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Kriegstreiber von Rechts bis Links

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Stell dir vor es ist Krieg - aber keiner finanziert ihn. Leid-er fliesst aber Geld wie noch nie - auch von uns - in die Rüstung. Dass dies ungeschickt ist, merken wir wohl erst, wenn einer der Kun­den uns mit Swiss-Made-Waffen bombardiert.

Frieden und Humanitäre Tradition wird von Entscheidungsträgern immer wieder in den Mund genommen. Investiert wird in Ausbeutung und Zerstörung. Dies geschieht auch bei Leuten, von denen man dies nicht erwartet. Kirchen, Hilfswerke, Umweltorganisationen investieren die Altersvorsorgegelder genauso in den Krieg, wie Grosskonzerne.


Nicht mal die DEZA (Publica) noch Helvetas (Swisscanto) wollen etwas ändern - also fliesst Geld von den Mitarbeiter/innen in Gewalt während man das Gegenteil verkündet. Das Humanitäre Chaos das auch wir mit zu verantworten haben, nähert sich uns jetzt so schnell, dass Statements wie „Ursachenbehandlung“ als viel zu späte Erkenntnisse gewertet werden müssen.


Immerhin – die JUSO haben einen Vorschlag in der Schublade. Schon lange hätte man unsere Altersvorsorge Richtung Ethik reformieren sollen. Ich freue mich, wenn möglichst viele Leser/innen jetzt die Umsetzung fordern und persönlich damit anfangen: Einfach ist es nicht – aber friedensfördernd ist es schon.








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