Ausländer-, Migrationspolitik > Asylwesen, Flüchtlinge,

Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

20 Jahre lang lebte der Bi­e­ler Imam Abu Ra­ma­dan von der So­zi­al­hil­fe. Ein Ge­samt­be­trag von fast 600'000 Fran­ken floss seit­her auf das Konto des 64-jäh­ri­gen Li­by­ers, der hin und wie­der in der Bi­e­ler Ar'Rah­man-­Mo­schee pre­digt, wie der «­Ta­ges-­An­zei­ger»​​​​​​​​​​​​​​​ be­rich­te­te. Abu Ra­ma­dan betet in sei­nen Pre­di­gen für die Ver­nich­tung aller Feinde des Islam.

Eine Recherche von 20-Minuten zeigt: Der Bieler Imam ist nicht der einzige Islamist, der Sozialhilfe bezieht.

 

Sandro V.: Wie die «Thurgauer Zeitung» im Juni schreibt, war er Teil der islamistischen Szene Winterthurs.

Osamah M.: Im April berichtet die BZ über den Kopf der Schaffhauser IS-Zelle. Der Iraker wurde vom Bundesstrafgericht wegen Beteiligung an der Terrororganisation IS verurteilt. Er erhält weiter Sozialhilfe.

M.: Der Kurde war oft Gast in der Winterthurer An'Nur-Moschee, wo er versuchte, junge Gläubige für den Jihad anzuwerben.

A. S.: Der 34-Jährige aus Liestal teilte mehrere IS-Videos, wie die «Schweiz am Wochenende» im März berichtete.

Scheich Abdurrahman: Er predigte islamistische Ansichten in Winterthur, berichtete die «Weltwoche» im November 2016.

Ob einem dieser Sozialhilfebezüger die Gelder gekürzt oder gestrichen wurden, ist nicht bekannt.

 

Gezielte​​​​​​​​​​​​​​​ Strategie dahinter?

Den «ungläubigen Staat» schwächen

 

«Ich weiss, dass der Bezug von Sozialhilfegeldern bei einem Teil der Islamisten System hat», sagt Kurt Pelda, Extremismus-Experte und freischaffender Journalist. Ziel der Sozialhilfebezüger mit islamistischen Ansichten sei, den «ungläubigen Staat zu schwächen, indem man ihm das Geld wegnimmt und dieses für den Glauben und dessen Stärkung einsetzt».

 

Besonder​​​​​​​​​​​​​​s stossend ist für Pelda an diesen Fällen, dass der Steuerzahler damit direkt die Gefährder-Tätigkeit subventioniere. Denn das Geld werde dazu genutzt, «Jihadisten zu rekrutieren oder Vorbereitungshandlung​​​​​​​​​​​​​​​en für einen Anschlag zu tätigen».

 


 
 ​​​​​​​​​​​​​
 
Abu​ Ramadan (64) (Mitte) kam 1998 als Asylsuchender in die Schweiz und hat seither 600'000 Franken ­Sozialhilfe bezogen. In Biel hat der Imam, der mittlerweile die Niederlassungs-Bewill​​​​​​​​​​​​​​​igung besitzt, wiederholt zur Vernichtung aller Islam-Feinde aufgerufen. Politiker wollen diesem Treiben einen Riegel vorschieben.
 

«Oh​​​​​​​​​​​ Allah, ich bitte Dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören. Zerstöre die Juden, Christen, Hindus, Russen und die Shia», predigt Abu Ramadan vor kurzem in der Bieler Ar’Rahmen-Moschee. Der «Rundschau» liegen Mitschnitte seiner Freitagsgebete vor. Der Libyer mahnt zur Abkehr von der westlichen Gesellschaft: «Wer sich mit einem Ungläubigen anfreundet, ist verflucht bis zum Tag des Jüngsten Gerichts.»

Die Menschenrechtsaktivis​​​​​​​​​​​​​​​tin und Kämpferin gegen den radikalen Islam, Saïda Keller-Messahli, hält Abu Ramdan für eine gefährliche Figur: «Das ist jemand, der nicht direkt zum Dschihad aufruft, aber den mentalen Nährboden dafür legt.» Hassprediger, die zu Abgrenzung statt Integration aufrufen, seien Gift für die Integration der Muslime in der Schweiz.

 

SVP-Adrian​​​​​​​​​​​​​​​ Amstutz:

Er kann nicht nachvollziehen "warum wir mit unseren hart erarbeiteten Steuer geldern solche Hassprediger (noch immer) unterstützen". Wer zu Hass oder Gewalt aufruft, dem muss sofort die Aufenthalts-Bewilligu​​​​n​​​​​​​​​​​g entzogen und dessen Sozial-Hilfegelder müssen gestrichen werden."

 

SP-Nationa​​​​​​​​​​​​​​​lrätin ​ Yvonne Feri:

Sie warnt vor der Kürzung der Gelder: "Was nützt es, wenn solche Menschen auf der Strasse landen?. Die Sozialhilfe garantiere die Lebenssicherung. Man dürfe nicht aufgrund von Einzelfällen das ganze Sozialhilfesystem schwächen."

Quellen-A​​​​​​​​​​​​​​​uszug: ​ SRF & 20-Minuten

 

 

Gott erscheint im Koran allerdings nicht nur als Adressat, sondern auch als Ausgangspunkt eines Rufs. In Sure 30:25 wird zum Beispiel die Erweckung der Toten aus den Gräbern durch Gott am Tag des Jüngsten Gerichts als „Ruf aus der Erde“ (daʿwa min al-arḍ) bezeichnet. Am Tag der Auferstehung sollen diejenigen, die gefrevelt haben, Gott vergeblich um Aufschub bitten, um seinem Aufruf (daʿwa) Gehör schenken und seinem Gesandten Folge leisten zu können (Sure 14:44) 

Für das Verständnis der Daʿwa im Sinne missionarischer Aktivität sind andere Koranstellen wichtiger, in denen nicht das Nomen daʿwa, wohl aber das Verb daʿā („rufen“) vorkommt, von dem der Begriff abgeleitet ist. An verschiedenen Stellen aus mittel- und spätmekkanischer Zeit erscheint zunächst der Prophet Mohammed als Rufer. So wird er in Sure 23:73 mit den Worten angesprochen: „Du rufst die Menschen auf einen geraden Weg“. Und in Sure 16:125  wird er aufgefordert: „Ruf (die Menschen) mit Weisheit und einer guten Ermahnung auf den Weg deines Herrn und streite mit ihnen auf eine möglichst gute Art. In Sure 57, deren Anfang Theodor Nöldeke für mekkanisch hält, hesst es, an die Menschen gerichtet: „Warum wollt ihr (denn) nicht an Gott glauben, wo doch der Gesandte euch dazu aufruft, an euren Herrn zu glauben“ (Sure 57:8). Umgekehrt gibt es aber auch einen „Ruf“ zum Schlechten. So wird in Sure 40:41 die Verwunderung darüber ausgedrückt, dass Mohammed sein Volk zum Heil ruft,

während diese ihn zum Höllenfeuer rufen.

 

 

 

Schlus​​​​​​​​​​​​​​​sfolgerun​g​e​n​

​​

1​.​ Es gibt diesbezüglich immer noch Politiker/Innen die sich absolut gar nicht bewusst sind, warum sie zwei Augen, zwei Hirnhälften & zwei Ohren haben. Nämlich um sie zu gebrauchen. Frau SP-Feri Yvonne ihre Aussage: "Die Sozialhilfe garantiere die Lebenssicherung (selbst eines Islamisten !) ist meiner Meinung nach ein sehr nekrophiles, kurzsichtiges denken, was sich ausschliesslich nur negativ auswirken kann.

 

2. Wenn ein Hassprediger - der allem Anschein nach radikalste Islamisten aus bildet, auf der Strasse lebt, anstelle eines 5-Sterne Hotels, ist es nämlich immer noch besser, als wenn er Hass, Mord und Totschlag predigt in der - von den Behörden - völlig ungestörten Geborgenheit der Moschee. Friedfertige Moslems sind endlich konsequenter von islamistischen Hassprediger zu unterscheiden wie Imam Abu Ra­ma­dan, der von der So­zi­al­hil­fe lebt, so berechtigt als einen veritablen Parasiten bezeichnet werden darf.

 

3.  Wieder eine Offenbarung wer wen wählen darf, wählen muss, schon bei den nächsten Wahlen.

 

4. Denn nur die dümmsten Kälber wählen bekanntlich ihren Metzger selber.

 

Viren
 
Kennen sie Vieren? Manche kennen aus der Schule nur Vieren.
Viren sind kleiner als manche Sozialhilfe, gefährlicher als Mahnbescheide, und ihre Ansteckungsgefahr ist größer als bei Orden und Abzeichen. Viren sind krankheitserreger, Waffen, letztlich Ärzte-Arbeitgeber. Sie sind bekämpfbar durch Immunisierung. So haben beispielsweise Politiker gegen den Bestechungsvirus eine Politikerimmunität geschaffen.
Nun kommen Viren aus allen Herren- und Damenländer. Man fragt sich, sind unsere Einreisegesetze zu weich? Einige Urlauber bringen sie als Souvenirs von ihren Urlaubsreisen mit. Die benötigen die Wissenschaftler zum Experimentieren. Im Ergebnis dessen erhöhen sich die Medikamentenkosten. Daran sieht man bereits, wie gefährlich Viren sind.
Moderne Vireninfektionen durch den Fernseh- oder den Handyvirus sind zur Zeit noch unheilbar, letzterer ist jedoch schon berechenbar.

© Erhard Horst Bellermann
(*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker

 

 

 

 ​​​​​​​​

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



56%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte September 2017

45 % der Vimentis Forumsteilnehmer/Inne​n finden Sozialmissbrauch anscheinend völlig i.O.!?!

«Die Sozialhilfe zieht Jihadisten an»

Ihr grosszügiges Sozialhilfesystem mache die Schweiz zur idealen Basis für radikale Ex­tremisten. Das sagt Thomas Kessler, der die Islamistenszene kennt und im Kampf gegen die Radikalisierung engagiert ist.

U.A. ist Herr Kessler der Auffassung:
Heute leben verurteilte Islamisten nach verbüsster Strafe von der Sozialhilfe – so wie die Mehrheit der Gefährder, die die Behörden auf dem Radar haben.
Ja, das zeigen die Analysen der Bundesanwaltschaft. In radikalislamischen Kreisen gilt die Sozialhilfe als sichere Ressourcenquelle, die ausreichend Zeit und Geld garantiert. Jihadisten nutzen das für ihre Zwecke aus.

Das heisst: Sie wählen den Schweizer Sozialstaat gezielt aus.
Natürlich. Islamisten sind international bestens vernetzt. Sie wissen genau, wo sich mit wenig Aufwand viel Ressourcen generieren lassen. Das ist heute vorab in der Schweiz und noch in einigen nordischen Ländern der Fall. Jihadisten missbrauchen unser Sozialsystem – und die Schweiz als logistische Basis für ihren Extremismus. Das darf nicht länger sein, hier müssen wir schnellstens nachbessern.

https​://www.bernerzeitung.​ch/schweiz/standard/d​ie-sozialhilfe-zieht-​jihadisten-an/story/2​6146695


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



55%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte September 2017

Es ist wirklich erstaunlich wie viele - fast die Hälfte - der Schweizer/Innen das Verhalten dieses Hasspredigers sowie seiner Frau (Kopftuch findet keine Arbeit) absegnen, wie die von unserer Arbeit Hände leben, Sozialhilfe Empfänger über Jahrzehnte es sich i.d. Schweiz wohlergehen lassen. Ihrer SP-Grüne Traumtänzer & Wohltäter akzeptieren, gar befürworten dies immer noch.

Und wo bitte ist es am Glaubwürdigsten wenn nicht von einem der selber Moslem ist, denn er scheint offensichtlich die Wahrheit zu sagen. Endlich spricht jemand Klartext, der wäre als Sekretär von Frau Sommaruga von Vorteil, 1. Wahl zum Wohle der Inländer.

Was für ein intelligenter Mensch, und dazu auch noch mutig, (muss ja immer damit rechnen ermordet zu werden). Einfach toll, dieser Mann, er hat meine ganze Hochachtung.

Die Korrektheit der deutschen Untertitel wurde von einem Ägypter bestätigt.

https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=VsqNcTyAlc0&feat​ure=share


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



45%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte September 2017

Sozialhilfegelder und deren Missbrauch werden immer mehr zum Fass ohne Boden.

Für den AHV-Renter bleiben nach 50 Jahren Arbeit noch 70 Fränkli mehr p.M. übrig,
für bisherige gar nichts mehr.

Habt ihr schon gewählt, oder auch noch unentschlossen?

ht​tps://scontent.fzrh1-​1.fna.fbcdn.net/v/t1.​0-9/21105443_10207669​525174914_16405912757​3549654_n.jpg?oh=cd1f​7bdaa381a352c32c5f5f7​b66c6b2&oe=5A26E6B5






Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



60%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte September 2017


Bekannte Kritikerin von Radikalen: Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen

Sind die Aussagen von Abu Ramadan glaubwürdig?
Welchen Eindruck haben Sie von Abu Ramadan im Interview erhalten?

Seine Aussagen machen mich wütend. Er fährt eine für Islamisten typische Strategie: alles abstreiten, sich als Opfer darstellen und alle anderen als Lügner und Hassprediger bezeichnen wie die Übersetzer seines Zitats und die Journalisten, die ihn interviewt haben. Er probiert, den Spiess umzudrehen und sein Image wieder zurechtzurücken. Dass er in zwanzig Jahren keine Landessprache gelernt und keinen Job bekommen hat, soll nicht seine eigene Schuld sein, sondern die der Schweiz, die ihn als Muslim diskriminiert.

Fin​den Sie einige Aussagen auch glaubwürdig?

Nein,​ ich halte absolut nichts für glaubwürdig. Er sagt zum Beispiel, es gebe kein einziges muslimisches Land, in das er zurückgehen könne. Trotzdem ist er etliche Male nach Libyen und Saudiarabien gereist und vielleicht noch in andere Länder, von denen wir nichts wissen.

Frau Saïda Keller-Messahli ist hoch intelligent und kann schlussfolgern, sie lässt sich keinen "Bären" aufbinden. Solche Leute muss das Migrationsamt zu Rate ziehen, die sind ihr Geld mehr als Wert.

Ihre ganze Einschätzung:

http​s://bazonline.ch/schw​eiz/standard/er-faehr​t-eine-fuer-islamiste​n-typische-strategie/​story/10704215


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

75%
(16 Stimmen)
Paula Brown sagte September 2017

Ein Iman erhält immer Geld von den Moscheenbesuchern für seine Freiwilligenarbeit. Dieses Geld hat er nicht deklariert, welches vom monatlichem Sozialhilfegeld abgezogen hätte werden sollen. Also alle die ihm hier noch das Recht zur Sozialhilfe zusprechen, er hat geklaut und wir lassen uns wie Idioten beklauen im Namen falsch verstandener Humanität. Es reicht - die passive Unterstützung in der islamischen Gemeinde hat er sicher. Es bleibt mir Ei soviel Naivität oft nur die Spuke im Hals stecken. Wann endlich handelt dieser Staat wieder im Interesse seines Volkes und des Christentums. Wisst ihr denn nicht, dass sie uns hassen und nur gebrauchen, da schon im Koran steht, dass am Schluss die ganze Erde islamisch sein wird.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



58%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2017

Europa: Dschihadisten nutzen Sozialsysteme aus

Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Abu Ramadan, ein bekannter Salafist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz, und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verübten, nicht nach Schweizer Gesetzen gerichtet werden dürften.

"Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtsschein geben", sagt der Schweizer Bundesrat Adrian Amstutz.

Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.


Anjem Choudary, ein britischer Islamist, der eine Haftstrafe verbüßt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien. Er hatte 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er als "Unterstützung für Dschihadsuchende" bezeichnete.

Quelle: Gatestone von Soeren Kern • 31. August 2017


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

58%
(12 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2017

Aber diese junge Frau, muss die Schweiz verlassen!

"Eine 17-Jährige aus Winterthur wird nach Montenegro ausgewiesen, weil ihre Mutter zu viel Sozialhilfe bezogen hat. Die junge Frau hat gerade eine Lehre angefangen."

http:​//www.20min.ch/schwei​z/news/story/Dzejla--​17--muss-Schweiz-trot​z-Lehrstelle-verlasse​n-16576816

Wenn es so läuft, hätten wir uns die 90000 Sozialhilfe und die Ausbildung dieses Mädchens def. auch gleich sparen können!

Da muss man was unternehmen. Frau Yvonne Feri SP, setzen Sie sich bitte für dieses Mädchen ein!
Oder sind Sie nur mit Hasspredigern die uns allen den Tod wünschen solidarisch?!




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



54%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2017

Vor fünf Tagen habe ich das interessante Interwiev mit dem atheistischen Marokkanischen Asylanten Ghazzali gepostet.

Anbei nun eine interessante Analyse der Reaktionen darauf:
https://www.​derbund.ch/schweiz/st​andard/der-blinde-fle​ck-der-linken/story/2​5198289


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

57%
(14 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2017

So weit treiben es die Gutmenschen:

Fünfj​​ährige landete in muslimischer Pflegefamilie
Ein Mädchen in London will nicht mehr zurück zur Pflegefamilie. Der Grund: Die Zieheltern sprechen Arabisch und verbieten ihm, eine Kette mit Kreuz zu tragen.

In Grossbritannien sorgt ein Fall für Aufsehen, bei dem ein fünfjähriges, christliches Mädchen bei einer muslimischen Pflegefamilie untergebracht wurde. Laut «Daily Mail» fordern mehrere britische Abgeordnete eine Untersuchung, weil die gebürtige Engländerin in einer Familie lebte, die kein Englisch spricht. Am Dienstag ist das Kind zu seiner leiblichen Familie zurückgebracht worden. Es lebt jetzt bei seiner Grossmutter, berichtet «The Sun».

Der Londoner Stadtteil Tower Hamlets hat den grössten Anteil an Muslimen in ganz Grossbritannien.

Das Mädchen, das getauft ist und nur Englisch spricht, sei in der Pflegefamilie gezwungen worden, seine Kette mit einem Kreuz abzulegen und sei aufgefordert worden, Arabisch zu lernen. In den vergangenen sechs Monaten habe das Kind in zwei verschiedenen muslimischen Haushalten gelebt, nachdem es im Londoner Stadtteil Tower Hamlets in Pflege gegeben worden war, berichtet der «Independent».

Ein​​ Behördenaufseher habe berichtet, dass das Mädchen geweint und darum gebeten habe, nicht in die aktuelle Pflegefamilie zurückgeschickt zu werden, weil diese kein Englisch spreche. Ausserdem soll dem Kind seine Lieblingsspeise verweigert worden sein: Es durfte keine Spaghetti carbonara essen, weil das Gericht Schweinespeck enthält. Laut «Telegraph» trug die Mutter in der einen Pflegefamilie einen Niqab, in der anderen eine Burka.

Seiner leiblichen Mutter erzählte das Mädchen bei einem Besuch demnach, Weihnachten und Ostern seien «dumm» und europäische Frauen seien «dumm und trunksüchtig».

In der Pflegefamilie platziert wurde das Kind vom Bezirksrat von Tower Hamlets – gegen den Willen seiner eigenen Familie. Die Mutter des Mädchens sei entsetzt über die Auswahl der Pflegefamilie gewesen, so der «Independent». «Das ist ein fünfjähriges weisses Mädchen. Es wurde in diesem Land geboren, spricht Englisch als Muttersprache, liebt Fussball, hat einen britischen Pass und wurde in einer Kirche getauft», zitiert das Blatt einen Freund der Mutter.

Das Mädchen habe schon ein Trauma dadurch erlitten, dass es von seiner leiblichen Familie getrennt worden sei, so der Bekannte weiter. «Sie braucht eine Umgebung, in der sie sich sicher und geliebt fühlt. Stattdessen ist sie in einer Welt gefangen, in der sich alles fremd und ungewohnt anfühlt. Das ist für ein kleines Kind wirklich beängstigend.»

http://www.20min.​​ch/panorama/news/sto​r​y/Fuenfjaehrige-lan​de​te-in--muslimische​r-P​flegefamilie-3048​1153​

Wann wird die KESB ähnliches tun ?



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

57%
(14 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2017

Auch Interessant: aus Deutschland

Helfer​ klagt: Ich bürgte für Flüchtlinge – doch „der Staat hat mich hintergangen“

Sie taten Gutes, doch am Ende kommt sie das sprichwörtlich teuer zu stehen: Menschen, die Flüchtlingen mit einer Bürgschaft finanziell unter die Arme griffen, damit diese auf legalem Weg zu Verwandten nach Deutschland kommen konnten. Doch anstatt nur für den staatlich zugesicherten Zeitraum zu bürgen, sollen die Helfer nun mehrere tausend Euro bezahlen.


Ins Leben gerufen wurde das humanitäre Hilfsprogramm 2013, noch vor der großen Flüchtlingswelle. Alle deutschen Bundesländer, außer Bayern, hatten damals für die Bürgschaften geworben.

Bundeslä​nder profitierten von der Bürgschaft

Und das aus einem bestimmten Grund: Viele syrische Familien konnten den Nachzug ihrer Verwandten alleine nicht stemmen. Dazu gehören sämtliche Kosten für Einreise und Aufenthalt des Flüchtlings, wie zum Beispiel Flugtickets, Behördengebühren, Miete und Unterhalt. Indem Helfer mit der Bürgschaft einsprangen, sind den Ländern zunächst keine Kosten durch die Asylbewerber entstanden.

Einer der Helfer ist der hessische Grünen-Politiker Klaus-Dieter Grothe. Der Mediziner wollte verhindern, dass durch den Familiennachzug weitere Bürgerkriegsflüchtlin​ge die lebensgefährliche Flucht über den Seeweg wagen. Deshalb entschloss er sich 2013 zu bürgen. Gleiches taten Bekannte aus dem Flüchtlingshelferkrei​s, in dem Grothe aktiv ist.

„Wir haben mit einem Jahr Bürgschaft gerechnet“

„Die hessische Landesregierung hatte uns garantiert, dass die Bürgschaft für einen Flüchtling dann endet, sobald über seinen Asylantrag positiv entschieden wurde. Acht Wochen soll das dauern, haben die Behörden damals gesagt. Da uns aber klar war, dass das sehr optimistisch ist, haben wir und ich mit einem Jahr Bürgschaft gerechnet“, sagt Grothe im Gespräch mit FOCUS Online.

Doch es sollte anders kommen. Das Problem: Diese Versprechen hatten 2013 lediglich Behörden und Politiker auf Landesebene abgegeben. Der Bund will von solchen Zusagen offenbar nichts wissen: Am 6. August 2016 verschärfte die Bundesregierung die Regeln für den Zuzug nach Deutschland.

"Eine​ Verpflichtungserkläru​ng erlischt nicht durch eine Änderung des Aufenthaltsstatus", heißt es nun im Aufenthaltsgesetzes. Die Folge: Verpflichtungen, die vor dem 6. August 2016 eingegangen wurden, enden nach drei, die anderen nach fünf Jahren. Das heißt: Die Helfer müssen weiterhin für den Lebensunterhalt der Flüchtlinge bürgen.

http://www​.focus.de/politik/deu​tschland/fluechtlings​krise-helfer-klagt-ic​h-buergte-fuer-fluech​tlinge-doch-der-staat​-hat-mich-hintergange​n_id_7529579.html


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



62%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2017

Der Imam Abu Ramadan

hat in der Moschee in Biel für die Vernichtung von «Ungläubigen» gebetet. Die Behörden haben seinem Treiben zugesehen. Kein Wunder, Biel ist die Stadt mit der höchsten Anzahl Sozialhilfebezüger. Kein Wunder, auch er wurde über Jahre mit insgesamt 600'000 Franken Sozialgelder dafür "subventioniert", von allen Steuerzahlern, die sich darin ergeben fast schon wie natürlich.

Das Migrationsamt (SEM) hat jetzt für einmal "pfefferscharf" seinen Asylstatus widerrufen, es ging wohl nicht mehr anders. Dies ist kein Einzelfall, es hat zunehmend Methode, sobald man näher hinschaut.

Dem Nachrichtendienst des Bundes (NBD) war offenbar bekannt, dass der Imam Abu Ramadan in der Bieler Al-Rahman-Moschee in seinen Predigten zu Gewalt gegen Andersgläubige aufrief. Weder der NDB noch die Stadt Biel haben ihm Einhalt geboten. Das ist eine Arbeitsverweigerung.



Wenigsten​s der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (dieses Volk, die Juden haben den Holocaust erst vor 70 Jahren erlitten, mit 6 Millionen ermordeten Juden-Menschen) fordert, «dass die Behörden da hart durchgreifen und die rechtlichen Möglichkeiten konsequent ausschöpfen, unter anderem mit einem Verfahren wegen Aufruf zur Gewalt.» Dies verlangt die Verfassung und das Strafgesetzbuch.

Q​uelle;
https://www.b​ernerzeitung.ch/schwe​iz/standard/ndb-war-u​eber-bieler-hasspredi​ger-im-bild/story/114​81954




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



47%
(17 Stimmen)
Stefan Pfister sagte August 2017

Es sind häufig Leute ohne Perspektiven, die in solche Hass-Communities abrutschen. Daher passt ein Sozialhilfebezüger gut ins Bild. Die beste Prävention ist also Perspektiven schaffen. Auf die eintreten, die am Boden liegen, hilft dagegen niemandem. Absurde Missbrauchs-Vorwürfe bringen erst recht nichts.

Mit Missbrauch hat der Fall nämlich nichts zu tun. Der Mann hat wie jeder andere das Recht auf Überlebenshilfe. Und die Zahl 600 000 klingt nach viel, ist aber auf 20 Jahre verteilt. 30 000 Franken im Jahr ist alles andere als luxuriös.

PS. damit es auch alle verstehen und mir nichts unterstellt wird. Aufruf zu Gewalt gehört selbstverständlich bestraft. Im Rahmen des Rechtstaats.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

46%
(13 Stimmen)
J. Wolf sagte August 2017

Ich staune immer wieder, wie schwierig das Lesen zu sein scheint.

So auch im Umfeld dieses "Blogeintrages", in dem versucht wird nachzuweisen, dass eine Person "krassen Missbrauch von Sozialhilfe-Geldern" begangen hat. Da wird ganz, ganz laut "Sozialhilfe-Missbrau​ch" geschrien, obwohl vermutlich nicht eine dieser Personen mit dem entsprechenden Gesetz vertraut ist.

Und auf der anderen Seite wird mir vorgeworfen beim Versuch, den Schweizer Rechtsstaat aufzuzeigen:
* Ich hätte fleissig Spitzfindigkeiten hervorgekramt
* Ich würde Hetze gegen Schweizer relativieren mit dem Argument der Religionsfreiheit
* Ich hätte eine "Biedermann-Sozialheu​chelei" (was auch immer das ist - ich weiss es jedenfalls nicht)
* Ich hätte von dem was ich schreiben würde, keine Ahnung
* Ich würde diesen Hassprediger "in Schutz nehmen" - und das würde aufzeigen "welcher Ideologie Kind ich tatsächlich sei"
* Ich würde "Aufhetzung zu willkürlicher Gewalt und Tötung völlig unbeteiligter unschuldiger Zivilisten" als "durch die Religionsfreiheit ... oder der Rechtsgleichheit abgedeckt" sehen.
* Ich würde wollen, dass es eine "Rechtsgleichheit zur willkürlichen Tötung" von unschuldigen Zivilisten gebe (was auch immer das sein soll...?)
* Ich würde mir erlauben "zum wiederholten mal ... auch noch unter der ethischen Gürtellinie rein persönlich zu werden, vorsätzlich strafrechtsrelevant i.d. Öffentlichkeit bewusst herabzusetzen" (komische Satzstellung, aber lassen wir das...)

Und als Höhepunkt:
* Ich würde "Begünstigung einer strafbaren Handlung" begehen!

DAS IST ALLES __FALSCH__


____ Meine Position _____________________​
Also nochmals zur Zusammenfassung, damit es alle schön lesen können.
Alle diese Aussagen habe ich übrigens auch schon in anderen Kommentaren abgegeben (das ist übrigens nachprüfbar, falls Sie mir nicht trauen!) - aber die Meute hat sich lieber auf Anderes gestürzt:
* Wofür dieser Imam steht ist absolut widerlich und abscheulich und nach meiner Meinung nach gehört umgehend ein Strafverfahren eingeleitet (falls es nicht schon ist) mit sofortiger Untersuchungshaft.
*​ Durch diese Straftaten sollte umgehend der Asyl-Status annulliert werden (wurde übrigens schon eingeleitet. Aber da die Schweizer Rechtsstaatlichkeit immer ein bisschen dauert, wird es wohl noch ein Weilchen dauern bis es wirklich soweit ist)
* Durch den Wegfall des Asyl-Status sollte auch eine Ausweisung möglich sein - immerhin war er ja bisher schon in verschiedenen Staaten unterwegs.
* Mir ist ein Rätsel, weshalb der NDB (der diese Informationen scheinbar schon länger hatte) kein Strafverfahren eingeleitet hat oder die Bieler Behörden wenigsten darüber informiert hat damit diese ein entsprechendes Verfahren eröffnet hätten.


____ Was ich schon immer versucht habe, mitzuteilen _____________________​
So - und nachdem wir das (hoffentlich) geklärt haben:
* Für kriminelle Handlungen (und das liegt hier vor) gibt es das Strafgesetzbuch - für die Ausrichtung der Sozialhilfe gibt es das Sozialhilfegesetz. Und jedes davon hat seine Spezialität und kommt entweder bei Straftatbeständen oder bei Unbemittelten zum Einsatz. Aber nicht beide Gesetze bei beiden Themen.
* Nein, die Sozialhilfe wird nicht davon abhängig ausgerichtet ob jemand kriminell ist oder nicht
* Nein, die Sozialhilfe ist nicht abhängig davon, ob sich jemand integriert oder ob er gegen die Gesellschaft arbeitet.
* Nein, Sozialhilfemissbrauch​ liegt nicht dann vor, wenn die Schweizer Gastfreundschaft ausgenutzt wird
* Nein, Sozialhilfemissbrauch​ liegt auch dann nicht vor, wenn jemand 20 Jahre lang Gelder bezieht - sofern es im entsprechenden Gesetz nicht so steht (und das tut es nicht!).
* Nein, Sozialhilfemissbrauch​ liegt auch dann nicht vor, wenn ganz, ganz laut geschrieen wird.
* Und nochmals Nein, Sozialhilfemissbrauch​ liegt auch dann nicht vor, wenn die SVP das so gerne sehen möchte.

Sozialhilf​emissbrauch liegt DANN vor, wenn jemand gemäss den gesetzlichen Kriterien eigentlich keinen Anspruch darauf hätte - sei es, weil er daneben noch arbeitet, über ein grösseres Vermögen verfügt, die Behörden absichtlich täuscht etc.


____ Zusammenfassung _____________________​
Auch wenn ich Ihnen zum Thema "Sozialhilfemissbrauc​h" massiv entgegen gehalten habe - bei einigen Unterthemen stehe ich sehr wohl auf der Seite von Herrn Hottinger, Frau Stutz, Herrn Forestier, Herrn Nabulon und wie sie alle heissen. Diese Person ist für die Schweiz untragbar und für einmal pflichte ich sogar Herrn Amstutz bei, wenn er sagt "Wer zu Hass oder Gewalt aufruft, dem muss sofort die Aufenthaltsbewilligun​g entzogen und dessen Sozial-Hilfegelder müssen gestrichen werden."
Aber sogar in diesem Statement spricht Herr Amstutz nirgends davon, dass diese Sozialhilfegelder "missbraucht" worden wären.
Aber ich bin genauso mit Frau Feri wenn sie sagt: "Die Sozialhilfe garantiere die Lebenssicherung. Man darf nicht aufgrund von Einzelfällen das ganze Sozialhilfesystem schwächen". Das ist weder "nekrophiles" noch "kurzsichtig" - sondern einem reichen Staat wie der Schweiz einfach nur minimal anständig, wenn er auf diejenigen schaut, die (aus welchem Grund auch immer) nicht von der eigenen Hände Arbeit leben können.

Bitte lesen Sie die Posts GENAU und kleben nicht gleich an die Decke, nur weil jemand nicht gleich zu 100 Prozent Ihrer Meinung ist!


____ Abschluss _____________________​
Als Abschluss möchte ich (nicht als gute Geste, sondern weil das auch meine Meinung zum Thema ist, resp. schon immer so war) noch Herrn Nabulon zitieren:

"Hören sie auf mit dem Banalen, Religionsfreiheit, Rechtsgleichheit, Rechtsmissbrauch. Menschen die solches Predigen haben mit einer Religion rein gar nichts zu tun."

Genau - und da fallen auch hier in der Schweiz noch viel zu viele Menschen darauf rein: Nur weil jemand von Allah spricht und sich auf den Koran beruft ist er noch lange kein Moslem (auch wenn er und die Gesellschaft ihn so nennt) und nur weil jemand die Bibel zitiert und fleissig nach Jesus ruft ist er noch lange kein Christ (auch wenn er und die Gesellschaft ihn so nennt).



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

82%
(11 Stimmen)
Hans Forestier sagte August 2017

Dem Nachrichtendienst des Bundes (NBD) war offenbar bekannt, dass der Imam Abu Ramadan in der Bieler Al-Rahman-Moschee in seinen Predigten zu Gewalt gegen Andersgläubige aufrief. Weder der NDB noch die Stadt Biel haben ihm Einhalt geboten.

Allah solle Andersgläubige vernichten – dies war Inhalt seiner Gebete, wie Bernerzeitung.ch/News​net vorliegt. «Oh Allah, ich bitte dich... zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus und die Russen und die Schiiten.» – Solche Zitate fordern laut Antirassismus-Gesetz,​ dass die Behörden eingreifen, wie Gerhard Fiolka, Rechtsprofessor an der Uni Freiburg, dem «Sonntagsblick» sagt. «Die Strafverfolgungsbehör​den sind verpflichtet, ein Verfahren zu eröffnen, wenn ihnen ein entsprechender Verdacht bekannt wird.»

Verfahren gefordert

Auch der Schweizerische Israelitische Gemeindebund sieht das so und fordert, «dass die Behörden da hart durchgreifen und die rechtlichen Möglichkeiten konsequent ausschöpfen, unter anderem mit einem Verfahren wegen Aufruf zur Gewalt.»

Auch Politiker reagieren mit der Forderung, den Imam zur Rechenschaft zu ziehen. Und manche gehen noch weiter: FDP-Ständerat Joachim Eder hofft laut «Sonntagsblick», dass mit dem neuen Nachrichtendienstgese​tz radikalen Predigern das Handwerk gelegt werden kann. Andernfalls müsse das Parlament nochmals über die Bücher.

Österreich​ will mehr Kontrolle

BDP-Frak​tionschefin Rosmarie Quadranti denkt gar über eine staatliche Prüfung für Imame nach. In Österreich müssen diese schon heute Deutsch auf Maturniveau beherrschen.

Das Nachbarland versucht über die Kontrolle der Finanzierung von Moscheen sicherzustellen, dass muslimische Glaubensvorschriften dem Recht unterstellt sind. So dürfen Moscheen laut Gesetz nicht aus dem Ausland finanziert werden. Es bestand der Verdacht, dass viele islamische Organisationen Geld aus der Türkei erhalten würden. Die Behörden sollen laut «Sonntagsblick» nun mehr Befugnisse erhalten, die Finanzierung islamischer Einrichtungen zu prüfen.

Quelle: Bernerzeitung


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

54%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2017

Ich denke schon, dass ein Grossteil der Sozialhilfe missbräuchlich verwendet wird um die Klientel einiger Ideologen/Parteien zu finanzieren.
Nur noch ein kleiner Teil wird verwendet um Menschen in finanziellen und Lebenskrisen zu helfen wie es eigentlich angedacht wurde.

Die Sozialhilfe ist auch für viele zur Selbstbedienungskasse​ geworden, es werden Kriminelle, Terroristen, Kriegsverbrecher und Gewaltaufhetzer finanziert.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 2 | 1 2

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?