenen passte.

Dazu studiere man nur ein klein wenig die erforschte Geschichte der Kirche im Mittelalter.

Es muss doch für jeden eigenständig denkfähigen Menschen fassbar sein, dass Christus niemals die Frau abwertete gegenüber dem Mann. Was eben auch die fast total vermännlichten Genderistinnen zu ihrem Leidwesen nicht sehen können. Ihr schöpfungs- und karmabedingtes Weib sein unbewusst total ablehnen, ja hassen noch ihre Restweiblichkeit, eben das was noch übrig geblieben ist.




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44%
(9 Stimmen)
b rabe sagte April 2020

Wir können leider Leonardo nicht mehr fragen, ob er eine Frau oder einen Mann darstellen wollte. Im Museum Leonardo da Vinci in Rom ist die Person neben Jesus eindeutig als Johannes bezeichnet. Aber vielleicht irren sich die Experten in Rom.


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25%
(8 Stimmen)
Hans Forestier sagte April 2020

Sie müssen kaum Leonardo da Vinci fragen, Sie müssen nur ihre Augen aufmachen,


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33%
(6 Stimmen)
beb rofa sagte April 2020

Herr Forestier,
ich kann der Person neben Jesus leider nicht zwischen die Beine sehen. Vielleicht können Sie das?


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67%
(6 Stimmen)
Walter Wobmann sagte April 2020

Gut, an den Gesichtszügen würde ich auch auf eine Frau tippen.
Es ist bekannt, insbesondere in apokryphen Schriften, dass Jesus auch Frauen als Jüngerinnen hatte. Maria-Magdalena war seine Lieblingsjüngerin.


Und wir wissen laut kanonischer Bibel nicht, wer an der Hochzeit zu Kanan (wo Jesus Wasser in Wein verwandelte) das Hochzeitspaar war.
Was wäre, wenn es Jesus selbst mit Maria-Magdalena gewesen wäre?--

Dann wäre nämlich die Frage auf dem Bild von Leonardo da Vinci beantwortet.--


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0%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2020

Das sind Fantasmen, Herr Wobmann. Man weiss ganz sicher, dass bei der Hochzeit von Kana Jesus NICHT der Bräutigam war.
Die Geschichte dieser Hochzeit ist in Joh.2 nachzulesen. Vor der Szene mit der dann erfolgten Weinverwandlung heisst es:

„Und am dritten Tage war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war dort. 2 Aber auch Jesus wurde samt seinen Jüngern zur Hochzeit geladen. 3 Und als es an Wein mangelte, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein. 4 Jesus spricht zu ihr: Das kann uns doch egal sein, Mutter. Meine Stunde ist noch nicht gekommen!“

Das ist wohl schwer mit ihm in der Rolle des Bräutigam zu vereinbaren.


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