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Liberale Rezepte gegen den starken Franken

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Es hätte ei­gent­lich im Vor­feld allen klar sein müssen, dass der Min­dest­kurs nicht auf ewig gestützt wer­den kann. Die Ge­werk­schaf­ten können der Schwei­ze­ri­schen Na­tio­nal­bank SNB noch dank­bar sein. Hätte sie nämlich den Zeit­punkt der Auf­he­bung auf Ende letz­tes Jahr ge­legt, hätte es keine Lohnerhöhungen ge­ge­ben, son­dern man hätte sogar über Lohnkürzungen ge­spro­chen.

 

Nun gilt es, die Wirtschaft auch von politischer Seite zu unterstützen, damit die Industrie und somit Arbeitsplätze nicht ins Ausland abwandert, sondern in der Schweiz bleibt. Nicht mit Subventionen und Unterstützungspaketen​, sondern mit liberalen Erleichterungen. Zum Beispiel: Einheitssatz für die Mehrwertsteuern, weniger Formulare, einfachere Zollverfahren, Unternehmenssteuerref​orm III umsetzen. Nur so sind wir für die Zukunft gerüstet.


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