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Krasser Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder

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20 Jahre lang lebte der Bi­e­ler Imam Abu Ra­ma­dan von der So­zi­al­hil­fe. Ein Ge­samt­be­trag von fast 600'000 Fran­ken floss seit­her auf das Konto des 64-jäh­ri­gen Li­by­ers, der hin und wie­der in der Bi­e­ler Ar'Rah­man-­Mo­schee pre­digt, wie der «­Ta­ges-­An­zei­ger»​​​​​​​​​​​​​​​ be­rich­te­te. Abu Ra­ma­dan betet in sei­nen Pre­di­gen für die Ver­nich­tung aller Feinde des Islam.

Eine Recherche von 20-Minuten zeigt: Der Bieler Imam ist nicht der einzige Islamist, der Sozialhilfe bezieht.

 

Sandro V.: Wie die «Thurgauer Zeitung» im Juni schreibt, war er Teil der islamistischen Szene Winterthurs.

Osamah M.: Im April berichtet die BZ über den Kopf der Schaffhauser IS-Zelle. Der Iraker wurde vom Bundesstrafgericht wegen Beteiligung an der Terrororganisation IS verurteilt. Er erhält weiter Sozialhilfe.

M.: Der Kurde war oft Gast in der Winterthurer An'Nur-Moschee, wo er versuchte, junge Gläubige für den Jihad anzuwerben.

A. S.: Der 34-Jährige aus Liestal teilte mehrere IS-Videos, wie die «Schweiz am Wochenende» im März berichtete.

Scheich Abdurrahman: Er predigte islamistische Ansichten in Winterthur, berichtete die «Weltwoche» im November 2016.

Ob einem dieser Sozialhilfebezüger die Gelder gekürzt oder gestrichen wurden, ist nicht bekannt.

 

Gezielte​​​​​​​​​​​​​​​ Strategie dahinter?

Den «ungläubigen Staat» schwächen

 

«Ich weiss, dass der Bezug von Sozialhilfegeldern bei einem Teil der Islamisten System hat», sagt Kurt Pelda, Extremismus-Experte und freischaffender Journalist. Ziel der Sozialhilfebezüger mit islamistischen Ansichten sei, den «ungläubigen Staat zu schwächen, indem man ihm das Geld wegnimmt und dieses für den Glauben und dessen Stärkung einsetzt».

 

Besonder​​​​​​​​​​​​​​s stossend ist für Pelda an diesen Fällen, dass der Steuerzahler damit direkt die Gefährder-Tätigkeit subventioniere. Denn das Geld werde dazu genutzt, «Jihadisten zu rekrutieren oder Vorbereitungshandlung​​​​​​​​​​​​​​​en für einen Anschlag zu tätigen».

 


 
 ​​​​​​​​​​​​​
 
Abu​ Ramadan (64) (Mitte) kam 1998 als Asylsuchender in die Schweiz und hat seither 600'000 Franken ­Sozialhilfe bezogen. In Biel hat der Imam, der mittlerweile die Niederlassungs-Bewill​​​​​​​​​​​​​​​igung besitzt, wiederholt zur Vernichtung aller Islam-Feinde aufgerufen. Politiker wollen diesem Treiben einen Riegel vorschieben.
 

«Oh​​​​​​​​​​​ Allah, ich bitte Dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören. Zerstöre die Juden, Christen, Hindus, Russen und die Shia», predigt Abu Ramadan vor kurzem in der Bieler Ar’Rahmen-Moschee. Der «Rundschau» liegen Mitschnitte seiner Freitagsgebete vor. Der Libyer mahnt zur Abkehr von der westlichen Gesellschaft: «Wer sich mit einem Ungläubigen anfreundet, ist verflucht bis zum Tag des Jüngsten Gerichts.»

Die Menschenrechtsaktivis​​​​​​​​​​​​​​​tin und Kämpferin gegen den radikalen Islam, Saïda Keller-Messahli, hält Abu Ramdan für eine gefährliche Figur: «Das ist jemand, der nicht direkt zum Dschihad aufruft, aber den mentalen Nährboden dafür legt.» Hassprediger, die zu Abgrenzung statt Integration aufrufen, seien Gift für die Integration der Muslime in der Schweiz.

 

SVP-Adrian​​​​​​​​​​​​​​​ Amstutz:

Er kann nicht nachvollziehen "warum wir mit unseren hart erarbeiteten Steuer geldern solche Hassprediger (noch immer) unterstützen". Wer zu Hass oder Gewalt aufruft, dem muss sofort die Aufenthalts-Bewilligu​​​​n​​​​​​​​​​​g entzogen und dessen Sozial-Hilfegelder müssen gestrichen werden."

 

SP-Nationa​​​​​​​​​​​​​​​lrätin ​ Yvonne Feri:

Sie warnt vor der Kürzung der Gelder: "Was nützt es, wenn solche Menschen auf der Strasse landen?. Die Sozialhilfe garantiere die Lebenssicherung. Man dürfe nicht aufgrund von Einzelfällen das ganze Sozialhilfesystem schwächen."

Quellen-A​​​​​​​​​​​​​​​uszug: ​ SRF & 20-Minuten

 

 

Gott erscheint im Koran allerdings nicht nur als Adressat, sondern auch als Ausgangspunkt eines Rufs. In Sure 30:25 wird zum Beispiel die Erweckung der Toten aus den Gräbern durch Gott am Tag des Jüngsten Gerichts als „Ruf aus der Erde“ (daʿwa min al-arḍ) bezeichnet. Am Tag der Auferstehung sollen diejenigen, die gefrevelt haben, Gott vergeblich um Aufschub bitten, um seinem Aufruf (daʿwa) Gehör schenken und seinem Gesandten Folge leisten zu können (Sure 14:44) 

Für das Verständnis der Daʿwa im Sinne missionarischer Aktivität sind andere Koranstellen wichtiger, in denen nicht das Nomen daʿwa, wohl aber das Verb daʿā („rufen“) vorkommt, von dem der Begriff abgeleitet ist. An verschiedenen Stellen aus mittel- und spätmekkanischer Zeit erscheint zunächst der Prophet Mohammed als Rufer. So wird er in Sure 23:73 mit den Worten angesprochen: „Du rufst die Menschen auf einen geraden Weg“. Und in Sure 16:125  wird er aufgefordert: „Ruf (die Menschen) mit Weisheit und einer guten Ermahnung auf den Weg deines Herrn und streite mit ihnen auf eine möglichst gute Art. In Sure 57, deren Anfang Theodor Nöldeke für mekkanisch hält, hesst es, an die Menschen gerichtet: „Warum wollt ihr (denn) nicht an Gott glauben, wo doch der Gesandte euch dazu aufruft, an euren Herrn zu glauben“ (Sure 57:8). Umgekehrt gibt es aber auch einen „Ruf“ zum Schlechten. So wird in Sure 40:41 die Verwunderung darüber ausgedrückt, dass Mohammed sein Volk zum Heil ruft,

während diese ihn zum Höllenfeuer rufen.

 

 

 

Schlus​​​​​​​​​​​​​​​sfolgerun​g​e​n​

​​

1​.​ Es gibt diesbezüglich immer noch Politiker/Innen die sich absolut gar nicht bewusst sind, warum sie zwei Augen, zwei Hirnhälften & zwei Ohren haben. Nämlich um sie zu gebrauchen. Frau SP-Feri Yvonne ihre Aussage: "Die Sozialhilfe garantiere die Lebenssicherung (selbst eines Islamisten !) ist meiner Meinung nach ein sehr nekrophiles, kurzsichtiges denken, was sich ausschliesslich nur negativ auswirken kann.

 

2. Wenn ein Hassprediger - der allem Anschein nach radikalste Islamisten aus bildet, auf der Strasse lebt, anstelle eines 5-Sterne Hotels, ist es nämlich immer noch besser, als wenn er Hass, Mord und Totschlag predigt in der - von den Behörden - völlig ungestörten Geborgenheit der Moschee. Friedfertige Moslems sind endlich konsequenter von islamistischen Hassprediger zu unterscheiden wie Imam Abu Ra­ma­dan, der von der So­zi­al­hil­fe lebt, so berechtigt als einen veritablen Parasiten bezeichnet werden darf.

 

3.  Wieder eine Offenbarung wer wen wählen darf, wählen muss, schon bei den nächsten Wahlen.

 

4. Denn nur die dümmsten Kälber wählen bekanntlich ihren Metzger selber.

 

Viren
 
Kennen sie Vieren? Manche kennen aus der Schule nur Vieren.
Viren sind kleiner als manche Sozialhilfe, gefährlicher als Mahnbescheide, und ihre Ansteckungsgefahr ist größer als bei Orden und Abzeichen. Viren sind krankheitserreger, Waffen, letztlich Ärzte-Arbeitgeber. Sie sind bekämpfbar durch Immunisierung. So haben beispielsweise Politiker gegen den Bestechungsvirus eine Politikerimmunität geschaffen.
Nun kommen Viren aus allen Herren- und Damenländer. Man fragt sich, sind unsere Einreisegesetze zu weich? Einige Urlauber bringen sie als Souvenirs von ihren Urlaubsreisen mit. Die benötigen die Wissenschaftler zum Experimentieren. Im Ergebnis dessen erhöhen sich die Medikamentenkosten. Daran sieht man bereits, wie gefährlich Viren sind.
Moderne Vireninfektionen durch den Fernseh- oder den Handyvirus sind zur Zeit noch unheilbar, letzterer ist jedoch schon berechenbar.

© Erhard Horst Bellermann
(*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker

 

 

 

 ​​​​​​​​

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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55%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2017

@ J. Wolf

Würden Sie sich bitte auch an die Vimentis-Forumsregeln​ halten, indem Sie ihre Antworten auch als Antworten plazieren, und nicht immer als neue Beiträge.

Merci





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45%
(11 Stimmen)
J. Wolf sagte August 2017

Hallo Herr Hottinger

Da ich mal Ihrer Aussage Glauben schenke, dass Sie irgendwann bei der Fremdenpolizei gearbeitet haben, müsste ich eigentlich auch davon ausgehen dürfen, dass Sie ein gewisses Minimalwissen zu unserer Rechtsordnung haben. Und mit dazu gehört, dass Jede und Jeder sich auf die Bundesverfassung Artikel 8 und 15 berufen darf. Die Glaubensfreiheit und Rechtsgleichheit müssen gewährleistet werden. Diese sind mit anderen Artikel der Verfassung das Fundament unserer freiheitlichen Kultur und unserer Demokratie (die Sie ja beide schützen wollen!).
Oder?

W​as Sie hingegen aufwerfen hat nichts, aber auch GAR NICHTS mit den Artikeln 8 und 15 zu tun, sondern einzig und alleine mit dem Strafgesetzbuch, Artikel 259.1: "Wer öffentlich zu einem Verbrechen auffordert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft." [1] Mit diesem Artikel können Sie diesen Imam packen, verurteilen und was weiss ich was...

Aber einen "Rechtsmissbrauch" darin zu sehen, dass jemand auf Rechtsgleichheit besteht - DAS könnte man schon fast als verfassungsfeindliche​ Einstellung betrachten.

1. Ich habe diese beiden Verfassungsartikel in dem Zusammenhang erwähnt, dass der Bezug von Sozialhilfe _PER_DEFINITION_ mal schon kein "Sozialhilfemissbrauc​h" darstellt. Punkt. Daran müssen Sie sich gewöhnen, auch wenn es Ihnen nicht passt.

2. Und auch die Tatsache, dass der Sozialhilfebezüger ein Moslem ist, IST AUCH KEIN MISSBRAUCH, da Abgedeckt von der Religionsfreiheit, Bundesverfassung Artikel 15. Und ein Moslem darf nicht anders behandelt werden wie ein "Urschweizer", da wir in der Schweiz eine gewisse Zivilisation haben in der Bundesverfassung Artikel 8 gilt, nämlich dass jeder vor dem Recht gleich ist - unabhängig von Rasse, Religion und Geschlecht. Denn die Schweiz ist ein Rechtsstaat und keine Bananenrepublik.

3​. Auch dass jemand über längere Zeit Sozialhilfe bezieht IST KEIN MISSBRAUCH.

4. Was man aber als Missbrauch ansehen könnte, ist die "Einstellung", dass mit dem Bezug der Sozialhilfe der Staat geschwächt werden soll. Damit ist auch enthalten, dass er sich gezielt so verhält, dass er nicht irgendwann "finanziell auf eigenen Beinen stehen kann". Aber da kommt es sehr darauf an, in welchem Kanton sich diese Person aufhält. Denn hier wirkt einmal mehr der Kantönligeist, aber zum Glück gibt es ja im Internet eine Sammlung mit allen Links zu den kantonalen Sozialhilfegesetzen [2]. Und sonst ist auch Google ein guter Freund bei der Suche danach.
Hier geht es um Biel im Kanton Bern - also ist das Berner Sozialhilfegesetz zuständig [3]. Und hier steht in Artikel 3, Wirkungsziele:
Die Massnahmen der Sozialhilfe sind in den einzelnen Wirkungsbereichen auf folgende Ziele ausgerichtet:
a Präv​ention,
b Hilfe zur Selbsthilfe,
c Ausgl​eich von Beeinträchtigungen,
​d Behebung von Notlagen,
e Verhinde​rung von Ausgrenzung,
f Förde​rung der Integration.

Hier ist nichts vermerkt, dass das Ziel der Sozialhilfe sein soll, dass die betreffenden Menschen möglichst schnell daraus entlassen werden. Somit ist ein Bezug der Sozialhilfe über längere Zeit KEIN MISSBRAUCH.

Und wenn Sie hier nun laut aufschreien, dann ist hier nicht der Berner Regierungsrat dafür zuständig (zur Erinnerung: Die Schweiz ist ein Rechtsstaat - hier gilt die Gewaltentrennung!), sondern das Berner Parlament, in dem die Bürgerlichen Parteien auf 84 von 160 Stimmen kommen [4]. Und auch schon 2010 hatten diese Parteien eine Mehrheit von 91 Sitzen - diese Parteien hätten also jederzeit eine Änderung dieses Gesetzes durchbringen können, falls diese Fraktionen geschlossen dafür gestimmt hätten.
Aber sie haben nichts daran geändert. Und somit ist die SVP, deren Nationalrat Amstutz hier am lautesten herumschreit, mitschuldig daran, dass dieser Imam so viel "unserer hart erarbeiteten Steuergelder" erhalten hat. Aber das hat u.A. auch damit zu tun, dass die SVP die Grundfähigkeit verloren hat, mit anderen Parteien gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten (gerade mit der BDP) - sondern nur ihre eigenen Maximalforderungen versucht durchzudrücken.

Da​ können Sie noch lange "Frau SP-Feri Yvonne" an den Pranger stellen - diese ist als Nationalrätin fernab von der effektiven Sozialhilfe-Gesetzgeb​ung und als Vertreterin des Kantons Aargau auch fernab vom betroffenen Kanton. Und zudem die von Ihnen kritisierte Passage ("Die Sozialhilfe garantiere die Lebenssicherung") nicht einfach eine "nekrophile, kurzsichtige" SP-Meinung - sondern ist sinngemäss auch im bernischen Sozialhilfegesetz in Artikel 1 verankert: "Die Sozialhilfe nach diesem Gesetz sichert die gemeinsame Wohlfahrt der Bevölkerung und ermöglicht jeder Person die Führung eines menschenwürdigen und eigenverantwortlichen​ Lebens." [3]

Im Endeffekt gilt hier das Gesetz (denn wir sind ja in einem Rechtsstaat!) und das Gesetz sagt hierzu NICHTS.

Somit könnte hier auch der SVP-Verfassungsbruch,​ die sog. "Durchsetzungsinitiat​ive" nicht greifen, da gemäss der aktuellen Gesetzeslage KEIN SOZIALHILFEMISSBRAUCH​ festgestellt werden kann.


Ich hoffe, Sie erkennen endlich, dass Sie mit Ihrer Argumentation und Ihren Ansichten komplett auf dem Holzweg sind und auch dass ich mit meinem Post auch eine "strafbare Handlung" begünstigen soll.

Wenn Sie tatsächlich etwas Ändern wollen, dann dürfen Sie nicht einfach SOZIALHILFEMISSBRAUCH​ schreien, weil es in Ihren Augen eventuell so sein könnte - Da Sie selber ja auf Rechtsstaatlichkeit beharren, sollten Sie sich besser schlau machen bevor Sie einfach einen Zeitungsartikel kopieren und jedem mit dem Strafgesetzbuch drohen, der eine andere Meinung hat als Sie.

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim lesen der relevanten Lektüre und einen guten Start in die neue Woche.

Herzlichst,​ J. Wolf


PS: Ach übrigens - der "türkischstämmige Basler Polizist, der anscheinend Nachrichtendienste z.G. der Türkei Erdogans tätigte" ist aus dem Strafverfahren wegen "Nachrichtendienst" draussen [5]. Man konnte ihm nicht Nachweisen, dass er die abgefragten Informationen weitergeleitet habe. Einfach so als Hinweis, falls Sie diese Meldung noch nicht mitbekommen haben sollten - denn die Weltwoche publiziert so etwas ganz sicher nicht. Jedenfalls nicht, wenn sie nicht ein "Skandälchen" daraus basteln können.


[1] https://www.admin.ch/​opc/de/classified-com​pilation/19370083/ind​ex.html#a259
[2] https://www.skos.ch/s​kos-richtlinien/recht​sgrundlagen/kantonale​-gesetze/
[3] https://www.belex.sit​es.be.ch/frontend/ver​sions/767?locale=de
​[4] http://www.gr.be.ch/g​r/de/index/hintergrun​d/hintergrund/wahl_un​d_zusammensetzung.htm​l
--> SVP 49, FDP 17, BDP 13, EDU 5 Sitze = 84 Sitze
[5] https://telebasel.ch/​2017/07/18/kein-tuerk​enspitzel-den-reihen-​der-basler-polizei/



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58%
(12 Stimmen)
Hans Forestier sagte August 2017

Frau Feri

Also wenn Er sogar zu Hass & zur Liquidierund aller Nichtmuslime aufgerufen hat, also auch von Ihnen, dann verstehe ich sie nicht mehr, Sind Sie sich bewusst was Sie da sagen?


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33%
(12 Stimmen)
J. Wolf sagte August 2017

Herr Hottinger, bitte bleiben Sie auf dem Boden

Sicher sind die 600'000 Franken eine schöne Stange Geld, wenn man einfach so mal die Zahl anschaut. Wenn man dann aber das auf einen Monat runterrechnet (600'000 / 20 Jahre / 12 Monate), dann sind wir noch bei 2'500 Franken pro Monat. Und für so wenig Geld würden Sie noch nicht mal aufstehen - aber bei einem, der nicht in Ihr Weltbild passt ist das natürlich immer noch zu viel. Ich bin sicher, dass SIE mit den 2'500 noch nicht mal ihre eigene Lebenssicherung zustande bringen würden.

Was Sie hier fordern, ist nicht weniger als eine Gesinnungs-Prüfung für etwas, das gemäss unserer Verfassung [1] in Artikel 115 gewährleistet ist und ebenfalls gemäss unserer Verfassung in den Artikeln 15 (Glaubens- und Gewissensfreiheit) und 8 (Rechtsgleichheit) jeder in der Schweiz niedergelassenen Person zusteht.
Bitte überlegen Sie einmal, was Sie (und auch Herr Amstutz) da genau fordern: Sie fordern, dass jeder Sozialhilfe-Bezug kontrolliert wird bezüglich der genauen Verwendung der Gelder und der Gesinnung dieser Person. Gestern war es ein islamistischer Bezug, heute ist es eine kritische Haltung zur aktuellen Regierung, morgen ist es die Mitgliedschaft in der Oppositionspartei und übermorgen ...?

Und so eine Anmerkung Nebenbei: Nicht mal die Grundrechtsfeindliche​ "Durchsetzungsinitiat​ive" hätte diesen Imam umgehend aus der Schweiz geschmissen: Sein Straftatbestand "öffentliche Aufforderung zu Verbrechen oder zur Gewalttätigkeit" ist nämlich erst unter 2. aufgeführt, das erst beim "Zweitvergehen" zur Anwendung gekommen wäre.

Sie selbst haben einmal geschrieben "...weil ich auf Rechtsstaatlichkeit bestehe" [3]
Wenn Sie wirklich auf Rechtsstaatlichkeit bestehen würden, dann würden Sie nicht genau diese Fundamente dauernd anzweifeln!


Bezü​glich Ihrer Kälber hingegen haben Sie vollkommen Recht:
Sie können selber wählen, ob sie vom SVP-Metzger geschlachtet werden wollen weil er Ihnen sukzessive ihre Rechte beschneidet (natürlich NUR zu Ihrem eigenen Wohle) oder ob Sie an der Krankheit der "Freiheit" sterben wollen.


[1] https://www.admin.ch/​opc/de/classified-com​pilation/19995395/ind​ex.html
[2] https://www.admin.ch/​ch/d/pore/vi/vis433t.​html
[3] https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/militaerdienst-in-​eritrea-zumutbar/


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53%
(15 Stimmen)
Alex Müller sagte August 2017

Soziale Hilfe ist in unserem Land gesetzlich geregelt.
Wenn das aber nicht gut herauskommet, ist eine Korrektur sicher notwendig. Wobei nicht die Sozialhilfe geändert werden muss, sondern die Sachlage mit dem sog. Hassprediger, geprüft werden soll.

Zum : Abschnitt mit den Zitaten aus dem Koran. Eigentlich ist das Christentum nicht sehr entfernt vom Islam. Beide kennen Gott. Beide warten auf das jüngste Gericht. Im Koran und der Bibel kommen die beiden Figuren Jesus und Mohammed vor. Der Koran ist ca 600 Jahre jünger als die Bibel. Wenn, wie im Christentum früher auch geschehen, im Islam verschiedene "Strömungen" sich entwickelten und heute noch keine Weg gefunden haben, friedlich nebeneinander zu leben ,ist das höchst bedauerlich. Sunniten und Schiiten sind die Hauptrichtungen.Es geht um Macht und den "wahren Glauben". Die kriegerischen Auseinandersetzungen entstanden aber auch aus andern Gründen. Das eine sind Auseinandersetzungen zwischen Stammesoberhäuptern und das andere ist, dass die Form "säkulare Staatswesen" sich fast nicht durchsetzen konnten. Die neue Bedrohung durch Organisationen wie Al Kaida, Islamischer Staat ist deshalb so gross, weil wir es mit etwas unfassbaren und Verstecktem zu tun haben.



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43%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2017

Viele sehen keinen Grund, alle Muslime pauschal in einen Topf zu werfen.

Bei den Christen gibt es auch katholische, protestanische,britis​che, freikirchliche, russisch-orthodox, griechisch-orthodox und Splittergruppen wie die Zeugen Jevohas.

So einfach ist das.

Man sollte meinen, die Zeiten der Religionskriege seien vorbei.


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60%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2017

«Viele Schweizer haben Angst, Kritik am Islam zu üben» Ein aufschlussreiches Interview mit einem atheistischen Aslanten aus Marokko:

https://w​ww.derbund.ch/front/r​edaktion-empfiehlt/vi​ele-schweizer-haben-a​ngst-kritik-am-islam-​zu-ueben/story/221541​05?sc_src=email_15174​70&utm_source=emarsys​&utm_medium=email&utm​_campaign=BU17EDIT_GU​TENMORGEN_26082017



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57%
(14 Stimmen)
Hans Forestier sagte August 2017

Wird Abu Ramadan nun ausgeschafft?

Für eine Ausschaffung des Imams reicht der Widerruf des Asylstatus nicht aus. Er müsste zusätzlich seine Niederlassungsbewilli​gung verlieren. Da sich Abu Ramadan aber seit über 15 Jahren in der Schweiz aufhält, scheint dies eher unwahrscheinlich. Eine Widerrufung kann laut dem Amt für Migration und Personenbestand des Kantons Bern entweder «aufgrund eines schwerwiegenden Verstosses gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in oder einer Gefährdung der inneren oder äusseren Sicherheit der Schweiz» oder «aufgrund einer Verurteilung zu einer längerfristigen Freiheitsstrafe» erfolgen.

Die Verfassung und der Eid jeden Bundesrates verlangt Schaden von der Schweiz abzuwenden. Was braucht es mehr als diese feindliche Gesinnung mit Ruf nach Mord und Totschlag gegen die Menschen, von denen er sich seinen Lebensunterhalt seit Jahren bezahlen lässt?.

Gesetze endlich durchsetzen.

Sorry​, aber die Schweiz macht sich einfach lächerlich. Baue Bomben, kein Ding. Rufe zum Mord von nicht Muslimen auf, kein Ding. Gehe in dein Heimatland, obwohl du Asylschutz in der Schweiz hast, kein Ding.

Die Politiker von ganz links bis ganz rechts sind Schuld an diesem Schlamassel im Asylwesen. Keiner krümmt einen Finger. Alles bleibt gleich.


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50%
(12 Stimmen)
Manfred Eberling sagte August 2017

Über den Halunken, kann man ja gar nicht böse sein!
Vielmehr, sind es doch "unsere" Behörden. Die man einfach in die Wüste schicken müsste! Zugleich müsste man Sie Enteignen, für den Schaden, den Sie unsere Schweiz zu gefügt haben!


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