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KESB-Städteverband schützt AUCH Willkürbürokratie

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Städteverband hält an KESB fest -

Keine Rückkehr zum alten System

Quelle Aar­gauer Zei­tung 08.01.2015

KESB in Winterthur. Quelle: key

 
KESB​​ in Winterthur.

http://w​​​ww.aargauerzeitung.​c​h​/limmattal/zueric​h/​st​aedteverband-ha​elt​-an​-kesb-fest-ke​ine-​ruec​kkehr-zum-a​lten-​syste​m-1287210​47

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D​e​r Städteverband stellt sich somit AUCH hinter fragwürdige, überdimensionierte Bürokratie statt Menschenwürde von Betroffenen zu vertreten?

 

Motto:​​ Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus, koste es wen und was es wolle?


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


33%
(6 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Es beginnt sich herauszustellen, dass die KESB im Kanton Zürich offensichtlich grosse Probleme hat, Fachpersonal zu rekrutieren. Das könnte ein Grund sein für hohe aufgelaufene Zeiten, z. B. für Piquett.

Aber auch das ist ein Führungsfehler. Die Vorgesetzten müssen in einem solchen Falle dann an die Politik gelangen und Vollzugsprobleme darlegen und dann wären jene zu lösen.

Die Ausrede, man sei 'erst' 2 Jahre in Betrieb ist absurd. Der gesetzliche Auftrag ist durchzuführen. Wenn das nicht geht, muss die Führung entsprechend handeln und Massnahmen treffen, aber nicht eine Piquettverweigerung betreiben, die letztlich die Betroffenen schädigt.

Und in diesem Kontext werden heute plötzlich Details zu der Familie und Frau bekannt. Das erstaunt um so mehr als bisher von einem strikten Datenschutz für Betroffene festgehalten wurde. Wieso kommen solche Details in die Öffentlichkeit?!



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30%
(10 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Jetzt mal etwas anders gefragt: braucht es auch noch eine Freizeitverordnung, wenn die KESB Leute z. B. auf die Toilette gehen?

Die Erreichbarkeit von KESB Mitarbeitern ist eine diskussionslose Normalität und das Einrichten eines Piquetdienstes ebenfalls. Aufgelaufene Zeiten lassen sich erfassen und später kompensieren.

Die unsinninge Mehrkostenforderung wird hier mit Verantwortungsverweig​erung verdreht. Die Führung in der KESB mangelt mehr als gewaltig und läuft nun auf einen grünen GAU zu!


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67%
(15 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2015

"Einen Pikettdienst im Gesetz zu verankern, fanden SVP, FDP, BDP, GLP und EDU unnötig. Dringend notwendige Massnahmen könne die KESB gut zu Bürozeiten treffen.

In hochdringlichen Fällen seien ja ohnehin Stellen wie die Polizei, Ärzte, Psychiatrie, das Kinderspital oder die Staatsanwaltschaft zuständig. Der Pikettdienst generiere nur unnötige weitere kostspielige Strukturen."

http:​//www.blick.ch/news/s​chweiz/nach-famliendr​ama-in-flaach-justiz-​nimmt-kesb-unter-die-​lupe-id3384848.html




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36%
(14 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

KESB ist ein hochbezahlter, offensichtlich linksgrün durchsetzter 'Vogtereiverein'.

​Die von Herr Pfister schlechtgeredete 'Nähe' auf Gemeindeebene meint darlegen zu dürfen, dass wir dort nur 'Grüsel' sitzen gehabt hätten. Das ist tota lächerlich.

Heute haben wir diese 'Absprechungsnähe' von den Gemeinden weggerückt, aber genau gleich und nun bei Frau Dr. X und Herrn Psychologen Y. Und diese 'Profis' werden schon fast als unfehlbar verheiligt!

Solche​ Psychologen konnten die Folgemorde durch Gefängsnisinsassen nicht verhindern. Deren Expertisen erwiesen sich als vollkommen unrealistisch!

Und​ wie auf Akademikerstufe der sog. 'Neufilz' von Mitteextremisten abläuft, konnten wir 2014 selbst miterleben an der UNI Zürich: Professorale Pöstchenverteilung usw.

Herr Pfister irrt gewaltig, wenn er glabut feststellen zu dürfen, es sei vor KESB Einführung alles schlechter gewesen.

Die Gemeinden wurden aber mit Folgen von neuen sozialistischen Gesetzen überrollt. Und deren Umsetzung braucht dann wieder Fachgeschulte und, und, und.

Aber dass Gemeinden Stellenprozente reduziert hätten, wegen Wegverlagerungen von eigenen Arbeiten an KESB, das habe ich bisher nicht gehört.

Und auch nicht, was nun KESB kostet gegenüber den früheren Gemeindestellen! Tiefstes Schweigen im linksgrünen Wald.

Die KESB darf durch eigenes Personal keine Expertisen erstellen, sondern muss die teuerst von externen Experten einholen, mit der Begründung, um datengschützt und 'neutral' zu bleiben.

Mit einer solchen Argumentation können wir KESB gleich ganz auslagern und von denen nur noch Leistungen im Einzelfall anfragen.

Das alles ist nicht nur ein linksgrünes Polit.-Süppchen, sondern auch eine Inkompetenz- und Kostenmogelpackung, die bereits Gierforamat aufweist. Pfui.


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56%
(18 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2015

Es gibt schon einen Grund, warum man nicht zum alten System zurück will. Die vielgelobte Nähe zu den Betroffenen hat nämlich auch Nachteile. So sagt eine Hausärztin:

«Ich habe in meiner Praxis erlebt, dass früher im Fall von wiederholten Kindesmisshandlungen einfach nichts passiert ist. Der Vater war ein guter Bekannter des Gemeindepräsidenten, der für die Entscheide der Vormundschaftsbehörde​ zuständig war. Sie kannten sich vom Turnverein.»


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44%
(18 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2015

Entschuldigen Sie bitte, Herr Werner Witschi,

Ein System mit dieser Wichtigkeit MUSS einfach von Anfang an einwandfrei funktionieren.

Das ist Schweizer Qualität, auch in so einem Bereich, Systeme von der KESB, über Steuersysteme, usw, die funktionieren müssen.
Es reicht nicht aus, nach Fehlschlägen MediensprecherInnen hinzustellen, die alles schönreden, danach geht man wieder zur Tagesordnung über.


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