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Masseneinwanderung stoppen: JA!

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Noch nie, seit­dem ich in der Schweiz bin, sind so viele Men­schen zu mir ge­kom­men oder haben mich an­ge­ru­fen mit dem Hin­weis, dass sie bei der kom­men­den Ab­stim­mung ein JA in die Urne le­gen. Viele sag­ten mir, dass sie einer an­de­ren tra­di­tio­nel­len Par­tei angehörten aber bei die­ser Ab­stim­mung die SVP unterstützten weil sie tatsächlich die ein­zige Par­tei sei, wel­che die In­ter­es­sen der Schweiz über die­je­ni­gen der Wirt­schaft stel­le. Ich en­ga­gierte mich auch stark für die In­itia­ti­ve, ver­teilte Flyer, war an vie­len Po­dien dabei und ver­fasste Ar­ti­kel für die Pres­se. Die In­itia­tive wurde heute vom Volk mit 50,3% an­ge­nom­men.

 

Drei Dinge fallen mir nach dieser Abstimmung auf:

 

1. Obwohl alle Parteien, Bundesrat und Parlament, alle Institutionen, Organisationen, Regierungen und Verbände – bis hin zur Kirche – gegen die Initiative antraten, wurde sie vom Volk angenommen. Professoren und „Experten“ aller Art meldeten sich täglich zu Wort, wollten dem Volk ein „X“ für ein „U“ vormachen und einige Medien heizten die Polemik gegen die SVP jeden Tag neu an. Dazu starteten die Gegner eine Werbe-Kampagne über viele Millionen Franken, die in ihrem Ausmass wohl einmalig ist für die Schweiz! Doch die Kampagne der Gegner zeigte, dass sie in erster Linie die SVP im Visier hatten, aber NICHT DIE SCHWEIZ UND IHRE GEMEINSAMEN, GESELLSCHAFTLICHEN INTERESSEN!

 

2. Ein Problem kann man einige Zeit schönreden, aber nicht auf Dauer! Jeder sieht: So kann es nicht weitergehen! 35'000 neue Wohnungen pro Jahr für 80'000 neue Zuwanderer, 42'000 neue Autos kommen auf die Strasse. Daraus resultierend steigende Wohnungsmieten und Bodenpreise, Ausbau der Infrastruktur, neue Schulhäuser, Krankenhäuser, Kindergärten... Menschen erleben tagtäglich das Desaster in den überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf der Strasse. Das verkraftet die kleine Schweiz einfach nicht auf Dauer.

 

Natürlich profitiert die Wirtschaft von der Einwanderung, das ist gar keine Frage. Aber die Leute kommen ja nicht nur in die Schweiz und gehen zur Arbeit, sondern sie wohnen und leben auch hier! Es sind MENSCHEN, die zu uns kommen! Geld und Gewinne sind schön aber irgendwann muss man sagen: Es gibt eine Grenze und es gilt, an die gemeinsamen Interessen unseres Landes zu denken. Schon jetzt bekommen auch viele Menschen hier keine Arbeit, denn die Wirtschaft holt Ausländer zu tieferen Löhnen in die Schweiz.

 

Wir müssen gemeinsam eine Lösung finden, damit die Schweiz auch für unsere Nachkommen noch bewohnbar und attraktiv ist. Das sind wir ihnen schuldig. Ein Punktesystem für Einwanderer, welches ich auch im Parlament propagierte und wie  es viele Länder seit Jahrzehnten anwenden, wäre eine faire und praktikable Lösung. Das Thema Einwanderung ist deshalb auch nach der Abstimmung ein Dauerthema und bleibt weiterhin brennend aktuell!

 

3. Nicht mehr alle Menschen sagen bei Wahl-Umfragen, wie sie abstimmen werden! Das ist auch richtig so, denn niemand muss einer fremden Person seine persönliche Meinung oder sein Abstimmungsverhalten offenbaren. Dafür haben wir das wichtige Wahlgeheimnis, ein gesetzlicher Bestandteil jeder Demokratie. Verlassen Sie sich deshalb auch nie auf Wahlumfragen sondern stimmen Sie ganz einfach so, wie Sie es nach Ihrer Meinung für richtig finden!


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




38%
(8 Stimmen)
- - sagte March 2014

Die 'Weltwoche' stellt einen deutschen Redaktor an, und der russische Milliardär Chodorkowski erhält eine Aufenthaltsbewilligun​g in der Schweiz.

Beide gehören nicht zur Gruppe der Fachleute, die in der Schweiz benötigt werden, und hätten gemäss MEI abgewiesen werden müssen.

Dazu muss man keine Kontingente festlegen.


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78%
(9 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte February 2014

Die Grossunternehmen müssen sich für die Lohn-Drückerei nicht selber einsetzen. Die EU-Führung vertritt sie mit unbegründeten Prinzipien, die dazu erfunden wurden. Erwartet wird von der der EU-Führung, dass sie sich so benimmt, dass sie selber zu den bevölkerungsfreundlic​hen Gruppierungen zählt.


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73%
(11 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte February 2014

Die Initiative wurde angenommen, nun braucht es Taten.

Die Ventilklauseln für die alten und neuen EU-Staaten laufen aus. Diese sollen direkt durch Kontingente ersetzt werden.Sollte Politik und Wirtschaftsverbände nicht einsichtig sein, so werden die nächsten Initiativen «Mindestlohn» und «Ecopop» wahrscheinlich angenommen.

Die Argumente zum Zeitpunkt der Initiativen sind nicht mehr wirksam.

http://www.news.adm​in.ch/message/index.h​tml?lang=de&msg-id=48​623



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86%
(14 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte February 2014

Markus Spillmann und Christof Mörgeli bei Anne Will

Die Sendung Anne Will hat gestern abend keine besondere Veränderung herbeigeführt: Es wandern einfach zu wenige Personen nach Rumänien und Bulgarien aus.


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73%
(15 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2014

Wiederholen würde ich die Abstimmung nicht http://www.blick.ch/n​ews/politik/sp-rechst​einer-fordert-wiederh​olung-der-abstimmung-​id2668331.html , doch wenn man solche Meldungen liest http://www.blickamabe​nd.ch/news/wo-kams-so​nst-noch-zum-stimmen-​pfusch-id2667696.html​ , frage ich mich wie „gut“ denn gezählt wurde. Wie auch immer, ob „Ja“ oder ein „Nein“ wird von mir bei jeder Abstimmung akzeptiert. Hauptsache auch korrekt ausgezählt ….


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47%
(17 Stimmen)
cristiano safado sagte February 2014

Die Linken akzeptieren den Volksentscheid zur MEI nicht. So fordert der Basler SP-Grossrat Rudolf Rechsteiner die Wiederholung der Abstimmung http://www.blick.ch/n​ews/politik/sp-rechst​einer-fordert-wiederh​olung-der-abstimmung-​id2668331.html und Levrat will die JA-Kantone sanktionieren. Nachdem Basel Nein zur MEI gesagt hatte ist es möglich, dass der Grosse Rat von Basel zu einer entsprechende Standesinitiative ja sagen wird.


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75%
(16 Stimmen)
Karl Müller sagte February 2014

The Empire strikes back

"Der Kommissionspräsident hielt sich zwar mit konkreten Szenarien zurück. Doch Barroso sprach von der Möglichkeit, dass Schweizer Bürger das Recht verlieren könnten, in der EU zu leben und zu arbeiten."

Gehört die EU zur dunklen Seite der Macht? (-:


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56%
(16 Stimmen)
Walter Hunziker sagte February 2014

Sehr geehrte Frau Estermann
bitte streichen Sie mich aus diesem Blog. Die Entwicklung hat sich weit von produktiven Lösungen und Ideen entfernt.
Natürlich kann ich die Wut auf EU, D, F, AT, I u.v.a.m. verstehen. Bloss, Wut hilft niemanden.

Verzeihen Sie auch, dass ich womöglich das "innige" Verhältnis der Blogger hier gestört habe.

Danke, fürs Rausnehmen.

walter​ hunziker


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46%
(28 Stimmen)
Larissa Schwab sagte February 2014

Schon gewusst. Anstelle sich konstruktiv auch kritisch mit Einwänden und Vorschlägen von Umsetzungen zu befassen, machen linksaussen aus:

1. lächerlich, wenn wir denken was wir zahlen und LKWs ertragen müssen.

2. so so Rosinenpickerei, welche nur die guten Sachen möchte. Komisch, dachte die PFZ wär sowas toll gutes und jetzt wird es als Rosinenpickerei gesehen wenn man diese (dann wohl doch nicht so gute) PFZ nicht möchte:-)

Deutsche​ Politik und die linke Deutsche Presse machen ähnlich wie die Linke Presse und Politik hier mächtig Stimmung gegen den demokratischen Volksentscheid. Aber wenn man die Kommentarspalten oder Umfragen sieht, freut sich das EU-Volk über unseren Entscheid und fordert sogar ähnliche Abstimmungen. Das wohlgemerkt in Deutschland mit viel geringerer Einwanderung gemessen an der Einwohnerzahl (alle Wirtschaftspartner genau so)

Hätte Deutschland Prozentual genau gleich hohe Einwanderung (dann 800'000) wie wir, wäre die Empörung im Volk sicher noch grösser

Das Volk hat klug und weise Entschieden. Was Befürworter der PFZ auch immer lobend erwähnten bei Ja zur PFZ

wie es die SVP sagte diesen übetriebenen Nachzug dämpfen. Heute können Einwanderer sogar Grosseltern von sich und dem Partner oder Geschwister und Schwager mitnehmn.

Beschhrä​nken auf Ehepartner und eigene Kinder. Was auch logisch ist.



ein

"​Leider sind "lächerlich ...","Rosinenpicker​ei", "Deutsche Politik", "Hätte Deutschland .." etc kein Bestandteil einer Umsetzungslösung. Keine Lust für konstruktiven Einsatz? "

kein Scherzeli.

Ich wäre natürlich froh wenn einer unser Linken Freunde und Nein-Stimmer mal einen konstruktiven Umsetzungsvorschlag hat von diesem demokratischen Entscheid. Der ja seit Jahren gelobt wurde mit der Forderung demokratische Entschheide zu respektieren.


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48%
(29 Stimmen)
Larissa Schwab sagte February 2014

Was ich bemerkenswert finde, dass sich das Volk trotz Millionen-Kampagne der Economiesuisse und der linken Presse nicht beeindrucken lies. Auch ich bin noch begeistert und stolz auf den Volksentscheid. Auch wenn unsere linke Staatspresse alles tut um uns einzutrichtern wie schlecht der Volksentscheid doch war.

Siehe "10 vor 10" gestern wo eine ehrenwerte Frau gezeigt wurde, welche den ehrenwerten Beruf des reinigen und bereitstellen von Obst ausrichtete, die aber nicht repräsentativ ist. Weil sie Kroatin ist und offenbar ja schon in der Schweiz lebt. ha ha ha mit Kroatien haben wir noch keine PFZ....

Da sieht man wie übel die unerträgliche Presse uns reinlegen und manipulieren will. Herr Blocher hat es richtig gesagt (oh Wunder kam mal ein Befürworter zu Wort), ob sie direkt vom Bundesrat den Auftrag erhielten...


Lin​ke bis Linksaussen gebrauchen den Wortschatz der EU und Schweiz-Feinden (Rosinenpicker)

1.​ lächerlich, wenn wir denken was wir zahlen und LKWs ertragen müssen.

2. so so Rosinenpickerei, welche nur die guten Sachen möchte. Komisch, dachte die PFZ wär sowas toll gutes und jetzt wird es als Rosinenpickerei gesehen wenn man diese (dann wohl doch nicht so gute) PFZ nicht möchte:-)

Deutsche​ Politik und die linke Deutsche Presse machen ähnlich wie die Linke Presse und Politik hier mächtig Stimmung gegen den demokratischen Volksentscheid. Aber wenn man die Kommentarspalten oder Umfragen sieht, freut sich das EU-Volk über unseren Entscheid und fordert sogar ähnliche Abstimmungen. Das wohlgemerkt in Deutschland mit viel geringerer Einwanderung gemessen an der Einwohnerzahl (alle Wirtschaftspartner genau so)

Hätte Deutschland Prozentual genau gleich hohe Einwanderung (dann 800'000) wie wir, wäre die Empörung im Volk sicher noch grösser

Das Volk hat klug und weise Entschieden. Was Befürworter der PFZ auch immer lobend erwähnten bei Ja zur PFZ



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59%
(29 Stimmen)
Stefan Pfister sagte February 2014

"Die SVP reagiert somit auf die Enttäuschung über eine aus dem Ruder geratene neoliberale Globalisierung mit einer noch extremeren Form von nationalem Neoliberalismus. Konkret: Arbeitskräfte sollen billig sein, Ausländer ohne Familie einreisen, Gewerkschaften wieder verschwinden, der Staat seine Sozialleistungen auf ein Minimum reduzieren und sich möglichst aus den Angelegenheiten der Wirtschaft raushalten.








Das muss nicht sein, es gibt eine Alternative dazu. Sie heisst Dezentralisierung. Das hat nichts mit Birkenholzschuh-Roman​tik oder Hippie-Esoterik zu, sondern mit einem sinnvollen Ausbau lokaler und regionaler Wirtschaftskreisläufe​. Die moderne Technologie ist ihm Begriff, die globale Supply Chain wieder obsolet zu machen. "

http://www.wats​on.ch/!643514704



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41%
(27 Stimmen)
Larissa Schwab sagte February 2014

ganz einfache Frage. Wie will die EU-Freundliche Regierung, Presse uns in der Schweiz die PFZ weiter als einzig wahres Erfolgsmodell und Garant das es uns so genial gut geht verkaufen, wenn die EU gleichzeitig davon spricht, dass ein Nein zur PFZ Rosinenpickerei sei.

Wie kann etwas nicht mehr zu wollen Rosinenpickerei sein, wenn es angeblich so gut ist.

Eigentor auf das hoffentlich viele Bürger im Land aufmerksam werden!


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57%
(21 Stimmen)
Lilian Lauterburg sagte February 2014

Das einzig Entscheidende ist, ob wir die Zuwanderung tatsächlich werden einschränken können oder nicht.


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50%
(24 Stimmen)
cristiano safado sagte February 2014

Das zeigt mal schön die widersinnige EU-Diktatur von Barroso und Konsorten. "Der Satz sagt alles: Die Teilnahme des Alpenstaates wäre wichtig für die Anbindung von Staaten wie Italien." http://www.tagesanzei​ger.ch/wirtschaft/kon​junktur/EU-stoppt-Ges​praeche-mit-Schweiz-u​eber-Stromabkommen/st​ory/24979406

Weil die Schweizer die Masseneinwanderungsin​itiative angenommen hat, soll Italien büssen. Ich wusste nicht, dass in Brüssel harte Drogen bereits freigegeben wurden ;-)))

Und nur so nebenbei: Die Schweiz sollte sich in Bezug auf Innenversorgung (Energie, Nahrungsversorgung, etc) darauf einstellen, dass wir es in absehbarer Zeit mit unberechenbaren Alkoholikern und Drogensüchtigen zu tun haben.


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57%
(28 Stimmen)
Tobias Steffen sagte February 2014

Mit dem Ja zur Initiative hat der Bundesrat einen Verfassungsauftrag. Klar muss er den nun umsetzen. Dafür ist er gewählt. Aber Herr Blocher soll ruhig Aussenminister werden und diese Sache übernehmen! Blocher übernehmen sie! :=)


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