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Kohäsionszahlungen des Bundes als Druckmittel verwenden

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Statt die Kohä­si­ons­zah­lun­g​en des Bun­des als Druck­mit­tel für Zu­ge­ständ­nisse der EU bei der Ein­schrän­kung der Per­so­nen­frei­zü­gi​g­keit zu ver­wen­den, wer­den diese als Be­ru­hi­gungs­pille für die ach so ü­ber­mäch­tige EU bei den Ver­hand­lun­gen über ein un­nöti­ges Rah­men­ab­kom­men ein­ge­setzt.


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50%
(6 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 17 Tagen

Man müsste eben bei der Finanzierung der Parteien mal offenlegen wer diese überhaupt finanziert, vielleicht geht dann manches Licht auf für Entscheide die nicht nachvollziehbar sind?


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17%
(6 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 17 Tagen

Die Geldschöpfung und Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft. Der Austausch der zugeordneten (Arbeitgeber) frei verfügbaren Kaufkraft ergibt die Wirtschaftsleistung. Im Endpreis an den Konsumenten und Nutzer ist die ganze Wertschöpfung enthalten! Wir bezahlen nicht, wir tauschen!

Man muss den Staat einfach als Gemeinwohlunternehmen​ betrachten. Das Unternehmen bedient sich ursächlich verstanden, aus Bankkrediten und kann die Ausgaben, im Gegensatz zu den privaten Unternehmen, zum Pflicht Rückfluss (Steuern) zuordnen. Früher waren die Steuern physikalischer Natur, also Verzehr! Jetzt muss ökonomisch betrachtet, der Pflichtanteil nur in die Preise einfliessen! Würde die Steuern und Soziales aus Umsatz, was eigentlich korrekt wäre, direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt, würden die Argumentationen auf das Wesentliche reduziert!

Das Geld entsteht aus Bankschulden und bis zum Rückfluss zum Bankschuldner (ewig) entstehen Arbeitsplätze, Lebensunterhalt, Gewinne und Ersparnisse und gesetzliche Vorsorge. Für die Arbeit oder Leistung wird ein frei verfügbarer und Pflicht - Geldbetrag zugeordnet. Diese Zuordnung kann auch als Grundsicherung, also ohne Erwerb zugeordnet werden. Alle diese Faktoren sind im Endpreis des Produktes einkalkuliert und diese Produkte werden mit dem zugeordneten Geldbetrag umgetauscht.

Was man "Bezahlen" nennt ist in Tat und Wahrheit Umlage!

Einfach einmal fernab der betreuten Bildung, sein Denkvermögen aktivieren. Es ist nicht möglich, Geld auszugeben, wenn es vorher kein anderer getan hat! Logik PUR, wird leider nicht begriffen, weil 1 + 1 =? ist sehr schwer!



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75%
(4 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 17 Tagen

"Im Endpreis an den Konsumenten und Nutzer ist die ganze Wertschöpfung enthalten"
Ist in den Produkten der Realwirtschaft wohl so, aber wie verhält es sich denn mit den Finanzprodukten, wenn diese von Reichen welche ihre Bedürfnisse längst abgedeckt haben besitzt werden? Und so das Geld nicht mehr die Taschen wechselt? Geldkreislauf stockt?
Wie findet denn dort der Rückfluss für Steuern und Soziales statt wenn überhaupt?


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0%
(2 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 16 Tagen

Werter Emilo Huber
Diese Frage habe ich schon mehrfach beantwortet!
Die Finanzprodukte werden mit der nicht mehr produktiven Geldschöpfung umgesetzt! Diese Aufbewahrung gilt es zu zügeln. Darin enthalten ist auch die faul gewordene Geldschöpfung welche dringend abgeschrieben werden muss.
Bei meiner Bankreform im Einklang mit der Geldschöpfung, müssten die Banken mit ihren Rückstellungen (Gewinne = Rückstellungen) "haften" und wenn die Summe nicht ausreicht, mittels Negativzinsen für zu hohe Guthaben abbauen!

Der Rückfluss im Informatikzeitalter organisieren ist ganz einfach, gilt für die Real- als auch Finanzwirtschaft.
Qu​elle statt Wohnort!
Realwirtschaft = Umsatz an den Konsument und Nutzer

Finanzwirts​chaft (Aufbewahrung) = Einzelne Abläufe
Geldvermögen abzüglich Freibetrag
Zinserfolg
Handel jeglicher Art (Gewinne)
Dienstleistungen







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33%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 20 Tagen

Die Auswirkungen der Geldschöpfung durch das Bankensystem

Wer die Lehren aus betreuter Bildung nicht hinterfragt, denkt und lenkt seine Gedanken auf völlig falschen Grundlagen. Wenn jedoch die Grundlagen falsch sind, so kann das Gesagte nicht stimmen (Konfuzius).

Wie entsteht die Geldschöpfung und wie zirkuliert sie in der arbeitsgeteilten Wirtschaft wirklich:

Die Geldschöpfung wird per Gesetz vom Bankensystem aus dem Nichts, wie denn sonst, zur Abdeckung der Leistungserbringung, mittels Kreditvergaben und Eigengeschäften (verfassungswidrig) mit der Wirtschaft geschöpft. Aus der Geldschöpfung der Geschäftsbanken heraus (kein gesetzliches Zahlungsmittel), kann keine Liquidität (gesetzliches Zahlungsmittel geschöpft von der Zentralbank mit den GB mittels Eigengeschäften) für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr entstehen (Geld ist eine Ziffer in der Bankbuchhaltung). Aber genau diese natürliche Realität wird von der Fakultät Ökonomie durch ihre Lehrmeinung, wonach Kredite aus Kundenguthaben entstehen in betrügerischer Absicht gelehrt und von den Regierenden vertreten.

Die Geschäftsbanken erfüllen bei der gesetzlich geregelten Geldschöpfung im wahrsten Sinne des Wortes, ein Treuhandderivat. In diesem Kontext hätten alle Banken inkl. Zentralbanken, niemals die Rechtsnatur Aktiengesellschaft (Rendite gegen Übernahme Risiko) wählen und Eigengeschäfte tätigen dürfen. Die faul gewordene Geldschöpfung ist vorerst mit den erzielten Gewinnen zu verrechnen resp. zu vernichten. Ein möglicher Fehlbetrag hat die Zentralbank als «Negative Geldmenge» zu übernehmen und über Negativzinsen der Kundenguthaben (Höhe der freien Vorsorge beziffern) bei den Geschäftsbanken, abzubauen! Die zwei kreierten Buchgeldarten sind vom System her nicht notwendig, weil es bei einer immer möglichen Geldschöpfung aus dem Nichts, keinen Vorrat braucht! Diese Kreation ist sehr fadenscheinig und erfüllt für mich den Tatbestand des Betruges, weil nur so ein Delkredererisiko auferlegt werden kann! Mit diesen Betrügereien politisieren die Regierenden mit Beihilfe der Bankverantwortlichen,​ Ökonomen und Medien. Die Bevölkerung wird betrogen und belogen!

Würde die Judikative das Geldsystem verstehen, hätten sie längst gegen die Verantwortlichen Anklage wegen bewusster Irreführung erhoben?

In den Geschäftsberichten der Banken wird diese Realität in der Mittelflussrechnung und Begründung völlig falsch dargestellt. Korrekte Darstellungen:
1. Mi​ttelflussrechnung
1.​1. Herkunft
1.1.1. + Aktiven = Kreditvergaben, Eigengeschäfte, Zunahme Manövriermasse (Liquidität), Investitionen etc.
1.1.2. – Passiven = Abnahme Kundenguthaben und Eigenmittel (dem Ausfallrisiko zugeordnet)
1.2. Ver​wendung
1.2.1. – Aktiven = Reduktion Kreditausstände, Eigengeschäfte, Manövriermasse und Investitionen
1.2.2.​ + Passiven = Zunahme Kundenguthaben und Eigenmittel

2. Tex​tliche Berichterstattung
2.​1. Die Kundenguthaben oder Geldschöpfung mittels Kreditvergaben verblieben zu x% in unserer Bank





Aus diesem Irrglauben heraus, wurde auch der Zahler-Mythos als Phantom von der betreuten Bildung, in die Denkvermögen der Menschen eingehämmert. Dieser Betrug wird weltweit geglaubt! Damit können die Menschen mit der kreierten Armut und Existenzkämpfe, welche nicht im Einklang mit der Geldschöpfung steht, unterdrückt werden. Dieses Führungsinstrument braucht keine Intelligenz, nur eine niederträchtige Denkweise!

Im Endpreis an den Konsumenten und Benutzer ist die ganze Wertschöpfungskette einkalkuliert. Diesen Umsatz zwischen Wirtschaft und Staat mit einem branchenspezifischen Tarif abrechnen und dem Umstand, dass die Bedürfnisabdeckung nicht abhängig von der Erwerbsarbeit ist, wird vollumfänglich Rechnung getragen. Der Rückflussorganisation​ über die Lohnsumme sichert Beschäftigung und suggeriert fehlendes Geld!

Dieser Betrug gilt als Grundlage für die ewigen Diskussionen rund um die Renten- und Steuerreform! Würden die Menschen das Geldsystem verstehen wollen, diese Betrügereien und die Existenzkämpfe und Armut wären überwunden. Auch die natürliche Intelligenz kann produktive Abläufe kreieren?

Es ist der Konsument oder Nutzer (Erwerbstätige und Rentner) welcher mit seinem zugeordneten frei verfügbaren Einkommen, seinen Lebensunterhalt und Wohnen bestreitet und damit das vorhandene Geldvolumen bestehend aus nicht getilgten Bankkrediten, im Umlauf hält. Der Staat braucht somit keine Einnahmen zur Abdeckung seines Budgets. Jede Einsparung schadet der Wirtschaft (Menschen). Er ordnet den Rückfluss (Steuern) zur Preisstabilität zu. Die Anleihen bedeuten ein Steuerderivat, weil diese nur mit erhöhten Einnahmen zurückgeleitet werden können (Nullsummenspiel = Umverteilung)!

Im 21. JH, sollte die Wissensgesellschaft in der Lage sein, die Betrügereien zu beenden. Eine Bevölkerung mit der Eindämmung der Begehrlichkeit zu führen, erfordert Intelligenz (wie die Kindererziehung). Die Unterdrückung kann jedoch mit Dummheit umgesetzt werden.






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27%
(11 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 21 Tagen

Ich kann mich der Meinung von A.Schneider bestens anschliessen. Bundesrat und teilweise auch das Parlament haben KEIN Rückgrat mehr, sinnvoll die Interessen der souveränen Schweiz zu vertreten.
Die Personenfreizügigkeit​ ist nicht einmal mehr in allen EU-Ländern beim Volk willkommen.

Die Verhandlungsdelegiert​en der brüsseler Bürokraten haben selbst in der EU keinen Rückhalt beim Volk mehr. Sie haben somit ihre Legitimation, eine Personenfreizügigkeit​ bei anderen Ländern durchdrücken zu wollen (Grossbritannien, Schweiz), verloren. Die Völker der Visegradstaaten, Oesterreichs, Italiens und zunehmend auch anderer Länder (Skandinavien) wenden sich immer mehr von diesem falschen Dogma (Personenfreizügigkei​t) ab.

Die Zeit ist Reif, das Personenfreizügigkeit​sabkommen und die Gilloutineklausel zu kündigen; ansonsten keine Kohäsionszahlungen mehr!


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42%
(12 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 21 Tagen

Verglichen mit dem Bruttosozialprodukt der Schweiz und dem Europäischen Binnenmarkt sind die Kohäsionszahlung​en eher bescheiden und können nur geringfügig als Druckmittel verwendet werden.


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43%
(14 Stimmen)
Urs Gassmann sagte Vor 22 Tagen

Herr Bender, ja, vordergründig soll das viele Geld der Exportwirtschaft dienen; in Tat und Wahrheit
hat es aber reinen Bestechungscharakter;​ Bundes-Administration​ und –Parlament, bestehend aus verbohrten EU-Turbos, werfen das Geld des Steuerzahlers zum Fenster hinaus, um die serbelnde EU milde zu stimmen, uns mit ihr anzubiedern und uns schliesslich von ihr absorbieren zu lassen.

Ihre übrigen Ausführungen, denen, wie Sie selbst schreiben, 99% der Leser gar nicht gewachsen sind, haben doch nun aber nichts zu tun damit, dass 1,3 Milliarden zum Fenster hinausgeschmissen werden, sicher auch nicht etwa mit irgendwelchen Buchhaltungsformen. Sie reduzieren hier, wie auch sonst überall, die Entstehung eines einfach gelagerten Themas auf Ihre Spezial-Nationalökono​mie, die verwirrenderweise „Ausgaben = Einnahmen“ lehrt. Ich bin der Ansicht, Ihre zu allen Gelegenheiten und Ungelegenheiten ergehende Belehrungen können Sie sich endlich ersparen; wir verstehen da nämlich nur „Bahnhof“.



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43%
(14 Stimmen)
Urs Gassmann sagte Vor 22 Tagen

5 von 7 Bundesräten verhalten sich gegenüber der EU servil, devot und liebedienerisch. Im Bundesparlament sind die internationalistische​n SP und Grünen für den EU-Beitritt; die FDP
glaubt, es sei im Interesse der Wirtschaft, sich der EU zu unterwerfen, und die Hälfte der
CVP-Gänger sind ebenfalls dafür. Von solchen – sie bilden die Mehrheit - ist nun gewiss nicht
zu erwarten, dass sie, wie es in der Tat angemessen wäre, überhaupt nur an die Anwendung
eines Druckmittels denken.




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33%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 22 Tagen

Die Schweiz soll Kohäsionszahlungen in den Osten leisten, wie es die EU vorsieht. Was sind Kohäsionszahlungen? Jedes Land kann und soll sich selbst verschulden resp. Geld drucken, dafür müssen sich nicht andere Länder als Solidarität verschulden! Auch hier lebt der Zahler-Mythos, auch wenn man die Wahrheit nicht begreifen will! Die Medien inkl. Satire bedienen ebenfalls den Mythos. Furchtbar!

Wahrsch​einlich gilt jedoch dieses Szenario. Die Schweiz verschuldet sich in Franken und entschädigt die Leistung der Schweizer Unternehmen in den "Investitionsgebieten​"? Kein Währungsrisiko!

He​rr Schneider Exporthilfe nichts anderes!



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