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Massvoll statt massenvoll

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Die Schweiz hat schon immer grosszügig, aber kon­trol­liert ausländische Arbeitskräfte auf­ge­nom­men und ihnen eine be­ruf­li­che Per­spek­tive ge­bo­ten. Seit dem Jahr 2007 sind je­doch jährlich rund 80‘000 Per­so­nen mehr in die Schweiz ein- als aus­ge­wan­dert. Dies ent­spricht Jahr für Jahr einer Zu­nahme der Bevölkerung in der Grössenordnung der Stadt Lu­zern, in zwei Jah­ren gar der Ein­wohner­zahl der Stadt Genf. Jährlich er­for­dert dies eine Siedlungsfläche in der Grösse von 4‘560 Fuss­ball­fel­dern. Seit dem letz­ten Jahr hat die Schweiz erst­mals über 8 Mil­lio­nen Ein­woh­ner – in rund 20 Jah­ren ist ohne Mass­hal­ten bei der Ein­wan­de­rung die 10 Mil­lio­nen-­Grenze er­reicht. Die Fol­gen die­ser verhängnisvollen Ent­wick­lung sind täglich spür- und er­leb­bar: zu­neh­mende Ar­beits­lo­sig­keit,​ überfüllte Züge, ver­stopfte Stras­sen, stei­gende Mie­ten und Bo­den­prei­se, Ver­lust von wert­vol­lem Kul­tur­land durch Ver­bau­ung der Land­schaft, Lohn­druck, Ausländerkriminalität​, Asyl­miss­brauch, Kul­tur­wan­del in den Führungsetagen und be­las­tend hohe Ausländeranteile in der Fürsorge und in an­de­ren So­zi­al­wer­ken.

Die heutige Masslosigkeit bei der Zuwanderung gefährdet unsere Freiheit, Sicherheit, Vollbeschäftigung, unser Landschaftsbild und letztlich unseren Wohlstand in der Schweiz. Die Initiative will dabei weder einen generellen Stopp der Zuwanderung, noch verlangt sie die Kündigung der bilateralen Abkommen mit der Europäischen Union (EU). Sie gibt dem Bundesrat aber den Auftrag, mit der EU Nachverhandlungen über die Personenfreizügigkeit​ und damit über die eigenständige Steuerung und Kontrolle der Zuwanderung zu führen: eine vernünftige und massvolle Initiative. Setzen auch Sie sich ein für die Erhaltung des bewährten, eigenständigen Weges der Schweiz!

 

Felix Müri, Nationalrat SVP, Emmenbrücke LU


Kommentare von Lesern zum Artikel

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80%
(10 Stimmen)
Manuela Schneeberger sagte February 2014

Erschreckend diese Zahlen beim Beitrag von Karl Müller! Ist doch nur logisch, dass dann die eigenen Landsleute kaum mehr aus diesem Elend herauskommen. Das System ist zum Teil so aufgebaut, dass man die Menschen(und das betrifft Ausländer sowie Schweizer), bewusst in eine Armut/Arbeitslosigkei​t drängt, dass nennt sich dann Arbeitsbeschaffung für die Sozialämter/Arbeitsag​ogen etc.diese werden in sinnlose Beschäftigungsprogram​me verfrachtet und finden gar keinen Weg mehr ins Arbeitsleben, denn das wird ja gar nicht gewünscht! Würden die Menschen den Weg aus der Arbeitslosigkeit finden, hätten ja die Sozis keine Arbeit mehr! Ich habe u.a nun auch Beiträge auf dieser Plattform gelesen, wo der Vorschlag unterbreitet wird, dass man die Menschen hier einfach ausbildet und sie dann später in ihrem Heimatland mit dem gelernten etwas aufbauen können. Die Idee wäre toll und sinnvoll, funktioniert aber mit Bestimmtheit nicht! Immer wieder erlebe ich, (u.a oft auch an der Uni), wie meine Kommilitoninnen und Kommilitonen erzählen, dass sie nun zwar den Master oder das Doktorat in der Tasche haben, aber dass es in ihrem Heimatland keinerlei Perspektive gibt und sie deshalb nicht zurück möchten. Verständlich, aber wie sieht das aus, wenn wie nun erlebt, statt 8000 weiterhin 80'0000 oder noch mehr zuwandern? Die meisten möchten hier bleiben und fordern dann zum Teil auch den Familiennachzug an, andere Heiraten um den CH-Pass zu erhalten, wieder andere tauchen unter und ein kleiner Teil entschliesst sich in sein Heimatland zurück zu kehren und dort etwas aufzubauen. Oft kommen die Menschen aber aus sehr korrupten Ländern, wo es dann halt eben gar nicht möglich ist etwas aufzubauen... Das geht so leider nicht, es braucht Kontingente!



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71%
(14 Stimmen)
Larissa Schwab sagte February 2014

Ja, Herr Müri der Familiennachzug ist ein Grosses Problem. Was jeder weiss so so wenn Oma und Opa, Schwager (was die heutige Regelung des Familiennachzuges erlaubt) nicht mehr kommen dürfen, sollen keine Fachpersonen mehr kommen, heisst es von Linksaussen. Natürlich Unsinn hoch 88. Gerade Fachpersonen mit hohem Gehalt können sich auch Flugreisen leisten. Oder heisst es jetzt die Fachpersonen müssen Täglich ihre Omas und Opas treffen.
ich dachte es dürfen nur Leute ins Land mit Arbeitsvertrag. Wird doch seit Monaten, Jahren kolportiert von Linken. Stimmt also auch nicht, wie mit dem Lohn...

Der Unsinn welcher von paar Linken verteilt wird ist haarsträubend.



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89%
(18 Stimmen)
Karl Müller sagte February 2014

EU-Staaten mit mehr als 500 Sozialhilfeempfängern​ in der Schweiz:

Deutschla​nd 4'375
Frankreich 3'427
Italien 9'580
Österreich 821
Polen 524
Portugal 10'234
Spanien 3'036

Es gibt offensichtlich eine erhebliche Einwanderung aus den EU-Staaten in unser Sozialsystem!

Wie sieht es in mit den übrigen Staaten aus?

Türkei 11'446

Bosnien und Herzegowina 2'939
Mazedonien 4'336
Serbien, Montenegro und Kosovo 14'983
Kroatien 1'387

Angola 1'653
Äthiopien 843
Irak 2'543
Kongo (Kinshasa) 2'447
Somalia 2'110
Togo533
Algerien 1'164
Dominikanische Republik 1'381
Eritrea 2'790
Iran 859
Kamerun 1'111
Marokko 1'739
Nigeria 521
Pakistan 573
Syrien 720
Tunesien 1'858
Afghanistan 746
Brasilien 2'306
Chile 525
Kolumbien 607
Sri Lanka 3'658
Thailand 790
Vietnam 683
Russland 674
http://www.bfs.a​dmin.ch/bfs/portal/de​/index/themen/13/22/l​exi.Document.108049.x​ls


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43%
(14 Stimmen)
Stefan Pfister sagte February 2014

Blogautor Müri will die europäischen (mehrheitlich Deutschen) PflegerInnen durch Inder und Chinesinnen ersetzen.

http://www.oltner​tagblatt.ch/schweiz/s​o-will-die-svp-die-ma​sseneinwanderungs-ini​tiative-umsetzen-1276​28949

Und die Beschrünkung des Familiennachzugs ist auch so eine Schnapsidee. So kommen keine Hochqualifizierten, sondern nur die, die keine Wahl haben.


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50%
(14 Stimmen)
Stefan Pfister sagte February 2014

Foraus hat sich näher mit der Materie befasst.

"Die Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ der Schweizerischen Volkspartei (SVP) fordert durch die umfassende Einführung von Kontingenten für Zuwanderer sowie durch einen Vorrang für SchweizerInnen eine grundlegende Neuausrichtung der schweizerischen Zuwanderungspolitik.


Dieses Diskussionspapier geht möglichen Implikationen einer solchen Kontingentierungsstra​tegie auf den Grund und bringt drei zentrale Resultate hervor. Erstens wäre ein umfassendes Kontingentierungssyst​em wegen seines planwirtschaftlichen Charakters mit systemischen Ineffizienzen verbunden. Zweitens müsste das heutige liberale Arbeitsmarktregime, das für den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz zentral ist, aufgegeben werden. Drittens entstünden rechtliche Konflikte und der aussenwirtschaftliche​ Spielraum der Schweiz würde stark eingeschränkt.

Er​fahrungen aus Kanada, den USA, Italien und der Schweiz zeigen, dass verschiedene Systeme der Kontingentierung auf drei Ebenen Ineffizienzen begründen. Erstens ist es Politik und Behörden nicht möglich, den Bedarf an gewissen Fachkräften zu antizipieren und die Höhe der Kontingente richtig festzulegen. Zudem ist es unwahrscheinlich, dass die verfügbaren Kontingentsplätze effizient auf diejenigen Unternehmen verteilt würden, die sie am produktivsten einsetzen könnten. Im Endeffekt kann ein Kontingentierungssyst​em dem Anspruch nicht gerecht werden, Zuwanderer gezielt rekrutieren zu können.
Zweitens bringt ein umfassendes Kontingentierungssyst​em starke Anreize für Lobbying mit sich. Es besteht die Gefahr, dass die Ausgestaltung des Kontingentierungssyst​ems, die Festlegung der Höhe der jährlichen Kontingente sowie die Allokation der vorhandenen Kontingentsplätze durch Partikularinteressen verzerrt werden. Besonders gross ist das Risiko, dass innovative Unternehmen und Branchen in ihrem Wachstum gebremst werden, da sie nicht über die notwendigen Lobbying- und Rekrutierungskapazita​̈ten verfügen, um an die begehrten Kontingentsplätze zu gelangen.
Drittens würde ein Kontingentierungssyst​em nicht nur Planungsunsicherheite​n für Unternehmen sondern auch für Zuwanderer begründen. So würden alle Schritte zur Verfestigung des Aufenthalts in der Schweiz, wie der Erhalt einer Niederlassungsbewilli​gung und die Möglichkeit auf Familiennachzug, davon abhängen, ob Kontingentsplätze verfügbar sind. Der Anreiz für Zuwanderer, langfristig in ihren Aufenthalt in der Schweiz zu investieren, würde entsprechend vermindert. Eine restriktive Beschränkung des Familiennachzugs würde daher die Attraktivität der Schweiz für benötigte Einwanderer verringern.

Neben diesen Ineffizienzen würde eine Kontingentierungsstra​tegie und der Vorrang für SchweizerInnen Spannungen mit verschiedenen Bestimmungen des Völkerrechts ergeben, die über Konflikte mit dem Personenfreizügigkei​tsabkommen hinaus gehen. Davon wäre besonders der Ausbau der Schweizer Handelsbeziehungen betroffen. So müssten etliche Freihandelsabkommen, etwa jenes mit China oder das WTO-Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (GATS), nach Annahme der Initiative neu verhandelt werden. Neue Abkommen, die Ausnahmen von der Kontingentierung oder vom Vorrang für SchweizerInnen vorsehen, dürften gemäss Wortlaut der Initiative nicht mehr abgeschlossen werden.

Schliessli​ch wäre eine umfassende Kontingentierung der Zuwanderung ein grosser Nachteil für die Bemühungen der Schweiz, ein wettbewerbsfähiger, innovativer und international vernetzter Werk- und Denkplatz zu sein. Das Beispiel Japan zeigt, wie schwierig es ist, unter den Bedingungen einer restriktiven Migrationspolitik im Standortwettbewerb wissensintensiver Werkplätze mithalten zu können. Das heutige, liberale Arbeitsmarktregime im Rahmen der Personenfreizügigkei​t scheint hingegen den wirtschaftlichen Interessen der Schweiz gut zu dienen."

Quelle: http://www.foraus.ch/​de/themen/migration/d​ie-grenzen-der-kontin​gentierbarkeit/





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29%
(17 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte February 2014

Danke, liebe Ausländer,...

... dass Ihr unsere Kultur bereichert habt!


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54%
(28 Stimmen)
Heinz Mahler sagte January 2014

Die SVP zeigt mit dieser MASSENEINWANDERUNGSIN​ITIATIVE auf wie diese Partei ihre Wähler hintergeht. Objektiv betrachtet die gewählten Politiker die Initiative nicht wirklich unterstützen und nur als Werbeplattform der SVP dient. Der Beweis dazu wurde ja mit der Bekämpfung der Mindestlöhne erbracht, dazu die SVP Massnahmen beim Mieterschutz und Preisexplosionen bei Immobilien die SVP stets bekämpft hat. Vor allem problematisch ist, das Altersgerechte und finanzierbare Wohnbauten von der SVP bekämpft werden.
Es ist nur ein Hohn wenn die SVP mit einer Initiative Werbung betreibt, vom Inhalt her aber keine Massnahmen bietet welche die Einwanderung eindämmen würde. Dazu die SVP mit den Dumpinglöhne auf der SVP Zeitung für die Initiative wirbt, aber Massnahmen dagegen bekämpft.



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64%
(22 Stimmen)
Thomas Hunziker sagte January 2014

Alle reden vom Wirtschaftswachstum und das wir die Ausländer brauchen und die INI ablehnen sollten. Dies ist eine sehr kurzfriste Denkweise, die langfriste Denkweise lautet, wie sieht es aus, wenn die Wirtschaft nicht boomt, dann muss der Staat auf einmal für sehr viel Bürger aufkommen, um sie zu unterstützen.

Aber die Zeit des Booms ist bald zu Ende und dann sehen wir die Auswirkungen klar und deutlich. Wenn die Eurozone zusammenbricht, bringt es der Schweiz überhaupt nichts mehr, noch mehr Arbeiter aus der Eurozone zu haben und die Zuwanderung nicht zu stoppen.

Im Gegenteil es sorgt sogar dann für die Verarmung. Wenn wir jetzt keine Rahmenbedinungen mit der EU verhandeln. Jeder Bürger der in die Schweiz kommt und nicht auswandert kostet Geld und zwar nicht nur auf dem Sozialamt, auch Strassen, Schulhäuser, Wohnungen, Spitäler, Züge, Bahn usw. müssen zusätzlich gebaut werden. Der Landbesitz muss gebaut und die Ackerfläche des Bauers bebaut werden.

Dann stossen wir auch an die Grenzen sollten wirklich Flüchtlingsströme aus verfolgten Ländern in die Schweiz strömen.


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55%
(29 Stimmen)
Frank Wagner sagte January 2014

Wieso kapiert in der SVP keiner das die bilateralen Verträge nicht gekündigt werden müssen? Das die Kündigung in die Verträge bereits eingebaut ist? Sobald die Schweiz Ausländer kontingentieren sind die bilateralen Verträge (zumindest die bilateralen Verträge I) Geschichte, und das vollautomatisch.

D​as einzige worauf die Schweiz hoffen kann das die EU rechtzeitig mit sich verhandeln lässt. Doch wie gut sind die Chancen? Mitbestimmen werden Länder denen wir unterstellen das deren Bürger als Sozialschmarotzer in die Schweiz kommen wollen, und Länder mit Schengen-Aussengrenze​n und hohem Flüchtlingsaufkommen wie Italien die es uns ermöglichen sollen auch für Asylanten Begrenzungen einzuführen?

Fast würde man meinen die SVP nimmt das Risiko bewusst in Kauf ... belügt man von der SVP aus die Stimmbürger? Das gebetsmühlenartige "die bilateralen bleiben" würde es fast vermuten lassen.


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47%
(32 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte January 2014

Werter Herr Müri

Ich mache Sie hier mit aller Höflichkeit darauf aufmerksam, dass Sie Unwahrheiten verbreiten:

1. Das Wanderungssaldo 2012 betrug gemäss BFS 45'000, nicht 80'000!

2. Ihre Behauptung die Bevölkerungszahl der Schweiz betrage in 20 Jahren 10 Millionen entbehrt jeglicher Grundlage!


Bitte​ halten Sie sich an die Fakten, Herr Müri!




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47%
(30 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte January 2014

Aufgemerkt nun also, mein guter Herr Müri, bitte folgende Fakten zur Kenntnis nehmen:

1. Wir haben keine Masseneinwanderung!

http://schlemihlsbl​og.wordpress.com/2011​/10/17/das-marchen-vo​n-der-schadlichen-mas​seneinwanderung-teil-​1/


2. Die Personenfreizügigkeit​ hat weder zu Lohndumping noch zu mehr Arbeitslosigkeit geführt. Im Gegenteil!

http://​schlemihlsblog.wordpr​ess.com/2011/10/19/da​s-marchen-von-der-sch​adlichen-masseneinwan​derung-teil-2/


3​. Hauptverantwortlich für die zunehmende Überbauung und die Verkehrsüberlastung sind wir Schweizer!

http://​schlemihlsblog.wordpr​ess.com/2011/10/21/da​s-marchen-von-der-sch​adlichen-masseneinwan​derung-teil-3/


4​. Die Einwanderung ist ein Segen für unsere Sozialwerke!

http:​//schlemihlsblog.word​press.com/2011/10/23/​das-marchen-von-der-s​chadlichen-masseneinw​anderung-teil-4/




5. Das Kontingent-System führt zu einem Bürokratiemonster und zu einem Fachkräftemangel!

​http://schlemihlsblog​.wordpress.com/2014/0​1/22/us-einwanderungs​system-hat-versagt/



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54%
(26 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2014

@ Paracelsus sagte zu Recht; "Alles ist Heilmittel & Gift zugleich, alleine das Quantum entscheidet". 8000 Zuwanderer p. A. wie ja der SP-BR im 2000 versprach sind für die Schweiz Heilmittel, aktuelle 80'000-90'000 jedoch GIFT. Also klar ein JA.


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63%
(27 Stimmen)
Fritz Kunz sagte January 2014

Als eine Folge der Masseneinwanderung steigt der Bedarf an Wohnraum beträchtlich. Dadurch sind die Wohnkosten in den letzten Jahren massiv angestiegen. Deshalb meint es der Bundesrat endlich ernst und verordnet den Banken, die Hypothekendarlehen mit mehr Eigenmitteln zu unterlegen. Diese werden sofort mit Zinsanpassungen reagieren. Die Konsequenzen der steigenden Hypothekarzinsen, wenn auch hoffentlich moderat, muss wiederum die ganze Schweizer Bevölkerung tragen.
Und gemäss den Plakaten der Initiativ-Gegner müssen gesunde Apfelbäume gefällt werden, um zusätzliches Bauland für jährlcich ca. 34'000 neue, teure Wohnungen zu schaffen. Der stark steigenden Nachfrage nach Wohnraum mit dem daraus folgenden Druck auf Preise und Hypotheken, sowie dem Ausverkauf der Heimat, muss durch Masshalten bei der unkontrollierten Eiwanderung, speziell auch von Personen ohne Anstellungsvertrag, Einhalt geboten werden.


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58%
(38 Stimmen)
Paul Rohner sagte January 2014

Da hocke ich gestern abend vor dem Fernseher.Talk täglich beginnt mit Herrn Gilli.Da erzählt unter anderem der KMU Arbeitgeber Präsident vollmundig:Wir haben in der Schweiz Vollbeschäftigung.Was​ für eine Gemeinheit angesichts von 149000 erfassten Bürgern ohne Arbeitsplatz.Dazu kommen die Ausgesteuerten und die durch MEDAS gesund geschriebene IV Bezüger.

Derselbe kolportiert auch beleidigend von einer Abschottungsinitiativ​e,was gar nicht zur Abstimmung kommt.Bringt auch wieder den total abgelaugten Vorwurf an CB,der vor Jahren gesagt haben soll,"Wir sollten es wagen"!CB korrigiert:Sie haben da etwas unterschlagen.Ich habe damals gesagt:Der Bundesrat meint,wir sollten es wagen.

PS:Alle Arbeitgeber die auch kolportieren,wir hätten Vollbeschäftigung sind aufgerufen lückenlos dafür zu sorgen,dass wirklich alle die in der Schweiz Arbeit und Einkommen suchen eine Stelle und Einkommen haben.Alles andere ist nur beleidigendes nichtssagendes leeres Geschwätz.


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40%
(62 Stimmen)
Lea Fuchs sagte January 2014

Ich sträube mich schlicht und einfach dagegen, dass man alle Fehler und alles Schlechte den Ausländern in die Schuhe schieben will. Das ist weder richtig noch fair noch entspricht es der Wahrheit. Diese Initiative löst weder das Asyl- noch das Arbeitslosenproblem. Es schafft nur jede Menge Unsicherheit und Zwiespalt in Europa. Und wir Schweizer sind nun mal nicht allein auf der Welt.


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