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Klimapolitik der Schweiz: Realistisch bleiben!

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Bei der Kli­ma­dis­kus­sion müs­sen wir die Un­ge­wiss­hei­ten, den Bei­trag der Schweiz und die po­li­tisch mög­li­chen Re­ak­tio­nen rea­lis­tisch ein­schät­zen. Der Zubau er­neu­er­ba­rer Ener­gien wird nicht aus­rei­chen, um den Kli­ma­wan­del auf­zu­hal­ten. Ener­gie muss mit Suf­fi­zi­enz­wirt­sc​haft und Tech­no­lo­gie­ein­sa​tz ge­spart und der Be­völ­ke­rungs­zu­zu​g in ener­gi­ein­ten­sive Län­der ge­stoppt wer­den.

Die Schweiz kann sich sicher etwas mehr Massnahmen zum Klimaschutz leisten als ärmere Länder und damit Vorbild sein. Aber mit Abstand einzige Musterschülerin zu sein, ist politisch nicht mehrheitsfähig und bringt auch insgesamt nichts.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


60%
(5 Stimmen)
Dany Schweizer sagte September 2019

Früher hatte man Strafzölle auf Produkte, die man im Land selber auch hatte. Das wäre die logische Konsequenz die Herumkarrerei endlich zu begrenzen. Aber das möchte die EU ja nicht, denn die Supermultis, welche die EU steuern, verhindern das pausenlos und werden das noch mehr tun.

Wenn eine EU in der Tat für das Volk da wäre, würden sie solche Regularien entwickeln, welche die einzelnen Produktionsstandorte im Land schützen. Das möchten sie aber nicht, denn die EU-Steuernden sitzen in Verwaltungen der Multikonzerne, und diese werden bestimmt nicht ihren BörsenAst absägen auf welchem sie die Supergewinne produzieren, und damit das Volk wie zu Vogts zeiten aussaugen.


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60%
(5 Stimmen)
Dany Schweizer sagte September 2019

Klimawandel ist es immer. Egal ob besser oder schlechter. Heute ist es 30° morgen 29° - heute Regen morgen Schnee. Das ist Klimawandel. Klimawandel = das Klima verändert sich.

Fakt isst, dass wir etwas tun müssen für unsere Umwelt. Aber mit pausenlosen Abgaben und Gebühren wird man das nicht verändern.

Solange​ ich miterleben darf/muss, wie dank Globalisierung (EU usw.) die Waren immer noch weiter in der Welt herum gekarrt werden, sehe ich absolut kein Umdenken. Dass man aber dem Bürger dank Solchem immer mehr Geld aus der Tasche ziehen kann, das sehe ich jeden Tag.

Dank, unter anderm der EU - Grenzenloses herum karren der Waren - wird man bestimmt kein Umdenke verursachen. Wäre es doch absolut intelligenter und klüger, Produkte wieder in den Regionen zu produzieren, in welchen sie benutzt werden.

Aber heute werden die Firmen immer zentralisierter, an Orten in welchen sie die besten und billigsten Standorte vorfinden. Die arbeitenden Menschen müssen immer noch weiter zu ihren Arbeitsplätzen fahren, oder in andere Länder umziehen.

X-Tausende Arbeiter müssen immer weitere Weg zurück legen, die Waren werden x-tausende Km weit herum gekarrt, und um das angeblich unterbinden zu können, weden neue Steuern erhoben, welche die Konsumente bezahlen müssen, aber keine veränderung im Herumkarren auslöst. Warum sollen intern. Firmen da eine Veränderung herbeiführen, bezahlen muss/darf es der Konsument.

Er bezahlt das nicht nur im Preis, sondern auch in den Distanzen zu seinem Arbeitsweg, welche man auch nicht mehr abziehen lassen möchte in den Steuern.

Ergo "trampelt" man pausenlos auf dem Normalbürger herum, holt ihm sein Erwirtschaftetes aus der Hosentasche, erklärt ihm, dass das nur wegen dem Klimawandel sei, und die Supermultis profitieren pausenlos und verändern nichts für die Umwelt, im Gegenteil.


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22%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

"Klimapolitik der Schweiz: Realistisch bleiben!"

Realisti​sch WERDEN, Herr Schneider. Das bedeutet: In der ersten Session der eidg. Räte muss ein KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​​ beschlossen werden, damit der Bundesrat handeln kann.

https://www.​vimentis.ch/dialog/re​adarticle/klima-notst​and/


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57%
(14 Stimmen)
Ernst Jacob sagte September 2019

> und die po­li­tisch mög­li­chen Re­ak­tio­nen rea­lis­tisch ein­schät­zen.

Rea​listisch ? Und das in einer Zeit, wo Kinder und lebenslang Pubertierende mit viel Theater und Geschrei versuchen, die Politik mitzuprägen ? Mit Realität aber hat das längst schon nichts mehr gemein. Und dazu noch immer mehr auch Frauen in der Politik, die zwar mit ihrem eigenen Lebenslauf und Verhalten alles Andere als gesellschaftliche Vorbilder sind, aber trotzdem glauben, die Weisheit mit grossen Löffeln gefressen zu haben.
Sorry, aber so funktioniert es halt einfach nicht.


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58%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2019

Heute 6 September 2019 nach einem für mein Empfinden normalen Sommer, der erste Schnee in den Alpen und auf Pässen.
2018 konnte man als ein Extremjahr nach (2005) 2003 verkaufen, die Jahre dazwischen gelogen, frisierte Zahlen und ....


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